Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Rekordpreis: Lakers für zwölf Milliarden Dollar verkauft
Eigene Tochter mit Rheumamittel vergiftet: Bewährungsstrafen in Sachsen
Russe wegen Hitlergruß vor Synagoge in Frankreich zu acht Monaten Haft verurteilt
Acht Jahre nach Ausschreitungen in Chemnitz: Ein Fall wird neu geprüft
Boulevard
Massiver Datendiebstahl in Polen: 19 Millionen Patienten betroffen
Nach einem Cyberangriff auf einen Anbieter medizinischer Software sind in Polen die persönlichen Daten von fast 19 Millionen Menschen abgeflossen. Polens Digitalminister Krzysztof Gawkowski sprach am Mittwoch von "einem der größten" Vorfälle in der Cybersicherheit, der jemals in der Geschichte des 37 Millionen Einwohner zählenden Landes registriert worden sei. Seinen Angaben zufolge deutete zunächst nichts darauf hin, dass "Russland oder ein anderer Staat" hinter dem Angriff stehen könnte.
Boulevard
Mecklenburg-Vorpommern: 16-jährige Autofahrerin entkommt mehrmals der Polizei
Mit zeitweise mehr als 160 Stundenkilometern ist eine 16-jährige Autofahrerin in Mecklenburg-Vorpommern gleich mehrmals der Polizei entkommen. Die Jugendliche ohne Führerschein war den Beamten zunächst am Dienstagabend auf einer Bundesstraße bei Hagenow aufgefallen, weil sie trotz einsetzender Dunkelheit ohne Licht fuhr, wie die Polizei am Mittwoch in Rostock mitteilte. Als eine Zivilstreife sie anhalten wollte, gab die 16-Jährige Gas und ergriff die Flucht.
Letzte Nachrichten
Steinmeier zieht durchwachsene Bilanz von Afghanistan-Einsatz
Die Spitzen des Staates haben am Mittwoch auf mehreren Veranstaltungen die Leistungen der in Afghanistan eingesetzten Soldatinnen und Soldaten gewürdigt. Dabei zog Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier allerdings eine durchwachsene Bilanz der 20-jährigen Mission. Bundestagsabgeordnete drängten parteiübergreifend auf eine grundlegende Aufarbeitung des Einsatzes.
Rockmusiker Dave Grohl wird bei Abba zur Dancing Queen
Hardrockmusiker tanzt am liebsten zu leichtem Pop: Dave Grohl, Gründer der Rockband Foo Fighters und ehemaliger Nirvana-Schlagzeuger, liebt den Abba-Song "Dancing Queen": "Wenn ich den höre, verwandele ich mich selbst in eine ’dancing queen’", sagte der 52-Jährige dem "Zeit-Magazin" laut Vorabmeldung vom Mittwoch.
Schöpfer von Skulptur zum Tiananmen-Gedenken will Werk aus Hongkong fortholen
Der Schöpfer einer Skulptur zum Gedenken an die Opfer auf dem Pekinger Tiananmen-Platz will sein Werk aus Hongkong fortbringen lassen, nachdem eine dortige Universität dessen Entfernung angeordnet hat. Der dänische Bildhauer Jens Galschiot sagte der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch, er habe einen Anwalt mit dem Fall beauftragt. Die acht Meter hohe "Säule der Schande" erinnert an die die gewaltsame Niederschlagung der Demokratieproteste in Peking 1989.
Russland strebt CO2-Neutralität bis zum Jahr 2060 an
Russland strebt bis zum Jahr 2060 die sogenannte Kohlendioxid-Neutralität an. Seine Regierung habe als "konkretes Ziel" festgelegt, die Neutralität bis "spätestens" 2060 zu erreichen, sagte Präsident Wladimir Putin am Mittwoch zur Eröffnung eines Energieforums in Moskau. Die Bedeutung von Öl und Gas werde künftig abnehmen.
USA veranstalten virtuellen Gipfel gegen Cyberkriminalität
Nach vermehrten Cyberangriffen auf Unternehmen in den USA hat Washington rund 30 Länder zu einem virtuellen Gipfel eingeladen. Ein hochrangiger Beamter des Weißen Hauses erklärte, dass es bei dem Treffen am Mittwoch und Donnerstag unter anderem um den Kampf gegen Hacker gehe, die Computersysteme zunächst anhand von Ransomware verschlüsseln und dann Geld für die Freigabe fordern. Russland sei nicht eingeladen worden.
Privatbanken fordern Ausstiegsperspektive aus Niedrigzinspolitik
Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) fordert angesichts der hohen Inflationsrate eine Ausstiegsperspektive aus der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Auch wenn die Inflation im kommenden Jahr voraussichtlich wieder zurückgehen werde, "spricht vieles dafür, dass uns der erhöhte Inflationsdruck noch länger begleiten wird", sagte der BdB-Präsident und Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Christian Sewing, am Mittwoch. Negativzinsen dürften kein "dauerhaftes Instrument der Geldpolitik" sein.
