Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Warken vor Klausur: Stärkung des Wirtschaftsstandorts ist zentrale Aufgabe
Juristischer Etappensieg für Trump bei geplanten Briefwahl-Einschränkungen
Deutliches Auftragsplus für Baugewerbe im Juni
Pokal-Krawalle: DFB-Spitze nimmt Klubs ins Visier
Politik
Staatsdefizit steigt im ersten Halbjahr 2026 auf mehr als 71 Milliarden Euro
Das deutsche Staatsdefizit ist in den ersten sechs Monaten des aktuellen Jahres auf 71,3 Milliarden Euro gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte, lag das Defizit damit um 36,6 Milliarden Euro höher als im Vorjahreszeitraum. Das ist vor allem auf das Finanzierungsdefizit des Bundes zurückzuführen, das im ersten Halbjahr 2026 demnach 48,1 Milliarden Euro betrug. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum war das ein Anstieg um 29 Milliarden Euro.
Wirtschaft
Trotz Irankriegs: Deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal um 0,3 Prozent gewachsen
Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal um 0,3 Prozent gewachsen. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden korrigierte eine erste Schätzung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von Ende Juli am Dienstag um 0,1 Prozentpunkte nach oben. "Die Wachstumsdynamik der deutschen Wirtschaft vom Jahresbeginn setzt sich fort", erklärte Statistikamt-Präsidentin Ruth Brand.
Letzte Nachrichten
Fünf-Sterne-Bewegung und Lega stellen Draghi Unterstützung in Aussicht
Im Ringen um eine neue Regierung für Italien hat der ehemalige Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, zwei wichtige Parteien auf seine Seite geholt. Der Vorsitzende der rechtsradikalen Lega, Matteo Salvini, stellte Draghi am Samstag seine Unterstützung für eine Expertenregierung in Aussicht. "Wir stehen bereit", sagte Salvini nach einem Treffen mit Draghi. Auch die Fünf-Sterne-Bewegung (M5S), die fast ein Drittel der Abgeordneten und Senatoren in Rom stellt, sagte ihre Unterstützung zu.
Salvini stellt in Italien Unterstützung für Draghi-Regierung in Aussicht
Im Ringen um eine neue Regierung für Italien hat der Vorsitzende der rechtsradikalen Lega, Matteo Salvini, seine Unterstützung für eine Expertenregierung unter Mario Draghi in Aussicht gestellt. "Wir stehen bereit", sagte Salvini am Samstag nach einem Treffen mit Draghi. "Im Gegensatz zu einigen anderen denken wir nicht, dass wir weiterkommen, wenn wir immer Nein sagen", fügte Salvini mit Blick auf die Fünf-Sterne-Bewegung hinzu, die eine Unterstützung Draghis bislang verweigert.
Erste Lieferung von Corona-Impfstoff von Astrazeneca für Deutschland unterwegs
Die erste Lieferung des Corona-Impfstoffs des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca für Deutschland ist unterwegs. Die Lieferung an die Bundesländer erfolge über die Werke von Astrazeneca in Belgien und über den Bundeswehrstandort in Quakenbrück, teilte das Gesundheitsministerium in Berlin am Samstag auf AFP-Anfrage mit. "Im Augenblick gehen wir von keinen Verzögerungen aus."
Deutsche Firma entfernt Container mit Gefahrengut aus Hafen von Beirut
Rund ein halbes Jahr nach der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut hat eine deutsche Firma mit der Entsorgung von Containern mit gefährlichem Inhalt begonnen. Die Transportfirma Combi Lift habe "52 Container mit gefährlichen und aggressiven chemischen Stoffen behandelt", teilte der deutsche Botschafter im Libanon, Andreas Kindl, am Samstag mit. "Sie stehen bereit, um nach Deutschland verschifft zu werden."
Neue Böhmermann-Vorwürfe verstärken Druck auf Frontex
Die wegen der angeblichen illegalen Zurückweisung von Flüchtlingen unter Druck geratene EU-Grenzschutzagentur Frontex sieht sich mit neuen Anschuldigungen konfrontiert: Der Satiriker Jan Böhmermann warf der Behörde Falschaussagen zu Treffen mit Lobbyisten aus der Rüstungsindustrie vor. Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt plädierte am Samstag als Konsequenz aus den Skandalen für eine Neuaufstellung von Frontex. Pro Asyl forderte den Abzug deutscher Polizisten aus der Agentur.
Lufthansa verringert Flüge in Länder mit Virusmutanten
Die Lufthansa hat wegen der strengeren Einreiseregeln Flugverbindungen in Länder gestrichen, wo ansteckendere Varianten des Coronavirus grassieren. Verbindungen nach Südafrika, Brasilien, Großbritannien, Irland und Portugal seien "temporär" reduziert, teilte die größte deutsche Fluggesellschaft am Samstag auf Anfrage mit und bestätigte eine Meldung des "Spiegel". Grund seien fehlende Buchungen. Die Bundesregierung hatte zum 30. Januar strenge Einreiseregeln für Gebiete erlassen, in denen besonders ansteckende Virusmutanten grassieren.
