Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
World Athletics hält an Russland-Sanktionen fest
iPhone 18預購後出現可疑扣款 四間銀行調查未授權交易
Söder stellt sich hinter Merz: CSU-Chef schließt Kanzlersturz für seine Partei aus
Warnungen vor KI-Risiken - Anthropic-Chef fordert langsameres Entwicklungstempo
Boulevard
Linienbus in Berlin fährt gegen Baum: 15 Menschen teils schwer verletzt
Bei einem Unfall mit einem Linienbus in Berlin sind am Samstagabend 15 Menschen teils erheblich verletzt worden. Ein Mensch kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus, drei weitere wurden als schwerverletzt eingestuft, wie die Feuerwehr in der Hauptstadt mitteilte. Der Bus fuhr demnach gegen einen Baum neben einer Straße.
Umwelt
Wanderer im Allgäu fürchtet Bärenattacke: Polizei identifiziert Hirsche
Ein Wanderer hat sich am Samstagabend in den Allgäuer Alpen durch einen Bären verfolgt gewähnt und deshalb den Polizeinotruf gewählt. Beamte in der Einsatzzentrale hätten den Mann beruhigen können, wie die Polizei in Kempten am Sonntag berichtete. Bereits am Telefon sei "das unverkennbare Röhren" von Hirschen in der Brunft zu hören gewesen. Nach etwas gutem Zureden habe der Wanderer dies realisiert und seinen Weg daraufhin fortgesetzt.
Letzte Nachrichten
Humboldt Forum in Berlin für Besucher eröffnet
Nach mehr als sieben Jahren Bauzeit ist am Dienstag das Humboldt Forum in Berlin mit einem Festakt eröffnet worden. "Mit seinen Ausstellungen und Veranstaltungen wird es eine Bühne für Debatten, eine Arena demokratischer Streitkultur – für die Konfrontation unterschiedlicher Perspektiven", erklärte Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU). Sie eröffnete das Forum zusammen mit Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD).
Streit zwischen Brüssel und Warschau wegen Justizreformen spitzt sich zu
Der Streit zwischen der EU-Kommission und der polnischen Regierung wegen der Justizreformen in dem Land spitzt sich weiter zu. Kommissionsvizepräsidentin Vera Jourova forderte am Dienstag mit Nachdruck die Aussetzung einer umstrittenen Disziplinarkammer für polnische Richter und drohte mit einer Geldstrafe. In ihrem zweiten Jahresbericht zur Rechtsstaatlichkeit in allen EU-Ländern beklagte die Brüsseler Behörde zudem weitere Rückschritte in Ungarn.
EU-Kommission droht Polen in Streit um Justizreform mit Geldstrafe
Die EU-Kommission hat Polen im Streit um eine umstrittene Disziplinarkammer für polnische Richter mit einer Geldstrafe gedroht. Sollte die Regierung in Warschau die Disziplinarkammer nicht wie vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) gefordert aussetzen, werde Brüssel die Zahlung eines Bußgeldes gerichtlich beantragen, sagte EU-Kommissionsvizepräsidentin Vera Jourova am Dienstag. Polen habe Zeit bis zum 16. August.
Ölriese Shell geht gegen wegweisendes Klima-Urteil in Berufung
Der Ölriese Shell geht gegen das wegweisende Urteil zum Klimaschutz eines Gerichts in Den Haag in Berufung. Ein Urteil gegen einen einzelnen Konzern sei "nicht effektiv" im Kampf gegen den Klimawandel, erklärte das niederländisch-britische Unternehmen am Dienstag. Daher werde Shell das Urteil von Ende Mai anfechten. Gleichwohl sei der Konzern davon überzeugt, dass dringendes Handeln für den Klimaschutz erforderlich sei.
US-Milliardär Jeff Bezos absolviert Ausflug ins All mit Blue-Origin-Rakete
Überwältigt von der "Schönheit und Zerbrechlichkeit" der Erde: US-Milliardär Jeff Bezos hat am Dienstag an Bord der Blue-Origin-Rakete erfolgreich einen Flug ins All absolviert. Mit an Bord waren sein Bruder sowie der 18-jährige Niederländer Oliver Daemen und die 82-jährige US-Pilotin Wally Funk - und damit zugleich der jüngste und der älteste Mensch, die jemals in den Weltraum geflogen sind. Der Amazon-Gründer schwärmte nach der Landung von dem spektakulären Blick auf den Erdball.
Jeff Bezos absolviert mit Blue-Origin-Rakete erfolgreich Flug ins All
Der US-Milliardär Jeff Bezos hat an Bord der Blue-Origin-Rakete erfolgreich einen Flug ins All absolviert. Der Start erfolgte am Dienstag mit einigen Minuten Verspätung aus der texanischen Wüste. Mit an Bord waren mit dem 18-jährigen Niederländer Oliver Daemen und der 82-jährigen US-Pilotin Wally Funk auch der jüngste und der älteste Mensch, die jemals in den Weltraum geflogen sind.
