Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Nordische und baltische Staats- und Regierungschefs zu Solidaritätsbesuch in Kiew
15-Jähriger soll eigenen Vater getötet haben: Untersuchungshaft wegen Mordverdachts
Debatte um Unterstützung durch BSW: AfD-Bundeschef Chrupalla zurückhaltend
Geglücktes Lustrinelli-Debüt: Union müht sich in zweite Runde
Sport
Gladbach mit lockerem Sieg beim Fünftligisten Schott Mainz
Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach hat seine vielversprechende Frühform auch im ersten Pflichtspiel bestätigt und die erste Hürde des DFB-Pokals locker übersprungen. Nach sieben Siegen in sieben Testspielen gewann Borussia problemlos mit 5:0 (2:0) beim Fünftligisten TSV Schott Mainz.
Sport
Schneller Tietz-Hattrick: Mainz ohne Probleme auf dem Dorf
Ein Hattrick von Phillip Tietz in nur 13 Minuten hat dem FSV Mainz 05 zu einem entspannten Saisonauftakt verholfen. Dank seines treffsicheren Stürmers geriet das Erstrundenspiel des Fußball-Bundesligisten im DFB-Pokal beim Dorfklub VfB Krieschow mit 9:0 (5:0) zu einem Sonntagsspaziergang in der brandenburgischen Provinz.
Letzte Nachrichten
Samoas Regierungschefin warnt in Klimafragen vor "schlimmer" Zukunft
Samoas neue Regierungschefin Fiame Naomi Mata’afa hat angesichts des Klimawandels vor einer "schlimmen" Zukunft gewarnt. Die Pazifik-Region sei in der Klimadebatte lange Zeit eine "vereinzelte Stimme" gewesen, doch inzwischen hätten die wissenschaftlichen Berater die internationale Aufmerksamkeit auf dieses Problem gelenkt, sagte die 64-jährige, die seit Juli als erste Regierungschefin des Inselstaats im Amt ist, der Nachrichtenagentur AFP.
Mammut-Prozess zu Pariser Anschlägen vom November 2015 gestartet
Ein wahrer Mammut-Prozess hat begonnen: Knapp sechs Jahre nach den traumatisierenden Pariser Anschlägen vom 13. November 2015 müssen sich seit Mittwoch 20 mutmaßliche Beteiligte vor einem Schwurgericht verantworten. "Wir beginnen einen Prozess, der als historisch gilt", sagte der Vorsitzende Richter Jean-Louis Périès. Der Hauptangeklagte und einzige überlebende Attentäter Salah Abdeslam bekannte sich am ersten Prozesstag zur Dschihadistenmiliz Islamischer Staat.
Historischer Prozess zu Pariser Anschlägen vom November 2015 beginnt
Es soll der umfassendste Prozess in der Geschichte Frankreichs werden: Knapp sechs Jahre nach den traumatisierenden Pariser Anschlägen vom 13. November 2015 müssen sich seit Mittwoch 20 mutmaßliche Beteiligte vor einem eigens zusammengestellten Schwurgericht verantworten. "Wir beginnen einen Prozess, der als historisch gilt", sagte der Vorsitzende Richter Jean-Louis Périès zum Auftakt.
Frankreichs größter Prozess zum Trauma der Pariser Anschläge vom November 2015
Die Pariser Anschläge vom 13. November 2015 haben Frankreich tief traumatisiert - nun soll der größte Prozess in der Geschichte des Landes die Hintergründe der Attentate mit 130 Toten klären. Das von massiven Sicherheitsvorkehrungen begleitete Verfahren begann am Mittwoch, auf der Anklagebank saß auch der letzte noch lebende mutmaßliche Attentäter Salah Abdeslam. An dem bis mindestens Mai 2022 angesetzten Prozess sind fast 1800 Nebenkläger beteiligt.
Prozess zu Pariser Anschlägen vom November 2015 beginnt in Paris
Der einzige noch lebende mutmaßliche Attentäter der Pariser Anschläge vom November 2015 ist zum Auftakt des Prozesses am Mittwoch im Pariser Gerichtssaal angekommen. Wie ein AFP-Korrespondent berichtete, trug der 31-jährige Salah Abdeslam ein schwarzes T-Shirt und eine schwarze Maske, als er in den Verhandlungssaal geführt wurde.
