Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
IAEA: Akw Saporischschja seit mehr als einer Woche ohne externe Stromversorgung
Dritter Sieg: Nürnberg mit bestem Start seit 1999
Norwegen trauert um Harald V. - neuer König Haakon VIII. hält Rede an die Nation
Operation nötig: Pogacar bricht sich Schlüsselbein
Sport
Sirtaki zum Auftakt: Dortmund dominiert den HSV
Sirtaki-Party in Schwarz-Gelb - doch Bangen um Giannis Konstantelias: Borussia Dortmund hat sich angeführt von seiner furios aufspielenden griechischen Flügelzange zum Saisonstart in der Fußball-Bundesliga in einen Rausch gespielt. Der Vizemeister von Trainer Niko Kovac dominierte den Hamburger SV beim 2:0 (2:0) über weite Strecken, musste nach 54 Minuten aber auch die verletzungsbedingte Auswechslung von Konstantelias verkraften.
Politik
Norwegens neuer König Haakon VIII. würdigt verstorbenen Vater in erster Rede
Norwegens neuer König Haakon VIII. hat sich erstmals seit dem Tod seines Vaters am Freitag an sein Volk gewandt. Der verstorbene König Harald V. sei "seinen Werten und seinen Pflichten immer treu geblieben", sagte Haakon am Samstag in seiner im Fernsehen übertragenen Ansprache. Es spende "Trost und Kraft, dass so viele gemeinsam mit uns trauern", fügte der 53-Jährige hinzu.
Letzte Nachrichten
EuGH-Generalanwalt will Anfechtungen zu Fehmarnbelttunnel-Anbindung zurückweisen
Geht es nach dem zuständigen Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof (EuGH), werden die Rechtsmittel mehrerer Fährunternehmen gegen ein Urteil des Gerichts der Europäischen Union (EuG) zum Finanzierungsmodell der Fehmarnbelttunnel-Hinterlandanbindung zurückgewiesen. Scandlines Danmark und Scandlines Deutschland sowie Stena Line Scandinavia wollen den Teil des Urteils aufheben lassen, mit dem ihre Klagen zurückgewiesen wurden. Sie klagten gegen staatliche Beihilfen Dänemarks zu Planung, Bau und Betrieb des Tunnels zwischen Deutschland und Dänemark und dessen Anbindung. (Az. C-174/19 P und C-175/19 P)
Polen klagt vor EuGH gegen EU-Rechtsstaatsmechanismus
Polen klagt gegen die neu geschaffene Möglichkeit, EU-Gelder bei Rechtsstaatsverstößen zu kürzen oder zu streichen. Wie die Regierung in Warschau am Donnerstag mitteilte, reichte sie Beschwerde gegen den im Januar in Kraft getretenen EU-Rechtsstaatsmechanismus beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) ein. Dies wird nach einem politischen Kompromiss der EU-Mitgliedstaaten dazu führen, dass der Sanktionsmechanismus vorläufig nicht angewendet wird.
Zwei Angeklagte aus Freiburger Gruppenvergewaltigungsprozess erneut vor Gericht
Vor dem Landgericht Freiburg müssen sich seit Donnerstag zwei der Hauptangeklagten aus dem Freiburger Gruppenvergewaltigungsprozess vom vergangenen Sommer wegen weiterer Vergewaltigungsvorwürfe verantworten. Den beiden Männern und einem dritten Mitangeklagten wird vorgeworfen, im September 2017 eine 19-Jährige in einer Wohnung missbraucht zu haben.
Traditionsunternehmen Käthe Wohlfahrt vorerst gerettet
Ausbleibende Touristen und abgesagte Weihnachtsmärkte in der Corona-Krise haben dem Traditionsunternehmen Käthe Wohlfahrt massive Probleme beschert - jetzt ist der international bekannte Hersteller von Weihachtsschmuck vorerst gerettet. Wie das Unternehmen im bayerischen Rothenburg ob der Tauber mitteilte, stimmten die Gläubiger am Mittwoch im Schutzschirmverfahren "nahezu einstimmig" dem Insolvenzplan zu.
