Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Massiver Datendiebstahl in Polen: 19 Millionen Patienten betroffen
Mecklenburg-Vorpommern: 16-jährige Autofahrerin entkommt mehrmals der Polizei
Lizenz zum Zurückschlagen: Kabinett beschließt umstrittene Geheimdienst-Reform
Nach Tod des Vaters: Messi zweifelt an seiner Zukunft
Boulevard
24-Jähriger soll in Frankfurt am Main Gleichaltrigen getötet haben
Ein 24-Jähriger soll in Frankfurt am Main einen gleichaltrigen Mann getötet haben. Der Tatverdächtige sei auf der Flucht, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Demnach ereignete sich die Tat am Dienstagmittag im Stadtteil Nied. Die beiden Männer trafen in einem Wohnhaus aufeinander und gerieten in einen Streit. Dieser eskalierte in Gewalt.
Gesundheit
Barmer-Umfrage: Fast jeder Fünfte verschweigt etwas beim Arzt
Viele Menschen in Deutschland trauen sich einer Umfrage zufolge oft nicht, offen mit ihrem Arzt zu sprechen. 18 Prozent der befragten Erwachsenen gaben an, beim Arztbesuch schon einmal Probleme aus Scham, Peinlichkeit oder Misstrauen verschwiegen zu haben, wie aus einer Umfrage der Krankenkasse Barmer laut Mitteilung vom Mittwoch hervorging. Demnach sind besonders Frauen und jüngere Menschen betroffen.
Letzte Nachrichten
DFB-Präsident Keller fordert Ausschluss der Super-League-Klubs
DFB-Präsident Fritz Keller fordert ein hartes Durchgreifen gegen die Mitglieder der neu gegründeten Super League. "Die Vereine und ihre Nachwuchsmannschaften sollten von allen Wettbewerben ausgeschlossen werden, bis sie wieder an ihre vielen Anhänger denken, die sie erst zu den größten Klubs der Welt gemacht haben - und nicht nur an ihre Geldbeutel", sagte der 64-Jährige.
Corona-Teststelle in Berlin durch Feuer beschädigt
In der Nacht zum Dienstag ist in Berlin ein als Corona-Teststelle verwendetes Zelt durch ein Feuer beschädigt worden. Der Vorfall ereignete sich im Stadtteil Marzahn, wie die Polizei mitteilte. Demnach trafen Einsatzkräfte der Feuerwehr um 02.20 Uhr ein und löschten den Brand. Der Pavillon war vor einer Apotheke aufgestellt. Bei dem Brand wurden die Seitenwände des Zelts beschädigt, verletzt wurde niemand.
Lauterbach: Ausgangsbeschränkungen senken R-Wert deutlich
Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hält Ausgangsbeschränkungen für sinnvoll, um die Corona-Pandemie abzubremsen. Die Mehrheit der Experten sage, dass Ausgangsbeschränkungen den R-Wert um zehn bis 20 Prozent senkten, sagte Lauterbach am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin". Was notwendig sei, um diese Reproduktionszahl auf unter eins zu drücken, werde zu einem Viertel durch Ausgangssperren erreicht.
Jeder Fünfte in Deutschland hat erste Impfung gegen Coronavirus
Jeder Fünfte in Deutschland ist bereits zum ersten Mal gegen das Coronavirus geimpft worden. Knapp 16,8 Millionen Menschen erhielten bis Montag die Erstimpfung, was einer Quote von 20,2 Prozent entsprach, wie aus aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Dienstag hervorging.
Mordprozess um 1996 in Sandgrube entdecktes Opfer in Aachen begonnen
Mehr als 24 Jahre nach dem Fund einer Männerleiche in einer Sandgrube im Kreis Kleve hat vor dem Landgericht Aachen ein Mordprozess gegen einen von zwei Tatverdächtigen begonnen. Zum Auftakt wurde am Dienstag die Anklage verlesen. Die Staatsanwaltschaft beschuldigt den 51-jährigen Achim K., im Jahr 1996 einen 43 Jahre alten Mann aus Würselen grausam und aus Habgier in dessen Werkstatt getötet zu haben. Sein damaliger mutmaßlicher Komplize ist mittlerweile tot.
CDU-Politiker sehen Laschet als Kanzlerkandidaten gesetzt
Politiker der CDU sehen nach dem Votum des Parteivorstands für Armin Laschet ihren Vorsitzenden als Kanzlerkandidaten gesetzt. Es sei "ganz klar" eine Entscheidung für Laschet gefallen, sagte der CDU-Mitgliederbeauftragte Henning Otte am Dienstag im RBB Inforadio. Laschets einstiger Konkurrent Friedrich Merz gratulierte dem Parteichef und forderte, jetzt den "Blick nach vorn" zu richten. CSU-Chef Markus Söder will sich am Mittag äußern.
