Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Medien: Finanzministerium für Ausweitung der Zuckersteuer - Kritik aus Union
Umfrage: Gamer geben im Schnitt mehr als 300 Euro pro Jahr für Spiele aus
US-Sanktionen gegen Partner des Iran: China will seine Interessen schützen
Verbraucherzentrale: Eon-Fernwärmekunden können sich noch Sammelklage anschließen
Gesundheit
Unicef: Einer Million Kinder in Afghanistan droht Tod durch Unterernährung
In Afghanistan droht UN-Angaben zufolge einer Million unter akuter Unterernährung leidenden Kindern der Hungertod, wenn ihnen nicht rasch geholfen wird. Insgesamt befinden sich 3,7 Millionen Kinder in einem Zustand akuter Unterernährung, wie das UN-Kinderhilfswerk Unicef am Dienstag mitteilte. Eine Million davon sei "von schwerer akuter Unterernährung betroffen, was ihr Leben gefährdet", sagte der Unicef-Vertreter für Afghanistan, Tajudeen Oyewale, aus Kabul zugeschaltet vor Journalisten in Genf.
Politik
"Bild": Finanzministerium präzisiert Pläne für Zuckersteuer
Das Bundesfinanzministerium hat einem Bericht der "Bild" zufolge erste konkrete Pläne für die innerhalb der Regierungskoalition vereinbarte Steuer für zuckerhaltige Getränke vorgelegt. Der Aufschlag soll 26 bis 38 Cent pro Liter betragen und sich in der Höhe nach dem Zuckergehalt richten, wie die Zeitung am Dienstag berichtete. Zudem soll die Abgabe demnach auch bei mit Süßstoff gesüßten Getränken zu 26 Cent pro Liter fällig werden.
Letzte Nachrichten
Danke Bundeswehr: 5347 vor dem Taliban-Terror gerettet
Die Bundeswehr hat ihre Evakuierungsflüge aus Afghanistan beendet. Wie Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) am Donnerstag sagte, sind die letzten deutschen Flugzeuge am Flughafen von Kabul gestartet. "Alle deutschen Soldaten und Angehörige des Auswärtigen Amtes und der Bundespolizei" sind aus der afghanischen Hauptstadt ausgeflogen worden, ein Ort des islamistischen Terrors! Der Abflug der Maschinen fand unmittelbar nach den zwei Anschlägen vor dem Flughafen statt. Die Flieger hätten sich zum Zeitpunkt der Anschläge in der Phase der Beladung befunden, sagte Kramp-Karrenbauer. Nach den Anschlägen seien Notfallpläne zum Einsatz gekommen. Bis auf zwei Soldaten, die sich noch im US-Teil des Flughafens befanden, hätten so alle deutschen Einsatzkräfte Kabul verlassen können. Sie seien mittlerweile in Taschkent gelandet. Die zwei verbliebenen Soldaten hätten nach den Explosionen Schutzräume aufgesucht, ihnen sei nichts geschehen, sagte die Ministerin. Sie seien wenig später von einem deutschen MedEvac-Flugzeug aufgenommen worden, das sich zur Unterstützung im Luftraum über Kabul befand. Auch diese beiden Soldaten hätten mittlerweile den afghanischen Luftraum verlassen und seien auf dem Weg nach Taschkent. Ihre Gedanken seien bei den Opfern der Anschläge, sagte Kramp-Karrenbauer. Bis zum letztmöglichen Moment hätten die deutschen Einsatzkräfte "dafür gesorgt, dass wir so viele Menschen wie möglich evakuieren konnten", betonte die Ministerin. In knapp zwei Wochen seien insgesamt 5347 Menschen ausgeflogen worden, darunter mehr als 4000 Afghanen. (W.Novokshonov--DTZ)
Kabul: 103 Tote Tote durch feigen islamistischen Terror
