Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Hannover entlässt Trainer Titz - Wagner als Nachfolger?
Abgeordnetenhauswahl in Berlin: CDU und Linkspartei in neuer Umfrage gleichauf
Trotz zweifachem Rückstand: Bayern-Frauen schlagen Leverkusen
Trump sieht "Verschwörung" gegen KI und erklärt sich zur besten Kontrollinstanz
Kultur
Oasis kündigen neue Welttournee für 2027 an - Britpop-Band kommt auch nach München
Zwei Jahre nach ihrer großen Reunion-Tour 2025 kehrt die britische Band Oasis im kommenden Jahr auf die Bühnen zurück. Wie der Veranstalter Live Nation am Montag mitteilte, sind im Rahmen der Welttournee auch zwei Konzerte in Deutschland geplant - am 2. und 3. Juli 2027 in der Allianz Arena in München. Insgesamt plant die Britpop-Band 38 Konzerte, darunter in Schottland, England, Spanien, Frankreich und den USA.
Wirtschaft
Bund will trotz Commerzbank-Übernahme durch Unicredit Aktionär bleiben
Der Bund will trotz der Übernahme der Commerzbank durch die italienische Großbank Unicredit weiterhin Anteile an dem deutschen Geldinstitut halten. Als Aktionär poche die Bundesregierung darauf, weiterhin zwei Vertreter im Aufsichtsrat der Commerzbank zu stellen, hieß es aus dem Bundesfinanzministeriums. Demnach war dies eine der Forderungen, die Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) bei einem persönlichen Treffen mit dem Unicredit-Chef Andrea Orcel am Montag in Berlin vortrug.
Letzte Nachrichten
Mehr als 200.000 Franzosen demonstrieren gegen Gesundheitspass und Impfpflicht
Der Protest gegen die Ausweitung des Gesundheitspasses und die Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen in Frankreich hat deutlich zugenommen. Landesweit gingen am Samstag nach Angaben des Innenministeriums mehr als 200.000 Menschen auf die Straßen, um gegen die verschärften Regelungen zu demonstrieren. An den beiden vergangenen Wochenenden, vor dem Parlamentsbeschluss zu den Maßnahmen, waren jeweils mehr als 100.000 Menschen auf die Straße gegangen.
Erneut Demonstrationen in Frankreich gegen Gesundheitspass und Impfpflicht
Der Protest gegen die Ausweitung des Gesundheitspasses und die Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen in Frankreich hält unvermindert an. In der Hauptstadt Paris versammelten sich am Samstag tausende Menschen, um gegen die verschärften Regelungen zu demonstrieren. Insgesamt waren in mehr als 150 Städten, darunter Toulon, Montpellier, Bordeaux, Marseille und Nizza, ebenfalls Demonstrationen angemeldet. Bereits an den beiden vergangenen Wochenenden waren jeweils mehr als 100.000 Menschen auf die Straße gegangen.
100 m: Thompson-Herah holt Gold bei Jamaikas Dreifach-Sieg
Sprinterin Elaine Thompson-Herah hat bei einem jamaikanischen Dreifach-Sieg wie vor fünf Jahren in Rio Gold über 100 m gewonnen. Sie siegte bei 0,6 m/s Gegenwind in starken 10,61 Sekunden vor Shelly-Ann Fraser Price (10,74), die als erste Frau zum dritten Mal Olympiasiegerin über die kurze Sprintdistanz hätte werden können. Rang drei belegte Shericka Jackson (10,76.). Thompson-Herah erzielte die zweitbeste je gelaufene Zeit auf dieser Strecke.
Will Schäuble (CDU) Steuererhöhung für CO2-Preis?
Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) dringt für mehr Klimaschutz auf eine raschere Erhöhung des CO-Preises als bisher vorgesehen. "Eine höhere CO2-Bepreisung habe ich immer für richtig gehalten. Das muss auch schneller vorangehen", sagte Schäublenach Information von Deutsche Tageszeitung in einem Interview vom Samstag. "Und wenn dann das Autofahren teurer wird, sollte uns das nicht schrecken, wobei soziale Härten natürlich ausgeglichen werden müssen", sagte er weiter. Schäuble forderte in dieser Frage mehr Ehrlichkeit auch von der CDU. "Wir sollten den Menschen – ob Wahlkampf oder nicht – klar sagen, dass die notwendigen Schritte allen etwas abverlangen werden", sagte der Bundestagspräsident. "Den Eindruck zu erwecken, die anstehenden strukturellen Veränderungen beträfen den Einzelnen nicht, das ist nicht die Wahrheit", warnte er. "Die Menschen können die Wahrheit aber durchaus ertragen", daher "schadet Ehrlichkeit nicht". "Die Erde erwärmt sich ja sogar noch rasanter, als es die Wissenschaft noch vor Kurzem vorhergesagt hat", drängte Schäuble zum Handeln. Über höhere Kosten für Treibhausgasemissionen den Markt zur CO2-Vermeidung zu treiben, sei dafür "genau der richtige Weg". "Wir alle müssen begreifen, dass wir schneller, energischer und vor allem richtig handeln", hob er hervor. Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet will sich dagegen beim CO2-Preis bislang nicht festlegen. Schäuble zeigte sich allerdings auch offen dafür, zumindest international weiterhin die Atomkraft zu nutzen, um CO2-Emissionen zu vermeiden. Von der Atomforschung dürfe sich dabei auch Deutschland als Hochtechnologieland nicht abkoppeln. Auch Forderungen nach einem früheren Kohleausstieg in Deutschland unterstützte der Bundestagspräsident nicht. Eine Abkehr von der Kohle bereits 2030 statt wie bislang geplant spätestens 2038 fordert neben den Grünen auch CSU-Chef Markus Söder. Laschet lehnt dies dagegen ab. "Ich sehe keinen Sinn darin, in einem politischen Überbietungswettbewerb jetzt die Jahreszahl für das Kohle-Aus wieder infrage zu stellen", sagte auch Schäuble hierzu. (I.Beryonev--DTZ)
COVID-19: Millionen US-Bürger vor Zwangsräumung
In den USA droht Millionen Menschen die Obdachlosigkeit, weil am Sonntag eine Maßnahme zum Schutz vor Zwangsräumungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie ausläuft. US-Präsident Joe Biden drängte den Kongress am Donnerstag, das Moratorium zu verlängern, nachdem der Supreme Court kürzlich eine geplante Verlängerung bis September durch das Weiße Haus untersagt hatte. Ob die Demokraten die dafür notwendige Mehrheit im Kongress zusammenbekommen, ist jedoch ungewiss, da die Maßnahme selbst in der eigenen Partei umstritten ist. Zudem "würde kein einziger Republikaner diese Maßnahme unterstützen", sagte die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi. Die Demokratin Pelosi rief die Gouverneure und Kommunalverwaltungen auf, "alle nur möglichen Schritte zu ergreifen, um Hilfen für Mieter zu verteilen, die vom Kongress schon bereitgestellt worden sind". Anders als bei anderen US-Hilfsprogrammen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sind bei der Unterstützung von Mietern die Bundesstaaten, Bezirke und Städte zuständig. Bis Juni wurden nach Angaben des Finanzministeriums in Washington weniger als drei Milliarden Dollar an Beihilfen für Miet- und Nebenkosten an betroffene Haushalte ausgezahlt - von insgesamt 25 Milliarden Dollar, die Anfang Februar den Bundesstaaten und Kommunen zur Verfügung gestellt wurden. Die US-Gesundheitsbehörde (CDC) hatte das Moratorium für Zwangsräumungen im September 2020 gefordert, nachdem