Prozess gegen mutmaßliche Linksextremisten in Dresden gestartet
Vor dem Oberlandesgericht Dresden hat am Mittwoch der Prozess gegen vier mutmaßliche Linksextremisten begonnen. Der Generalbundesanwalt wirft der Hauptbeschuldigten Lina E. und drei potenziellen Mittätern unter anderem Mitgliedschaft in einer linksextremistischen kriminellen Vereinigung und gefährliche Körperverletzung vor. Die Angeklagten sollen zwischen Oktober 2018 und Februar 2020 an mehreren gewaltsamen Angriffen auf Rechtsextreme in Sachsen und Thüringen beteiligt gewesen sein.
Söder nennt Umfragewerte für Union "hochalarmierend"
Zweieinhalb Wochen vor der Bundestagswahl schlägt CSU-Chef Markus Söder angesichts einer drohenden Wahlniederlage Alarm: Die CDU/CSU sei in einer "sehr ernsten Situation", sagte er am Mittwoch im Deutschlandfunk. "Es geht jetzt tatsächlich für die Union um alles", betonte er bei "Bild TV". Eine Juniorpartnerschaft im Falle eines SPD-Wahlsiegs schloss Söder aus. FDP-Vize Johannes Vogel bekräftigte derweil die Zurückhaltung seiner Partei gegenüber einer Ampelkoalition mit SPD und Grünen.
Söder sieht Union in "sehr ernster Situation"
Angesichts des Absturzes in den Umfragen sieht CSU-Chef Markus Söder die Union vor der Bundestagswahl in einer "sehr ernsten Situation". Er glaube aber, dass es noch "gute Chancen" gebe, den Negativ-Trend zu brechen, sagte er am Mittwoch im Deutschlandfunk. Als ein Mittel sah Söder den Verweis auf eine mögliche Linkskoalition unter SPD-Führung, die zu höheren Steuern, mehr Schulden und weniger Sicherheit führen werde.
Mit Mutter extrem zerstrittener Vater darf nicht an Einschulung teilnehmen
Ein umgangsberechtigter Vater, der mit der Mutter seines Kinds extrem zerstritten ist, darf nicht an der Einschulungsfeier teilnehmen. Eine Eskalation auf offener Bühne mit schlimmstenfalls traumatischen Folgen für das Kind müsse verhindert werden, erklärte das Oberlandesgericht (OLG) im rehinland-pfälzischen Zweibrücken am Mittwoch und wies einen Eilantrag zurück. Der Mann hatte der Kindsmutter früher vorgeworfen, ihre Kinder sexuell missbraucht zu haben. (Az. 2 UFH 2/21)
CSU-Politiker Weber kandidiert nicht als EU-Parlamentspräsident
Der CSU-Europapolitiker Manfred Weber wird nicht für das Amt des EU-Parlamentspräsidenten kandidieren. "Für die Wahl des Parlamentspräsidenten im Januar stehe ich nicht zur Verfügung", teilte Weber am Mittwoch im Onlinedienst Twitter mit. Stattdessen kündigte Weber an, sich auf den Vorsitz der Europäischen Volkspartei (EVP) zu bewerben.
Materialmangel in der Industrie verschärft sich weiter
Materialmangel und steigende Preise für Rohstoffe machen der deutschen Industrie weiter zu schaffen. 69,2 Prozent der Industriefirmen beklagten in einer Umfrage des Ifo-Instituts im August Engpässe und Probleme bei Vorprodukten und Rohstoffen, wie das Wirtschaftsforschungsinstitut am Mittwoch in München erklärte. Dabei handelte es sich um einen neuen Höchststand, im Juli waren es noch 63,8 Prozent gewesen. Immer mehr Unternehmen planen deshalb Preiserhöhungen.
