Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
SPD-Präsidium verteidigt vor Kabinettsklausur Sondervermögen gegen Kritik
Neuer britischer Premier Burnham unternimmt erste Auslandsreise am Montag nach Kiew
Regierungspartei siegt wie erwartet bei Parlamentswahl in Kasachstan
EU-Abgeordneter Glucksmann kandidiert bei Präsidentschaftswahl in Frankreich
Politik
Selenskyj: Ukraine war nicht an Anschlägen auf Nord-Stream-Pipelines beteiligt
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat erneut bekräftigt, dass die Ukraine nicht an den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee im Jahr 2022 beteiligt gewesen sei. Kiew habe sich "niemals offiziell an irgendeiner Operation beteiligt, die mit der Sprengung von Nord Stream zu tun hatte", antwortete Selenskyj am Sonntag auf eine Journalistenfrage nach den Ermittlungen zu den Anschlägen.
Wissenswertes
Abschluss der 250-Jahr-Feierlichkeiten: Trump veranstaltet Autorennen in Washington
Mit einer Ehrenrunde in seiner gepanzerten Limousine und dem Schwenken der grünen Flagge hat US-Präsident Donald Trump ein von ihm selbst ins Leben gerufenes Autorrennen quer durch Washington eröffnet. Der "Freedom 250 Grand Prix" am Sonntag bildete den Abschluss der wochenlangen Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten.
Letzte Nachrichten
Spahn befürwortet Bund-Länder-Gipfel zu den Corona-Impfstoffen
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) spricht sich ebenso wie eine Reihe von SPD-Politikern für einen Impfgipfel aus. "Vertrauen in dieser Krise erhalten wir nur, wenn Bund und Länder an einem Strang ziehen", schrieb Spahn am Donnerstag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Daher schlage er "eine extra Ministerpräsidentenkonferenz nur zum Impfen" vor.
Bundesgesundheitsminister Spahn zeigt sich offen für Impfgipfel
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich für ein von mehreren SPD-Politikern geforderten Impfgipfel offen gezeigt. Im Norddeutschen Rundfunk schlug Spahn am Donnerstag ein gesondertes Treffen mit den Ministerpräsidenten der Länder vor. Ob es Impfgipfel heißen solle, lasse er dahingestellt. Inhaltlich müsse es um das weitere Vorgehen gegen die Pandemie gehen. An dem Treffen sollten auch Vertreter der Pharmahersteller teilnehmen.
Studie: Deutschlands Umgang mit der Corona-Pandemie nur mittelmäßig
Deutschland landet mit seinem Corona-Management im internationalen Vergleich nur im Mittelfeld. Eine am Donnerstag veröffentlichte Studie des Lowy Institute im australischen Sydney sieht die Bundesrepublik auf Platz 55 von 98 Ländern. Am besten schnitt demnach Neuseeland ab, auf dem letzten Platz landete Brasilien. "Einige Länder haben die Pandemie besser gehandhabt als andere - aber die meisten Länder übertrafen sich gegenseitig nur durch ihre unzureichende Leistung", erklärten die Forscher.
RKI: Coronavirus-Inzidenz in Deutschland erstmals seit drei Monaten unter 100
Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz bei der Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland liegt erstmals seit drei Monaten wieder unter der Marke von 100. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) sank der Wert am Donnerstag auf 98. Zudem meldete das RKI 941 neue Todesfälle von Corona-Infizierten innerhalb von 24 Stunden.
Biontech: Vakzin gegen wichtigste britische und südafrikanische Mutanten wirksam
Der Corona-Impfstoff von Biontech ist nach Angaben des Mainzer Unternehmens gegen die wichtigsten Virus-Mutanten aus Großbritannien und Südafrika wirksam. Erste Ergebnisse von In-Vitro-Tests wiesen darauf hin, dass die Entwicklung eines neuen Impfstoffs für diese Varianten nicht notwendig sei, teilten Biontech und sein US-Partner Pfizer am Donnerstag mit. Derweil ging der Streit um die Lieferungen des Impfstoffs von Astrazeneca, über dessen EU-weite Zulassung am Freitag entschieden werden soll, weiter.