in der größten Volkswirtschaft der Welt wegen der Pandemie mehr als 20 Millionen Arbeitsplätze verloren gegangen waren. Die Behörde befürchtete, eine steigende Obdachlosigkeit könne auch die Corona-Infektionsfälle befeuern. Obwohl inzwischen viele Menschen wieder Arbeit gefunden haben, sind immer noch zahlreiche Familien mit den Mietzahlungen im Rückstand. Laut Volkszählungsbüro waren in der ersten Juli-Woche von 51 Millionen befragten Mietern noch 7,4 Millionen im Zahlungsrückstand. Die Hälfte von ihnen sagte demnach, ihnen drohe in den kommenden zwei Monaten die Zwangsräumung. Bis Ende Juni erhielten demnach rund 450.000 US-Haushalte Hilfe über das Nothilfeprogramm für Mieter. Einige Bundesstaaten und Gemeinden zahlten demnach noch keinerlei Hilfsgelder aus. Das US-Finanzministerium startete in den vergangenen Tagen eine Kampagne, um über das Hilfsprogramm zu informieren und den Behörden bei der Umsetzung zu helfen. Dabei verwies es auf Virginia und Houston, wo betroffenen Familien erfolgreich geholfen worden sei. (M.Dylatov--DTZ)
UN-Klimachefin pocht auf ehrgeizigere Ziele der einzelnen Länder
Die UN-Klimachefin Patricia Espinosa hat die Unterzeichnerstaaten des Pariser Klimaschutzabkommens zu ehrgeizigeren nationalen Klimazielen aufgefordert. Nur etwas mehr als die Hälfte der Vertragsstaaten hätten den Vereinten Nationen aktualisierte Pläne zur Reduzierung ihrer CO2-Emissionen vorgelegt, kritisierte die Leiterin des UN-Klimasekretariats am Samstag. Unzufrieden zeigte sich Espinosa auch mit dem "Ambitionsniveau" der vorliegenden nationalen Klimaschutzpläne.
London ruft schwangere Frauen wegen Delta-Variante eindringlich zum Impfen auf
Die britischen Gesundheitsbehörden haben angesichts des Vormarsches der Deltavariante alle Schwangeren aufgefordert, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Einen entsprechenden offenen Brief an schwangere Frauen, Hausärzte und Geburtshelfer veröffentlichte die leitende Hebamme des Gesundheitsdienstes in England, Jacqueline Dunkley-Bent. Sie wies auf eine neue Studie hin, wonach sich bei ungeimpften Schwangeren das Risiko einer schweren Erkrankung erhöht hat, seit die Delta-Variante im Land grassiert.
Ferienbeginn in Bayern und Baden-Württemberg führt zu massiven Staus in Österreich
Der Ferienbeginn in Bayern und Baden-Württemberg hat in Österreich zu massiven Staus geführt. Allein auf der 340 Kilometer langen Strecke von München bis zur slowenischen Grenze beim Karawankentunnel gebe es insgesamt rund 60 Kilometer Stau, berichtete am Samstag die Nachrichtenagentur APA unter Berufung auf den Automobilclub ÖAMTC. Massive Verzögerungen gab es demnach unter anderem auch in Tirol.
Erste Niederlage: Deutsche Hockey-Frauen unterliegen den Niederlanden
Die deutschen Hockey-Frauen haben bei den Olympischen Spielen in Tokio den Gruppensieg verpasst. Im Vorrunden-Finale gegen Weltmeister und Topfavorit Niederlande unterlag die Mannschaft von Trainer Xavier Reckinger mit 1:3 (1:2) und bekam dabei erstmals im Turnier Grenzen aufgezeigt. Alle vorherigen Spiele hatten die Deutschen gewonnen.
Dank Schützenhilfe der USA: Basketballer erstmals seit 29 Jahren im Olympia-Viertelfinale
Die deutschen Basketballer sind dank der Schützenhilfe der USA erstmals seit 29 Jahren ins olympische Viertelfinale einzogen. Weil der Rekord-Olympiasieger am Samstag in seinem finalen Gruppenspiel Tschechien mit 119:84 (47:43) besiegte, steht Deutschland am Dienstag in der Runde der letzten Acht. Stunden zuvor hatte das Team von Bundestrainer Henrik Rödl seine letzte Vorrundenpartie mit 76:89 (40:44) gegen Australien verloren und war somit auf Hilfe angewiesen.