EuGH-Anwalt: Deutsche Finanzämter haben bei Steuerermittlungen zu viele Befugnisse
Geht es nach dem zuständigen Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof (EuGH), überschreiten deutsche Finanzämter bei grenzüberschreitenden Ermittlungen gelegentlich ihre Befugnisse. Verwaltungsbehörden dürften keine Europäische Ermittlungsanordnung (EEA) übermitteln, ohne sie zuvor von einem Gericht, Richter oder Staatsanwalt validieren zu lassen, argumentierte Generalanwalt Manuel Campos Sánchez-Bordona am Donnerstag in Luxemburg in seinen Schlussanträgen. Es geht um eine Ermittlungsanordnung des Finanzamts für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Münster. (Az. C-66/29)
Junta in Myanmar erhebt Korruptionsvorwürfe gegen Aung San Suu Kyi
Die Junta in Myanmar hat Korruptionsvorwürfe gegen die von ihr entmachtete De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi erhoben: Suu Kyi habe illegal Gold und eine Summe von 600.000 US-Dollar angenommen, erklärte der Junta-Sprecher Zaw Min Tun am Donnerstag. Bei Protesten gegen den Putsch erschossen Sicherheitskräfte nach Angaben von Rettungsdienst-Mitarbeitern und Augenzeugen weitere neun Menschen.
Junta in Myanmar beschuldigt Aung San Suu Kyi der Korruption
Die Junta in Myanmar erhebt weitere Vorwürfe gegen die von ihr entmachtete De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi: Diese soll angeblich in korrupte Geldgeschäfte verwickelt sein. Suu Kyi habe illegal Gold und eine Summe von 600.000 US-Dollar angenommen, erklärte der Junta-Sprecher Zaw Min Tun am Donnerstag. Die Anti-Korruptionskommission sei eingeschaltet. Bei Protesten gegen den Putsch erschossen Sicherheitskräfte nach Angaben eines Rettungsdienst-Mitarbeiters weitere sechs Menschen.
Dänemark setzt Astrazeneca-Impfungen wegen Blutgerinnseln aus
Dänemark setzt die Impfungen mit dem Corona-Impfstoff von Astrazeneca wegen möglicher Nebenwirkungen vorerst aus. Die dänische Gesundheitsbehörde verwies am Donnerstag auf Berichte über "schwere Fälle der Bildung von Blutgerinnseln" bei Geimpften. Bisher sei allerdings noch nicht abschließend geklärt, ob es einen Zusammenhang zwischen den Impfungen und den Gerinnungsstörungen gibt.
Streit zwischen Bahn und Lokführergewerkschaft um neue Tarifverträge festgefahren
In der größten wirtschaftlichen Krise ihrer Geschichte ringt die Deutsche Bahn (DB) mit der Lokführergewerkschaft GDL um neue Tarifverträge. Die Gewerkschaft, die Anfang März ihre Forderungen vorgelegt hatte, verweigere die Verhandlungen darüber, kritisierte Bahn-Personalvorstand Martin Seiler am Donnerstag. Hintergrund ist der Streit um das Tarifeinheitsgesetz und die Konkurrenz der beiden Gewerkschaften GDL und EVG bei der Bahn.
GDL will für Verhandlungen mit der Bahn vom Tarifeinheitsgesetz abkehren
Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) drängt vor neuen Tarifverhandlungen mit der Deutschen Bahn auf eine Aussetzung des Tarifeinheitsgesetzes (TEG). Verhandlungen fänden erst statt, wenn beide Streitparteien sowie auch die konkurrierende Gewerkschaft EVG "erklärt haben, ob das TEG abbedungen wird oder nicht", sagte GDL-Chef Claus Weselsky dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Donnerstagsausgaben). "Bislang hat sich die Bahn geweigert, hier Klartext zu reden."
Schulze dringt am Fukushima-Jahrestag auf Schließung von Atomfabriken
Zehn Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) einen Zwölf-Punkte-Plan zur Vollendung des Atomausstiegs in Deutschland vorgelegt. Zu dem von der Ministerin am Donnerstag in Berlin vorgestellten Konzept zählen die Schließung der Atomfabriken, die Endlagerung sowie der beschleunigte Ausbau der Erneuerbaren Energien.
