Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
OpenAI will KI mit Konkurrenten selbst regulieren
EU-Parlament hebt Immunität von ultrarechtem polnischen Politiker Braun auf
US-Finanzminister Bessent will chinesischen Amtskollegen treffen
Nach nur sechs Spielen: Toppmöller und Lens trennen sich
Wirtschaft
Irak will mehr Öl nach Europa exportieren - Pipeline nach Deutschland denkbar
Der Irak will seine Ölproduktionskapazitäten deutlich ausbauen und einen bedeutenden Teil des Öls nach Europa exportieren. Ziel sei, neun bis zehn Millionen Barrel Öl täglich zu produzieren und die Kapazitäten zu "verdoppeln", sagte der irakische Regierungschef Ali al-Saidi am Dienstag nach einem Treffen mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in Berlin. "Fast die Hälfte" davon könne nach Europa und in die USA fließen. Denkbar sei auch eine Pipeline zwischen dem Irak und Deutschland.
Politik
Ägypten und Saudi-Arabien fordern freie Schifffahrt durch Meerenge Bab al-Mandab
Ägypten und Saudi-Arabien haben eine gefahrlose Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus und die Meerenge Bab al-Mandab gefordert. "Die Freiheit und Sicherheit der Schifffahrt" durch die beiden Meerengen müsse gewährleistet werden, erklärte das ägyptische Präsidialamt nach einem Treffen von Staatschef Abdel Fattah al-Sisi mit dem saudiarabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman am Dienstag in Kairo.
Letzte Nachrichten
Dutzende Tote bei Angriffen mutmaßliche Dschihadisten in Mali und Burkina Faso
Bei Angriffen mutmaßlich dschihadistischer Milizen in Grenzregionen von Mali und Burkina Faso sind dutzende Zivilisten und Soldaten getötet worden. Im Nordosten Malis töteten Angreifer auf Motorrädern mehr als 40 Dorfbewohner, wie die Nachrichtenagentur AFP am Montag von Vertretern der Sicherheitskräfte und Lokalbehörden erfuhr. In Burkina Faso nahe der Grenze zu Mali wurden zwölf burkinische Soldaten bei einem Angriff aus dem Hinterhalt getötet.
Murat Yakin ist neuer Schweizer Nationalcoach
Der ehemalige Stuttgarter und Lauterer Profi Murat Yakin ist neuer Fußball-Nationaltrainer der Schweiz. Der 46-Jährige unterzeichnete am Montag einen bis Ende der WM-Qualifikation 2022 gültigen Vertrag mit Option auf Verlängerung. Der gebürtige Basler wechselt ab sofort vom Zweitligisten FC Schaffhausen zum Schweizerischen Fußballverband (SFV).
Ex-Mitarbeiterin wirft New Yorker Gouverneur "Verbrechen" vor
Der New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo gerät wegen Belästigungsvorwürfen zahlreicher Frauen zunehmend in Bedrängnis. "Was er mir angetan hat, ist ein Verbrechen", sagte Cuomos Chefassistentin Brittany Commisso in einem am Montag ausgestrahlten TV-Interview. Der Gouverneur habe sie zwei Mal begrapscht. Wenige Stunden vor der Ausstrahlung des Interviews war Cuomos enge Mitarbeiterin Melissa DeRosa wegen der Vorwürfe gegen ihren Chef zurückgetreten.
Enge Mitarbeiterin von New Yorks Gouverneur hat gekündigt
Eine enge Mitarbeiterin des wegen Vorwürfen der sexuellen Belästigung unter Druck stehenden New Yorker Gouverneurs Andrew Cuomo hat gekündigt. Die Sekretärin des Politikers der Demokratischen Partei, Melissa DeRosa, reichte am Sonntag (Ortszeit) laut übereinstimmenden Medienberichten ihre Kündigung ein. Einem Untersuchungsbericht der Staatsanwaltschaft zufolge hatte DeRosa ihren Vorgesetzten lange gegen die Vorwürfe verteidigt.
