Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Vor Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Spitzenduell zwischen CDU und AfD
Bundeskabinett berät über Klimakrise und deren Folgen
Französische Astronautin Adenot tauscht bei zweitem ISS-Außeneinsatz Antenne aus
US Open: Alcaraz feiert Comeback mit Williams
Politik
Kurdenführer Abdi verkündet Auflösung der Demokratischen Kräfte Syriens
Mehr als ein Jahrzehnt nach ihrer Gründung haben die kurdisch dominierten Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) ihre Auflösung verkündet, um fortan Teil der regulären Armee des Landes zu sein. Der syrische Kurdenführer Maslum Abdi gab am Dienstagabend "das Ende des Einsatzes" der SDF bekannt und erklärte deren Auflösung "als unabhängige Streitmacht". Dies erfolge nach dem "Abschluss des Prozesses der Eingliederung unserer Streitkräfte in die Brigaden der syrischen Armee", sagte Abdi im Präsidentenpalast in Damaskus in einer im Fernsehen übertragenen Rede, die er zuerst auf Arabisch und dann auf Kurdisch hielt.
Politik
Israel beginnt mit Räumung von UNRWA-Ausbildungszentrum in Ost-Jerusalem
In seinem Vorgehen gegen das UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA hat die israelische Regierung am Dienstag damit begonnen, ein Berufsbildungszentrum der Organisation in Ost-Jerusalem räumen zu lassen. "In Übereinstimmung mit meiner Anweisung und dem von uns verabschiedeten Gesetz hat heute die Räumung des UNRWA-Geländes in Kafr Akab in Jerusalem begonnen", erklärte das Büro von Regierungschef Benjamin Netanjahu. Das Kalandia-Ausbildungszentrum war 1952 gegründet worden und bot laut UNRWA jedes Jahr etwa 340 Palästinensern aus dem besetzten Westjordanland eine Berufsausbildung.
Letzte Nachrichten
Gündogan erhofft sich wieder mehr Begeisterung für DFB-Team
Ilkay Gündogan erhofft sich mit dem neuen Bundestrainer Hansi Flick wieder mehr Begeisterung bei den Anhängern für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft. Der Mittelfeldspieler des englischen Meisters Manchester City will "gleich mit sehr positiven Spielen überzeugen und somit auch die Fans wieder auf unsere Seite ziehen", wie Gündogan dem kicker sagte. Die Stimmung ums Team müsse wieder "viel positiver" werden.
Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 56,4
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist auf 56,4 gestiegen. Bundesweit wurden binnen 24 Stunden 3668 Neuinfektionen registriert, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen meldete. Die Zahl der Todesfälle in diesem Zeitraum lag bei vier.
GDL beginnt erneuten Streik im Personenverkehr der Deutschen Bahn
Die Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) bestreikt erneut den Personenverkehr der Deutschen Bahn (DB). Die Arbeitsniederlegungen begannen um 02.00 Uhr in der Nacht zum Montag, wie ein DB-Sprecher bestätigte. Demnach will die Bahn während des bis Mittwoch um 02.00 Uhr dauernden Streiks "ein verlässliches Grundangebot von rund einem Viertel des normalen Fahrplans" absichern.
Fahrgastverband Pro Bahn fordert Änderung des Tarifeinheitsgesetzes
Der Fahrgastverband Pro Bahn hat angesichts der erneuten Streiks bei der Bahn eine Änderung des Tarifeinheitsgesetzes gefordert und die Konfliktparteien zu Verhandlungen aufgefordert. "Es wäre gut, wenn jetzt beide Seiten an den Verhandlungstisch zurückkehren. Mit Streik und Pressekonferenzen löst man keinen Konflikt", sagte Pro-Bahn-Sprecher Karl-Peter Naumann dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).
Zverev triumphiert beim Masters in Cincinnati
Olympiasieger Alexander Zverev hat eine Woche vor dem Start der US Open einen weiteren hochkarätigen Turniersieg gefeiert und seine Co-Favoritenrolle für das letzte Grand-Slam-Turnier des Jahres untermauert. Der an Nummer drei gesetzte Zverev gewann das Endspiel gegen den Russen Andrej Rublew (Nr. 4) im Schnelldurchgang mit 6:2, 6:3 und holte sich in Cincinnati den zweiten Masters-Sieg in diesem Jahr.
Deutschland berät mit Nato-Partnern über Verlängerung von Evakuierungen aus Kabul
Angesichts des sich nähernden Abzugsdatums der US-Truppen werden die Stimmen nach einer Verlängerung der Evakuierungsmission aus Kabul über den 31. August hinaus lauter. Die Bundesregierung stehe in Gesprächen mit den Nato-Partnern über einen "zivilen Weiterbetrieb" des Kabuler Flughafens, sagte Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) am Montag. Die radikalislamischen Taliban drohten mit "Konsequenzen", sollte US-Präsident Joe Biden sich für eine Verlängerung des Militäreinsatzes am Flughafen entscheiden.
