Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Erneut russische Luftangriffe auf die Ukraine - Mindestens zwei Tote
Barcala lobt Bühl: "Wieder eine der Schlüsselspielerinnen"
Mumbrú fordert: Gegen Kroatien muss mehr kommen
"Dann hört der Spaß auf": Entsetzen nach Tumulten in Mannheim
Wirtschaft
Nach Scheitern von Verhandlungen: Neue US-Zölle gegen Kanada in Kraft getreten
Im Zollstreit zwischen den USA und Kanada haben beide Seiten trotz fieberhafter Verhandlungen keine Einigung erzielen können - entsprechend traten in der Nacht zum Samstag neue US-Zölle auf kanadische Produkte in Kraft. Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer gab das Scheitern der Verhandlungen unmittelbar vor Auslaufen einer von Präsident Donald Trump gesetzten Frist bekannt. Um Mitternacht Ortszeit (06.00 Uhr MESZ) traten dann die neuen US-Zölle in Höhe von 50 Prozent für bestimmte kanadische Produkte in Kraft.
Wirtschaft
Keine Einigung im Zollstreit zwischen den USA und Kanada
Im Zollstreit zwischen den USA und Kanada haben beide Seiten trotz fieberhafter Verhandlungen keine Einigung finden können. Dies gab in der Nacht zum Samstag der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer unmittelbar vor Auslaufen einer von Präsident Donald Trump gesetzten Frist bekannt. Mit den Verhandlungen zwischen beiden Ländern sollte eigentlich das Inkrafttreten von neuen US-Zöllen in Höhe von 50 Prozent für bestimmte kanadische Produkte um Mitternacht Ortszeit (06.00 Uhr MESZ) verhindert werden.
Letzte Nachrichten
Münchner Oberbürgermeister: 2022 "definitiv keine Wiesn für alle"
Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) kündigt schon jetzt klare Corona-Eindämmungsmaßnahmen für das Oktoberfest 2022 an. "Es wird definitiv keine Wiesn für alle geben", sagte er der "Augsburger Allgemeinen" vom Samstag. "Wenn sich jemand nicht testen oder impfen lassen will, dann wird er auch 2022 nicht aufs Oktoberfest gehen können." Nur für Kinder gebe es Ausnahmen.
Handwerksverband meldet steigende Zahl von Ausbildungsverträgen
Im Handwerk ist die Zahl der Ausbildungsverträge nach dem Einbruch im Corona-Jahr 2020 wieder gestiegen. "Der Trend ist positiv, auch wenn wir das Vorkrisenniveau von 2019 noch nicht wieder erreicht haben", sagte der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Hans Peter Wollseifer, der "Rheinischen Post" vom Samstag. "Stand Ende August gibt es 4,2 Prozent mehr Neuverträge als im Corona-Jahr 2020."
Gewaltsame Proteste gegen Corona-Lockdown im australischen Melbourne
In der australischen Metropole Melbourne sind bei gewaltsamen Protesten gegen den anhaltenden Corona-Lockdown mehrere Polizisten verletzt worden. Es seien mehr als 200 Demonstranten festgenommen worden, teilte die Polizei am Samstag mit. Die Demonstranten durchbrachen demnach Absperrungen im Stadtzentrum und lieferten sich gewaltsame Auseinandersetzungen mit den Beamten.
Kanu-WM: Scheibner triumphiert im Canadier-Einer
Rennsportkanute Conrad Scheibner (Berlin) ist Weltmeister im Canadier-Einer. Der 25-Jährige siegte bei den Titelkämpfen in Kopenhagen am Samstag über 1000 m und feierte damit seinen zweiten WM-Titel nach dem Team-Erfolg 2017. Scheibner setzte sich mit 0,65 Sekunden Vorsprung vor dem Tschechen Martin Fuksa durch, auf Rang drei landete der Ungar Balazs Adolf.
