Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Merz nennt vor Kabinettsklausur Wachstum und Beschäftigung "das wichtigste Thema"
VW-Chef ruft Mitarbeiter wegen Konzern-Krise zum Zusammenhalt auf
Test bestanden: Schröder und Co. holen Supercup
Bayerns Titeljäger gewinnen den Supercup
Wirtschaft
Hinweise auf Markteinführung von selbsfahrendem Taxi von Tesla verdichten sich
Beim E-Autobauer Tesla verdichten sich die Hinweise auf eine bevorstehende Markteinführung seines fahrerlosen Taxis Cybercab. Für den 3. September kündigte das US-Unternehmen am Samstag eine Veranstaltung im texanischen Austin an.
Boulevard
Ermittlungen auf Hochtouren nach Schwert-Angriff an schwedischer Schule mit einer Toten
Nach einem Schwert-Angriff an einer Schule in der schwedischen Kleinstadt Fagersta mit einer Toten und drei Verletzten laufen die Ermittlungen zum Hintergrund der Gewalttat auf Hochtouren. Bei dem Todesopfer habe es sich um eine 17-jährige Schülerin gehandelt, teilte die schwedische Polizei am Samstag mit. Das Motiv für den Angriff war weiterhin unklar. Der schwedische Regierungschef Ulf Kristersson gedachte am Tatort der Opfer.
Letzte Nachrichten
Prinz Andrew stellt nach Missbrauchsklage Zuständigkeit von Gericht in Frage
Der britische Prinz Andrew wehrt sich mit formaljuristischen Mitteln gegen die Klage eines mutmaßlichen Missbrauchsopfers in den USA. Wie aus einem am Montag (Ortszeit) eingereichten Gerichtsdokument hervorgeht, stellt der 61-Jährige die Zuständigkeit des New Yorker Bundesgerichts in Frage, vor dem ihn die Frau verklagt hat. Der Herzog von York behauptet zudem, die Klageschrift sei ihm nicht ordnungsgemäß zugestellt worden.
Prinz Andrew stellt Zuständigkeit von Gericht bei Missbrauchsklage in Frage
Der britische Prinz Andrew wehrt sich mit formaljuristischen Mitteln gegen die Klage eines mutmaßlichen Missbrauchsopfers. Wie aus einem am Montag eingereichten Gerichtsdokument hervorgeht, stellt der 61-Jährige die Zuständigkeit des New Yorker Bundesgerichts in Frage, vor dem ihn die Frau verklagt hat. Er ficht außerdem die Art und Weise an, wie ihm die Klageschrift überreicht worden sein soll.
Vonovia: Gelingen der Übernahme von Deutsche Wohnen gesichert
Der Wohnungskonzern Vonovia hat bei seinem dritten Versuch einer Übernahme der Deutsche Wohnen mit einem Verzicht auf die Mindestannahmeschwelle mögliche Hindernisse ausgeräumt. Vonovia teilte am Montagabend mit, auf alle Bedingungen bei dem Übernahmeangebot zu verzichten. Auch die Mindestannahmeschwelle entfalle. "Somit räumt Vonovia alle Risiken aus und sichert das Gelingen der Transaktion im Interesse der Stakeholder beider Unternehmen", erklärte der Wohnungskonzern mit Sitz in Bochum.
Vierkampf nach Dreikampf: Spitzenpersonal der kleinen Parteien wirbt um Stimmen
Auf das Fernseh-"Triell" der Kanzlerkandidaten ist am Montagabend ein Vierkampf der kleineren Parteien gefolgt: Beim TV-Schlagabtausch präsentierten die Spitzenkandidaten von FDP, AfD, Linken und CSU in der ARD ein breites Spektrum an politischen Vorstellungen zur Zukunft des Landes - mit zum Teil großen Unterschieden etwa in der Außen-, Renten- und Klimapolitik. Eine wichtige Rolle spielte die Frage der künftigen Regierungskoalition.
