Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
DAK-Report: Große Mehrheit im Urlaub trotz Rekordhitze gut erholt
Französische Ex-Ministerin Dati wegen Korruption vor Gericht
Kosovo-Sondertribunal verkündet Urteil im Fall von Ex-Präsident Thaci
Bundesverwaltungsgericht prüft Klage von Umwelthilfe für bessere Luft
Wirtschaft
Bundesverwaltungsgericht prüft Klage von Ostseegemeinde Binz gegen LNG-Terminal
Das umstrittene Flüssiggas-Terminal vor Rügen beschäftigt am Mittwoch (11.00 Uhr) erneut das Bundesverwaltungsgericht. Es verhandelt in Leipzig über eine Klage der Gemeinde Binz gegen die Anlage. Binz befürchtet Risiken für die Anwohner, falls es zu einem Störfall käme, und negative Folgen für den Tourismus auf der Insel. (Az. 7 A 6.25)
Politik
BGH prüft Maskenkäufe von früherem Bundesgesundheitsminister Spahn in Pandemie
Die teuren Maskenkäufe aus der Pandemiezeit beschäftigen am Mittwoch (10.00 Uhr) den Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. Er verhandelt über vier Rechtsstreits von Lieferanten mit dem Bund. Das BGH-Urteil könnte für zahlreiche weitere Fälle wegweisend werden. (Az. VIII ZR 131/24 u.a.)
Letzte Nachrichten
EU-Kommissionspräsidentin sieht Europa gut für mögliche Drittimpfungen gerüstet
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sieht Europa gut für mögliche Drittimpfungen gegen das Coronavirus gerüstet. "Wir haben bei Biontech 1,8 Milliarden Dosen bis zum Jahr 2023 bestellt", sagte sie den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (Mittwochsausgaben). "Das ist der größte Anschlussauftrag weltweit und reicht für mögliche Auffrischungsimpfungen in der EU und Anpassungen an mögliche neue Virusvarianten."
Von der Leyen erhofft sich beim Klimaschutz Bewegung in den USA
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erhofft sich in der Klimapolitik Bewegung in den USA. Mit dem neuen Präsidenten Joe Biden habe sich bereits vieles zum Positiven verändert, sagte sie den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Mittwochsausgaben). Die USA hätten ihre Klimaziele neu gesteckt und im April einen virtuellen "Earth Day"-Gipfel mit den wichtigsten Staats- und Regierungschefs abgehalten.
FDP-Vize hält Aus für kostenlose Tests für "extrem unsozial"
Der FDP-Bundesvizechef Wolfgang Kubicki hat sich gegen eine mögliche Abschaffung der kostenlosen Corona-Tests ausgesprochen. Damit würden viele Menschen von gesellschaftlicher Teilnahme ausgeschlossen, sagte der Politiker der "Passauer Neuen Presse" (Mittwochsausgabe). "Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass es für zwölf Millionen Menschen in Deutschland gar kein Impfangebot gibt".
Höwedes verstärkt Teammanagement der Nationalmannschaft
Benedikt Höwedes kehrt zur deutschen Nationalmannschaft zurück. Der Weltmeister von 2014 verstärkt unter dem neuen Bundestrainer Hansi Flick das Teammanagement der DFB-Auswahl. Das teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Mittwoch mit.
Flick holt Höwedes zum DFB-Team
Benedikt Höwedes kehrt zur deutschen Nationalmannschaft zurück. Der Weltmeister von 2014 verstärkt unter dem neuen Bundestrainer Hansi Flick das Teammanagement der DFB-Auswahl. Das teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Mittwoch mit.
Medien: Flick holt Höwedes zum DFB-Team
Der neue Fußball-Bundestrainer Hansi Flick holt offenbar den früheren Weltmeister Benedikt Höwedes (33) in sein Team. Der langjährige Schalker, der seine aktive Karriere im Sommer 2020 beendet hat, soll laut Sport Bild als sogenannter Manager in Ausbildung zunächst Erfahrungen sammeln und sämtliche Aufgabenbereiche des Teammanagements durchlaufen.
Belarussische Sportlerin verlässt Japan mit Flug nach Wien
Die belarussische Olympia-Teilnehmerin Kristina Timanowskaja ist vom Flughafen der japanischen Hauptstadt Tokio nach Wien abgeflogen. Die 24-Jährige sollte eigentlich einen Direktflug nach Polen nehmen, stieg am Mittwoch aber in letzter Minute in eine Maschine nach Österreich, wie ein Flughafenbeamter gegenüber Journalisten mitteilte. Es wird erwartet, dass sie von Wien nach Warschau weiterreisen wird.