Bei den Anschlägen am Flughafen von Kabul sind bis zu 103 Menschen getötet worden, darunter auch 13 US-Soldaten und über einhundert Schwerverletzte. Taliban-Sprecher Sabihullah Mudschahid log vorsätzlich, wie typisch und üblich bei den feigen islamitischen Terror-Bestien, in der afghanischen Hauptstadt, nach ersten Informationen seien "zwischen 13 und 20" Menschen getötet und 52 verletzt worden. In Washington gab das US-Verteidigungsministerium bekannt, dass mehrere US-Soldaten getötet und auch mehrere verletzt worden seien. Am Donnerstagabend waren mindestens zwei Anschläge vor dem Flughafen der afghanischen Hauptstadt verübt worden, wo tausende Menschen auf einen Platz in einem der letzten westlichen Evakuierungsflugzeuge warteten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ging davon aus, dass es "einen Selbstmordanschlag oder mehrere Selbstmordanschläge gegeben" habe. Soldaten der Bundeswehr oder Angehörige des Auswärtigen Amtes oder der Bundespolizei kamen nicht zu Schaden. Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) sagte, sie seien alle ausgeflogen worden. Ein Anschlag wurde vor dem Flughafenzugang Abbey Gate verübt, mindestens ein weiterer am Baron Hotel in der Nähe, wie das US-Verteidigungsministerium mitteilte. Im Baron Hotel hatten die USA und andere westliche Staaten Menschen untergebracht, die mit Evakuierungsflügen außer Landes gebracht werden sollten. Wegen der chaotischen und gefährlichen Lage am Flughafen waren einige von ihnen von dort mit Hubschraubern abgeholt worden. Das US-Verteidigungsministerium nannte keine Zahl zu den getöteten oder verletzten US-Soldaten. Pentagon-Sprecher John Kirby sagte lediglich, er könne bestätigen, dass einige US-Soldaten getötet worden seien. Weitere seien bei dem "schrecklichen Angriff" verletzt worden. Das "Wall Street Journal" und der Sender "Fox News" berichteten unter Berufung auf einen US-Regierungsvertreter, es seien vier Marineinfanteristen getötet worden. Die USA und andere westliche Staaten hatten zuletzt vor Anschlägen am Kabuler Flughafen gewarnt, das Bundesverteidigungsministerium hatte von mehreren Selbstmordattentätern in der Stadt gesprochen. Befürchtet wurden Anschläge vom regionalen Ableger der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Vom Flughafen aus läuft seit Tagen eine großangelegte Evakuierungsaktion, um Ausländer und gefährdete Afghanen nach der Machtübernahme der Taliban per Flugzeug in Sicherheit zu bringen. Die Taliban verurteilten die Anschläge am Abend. "Das Islamische Emirat verurteilt den Bombenanschlag gegen Zivilisten am Kabuler Flughafen scharf", erklärte ein Taliban-Sprecher im Onlinedienst Twitter. Der Sprecher fügte hinzu, die Explosionen hätten sich in einem Gebiet ereignet, in dem US-Soldaten "für die Sicherheit verantwortlich sind". (A.Nikiforov--DTZ)
Tom Cruise enthüllt seinen "gefährlichsten Stunt" in "Mission: Impossible 7"
Tom Cruise hat mal wieder seinen Ruf bestätigt, seine Stunts in Actionfilmen am liebsten selbst zu übernehmen. Bei der Vorstellung einer waghalsigen Aktion aus dem kommenden Film "Mission: Impossible 7" auf der Filmmesse CinemaCon in Las Vegas gestand der Hollywoodstar am Donnerstag (Ortszeit), dieser sei "bei weitem das Gefährlichste" gewesen, was er je versucht habe. Dann war zu sehen, wie der 59-Jährige auf einem Motorrad von einer gefährlichen Klippe stürzt.
