Ukraines Roboter an der Front
Taliban an vier Fronten
Lyman: Russen geben auf
Trumps riskantes Dieselspiel
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
Prien und Dobrindt benennen „migrantisches Milieu“ als Ursache für Krawalle
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
Wirtschaft
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
RBI bleibt auf der ganzen Addiko sitzen Serbische Zentralbank durchkreuzt Aufteilungspläne Die Raiffeisen Bank International (RBI) muss einen zentralen Teil ihrer Pläne für die Übernahme der Addiko Bank aufgeben.
Politik
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
Mit Äußerungen über die Herkunft der Beteiligten an den Krawallen vom vergangenen Samstag
Letzte Nachrichten
Zum Schutz der Delphine: EU will Fischerei in der Biskaya zeitweise beschränken
Zum Schutz von Delphinen und anderen Meeressäugern will die EU-Kommission die Fischerei vor der Küste Frankreichs und Nordspaniens im Winter zeitweise beschränken. Brüssel schlug am Montag vor, im Golf von Biskaya rund einen Monat lang keine Fischerboote mit einer Länge von mehr als acht Metern zuzulassen. Das geplante Verbot betrifft nach Einschätzung der Kommission rund 300 Schiffe.
Tempo der Meereserwärmung hat sich seit 2005 nahezu verdoppelt
Das Tempo der Meereserwärmung hat sich nach Angaben des EU-Erdbeobachtungsprogramms Copernicus seit dem Jahr 2005 nahezu verdoppelt. In den vergangenen zwei Jahrzehnten stieg die Erwärmung der Meeresoberfläche von einer langfristigen Rate von 0,58 Watt pro Quadratmeter auf 1,05 Watt pro Quadratmeter an, wie aus dem am Montag veröffentlichten Copernicus-Bericht zum Zustand der Meere hervorgeht. Copernicus berichtete zudem über Rekord-Wassertemperaturen sowie marine Hitzewellen, die bis in die Tiefsee reichten.
Frankreichs Rechtspopulistin Le Pen weist zum Prozessauftakt Vorwürfe zurück
Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen hat zum Auftakt eines Prozesses wegen der Veruntreuung von EU-Geldern alle Vorwürfe zurückgewiesen. Sie habe "keine Vorschriften verletzt", sagte sie am Montag in Paris. "Ich gehe diesen Prozess mit großer Gelassenheit an", betonte sie. Vor Gericht wolle sie die "parlamentarische Freiheit" verteidigen. "Wir haben weder gegen politische Regeln noch gegen die Vorschriften des Europäischen Parlaments in irgendeiner Weise verstoßen", betonte die Fraktionschefin des Rassemblement National kurz vor der Eröffnung des Prozesses.
Verdächtiger nach Fund von Frauenleiche in Rheinland-Pfalz festgenommen
Eine am Wochenende an einem steilen Abhang in Idar-Oberstein entdeckte tote Frau ist Opfer eines Verbrechens geworden. Die Polizei nahm einen Verdächtigen fest, wie sie am Montag im rheinland-pfälzischen Trier mitteilte. Der Mann habe die Tat gestanden. Ein Spaziergänger hatte die Leiche der 21-Jährigen am Samstagmorgen gefunden. Nach der Bergung und gerichtsmedizinischen Untersuchung steht laut Polizei nun fest, dass sie getötet wurde. Der Körper habe mehrere Verletzungen aufgewiesen.
Bundeskartellamt stellt auch Microsoft unter verschärfte Beobachtung
Nach Google, Facebook, Amazon und Apple stellt das Bundeskartellamt auch den Softwarekonzern Microsoft unter verschärfte Beobachtung. Das Unternehmen aus Redmond im US-Bundesstaat Washington sei von "überragender marktübergreifender Bedeutung für den Wettbewerb", erklärte die Bonner Behörde am Montag. Deshalb falle der Konzern unter die sogenannte erweiterte Missbrauchsaufsicht. Microsoft kündigte an, sich gegen die Einstufung nicht gerichtlich zu wehren.