Schauspielstar Mikkelsen findet junge Männer "ein bisschen verloren"
Der in Hollywood erfolgreiche Schauspieler Mads Mikkelsen sieht jüngere Männer in einer schwierigen Lage. "Meine Generation hatte es gut. Kindheit, Jugend, Erwachsenwerden und nun das mittlere Alter - da sind wir überall prima durchgekommen", sagte der 55-Jährige den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Samstag. "Bei der nächsten Generation sieht das schon anders aus."
Holpriger Start bei erster Vorwahl von Oppositionsbündnis in Ungarn
Holpriger Start für die Opposition in Ungarn: Die erste Vorwahl eines breiten Bündnisses für gemeinsame Kandidaten gegen die regierende Fidesz-Partei von Ministerpräsident Viktor Orban musste wegen eines Absturzes des Wahlsystems am Samstag bereits kurz nach Beginn abgebrochen werden, wie der nationale Vorwahlausschuss mitteilte. Die Organisatoren gehen von einem Cyberangriff aus.
Vorwahl von Ungarns Opposition für gemeinsamen Orban-Gegner unterbrochen
In Ungarn ist die Vorwahl eines breiten Oppositionsbündnisses zur Bestimmung eines gemeinsamen Gegenkandidaten von Regierungschef Viktor Orban nach einem mutmaßlichen Cyberangriff unterbrochen worden. Die Server seien durch Massenzugriffe unbekannter Herkunft zusammengebrochen, erklärte der nationale Vorwahlausschuss am Samstag. Der daraus resultierende Systemabsturz kurz nach Beginn führte zu einer Unterbrechung der Wahl, die voraussichtlich am Montag wieder aufgenommen werden soll.
Auch Telegram-Dienst löscht Wahlempfehlungs-App der russischen Opposition
Nach den US-Tech-Giganten Apple und Google hat auch das Online-Unternehmen Telegram die Wahlempfehlungs-App der russischen Opposition während der Parlamentswahlen aus seinem Dienst entfernt. Unternehmensgründer Pawel Durow erklärte am Samstag, er habe nach der Entscheidung der beiden US-Unternehmen keine andere Wahl gehabt. Apple und Google bestimmten "gegenüber Entwicklern wie uns die Spielregeln" schrieb er auf Telegram. Die beiden US-Anbieter hatten die Oppositions-App am Freitag auf massiven Druck des Kremls für Russland gelöscht.
FDP wirbt für Jamaika, Linke für Rot-Grün-Rot
Rund eine Woche vor der Bundestagswahl ist die Debatte über mögliche Koalitionen in vollem Gange. Die FDP-Spitze interessiert sich für Jamaika - auch bei einem Wahlsieg der SPD. Linke-Spitzenkandidat Dietmar Bartsch weist Angriffe der Union auf ein mögliches rot-grün-rotes Bündnis zurück. Derweil setzen sowohl Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet als auch Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock noch auf den Wahlsieg ihrer Parteien.
FDP-Spitze wirbt für Jamaika-Koalition auch bei Wahlsieg der SPD
Führende Politiker der FDP sprechen sich für eine sogenannte Jamaika-Koalition ihrer Partei mit den Grünen unter Führung der Union aus, auch wenn die SPD die Bundestagswahl gewinnen sollte. "Wir würden sehr gerne eine Jamaika-Koalition eingehen. Selbst dann, wenn die Union zweitstärkste Kraft hinter der SPD wäre", sagte Parteivize Wolfgang Kubicki den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Samstag.
Medien: Melsungen trennt sich von Trainer Gudmundsson
Die MT Melsungen hat sich nach dem Fehlstart in die neue Saison der Handball-Bundesliga (HBL) offenbar von ihrem Trainer Gudmundur Gudmundsson (60) getrennt. Wie die Hessisch-Niedersächsische Allgemeine (HNA) berichtet, habe der Isländer am Freitag, einen Tag nach dem 25:33 gegen die Füchse Berlin, bereits nicht mehr das Training der Nordhessen geleitet. Der Klub äußerte sich bislang nicht.