Blinken verteidigt Afghanistan-Abzug gegen Kritik der US-Republikaner
US-Außenminister Antony Blinken hat den chaotischen Afghanistan-Abzug bei einer Kongressanhörung gegen scharfe Kritik der oppositionellen Republikaner verteidigt. "Selbst die pessimistischsten Einschätzungen haben nicht vorhergesagt, dass die (afghanischen) Regierungstruppen in Kabul zusammenbrechen würden, während noch US-Einheiten vor Ort sind", sagte der per Video zugeschaltete Blinken am Montag vor dem Auswärtigen Ausschuss des Repräsentantenhauses. Die US-Regierung habe sich aber auf eine Vielzahl möglicher Szenarien vorbereitet und entsprechende Pläne ausgeführt.
Palästinenser verletzt bei Messerattacke in Jerusalem zwei Israelis
Bei einer Messerattacke in Jerusalem hat ein Palästinenser am Montag zwei Israelis schwer verletzt. Der Angreifer wurde nach Angaben der Polizei von einem Grenzpolizisten angeschossen und verletzt. Der Angriff erfolgte in der Nähe des zentralen Busbahnhofs.
Merkel drängt EU zu schnellerem Handeln im Beitrittsprozess der Westbalkan-Länder
Bei ihrer wohl letzten Amtsreise nach Serbien hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Europäische Union zu mehr Entgegenkommen gegenüber den Balkanstaaten beim Beitrittsprozess aufgefordert. Es sei für die EU von "absolut geostrategischem Interesse, diese Länder in die Europäische Union aufzunehmen", sagte Merkel am Montag bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Serbiens Präsident Aleksandar Vucic. Einflüsse aus vielen Regionen der Welt würden auf die Staaten wirken und "wenn die EU nicht schnell genug vorankommt, ist man hier auch gezwungen, sich mit anderen Partnern zu arrangieren".
Hochrechnungen: Linke Opposition gewinnt Parlamentswahl in Norwegen
Norwegen steht vor einem Regierungswechsel: Bei der Parlamentswahl am Montag hat Hochrechnungen zufolge die linke Opposition unter Führung der Sozialdemokraten von Jonas Gahr Störe gewonnen. Demnach kommen die fünf Oppositionsparteien zusammen auf 99 von insgesamt 169 Sitzen im Parlament. Damit wären die seit acht Jahren unter Ministerpräsidentin Erna Solberg regierenden Konservativen abgewählt.
Prognose: Linke Opposition gewinnt Parlamentswahl in Norwegen
Bei der Parlamentswahl in Norwegen hat am Montag Prognosen zufolge die linke Opposition unter Führung der Sozialdemokraten von Jonas Gahr Störe gewonnen. Demnach kommen die fünf Oppositionsparteien zusammen auf 104 von insgesamt 169 Sitzen im Parlament. Damit würden die seit acht Jahren unter Ministerpräsidentin Erna Solberg regierenden Konservativen abgelöst.
Merkel trifft Albaniens Ministerpräsidenten Edi Rama
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) trifft am Dienstag in Tirana den albanischen Ministerpräsidenten Edi Rama. In Albanien kommt die Kanzlerin auch mit den Regierungschefs der sechs Westbalkan-Staaten zusammen. Merkel setzt sich seit Jahren für eine Annäherung des Westbalkans an die EU ein.
Weltbank: Klimawandel könnte 216 Millionen Menschen zur Migration zwingen
Die Erderwärmung könnte laut einem Weltbank-Bericht bis zum Jahr 2050 rund 216 Millionen Menschen zur Migration zwingen. Der Klimawandel sei ein "zunehmend starker Antreiber" der Migration, heißt es in dem am Montag veröffentlichten Bericht. Die Experten verweisen unter anderem auf einen drohenden Rückgang der landwirtschaftlichen Produktion, auf Wasserknappheit und einen steigenden Meeresspiegel in Folge der Erderwärmung.