CDU-Politiker sehen Laschet als Kanzlerkandidat legitimiert
Politiker der CDU sehen nach dem Votum des Parteivorstands für Armin Laschet den CDU-Chef nun als Kanzlerkandidaten für hinreichend legitimiert. "Das ist nun wirklich ein klares Ergebnis, das, denke ich, auch von allen akzeptiert wird", sagte der frühere Generalsekretär Ruprecht Polenz am Dienstag dem Bayerischen Rundfunk. "Die unterlegene Minderheit muss sich der Mehrheitsentscheidung anschließen", forderte er weiter.
Notbremse sorgt vor Bundestagsentscheidung weiter für Kontroversen
Einen Tag vor der geplanten Verabschiedung der bundesweiten Notbremse im Bundestag hat die Neuregelung weiter für Kontroversen gesorgt: Die SPD zeigte sich erleichtert über die Verschärfung der Einschränkungen für die Schulen und die Lockerung der Ausgangssperren. Die Opposition blieb hingegen bei ihrer Kritik, die FDP drohte erneut mit einer Verfassungsklage. Das neue Infektionsschutzgesetz soll am Mittwoch im Bundestag beschlossen werden.
Lehrerverband: Grenzwert für Schulschließungen weiterhin zu hoch
Der Deutsche Lehrerverband hält den im neuen Infektionsschutzgesetz vorgesehenen Grenzwert für Schulschließungen weiterhin für zu hoch. Es sei zwar ein Fortschritt, das nach Überarbeitungen nun ein Corona-Inzidenzwert von 165 als Grenze für ein Ende des Präsenzunterrichts vorgesehen sei, "doch auch eine Inzidenz von 165 ist noch deutlich zu hoch", sagte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger der Funke Mediengruppe.
Real-Präsident Perez verteidigt Super League: Retter des Fußballs
Real Madrids Präsident Florentino Perez hat die Pläne für die neue Super League vehement verteidigt und das Format als Retter des europäischen Fußballs bezeichnet. "Die sagen, es ist eine Liga für die Reichen. Aber das ist nicht wahr. Es ist eine Liga, um den Fußball zu retten", sagte Perez in einem TV-Interview mit dem Sender Chiringuito", das Geld geht an alle, es ist eine Pyramide. Wenn die oben Geld haben, rieselt es runter."
Studie: Komsumausgaben im Corona-Jahr 2020 im Schnitt um 1250 Euro gesunken
Im Corona-Jahr 2020 haben die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland einer Studie zufolge deutlich weniger Geld für den privaten Konsum ausgegeben als im Jahr zuvor. Wie das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) am Dienstag mitteilte, gaben die Bundesbürger im Schnitt mindestens 1250 Euro weniger aus. Insgesamt summiert sich der Konsumverlust demnach auf mehr als hundert Milliarden Euro.
Bericht: Bundesbürger gaben im Corona-Jahr 2020 im Schnitt 1250 Euro weniger aus
Die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland haben einem Medienbericht zufolge im Corona-Krisenjahr 2020 durchschnittlich mindestens 1250 Euro weniger für den privaten Konsum ausgegeben als im Jahr zuvor. Wie die Düsseldorfer "Rheinische Post" am Dienstag unter Berufung auf eine Untersuchung des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) berichtete, summiert sich damit der Konsumverlust auf insgesamt mindestens 104 Milliarden Euro.
Lage der Pressefreiheit in Deutschland nur noch "zufriedenstellend"
Die zahlreichen Angriffe auf Journalistinnen und Journalisten durch Corona-Leugner haben Deutschland im Pressefreiheits-Ranking abrutschen lassen. Die Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF) stufte die Lage hierzulande von "gut" auf "zufriedenstellend" herab; in der Länderliste ging es für Deutschland zwei Plätze nach unten auf Rang 13. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) verlangte von der Polizei, bei Straftaten gegen Journalistinnen und Journalisten "entschieden und unmittelbar" einzuschreiten.
Rund 9600 Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages 9609 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden zudem 297 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank leicht auf 162,4. Am Vortag hatte sie bei 165,3 gelegen.
Draisaitl bei Oilers-Sieg ohne Scorerpunkt
Deutschlands Eishockeystar Leon Draisaitl ist beim 4:1-Erfolg seiner Edmonton Oilers in der nordamerikanischen Profiliga NHL gegen Rekordmeister Montreal Canadiens ohne Tor oder Assist geblieben. Der Kölner, MVP der vergangenen Saison, steht damit als Nummer zwei der Liga weiter bei 63 Scorerpunkten. Damit liegt er nun bereits elf Zähler hinter seinem Klubkameraden Connor McDavid, der gegen Montreal einen Treffer erzielte und zwei Vorlagen leistete.