"Etwas Besonderes": Champions League zurück in Stuttgart
Beim VfB Stuttgart ist die Vorfreude auf das erste Champions-League-Heimspiel seit über 14 Jahren riesig. "Es ist spürbar, dass es für den Klub, für die Stadt, für die Menschen etwas Besonderes ist", sagte Trainer Sebastian Hoeneß vor der Partie gegen den tschechischen Double-Sieger Sparta Prag am Dienstag (18.45 Uhr/DAZN): "Ich glaube, die Euphorie ist groß."
Kapitänin Popp tritt aus dem Nationalteam zurück
Kapitänin Alexandra Popp beendet ihre Karriere in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Das gab der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Montag bekannt. Die 33-Jährige hat bisher in 144 Länderspielen 67 Tore erzielt. Nun endet die DFB-Karriere der Stürmerin des VfL Wolfsburg dort, wo sie am 17. Februar 2010 begonnen hat: In Duisburg wird Popp am 28. Oktober bei der Partie gegen Australien zum 145. Mal im deutschen Trikot auflaufen.
Venezuelas Oppositionsführerin Machado mit Vaclav-Havel-Preis des Europarats ausgezeichnet
Der Vaclav-Havel-Preis des Europarats geht in diesem Jahr an die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado. Dies gab der Europarat am Montag in Straßburg bekannt. "Ich möchte diese Anerkennung den Millionen von Venezolanerinnen und Venezolanern widmen, die täglich die Werte von Václav Havel verkörpern", sagte Machado über den Menschenrechtspreis in einer Ansprache per Videoschalte.
Widerstand in SPD-Fraktion gegen Asylreform wächst - Erklärung von 35 Abgeordneten
In der Bundestagsfraktion der SPD wächst der Widerstand gegen die Koalitionspläne für Verschärfungen in der Migrationspolitik. "Es darf nicht sein, dass nach Anschlägen wie in Solingen reflexartig die Migrationspolitik ins Visier genommen wird", heißt es in einer am Montag vorgelegten Erklärung, die von 35 SPD-Bundestagsabgeordneten unterzeichnet wurde. Die Abgeordneten kritisieren insbesondere Maßnahmen wie den Ausschluss von Sozialleistungen, anlasslose Grenzkontrollen und die Ausweitung von Inhaftierungen.
Prozess gegen fünf Angeklagte nach Erstechen von Mann in Berlin begonnen
Nach dem Erstechen eines Manns in Berlin müssen sich insgesamt fünf Angeklagte seit Montag vor dem Landgericht der Hauptstadt verantworten. Sie sind wegen Totschlags oder versuchten Totschlags, gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei angeklagt. Begonnen haben soll der Vorfall mit einem Streit unter Mitbewohnern im Februar in Berlin-Wedding.
Wetterdienst: September in Deutschland ungewöhnlich nass und teils sehr warm
Der September ist in Deutschland ungewöhnlich nass und teilweise deutlich zu warm gewesen. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag in Offenbach in seiner vorläufigen Bilanz mitteilte, fielen bundesweit im Schnitt rund 107 Liter Niederschlag je Quadratmeter. Das waren 175 Prozent der laut Referenzperiode 1961 bis 1990 eigentlich üblichen Menge. Betroffen waren vor allem der Osten und der Süden.
Grüne wollen auf Zukunftskongress neu Schwung holen
Die Grünen wollen nach ihren Wahlniederlagen in mehreren Bundesländern mit einem Zukunftskongress ihrer Bundestagsfraktion neuen Schwung holen. "Die Welt von morgen braucht zentrale Weichenstellungen heute", sagte Fraktionschefin Britta Haßelmann am Montag zum Auftakt der Veranstaltung in Berlin. Es gehe darum, "ein positives, optimistisches Bild von einer besseren Zukunft" für Deutschland zu zeichnen. Dafür sei genau jetzt der richtige Zeitpunkt, hob sie auch mit Blick auf die aktuellen Turbulenzen bei den Grünen hervor.