Schulze legt Zwölf-Punkte-Plan zur Vollendung des Atomausstiegs vor
Zehn Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) einen Zwölf-Punkte-Plan zur Vollendung des Atomausstiegs in Deutschland vorgelegt. Zu dem von der Ministerin am Donnerstag in Berlin vorgestellten Konzept zählen die Schließung der Atomfabriken, die Endlagerung sowie der beschleunigte Ausbau der Erneuerbaren Energien-Ausbau.
"Forbes": Vermögen von Warren Buffett übersteigt erstmals 100-Milliarden-Dollar-Grenze
Der US-Investor Warren Buffett kann sich laut US-Magazin "Forbes" seit Mittwoch mit Amazon-Chef Jeff Bezos, Tesla-Chef Elon Musk, Luxuskonzern-Chef Bernard Arnault und Microsoft-Gründer Bill Gates vergleichen: Am Mittwoch erklomm der Aktienkurs von Buffetts Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway an der Wall Street ein neues Rekordhoch - das Vermögen des 90-Jährigen stieg damit erstmals über 100 Milliarden Dollar.
Zahl von Schülerinnen und Schüler in Deutschland stagniert
Der Präsenzunterricht in deutschen Schulen hat sich wegen der Coronakrise zwar reduziert - die Zahl der Schülerinnen und Schüler aber nicht. Im aktuellen Schuljahr werden nach vorläufigen Angaben rund 10,9 Millionen von ihnen an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen sowie an Schulen des Gesundheitswesens unterrichtet, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Demnach blieb die Zahl zum Vorjahr nahezu unverändert.
Kretschmer will schnell alle Menschen in Sachsens Grenzregionen impfen lassen
Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat schnellstmögliche Corona-Impfungen für die gesamte Bevölkerung an der Grenze zu Tschechien gefordert. "Wir werden dort nicht erfolgreich sein mit den bisherigen Regeln", sagte Kretschmer am Donnerstag im ZDF-"Morgenmagazin" und forderte eine "Brandmauer" gegen die hohen Infektionszahlen in dem Nachbarland. Andernfalls könne sich das erhöhte Infektionsgeschehen in den Grenzregionen auf ganz Deutschland auswirken.
Ethikrat-Chefin Buyx fordert höheres Tempo beim Impfen
Die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Alena Buyx, hat die schnelle Beteiligung niedergelassener Ärzte bei den Corona-Impfungen gefordert. "Es ist ein ethisches Gebot, jetzt Meter zu machen beim Impfen", sagte Buyx am Donnerstag in der Sendung "Frühstart" von RTL und n-tv. "Ich bin ein ganz großer Befürworter, dass man das in die niedergelassenen Praxen bringt - so schnell wie möglich."
US-Kriegsschiff fährt durch Straße von Taiwan
Zum dritten Mal seit dem Amtsantritt von US-Präsident Joe Biden hat ein US-Kriegsschiff die Straße von Taiwan durchfahren. Der Zerstörer USS John Finn habe die umstrittene Meerenge zwischen dem chinesischen Festland und Taiwan passiert, teilte die 7. US-Flotte am Donnerstag mit. Am Vortag hatte der für den Asien-Pazifik-Raum zuständige Admiral Philip Davidson vor einer Invasion der Insel durch China "in den nächsten sechs Jahren" gewarnt.
Bericht: Regierung zahlt Opfern politischer Gewalt Millionen an Entschädigung
Die Bundesregierung hat Opfern von politischem Extremismus und Terrorismus in den vergangenen vier Jahren einem Bericht zufolge Entschädigungen in zweistelliger Millionenhöhe gezahlt. Das Büro des Opferbeauftragten habe zwischen 2017 und 2020 Entschädigungen in Höhe von rund 7,54 Millionen Euro im Bereich des Extremismus dokumentiert, berichtete das Nachrichtenportal "ThePioneer" am Donnerstag unter Berufung auf interne Unterlagen. Hinzu kämen Zahlungen an Opfer terroristischer Taten in Höhe von rund 8,93 Millionen Euro.