Biden hofft weiter auf Ende von US-Truppeneinsatz in Afghanistan am 31. August
US-Präsident Joe Biden hofft weiter darauf, den Truppeneinsatz zur Rettung zehntausender Menschen aus Kabul am 31. August beenden zu können. Biden sagte am Sonntag in einer Ansprache im Weißen Haus, er habe die "Hoffnung", den Einsatz am Flughafen der afghanischen Hauptstadt "nicht verlängern zu müssen".
Bundeswehr bringt Hilfsgüter zum Kabuler Flughafen
Die Bundeswehr hat am Sonntagabend Hilfsgüter zur Versorgung der am Kabuler Flughafen wartenden Menschen in die afghanische Hauptstadt gebracht. Eine mit Hilfsgütern beladene Transportmaschine vom Typ A440M startete in der usbekischen Hauptstadt Taschkent und landete am späten Abend in Kabul, wie die Bundeswehr im Onlinedienst Twitter mitteilte. Auf dem Rückflug nahm das Flugzeug demnach 213 Menschen aus Kabul mit.
Tumulte in Nizza: Derby gegen Marseille abgebrochen
Das Derby zwischen OGC Nizza und Olympique Marseille in der französischen Ligue 1 ist am Sonntagabend abgebrochen worden, nachdem Gäste-Profi Dimitri Payet eine auf ihn geworfene Plastikflasche zurück auf die Tribüne feuerte. Daraufhin stürmten aufgebrachte Anhänger der Gastgeber das Spielfeld, Ordner versuchten sie zurückzudrängen.
Tumulte in Nizza: Spiel abgebrochen
Das Spiel zwischen OGC Nizza und Olympique Marseille in der französischen Ligue 1 ist am Sonntagabend abgebrochen worden, nachdem Gäste-Spieler Dimitri Payet auf ihn geworfene Plastikflaschen zurück auf die Tribüne feuerte. Daraufhin stürmten aufgebrachte Anhänger der Gastgeber das Spielfeld, Ordner versuchten sie zurückzudrängen.
Mehr als 20 Tote bei schweren Überschwemmungen im US-Bundesstaat Tennessee
Bei Überschwemmungen im US-Bundesstaat Tennessee sind mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen. Zahlreiche weitere Menschen wurden nach Behördenangaben vom Sonntag (Ortszeit) nach den Unwettern vermisst.
Volleyballerinnen feiern gegen Gastgeber Bulgarien zweiten EM-Sieg
Die deutschen Volleyballerinnen haben bei der EM den zweiten Sieg gefeiert und und stehen so gut wie sicher im Achtelfinale. Die Auswahl von Bundestrainer Felix Koslowski schlug im dritten Vorrundenspiel in Plowdiw Gastgeber Bulgarien mit 3:2 (25:23, 16:25, 25:21, 18:25, 15:10). Zum Auftakt hatte es ein 1:3 gegen den zweimaligen Europameister Polen gegeben, danach gewann das Team 3:1 gegen Tschechien.
Taliban schicken "hunderte Kämpfer" ins Pandschirtal
Nach ihrer Machtübernahme in Afghanistan wollen die radikalislamischen Taliban nun auch das als Widerstandshochburg bekannte Pandschirtal in ihre Gewalt bringen. "Hunderte Kämpfer" seien auf dem Weg in die Provinz Pandschir, "um sie unter Kontrolle zu bringen, nachdem örtliche Regierungsvertreter sich geweigert haben, sie friedlich zu übergeben", schrieben die Taliban am Sonntag auf Twitter.
Überschwemmungen und Stromausfälle durch Tropensturm "Henri" im Nordosten der USA
Der Tropensturm "Henri" hat im Nordosten der USA Überschwemmungen und Stromausfälle ausgelöst. Mehr als 100.000 Einwohner in den Bundesstaaten Rhode Island, Connecticut und Massachusetts waren am Sonntag (Ortszeit) ohne Strom, nachdem der Sturm mit schweren Regenfällen und heftigem Wind auf Land getroffen war. Zuvor hatte sich "Henri" über dem Meer vom Hurrikan auf Tropensturmstärke abgeschwächt.