US-Experten empfehlen nicht länger Aspirin-ähnliche Präparate zur Infarktvorbeugung
Ein US-Expertengremium empfiehlt Menschen über 60 Jahren nicht mehr länger die tägliche Einnahme des unter anderem in Aspirin enthaltenen Wirkstoffs Acetylsalicylsäure, um das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls zu reduzieren. Menschen zwischen 40 und 59 Jahren mit einem erhöhten Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber ohne Vorgeschichte, sollten ihren Arzt konsultieren und dann selbst entscheiden, ob sie mit der regelmäßigen Einnahme des Medikaments beginnen wollten, erklärte das Gremium am Dienstag.
US-Experten empfehlen Älteren nicht länger Aspirin zur Vorbeugung von Infarkten
Ein US-Expertengremium empfiehlt Menschen über 60 Jahren nicht mehr länger die tägliche Einnahme von Aspirin, um das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls zu reduzieren. Menschen zwischen 40 und 59 Jahren mit einem erhöhten Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber ohne Vorgeschichte, sollten ihren Arzt konsultieren und dann selbst entscheiden, ob sie mit der regelmäßigen Einnahme des Medikaments beginnen wollten, erklärte das Gremium am Dienstag.
Fantasy-Drama "Titane" Frankreichs Kandidat für Auslands-Oscar
Das Fantasy-Drama "Titane" (deutsch: Titanium) geht für Frankreich ins Rennen um den Auslands-Oscar. "Wir sind stolz, dass ’Titane’, ein sehr außergewöhnlicher Film, Frankreich vertreten wird", betonte Dominique Boutonnat, der Leiter der Auswahlkommission, am Mittwoch in Paris. Der zweite Film der 37-jährigen Regisseurin Julia Ducournau hatte bereits auf dem Filmfestival in Cannes im Juli die Goldene Palme gewonnen.
ADAC: Benzinpreis kratzt am Allzeithoch
Die Preise an der Zapfsäule in Deutschland sind weiter gestiegen. Für einen Liter Super E10 zahlen Autofahrerinnen und Autofahrer aktuell im Bundesdurchschnitt 1,647 Euro und damit 3,8 Cent mehr als in der Vorwoche, wie der ADAC am Mittwoch mitteilte. Ein Liter Diesel kostet demnach im bundesweiten Mittel 1,526 Euro, das sind 4,8 Cent mehr im Vergleich zur vergangenen Woche.
UN-Berichterstatter warnt vor Todesfällen durch Hungernot in Nordkorea
In Nordkorea herrscht nach UN-Angaben eine akute Hungersnot, die bei den physisch Schwächsten zum Tode führen könnte. Der UN-Sonderberichterstatter für Menschenrechtsfragen, Tomas Ojea Quintana, fordert deshalb in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht, die UN-Sanktionen gegen Pjöngjang zu lockern. Nordkorea hat sich wegen der Corona-Pandemie auch selbst verstärkt abgeschottet.
Spahn verlangt ehrliche Debatte über Kosten der Pflege
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat eine ehrliche Debatte über die Kosten der Pflege gefordert. Mehr Personal und bessere Bezahlung zu verlangen und dann die Kosten zu beklagen, "das passt noch nicht so ganz zusammen", sagte Spahn am Mittwoch auf dem Deutschen Pflegetag in Berlin. Wer "a" sage und Verbesserungen verlange, "muss dann auch ’b’ sagen, dass das mit Kosten verbunden ist". Diese Debatte müsse die Gesellschaft führen.
Infantino hält WM im Nahen Osten für möglich: "Wir müssen groß denken"
Gianni Infantino sieht den Fußball als ein mögliches Element zur Friedensstiftung unter den verfeindeten Staaten des Nahen Ostens. Der Präsident des Weltverbands FIFA ermutigte bei seiner ersten Israel-Reise die Länder der Region, über eine gemeinsame WM-Bewerbung nachzudenken.
Ikea testet Pop-Up-Ladenkonzept in Wolfsburg und Ravensburg
Die schwedische Möbelhauskette Ikea will im Winter ein Pop-Up-Ladenkonzept in zwei deutschen Innenstädten testen. Am 1. November eröffnet ein Ikea-Geschäft in Wolfsburg, Anfang 2022 soll ein zweiter Laden in Ravensburg folgen, wie Ikea am Mittwoch ankündigte. Die Möbelkette will so "erreichbarer" werden.
Taliban warnen westliche Staaten vor weiteren Sanktionen
Die radikalislamischen Taliban haben die USA und EU vor weiteren Sanktionen gegen die neuen Machthaber in Afghanistan gewarnt. Eine Schwächung der Regierung am Hindukusch liege "in niemandes Interesse", da die Konsequenzen für die Sicherheit und Flüchtlingslage für die ganze Welt spürbar wären, erklärte der amtierende Taliban-Außenminister Amir Chan Muttaki am Dienstagabend nach Gesprächen mit Vertretern der EU und der USA in Doha.