Volkskongress bringt Wahlrechtsänderung für Hongkong auf den Weg
Der chinesische Volkskongress hat am Donnerstag eine Änderung des Wahlrechts in Hongkong auf den Weg gebracht, die Peking die Kontrolle über die Kandidaten verschaffen soll. Die rund 3000 Abgeordneten billigten fast einstimmig einen "Entwurf zur Verbesserung des Wahlsystems" in der ehemaligen britischen Kronkolonie. Die Wahlrechtsänderung soll Peking unter anderem Vetorechte über Kandidaten gewähren, die sich in Hongkong zur Abstimmung stellen.
CSU-Politiker Lange fordert eigenständiges Bauministerium
Der stellvertretende Unionsfraktionschef und CSU-Wohnpolitikexperte Ulrich Lange fordert die Rückkehr zu einem eigenständigen Bauministerium nach der kommenden Bundestagswahl. "Es muss endlich wieder ein eigenes Bundesbauministerium geben", sagte der CSU-Politiker der "Augsburger Allgemeinen" vom Donnerstag. Das sei keine Kritik an Innen- und Bauminister Horst Seehofer (CSU), betonte Lange. "Aber das Thema Wohnen ist heute so wichtig, dass es ein eigenes Haus dafür braucht."
Protestmarsch der Maradona-Fans: "Sie haben ihn getötet"
Unter dem Motto "Er ist nicht gestorben, sie haben ihn getötet" haben Hunderte von Fans in Buenos Aires Gerechtigkeit für die im vergangenen November verstorbene argentinische Fußball-Legende Diego Maradona gefordert. Am Protestmarsch am Mittwochabend (Ortszeit) rund um den Obelisken im Zentrum der Stadt nahmen auch zwei Ex-Lebensgefährtinnen sowie Kinder Maradonas teil. Die Staatsanwaltschaft untersucht derzeit die genauen Todesumstände des argentinischen Idols.
NHL: Draisaitl glänzt mit drei Toren und zwei Assists
Drei Tore, zwei Assists: Mit einer Gala-Vorstellung hat der deutsche Eishockey-Star Leon Draisaitl von den Edmonton Oilers das nächste Duell gegen Rookie Tim Stützle und Lieblingsgegner Ottawa Senators entschieden. Draisaitl sorgte in der nordamerikanischen Profiliga NHL fast im Alleingang für den 7:1-Sieg der Oilers, die auch das sechste Saisonduell mit Stützles Senators gewannen.
Japan gedenkt Tsunami und Reaktorkatastrophe von Fukushima vor zehn Jahren
Zehn Jahre nach dem verheerenden Tsunami und der Reaktorkatastrophe von Fukushima hat Japan der Opfer des Unglücks vom 11. März 2011 gedacht. Am Donnerstag um 14.46 Uhr (Ortszeit) hielten Menschen im ganzen Land für eine Schweigeminute inne, um an den Moment zu erinnern, als am 11. März 2011 ein Beben der Stärke 9,0 die Nordostküste Japans erschütterte. Die Schäden, Traumata und das Schicksal zahlreicher Vermisster prägen das Land und die Leben vieler Menschen bis heute.
Schweigeminute in Japan zehn Jahre nach Fukushima-Katastrophe
In Japan haben die Menschen am Donnerstag der Tsunami- und Reaktorkatastrophe in Fukushima vor zehn Jahren gedacht. Um 14.46 Uhr (Ortszeit) hielten die Menschen im ganzen Land für eine Schweigeminute inne, um an den Moment zu erinnern, als am 11. März 2011 ein Beben der Stärke 9,0 die Nordostküste Japans erschütterte. Infolge des schweren Erdbebens und des darauffolgenden Tsunamis ereignete sich das schlimmste Atomunglück seit der Tschernobyl-Katastrophe von 1986.
Kleber und Dallas weiter auf Play-off-Platz - Wagner verliert
Basketball-Nationalspieler Maximilian Kleber hat mit den Dallas Mavericks den achten und letzten Play-off-Platz im Westen der nordamerikanischen Profiliga NBA erfolgreich verteidigt. Im texanischen Duell gegen die San Antonio Spurs setzte sich der Ex-Klub des deutschen Idols Dirk Nowitzki mit 115:104 durch. Kleber kam auf gute elf Punkte und sieben Rebounds. Beste Werfer beim Sieger waren Kristaps Porzingis (28 Punkte) und Luka Doncic (22).