Ost-Derby zwischen Zwickau und Halle auf 15. September verschoben
Importpreise so stark gestiegen wie seit 40 Jahren nicht mehr
Die Importpreise haben sich im Juli so stark gegenüber dem Vorjahresmonat verteuert wie seit vier Jahrzehnten nicht mehr. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte, lagen die Importpreise um 15,0 Prozent über dem Stand vom Juli 2020. Eine höhere Vorjahresveränderung hatte es demnach zuletzt im September 1981 im Rahmen der zweiten Ölpreiskrise gegeben, als die Importpreise gegenüber September 1980 um 17,4 Prozent in die Höhe geschnellt waren.
Bauern erwarten 2021 erneut "unterdurchschnittliche Ernte"
Die deutschen Bauern und Bäuerinnen rechnen in diesem Jahr erneut mit einer unterdurchschnittlichen Ernte. Beim Getreide werde eine Ernte von 42,4 Millionen Tonnen erwartet - rund eine Million Tonnen oder zwei Prozent weniger als im Vorjahr, wie der Deutsche Bauernverband (DBV) am Freitag mitteilte. Die Ernte bleibe damit zudem 4,7 Prozent hinter dem Mittel der Jahre 2015 bis 2020.
DEL: Positive Corona-Fälle in Wolfsburg
Bei den Grizzlys Wolfsburg aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) sind drei Spieler positiv auf das Coronavirus getestet worden, zwei der Profis sind bereits vollständig geimpft. Das teilten die Niedersachsen am Freitag mit. Neben den infizierten Spielern befinden sich weitere Teammitglieder, deren Impfschutz noch nicht vollständig ist, vorsorglich in Quarantäne.
China überspringt Marke von einer Milliarde Internetnutzer
China hat erstmals mehr als eine Milliarde Internetnutzerinnen und Internetnutzer. Wie das staatliche Informationszentrum zur Internetnutzung (CNNIC) am Freitag mitteilte, wuchs deren Zahl in der Bevölkerung in nur sechs Monaten um 21,75 Millionen. Damit nutzten mit Stand vom Juni 1,011 Milliarden Menschen in China das Internet - bei einer Bevölkerungszahl von rund 1,4 Milliarden Menschen.
Einbrecher in Rheinland-Pfalz schläft nach Autoaufbruch in Bank ein
Ein Einbrecher ist in Rheinland-Pfalz nach dem Aufbruch eines Autos erschöpft in einer Bank eingeschlafen. Neben dem schlafenden Mann fanden die Beamten ein Brecheisen und Diebesgut, wie die Polizei in Landau am Freitag mitteilte. Demnach wurde in der Nacht zum Donnerstag die Seitenscheibe eines Autos in Germersheim eingeschlagen. Gestohlen wurde eine Geldbörse.
"Politbarometer": Deutsche zwiegespalten über Afghanistan-Einsatz
Über den Afghanistan-Einsatz der westlichen Staaten seit 2001 sind die Deutschen laut einer Umfrage zwiegespalten. 43 Prozent der Befragten beurteilen das Engagement laut ZDF-"Politbarometer" vom Freitag als richtig. Genauso viele Befragte halten den Einsatz in der Rückschau jedoch für nicht richtig.
Polizei in Baden-Württemberg rettet Elfjährigen aus Enz
In Baden-Württemberg hat die Polizei einen Elfjährigen aus der Enz gerettet. Der Junge wurde in ein Krankenhaus und später in eine psychiatrische Fachklinik gebracht, wie die Polizei Pforzheim am Freitag mitteilte. Demnach sprang der Elfjährige am späten Donnerstagnachmittag von der Böschung in die Enz und ließ sich treiben.
Bericht: Ermittler finden nach Vergiftungen an TU Darmstadt K.O-Tropfen in Küche
Nach dem Auftreten von Vergiftungserscheinungen bei sieben Menschen an der Technischen Universität (TU) Darmstadt haben Ermittler einem Bericht zufolge offenbar K.O-Tropfen in mindestens einer Teeküche gefunden. Der Stoff sei in geöffneten Milchpackungen und Filterbehältern für Wasser entdeckt worden, berichtete der "Spiegel" am Freitag unter Berufung auf eine Analyse des hessischen Landeskriminalamts (LKA).