Produktion von Johnson & Johnson-Impfstoff in US-Werk nach Panne gestoppt
Nach einer Panne bei der Herstellung des Corona-Impfstoffs von Johnson & Johnson hat die US-Arzneimittelbehörde FDA einen Produktionsstopp in dem betroffenen Werk in den USA gefordert. Die Firma Emergent BioSolutions, die das Werk in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland betreibt, erklärte am Montag in einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC, die FDA habe verlangt, die Produktion bis zum Abschluss einer laufenden Untersuchung auszusetzen.
1768 NHL-Spiele: Marleau übertrifft Howe-Rekord
Patrick Marleau ist seit Montagabend alleiniger Rekordspieler der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL. Der Kanadier bestritt mit den San Jose Sharks bei den Las Vegas Knights sein 1768. Spiel in der besten Liga der Welt und übertraf damit seinen legendären Landsmann Gordie Howe, der 2016 im Alter von 88 Jahren verstorben war.
Prinz William zur Super League: "Teile die Sorgen der Fans"
Auch Prinz William, Präsident der englischen Fußballverbandes FA, hat sich tief besorgt über die Abspaltung einer Super League gezeigt. "Jetzt müssen wir mehr denn je die gesamte Fußballgemeinschaft - von der obersten Ebene bis zur Basis - und die Werte von Wettbewerb und Fairness in ihrem Kern schützen", schrieb er in einem Twitter-Statement.
Studie: Homeoffice-Potenzial der deutschen Wirtschaft weitgehend ausgeschöpft
Das Homeoffice-Potenzial der deutschen Wirtschaft ist einer neuen Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit zufolge weitgehend ausgeschöpft. Bezogen auf die Gesamtheit aller Beschäftigten nutzten zwölf Prozent die theoretisch gegebene Möglichkeit zum mobilen Arbeiten nicht, heißt es in der Untersuchung, die der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag vorlag. Von diesen zwölf Prozent verzichteten jedoch neun Prozent bewusst darauf. Nur drei Prozent waren nicht im Homeoffice, weil der Arbeitgeber es nicht erlaubte.
Ehemaliger US-Vizepräsident Walter Mondale im Alter von 93 Jahren gestorben
Der ehemalige US-Vizepräsident Walter Mondale ist tot. Er starb am Montag im Alter von 93 Jahren, wie US-Medien unter Berufung auf Mondales Familie berichteten. Der Demokrat war von 1977 bis 1981 Vizepräsident unter Präsident Jimmy Carter. Carter erklärte, er trauere um seinen "lieben Freund" Walter Mondale, den er für den besten Vizepräsidenten in der Geschichte der USA halte.
Bericht: Hausärzte erhalten nächste Woche 500.000 Impfdosen mehr
Die niedergelassenen Ärzte in Deutschland sollen einem Bericht zufolge in der kommenden Woche 500.000 Corona-Impfdosen mehr erhalten als bisher geplant - allerdings nur noch den Impfstoff von Biontech und Pfizer. Wie die "Rheinische Post" (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) berichtete, wird der Bund den Praxen "für die Woche vom 26. April bis 2. Mai ausschließlich den Impfstoff von Biontech-Pfizer bereitstellen, mit zwei Millionen Dosen aber deutlich mehr, als bisher avisiert waren".
Westliche Verbündete kritisieren russisches Vorgehen in Ukraine-Konflikt
Angesichts des russischen Vorgehens im Ukraine-Konflikt haben mehrere westliche Staaten Moskau scharf kritisiert. Russland sei die "zurzeit konkreteste Bedrohung" für die Nato, sagte Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) am Dienstag. Zuvor hatte die US-Regierung die Pläne Russlands, die Schifffahrt im Schwarzen Meer teilweise einzuschränken, als "grundlose Eskalation" verurteilt.
US-Regierung verurteilt "Eskalation" Russlands im Schwarzen Meer
Die US-Regierung hat die Pläne Russlands, die Schifffahrt im Schwarzen Meer teilweise einzuschränken, scharf verurteilt. Der Sprecher des Außenministeriums in Washington, Ned Price, erklärte am Montag, ein solcher Schritt wäre eine weitere "grundlose Eskalation" Russlands im Ukraine-Konflikt. Er warf Moskau vor, die Ukraine "unterminieren und destabilisieren" zu wollen.
DGB-Chef Hoffmann begrüßt Verschärfung der Testpflicht in Betrieben
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) unterstützt die Änderungen der Koalitionsfraktionen an der geplanten bundeseinheitlichen Corona-Notbremse und vor allem die stärkere Einbindung der Betriebe. DGB-Chef Reiner Hoffmann sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstagsausgabe), nachdem die privaten Kontakte bereits seit Monaten stark reguliert und kontrolliert worden seien, müsse nun auch die Wirtschaft "stärker in die Verantwortung genommen werden".