Nach Niederlage gegen Australien: Basketballer auf Schützenhilfe angewiesen
Die deutschen Basketballer haben den Einzug ins Viertelfinale des olympischen Turniers aus eigener Kraft verpasst und sind nun auf Schützenhilfe der USA angewiesen. Das Team von Bundestrainer Henrik Rödl unterlag am Samstag dem Medaillenkandidaten Australien im finalen Gruppenspiel mit 76:89 (40:44).
Hunderttausende Textilarbeiter in Bangladesch kehren an Arbeitsplätze zurück
Trotz dramatisch steigender Corona-Infektionszahlen sind in Bangladesch hunderttausende Mitarbeiter von Bekleidungsfabriken in die Metropolen des Landes zurückgekehrt. An Bahnhöfen, Fährhäfen und Busstationen in mehreren Teilen des südasiatischen Landes herrschte am Samstag großes Gedränge. Zuvor hatte die Regierung in Dhaka ab Sonntag die Wiederöffnung der 4500 Textilfabriken angekündigt, die den europäischen und nordamerikanischen Markt mit Kleidung beliefern.
Seglerinnen Lutz/Beucke erkämpfen sich Gold-Chancen
Tina Lutz und Susann Beucke gehen mit Goldchancen ins Medaillenrennen der olympischen Segelwettbewerbe. Die Athletinnen aus Holzhausen und Strande starten am Montag als Gesamtdritte der 49er-FX-Klasse nur drei Punkte hinter den Spitzenreiterinnen aus Brasilien ins Finale, das doppelt zählt.
Nach Niederlage gegen Zverev: Djokovic verliert Bronze und tritt im Mixed nicht an
Novak Djokovic hat beim olympischen Tennisturnier die Bronzemedaille im Einzel verpasst. Der Weltranglistenerste unterlag einen Tag nach seiner Halbfinalniederlage gegen Deutschlands Nummer eins Alexander Zverev auch dem Spanier Pablo Carreno Busta mit 4:6, 7:6 (8:6), 3:6. Wenig später sagte der Serbe seine Teilnahme am Bronzematch im Mixed aufgrund einer Schulterverletzung ab.
Nach Niederlage gegen Zverev: Djokovic verliert auch Bronze gegen Carreno Busta
Novak Djokovic hat beim olympischen Tennisturnier die Bronzemedaille verpasst. Der Weltranglistenerste unterlag einen Tag nach seiner Halbfinalniederlage gegen Deutschlands Nummer eins Alexander Zverev auch dem Spanier Pablo Carreno Busta mit 4:6, 7:6 (8:6), 3:6. 2008 in Peking hatte Djokovic, der in diesem Jahr alle drei bisherigen Grand-Slam-Turniere gewonnen hat, Bronze gewonnen.
Grüne unterstützen FDP-Forderung nach Bundestags-Sondersitzung
Die Grünen unterstützen die Forderung der FDP nach einer Bundestags-Sondersitzung bereits Anfang August. "Auch wir setzen uns dafür ein, dass das Parlament zu einer Sondersitzung des Bundestages zu den Auswirkungen der Flutkatastrophe zusammenkommt", sagte Parlamentsgeschäftsführerin Britta Haßelmann dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Dabei solle es auch um zusätzliche Maßnahmen für mehr Klimavorsorge und Klimaschutz geben.
FDP fordert Bundestags-Sondersitzung Anfang August
Die Grünen unterstützen die Forderung der FDP nach einer Bundestags-Sondersitzung bereits Anfang August. "Auch wir setzen uns dafür ein, dass das Parlament zu einer Sondersitzung des Bundestages zu den Auswirkungen der Flutkatastrophe zusammenkommt", sagte Parlamentsgeschäftsführerin Britta Haßelmann dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Dabei solle es auch um zusätzliche Maßnahmen für mehr Klimavorsorge und Klimaschutz geben.