Bundesanwaltschaft erhebt weitere Anklage gegen mutmaßliche Linksextremistin Lina E.
Die Bundesanwaltschaft hat eine weitere Anklage gegen die mutmaßliche Linksextremistin Lina E. erhoben. Neben der Mitgliedschaft in einer linksextremistischen kriminellen Vereinigung werde ihr nun eine weitere gemeinschaftlich begangene gefährliche Körperverletzung vorgeworfen, teilte die Behörde am Montag in Karlsruhe mit. Sie soll 2018 zusammen mit drei anderen eine "der rechten Szene zuzuordnende Person" angegriffen und verletzt haben.
Vier von fünf Unternehmen in der Elektroindustrie klagen über Materialmangel
Wie viele andere Branchen in Deutschland klagt auch die Elektroindustrie über Materialmangel und Lieferengpässe. Diese bereiteten inzwischen vier von fünf Unternehmen der Branche Schwierigkeiten, teilte am Montag der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) in Frankfurt am Main mit. Im Hoch- und Tiefbau dagegen entspannt sich die Lage einer Ifo-Umfrage zufolge dagegen etwas.
Weltklimarat: Erde wird sich bereits bis 2030 um 1,5 Grad erwärmen
Die Erde erwärmt sich schneller als bislang angenommen und wird bereits gegen 2030 1,5 Grad wärmer als im vorindustriellen Zeitalter sein - zehn Jahre früher als noch 2018 prognostiziert. Das ist das Ergebnis des ersten Teils des am Montag in Genf veröffentlichten Sachstandsberichts des Weltklimarats IPCC. Bundesforschungsministerin Karliczek sprach von einem "nicht mehr zu überhörenden" Warnsignal. Die EU, die USA und Großbritannien forderten rasches Handeln.
IPCC-Bericht: Erderwärmung um 1,5 Grad wird bereits 2030 erreicht
Der Weltklimarat IPCC warnt im ersten Teil seines neuen Sachstandsberichts vor einer deutlich rascheren globalen Erwärmung als bislang angenommen. Die Erde werde sich bei der derzeitigen Entwicklung bereits gegen 2030 um 1,5 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter erwärmen - und damit zehn Jahre früher als noch 2018 prognostiziert, heißt es in dem am Montag in Genf veröffentlichten Bericht. Die Erderwärmung sei dabei "eindeutig" durch den Menschen verursacht.
Medien: Dzeko soll Lukaku bei Inter ersetzen
Italiens Fußball-Meister Inter Mailand hat im Ex-Wolfsburger Edin Dzeko von der AS Rom offenbar schon einen Ersatz für Torjäger Romelu Lukaku gefunden, der voraussichtlich für 115 Millionen Euro zu Champions-League-Sieger FC Chelsea mit Teammanager Thomas Tuchel wechseln soll.
Brände auf griechischer Insel Euböa immer dramatischer
Während die Feuerwehr die verheerenden Waldbrände in großen Teilen Griechenlands langsam in den Griff bekommt, entwickelt sich die Lage auf der zweitgrößten Insel Euböa immer dramatischer. Dutzende Dörfer mussten bereits evakuiert werden, weitere bereiteten sich am Montag auf ihre Evakuierung vor.
Kleinstadt Istiea auf griechischer Insel Euböa von Waldbrand bedroht
Auf der griechischen Insel Euböa bedrohen die verheerenden Waldbrände die Kleinstadt Istiea. In der Nacht zum Montag kämpfte die Feuerwehr ohne Luftunterstützung im Vorort Monokaria, um ein Übergreifen auf die Stadt mit ihren rund 7000 Einwohnern zu verhindern, wie die Nachrichtenagentur ANA berichtete. Auch tagsüber hätten Löschflugzeuge und -hubschrauber allerdings "ernsthafte Schwierigkeiten" wegen des dichten Rauches und sehr eingeschränkter Sicht, sagte der stellvertretende Zivilschutzminister Nikos Hardalias.