Tropensturm "Henri" erreicht US-Ostküste in Rhode Island
Der Tropenstrum "Henri" hat die Ostküste der USA erreicht. Wie der US-Wetterdienst mitteilte, traf der Sturm am Sonntag nahe der Stadt Westerly im Bundesstaat Rhode Island auf die Küste. Das US-Hurrikanzentrum NHC hatte den Sturm erst kurz zuvor von einem Hurrikan zu einem Tropensturm herabgestuft. Es warnte aber weiter vor Windgeschwindigkeiten von bis zu 95 Stundenkilometern, Starkregen, Hochwasser und gefährlichen Sturzfluten.
Wilde Bayern: Dank Gnabry erster Heimsieg unter Nagelsmann
Den Supercup hat der FC Bayern schon gewonnen, auch in der Bundesliga ist er nun offensichtlich angekommen. Nach einer miserablen ersten Halbzeit und einem völlig missglückten taktischen Experiment besiegten die Münchner den mutigen 1. FC Köln mit 3:2 (0:0) und landeten damit den ersten Sieg in der eigenen Arena unter dem neuen Trainer Julian Nagelsmann. Durchweg überzeugen konnte der deutsche Rekordmeister aber auch in der wilden zweiten Halbzeit nicht.
Prozess um Dreifachmord von Starnberg beginnt in München
Vor dem Landgericht München II beginnt am Montag (09.15 Uhr) der Prozess um den Dreifachmord von Starnberg. Angeklagt sind zwei junge Männer wegen Mordes. Der mutmaßliche Haupttäter Maximilian B. soll einen Freund und dessen Eltern erschossen haben. Der zweite Angeklagte Samuel V. soll von dem Plan, den Freund zu töten, gewusst und B. zum Tatort gebracht und wieder abgeholt haben.
Ukraine richtet Gipfeltreffen zur Zukunft der Krim aus
Die Ukraine richtet am Montag in Kiew ein Gipfeltreffen zur Zukunft der annektierten Halbinsel Krim aus. Für Deutschland nimmt Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) an der sogenannten Krim-Plattform teil. Ursprünglich sollte Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) zu den Beratungen in die ukrainische Hauptstadt reisen, wegen der Lage in Afghanistan musste er seine Teilnahme aber absagen.
Festakt zu 75. Jahrestag von Gründung Nordrhein-Westfalens mit Merkel und Laschet
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nimmt am Montag (17.50) an einem Festakt zum 75. Gründungsjubiläum Nordrhein-Westfalens teil. Geplant ist auch eine Rede der Kanzlerin bei der Veranstaltung auf dem Gelände der Galopprennbahn in Düsseldorf. Eröffnet wird der Festakt vom nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU).
Zahl der Todesopfer nach Erdbeben in Haiti auf über 2200 gestiegen
Gut eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti hat sich die Zahl der Toten auf mehr als 2200 erhöht. Im Süden des Landes seien weitere Leichen geborgen worden, teilte der Zivilschutz am Sonntag mit. Insgesamt gebe es nach jüngsten Erkenntnissen nun 2207 Tote und fast 12.300 Verletzte. 344 Menschen würden noch vermisst.
Nach starkem Schlagabtausch mit Union: TSG verpasst Sprung an die Spitze
Die TSG Hoffenheim hat nach einem begeisternden Schlagabtausch mit Union Berlin den Sprung an die Spitze der Fußball-Bundesliga verpasst. Die Kraichgauer kamen am zweiten Spieltag nicht über ein 2:2 (2:1) in einer tollen Partie gegen die Hauptstädter hinaus. Damit schaffte es die TSG nicht, die Vorjahres-Geschichte zu wiederholen - damals grüßte Hoffenheim nach zwei Partien mit sechs Punkten von ganz oben.
"Handelsblatt": Birkenstock will 100 Millionen Euro in Expansion investieren
Der Schuh-Hersteller Birkenstock will 100 Millionen Euro in seine Expansion investieren. Die Hälfte der Summe soll laut Bericht des "Handelsblatts" in die Modernisierung der mit 1900 Mitarbeitern aktuell größten Birkenstock-Fabrik im ostsächsischen Görlitz fließen, die andere Hälfte in eine neue Fabrik. Über den Standort wolle Birkenstock im Herbst entscheiden, berichtet die Zeitung am Sonntag.
Waldschmidt wechselt von Benfica nach Wolfsburg
Der perfekt in die Saison gestartete Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat Nationalspieler Luca Waldschmidt verpflichtet. Wie die Wölfe am Sonntag mitteilten, erhält der 25-Jährige einen Vierjahresvertrag. Waldschmidt kommt vom portugiesischen Rekordmeister Benfica Lissabon, über die Ablösemodalitäten vereinbarten beide Vereine Stillschweigen.