Mehrere Tausend Anträge auf Hilfen aus Bund-Länder-Fonds nach Flut
Drei Monate nach der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sind in den beiden Bundesländern bereits mehrere tausend Anträge auf Hilfen aus dem Bund-Länder-Fonds gestellt worden. Nach Angaben der Landesregierungen vom Mittwoch waren es in Rheinland-Pfalz mehr als 8300 Anträge, in Nordrhein-Westfalen 5500. Seit Montag werden demnach in Rheinland-Pfalz die ersten Gelder aus dem Hilfsfonds ausgezahlt.
Geplatzter Lastwagenreifen beschädigt 28 Fahrzeuge auf Autobahn in Hessen
Ein geplatzter Lastwagenreifen hat auf der Autobahn 7 in Osthessen 28 Fahrzeuge beschädigt. Wie die Polizei Fulda am Mittwoch mitteilte, platzte am späten Dienstagabend an einer Baustelle ein Reifen eines Lastwagen-Anhängers. Nachfolgende Fahrzeuge konnten nicht mehr rechtzeitig ausweichen, nach Schätzungen der Polizei entstand ein Sachschaden von mehr als 70.000 Euro. Mehrere Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, verletzt wurde niemand.
NRW: 5500 private Anträge auf Aufbauhilfe nach Flut
Rund drei Monate nach der verheerenden Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen haben bislang 5500 Privathaushalte und Unternehmen der Wohnungswirtschaft in dem Bundesland Anträge auf Aufbauhilfen gestellt. "Das ist eine ganze Menge in 30 Tagen", sagte Bauministerin Ina Scharrenbach (CDU) am Mittwoch bei der Vorstellung eines Zwischenfazits zum Wiederaufbau. Die Zahl der eingereichten Anträge wachse täglich. Scharrenbach sagte, die Anträge seien sehr vielfältig: "Von der Erstattung des Haurats bis hin zum Komplettabgang von Gebäuden ist alles dabei." Den Angaben zufolge haben sich bislang rund 15.800 Betroffene im Online-System registriert; 10.800 Anträge sind angelegt worden. Seit dem 1. Oktober werden demnach die Bewilligungen zu den Anträgen ausgesprochen. Laut Scharrenbach werden Antragsteller in Anleitungen und Leitfäden unterstützt. Beim Service-Telefon sind bis zum Montag insgesamt mehr als 17.500 Anrufe eingegangen. In der vergangenen Woche haben demnach pro Tag durchschnittlich 295 Menschen angerufen. Die Soforthilfen der Landesregierung seien mittlerweile ausgezahlt. Ab dem 13. September sind laut Scharrenbach zudem 350 besonders geschulte Berater in die Hochwassergebiete in die Regionen vermittelt worden, um Betroffenen bei den Anträgen zu helfen. Diese sollen bis zum 24. Oktober dort bleiben. Zusätzlich sollen freiwillige Helfer aus den Landesbehörden die Bezirksregierungen Köln, Arnsberg und Düsseldorf bei der Bewilligung der Anträge unterstützen. Für die kommenden Wochen und Monate plant das Ministerium, Experten für Städtebau und Stadtplanung im Ruhestand einzusetzen. Diese sollen für einen begrenzten Zeitraum Planungen anstoßen und steuern, um die Infrastruktur wiederherzustellen. Darüber hinaus sind regelmäßige Wiederaufbau-Konferenzen geplant. Das Ministerium unterstützt zudem nach eigenen Angaben ein Forschungsprojekt zur Erstellung von Echtzeit-Lagebildern mit rund 200.000 Euro. Damit sollen Einsatzkräfte künftig schnell mit wichtigen Informationen versorgt werden. Der Wiederaufbau soll zudem wissenschaftlich begleitet werden. Das Bundesforschungsministerium will die Arbeit eines wissenschaftlichen Begleitgremiums mit fünf Millionen Euro fördern. Kommunen können seit Mittwoch einen Antrag für Aufbauhilfen für die öffentliche Infrastruktur stellen. Dies können auch nicht-kommunale Träger von Bildungs-, Kultur-, Sport- und sonstigen Infrastruktureinrichtungen sowie Vereine nutzen. Mit dem Zuschuss sollen bis zu 100 Prozent der Kosten gedeckt werden. Erstattet werden unter anderem die Kosten für Neubau sowie Abriss- und Aufräumarbeiten. Die Schadensbeseitigung an Vereinsinventar wird mit bis zu 15.000 Euro unterstützt. Mehrere Bürgermeister betroffener Kommunen betonten, dass der Wiederaufbau lange dauern werde. "Wir haben noch sehr, sehr viel vor uns", sagte Ludger Banken (parteilos), Bürgermeister der Stadt Rheinbach im Rhein-Sieg-Kreis. Die Stadt sei immer noch nicht wirklich beim Wiederaufbau, sondern noch bei der Schadensaufnahme. Die nächsten fünf bis zehn Jahre sei noch "gut zu tun". Starke Regenfälle hatten Mitte Juli katastrophale Überschwemmungen an Flüssen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen ausgelöst. Viele Gemeinden, insbesondere im Ahrtal, wurden verwüstet. In Rheinland-Pfalz kamen im Zusammenhang mit dem Hochwasser 133 Menschen ums Leben, in Nordrhein-Westfalen gab es 48 Tote. (Y.Leyard--DTZ)