Tischtennis: Boll führt DTTB-Team ins Traumfinale - Frauen um Bronze
Das Traumfinale ist perfekt: Angeführt von Altmeister Timo Boll haben die deutschen Tischtennis-Männer in einem erneuten Krimi das Olympia-Endspiel gegen Seriensieger China erreicht. Routinier Boll, Bronzemedaillengewinner Dimitrij Ovtcharov und Patrick Franziska bezwangen Gastgeber Japan mit 3:2 und kämpfen am Freitag (12.30 Uhr MESZ) um Gold. Die deutschen Frauen verpassten dagegen den Sprung ins Endspiel.
Tischtennis: DTTB-Frauen spielen nach Niederlage um Bronze
Die deutschen Tischtennis-Frauen haben den erneuten Einzug ins Olympia-Finale erwartungsgemäß verpasst. Das Trio von Bundestrainerin Jie Schöpp unterlag dem Topfavoriten China in einer Neuauflage des Endspiels von 2016 mit 0:3. Petrissa Solja, Han Ying und Shan Xiaona spielen somit am Donnerstag (4.00 MESZ) gegen Hongkong um Bronze.
24 Stunden nach Warholm: Auch McLaughlin mit Hürden-Fabelweltrekord
Sydney McLaughlin hat bei den Olympischen Sommerspielen in Tokio für den nächsten Fabel-Weltrekord gesorgt. Im Finale über 400 m Hürden verbesserte die 21 Jahre alte Amerikanerin ihre bisherige Bestmarke von Ende Juni um 44 Hundertstel auf 51,46 Sekunden.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 18,5
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen und liegt nun bei 18,5. Wie das Robert-Koch-Institut am Mittwochmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 3571 Neuinfektionen sowie 25 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 registriert. Vor einer Woche lag die Inzidenz noch bei 15,0.
Neue Waldbrände in Griechenland und Türkei
In Griechenland und der Türkei sind am Mittwoch weitere Waldbrände ausgebrochen. Auf der Insel Euböa nördlich der griechischen Hauptstadt Athen geriet ein Feuer außer Kontrolle, zerstörte mehrere Ortschaften und bedrohte ein Kloster. In der türkischen Gemeinde Milas brach in der Nähe eines Wärmekraftwerks ein neuer Brand aus, nachdem die Feuerwehrleute die Lage in der Region wieder weitgehend unter Kontrolle zu haben schienen.
Griechische Feuerwehr kämpft gegen großen Waldbrand nahe Athen
In Griechenland haben hunderte Feuerwehrleute am Mittwoch den zweiten Tag in Folge gegen einen großen Waldbrand nahe der Hauptstadt Athen gekämpft. Allein in der Ortschaft Varympompi, die 30 Kilometer nordwestlich von Athen liegt, zerstörten die Flammen nach Behördenangaben etliche Wohnhäuser. Auch Betriebe, Tavernen und Ferienunterkünfte brannten nieder. Der Rauch zog bis nach Athen und vernebelte den Himmel über der Akropolis.
Griechische Feuerwehr kämpft gegen Waldbrände nahe Athen
Dichter Rauch über Athen: Hunderte Feuerwehrleute haben am Mittwoch weiter gegen verheerende Waldbrände in der Nähe der griechischen Hauptstadt gekämpft. In der Ortschaft Varympompi, 30 Kilometer nordwestlich von Athen, zerstörten die Flammen nach Behördenangaben rund ein Dutzend Häuser. Dutzende Betriebe, Bars und Ferienunterkünfte wurden stark beschädigt.
Lehrerverband warnt vor Ungleichbehandlung geimpfter und ungeimpfter Kinder
Der deutsche Lehrerverband hat vor einer unterschiedlichen Behandlung von geimpften und nicht geimpften Kindern an Schulen gewarnt. "Grundsätzlich sind wir gegen eine Ungleichbehandlung von geimpften und ungeimpften Kindern im Schulalltag, zumindest solange nicht alle Kinder ein Impfangebot erhalten haben", sagte Verbandschef Heinz-Peter Meidinger der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe).
US-Gesundheitsbehörde erlässt neues Moratorium für Zwangsräumungen
Unter dem Druck des linken Flügels der US-Demokraten hat die Gesundheitsbehörde CDC ein neues Moratorium für Zwangsräumungen von Mietern erlassen. CDC-Behördenleiterin Rochelle Walensky begründete den Schritt am Dienstag mit einem "raschen Anstieg der Infektionen" durch die Delta-Variante. Das Moratorium gilt bis zum 3. Oktober - es wird jedoch wahrscheinlich vor Gericht angefochten werden.