Großbritannien beendet "in wenigen Stunden" Evakuierungen aus Kabul
Nach mehreren anderen westlichen Ländern haben nun auch Großbritannien und Spanien das Ende ihrer Evakuierungen aus Kabul angekündigt. In "wenigen Stunden" würden die Evakuierungsflüge für britische und afghanische Staatsbürger beendet, sagte Verteidigungsminister Ben Wallace am Freitagmorgen dem Sender Sky News. Die Armee werde sich nun noch um etwa tausend Menschen kümmern, die sich bereits auf dem Flughafengelände befinden.
Tarifverhandlungen im Bau erneut gescheitert und vertagt
Im Tarifkonflikt im Bauhauptgewerbe ist eine weitere Verhandlungsrunde zwischen den Arbeitgebern und der Gewerkschaft IG BAU gescheitert. Die Gespräche sollen nun am 22. September fortgesetzt werden, wie die beiden Tarifparteien am Donnerstagabend mitteilten. Verhandelt wird für rund 890.000 Beschäftigte der Branche.
Patt zwischen Union und SPD auch im ZDF-"Politbarometer"
Einen Monat vor der Bundestagswahl gibt es den Meinungsumfragen zufolge ein Patt zwischen Union und SPD: Nach anderen Instituten vermeldete am Freitag auch die Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF-"Politbarometer" einen Gleichstand der beiden bisherigen Koalitionspartner. Ungeachtet der mageren Werte für den Unions-Kanzlerkandidaten Armin Laschet (CDU) lehnte die Union einen Austausch des Bewerbers ab.
Union und SPD liegen im "Politbarometer" gleichauf
Einen Monat vor der Bundestagswahl liegen Union und SPD im ZDF-"Politbarometer" gleichauf. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, kämen die CDU/CSU und die Sozialdemokraten laut der am Freitag veröffentlichten Erhebung jeweils auf 22 Prozent. Die Union verliert demnach im Vergleich zur vorherigen Umfrage vier Prozentpunkte und sackt damit auf ihren schlechtesten Wert jemals im "Politbarometer" ab. Die SPD verbessert sich um drei Punkte.
"Politbarometer": Union und SPD in der Wählergunst gleichauf
Einen Monat vor der Bundestagswahl liegen Union und SPD im ZDF-"Politbarometer" gleichauf. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, kämen die CDU/CSU und die Sozialdemokraten laut der am Freitag veröffentlichten Erhebung jeweils auf 22 Prozent. Die Union verliert demnach im Vergleich zur vorherigen Umfrage vier Prozentpunkte und sackt damit auf ihren schlechtesten Wert jemals im "Politbarometer" ab. Die SPD verbessert sich um drei Punkte.
Kramp-Karrenbauer nimmt Bundeswehrsoldaten in Taschkent in Empfang
Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat die Bundeswehrsoldaten nach dem Ende ihres Evakuierungseinsatzes in Kabul in der usbekischen Hauptstadt Taschkent in Empfang genommen. Kramp-Karrenbauer und Generalinspekteur Eberhard Zorn seien am Donnerstagabend nach Taschkent geflogen, teilte das Verteidigungsministerium am Freitagmorgen mit. "Die Evakuierungsoperation in Kabul war hochgefährlich. Die Bundeswehr hat unter schwersten Bedingungen vor Ort so viele Menschen wie möglich in Sicherheit gebracht", erklärte das Ministerium auf Twitter.