Staatsanwaltschaft zerschlägt illegalen Pay-TV-Ring
Die Osnabrücker Staatsanwaltschaft hat einen Ring um eine illegale Pay-TV-Internetplattform zerschlagen. Nach über einjähriger Ermittlungsdauer konnten zehn Beschuldigte einschließlich dem 34-jährigen mutmaßlichen Kopf der Bande ausgemacht werden, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte. Der entstandene Schaden liegt demnach bei über 1,3 Millionen Euro. Es bestehe der konkrete Verdacht, dass die Beschuldigten gemeinsam über einen oder mehrere angemietete Server illegales Internetfernsehen, insbesondere Pay-TV Inhalte des Senders Sky Deutschland, an Endkunden verkauft haben. Der Polizei sind demnach über 1300 solcher Fälle bekannt. Eine Anzeige des Pay-TV-Anbieters habe den Fall dann ins Rollen gebracht. Bereits im September wurden in diesem Zusammenhang sieben Objekte in Sulingen, Dissen, Hamburg, Berlin, Enger, Gütersloh und Bochum durchsucht. Dabei wurden siebzig IT-Geräte beschlagnahmt, darunter Handys, Receiver, PCs, Laptops, Festplatten und andere Speichermedien. Die illegalen Server sind den Angaben zufolge abgeschaltet und vom Netz genommen worden. Den Beschuldigten droht unter anderem wegen gewerbs- beziehungsweise bandenmäßigen Computerbetrugs eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Auch gegen Kunden der Plattformen wird den Angaben zufolge ermittelt. (W.Uljanov--DTZ)
Manfred Weber als EVP-Fraktionschef im Europaparlament wiedergewählt
Der CSU-Europapolitiker Manfred Weber ist als Fraktionschef der Europäischen Volkspartei (EVP) im EU-Parlament wiedergewählt worden. Er wolle weiterhin daran arbeiten, die "Christdemokratie" und die konservative Mitte in Europa zu stärken, erklärte Weber am Mittwoch. Nach Angaben der Fraktion wurde der 49-Jährige mit rund 94 Prozent der Stimmen wiedergewählt.
Scheidender Klubboss Schmidt: "Kein Riss" bei Hertha BSC
Carsten Schmidt hat nach seinem Abschied als Klubchef von Hertha BSC Spannungen zwischen den Verantwortlichen des Fußball-Bundesligisten dementiert. "Es gibt keinen Riss, es gab keinen Riss, es wird keinen Riss zwischen den Beteiligten geben", sagte Schmidt am Mittwoch. Auch habe er "zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Widerstände gegen Initiativen gespürt, die ich angestoßen habe. Nullkommanull. Ich fühlte mich immer von allen Seiten unterstützt."
Vol 6Y601 de FTI Touristik : les passagers demandent le retrait des droits d'atterrissage de la compagnie aérienne low-cost lettone SmartLynx
Au cours de l'été 2021, le célèbre journal suisse "Blick" a titré à propos de la compagnie aérienne low-cost lettonne SmartLynx : "La compagnie aérienne lettonne en panne s'excuse" et "La compagnie aérienne lettonne à scandale SmartLynx demande pardon aux passagers" (ceci ne peut et ne doit pas être évalué ici), mais ce que SmartLynx a fait sur le vol 6Y601 de FTI Touristik GmbH le 09. octobre 2021, de Berlin à Hurghada en Égypte, laisse des passagers exigeant : "cette compagnie aérienne scandaleuse devrait être immédiatement privée de droits d'atterrissage en République fédérale d'Allemagne, cette compagnie aérienne est un danger pour la vie et l'intégrité physique des vacanciers de FTI Touristik !". Il y a deux jours, nous avons relaté les incidents survenus à bord du vol 6Y601 de FTI Touristik, pour lequel FTI a apparemment utilisé la compagnie aérienne lettone à bas prix SmartLynx à des fins lucratives et envoyé les vacanciers de FTI Touristik en "voyage" dans un avion vieux de 17,5 ans.Source: https://www.deutschetageszeitung.de/boulevard/134782-le-chaos-smartlynx-airline-sia-et-le-fti-touristik-vol-6y601.html Nous rapportons aujourd'hui un cas dans lequel les vacanciers du vol 6Y601 de l'aéroport BER de Berlin vers l'Égypte, à destination de l'aéroport d'Hurghada, ont commandé des billets supplémentaires auprès de FTI et les ont également payés, mais les systèmes de réservation de FTI Touristik n'ont apparemment pas été en mesure de remettre les places achetées aux passagers au comptoir lors de l'enregistrement, ce qui a entraîné des temps d'attente considérables et suscité non seulement des questions sur l'organisation de FTI Touristik GmbH, mais aussi des doutes massifs sur la bonne mise en œuvre des voyages FTI parmi les passagers. Un siège défectueux