Belarussische Leichtathletin Timanowskaja in Polen angekommen
Die belarussische Leichtathletin Kristina Timanowskaja, die nach öffentlichen Entführungsvorwürfen gegen ihre eigene Delegation während der Olympischen Spiele weltweit Bekanntheit erlangt hat, ist in ihrer neuen Heimat Polen angekommen. Dabei änderte Timanowskaja am Mittwoch kurzfristig ihre Reisepläne und flog aus Tokio nach Wien. Von dort reiste sie am Abend nach Warschau weiter.
Belarussische Leichtathletin Timanowskaja in Wien gelandet
Die belarussische Leichtathletin Kristina Timanowskaja, die nach öffentlichen Entführungsvorwürfen gegen ihre eigene Delegation während der Olympischen Spiele weltweit Bekanntheit erlangt hat, ist auf dem Weg in ihre neue Heimat Polen. Dabei änderte Timanowskaja am Mittwoch kurzfristig ihre Reisepläne und flog aus Tokio nach Wien. Von dort soll sie noch am Abend nach Warschau weiterreisen, wie ein Sprecher der österreichischen Regierung der französischen Nachrichtenagentur AFP sagte.
Belarussische Leichtathletin Timanowskaja auf dem Weg nach Wien
Die belarussische Leichtathletin Kristina Timanowskaja, die nach öffentlichen Entführungsvorwürfen gegen ihre eigene Delegation während der Olympischen Spiele weltweit Bekanntheit erlangt hat, ist auf dem Weg in ihre neue Heimat Polen. Dabei änderte Timanowskaja am Mittwoch kurzfristig ihre Reisepläne und flog aus Tokio nach Wien. Von dort soll sie nach Warschau weiterreisen, wie ein Sprecher der österreichischen Regierung der AFP sagte.
Belarussische Leichtathletin Timanowskaja verlässt Tokio
Die belarussische Leichtathletin Kristina Timanowskaja, die nach öffentlichen Entführungsvorwürfen gegen ihre eigene Delegation während der Olympischen Spiele weltweit Bekanntheit erlangt hat, ist auf dem Weg in ihre neue Heimat Polen. Timanowskaja kam am Mittwochmorgen am Tokioter Flughafen Narita an, von dem aus sie Richtung Warschau startet. In Polen hat die 24-Jährige ein humanitäres Visum erhalten.
"Kann es gerade nicht ändern": Ratloser Vetter müht sich ins Speer-Finale
Ausgerechnet vor dem generalstabsmäßig geplanten Angriff auf das ersehnte Olympia-Gold herrscht bei Johannes Vetter große Ratlosigkeit. "Es ist, wie es ist. Ich kann es gerade nicht ändern und muss das Beste daraus machen", sagte der deutsche Speer-Rekordler, nachdem er mit Ach und Krach in Tokio die Qualifikation überstanden hatte.
Speer-Star Vetter qualifiziert sich erst im letzten Versuch
Topfavorit Johannes Vetter (Offenburg) hat seinen Angriff auf Olympia-Gold holprig begonnen. Der deutsche Speerwurf-Rekordhalter übertraf in der ersten Qualifikations-Gruppe am Mittwochmorgen erst im letzten Versuch mit 85,64 m die zum direkten Einzug in die Entscheidung am Samstag (13.00 Uhr MESZ) geforderten 83,50 m.
Bolivien meldet ersten Fall von "Schwarzem Pilz" bei Corona-Patient
Bolivien hat einen ersten Fall mit dem "Schwarzen Pilz" bei einem Corona-Patienten gemeldet. Wie das Gesundheitsministerium am Dienstag mitteilte, wurde der 42-Jährige Ende Juli in ein Krankenhaus der Stadt Cochabamba eingeliefert und musste sich zwei Operationen unterziehen. Dem Mann seien nach seiner Corona-Infektion, bei der er auf der Intensivstation behandelt worden war, die Zähne ausgefallen.
Politiker raten zur Vorsicht bei Vereinsverbot gegen Querdenker
In der Debatte um ein mögliches Vereinsverbot für Teile der Querdenker-Bewegung haben Politiker parteiübergreifend zur Vorsicht gemahnt. "Letztendlich hilft ein Verbot nur, wenn man die kruden Ideologien dahinter entkräftet, möglichst viele Menschen zurück in den demokratischen Diskurs holt und so das Übel bei der Wurzel packt", sagte die Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Andrea Lindholz (CSU), der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe).
Freiwasser: Beck verpasst Medaille über zehn Kilometer knapp
Schwimmerin Leonie Beck hat im Freiwasserrennen der Olympischen Spiele in Tokio eine Medaille nur knapp verpasst. Die 24-Jährige aus Würzburg schlug nach zehn Kilometern im Odaiba Marine Park in der Tokioter Bucht als Fünfte an. Zu Bronze fehlten der WM-Dritten über fünf Kilometer lediglich 2,6 Sekunden.