Gesamtzahl der Todesopfer bei Anschlag in Kabul steigt auf 85
Bei dem Doppelanschlag am Kabuler Flughafen sind nach jüngsten Angaben insgesamt 85 Menschen getötet worden. Es gebe mindestens 72 Todesopfer in den Krankenhäusern der Stadt, sagten zwei frühere Mitarbeiter des afghanischen Gesundheitsministeriums am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Unter den Opfern seien viele Frauen und Kinder. Mehr als 150 Menschen seien verletzt worden. Nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums wurden bei dem Doppelanschlag auch 13 US-Soldaten getötet und 18 weitere verletzt.
Merkel wirbt für Zusammenarbeit mit Afrika und "faire" Impfstoffverteilung
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat anlässlich der Konferenz zur G20-Initiative "Compact with Africa" für die wirtschaftliche Zusammenarbeit geworben und zugleich die Bedeutung der Eindämmung der Corona-Pandemie auch auf dem afrikanischen Kontinent betont. Für die wirtschaftliche Erholung komme es darauf an, die Pandemie unter Kontrolle zu halten und "möglichst zu überwinden", sagte Merkel. Dafür bedürfe es einer Erhöhung der weltweiten Produktion und einer "fairen Verteilung der Impfstoffe".
Afrika-Verein fordert von Bundesregierung Hilfe bei Impfprogrammen
Vor der Konferenz der Initiative "Compact with Africa" hat der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft von der Bundesregierung Hilfe bei den Impfprogrammen des Kontinents gefordert. Deutschland müsse "jetzt helfen" und sich bemühen, viel enger mit den Regierungen afrikanischer Länder zusammenzuarbeiten, sagte der Vereinsvorsitzende Stefan Liebing den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Freitag. "Wir sollten bilateral arbeiten und mehr Impfstoff an Afrika abgeben."
Deutscher Umweltpreis würdigt Forschung für Moorschutz und Artenvielfalt
Der Deutsche Umweltpreis würdigt in diesem Jahr Forschungen zum Schutz der Moore und zur Bedeutung der Artenvielfalt. Neben dem Moorforscher Hans Joosten vom Institut für Botanik und Landschaftsökologie der Universität Greifswald geht die Auszeichnung an die Ökologin Katrin Böhning-Gaese, Direktorin des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums, wie die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) am Freitag in Osnabrück mitteilte.
In Lausanne wacht erstmals eine Frau nachts über die Stadt
In Lausanne wacht erstmals seit mehr als 600 Jahren eine Frau nachts über die Stadt. Cassandre Berdoz arbeite seit Mitte August als Aushilfs-Nachtwächterin und breche damit die seit dem Jahr 1405 bestehende Tradition eines männlichen Nachtwächters, teilte die Stadt am Genfersee am Donnerstag mit. Auf diesem Posten muss Berdoz nachts stündlich die aktuelle Uhrzeit vom Turm der Kathedrale rufen.
Eishockey-WM: Zweite Niederlage für deutsche Frauen
Die deutschen Eishockey-Frauen treffen im Viertelfinale der WM in Calgary auf Mitfavorit Kanada. Nach dem abschließenden 1:2 (1:0, 0:2, 0:0) gegen Japan belegte die Auswahl um Kapitänin Julia Zorn in der Gruppe B den dritten Platz.
Eishockey-WM: Zweite Niederlage für deutsche Frauen - Topfavorit Kanada wartet
Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft der Frauen trifft im Viertelfinale der WM in Calgary auf Topfavorit Kanada. Nach der abschließenden 1:2 (1:0, 0:2, 0:0)-Pleite gegen Japan belegte die Auswahl um Kapitänin Julia Zorn in der Gruppe B den dritten Platz.
Medien: Manchester United Favorit im Poker um Ronaldo
Im Transfer-Theater um Superstar Cristiano Ronaldo deutet sich eine spektakuläre Wende an. Laut übereinstimmenden Medienberichten aus England gilt nun Ronaldos Ex-Klub Manchester United als Favorit auf eine Verpflichtung des 36-Jährigen. Der Lokalrivale Manchester City und Teammanager Pep Guardiola sollen sich zurückgezogen haben.