Grüne pochen wegen Taliban-Vormarsch auf Ende von Abschiebungen nach Afghanistan
Die Grünen pochen angesichts des Vormarschs der radikalislamischen Taliban auf ein Ende von Abschiebungen nach Afghanistan. Die Bundesregierung tue weiterhin so, als wäre in Afghanistan "nichts geschehen", kritisierte Grünen-Chef Robert Habeck Lage-Einschätzungen des Auswärtigen Amts vom Juli. Diese müssten revidiert und Abschiebungen ausgesetzt werden, forderte er in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS).
Bundesregierung lehnt Abschiebstopp nach Afghanistan weiter ab
Ungeachtet des Vormarschs der radikalislamischen Taliban lehnt die Bundesregierung einen Stopp von Abschiebungen in das Land weiterhin ab. Die Sprecherin der Grünen-Fraktion für Menschenrechte, Margarete Bause, sprach deswegen am Samstag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem "Skandal". Sie kritisierte, die Regierung verharmlose die Lage in Afghanistan, um ihre "verantwortungslose Abschiebepolitik fortzusetzen".
Chinesische Fabrikaktivität auf niedrigstem Stand seit Beginn von Corona-Pandemie
Chinas Industrie hat im Juli einen Dämpfer erhalten. In diesem Monat sank die Fabrikaktivität auf ihr niedrigstes Niveau seit dem Beginn der Corona-Pandemie, wie Daten der chinesischen Statistikbehörde vom Samstag zeigen. Die Behörde machte unter anderem Wetterextreme für den Rückgang verantwortlich.
Vier Schwerverletzte bei Wohnhausbrand in Berlin-Pankow
Bei einem Brand in einem Wohnhaus im Berliner Bezirk Pankow sind vier Menschen schwer verletzt worden. Wie Polizei am Samstag mitteilte, brach das Feuer in der Nacht in einer Wohnung im ersten Obergeschoss des Hinterhauses eines Mehrfamilienhauses an der Prenzlauer Promenade aus und verbreitete sich rasch. Gegen einen 50-jährigen Mann wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen.
Sechs Verletzte bei Wohnhausbrand in Berlin-Pankow
Bei einem Brand in einem Wohnhaus im Berliner Bezirk Pankow sind sechs Menschen verletzt worden, einige von ihnen schwer. Wie die Berliner Feuerwehr am Samstagmorgen im Online-Dienst Twitter mitteilte, musste ein Mensch von einem Notarzt reanimiert werden. 150 Kräfte waren demnach in der Nacht im Einsatz, um die Flammen zu löschen und die Bewohner in Sicherheit zu bringen. Die Verletzten seien in umliegende Krankenhäuser gebracht worden.
Landkreis Ahrweiler missachtete offenbar Hochwasserwarnungen vor Katastrophe
Der Landkreis Ahrweiler ist laut einem Medienbericht vor der Flutkatastrophe in der Nacht auf den 15. Juli präzise gewarnt worden, ohne jedoch rechtzeitig darauf zu reagieren. Es seien bei der Kreisverwaltung mehrere automatisierte Mails des rheinland-pfälzischen Landesumweltamts eingegangen, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" am Samstag unter Berufung auf einen Sprecher der Behörde.
"FAZ": Landkreis Ahrweiler missachtete Hochwasserwarnungen vor Katastrophe
Der Landkreis Ahrweiler ist laut einem Medienbericht vor der Flutkatastrophe in der Nacht auf den 15. Juli präzise gewarnt worden, ohne jedoch rechtzeitig darauf zu reagieren. Es seien bei der Kreisverwaltung mehrere automatisierte Mails des rheinland-pfälzischen Landesumweltamts eingegangen, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" am Samstag unter Berufung auf einen Sprecher der Behörde.
Mutmaßlicher Drohnenangriff auf Öl-Tanker heizt Konflikt zwischen Israel und Iran an
Der mutmaßliche Drohnenangriff auf einen Öl-Tanker im Indischen Ozean hat den Konflikt zwischen den Erzfeinden Israel und Iran erneut befeuert. Die Regierung in Teheran wies am Sonntag den Vorwurf Israels zurück, die Verantwortung für die tödliche Attacke zu tragen. Das britische Außenministerium vermutete ebenfalls Teheran hinter dem Angriff. US-Außenminister Antony Blinken sagte Israel die Unterstützung Washingtons bei den Ermittlungen zu.