Biontech fordert staatliche Investitionen zum Ausbau von Impfstoffproduktion
Der Mainzer Hersteller Biontech fordert die Politik auf, sich finanziell für den Ausbau der Produktion von Impfstoffen zu engagieren. "Im vergangenen Jahr hätte uns mehr Geld nicht geholfen, weil wir den Produktionsprozess im großen Maßstab erst sicher aufstellen mussten", sagte Biontech-Geschäftsführer und -Finanzvorstand Sierck Poetting der aktuellen Ausgabe des "Spiegel". "Jetzt aber würde Geld helfen."
Merkel fordert Ende der Unterdrückung der belarussischen Demokratiebewegung
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat ein Ende der Unterdrückung der Demokratiebewegung in Belarus gefordert. Sie rief die politische Führung in Minsk am Samstag auf, die Repression unverzüglich zu beenden und die politischen Gefangenen freizulassen. "Deutschland und die Europäische Union werden die Verantwortlichen für die fortwährenden Menschenrechtsverletzungen in Belarus auch weiterhin zur Rechenschaft ziehen, wie wir es mit EU-Sanktionen schon getan haben", sagte Merkel in ihrem wöchentlichen Video-Podcast.
Chinesen erinnern an erstem Todestag an Corona-"Whistleblower"-Arzt Li Wenliang
Zum ersten Todestag des Arztes, der als erster öffentlich vor dem neuen Coronavirus warnte, haben tausende Chinesen in den Online-Netzwerken Li Wenliang gewürdigt. Viele veröffentlichten am Samstag persönliche Botschaften und Kerzen-Emojis auf der Online-Plattform Weibo. "Du lebst für immer in den Herzen des chinesischen Volkes", schrieb ein Nutzer. Die chinesische Regierung zeigte indessen keine Trauer - sie feierte die Zulassung eines neuen, im Land entwickelten Impfstoffs.
China erteilt zweitem Corona-Impfstoff bedingte Marktzulassung
China hat einen weiteren im Land entwickelten Impfstoff gegen das Coronavirus zugelassen. Dem zweiten Impfstoff des Pharmakonzerns Sinovac sei eine "bedingte" Marktzulassung erteilt worden, erklärte das Unternehmen am Samstag. Diese erfolge nach Studien in China sowie auch in anderen Ländern wie Brasilien und der Türkei.
Jendrik aus Hamburg tritt für Deutschland beim ESC an
Der 26-jährige Jendrik Sigwart tritt in diesem Jahr für Deutschland beim Eurovision Song Contest (ESC) an. Der gebürtige Hamburger habe in einem mehrstufigen Auswahlverfahren zwei unabhängige Jurys überzeugt, wie der NDR am Samstag mitteilte. Mit welchem Titel Jendrik am 22. Mai 2021 in Rotterdam ins Rennen geht, will der Sender am 25. Februar 2021 bekanntgeben.
Präsidentschaftskandidat der Linken in Ecuador darf in eigenem Land nicht wählen
Der wichtigste Kandidat der Linken bei der Präsidentschaftswahl in Ecuador darf in seinem eigenen Land nicht wählen. Der Wirtschaftswissenschaftler Andrés Arauz könne am Sonntag seine Stimme nicht in Ecuador abgeben, weil sein Wohnsitz in Mexiko registriert ist, erklärte die Wahlbehörde des südamerikanischen Landes am Freitag. Er dürfte nur in Mexiko im dortigen ecuadorianischen Konsulat wählen.
Studie: Ausfall des Karnevals kostet 1,5 Milliarden Euro
Der Ausfall des Karnevals wegen des Corona-Lockdowns zieht wirtschaftliche Schäden in Höhe von 1,5 Milliarden Euro nach sich. Das geht aus einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, aus der das Nachrichtenportal t-online am Samstag zitierte. Demnach entgehen der Gastronomie Einnahmen in Höhe von rund 660 Millionen Euro, dem Hotelgewerbe fehlen Umsätze über rund 160 Millionen Euro, dem Transportsektor 240 Millionen Euro.
Fehlende Starterlaubnis und Verspätung für FC Bayern: "Fühlen uns total verarscht"
Die Reise zur Klub-WM in Katar hat für Rekordmeister Bayern München mit einem großen Ärgernis begonnen und ist nochmals deutlich strapaziöser geworden. Wie der Verein mitteilte, hob die Mannschaft wegen einer verweigerten Starterlaubnis erst am frühen Samstagmorgen mit mehr als siebenstündiger Verspätung von Berlin ab. Ursprünglich war die Abreise am Freitagabend unmittelbar nach dem Ligaspiel bei Hertha BSC (1:0) geplant gewesen.