Nagasaki gedenkt des US-Atombombenabwurfs vor 76 Jahren
Die japanische Stadt Nagasaki hat am Montag ihrer Zerstörung durch eine US-Atombombe vor 76 Jahren gedacht. Überlebende und einige ausländische Würdenträger hielten um 11.02 Uhr Ortszeit (04.02 Uhr MESZ) ein stilles Gebet. Zu diesem Zeitpunkt wurde 1945 die zweite - und bislang letzte - Atomwaffe in Kriegszeiten abgeworfen. Das zweite Jahr in Folge fiel das Gedenken wegen der Corona-Pandemie kleiner aus als üblich.
China Telecom kann mit Börsengang in Shanghai mehr als sieben Milliarden Euro einnehmen
Nach dem Rauswurf an der Wall Street will der chinesische Telekommunikationsriese China Telecom den wohl größten Börsengang des Jahres in Shanghai über die Bühne bringen. China Telecom bietet seine Aktien für je 4,53 Yuan an und könnte so 47,1 Milliarden Yuan (6,2 Milliarden Euro) einnehmen, wie aus den am Freitag eingereichten Unterlagen hervorgeht. Die Finanznachrichtenagentur Bloomberg berichtete, China Telecom könne eine Mehrzuteilungsoption ziehen und so sogar umgerechnet über sieben Milliarden Euro einnehmen.
Baerbock: Nächste Weltklimakonferenz muss Wendepunkt bringen
Vor der Präsentation des neuen Sonderberichts des Weltklimarats IPCC an diesem Montag fordert Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock deutlich mehr internationales Engagement gegen die Erderwärmung. "Die Klimakonferenz in Glasgow muss zum Klima-Turning-Point werden", sagte Baerbock der "Welt" vom Montag. "Denn nur dann haben wir die Chance, vom aktuellen Über-Drei-Grad-Pfad auf den 1,5-Grad-Pfad von Paris zu kommen."
Vor Bundesligastart: Seifert appelliert an Eigenverantwortung
Christian Seifert, Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL), hat den Profis und den Klubs vor dem Start der neuen Bundesliga-Saison noch einmal eindringlich ins Gewissen geredet. Mit Blick auf die Corona-Pandemie appellierte Seifert in einem Rundschreiben, aus dem der kicker am Montag zitiert, erneut an die Eigenverantwortung aller Verantwortlichen, um den Ligabetrieb nicht zu gefährden.
Deutschlands Exporte im Juni wieder über Vorkrisenniveau
Deutschlands Exporte sind im Juni weiter gewachsen und lagen erstmals wieder über dem Niveau vor Ausbruch der Corona-Pandemie. Sie kletterten um 1,3 Prozent im Vergleich zum Mai und um 23,6 Prozent im Vergleich zum Juni 2020, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Auch die Importe erreichten wieder Vorkrisenniveau.
Ifo-Umfrage: Materialengpässe auf dem Bau gehen leicht zurück
Die Materialengpässe auf Deutschlands Baustellen gehen einer Ifo-Umfrage zufolge leicht zurück. Im Juli meldeten 48,8 Prozent der Betriebe auf dem Hochbau, ihre Geschäfte hätten unter Lieferverzögerungen bei Vorprodukten gelitten. Im Juni waren es 50,4 Prozent gewesen, wie das Ifo am Montag mitteilte. Im Tiefbau sank die Zahl der betroffenen Unternehmen demnach von 40,5 Prozent auf 33,9 Prozent.
Sinner siegt in Washington und löst Zverev ab
Der italienische Tennis-Profi Jannik Sinner hat den dritten Sieg auf der ATP-Tour gefeiert. Der 19-Jährige gewann das mit 2.046.340 Dollar dotierte Turnier in Washington D.C. durch ein 7:5, 4:6 und 7:5 gegen den Amerikaner Mackenzie McDonald. Für seinen Erfolg kassierte Sinner 350.755 Dollar.