situé au premier rang de l'avion de la SmartLynx Airline, immatriculé YL-LCV et âgé de plus de 17,5 ans, a été ignoré par l'équipage malgré les avis des passagers, de sorte que les passagers, selon les informations de la DEUTSCHE TAGESZEITUNG, avaient également de gros doutes sur l'état de propreté de l'avion de la SmartLynx immatriculé YL-LCV, La DEUTSCHE TAGESZEITUNG a clairement exigé que "cet Airbus impur et défectueux et la SmyrtLynx Airline soient immédiatement privés de leurs droits d'atterrissage en Allemagne, la SmyrtLynx Airline est un danger pour les vacanciers de la FTI, le fait que FTI Touristik utilise cette compagnie low-cost lettone est un scandale". Le PDG de FTI Touristik, l'Allemand Ralph Schiller, tout comme le PDG de SmyrtLynx Airline, le Letton Zygimantas Surintas, n'ont pas encore commenté les incidents du vol 6Y601 de FTI le 9 octobre 2021. Cependant, Jan Limbach, représentant de SmartLynx, a envoyé un e-mail aux passagers du vol 6Y601 de FTI Touristik et, comme à l'été 2021, SmartLynx Airline s'est à nouveau officiellement excusée pour les désagréments subis à bord du vol SmartLynx et a exprimé par e-mail que l'on pouvait bien comprendre l'agacement.Cependant, la question doit être posée à SmartLynx Airline SIA, pourquoi - si l'on peut bien comprendre la gêne - ne la contourne-t-on pas à l'avance ? Le comportement de SmartLynx Airline SIA donne l'impression à l'observateur objectif que la compagnie aérienne lettone à bas prix SmartLynx Airline a pour habitude de s'excuser constamment. Que cela aide les vacanciers de FTI Touristik en octobre 2021, comme cela a aidé les vacanciers de TUI AG en août 2021, même dans une certaine mesure, semble discutable au vu de la demande claire faite à la DEUTSCHE TAGESZEITUNG par les passagers du vol 6Y601 de FTI Touristik le 9 octobre 2021 pour une interdiction du vol. Octobre 2021, après l'interdiction des atterrissages de SmartLynx Airline en Allemagne, semble au moins discutable. Dans un autre article sur ce sujet, nous rapporterons ce qui s'est passé le 09 octobre 2021 à Hurghada, en Égypte, et pourquoi des policiers armés sont montés à bord du vol 6Y601 de SmartLynx Airline FTI Touristik...
Vuelo 6Y601 de FTI Touristik: los pasajeros exigen la retirada de los derechos de aterrizaje de la aerolínea letona de bajo coste SmartLynx
En el verano de 2021, el renombrado periódico suizo "Blick" tituló sobre la aerolínea letona de bajo coste SmartLynx: "La aerolínea letona de la avería pide perdón" y "La aerolínea letona del escándalo SmartLynx pide perdón a los pasajeros" (esto no puede ni debe ser evaluado aquí), pero lo que SmartLynx hizo en el vuelo 6Y601 de FTI Touristik GmbH el 09. octubre de 2021, de Berlín a Hurghada en Egipto, deja a los pasajeros exigiendo: "esta escandalosa aerolínea debería ser privada inmediatamente de los derechos de aterrizaje en la República Federal de Alemania, ¡esta aerolínea es un peligro para la vida y la integridad física de los veraneantes de FTI Touristik!" Hace dos días informamos de los incidentes ocurridos a bordo del vuelo 6Y601 de FTI Touristik, para el que aparentemente utilizó la aerolínea letona de bajo coste SmartLynx con fines lucrativos y envió a los veraneantes de FTI Touristik de "viaje" en un avión de 17,5 años de antigüedad.Fuente: https://www.deutschetageszeitung.de/wirtschaft/134791-caos-smartlynx-airline-sia-y-fti-touristik-vuelo-6y601.html Hoy informamos de un caso en el que los turistas del vuelo 6Y601 del aeropuerto BER de Berlín a Egipto, con destino al aeropuerto de Hurghada allí, pidieron billetes adicionales a FTI y también los pagaron, pero los sistemas de reserva de FTI Touristik fueron aparentemente incapaces de entregar los asientos comprados a los pasajeros en el mostrador durante la facturación, lo que provocó tiempos de espera considerables y dejó no sólo preguntas sobre la organización en FTI Touristik GmbH, sino también dudas masivas sobre la correcta ejecución de los viajes de FTI entre los pasajeros. Un asiento defectuoso en la primera fila del avión de la aerolínea SmartLynx con matrícula YL-LCV, con más de 17 años de antigüedad, fue ignorado por la tripulación a pesar de los avisos de los pasajeros, por lo que éstos, según la información de DEUTSCHE TAGESZEITUNG, también tenían dudas masivas sobre el estado del avión SmartLynx con matrícula YL-LCV en cuanto a la