Biden ruft zwei Jahre nach Angriff in El Paso zu Kampf gegen "inländischen Terrorismus" auf
Zwei Jahre nach dem offenbar rassistisch motivierten Schusswaffenangriff in einem Geschäft im texanischen El Paso hat US-Präsident Joe Biden zum Kampf gegen den "inländischen Terrorismus" aufgerufen. "Wir müssen gemeinsam handeln, um das zu bekämpfen, was im Grunde genommen inländischer Terrorismus ist", sagte der Präsident am Dienstag (Ortszeit). Die Gewalt habe ihre Wurzeln in der "Vorherrschaft der Weißen".
Biden fordert New Yorks Gouverneur Cuomo zum Rücktritt auf
Angesichts der Vorwürfe der sexuellen Belästigung gegen Andrew Cuomo hat US-Präsident Joe Biden den Gouverneur von New York zum Rücktritt aufgefordert. "Ich denke, er sollte zurücktreten", sagte Biden am Dienstag in Washington. Zuvor war eine offizielle Untersuchung zu dem Schluss gekommen, dass Cuomo mehrere Frauen sexuell belästigt hat. Der Gouverneur wies die Vorwürfe umgehend zurück.
Israel verschärft Corona-Beschränkungen wegen Delta-Variante
Mit neuen Beschränkungen will Israel die wieder zunehmende Ausbreitung des Coronavirus im Land in den Griff bekommen. Unter anderem müssten ab Sonntag Masken bei Veranstaltungen im Freien mit mehr als hundert Teilnehmern getragen werden, teilten die Behörden am Dienstagabend mit. In Innenräumen müsse auch beim Zusammentreffen von weniger als hundert Menschen jeder Teilnehmer mit dem "grünen Pass" eine vollständige Impfung oder eine Genesung nachweisen.
Kapitol-Polizei soll höchste Auszeichnung des US-Parlaments bekommen
Der US-Senat hat sich am Dienstag einstimmig dafür ausgesprochen, die Kapitol-Polizei mit der höchsten zivilen Auszeichnung des US-Parlaments zu ehren. Mit der Goldenen Ehrenmedaille des Kongresses solle der Einsatz der Sicherheitskräfte beim Angriff auf das Parlamentsgebäude in Washington im Januar gewürdigt werden, erklärte der demokratische Mehrheitsführer Chuck Schumer. "Ein Tag, den viele von uns wegen seiner Gewalt, seines Zornes und seiner Zerstörung in Erinnerung haben, hat auch Mut, Opferbereitschaft und Selbstlosigkeit gesehen."
Vier Tote und 20 Verletzte bei koordinierten Angriffen in Kabul
Bei offenbar koordinierten Angriffen sind in Kabul nach Angaben von Sicherheitskräften vier Menschen getötet worden. Es habe "vier Märtyrer" gegeben, zudem seien 20 Menschen verletzt worden, sagte ein Vertreter der afghanischen Sicherheitskräfte am Dienstagabend der Nachrichtenagentur AFP. Zuvor hatten mehrere Explosionen und Schüsse die Hauptstadt erschüttert. Das Innenministerium verkündete, dass alle Angreifer getötet worden seien.
USA: "Anschläge" von Kabul tragen Handschrift der Taliban
Nach den heftigen Explosionen in Kabul sprechen die USA von "Anschlägen", welche die "Handschrift" der Taliban tragen. Zwar könne den radikalislamischen Kämpfern derzeit noch nicht offiziell die Verantwortung zugewiesen werden, sagte Außenamtssprecher Ned Price am Dienstag in Washington vor Journalisten. "Aber es ist die Handschrift der Welle von Taliban-Anschlägen, die wir in den vergangenen Wochen gesehen haben."
Litauen beginnt mit Zurückdrängen von Flüchtlingen an Grenze zu Belarus
Litauen hat damit begonnen, über Belarus ins Land kommende Flüchtlinge zurückzuweisen und notfalls auch zurückzudrängen. "Jeder, der versucht, illegal nach Litauen zu kommen, wird zum nächsten offiziellen Grenzübergangspunkt zurückgeschafft", sagte am Dienstag Grenzschutzchef Rustamas Liubajevas. Dabei könnten auch "abschreckende" Maßnahmen gegen jene ergriffen werden, die den Anordnungen nicht folgten. Am Dienstag seien bereits 180 Flüchtlinge nach Belarus zurückgeschickt worden.