Fernsehduell von Schwesig und Sack vor Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern
Zwei Wochen vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 26. September liefern sich Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) und CDU-Spitzenkandidat Michael Sack am Dienstag (21.00 Uhr) im Norddeutschen Rundfunk ein Streitgespräch. Beide Politiker, deren Parteien derzeit die Regierungskoalition in Schwerin bilden, stellen sich eine Stunde lang live den Fragen von Chefredakteur Andreas Cichowicz.
Oberlandesgericht Hamm verhandelt über Schmerzensgeld nach Germanwings-Absturz
Sechseinhalb Jahre nach dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen mit 150 Toten verhandelt das Oberlandesgericht Hamm am Dienstag (17.30 Uhr) über die Berufung von drei Klägern. Es geht um höhere Schmerzensgeldzahlungen, die das Landgericht Essen in erster Instanz vor einem Jahr ablehnte. Drei der Angehörigen von Opfern legten Berufung in Hamm ein. (Az. 27 U 84/20)
Kaliforniens Gouverneur Newsom muss sich Abberufungswahl stellen
Im US-Bundesstaat Kalifornien muss sich Gouverneur Gavin Newsom am Dienstag (ab 07.00 Uhr Ortszeit; 16.00 Uhr MESZ) einer Abberufungswahl stellen. Umfragen zufolge hat der Politiker der Demokratischen Partei sehr gute Chancen, den sogenannten Recall zu überstehen. Mehr als die Hälfte der Wähler müsste für eine Absetzung des Gouverneurs stimmen, was in der Demokraten-Hochburg Kalifornien als höchst unwahrscheinlich gilt. Um die Nachfolge Newsoms bewerben sich 46 Kandidaten.
Papst bekundet "Scham" über Ermordung slowakischer Juden im Zweiten Weltkrieg
Papst Franziskus hat bei seinem Besuch in der Slowakei "Scham" über die Ermordung von mehr als 100.000 jüdischen Slowaken im Zweiten Weltkrieg bekundet. Gottes Name sei immer wieder missbraucht worden, sagte Franziskus am Montag in Bratislava und verurteilte den "Wahnsinn des Hasses" im Zweiten Weltkrieg sowie den anhaltenden Antisemitismus.
UN-Generalsekretär fordert Zusammenarbeit mit den Taliban in Afghanistan
UN-Generalsekretär António Guterres hat die internationale Gemeinschaft zur Zusammenarbeit mit den radikalislamischen Taliban aufgerufen. "Es ist nicht möglich, in Afghanistan humanitäre Hilfe zu leisten, ohne mit den De-facto-Behörden zusammenzuarbeiten", sagte Guterres am Rande einer UN-Geberkonferenz für das Krisenland am Montag in Genf. Kooperation mit den Taliban sei "zum jetzigen Zeitpunkt sehr wichtig".
Laschet sieht keine Chance für Mütterrente-Plan der CSU - Dobrindt widerspricht
Kurz vor der Bundestagswahl präsentieren sich CDU und CSU uneins über den künftigen Kurs in der Rentenpolitik: Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) erteilte am Montag der von der CSU gewünschten erweiterten Mütterrente eine Absage, die CSU will an ihren Plänen aber festhalten. Der Rentenvorschlag der CSU sei zwar nicht falsch - "aber dafür ist das Geld nicht da", sagte Laschet am Montag dem TV-Sender "Welt".
Forscher trainieren Toilettengang von Kühen für den Klimaschutz
Im Rahmen eines Forschungsprogramms zur Verringerung von Treibhausgasemissionen haben Wissenschaftler Kühen beigebracht, in einem dafür vorgesehenen Bereich zu urinieren. Die Möglichkeit, den Urin aufzufangen, könnte die Umweltbelastung durch Rinderhaltung erheblich reduzieren, erklärte ein Team neuseeländischer und deutscher Wissenschaftler in einem Artikel in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins "Current Biology".
"Lancet": Experten sehen keine Notwendigkeit für Auffrischungsimpfung für alle
Die Corona-Impfstoffe sind einer Studie zufolge gegen die derzeit verbreiteten Virusvarianten so wirksam, dass die breite Bevölkerung derzeit keine dritte Impfung benötigt. "Selbst angesichts der Delta-Bedrohung sind Auffrischungsimpfungen für die Allgemeinbevölkerung in diesem Stadium der Pandemie nicht angebracht", heißt es in einem am Montag veröffentlichten Bericht im Fachmagazin "The Lancet".