limpieza, El DEUTSCHE TAGESZEITUNG exigió claramente que "este Airbus sucio y defectuoso y la aerolínea SmyrtLynx deberían ser privados inmediatamente de los derechos de aterrizaje en Alemania, la aerolínea SmyrtLynx es un peligro para los veraneantes de FTI, el hecho de que FTI Touristik utilice esta aerolínea letona de bajo coste es un escándalo". El director general de FTI Touristik, el alemán Ralph Schiller, al igual que el director general de la aerolínea SmyrtLynx, el letón Zygimantas Surintas, aún no ha comentado los incidentes del vuelo 6Y601 de FTI del 09 de octubre de 2021. Sin embargo, el representante de SmartLynx, Jan Limbach, envió un correo electrónico a los pasajeros del vuelo 6Y601 de FTI Touristik y, al igual que en el verano de 2021, la aerolínea SmartLynx volvió a disculparse formalmente por las molestias a bordo del vuelo de SmartLynx y expresó a través del correo electrónico que se podía entender perfectamente la molestia.Sin embargo, hay que preguntarse a la compañía aérea SmartLynx SIA, ¿por qué -si se puede entender bien la molestia- no se evita de antemano? El comportamiento de SmartLynx Airline SIA deja la impresión al observador objetivo de que el método de la aerolínea letona de bajo coste SmartLynx Airline consiste en disculparse constantemente, si esto ayuda a los veraneantes de FTI Touristik en octubre de 2021, como lo hizo con los veraneantes de TUI AG en agosto de 2021, incluso hasta cierto punto, parece ser cuestionable a la vista de la clara demanda hecha a DEUTSCHE TAGESZEITUNG por los pasajeros del vuelo 6Y601 de FTI Touristik el 9 de octubre de 2021 para que se prohíba el vuelo. Octubre de 2021, tras la prohibición de los aterrizajes de SmartLynx Airline en Alemania, parece al menos cuestionable. En otro artículo sobre este tema, informaremos de lo que ocurrió el 09 de octubre de 2021 en Hurghada, Egipto, y de por qué los agentes de policía armados subieron a bordo del vuelo 6Y601 de SmartLynx Airline FTI Touristik... (I.Shevshuk--DTZ)
Australier stiehlt offenbar Peilsender von Hai und löst Fehlalarme aus
Ein Mann in Australien soll den Peilsender eines Weißen Hais gestohlen und damit eine Reihe von Hai-Fehlalarmen ausgelöst haben. Die Polizei in der Stadt Albany beschuldigte den 48-Jährigen am Mittwoch des Diebstahls einer "akustischen Überwachungsmarke", wie sie zur Beobachtung von Weißen Haien vor der Küste verwendet wird. Der Beschuldigte muss sich am 4. November vor Gericht verantworten.
FTI Touristik Flight 6Y601: Passengers demand withdrawal of landing rights for Latvian low-cost airline SmartLynx
In the summer of 2021, the renowned Swiss newspaper "Blick" headlined about the Latvian low-cost airline SmartLynx: "Latvian breakdown airline says sorry" and "Latvian scandal airline SmartLynx asks passengers for forgiveness" (this cannot and should not be evaluated here), but what SmartLynx did on the FTI Touristik GmbH flight 6Y601 on 09. October 2021, from Berlin to Hurghada in Egypt, leaves passengers demanding: "this scandalous airline should immediately be deprived of landing rights in the Federal Republic of Germany, this airline is a danger to life and limb of FTI Touristik holidaymakers!" Two days ago we reported on the incidents on board FTI Touristik flight 6Y601, for which FTI apparently used the Latvian low-cost airline SmartLynx for profit and sent FTI Touristik holidaymakers on "journeys" in a 17.5-year-old aircraft. Today we report on a case in which holidaymakers on flight 6Y601 from Berlin's BER airport to Egypt, to Hurghada airport there, ordered additional tickets from FTI and also paid for them, but the FTI Touristik booking systems were apparently unable to hand over the purchased seats to passengers at the counter during check-in, leading to considerable waiting times and leaving not only questions about the organisation at FTI Touristik GmbH, but also massive doubts about the proper implementation of FTI trips among passengers. A defective seat in the first row of the more than 17.5-year-old SmartLynx Airline aircraft with the registration YL-LCV was ignored by the crew despite passenger notices, so that passengers, according to information from DEUTSCHE TAGESZEITUNG, also had massive doubts about the condition of the SmartLynx aircraft with the registration YL-LCV in terms of cleanliness, The DEUTSCHE TAGESZEITUNG clearly demanded