Biontech-Vakzin gegen wichtigste britische und südafrikanische Virus-Mutanten wirksam
Der Impfstoff von Biontech ist gegen die wichtigsten in Großbritannien und Südafrika aufgetauchten Coronavirus-Mutanten wirksam. In-Vitro-Tests hätten gezeigt, dass die Entwicklung eines neuen Impfstoffs für diese Varianten des Coronavirus nicht notwendig sei, teilten das Mainzer Unternehmen und sein US-Partner Pfizer am Donnerstag mit. Die Virus-Varianten würden jedoch weiterhin auf mögliche Resistenzen gegen den Impfstoff beobachtet.
Toyota überholt Volkswagen
Der japanische Autohersteller Toyota hat den Volkswagen-Konzern erstmals seit fünf Jahren bei der Zahl der verkauften Autos überholt. Toyota setzte im vergangenen Jahr 9,53 Millionen Fahrzeuge ab, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte - VW verkaufte 9,3 Millionen. Toyota hatte zuletzt 2015 mehr Fahrzeuge abgesetzt als Volkswagen.
WHO-Experten beginnen in Wuhan mit Untersuchungen zu Corona-Ursprung
Begleitet von einem heftigen Schlagabtausch zwischen Washington und Peking hat ein Expertenteam der Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Donnerstag seine Untersuchungen zum Ursprung des Coronavirus im zentralchinesischen Wuhan begonnen. Washington forderte eine tiefgehende Untersuchung ohne "Falschinformation" durch China, während Peking vor einer "Politisierung" der Mission warnte.
Populist Schaparow als Präsident Kirgistans vereidigt
Der Populist Sadyr Schaparow ist als neuer Präsident von Kirgistan vereidigt worden. Nach seinem Erdrutschsieg bei der Präsidentschaftswahl am 10. Januar versicherte der 52-Jährige am Donnerstag, "die Integrität des Volkes und die Sicherheit des Landes zu bewahren". Während seines Amtseides legte er seine Hand auf die Verfassung, die in den kommenden Monaten überarbeitet werden soll.
Tübinger Curevac will über Kapitalerhöhung 450 Millionen Dollar einsammeln
Im Rennen um die schnellstmögliche Bereitstellung eines Corona-Impfstoffs will das Tübinger Unternehmen Curevac über eine Kapitalerhöhung 450 Millionen Dollar (372 Millionen Euro) einsammeln. Curevac bietet fünf Millionen Aktien zum Preis von je 90 Dollar an, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Das Angebot werde voraussichtlich am 1. Februar geschlossen.
Nach glücklosem Debüt mit Chelsea: Tuchel dämpft Erwartungen
Thomas Tuchel hat nach seinem glücklosen Debüt als Teammanager des FC Chelsea die Erwartungen rund um den sechsmaligen englischen Fußballmeister gedämpft. "Wenn man bei Chelsea unterschreibt, dann weiß man, dass es um Titel geht", sagte der deutsche Coach nach dem 0:0 in der Premier League gegen die Wolverhampton Wanderers: "Aber man muss realistisch sein - es liegen jede Menge Mannschaften und Punkte zwischen uns und dem vierten Platz."
Serie gerissen: Lakers und Schröder mit erster Auswärtspleite
Basketball-Nationalspieler Dennis Schröder hat mit Meister Los Angeles Lakers in der nordamerikanischen Topliga NBA im elften Auswärtsspiel der Saison erstmals eine Niederlage kassiert. Im Duell des West-Spitzenreiters gegen die beste Mannschaft des Ostens mussten sich die Lakers trotz eines verbesserten Schröders 106:107 bei den Philadelphia 76ers geschlagen geben.