EU-Kommission sieht Rechtsstaat in Polen und Ungarn weiterhin in Gefahr
Die EU-Kommission sieht den Rechtsstaat in Polen und Ungarn weiterhin in Gefahr. Der am Dienstag veröffentlichte zweite Jahresbericht der Brüsseler Behörde zur Lage der Rechtsstaatlichkeit in allen 27 EU-Staaten kritisiert erneut vor allem Entwicklungen in diesen beiden Ländern. Demnach stellen die Regierungen in Warschau und Budapest die Unabhängigkeit der Justiz und die Pressefreiheit in Frage und unternehmen nicht genug gegen Korruption.
Star aus "French Can Can"-Film 90-jährig gestorben
Sie wurde in den 50er Jahren als Tänzerin im Musikfilm "French Can Can" international bekannt - nun ist die französische Schauspielerin Françoise Arnoul im Alter von 90 Jahren gestorben. Arnoul sei nach langer Krankheit in einem Pariser Krankenhaus gestorben, teilte ihre Familie am Dienstag mit. Neben Marilyn Monroe und Gina Lollobrigida gehörte Arnoul zu den Sexsymbolen der 50er Jahre.
Forstgewerkschaft fordert angesichts Corona-Pandemie mehr Unterricht im Freien
Auch mit Blick auf die Corona-Pandemie hat die Forstgewerkschaft gefordert, Schülerinnen und Schüler mehr draußen zu unterrichten. Neben der Wiederaufnahme des Regelunterrichts sollten "die Vorteile des Draußenlernens" genutzt werden, erklärte der Bund Deutscher Forstleute (BDF) am Dienstag.
Merkel und Laschet versprechen Hochwasseropfern schnelle Hilfe
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den Betroffenen der Hochwasserkatastrophe schnelle Unterstützung zugesichert. Das Bundeskabinett werde am Mittwoch ein Programm beschließen, um "unbürokratisch Soforthilfe" zu leisten, sagte sie am Dienstag bei einem Besuch in Bad Münstereifel in Nordrhein-Westfalen. Auch NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) versprach den Betroffenen zügige Finanzhilfen. Unterdessen geht die Debatte um eine Verbesserung des deutschen Katastrophenwarnsystems weiter.
Merkel verspricht Hochwasseropfern schnelle Hilfe
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den Betroffenen der Hochwasserkatastrophe schnelle Hilfe zugesagt. Das Bundeskabinett werde am Mittwoch ein Programm für finanzielle Hilfe beschließen, sagte sie am Dienstag bei einem Besuch in Bad Münstereifel in Nordrhein-Westfalen. Es gehe dabei darum, "unbürokratisch Soforthilfe" zu leisten. Dies geschehe gemeinsam mit dem Land NRW, das am Donnerstag entsprechende Beschlüsse fassen werde.
Mittleres Einkommen 2020 wegen Pandemie nur leicht gestiegen
Das mittlere Einkommen in Deutschland ist wegen der Pandemie im vergangenen Jahr nur leicht gestiegen und in einigen Branchen sogar gesunken. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Dienstag mitteilte, lag das sogenannte Medianentgelt aller sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten 2020 bei brutto 3427 Euro - damit stiegen die Löhne und Gehälter um 26 Euro verglichen mit 2019 an. Das war demnach der geringste Anstieg seit 2009 inmitten der Finanzkrise.
Erdogan treibt Pläne für Wiederöffnung der Geisterstadt Varosha auf Zypern voran
Bei einem Besuch in dem von der Türkei besetzten Nordteil der Insel Zypern hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die Öffnung der Geisterstadt Varosha weiter vorangetrieben. "Das Leben in Varosha wird wieder beginnen", sagte der Staatschef in Anwesenheit des nordzypischen Präsidenten Ersin Tatar am Dienstag. Die EU nannte das Vorgehen Erdogans "inakzeptabel".
Erdogan erneuert Forderung nach Zwei-Staaten-Lösung für Zypern
Bei einem Besuch in der geteilten zyprischen Stadt Nikosia hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan seine Forderung nach einer Zwei-Staaten-Lösung auf der Mittelmeerinsel unterstrichen. Die Wiederaufnahme eines Verhandlungsprozesses im Zypern-Konflikt könne nur "zwischen zwei Staaten" erfolgen, sagte Erdogan in einer Rede am Dienstag. Die "Souveränität" des Nordteils von Zypern und seine "Gleichberechtigung" mit der Republik Zypern müsse anerkannt werden.