Ronaldo-Transfer zu City rückt offenbar näher
Der Transfer von Superstar Cristiano Ronaldo (36) zu Manchester City rückt offenbar näher. Der Portugiese will nicht mehr für Juventus Turin auflaufen. "Donnerstag hat mir Ronaldo gesagt, dass er nicht mehr die Absicht hat, für Juventus zu spielen", sagte Juve-Trainer Massimiliano Allegri am Freitag. Deshalb werde Ronaldo auch nicht im Kader stehen für das Spiel gegen den FC Empoli am Samstag.
"Fehlt nur noch ein Schritt": Ronaldo-Transfer zu City rückt offenbar näher
Der Transfer von Superstar Cristiano Ronaldo (36) zu Manchester City rückt offenbar näher. "CR7 ist noch kein Spieler von Manchester City, aber es fehlt nur noch ein Schritt", schrieb die Gazzetta dello Sport, Juve würde zudem bereits nach einem möglichen Nachfolger suchen. Und Sky Sport Italia berichtete, der Portugiese habe bereits seinen Spind in der Umkleidekabine geräumt und verspüre keine große Lust mehr, am Samstag gegen den FC Empoli zu spielen.
Para-Judo: Brussig-Zwillinge bleiben ohne Medaille
Die Judo-Zwillinge Carmen und Ramona Brussig haben bei den Paralympischen Spielen in Tokio eine herbe Enttäuschung erlebt. Nachdem die Schwestern zuvor bei zusammengerechnet neun Teilnahmen immer eine Medaille geholt hatten, fahren aus Japan gleich beide ohne Edelmetall nach Hause. Die letzte Chance vergab Ramona in der Klasse bis 52 kg, sie verlor den Kampf um Bronze gegen die Ukrainerin Natalija Nikolajtschik nach nicht einmal einer Minute durch Ippon.
Para-Judo: Ramona Brussig kämpft um Bronze - Schwester Carmen ausgeschieden
Die Zwillingsschwestern Carmen und Ramona Brussig haben bei den Paralympischen Spielen in Tokio eine Enttäuschung erlebt. Mit Carmen wird erstmals eine des unzertrennlichen Geschwisterduos ohne Medaille nach Hause fahren. Die 44-Jährige verlor in der Klasse bis 48 kg gleich ihren ersten Kampf gegen Wiktorija Potapowa (Russisches Paralympisches Komitee), ehe sie auch in der Hoffnungsrunde der Türkin Ecem Tasin unterlag.
Para-Leichtathletik: Böttger/Kosenkow über 100 m disqualifiziert - Foerder Vierte
Der ehemalige Olympionike Alexander Kosenkow (Wattenscheid) hat ein unglückliches Paralympics-Debüt hingelegt. Der 44 Jahre alte Guide wurde im Vorlauf über 100 m mit dem sehbehinderten Marcel Böttger (Bad Oeynhausen) disqualifiziert, weil dem Duo kurz vor dem Ziel ihr Verbindungsband aus den Händen rutschte. Die gemessene Zeit von 11,07 Sekunden wäre Saisonbestleistung gewesen, hätte aber ohnehin nicht für den Finaleinzug gereicht.
Para-Leichtathletik: Böttger/Kosenkow über 100 m disqualifiziert
Der ehemalige Olympionike Alexander Kosenkow (Wattenscheid) hat ein unglückliches Paralympics-Debüt hingelegt. Der 44 Jahre alte Guide wurde im Vorlauf über 100 m mit dem sehbehinderten Marcel Böttger (Bad Oeynhausen) disqualifiziert, weil dem Duo kurz vor dem Ziel ihr Verbindungsband aus den Händen rutschte. Die gemessene Zeit von 11,07 Sekunden wäre Saisonbestleistung gewesen, hätte aber ohnehin nicht für den Finaleinzug gereicht.