Warnungen vor schwieriger Corona-Lage im Herbst und Ende des Präsenzunterrichts
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach fürchtet eine Verschlechterung der Corona-Lage in den kommenden Wochen. Deutschland brauche eine sehr viel höhere Impfquote - "andernfalls droht uns ein schwieriger Herbst", sagte er der "Passauer Neuen Presse". Scharf kritisierte Lauterbach den Vorstoß des Kassenärzte-Chefs Andreas Gassen, Ende Oktober alle Corona-Maßnahmen aufzuheben. Die Bildungsgewerkschaft GEW sieht derweil den Präsenzunterricht wegen mangelnden Infektionsschutzes in Gefahr.
Lauterbach warnt vor schwieriger Corona-Lage im Herbst
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach fürchtet eine schwierige Corona-Lage im Herbst, falls die Impfkampagne nicht besser vorankommt. "Was wir momentan sehen, ist nach meinem Dafürhalten eine Verschnaufpause, nicht viel mehr", sagte er der "Passauer Neuen Presse" mit Blick auf die zuletzt leicht sinkenden Corona-Infektionszahlen. "Ich gehe davon aus, dass die Fallzahlen in dem Moment wieder steigen werden, in dem sich das Leben der Menschen verstärkt in Innenräumen abspielt."
Mädchen vom Unterricht an weiterführenden Schulen in Afghanistan ausgeschlossen
In Afghanistan sind Mädchen vom Unterricht an weiterführenden Schulen vorerst ausgeschlossen. Die regierenden radikalislamischen Taliban riefen "alle männlichen Lehrer und Schüler" auf, ab Samstag wieder zur Schule zu gehen. Lehrerinnen und Schülerinnen erwähnten die Islamisten nicht.
Nächtlicher Rettungseinsatz für zwei Fischer auf der Nordsee nach Schiffsbrand
Nach einem Brand auf ihrem Krabbenkutter sind zwei Fischer in der Nacht verletzt aus der Nordsee geborgen worden. Die beiden Männer waren am späten Freitagabend in eine Rettungsinsel gestiegen, nachdem aus unbekannter Ursache im Maschinenraum ihres Holzkutters ein Feuer ausgebrochen war, wie die Polizei in Harrislee am Samstag mitteilte. Ein Hubschrauber der Seenotrettung, der zufällig in der Nähe unterwegs war, wurde alarmiert und entdeckte die beiden Männer.
Noch keine konkreten Gespräche: Gladbachs Ginter lässt Zukunft offen
Fußball-Nationalspieler Matthias Ginter (27) hält sich seine Zukunft beim Bundesligisten Borussia Mönchengladbach neun Monate vor Vertragsende weiterhin offen. "Es weiß jeder, dass ich mich auf der einen Seite wahnsinnig wohlfühle im Verein. (...) Auf der anderen Seite kennen wir die Situation des Vereins", sagte der Abwehrspieler im Interview mit dem Express.
Bartsch: Rot-Grün-Rot wäre kein Linksbündnis
Linke-Spitzenkandidat Dietmar Bartsch wehrt sich gegen die Deklarierung einer potenziellen Koalition seiner Partei mit SPD und Grünen als Linksbündnis. "Es wäre kein Linksbündnis. Wer meint, dass SPD und Grüne linke Parteien sind, liegt falsch", sagte Bartsch der "Passauer Neuen Presse" vom Samstag. Insbesondere Politiker der CDU/CSU, aber auch der FDP warnten zuletzt immer wieder vor einem "Linksbündnis" oder sogar einem "Linksrutsch" nach der Bundestagswahl.