US-Rechtsextremist mit Machete nahe Demokraten-Parteizentrale festgenommen
Ein Rechtsextremist mit Machete und Bajonett in seinem Auto ist in der US-Hauptstadt Washington nahe der Parteizentrale der Demokraten festgenommen worden. Der mit einem Hakenkreuz bemalte Pickup des Mannes aus dem Bundesstaat Kalifornien fiel einer Polizeistreife in der Nacht zu Montag auf, wie die Kapitol-Polizei mitteilte. Der 44-Jährige wurde wegen des "Besitzes verbotener Waffen" festgenommen - Macheten und Bajonette sind in Washington illegal.
Sturgeon setzt im Streit mit London um Unabhängigkeitsreferendum auf Kooperation
Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon hat ihre Strategie gegenüber London für die Durchsetzung eines neuen Unabhängigkeitsreferendums skizziert. In ihrer Abschlussrede auf dem Parteitag der Schottischen Nationalpartei (SNP) sagte Sturgeon am Montag, sie setze, "soweit möglich", auf einen "Geist der Kooperation statt der Konfrontation". "Wie 2014" müssten "die demokratischen Wünsche der Menschen in Schottland gehört und respektiert werden".
EU-Kommission präsentiert Vorschlag für neue Gesundheitsbehörde
Die EU-Kommission präsentiert am Dienstag ihren Vorschlag für eine neue EU-Gesundheitsbehörde. Mit der Vorstellung (ab 15.00 Uhr) will die Kommission ihre Idee für den Ausbau einer europäischen Gesundheitsunion vorantreiben. Hintergrund ist eine bessere Vorbereitung auf künftige Pandemien oder anderen Gesundheitsnotlagen. So sollen etwa Medikamente und Impfstoffe für die rund 450 Millionen EU-Bürger in Notsituationen schneller verfügbar sein.
Linken-Kandidat Bartsch plädiert für mehr Enteignungen
Die Linkspartei plädiert für mehr Enteignungen - etwa im Wohnungswesen und im Gesundheitsbereich. Die Enteignung sei eine "grundgesetzlich verbriefte Option", sagte Linken-Spitzenkandidat Dietmar Bartsch dem Nachrichtenportal "t-online". Eine Bundesregierung müsse "bestimmte Großbanken und -unternehmen - natürlich gegen Entschädigung - in Gemeineigentum überführen können."
Zwölf bunte Zwergenfiguren von Brücke in Baden-Württemberg gestohlen
Im baden-württembergischen Wertheim sind von einer Brücke zwölf bunte Zwergenfiguren gestohlen worden. Die Kleinplastiken in der Form von Gartenzwergen mit nach oben gestreckten rechten Daumen wurden in der Nacht zum Donnerstag entwendet, wie das Polizeipräsidium Heilbronn am Montag mitteilte. Die rund 44 Zentimeter hohen verschiedenfarbigen Figuren werden demnach auch als "Optimisten" bezeichnet.
Hartes Urteil im Rassismus-Verfahren: DFB sperrt Erdmann acht Wochen
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat ein Exempel statuiert und Dennis Erdmann vom Drittligisten 1. FC Saarbrücken wegen "rassistischen Äußerungen" für acht Wochen gesperrt. Zudem wurde der Abwehrspieler mit einer Geldstrafe in Höhe von 3000 Euro belegt.
"Finanztest": Beim Sparen für Kinder schlagen ETFs Festgeld und Banksparplan
Angesichts niedriger Zinsen fragen sich viele Verbraucher, wie sie für ihre Kinder und Enkelkinder finanziell vorsorgen können. ETFs lohnen sich dabei häufiger als Festgeldkonten und Banksparpläne, wie die Stiftung Warentest am Dienstag erklärte. Sparpläne auf weltweit anlegende ETFs seien "preiswert, flexibel" und erwirtschafteten in der Vergangenheit deutlich höherer Renditen. Die Zeitschrift "Finanztest" verglich 19 Wertpapierdepots und zusätzliche Festgeldangebote für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.