Kommunen begrüßen weichere Ausgangssperre
Die Änderungen der Koalitionsfraktionen an der geplanten bundeseinheitlichen Corona-Notbremse stoßen bei den Kommunen auf Zustimmung. "Es ist richtig, die Ausgangsbeschränkungen erst ab 22.00 Uhr vorzusehen", sagte der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, der "Rheinischen Post" vom Dienstag. "Andernfalls wären die Menschen alle zur selben Zeit abends noch in die Lebensmittelgeschäfte geströmt".
Tschechien schließt Russland von Ausschreibung für neuen Atomreaktor aus
Tschechien hat inmitten einer diplomatischen Krise den russischen Staatskonzern Rosatom von einer Ausschreibung für den Bau eines neuen Atomreaktors ausgeschlossen. Wie der tschechische Industrie- und Handelsminister Karel Havlicek am Montag bekanntgab, darf Rosatom nicht an einer Sicherheitsüberprüfung für die milliardenschwere Ausschreibung teilnehmen. Nach Angaben von Außenminister Jan Hamacek will Tschechien auch den russischen Corona-Impfstoff Sputnik V nicht mehr kaufen.
Gerichtsmedizin: US-Polizist bei Kapitol-Erstürmung an Schlaganfall gestorben
Der im Januar beim Sturm auf das US-Kapitol ums Leben gekommene Polizist ist dem Autopsiebericht zufolge eines natürlichen Todes gestorben. Der Beamte Brian Sicknick sei nicht getötet worden, sondern an den Folgen eines zweifachen Schlaganfalls gestorben, teilte die Gerichtsmedizin am Montag in Washington mit.
Erfolg für Laschet im unionsinternen Machtkampf mit Söder um Kanzlerkandidatur
CDU-Chef Armin Laschet ist einer Nominierung als Kanzlerkandidat der Union ein deutliches Stück näher gekommen. Im Bundesvorstand der CDU sprachen sich in der Nacht zum Dienstag in einer geheimen Digital-Abstimmung mehr als drei Viertel der Vorstandsmitglieder für Laschet aus. Damit könnte eine Vorentscheidung im unionsinternen Machtkampf gefallen sein. Denn CSU-Chef Markus Söder hatte zuvor zwar auch seine Bereitschaft zur Kandidatur bekräftigt, die Entscheidung darüber aber in die Hände der CDU gelegt.
CDU-Bundesvorstand mit 77,5 Prozent für Laschet als Kanzlerkandidat
Der Bundesvorstand der CDU hat sich mit klarer Mehrheit für eine Nominierung von Parteichef Armin Laschet als Kanzlerkandidat der Union ausgesprochen. In einer geheimen Digital-Abstimmung votierten in der Nacht zu Dienstag 77,5 Prozent für Laschet und 22,5 Prozent für CSU-Chef Markus Söder, wie AFP aus Parteikreisen erfuhr. Auf Laschet entfielen 31 Stimmen und auf Söder neun Stimmen. Sechs Vorstandsmitglieder enthielten sich der Stimme.
Parteien in Georgien unterzeichnen Abkommen zur Beilegung der politischen Krise
In Georgien haben die Regierungspartei und die Opposition ein Abkommen zur Beilegung der monatelangen politischen Krise unterzeichnet. Die von der EU vermittelte Vereinbarung wurde am Montag von Vertretern der Parteien im Präsidentenpalast in Tiflis unterschrieben. Die wichtigste Oppositionspartei Vereinte Nationale Bewegung (UNM) erklärte, sie werde sich dem Abkommen anschließen, sobald wie vereinbart ihr inhaftierter Parteichef Nika Melia freigelassen werde.
Nach Fanprotesten: Liverpool und Klopp verpassen Champions-League-Platz
Der FC Liverpool hat begleitet von massiven Protesten gegen die Super-League-Pläne den Sprung auf Platz vier in der englischen Premier League verpasst. Die Elf von Teammanager Jürgen Klopp kam bei Aufsteiger Leeds United trotz langer Führung nur zu einem 1:1 (1:0).
Mann nach Einbruchsversuch bei Taylor Swift festgenommen
Die US-Popsängerin Taylor Swift hat erneut ungebetenen Besuch bekommen: Die Polizei nahm einen mutmaßlichen Stalker fest, der versucht hatte, in das New Yorker Apartment des Popstars einzudringen, wie die Beamten am Montag mitteilten. Wo sich die Sängerin zum Zeitpunkt des Vorfalls aufhielt, der sich bereits am Samstag ereignete, blieb unklar. Der 52-Jährige hatte laut einem Bericht der "New York Daily News" in den vergangenen sechs Monaten mindestens fünf Mal bei Swift geklingelt.