Laschet weiter überzeugt vom Wahlsieg der Union
Trotz anhaltend schwacher Umfragewerte glaubt Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) weiter an den Wahlsieg. "Ich bin davon überzeugt, dass wir als Erster durchs Ziel gehen", sagte er der "Welt am Sonntag" laut Vorabmeldung. "Wir spüren, dass sich etwas bewegt. Die Tendenz für die Union zeigt nach oben."
Freiburgs Flekken darf auf Oranje-Debüt hoffen
Torwart Mark Flekken vom Fußball-Bundesligisten SC Freiburg darf auf sein Debüt für die niederländische Nationalmannschaft hoffen. Bondscoach Louis van Gaal berief den 28-Jährigen erstmals in die Oranje-Vorauswahl für die WM-Qualifikationsspiele in Litauen am 8. Oktober in Riga und gegen Gibraltar am 11. Oktober in Rotterdam.
Neureuther kritisiert Olympia in Peking - und "wäre für Boykott zu haben"
Für den ehemaligen Skirennläufer Felix Neureuther bleibt die Vergabe der Winterspiele 2022 nach Peking auch knapp fünf Monate vor dem Olympia-Start ein Rätsel. "Peking mit seinen Eingriffen in die Natur und mit den menschenrechtlichen Problemen hätte nach meinen Vergabe-Anforderungen sicher keinen Zuschlag bekommen", sagte der 37-Jährige im Interview mit der Süddeutschen Zeitung.
Ekkelenkamp erlöst Hertha BSC: "Ein klassischer Ajax-Zocker"
Trainer Pal Dardai stellte dem Matchwinner ein Sonderlob aus, Torhüter Alexander Schwolow schwärmte von der neuen Bundesliga-Entdeckung im blau-weißen Trikot: Jurgen Ekkelenkamp hatte bei seinem ersten Einsatz für Hertha BSC einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Beim 2:1 (0:0) gegen Aufsteiger SpVgg Greuther Fürth war der Neuling Mann des Abends.
Mehr als 10.000 Migranten campieren an südlicher US-Grenze
Nahe der texanischen Stadt Del Rio harren über 10.000 Migranten unter einer Brücke an der US-Grenze aus. Zu Anfang der Woche seien es noch rund 2000 gewesen, die den Grenzfluss Rio Grande zu Mexiko überquert hätten, sagte der Bürgermeister der Stadt, Bruno Lozano, am Freitag. Er gehe davon aus, dass noch Tausende weitere kommen würden. Demnach stammen die Menschen mehrheitlich aus Haiti.
Argentiniens Staatschef bildet sein Kabinett um
Unter massivem Druck aus den eigenen Reihen hat Argentiniens Staatschef Alberto Fernández sein Kabinett umgebildet. Fernández verkündete die Neubesetzung mehrerer Kabinettsposten am Freitag, nachdem ihn Vize-Präsidentin Cristina Kirchner am Vortag mit einem offenen Brief massiv unter Druck gesetzt und ihm eine verfehlte Wirtschaftspolitik vorgeworfen hatte.
Verivox-Umfrage: Investitionen in Aktien und Fonds steigen
Die Bundesbürger investieren zunehmend an der Börse: Wie eine Umfrage für das Vergleichsportal Verivox ergab, haben inzwischen 47 Prozent der Deutschen Geld in Aktien, Fonds oder ETFs angelegt. Vor knapp einem Jahr waren es noch 35 Prozent und zu Beginn der Corona-Pandemie im März 2020 nur 30 Prozent, wie das Unternehmen mitteilte. Die Ergebnisse der aktuellen Umfrage lagen der Nachrichtenagentur AFP am Samstag vor.
RKI: 8901 Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden
In Deutschland sind binnen 24 Stunden mehr als 8900 Corona-Neuinfektionen verzeichnet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen mitteilte, meldeten die Gesundheitsämter innerhalb eines Tages 8901 Covid-19-Fälle. Vor einer Woche waren es 11.214 gewesen.