Jugendlicher setzt sich in Karlsruhe mit Beschwerde rund um Unterbringung durch
Ein Jugendlicher hat vor dem Bundesverfassungsgericht mit einer Verfassungsbeschwerde rund um seine Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung einen Erfolg erzielt. Das Oberlandesgericht (OLG) München habe sein Recht auf effektiven Rechtsschutz verkürzt, erklärte das Verfassungsgericht am Mittwoch in Karlsruhe. Der Junge hatte versucht, in eine andere Klinik zu kommen. (Az. 2 BvR 2000/20)
Kroos über Flick: "Kann jederzeit anrufen" - aber nicht wegen eines Comebacks
Der aus der Nationalmannschaft zurückgetretene Toni Kroos will kein Comeback-Gespräch mit Bundestrainer Hansi Flick führen. "Ich hoffe, dass Hansi so erfolgreich mit der Mannschaft ist, dass er gar nicht auf die Idee kommen muss, mich wegen irgendwas Sportlichem anzurufen", sagte der 2014-Weltmeister in seinem Podcast "Einfach mal Luppen" mit Bruder Felix Kroos.
Parlamentswahl in Marokko von Betrugsvorwürfen überschattet
Überschattet von Vorwürfen des Wahlbetrugs haben die Menschen in Marokko am Mittwoch ein neues Parlament gewählt. "Wir sind sehr besorgt", teilte die seit 2011 regierende gemäßigt islamistische Partei für Recht und Gerechtigkeit (PJD) mit. "Wir haben mehrere Unregelmäßigkeiten festgestellt." Die Wahlbeteiligung lag bis 17.00 Uhr Ortszeit bei nur 36 Prozent.
Parlamentswahl in Marokko hat begonnen
In Marokko haben die Menschen ein neues Parlament gewählt. Die Wahllokale in dem nordafrikanischen Land öffneten am Mittwochmorgen um 08.00 Uhr, erste Hochrechnungen wurden nach der Schließung der Wahllokale um 19.00 Uhr erwartet. Die seit 2011 regierende gemäßigt islamistische Partei für Recht und Gerechtigkeit (PJD) hofft bei der Abstimmung erneut auf ein gutes Abschneiden.
Auftragslage in der deutschen Elektroindustrie verbessert sich deutlich
Die Auftragslage der deutschen Elektroindustrie hat sich deutlich verbessert. Im Juli 2021 verzeichnete die Branche knapp 22 Prozent mehr Auftragseingänge als im Vorjahresmonat, wie der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektroindustrie (ZVEI) am Mittwoch mitteilte. "Damit lag die Zuwachsrate ähnlich hoch wie im Vormonat", erklärte ZVEI-Chefsvolkswirt Andreas Gontermann. Der sechsprozentige Rückgang aus dem Juli 2020 sei somit "deutlich überkompensiert" worden. Gleichzeitig verschlechterte sich das Geschäftsklima im August jedoch deutlich.
Drittmittelsumme pro Universitätsprofessur in vergangenem Jahr leicht gestiegen
Im Jahr 2019 haben Professorinnen und Professoren an deutschen Universitäten durchschnittlich 287.000 Euro Drittmittel eingeworben. Das waren 1,9 Prozent oder 5200 Euro mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Auf Platz eins bei den Drittmitteleinnahmen pro Professur lag demnach erneut die Technische Hochschule Aachen mit 985.000 Euro.
Maas und Blinken äußern sich skeptisch zu neuer Taliban-Regierung
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) und sein US-Kollege Antony Blinken haben sich skeptisch über die neue Taliban-Regierung in Afghanistan geäußert. "Die Bildung einer Übergangsregierung ohne Einbeziehung anderer Gruppen ist nicht das Signal für mehr internationale Zusammenarbeit und Stabilität im Land", sagte Maas am Mittwoch auf dem US-Luftwaffenstützpunkt im rheinland-pfälzischen Ramstein. Zuvor hatten Maas und Blinken in einer Online-Konferenz mit Kollegen aus 20 weiteren Ländern über Afghanistan beraten.