In Myanmar inhaftierter Vertrauter von Aung San Suu Kyi an Covid-19 gestorben
Ein enger Vertrauter von Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi ist am Dienstag gestorben. Der 78-jährige Nyan Win sei den Folgen einer Corona-Infektion erlegen, teilten die Behörden in Myanmar mit. Win war ehemaliger Sprecher der Partei Nationale Liga für Demokratie (NLD) von Suu Kyi und in Zusammenhang mit dem Militärputsch am 1. Februar verhaftet worden.
Katastrophenschutz-Amt prüft Einführung von Warnsystem per SMS
Warnungen vor Hochwasser und anderen Gefahren könnten die Bevölkerung künftig auch per SMS erreichen. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) lässt die Einführung eines solchen Systems prüfen, wie Behördenpräsident Armin Schuster am Dienstag den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) sagte. "Mein Ziel ist es, über eine Machbarkeitsstudie festzustellen, ob eine Einführung von Cell Broadcasting sinnvoll und realisierbar ist." Mit einem Ergebnis sei im Herbst zu rechnen.
Prozess um Diebstahl von 242 Tablets aus Berliner Schule begonnen
Vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten hat am Dienstag der Prozess um den Diebstahl von 242 während der Corona-Pandemie angeschafften Tablets aus einer Schule im zweiten Anlauf begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 27-jährigen Leonardo D. vor, in der Nacht zum 28. Januar aus einem Schulgebäude in Berlin-Wedding die Tablets im Gesamtwert von fast 100.000 Euro entwendet zu haben.
Olympia: Nächster Coronafall bei tschechischen Beachvolleyballern
Nächster Coronafall im Olympischen Dorf in Tokio, nächster Coronafall bei den tschechischen Beachvolleyballern: Einen Tag nach dem positiven Test von Ondrej Perusic wurde auch Simon Nausch, Trainer von Barbora Hermannova and Marketa Slukova, positiv getestet. Das teilte das tschechische NOK am Dienstag mit. Nausch befinde sich mittlerweile außerhalb des Olympischen Dorfs in Isolation, wie es für Hermannova und Slukova weitergeht, ist noch unklar.
Festnahme eines Verdächtigen in Frankfurt nach Anschlagsdrohungen
Ermittler in Frankfurt am Main haben einen 53-jährigen Mann festgenommen, der mit einem Anschlag gedroht haben soll. Nach Drohschreiben an hessische Behörden nahmen Einsatzkräfte den Verdächtigen vergangene Woche fest, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilten. Er soll in den Schreiben ein Attentat für diesen Dienstag angekündigt haben. Bei der Durchsuchung seines Grundstücks fanden die Ermittler zahlreiche Waffen.
Kaiser Naruhito bei Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele
Er tritt nur selten in der Öffentlichkeit auf - aber bei der Eröffnung der Olympischen Spiele am Freitag in Tokio will Kaiser Naruhito dabei sein. Kaiserin Masako, die immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hat, werde dagegen nicht an der Veranstaltung teilnehmen, teilte ein Palastvertreter am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP mit. Er ließ auch offen, ob Naruhito die feierlichen Eröffnungsworte sprechen wird.
Am Jahrestag des Hitler-Attentats Kritik an NS-Vergleichen auf Corona-Demos
Mitglieder der Bundesregierung haben anlässlich des Jahrestags des Attentats auf Adolf Hitler deutliche Kritik an NS-Vergleichen durch Kritiker der Corona-Maßnahmen geäußert. "Der Missbrauch des Widerstands gehört längst zum geschmack- und geschichtslosen Narrativ eines bestimmten politischen Milieus in Deutschland", sagte Heil am Dienstag bei einer Veranstaltung in der Gedenkstätte Berlin-Plötzensee. Ähnlich äußerten sich Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster.
Heil kritisiert am Jahrestag des Hitler-Attentats NS-Vergleiche auf Corona-Demos
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat 77 Jahre nach dem Attentat auf Adolf Hitler den Frauen und Männern im Widerstand gegen den Nationalsozialismus gedacht und zugleich vor NS-Vergleichen durch Kritiker der Corona-Maßnahmen gewarnt. "Der Missbrauch des Widerstands gehört längst zum geschmack- und geschichtslosen Narrativ eines bestimmten politischen Milieus in Deutschland", sagte Heil am Dienstag bei einer Veranstaltung in der Gedenkstätte Berlin-Plötzensee. Heil erinnerte besonders an bislang weniger beachtete Widerstandskämpferinnen.