Medien: Szczesny bei Barca zum Medizincheck
Der FC Barcelona steht unmittelbar vor der Verpflichtung von Torwart Wojciech Szczesny, der den schwer am Knie verletzten Stammkeeper Marc-Andre ter Stegen ersetzen soll. Mehrere Medien berichteten, dass sich der langjährige polnische Nationalspieler am Montag beim Team von Trainer Hansi Flick einem Medizincheck unterziehen und anschließend einen Einjahresvertrag unterzeichnen sollte.
Chinas Industrie schwächelt - doch Börsen euphorisch wegen Hilfe für Bausektor
In China läuft es wirtschaftlich weiterhin nicht rund, die Börsen reagierten am Montag jedoch euphorisch auf die Aussicht auf umfassende staatliche Unterstützung für den kriselnden Immobiliensektor. Die Produktion im verarbeitenden Gewerbe des Landes sank im September den fünften Monat in Folge, wie aus offiziellen Daten vom Montag hervorgeht. Doch in der vergangenen Woche hatten die chinesische Führung und die Zentralbank eine Reihe von Maßnahmen in die Wege geleitet, um die wirtschaftliche Wende zu schaffen.
Hisbollah-Vizechef: Miliz nach Nasrallahs Tod für weitere Angriffe Israels gerüstet
Nach der Tötung von Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah im Libanon hat dessen Stellvertreter Naim Kassem in einer Fernsehansprache die Kampfbereitschaft der pro-iranischen Miliz versichert. "Wir stellen uns auf jedes Szenario ein und sind bereit, falls die Israelis beschließen, am Boden einzufallen, unsere Widerstandskräfte sind bereit für eine Konfrontation am Boden", sagte Kassem am Montag in der vom Hisbollah-Sender Al-Manar ausgestrahlten Rede.
Merckx würdigt Pogacar: "Steht über mir"
Die belgische Rad-Ikone Eddy Merckx hat Weltmeister Tadej Pogacar nach dessen 100-km-Flucht ins Regenbogentrikot in den höchsten Tönen gelobt und in den Kreis der Legenden seines Sports aufgenommen. "Es ist offensichtlich, dass er jetzt über mir steht. Es gibt keinen Zweifel mehr", sagte Merckx der L'Equipe.
Prozess wegen Mordes an Sexualpartner in Berlin begonnen
Weil er einen Mann ermordet haben soll, bei dem er vorübergehend wohnte, muss sich ein 35-Jähriger seit Montag vor dem Berliner Landgericht verantworten. Artur W. soll im November erst den anderen Mann in dessen Wohnung im Ortsteil Marzahn erstickt und dann Handy und EC-Karte seines Opfers gestohlen haben. Danach soll er in die Wohnung der Tante des Getöteten eingebrochen sein.
Opferbeauftragte fordert Entschädigung für DDR-Vertragsarbeiter aus Mosambik
Rund 20.000 Menschen aus dem afrikanischen Staat Mosambik haben als so genannte Vertragsarbeiter in der DDR gearbeitet. Viele von ihnen warten heute noch auf ihren Lohn, weil die DDR damals einen Teil der Gehälter ohne ihre Zustimmung einbehalten hat - zur Tilgung der mosambikanischen Staatsschulden. Die SED-Opferbeauftragte des Bundestages, Evelyn Zupke, stellte am Montag eine neue Initiative vor: Deutschland müsse das Unrecht anerkennen und die Betroffenen entschädigen.