US-Außenminister lotet bei Besuch in Ramstein künftigen Afghanistan-Kurs aus
Zum Ausloten des künftigen Umgangs mit Afghanistan ist US-Außenminister Antony Blinken nach Deutschland gereist. Auf seinem Programm standen ein Besuch des US-Luftwaffenstützpunkts im rheinland-pfälzischen Ramstein sowie ein Treffen mit Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD). Dieser drang auf eine internationale Abstimmung im Umgang mit den neuen Machthabern in Kabul. Während die neu gebildete Regierung der afghanischen Taliban bei den USA und der EU auf massive Vorbehalte stößt, begrüßte China den Schritt.
Maas fordert vor Blinken-Besuch enge Abstimmung über Umgang mit den Taliban
Vor seinem Treffen mit seinem US-Kollegen Antony Blinken hat Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) eine enge internationale Abstimmung über den Umgang mit den Taliban in Afghanistan angemahnt. Zu klären gelte es, "wie ein gemeinsamer Umgang" mit den neuen afghanischen Machthabern aussehen könne, "der auch unseren Interessen dient", erklärte Maas am Mittwoch. Zu der von den radikalislamischen Taliban vorgestellten Übergangsregierung äußerte er sich kritisch.
US-Außenminister Blinken reist weiter nach Deutschland
US-Außenminister Antony Blinken ist nach seinen Gesprächen im Golfstaat Katar am Mittwoch weiter nach Deutschland gereist. Dort war der Besuch des US-Luftwaffenstützpunkts im rheinland-pfälzischen Ramstein geplant, ebenso wie eine gemeinsam mit Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) geleitete Videokonferenz mit Außenministern aus mehr als 20 Ländern zu den weiteren Entwicklungen in Afghanistan. Die USA hatten sich zuvor mit Blick auf die neue Taliban-Regierung "besorgt" gezeigt.
Betrunkene Maskenmuffel verprügeln Busfahrer in Nordrhein-Westfalen
Im nordrhein-westfälischen Altena haben zwei Brüder einen Busfahrer angegriffen, der sie zum richtigen Tragen ihrer Masken aufforderte. Die beiden betrunkenen Männer hätten die Aufforderung zunächst ignoriert und sich stattdessen Zigaretten angezündet, teilte die Polizei am Dienstagabend mit. Als der Busfahrer sie an der Haltestelle zum Verlassen des Fahrzeugs aufgefordert habe, hätten sie ihn ins Gesicht geschlagen und ihm mehrere Finger gebrochen.
Eisenbahngewerkschaft EVG will bei GDL-Tarifabschluss Sonderkündigungsrecht prüfen
Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) hat bekräftigt, bei einem möglicherweise höheren Tarifabschluss der konkurrierenden Lokführergewerkschaft GDL mit der Deutschen Bahn ihr Sonderkündigungsrecht prüfen zu wollen. "Fakt ist, die aktuelle Tarifrunde für alle Beschäftigten der Deutschen Bahn wird von der EVG beendet", sagte der EVG-Vorsitzende Klaus-Dieter Hommel den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Mittwoch.
Sachsens Gesundheitsministerin Köpping setzt bei Impfungen weiter auf Aufklärung
Sachsens Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) setzt bei den Corona-Schutzimpfungen weiter auf Aufklärung. Sie erfahre immer wieder, dass es nach wie vor Aufklärungsbedarf gebe, sagte Köpping am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". Es sei wichtig, mit denen zu sprechen, die sich noch nicht hätten impfen lassen.
Prozess um Paketbomben gegen Lebensmittelfirmen in Heidelberg begonnen
Vor dem Landgericht Heidelberg hat am Mittwoch der Prozess um eine Paketbombenserie mit vier Verletzten bei mehreren Lebensmittelunternehmen in Süddeutschland begonnen. Zum Prozessauftakt wurde die Anklage verlesen. Angeklagt ist ein 66-Jähriger aus dem Raum Ulm wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, gefährlicher Körperverletzung und versuchter schwerer Körperverletzung. Klaus S. wies die Vorwürfe nach Verlesung der Anklage zurück.