that "this unclean, defective Airbus and the SmyrtLynx Airline should immediately be deprived of landing rights in Germany, the SmyrtLynx Airline is a danger for FTI holidaymakers, the fact that FTI Touristik uses this Latvian low-cost airline is a scandal". FTI Touristik CEO Ralph Schiller from Germany, like SmyrtLynx Airline CEO Zygimantas Surintas from Latvia, has not yet commented on the incidents of FTI flight 6Y601 on 09 October 2021. However, SmartLynx representative Jan Limbach sent an e-mail to passengers of FTI Touristik flight 6Y601 and, as in the summer of 2021, SmartLynx Airline again formally apologised for the inconvenience on board the SmartLynx flight and expressed via e-mail that one could well understand the annoyance.However, the question must be asked of SmartLynx Airline SIA, why - if one could well understand annoyance - does one not circumvent it in advance? The behaviour of SmartLynx Airline SIA leaves the impression with the objective observer that it is the method of the Latvian low-cost airline SmartLynx Airline to constantly apologise, whether this helps the FTI Touristik holidaymakers in October 2021, as it did the holidaymakers of TUI AG in August 2021, even to some extent, seems to be questionable in view of the clear demand made to DEUTSCHE TAGESZEITUNG by passengers of the FTI Touristik flight 6Y601 on 9 October 2021 for a ban on the flight. October 2021, after the ban of SmartLynx Airline landings in Germany, seems at least questionable. In another article on this topic, we will report what happened on 09 October 2021 in Hurghada, Egypt, and why armed police officers came on board the SmartLynx Airline flight FTI Touristik flight 6Y601... (I.Shevshuk--DTZ)
FTI Touristik Flug 6Y601: Passagiere fordern Entzug der Landerechte für lettische Billig-Airline SmartLynx
Die renommiere Schweizer Zeitung "Blick" titele im Sommer 2021 über die lettische Billig-Airline SmartLynx: "Lettische Pannen-Airline sagt Sorry" und "Lettische Skandal-Airline SmartLynx bittet Passagiere um Verzeihung" (dies kann und soll hier nicht bewertet werden), was sich nun jedoch SmartLynx auf dem FTI Touristik GmbH Flug 6Y601 am 09. Oktober 2021, von Berlin ins ägyptische Hurghada geleistet hat, lässt Passagiere fordert: "man sollte dieser Skandal-Airline sofort die Landerechte in der Bundesrepublik Deutschland entziehen, diese Airline ist eine Gefahr für Leib und Leben von FTI Touristik Urlaubern!" Wir berichteten vor zwei Tagen bereits über die Vorfälle an Bord des FTI Touristik Fluges 6Y601, für welchen FTI offenbar aus Profitinteresse, die lettische Billig-Fluglinie SmartLynx eingespannt und FTI Touristik Urlauber mit einem 17,5 Jahre alten Flugzeug auf "Reisen" schickte.Quelle: https://www.DeutscheTageszeitung.de/wirtschaft/134781-chaos-smartlynx-airline-sia-und-der-fti-touristik-flug-6y601.html Heute berichten wir von einem Fall, bei welchem Urlauber des Fluges 6Y601 vom Berliner Flughafen BER nach Ägypten, zum dortigen Flughafen Hurghada, zusätzliche Tickets bei FTI bestellt und auch bezahlt haben, aber die FTI Touristik Buchungssysteme offenbar nicht in der Lage waren, die gekauften Sitzplätze beim Check-in am Schalter den Passagieren auszuhändigen, was zu erheblichen Wartezeiten führte und nicht nur die Frage nach der Organisation bei FTI Touristik GmbH hinterlässt, sondern auch massive Zweifel an der ordnungsgemäßen Durchführung von FTI-Reisen bei Passagieren hinterließ. Ein defekter Sitz in der ersten Reihe des über 17,5 Jahre alten SmartLynx Airline Flugzeuges mit der Registrierung YL-LCV, wurde durch die Besatzung trotz Passagier-Hinweise übergangen, sodass Passagiere laut Information von DEUTSCHE TAGESZEITUNG auch des in puncto Sauberkeit massiv angezweifelten Zustandes des SmartLynx Flugzeuges mit der Registrierung YL-LCV, gegenüber DEUTSCHE TAGESZEITUNG die deutliche Forderung äußerten, "man sollte diesem unsauberen, defekten Airbus und der SmyrtLynx Airline sofort die Landerechte in Deutschland entziehen, die SmyrtLynx Airline ist eine Gefahr für FTI Urlauber, das FTI Touristik diese lettische Billig-Airline benutzt ist eine Skandal". FTI Touristik Geschäftsführer Ralph Schiller aus Deutschland hat sich, ebenso wie SmyrtLynx Airline Geschäftsführer Zygimantas Surintas aus Lettland, bisher nicht zu den Vorfällen des FTI Fluges 6Y601 vom 09. Oktober 2021 geäußert. Allerdings versendete