Tennis: Kerber im Viertelfinale ausgeschieden
Die dreimalige Grand-Slam-Siegerin Angelique Kerber (Kiel) hat bei der "Grampians Trophy" in Melbourne den Einzug ins Halbfinale verpasst. Die 33-Jährige unterlag beim Vorbereitungsturnier auf die Australian Open in der Runde der letzten Acht der Griechin Maria Sakkari 4:6, 2:6.
Feuerwehr bringt Buschbrände nahe Perth unter Kontrolle
Der Feuerwehr ist es gelungen, die seit knapp einer Woche lodernden Buschbrände nahe der westaustralischen Stadt Perth unter Kontrolle zu bringen. Durch die Feuer wurden insgesamt 86 Häuser zerstört, wie die Behörden am Samstag mitteilten. Trotz starker Winde konnten die Brände am Rande der viertgrößten Stadt Australiens eingedämmt werden. Sieben Feuerwehrleute wurden bei dem Einsatz leicht verletzt.
ATP-Cup: Deutschland verliert im Halbfinale - Zverev angeschlagen
Die deutschen Tennis-Herren um Alexander Zverev sind beim ATP-Cup in Melbourne im Halbfinale ausgeschieden. Das Team um den Weltranglistensiebten Zverev (Hamburg) verlor gegen Russland 1:2. Zverev unterlag in seinem Einzel dem Weltranglistenvierten Daniil Medwedew 6:3, 3:6, 5:7 und musste sich dabei im zweiten Satz am Rücken behandeln lassen.
DEL-Stürmer Parkes träumt: "Probetraining bei den Buffalo Bills"
Trevor Parkes, in der vergangenen Saison Torschützenkönig der Deutschen Eishockey Liga (DEL), würde liebend gern in der US-Football-Profiliga NFL auflaufen. "Ich scherze immer mit meinen Kumpels, dass ich eines Tages mal ein Probetraining bei den Buffalo Bills absolviere und es dann ins Team schaffe", sagte der Stürmer von Red Bull München, "von so etwas bin ich natürlich weit entfernt, aber träumen darf man ja."
Schweinsteiger bald Trainer oder Manager? "Ich weiß, wie man erfolgreich sein kann"
Rio-Weltmeister und ARD-Experte Bastian Schweinsteiger kann sich ein weitergehendes Engagement im Fußball vorstellen. "Mich reizt eine Position, auf der man wirklich etwas gestalten kann, auch Verantwortung trägt. Ich weiß, wie man erfolgreich sein kann", sagte der frühere Bayern-Star und Nationalmannschaftskapitän dem DFL-Magazin: "Einem Verein oder einem Verband zu helfen, das zu schaffen, das wäre in der Zukunft etwas, das ich mir vorstellen kann."
Watzke will geimpfte Menschen aus dem medizinischen Bereich ins Stadion einladen
Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke will bereits gegen das Coronavirus geimpfte Menschen, die in medizinischen Bereichen arbeiten, demnächst "unter Wahrung aller Regeln" kostenlos ins Stadion einladen. Das sagte der 61-Jährige im Gespräch mit den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
"Absurd": Freiburgs Lienhart kritisiert hohe Ablösesummen im Fußball
Innenverteidiger Philipp Lienhart vom Bundesligisten SC Freiburg sieht die immensen Ablösesummen im Profifußball kritisch. "Das ist absurd", sagte der 24-Jährige dem Nachrichtenportal t-online: "In Europa wechselt ein Spieler für 200 Millionen Euro den Klub, auf der anderen Seite der Erde verhungern täglich Menschen. Das ist niemandem mehr zu vermitteln – gerade nicht den Fans."
Khedira nach Comeback glücklich: "Kurz, aber unheimlich gut"
Sami Khedira zog die dicke blaue Hertha-Jacke über und lächelte zufrieden. Endlich hatte der Rio-Weltmeister wieder auf dem Platz gestanden und Fußball gespielt, endlich war er zurück in der Bundesliga. "Es war kurz, aber unheimlich gut", sagte Khedira nach seinem Debüt für Hertha BSC: "Alleine wieder im Stadion zu sein und gebraucht zu werden. Ich bin sehr, sehr froh und glücklich, bei der Mannschaft zu sein."
Tausende Menschen gehen in Myanmar gegen Militärjunta auf die Straße
Bei den bislang größten Protesten gegen die Machtübernahme durch das Militär in Myanmar sind am Samstag trotz der Lahmlegung des Internets tausende Menschen auf die Straße gegangen. Unter Rufen wie "Nieder mit der Militärdiktatur!" forderten in der Wirtschaftsmetropole Rangun vor allem junge Demonstranten die Freilassung der De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi. Derweil wurde erstmals seit dem Putsch am vergangenen Montag auch ein Ausländer von der Armee in Gewahrsam genommen.