Mindestens 27 Tote bei Busunglück in Indonesien
Beim Sturz eines Busses in eine Schlucht auf der indonesischen Insel Java sind mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten seien mehrere jugendliche Schüler sowie der Fahrer, teilten die Behörden am Donnerstag mit. 39 Menschen überlebten den Unfall. Rettungskräfte versuchten in der Nacht, die Überlebenden mit Kränen aus dem Buswrack zu bergen.
Nach Leipzigs Champions-League-Aus: Nagelsmann will Enttäuschung zulassen
Trainer Julian Nagelsmann vom Fußball-Bundesligisten RB Leipzig will seinen Spielern Raum geben, um das bittere Champions-League-Aus zu verarbeiten. "Mir geht es in der Botschaft einfach um das Zulassen der Wut oder der Enttäuschung, um dann zum richtigen Zeitpunkt wieder die reizvolle Aufgabe Eintracht Frankfurt anzupacken", sagte Nagelsmann am Mittwoch nach der 0:2 (0:0)-Niederlage im Achtelfinal-Rückspiel gegen den FC Liverpool.
Vettel über Umweltschutz: Formel 1 droht "ernsthaftes Problem"
Formel-1-Pilot Sebastian Vettel sieht im Thema Umweltschutz weiterhin ein Risiko für das Ansehen der Königsklasse. "Wenn die Formel 1 nicht aufpasst, wird sie sehr bald ein ernsthaftes Problem bekommen", sagte der 33-Jährige im Interview mit der April-Ausgabe des Playboy.
Bach hält an Olympia in Peking fest: "Boykotte sind die falsche Antwort"
Der wiedergewählte IOC-Präsident Thomas Bach hat die Kritik, an Peking als Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2022 festzuhalten, zurückgewiesen. "Boykotte sind die falsche Antwort auf solche Fragen, das hat die Geschichte gezeigt. Sie bringen keine Verbesserungen", sagte Bach, der am Mittwoch als Chef des Internationalen Olympischen Komitees bestätigt wurde, im Interview mit den ARD-Tagesthemen.
Mexiko steht vor Legalisierung von Cannabis für Freizeitkonsum
Mexiko könnte bald als drittes Land weltweit Cannabis für den Freizeitkonsum freigeben. Die Abgeordnetenkammer stimmte am Mittwoch mit 316 zu 129 Stimmen für einen entsprechenden Gesetzesentwurf. Es gilt als wahrscheinlich, dass auch der Senat dem Vorhaben zustimmen wird. Dieser hatte das neue Gesetz bereits im November verabschiedet, wegen Änderungen muss er nun erneut darüber abstimmen. Künftig wäre damit der Besitz von 28 Gramm Marihuana und bis zu acht Cannabispflanzen für den Eigengebrauch legal.
CDU-Generalsekretär befürchtet Imageschaden für seine Partei durch Maskenaffäre
CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak befürchtet einen großen Imageschaden für seine Partei durch die Maskenaffäre. "Die Ereignisse haben unsere Partei erschüttert, unsere Mitglieder sind zurecht ebenso wütend wie Armin Laschet und ich", sagte Ziemiak der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe). Am Freitagabend läuft eine Frist aus, welche die Spitze der CDU/CSU-Bundestagsfraktion den Abgeordneten gesetzt hat: Bis dahin müssen sie erklären, dass sie keine finanziellen Vorteile aus pandemiebezogenen Geschäften gezogen haben.
CDU-Generalsekretär hält Maskenaffäre für imageschädigend für seine Partei
CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak sieht in der Maskenaffäre einen großen Imageschaden für seine Partei. "Die Ereignisse haben unsere Partei erschüttert, unsere Mitglieder sind zurecht ebenso wütend wie Armin Laschet und ich", sagte Ziemiak der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe). "Es handelt sich um das Fehlverhalten von einzelnen Personen." Er verwehre sich dagegen, "die vielen Engagierten und Aufrichtigen in Sippenhaft zu nehmen".