Mutmaßlicher Drohnenangriff auf Öl-Tanker befeuert Konflikt zwischen Israel und Iran
Ein mutmaßlicher Drohnenangriff auf einen Öl-Tanker im Indischen Ozean hat den Konflikt zwischen den Erzfeinden Israel und Iran erneut angeheizt. Die Regierung in Teheran wies am Sonntag den Vorwurf Israels zurück, die Verantwortung für die tödliche Attacke zu tragen. US-Außenminister Antony Blinken sagte nach einem Gespräch mit seinem israelischen Kollegen Jair Lapid die Unterstützung Washingtons bei den Ermittlungen zu.
Israel macht Erzfeind Iran für tödlichen Angriff auf Öl-Tanker verantwortlich
Israel hat seinen Erzfeind Iran beschuldigt, für einen mutmaßlichen Drohnenangriff auf einen Öltanker im Indischen Ozean verantwortlich zu sein. Außenminister Jair Lapid forderte eine scharfe internationale Reaktion auf Teherans "terroristisches Vorgehen". Sein US-Kollege Antony Blinken sagte die Unterstützung Washingtons bei den Ermittlungen zu. Der von der Firma eines israelischen Unternehmers betriebene Öltanker war am Donnerstag vor der Küste des Oman angegriffen worden, zwei Besatzungsmitglieder wurden getötet.
Israel macht Iran für tödlichen Angriff auf Öl-Tanker verantwortlich
Israel hat den Iran beschuldigt, für einen tödlichen Angriff auf einen Öltanker im Indischen Ozean verantwortlich zu sein. Darauf müsse es eine scharfe internationale Reaktion geben, erklärte Außenminister Jair Lapid. Er habe israelische Diplomaten angewiesen, sich für eine UN-Reaktion auf das "terroristische" Vorgehen Teherans einzusetzen. Bei dem mutmaßlichen Drohnenangriff auf den von der Firma eines israelischen Unternehmers betriebenen Tanker waren am Donnerstag zwei Besatzungsmitglieder getötet worden.
Israel beschuldigt nach tödlichem Angriff auf Öl-Tanker Iran
Israel hat den Iran beschuldigt, hinter einem tödlichen Anschlag auf einen Öltanker vor der Küste des Oman zu stecken. "Teheran sät Gewalt und Zerstörung", hieß es am Freitag aus israelischen Regierungskreisen. Bei dem offenbar mit einer Drohne ausgeführtem Angriff waren nach Angaben der US-Armee zwei Besatzungsmitglieder getötet worden. Betreiberin des Öltankers ist die Firma eines prominenten israelischen Unternehmers.
House-of-Cards-Star Robin Wright gefällt sich als Regisseurin
Die US-Schauspielerin Robin Wright ist froh, neuerdings auch als Regisseurin zu arbeiten. "Als Schauspielerin bist du doch nur eine Marionette", sagte die 55-Jährige den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagsausgaben). "Man gibt dir Anweisungen, dirigiert dich herum".
Juncker hofft auf uneingeschränkt pro-europäische Bundesregierung nach Wahl
Der frühere Präsident der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker, hofft auf eine uneingeschränkt pro-europäische Bundesregierung nach der Bundestagswahl im September. "Ein deutscher Bundeskanzler darf sich nie antieuropäischer Parolen bedienen. Deutschland muss immer die europäische Karte spielen", sagte Juncker der "Augsburger Allgemeinen" (Samstagsausgabe). "Denn daran werden sich andere orientieren".
"Unfassbar geil": Mixed-Team gewinnt Olympia-Bronze im Judo
Das Mixed-Team hat dem Deutschen Judo-Bund (DJB) bei den Olympischen Spielen in Tokio die dritte Medaille beschert. Im ersten Mannschaftswettkampf der Olympia-Geschichte sicherte sich die Auswahl um Bronzemedaillengewinnerin Anna-Maria Wagner (Ravensburg) mit einem 4:2 gegen die Niederlande erneut Bronze.