VW-Käufer haben im Dieselskandal auch nach Weiterverkauf Anspruch auf Schadenersatz
Wer einen vom Dieselskandal betroffenen VW gekauft hat, hat auch nach dem Weiterverkauf des Autos Anspruch auf Schadenersatz. Der Erlös aus dem Weiterverkauf ist aber davon abzuziehen, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Dienstag. Geschädigte müssten so gestellt werden, als sei das Schadensereignis - hier der Kauf des VW-Diesel - nicht passiert. (Az. VI ZR 533/20 und VI ZR 575/20)
Forscher: Corona-Todeszahl in Indien vermutlich zehnmal höher als gemeldet
Indien ist bereits nach offiziellen Zahlen eines der am schlimmsten von der Corona-Pandemie getroffenen Länder - doch die Zahl der Todesfälle liegt einer Studie zufolge in Wahrheit wohl noch zehnmal höher als gemeldet. Es seien vermutlich 3,4 bis 4,7 Millionen Menschen an den Folgen einer Erkrankung mit dem Virus gestorben, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Studie des in den USA ansässigen Center for Global Development.
Cummings: Johnson war wegen hohen Alters der Corona-Opfer gegen zweiten Lockdown
Boris Johnsons ehemaliger Chefberater Dominic Cummings hat dem britischen Premierminister erneut schwere Versäumnisse in der Corona-Krise vorgeworfen. In einem Interview mit dem britischen Sender BBC berichtete Cummings, Johnson habe sich unter anderem mit dem Argument gegen einen zweiten Lockdown im vergangenen Herbst gewehrt, dass die meisten Todesopfer über 80 Jahre alt seien. Laut Cummings wollte Johnson zu Beginn der Pandemie zudem an seinen Treffen mit der Queen festhalten - trotz des Risikos für sie.
Easyjet erhöht Flugkapazitäten auf 60 Prozent des Niveaus vor der Pandemie
Der britische Billigflieger Easyjet stockt die Zahl der verfügbaren Flüge im Sommer auf. Das Unternehmen teilte am Dienstag mit, 60 Prozent der Flugkapazitäten von vor der Pandemie erreichen zu wollen. Grund dafür seien die gelockerten Bestimmungen der britischen Regierung für Geimpfte und die Öffnung für Reisen in Europa.
Saphir für mehr als zwei Millionen Euro versteigert
Versuchter Messerangriff auf Malis Übergangspräsidenten Goïta
Im westafrikanischen Krisenstaat Mali hat Interimspräsident Assimi Goïta ein versuchtes Attentat unverletzt überlebt. Zwei mit mindestens einem Messer bewaffnete Männer attackierten Goïta in einer Moschee in der Hauptstadt Bamako, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag berichtete. Der Vorfall während des Gebets zum islamischen Opferfest Eid al-Adha. Der Präsident wurde augenscheinlich unverletzt aus der Moschee eskortiert. Im staatlichen Fernsehen sagte er später, dass es ihm "sehr gut" gehe.
Deutsche Autofahrer informieren sich vor allem per Radio über Staus
Trotz digitaler Vernetzung bleibt das Radio für deutsche Autofahrer bei der Routenplanung die Informationsquelle erster Wahl: Etwa 90 Prozent von ihnen nutzen laut einer am Dienstag in Berlin veröffentlichten Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom die Verkehrsmeldungen des Rundfunks, um sich vor Staus warnen zu lassen. Nur 19 Prozent verwenden dafür Handy-Apps. Die Autobahngesellschaft des Bundes startete derweil am Dienstag ihre eigene neue Verkehrs-App.
Landwirtschaftszählung offenbart Anteile von Unternehmensgruppen an Betrieben
Mehr als ein Drittel der landwirtschaftlichen Betriebe, die von Personengesellschaften oder juristischen Personen wie etwa Firmen geführt werden, sind Teil einer Unternehmensgruppe. Im Rahmen der Landwirtschaftszählung 2020 veröffentlichte das Statistische Bundesamt am Dienstag erstmals Zahlen zur Zugehörigkeit zu Unternehmensgruppen bei allen Betrieben dieser Rechtsformen. Demnach bewirtschaften solche zu Unternehmensgruppen gehörenden Betriebe mehr als elf Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Flächen.
60 Prozent der Bundesbürger mindestens einmal gegen Corona geimpft
In Deutschland sind inzwischen 60 Prozent der Bürgerinnen und Bürger mindestens einmal gegen das Corona-Virus geimpft. Dies sei ein "wichtiger Meilenstein", schrieb Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Dienstag auf Twitter. Mindestens einmal geimpft sind demnach 49,9 Millionen Menschen. Den vollen Impfschutz haben inzwischen 38,8 Millionen Menschen, das sind laut Spahn 46,7 Prozent.
Mütter arbeiteten wegen Pandemie besonders häufig abends oder am Wochenende
Mehr Flexibilität - aber höhere Gesundheitsrisiken: Mütter mit jüngeren Kindern haben ihre Arbeit wegen der Corona-Pandemie zuletzt überdurchschnittlich häufig auf ungewöhnliche Zeiten wie den Abend oder das Wochenende verlagert. Das ergab eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit (BA). Die Forscher sprachen von einem "zweischneidigen Schwert" und mahnten zur Abgrenzung von Berufs- und Privatleben.