Mehrere tausend Menschen protestieren in Rangun gegen Machtübernahme der Armee
Fünf Tage nach dem Militärputsch in Myanmar hat es in dem südostasiatischen Land die bisher größten Proteste gegen die Armeeführung gegeben. In der Wirtschaftsmetropole Rangun beteiligten sich am Samstagmorgen rund 3000 Menschen an einem Protestmarsch nahe der Universität. Die Demonstranten riefen "Nieder mit der Militärdiktatur!" und schwenkten rote Fahnen. Im Laufe des Tages wurden weitere Kundgebungen in der Stadt erwartet.
Tausend Menschen protestieren in Rangun gegen Machtübernahme der Armee
Fünf Tage nach dem Militärputsch in Myanmar hat es in dem südostasiatischen Land die bisher größten Proteste gegen die Armeeführung gegeben. In der Wirtschaftsmetropole Rangun beteiligten sich am Samstag rund tausend Menschen an einem Protestmarsch, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Die Demonstranten riefen "Nieder mit der Militärdiktatur!" und schwenkten rote Fahnen. Rot ist die Farbe der Nationalen Liga für Demokratie (NLD) von De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi.
Fast 10.500 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind binnen eines Tages fast 10.500 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden weitere 10.485 Ansteckungsfälle registriert. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 2.275.394.
Blinken kritisiert Chinas Umgang mit Uiguren, Tibetern und Hongkong
Der neue US-Außenminister Antony Blinken hat in seinem ersten Telefonat mit einem ranghohen chinesischen Regierungsvertreter den Umgang Pekings mit den Uiguren, den Tibetern und der Sonderverwaltungszone Hongkong angesprochen. Wie das Außenministerium in Washington mitteilte, sagte Blinken am Freitag in dem Telefongespräch mit dem Regierungsvertreter Yang Jiechi, die US-Regierung werde sich weiterhin für "Menschenrechte und demokratische Werte" einsetzen, "einschließlich in Xinjiang, Tibet und Hongkong".
Steinmeier plant zentrale Gedenkfeier für Opfer der Corona-Pandemie am 18. April
Die von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier angekündigte zentrale Gedenkfeier für die Toten der Corona-Pandemie soll am 18. April stattfinden. Steinmeier sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe), neben Hinterbliebenen der Toten solle die gesamte Staatsspitze an der Gedenkfeier teilnehmen. Das Ziel sei, als Gesellschaft innezuhalten, den Hinterbliebenen eine Stimme zu geben und in Würde Abschied von den Toten zu nehmen.
Biden: Trump sollte keine vertraulichen Geheimdienstinformationen mehr bekommen
Der frühere US-Präsident Donald Trump sollte nach Ansicht seines Nachfolgers Joe Biden keinen Zugang mehr zu vertraulichen Geheimdienstinformationen bekommen. In einem Interview des Fernsehsenders CBS verwies Biden am Freitagabend auf das "unberechenbare Verhalten" seines Vorgängers und die Gefahr, dass Trump geheim Informationen ausplaudern könnte.
Bundespräsident Steinmeier übt scharfe Kritik an Russland
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Russland scharf kritisiert und die sofortige Freilassung des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny gefordert. "Russland verstößt gegen Verpflichtungen, die das Land im nationalen wie internationalen Recht zum Schutz der Menschenrechte eingegangen ist", sagte Steinmeier der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe) in einem Interview. Nawalny müsse "sofort und ohne Vorbedingungen freigelassen werden".
Vor Bund-Länder-Treffen Forderungen nach baldiger Öffnung von Schulen und Kitas
Vor der Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am kommenden Mittwoch mehren sich die Stimmen für eine baldige Rückkehr der Kinder in Kitas und Schulen trotz der Corona-Pandemie. Auch aus der Wirtschaft kommen Forderungen nach einer Öffnungsperspektive. Gleichzeitig gibt es Mahnungen vor zu schnellen Lockerungen der Maßnahmen. Der derzeitige Lockdown ist vorerst bis zum 14. Februar befristet.
Sieg im Berliner Schneetreiben: Bayern gelingt Generalprobe für Klub-WM
Rekordmeister Bayern München reist mit einem hart erkämpften Erfolgserlebnis zur Klub-WM in Katar. Zum Auftakt des 20. Spieltags setzte sich der Champions-League-Sieger im winterlichen Berlin mit mehr Mühe als erwartet bei Hertha BSC 1:0 (1:0) durch und baute die Tabellenführung aus. Der Vorsprung auf den ersten Verfolger RB Leipzig wuchs vorerst auf komfortable zehn Punkte.