"Henri" wieder zu Tropensturm herabgestuft
Der auf die Ostküste der USA zuhaltende Sturm "Henri" ist am Sonntag wieder zum Tropensturm heruntergestuft worden. Das US-Hurrikanzentrum NHC warnte aber weiterhin vor Hochwasser, Starkregen und gefährlichen Sturzfluten. "Es wird erwartet, dass ’Henri’ immer noch ein starker Tropensturm sein wird, wenn er die südliche Küste Neuenglands und Long Island erreicht", teilten die Meteorologen in ihrem jüngsten Update mit.
USA verpflichten private Airlines zu Hilfe bei Evakuierungen aus Afghanistan
Die USA haben eine Beteiligung ziviler Fluggesellschaften an ihrer Rettungsaktion für zehntausende Staatsbürger und Afghanen aus Kabul angeordnet. Wie das Pentagon am Sonntag mitteilte, aktivierte Verteidigungsminister Lloyd Austin in einem äußerst seltenen Schritt die sogenannte zivile Reserve-Luftflotte (CRAF). Demnach sollen 18 Passagierflugzeuge von US-Fluggesellschaften wie Delta und American Airlines die Armee beim Weitertransport von aus Kabul geretteten Menschen unterstützen.
Iran meldet erneut Rekordwert bei Corona-Todesfällen
Der Iran hat am Sonntag erneut einen Rekordwert bei den Corona-Todesfällen gemeldet. Innerhalb von 24 Stunden starben nach Angaben des Gesundheitsministeriums 684 Menschen an Covid-19 - so viele wie noch nie seit Beginn der Pandemie vor anderthalb Jahren. Die Zahl der Neuinfektionen lag bei mehr als 36.400, etwas weniger als vor einer Woche.
HSV nur Remis gegen Darmstadt - Rückstand auf Regensburg wächst
Der Hamburger SV tritt in der 2. Fußball-Bundesliga weiter auf der Stelle. Die Hanseaten kamen in einer wilden Partie im eigenen Stadion gegen Darmstadt 98 über ein 2:2 (2:2) nicht hinaus und verpassten die Wiedergutmachung für die Derbyniederlage beim FC St. Pauli (2:3) vor rund einer Woche. Nach dem vierten Spieltag beträgt der Rückstand auf Tabellenführer Jahn Regensburg sieben Zähler.
Knöchelbruch bei Gladbachs Lainer bestätigt
Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach muss langfristig auf Verteidiger Stefan Lainer verzichten. Der österreichische Nationalspieler hat am Samstagabend beim 0:4 (0:2) bei Bayer Leverkusen wie befürchtet einen Knöchelbruch erlitten. Dies bestätigte die Borussia am Sonntag nach weiteren Untersuchungen.
Bundeswehr-Kommandeur Arlt bezeichnet Lage am Kabuler Flughafen als "dramatisch"
Die Lage am Kabuler Flughafen gestaltet sich nach Angaben der Befehlshabers der Bundeswehr vor Ort "dramatisch". Die Schließung von Zugangstoren am Samstag habe unter den vor dem Flughafen ausharrenden Menschen zu Panik und "heillosem Chaos" geführt, sagte Brigadegeneral Jens Arlt am Sonntag in einer von der Bundeswehr organisierten Telefonschaltkonferenz mit Journalisten.
Virtueller G7-Gipfel zu Afghanistan am Dienstag
Die Staats- und Regierungschefs der Gruppe der sieben wichtigen Industriestaaten (G7) werden am Dienstag auf einem virtuellen Krisengipfel über die Lage in Afghanistan beraten. Dies teilte der britische Premierminister Boris Johnson am Sonntag auf Twitter mit. Es sei von "entscheidender Bedeutung, dass die internationale Gemeinschaft zusammenarbeitet, um sichere Evakuierungen zu gewährleisten, eine humanitäre Krise zu verhindern und dem afghanischen Volk zu helfen, die Fortschritte der letzten 20 Jahre zu schützen".
Merkel: Russland darf Gas nicht als "geopolitische Waffe" gegen Kiew einsetzen
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Russland davor gewarnt, Gaslieferungen nach Europa als "geopolitische Waffe" gegen die Ukraine einzusetzen. Die Bundesregierung sei sich mit den USA einig, "dass Gas nicht als geopolitische Waffe benutzt werden soll", sagte Merkel am Sonntag nach einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Kiew.
Treibstoffpreise im Libanon nochmals um 70 Prozent gestiegen
Die historische Wirtschaftskrise im Libanon verschlimmert sich: Laut einer am Sonntag von der staatlichen Nachrichtenagentur ANI veröffentlichten Aufstellung sind die Preise für Benzin innerhalb von weniger als zwei Wochen um fast 70 Prozent gestiegen. Seit Juni hat sich der Treibstoffpreis somit verdreifacht. Grund für die Preissteigerungen sind Subventionskürzungen der libanesischen Zentralbank.