Nagelsmann holte sich "wertvolle" Infos bei Flick: "Bin ihm sehr dankbar"
Bayern Münchens neuer Trainer Julian Nagelsmann hat sich bei seinem Vorgänger Hansi Flick einige Ratschläge für seinen Start beim Fußball-Rekordmeister geholt. "Ich habe mit ihm gesprochen, weniger über die Vergangenheit und Dinge, die vielleicht nicht so liefen", sagte Nagelsmann im BR: "Wir haben uns über die Spieler ausgetauscht, was ist den Spielern wichtig, was waren seine Erfahrungen im Umgang mit den einzelnen Spielern, was bedeutet ihnen viel, was sollte man weglassen."
Südafrikaner van Rooyen holt ersten Sieg auf PGA-Tour
Der südafrikanische Golfprofi Erik van Rooyen hat sein erstes Turnier auf der PGA-Tour gewonnen. Der 31-Jährige siegte auf dem Old-Greenwood-Kurs in Truckee/Kalifornien mit 50 Punkten vor den beiden Amerikanern Andrew Putnam (45) und Scott Piercy (44). Gezählt wurde im Stableford-System.
Schulze und Müller fordern mehr globale Zusammenarbeit beim Klimaschutz
Mit Blick auf den neuen Sonderbericht des Weltklimarats IPCC, der am Montag vorgestellt wird, haben Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) und Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) mehr weltweite Zusammenarbeit beim Klimaschutz gefordert. "In den kommenden zehn Jahren entscheidet sich, ob wir es schaffen werden, die Erderhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen", sagte Schulze der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagsausgabe).
Bundesweite Corona-Inzidenz steigt auf 23,1
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut leicht gestiegen und liegt nun bei 23,1. Wie das Robert-Koch-Institut am Montagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 1183 Neuinfektionen sowie zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus verzeichnet. Vor einer Woche hatte die Inzidenz noch bei 17,8 gelegen.
Verbraucherschützer hält Versicherungspflicht gegen Extremwetter für denkbar
Angesichts zunehmender Extremwetterschäden hält der Chef des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv), Klaus Müller, eine Pflichtversicherung für Hausbesitzer für notwendig - sofern sich künftig nicht deutlich mehr Hausbesitzer freiwillig versichern. Aktuell besäßen 47 Prozent der Hausbesitzer eine Elementarschaden-Versicherung, sagte Müller den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgabe). "Diese freiwillige Quote muss dringend auf mindestens 80 Prozent erhöht werden", forderte er.
"Dixie Fire" breitet sich weiter aus: Bereits 198.000 Hektar Land vernichtet
Das seit Mitte Juli in Nordkalifornien wütende "Dixie Fire" breitet sich immer weiter aus. Tausende Menschen flohen vor den Flammen, mehr als 400 Häuser und Gebäude wurden zerstört, die historische Goldgräberstadt Greenville ist komplett abgebrannt. Mit einer verbrannten Fläche von mehr als 198.000 Hektar ist das "Dixie Fire" inzwischen das zweitgrößte in der Geschichte Kaliforniens, wie die Behörden am Sonntag (Ortszeit) mitteilten. Laut Feuerwehr dürfte es noch rund zwei Wochen dauern, bis es gelöscht ist.
SPD im NRW-Landtag wirft Laschet Versäumnisse in der Flutkatastrophe vor
Knapp einen Monat nach der verheerenden Flutkatastrophe hat die SPD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen ihre Kritik am Krisenmanagement von Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) bekräftigt. In einem internen Papier, aus dem die Düsseldorfer "Rheinische Post" (Montagsausgabe) zitiert, kritisieren die Landtagsabgeordneten, dass die Landesregierung keinen Krisenstab einberufen habe, obwohl ein Erlass dies angesichts der Extremwetter-Warnungen zwingend vorgesehen hätte.
Müller fordert mehr Klimaschutz-Investitionen in Entwicklungsländern
Vor der Vorstellung des ersten Teils des Sachstandsberichts des Weltklimarats IPCC am Montag hat Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) die EU zu mehr Unterstützung für ärmere Länder im Kampf gegen den Klimawandel aufgefordert. In den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Montag forderte er einen "weltweiten Green Deal" mit "gewaltigen" privaten und staatlichen Investitionen zum Ausbau erneuerbarer Energien in Schwellen- und Entwicklungsländer.