Biden hält an Trumps Sondergesandtem für Afghanistan fest
Die neue US-Regierung hält an dem Afghanistan-Sondergesandten der Vorgängerregierung, Zalmay Khalilzad, fest. "Wir haben ihn gebeten, seine wichtige Arbeit fortzusetzen", sagte der neue US-Außenminister Antony Blinken am Mittwoch in seiner ersten Pressekonferenz seit Amtsantritt. Khalilzad hatte das Abkommen mit den Taliban ausgehandelt, das die neue Regierung in Washington überprüfen will.
Medien: Hertha-Trainer Dardai geht nicht automatisch in nächste Saison
Hinter der Verweildauer von Pal Dardai als Trainer des krisengeschüttelten Fußball-Bundesligisten Hertha BSC steht bereits kurz nach seinem Amtsantritt ein Fragezeichen. Nach Informationen des kicker wird der 44 Jahre alte Ungar nicht automatisch in der kommenden Spielzeit an der Seitenlinie stehen.
Herrmann erreicht Ziel der Vendee Globe: Starker Fünfter trotz Kollision mit Fischerboot
Segler Boris Herrmann hat sich trotz der Kollision mit einem Fischerboot einen starken fünften Platz bei der Vendee Globe erkämpft. Der 39 Jahre alte Hamburger überquerte am Donnerstag um 11:19 Uhr vor Les Sables-d’Olonne/Frankreich die Ziellinie mit einer Rennzeit von 80 Tagen, 14 Stunden, 59 Minuten und 45 Sekunden. Herrmann hielt Leuchtfackeln in beiden Händen, die Beschädigungen an seinem Boot waren deutlich zu erkennen.
Herrmann erreicht Ziel der Vendee Globe: Starker Vierter trotz Kollision mit Fischerboot
Segler Boris Herrmann hat sich trotz der Kollision mit einem Fischerboot einen starken vierten Platz bei der Vendee Globe erkämpft. Der 39 Jahre alte Hamburger überquerte am Donnerstag um 11:19 Uhr vor Les Sables-d’Olonne/Frankreich die Ziellinie mit einer Rennzeit von 80 Tagen, 14 Stunden, 59 Minuten und 45 Sekunden. Herrmann hielt Leuchtfackeln in beiden Händen, die Beschädigungen an seinem Boot waren deutlich zu erkennen.
Vendee Globe: Kollision kostet Herrmann Podium
Eine Kollision mit einem Fischerboot kurz vor dem Ziel hat Segler Boris Herrmann (39) bei der Vendee Globe dramatisch um die Chance aufs Podium gebracht. Während der Franzose Yannick Bestaven in der Nacht zum Donnerstag den Sieg bei der wohl härtesten Regatta der Welt feierte, verzögerte sich die Ankunft des deutschen Starters, der bei dem schweren Zwischenfall unverletzt blieb.
Transparency mahnt im Wahljahr Reform der Politikfinanzierung an
Im internationalen Korruptionsindex von Transparency International steht Deutschland recht gut da - dennoch sieht die Organisation Reformbedarf. So müsse die Politikfinanzierung in Deutschland transparenter gestaltet werden, forderte der Deutschland-Chef von Transparency, Hartmut Bäumer, am Donnerstag anlässlich der Vorstellung des diesjährigen Korruptionsindex in Berlin. Derzeit flössen Parteispenden zu häufig an den gesetzlichen Offenlegungspflichten vorbei und die Parteien nutzten Gesetzeslücken aus.
Facebook will seinen Nutzern nicht mehr politische Gruppen empfehlen
Facebook will seine Rolle als Übermittler politischer Botschaften weiter reduzieren. Das Unternehmen werde seinen Nutzern nicht mehr Gruppen zu politischen Themen empfehlen, kündigte Facebook-Chef Mark Zuckerberg am Mittwoch an. Auf solche Empfehlungen hatte Facebook bereits in den USA während des jüngsten dortigen Präsidentschaftswahlkampfes verzichtet, um sich aus der erhitzten politischen Auseinandersetzung um das Weiße Haus herauszuhalten.