Scholz will Sofortprogramm für hunderttausende neue Wohnungen
SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz will als Kopf einer neuen Regierung den Bau hunderttausender erschwinglicher Wohnungen in Deutschland anstoßen. "Überall in Deutschland erleben wir, dass günstige Mietwohnungen Mangelware sind und dass sich viele den Traum vom Eigenheim nicht mehr erfüllen können", sagte Scholz der "Augsburger Allgemeinen". In seinem Fünf-Punkte-Programm sind unter anderem ein Mietenmoratorium und neue Ansätze für gemeinnützige Lösungen vorgesehen.
Fußballidol Pelé kurzzeitig wieder auf der Intensivstation
Die brasilianische Fußball-Legende Pelé ist am Freitag kurzzeitig auf die Intensivstation des ihn behandelnden Albert-Einstein-Krankenhauses in São Paulo verlegt worden. Dies sei eine "präventive Maßnahme" gewesen, teilte die Klinik mit. Inzwischen habe er die Intensivstation wieder verlassen können, das Herz-Kreislauf-System und seine Atemfunktion seien stabil.
Scharfe Oppositionskritik an Scholz wegen Problemen bei Geldwäsche-Einheit FIU
Vertreter von FDP, Linken und Grünen machen Bundesfinanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz schwere Vorwürfe wegen der Probleme der zentralen Einheit zur Geldwäsche-Bekämpfung, FIU. "Scholz hat viel zu spät realisiert, dass diese Behörde nicht funktioniert", sagte FDP-Finanzexperte Florian Toncar der "Rheinischen Post" vom Samstag. "Die Defizite im Bereich Personalausstattung und IT wurden zu spät angegangen und sind bis heute nicht gelöst."
New Yorker Immobilienerbe Durst wegen Mordes schuldig gesprochen
In einem aufsehenerregenden Mordprozess ist der New Yorker Immobilienerbe Robert Durst schuldig gesprochen worden. Die Geschworenen in Los Angeles gelangten am Freitag nach kurzer Beratung zu der Überzeugung, dass Durst im Dezember 2000 seine enge Freundin Susan Berman in ihrem Haus in Los Angeles mit einem Schuss in den Hinterkopf tötete.
Algeriens verstorbener Ex-Präsident Bouteflika beigesetzt
In Algerien ist am Sonntag der langjährige frühere Präsident Abdelaziz Bouteflika beigesetzt worden. Die Beisetzung fand auf einem Friedhof für Helden des Unabhängigkeitskrieges in der Hauptstadt Algier statt - allerdings ohne den Pomp, der vorherigen Staatschefs zuteil geworden war. Bouteflika war am Freitagabend im Alter von 84 Jahren gestorben.
Algeriens Ex-Staatschef Bouteflika im Alter von 84 Jahren gestorben
Algeriens früherer Staatschef Abdelaziz Bouteflika ist am Freitag im Alter von 84 Jahren gestorben. "Tod von Ex-Präsident Abdelaziz Bouteflika", hieß es im Laufband des nationalen algerischen Fernsehens, das eine Erklärung des Präsidialamtes zitierte. Bouteflika stand 20 Jahre an der Spitze Algeriens. Im April 2019 hatte er unter dem Druck von wochenlangen Massenprotesten und des Militärs schließlich seinen Rücktritt erklären müssen.
Präsidialamt: Algeriens Ex-Staatschef Bouteflika im Alter von 84 Jahren gestorben
Algeriens früherer Staatschef Abdelaziz Bouteflika ist nach Angaben des Präsidialamtes am Freitag im Alter von 84 Jahren gestorben. "Tod von Ex-Präsident Abdelaziz Bouteflika", hieß es im Laufband des algerischen Fernsehens, das eine Erklärung des Präsidialamtes zitierte. Bouteflika stand 20 Jahre an der Spitze Algeriens. Im April 2019 hatte er unter dem Druck von wochenlangen Massenprotesten und des Militärs schließlich seinen Rücktritt erklären müssen.