Mehr als 90 Tote durch Sturm "Helene" in den USA
Im Südosten der USA ist die Zahl der Todesopfer durch den Sturm "Helene" auf mehr als 90 gestiegen. Allein in einem Bezirk im Bundesstaat North Carolina wurden bis Sonntag 30 Tote geborgen. Millionen Haushalte waren weiterhin ohne Strom. US-Präsident Joe Biden, Vizepräsidentin Kamala Harris und der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump kündigten Besuche in den Katastrophengebieten an, von denen einige in für die Präsidentschaftswahl im November entscheidenden Schlüsselstaaten liegen.
Ende einer Ära: Letztes Kohlekraftwerk in Großbritannien macht dicht
In Großbritannien ist das Kohle-Zeitalter vorbei: Das letzte verbliebene Kohlekraftwerk Ratcliffe-on-Soar macht dicht. Mit dem Betriebsende am Montag ist Großbritannien das erste Land unter den sieben großen Industrienationen (G7), das sich von der Kohle verabschiedet. Spätestens 2030 will das Land sämtlichen Strom CO2-frei produzieren, bis 2050 soll es komplett klimaneutral sein.
Lebensgefährtin mit Kopfschuss getötet: 66-Jähriger in Bremen vor Gericht
Vor dem Landgericht Bremen hat am Montag der Strafprozess um eine durch einen Kopfschuss getötete Frau begonnen. Angeklagt ist der Lebensgefährte der Getöteten. Er soll das Opfer nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft am 25. Januar in einer Wohnung in Bremerhaven durch einen Kopfschuss aus der Nähe getötet haben. Der Mann ist deshalb wegen Totschlags angeklagt.
Griezmann tritt aus Frankreichs Nationalmannschaft zurück
Der frühere Fußball-Weltmeister Antoine Griezmann hat seinen Rücktritt aus der französischen Nationalmannschaft bekannt gegeben. Nach 137 Spielen, in denen ihm 44 Tore gelangen, ist für den Offensivspieler etwas überraschend Schluss. "Mit einem Herzen voller Erinnerungen schließe ich dieses Kapitel meines Lebens ab", schrieb der 33-Jährige am Montag bei X und veröffentlichte ein Video, das Szenen aus seiner höchst erfolgreichen Nationalmannschaftskarriere zeigt.
Umfrage: Viele Eltern setzen Kindern zeitliche Grenzen bei digitalen Medien
Viele Eltern setzen ihren Kindern bei digitalen Medien laut einer Umfrage zeitliche Grenzen. Bei knapp 46 Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen sechs und 18 Jahren begrenzen die Eltern die Bildschirmzeit, soweit es nicht um den schulischen Einsatz geht, wie der Digitalverband Bitkom am Montag in Berlin mitteilte. Die Jüngsten dürfen dabei im Schnitt täglich weniger als eine Stunde am Bildschirm verbringen, etwa am Smartphone oder am Tablet.
Landesbehörde gibt Entwarnung nach Umweltsorgen um LNG-Schiff in Wilhelmshaven
Die Sorgen um eine Wasserverschmutzung durch das Flüssiggas-Spezialschiff "Höegh Esperanza" in Wilhelmshaven sind laut der zuständigen niedersächsischen Fachbehörde unbegründet. "Im Rahmen der bisher 21 Monaten andauernden Überwachung konnten keinerlei negative Auswirkungen auf das Gewässer nachgewiesen werden", teilte der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) am Montag mit.
Mann tötet Rentner in Kieler Wohnung - und sitzt hinter verschlossener Tür fest
In Kiel hat ein 28-Jähriger offenbar einen 74-Jährigen getötet - und anschließend den Schlüsseldienst gerufen, weil er in der Wohnung seines Opfers festsaß. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in der schleswig-holsteinischen Hauptstadt am Montag mitteilten, hielt der überraschte Mitarbeiter des Schlüsseldiensts den Mann nach der Türöffnung am Samstag fest und rief die Polizei. Der 28-Jährige sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. Die Hintergründe der Tat sind unklar.