Biden warnt angesichts von Hurrikan-Schäden vor verheerenden Klimawandel-Folgen
US-Präsident Joe Biden hat angesichts der Schäden durch den Hurrikan "Ida" eindringlich vor dramatischen Folgen des Klimawandels gewarnt. "Wir müssen auf die Wissenschaftler und Ökonomen und nationalen Sicherheitsexperten hören. Sie sagen uns alle: Das ist Alarmstufe rot", sagte Biden am Dienstag (Ortszeit) bei einem Besuch des New Yorker Stadtteils Queens, in dem die Schäden durch "Ida" besonders verheerend waren.
Polizei in Hongkong nimmt vier prominente Aktivisten fest
In der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong sind erneut vier prominente Demokratie-Aktivisten festgenommen worden. Ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP beobachtete am Mittwoch, wie Beamte der Sicherheitspolizei die Anwältin und Vizevorsitzende der Hongkonger Allianz, Chow Hang-tun, in Handschellen abführten. Zuvor waren drei ihrer Mitstreiter festgenommen worden. Die Hongkonger Allianz organisierte in der Vergangenheit die Gedenkveranstaltungen zur Niederschlagung der Demokratiebewegung am 4. Juni 1989 in China.
Vier prominente Demokratie-Aktivisten in Hongkong festgenommen
In Hongkong sind erneut vier prominente Demokratie-Aktivisten festgenommen worden. Ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP beobachtete am Mittwoch, wie Sicherheitspolizisten in der chinesischen Sonderverwaltungszone die bekannte Anwältin und Vizevorsitzende der Hongkonger Allianz, Chow Hang-tun, in Handschellen abführten. Zuvor waren bereits drei Mitstreiter Chows festgenommen worden. Die Hongkonger Allianz organisierte in der Vergangenheit die Gedenkveranstaltungen zur Niederschlagung der Demokratiebewegung am 4. Juni 1989 in China.
Trotz Abgängen und Stotterstart: RB-Boss Mintzlaff bleibt ruhig
Geschäftsführer Oliver Mintzlaff vom Fußball-Bundesligisten RB Leipzig sieht den Klub trotz der Abgänge zum FC Bayern gut aufgestellt. "Wir stehen in Leipzig jetzt nicht vor einem leeren Regal. Trainer und Spieler, die jetzt bei uns sind, befinden sich ebenso im obersten Fach wie diejenigen, die gegangen sind", sagte er der Sport Bild: "Bayern hat uns also nicht leergekauft, zumal wir den Wechseln von Julian Nagelsmann und Marcel Sabitzer letztendlich ja auch zugestimmt haben."
EM 2024 für Müller noch kein Thema: "Step by step"
Über eine mögliche Teilnahme an der Heim-EM 2024 macht sich Nationalspieler Thomas Müller derzeit überhaupt keine Gedanken. "Ich würde nicht ausschließen, dass ich 2024 noch professionell Fußball spiele. Bezüglich der Nationalelf ist mir das aber noch viel zu weit weg", sagte der Rio-Weltmeister von Bayern München der Sport Bild.
Laschet wirbt vor Treffen mit Macron für Stärkung der EU in Sicherheitsfragen
Vor seinem Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron am Mittwoch hat sich der Unions-Spitzenkandidat Armin Laschet für eine Stärkung der EU in Sicherheitsbelangen ausgesprochen. "Bei der Sicherheit können wir schon längst nicht mehr allein in nationalen Kategorien denken", erklärte Laschet. "Die Zusammenarbeit gegen die Bedrohungen unserer Sicherheit muss durch die Stärkung der sicherheitspolitischen Handlungsfähigkeit der EU weiter ausgebaut werden".
Von Bredow-Werndl über deutsche Chancen: "Alles ist offen"
Olympiasiegerin Jessica von Bredow-Werndl hält bei der Dressur-EM in Hagen a.T.W. in der Mannschafts-Entscheidung am Mittwoch auch eine Niederlage der Gastgeber für möglich. "Es ist alles offen", sagte die 35-Jährige von Gut Aubenhausen am Dienstag: "In der ersten Runde waren ein paar sehr teure Fehler dabei."