der SmartLynx Vertreter Jan Limbach eine E-Mail an Passagiere von FTI Touristik Flug 6Y601 und wie bereits im Sommer 2021, entschuldigte sich auch diesmal die SmartLynx Airline in aller Form für die Unannehmlichkeiten an Bord des SmartLynx Fluges und äußerste per E-Mail, dass man Verärgerung gut verstehen könne.Hier muss jedoch gegenüber der SmartLynx Airline SIA die Frage gestellt werden, wieso - wenn man Verärgerung gut verstehen würde - man diese nicht im Vorfeld umgeht? Das Verhalten der SmartLynx Airline SIA hinterlässt beim sachlichen Betrachter den Eindruck, dass es bei der lettischen Billig-Fluglinie SmartLynx Airline Methode ist, sich ständig zu entschuldigen, ob dies den FTI Touristik Urlaubern im Oktober 2021, wie schon den Urlaubern der TUI AG vom August 2021, auch nur Ansatzweise hilft, scheint im Angesicht der deutlichen Forderung, gegenüber DEUTSCHE TAGESZEITUNG, durch Passagiere des FTI Touristik Fluges 6Y601, vom 09. Oktober 2021, nach dem Verbieten von Landungen der SmartLynx Airline in Deutschland, zumindest fraglich. In einem weiteren Artikel zu diesem Thema, werden wir berichten, was am 09. Oktober 2021 im ägyptischen Hurghada vorgefallen ist und wieso bewaffnete Polizisten an Bord des Fluges FTI Touristik Fluges 6Y601 ins Flugzeuges der SmartLynx Airline kamen... (I.Shevshuk--DTZ)
Frankreichs Regierung will umstrittenen Corona-Pass verlängern
Die französische Regierung will den umstrittenen Gesundheitspass zur Bekämpfung der Corona-Pandemie bis zum Sommer 2022 einsetzen können. Das Kabinett in Paris beriet am Mittwoch über einen entsprechenden Gesetzesvorschlag, welcher der Nachrichtenagentur AFP vorlag. Demnach sollen zudem die Strafen für gefälschte Gesundheitspässe auf bis zu fünf Jahre Haft und 75.000 Euro angehoben werden.
Frauen in der CDU fordern mehr Teilhabe
CDU-Politikerinnen dringen auf eine größere Teilhabe von Frauen in ihrer Partei. "Wir müssen grundsätzlich jünger und weiblicher werden", verlangte Vorstandsmitglied Wiebke Winter in den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Diversität führt dazu, dass man eine Politik machen kann, die vielleicht noch mehr Menschen anspricht", hob sie hervor.
Energiekonzern Vattenfall will Rotorblätter von Windkraftanlagen wiederverwerten
Der Energiekonzern Vattenfall will die Rotorblätter von Windkraftanlagen am Ende ihrer Lebensdauer künftig nicht mehr auf Müllhalden deponieren sondern wiederverwerten. Ausgemusterte Rotorblätter eigener Anlagen würden "ab sofort" wiederverwendet, recycelt oder die eingesetzten Rohstoffe zurückgewonnen, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Bis 2025 will der Konzern demnach eine Recyclingquote von 50 Prozent der Rotorblätter erreichen, bis 2030 von 100 Prozent.
Bundesverfassungsgericht verhandelt über staatliche Zuschüsse für Parteien
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat am Mittwoch seine Verhandlung über staatliche Zuschüsse für Parteien fortgesetzt. Vor dem Zweiten Senat geht es seit Dienstag um zwei Anträge: Den ersten hatten die Fraktionen von FDP, Linkspartei und Grünen gestellt; er wendet sich gegen die Anhebung der Obergrenze der Parteienfinanzierung. Mit dem zweiten Antrag rügt die AfD-Fraktion, dass ihre Rechte beim Gesetzgebungsverfahren verletzt worden seien. (Az. 2 BvF 2/18 und 2 BvE 5/18)
Bundesverfassungsgericht setzt Verhandlung über Parteienfinanzierung fort
Das Bundesverfassungsgericht hat am Mittwoch in der Messe Karlsruhe seine zweitägige Verhandlung über die Finanzierung der politischen Parteien fortgesetzt. Verhandelt werden ein gemeinsamer Antrag der Bundestagsfraktionen von FDP, Linkspartei und Grünen und ein Antrag der AfD-Fraktion. Sie wollen die Aufstockung der staatlichen Parteienfinanzierung und das Zustandekommen des Gesetzes prüfen lassen. (Az. 2 BvE 5/18 und 2 BvF 2/18)
Deutscher Pflegerat schlägt wegen Personalmangels Alarm
Der Deutsche Pflegerat hat angesichts des anhaltenden Personalnotstandes in der Branche Alarm geschlagen: Die Zahl der Pflegebedürftigen werde bis 2030 auf gut fünf Millionen klettern, für sie würden dann 500.000 Fachkräfte fehlen, sagte Verbandspräsidentin Christine Vogler am Mittwoch auf dem Deutschen Pflegetag. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zeigte sich offen für eine höhere Bezahlung der Pflegekräfte, forderte aber auch eine ehrliche Debatte über die Kosten der Pflege.