Israel setzt Angriffe im Libanon mit unverminderter Härte fort
Nach der Tötung von Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah setzt Israel seine Angriffe im Libanon mit unverminderter Härte fort. Erstmals seit Beginn des Gaza-Krieges vor rund einem Jahr griff die israelische Armee am Montag ein Wohngebäude im Zentrum der Hauptstadt Beirut an, dabei wurden drei Mitglieder einer militanten Palästinenserorganisation getötet. Die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas meldete derweil den Tod ihres wichtigsten Vertreters im Libanon bei einem israelischen Angriff im Süden des Landes.
EU-Zölle auf E-Autos aus China: Abstimmung am Freitag angesetzt
Im Handelsstreit um Elektroautos aus China rückt eine Einführung der geplanten europäischen Strafzölle näher. Die Vertreterinnen und Vertreter der 27 EU-Länder sollen nach übereinstimmenden Diplomatenangaben am Freitag über die Vorschläge der EU-Kommission abstimmen, für aus China importierte Elektroautos zusätzliche Zölle in Höhe von bis zu 36,3 Prozent zu verhängen. Deutschland hatte sich zuletzt noch für eine Verhandlungslösung eingesetzt.
Verivox: Kfz-Versicherungen im Schnitt ein Fünftel teurer als vor einem Jahr
Die Preise für Kfz-Versicherungen haben in den vergangenen Monaten deutlich angezogen. Im Schnitt sei die Police derzeit 21 Prozent teurer als vor einem Jahr, teilte das Vergleichsportal Verivox am Montag mit. Die Preise hätten in allen Segmenten zugelegt. Besonders deutliche Kostensteigerungen gab es demnach bei der Kfz-Haftpflicht, die um durchschnittlich 25 Prozent teurer wurde.
Schleppender Start für Cannabis-Anbauvereine - bundesweit knapp 300 Anträge
Rund sechs Monate nach Inkrafttreten der Teillegalisierung von Cannabis ist bei den Kommunen nur eine geringe Zahl an Anträgen für sogenannte Anbauvereine eingegangen. Bundesweit seien bislang knapp 300 solcher Anträge auf Genehmigung von Anbauvereinen gezählt worden, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, André Berghegger, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vom Montag. "Die Zahl der Genehmigungen für Anbauvereine bewegt sich noch auf sehr niedrigem Niveau", fügte er hinzu.
Deutsche Bahn bietet zwei Wochen lang Bahncard 50 zum halben Preis an
Die Deutsche Bahn bietet ab Dienstag knapp zwei Wochen lang die reguläre Bahncard 50 zum halben Preis an. Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, gibt es die Bahncard 50 für Fahrgäste zwischen 27 und 64 Jahren in der zweiten Klasse dann für 122 Euro statt für 244 Euro. In der ersten Klasse kostet die Rabattkarte 246 Euro statt 492 Euro.
Hochwasserlage an Oder in Brandenburg entspannt sich immer weiter
Die Hochwasserlage an der Oder in Brandenburg hat sich über das Wochenende weiter entspannt. Auch in Frankfurt an der Oder senkte der Krisenstab die Alarmstufe am Montag angesichts sinkender Pegelstände von drei auf zwei, wie das Landesamt für Umwelt mitteilte. Damit galt entlang der gesamten Oder nun wieder die Alarmstufe zwei.
93-Jährige stirbt nach Brand von Seniorenheim in bayerischem Aschaffenburg
Rund eine Woche nach dem Brand eines Seniorenheims im bayerischen Aschaffenburg ist eine 93 Jahre alte Bewohnerin an ihren Verletzungen gestorben. Die Frau starb am Freitag in einem Krankenhaus, wie die Polizei in Würzburg am Montag mitteilte. Der Brand sei nach bisherigen Ermittlungen in der Küche des Seniorenheims auf einer eingeschalteten Herdplatte ausgebrochen, hieß es weiter.