Grüne fordern erneut Rücktritts Scheuers wegen Maut-Debakels
Kurz vor der erneuten Aussage von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) vor dem Untersuchungsausschuss zur gescheiterten Pkw-Maut haben die Grünen den Ressortchef abermals zum Rücktritt aufgefordert. Die Beweislage gegen Scheuer sei "erdrückend", sagte Grünen-Vizefraktionschef Oliver Krischer der "Augsburger Allgemeinen" (Donnerstagsausgabe). Der Minister habe "das Parlament belogen und mehrfach Haushalts- und Vergaberecht gebrochen". Die Beweise gegen ihn reichten "eigentlich für drei Rücktritte".
Sanders spendet Einnahmen aus Foto mit dicken Fäustlingen für wohltätige Zwecke
Ein Foto des US-Senators Bernie Sanders im Parka und in Fäustlingen aus dicker gemusterter Wolle bei der Amtseinführung des neuen Präsidenten Joe Biden hat für Furore gesorgt - und Sanders hat das Bild benutzt, um Geld für wohltätige Zwecke zu sammeln. Innerhalb von fünf Tagen habe er 1,8 Millionen Dollar (1,5 Millionen) mit Waren eingenommen, auf denen er in dieser Kleidung während der feierlichen Zeremonie zu sehen ist, teilte Sanders am Mittwoch mit.
Biden nach erster Amtswoche mit höherem Zustimmungswert als jemals Trump
Der neue US-Präsident Joe Biden kann sich zum Ende seiner ersten Amtswoche über höhere Zustimmungswerte in der Bevölkerung freuen, als sie sein Vorgänger Donald Trump jemals hatte. In einer am Mittwoch veröffentlichten Erhebung der Monmouth-Universität bewerteten 54 Prozent der befragten US-Bürger die bisherige Amtsführung des Demokraten positiv. 30 Prozent sahen sie negativ.
UNO: Wachsende Zahl direkter Zurückweisungen von Flüchtlingen an EU-Grenzen
Die UNO hat eine wachsende Zahl direkter Zurückweisungen von Flüchtlingen an den EU-Außengrenzen angeprangert. Es häuften sich die Berichte, wonach EU-Staaten Flüchtlinge sofort abwiesen, nachdem diese das Territorium oder die Hoheitsgewässer dieser Staaten erreicht hätten, erklärte Gillian Triggs, eine hochrangige Vertreterin des UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR, am Mittwoch in Genf. Diese Zurückweisungen fänden in "gewaltsamer und offensichtlich systematischer Weise" statt.
Apple und Facebook mit starken Gewinnzuwächsen im letzten Quartal 2020
Die Internetkonzerne Apple und Facebook haben im letzten Quartal des Corona-Jahrs starke Gewinnzuwächse erzielt. Apple verbuchte einen Gewinn von 28,7 Milliarden Dollar (23,75 Milliarden Euro), was einem Zuwachs von 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Der Umsatz stieg im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 21 Prozent auf 111,4 Milliarden Dollar.
Friseursalons und Fitnessstudios fordern klare Perspektive für Wiedereröffnung
Angesichts der in den vergangenen Wochen gesunkenen Coronavirus-Infektionszahlen in Deutschland fordern das Friseurhandwerk und die Fitnessbranche klare Perspektiven für die Wiedereröffnung ihrer Betriebe. "In einer ersten Stufe sollten Kitas und Schulen wieder öffnen. In der nächsten Stufe sollten die Friseure wieder öffnen können", sagte der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks, Harald Esser, den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Donnerstagsausgaben).
