Schwedens stille Wende
Neoms teurer Wüstentraum
Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
21. WM-Tor: Mbappé zieht mit Messi gleich
Kubanischer Dissident Otero Alcántara nach fünfjähriger Haft in die USA ausgereist
Klinsmann "tausendprozentig" für Klopp: "Viel Arbeit vor sich"
Selenskyj reagiert auf anhaltende Proteste und erwägt Änderungen an Armeespitze
Sport
Mbappé dankt Deschamps: "Hätten besseres Ende bieten sollen"
Kurz vor dem Spiel um Platz drei bei der Fußball-Weltmeisterschaft gegen England hat Frankreichs Kapitän und Superstar Kylian Mbappé dem scheidenden Trainer Didier Deschamps in emotionalen Worten gedankt. "Wir hätten dir ein besseres Ende bieten sollen, aber wir sind gescheitert", schrieb Mbappé bei X vor dem "letzten Tanz" des Nationalcoaches.
Politik
Zwei US-Soldaten in Jordanien getötet - Iran droht den USA mit "unvergesslichen Lektionen"
Erstmals seit der jüngsten Eskalation im Iran-Krieg sind nach Angaben der USA zwei US-Soldaten getötet worden. Sie wurden am Freitag bei iranischen Raketen- und Drohnenangriffen in Jordanien getötet, wie das US-Regionalkommando Centcom am Samstag mitteilte. Ein weiterer US-Soldat wird demnach vermisst. Der oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, drohte den USA nach der jüngsten Angriffswelle auf sein Land mit "unvergesslichen Lektionen".
Letzte Nachrichten
Politik
Republikanischer Kandidat vor Senats-Stichwahl in Georgia in Quarantäne
Wenige Tage vor den Stichwahlen um zwei entscheidende Senatsmandate im US-Bundesstaat Georgia hat sich einer der Kandidaten in Quarantäne begeben. Der republikanische Senator David Perdue hatte Kontakt zu einem Corona-Infizierten, wie sein Wahlkampfteam am Donnerstag (Ortszeit) mitteilte. Zwar seien Perdue und seine Frau negativ auf das neuartige Coronavirus getestet worden, dennoch seien die beiden nun in Quarantäne.
Boulevard
Berliner Polizei verzeichnet zu Silvester nur wenige Verstöße gegen Auflagen
Die Berliner Polizei hat in der Silvesternacht nur wenige Verstöße gegen die geltenden Auflagen festgestellt. Insgesamt sei die Lage "sehr ruhig", sagte ein Polizeisprecher kurz nach Mitternacht. Vereinzelt sei in den Böller-Verbotszonen unerlaubterweise Pyrotechnik gezündet worden. Die Beamten mussten auch mehrere Menschenansammlungen auflösen. Früher am Abend hatten die Einsatzkräfte nach eigenen Angaben mehrere Anzeigen unter anderem wegen Schüssen mit Schreckschusswaffen und Alkoholkonsums erstattet.