Linke fordert "entschiedenes Vorgehen" gegen zu hohe Mieten
Die Linke fordert ein "entschiedenes Vorgehen" gegen hohe Mieten und will das Thema in der Schlussphase des Bundestagswahlkampfs betonen. "Wir als Linke wollen einen bundesweiten Mietendeckel einführen", sagte Spitzenkandidatin Janine Wissler am Montag in Berlin. "Davon würden auf einen Schlag mehr als eine Million Haushalte profitieren." Dabei gehe es der Linken nicht nur darum, den Mietanstieg zu stoppen. Die Mieten müssten in einigen Städten auch sinken, so Wissler.
Stiftung Warentest: Bei Investition in Ferienimmobilie lohnt genaue Rechnung
Wer sein Geld in eine Ferienimmobilie investieren möchte, sollte vorher genau nachrechnen, ob sich die Investition auch lohnt. "Kaufen Sie eine Ferienimmobilie als Kapitalanlage nur, wenn Sie bereits über ausreichend Vermögen in anderen Anlageformen verfügen", erklärte der Immobilienexperte von Stiftung Warentest, Jörg Sahr, am Dienstag. Die Investition sei riskanter als die in eine fest vermietete Immobilie, auch weil die Kosten häufig unterschätzt würden.
Ungarische Fluglinie Wizz Air plant tausend neue Stellen bis Dezember
Die ungarische Billig-Fluggesellschaft Wizz Air will bis Dezember 200 Piloten und 800 Mitarbeiter für die Kabine neu einstellen. "Während wir weiter auf ein nachhaltiges Wachstum setzen, freuen wir uns, in den nächsten Jahren tausende neuer Mitarbeiter willkommen zu heißen", erklärte der Vizepräsident von Wizz Air, Michael Delehant, am Montag. Trotz der Einschränkungen durch die Pandemie bleibe die Fluggesellschaft auf Expansionskurs.
Regen verschafft Feuerwehr bei Bekämpfung von Waldbrand in Spanien Erleichterung
Leichter Regen hat den Einsatzkräften im Kampf gegen einen riesigen Waldbrand in Südspanien eine Verschnaufpause verschafft. Der Chef der Feuerwehr in der Region Andalusien, Juan Sánchez, erklärte am Montag jedoch: "Der Regen wird das Feuer nicht löschen." Er könne jedoch helfen, die Zeit bis zum vollständigen Löschen zu verkürzen.
Macrons Ex-Mitarbeiter wegen Prügelattacke und falscher Papiere vor Gericht
Es war der erste Skandal, der die Amtszeit von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron erschütterte: Sein einst enger Mitarbeiter Alexandre Benalla muss sich wegen eine Prügelattacke auf Demonstranten seit Montag in Paris vor Gericht verantworten. Dem heute 30-Jährigen wird auch zur Last gelegt, sich dabei fälschlicherweise als Polizist ausgegeben zu haben. Zudem soll er Diplomatenpapiere unrechtmäßig genutzt haben. Die Affäre hatte Macrons Präsidentschaft monatelang belastet, da der Elysée-Palast in den Verdacht geriet, Benalla zu decken.
Laschet kündigt Auftritte mit Merkel in Wahlkreisen an
Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) hat mehrere gemeinsame Auftritte mit Amtsinhaberin Angela Merkel in der Schlussphase des Wahlkampfs angekündigt. "Die Bundeskanzlerin greift in den Wahlkampf ein, das ist ein gutes Signal", sagte Laschet am Montag in Berlin. Demnach wird er mit Merkel gemeinsam in ihrem bisherigen Wahlkreis in Stralsund auftreten. Die Kanzlerin werde ihn ihrerseits in seiner Heimatstadt Aachen besuchen.