Ein Toter nach gewaltsamen Protesten gegen Corona-Lockdown im Libanon
Nach erneuten gewaltsamen Protesten gegen die Corona-Beschränkungen im Libanon ist ein 29-Jähriger seinen Verletzungen erlegen. Er starb nach Angaben seines Bruders am Donnerstag an den Folgen einer Schussverletzung. Zuvor hattensich Demonstranten den dritten Abend in Folge in der nördlichen Hafenstadt Tripoli Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. Nach Angaben der libanesischen Nachrichtenagentur NNA wurden dabei insgesamt 226 Menschen verletzt.
Erneut heftige Ausschreitungen im Libanon bei Protesten gegen Corona-Auflagen
Im Libanon ist es am dritten Abend in Folge bei Protesten gegen die Corona-Beschränkungen zu schweren Ausschreitungen gekommen. In der Hafenstadt Tripoli im Norden des Landes lieferten sich Demonstranten am Mittwoch Straßenschlachten mit der Polizei. Nach Angaben der libanesischen Nachrichtenagentur NNA wurden dabei 226 Menschen verletzt.
Auschwitz-Überlebende warnen am Holocaust-Gedenktag vor neuem Antisemitismus
Das Schicksal der in NS-Vernichtungslagern ermordeten Kinder stand im Mittelpunkt mehrerer Online-Gedenkfeiern, die am Mittwoch anlässlich des 76. Jahrestags der Befreiung von Auschwitz stattgefunden haben. Holocaust-Überlebende richteten sich in den Gedenkfeiern vor allem an junge Menschen und verurteilten das Wiederaufflammen von Antisemitismus und Rassismus. Die Auschwitz-Überlebende Anita Lasker-Wallfisch appellierte eindringlich daran, die Erinnerung an die NS-Judenverfolgung wach zu halten.
US-Elektroautobauer Tesla verbucht erstmals in seiner Geschichte Jahresgewinn
Der US-Elektroautobauer Tesla hat erstmals in seiner Geschichte einen Jahresgewinn erzielt. Der vom Technologie-Pionier Elon Musk gegründete Konzern erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Nettogewinn von 721 Millionen Dollar (knapp 594 Millionen Euro), wie Tesla am Mittwoch mitteilte. Allerdings fiel der Gewinn im vierten Quartal mit 270 Millionen Dollar niedriger aus als erwartet. Im nachbörslichen Handel brach der Kurs der Tesla-Aktie deswegen ein.
Nordisch-Weltcups in Lillehammer im Februar abgesagt
Die verschärfte Coronakrise sorgt in den Wintersport-Weltcups für Absagen. Da Norwegen ab dem 29. Januar im Kampf gegen die Virus-Mutationen seine Grenzen schließen wird, werden die Wettbewerbe der Skispringerinnen sowie Kombinierer und Kombinierinnen in Lillehammer vom 12. bis 14. Februar gestrichen. Dies gab der Weltverband FIS bekannt.
Kiel verpasst Platz zwei - "Club" weiter in der Krise
Holstein Kiel hat in der 2. Fußball-Bundesliga den Sprung auf einen direkten Aufstiegsplatz verpasst. Der Pokalschreck von Triple-Gewinner Bayern München kam bei Erstliga-Absteiger SC Paderborn über ein 1:1 (1:1) nicht hinaus, eroberte aber zumindest den dritten Tabellenrang zurück.
Tausende Polen protestieren gegen nahezu vollständiges Abtreibungsverbot
In Polen sind tausende Menschen gegen das Inkrafttreten eines nahezu vollständigen Abtreibungsverbots auf die Straße gegangen. In Warschau gingen Demonstranten am Mittwochabend mit brennenden Fackeln und Regenbogenflaggen auf die Straße und hielten Plakate mit Aufschriften wie "Das bedeutet Krieg" in die Höhe. Wenige Stunden zuvor hatte Polens nationalkonservative Regierung ein umstrittenes Urteil des Obersten Gerichtshofs umgesetzt, mit dem das Recht auf Abtreibung schwer fehlgebildeter Föten gekippt worden war.