Luisa Neubauer kritisiert fehlenden Klimaschutz in Bundestags-Wahlprogrammen
Vor der Vorstellung des ersten Teils des Sachstandsberichts des Weltklimarats IPCC am Montag hat Aktivistin Luisa Neubauer den fehlenden Klimaschutz in den Bundestags-Wahlprogrammen einiger Parteien kritisiert. "Deutschland ist Lichtjahre von der Einhaltung unserer 1,5 Grad-Zusage entfernt", sagte sie den Zeitungen des Redaktionsnetzwerkes Deutschland (RND) vom Montag. Nötig sei eine "Neuverhandlung" der Wahlprogramme: "Sie alle müssen mit der 1,5 Grad-Grenze vereinbar sein", forderte sie.
Symbolischer Trauerzug für Opfer der Explosionskatastrophe im Hafen von Beirut
Mit einem symbolischen Trauerzug haben dutzende Menschen an die Opfer der Explosionskatastrophe im Hafen von Beirut erinnert. An der Spitze des Zuges zogen am Sonntagabend Angehörige der Toten vom Hafen der libanesischen Hauptstadt in die Stadtteile Gemmayzé und Mar Mikhaïl, die bei der Katastrophe am 4. August 2020 zerstört wurden. Die Teilnehmer trugen Bilder der Toten, Fackeln und mit Blumen geschmückte Särge durch die Straßen.
Großer Andrang bei Tag der offenen Tür in Impfzentren in Tunesien
Tausende Tunesier haben sich am Sonntag bei einem Tag der offenen Tür in mehr als 300 Impfzentren gegen das Coronavirus impfen lassen. Wie das Gesundheitsministerium mitteilte, wurden bis Sonntagmittag schon mehr als 302.000 Impfdosen an Erwachsene über 40 Jahren verabreicht, die sich den ganzen Tag lang ohne Termin impfen lassen konnten.
"Dixie Fire" ist zweitgrößter Waldbrand in Geschichte Kaliforniens
Das in Nordkalifornien wütende "Dixie Fire" hat sich zum zweitgrößten Waldbrand in der Geschichte des US-Bundesstaats ausgeweitet. Wie die Behörden mitteilten, hat das riesige Feuer bis Sonntagmorgen (Ortszeit) 187.562 Hektar Land vernichtet - eine Fläche, die größer ist als Los Angeles. Damit hat das "Dixie Fire" das "Mendocino Complex Fire" von 2018 als zweitgrößter Brand in der Geschichte Kaliforniens abgelöst.
Warnungen von US-Gesundheitsexperten werden nach neuem Corona-Höchststand lauter
Angesichts eines neuen Höchststands bei den Neuinfektionen mit dem Coronavirus in den USA hat ein ranghoher Vertreter des Gesundheitswesens vor einem "Versagen" seines Landes gewarnt. "Wir hätten niemals so weit kommen dürfen", sagte der Leiter der Forschungsbehörde National Institutes of Health (NIH), Francis Collins, am Sonntag im Sender ABC. Der medizinische Berater von US-Präsident Joe Biden, Anthony Fauci, warnte vor dem Entstehen einer neuen Virus-Variante.
US-Gesundheitsvertreter warnt nach neuem Infektions-Höchststand vor "Versagen"
Angesichts eines neuen Höchststands bei den Neuinfektionen mit dem Coronavirus in den USA hat ein ranghoher Vertreter des Gesundheitswesens vor einem "Versagen" seines Landes gewarnt. "Wir hätten niemals so weit kommen dürfen", sagte der Leiter der Forschungsbehörde National Institutes of Health (NIH), Francis Collins, am Sonntag im Sender ABC. Zuvor waren 118.000 neue Infektionsfälle binnen 24 Stunden registriert worden, so viele wie seit Februar nicht mehr.