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Anklage wegen Dreifachmords in Schleswig-Holstein vor halbem Jahr erhoben
Ein halbes Jahr nach einem mutmaßlichen Dreifachmord in der Region um die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt Kiel hat die Staatsanwaltschaft den mutmaßlichen Täter angeklagt. Der 47-Jährige soll sich nach Angaben der Anklagebehörde vom Montag wegen Mordes verantworten, weil er im Mai 2021 seine getrennt von ihm lebende Ehefrau sowie zwei Männer aus deren Bekanntenkreis erschossen haben soll.
Polizisten im Ruhestand rollen in Nordrhein-Westfalen "Cold Cases" neu auf
Neue alte Ermittler im Landeskriminalamt: In Nordrhein-Westfalen rollen ab sofort Polizisten im Ruhestand sogenannte Cold Cases aus den vergangenen 50 Jahren neu auf. Die 23 ehemaligen Polizisten und eine Polizistin nahmen am Montag ihre Arbeit auf, wie das Landesinnenministerium mitteilte. Die zwischen 62 und 65 Jahre alten Ermittler sollen ungeklärten Mord- und Tötungsdelikten aus dem vergangenen halben Jahrhundert nachgehen.
NRW-Bauministerin Scharrenbach: Wiederaufbau nach Flut schreitet "zügig" voran
Der Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen ist nach Auffassung von Landesbauministerin Ina Scharrenbach (CDU) bisher gut vorangekommen. Besonders der Wiederaufbau der öffentlichen Infrastruktur schreite "im gegebenen Rahmen zügig voran", sagte die Ministerin am Montag in Düsseldorf. Wieder funktionstüchtig seien etwa das Telekommunikationsnetz, die Trinkwasser- und Abwasserversorgung und wichtige Verkehrsverbindungen in den Flutgebieten.
Spotify beugt sich Adele und entfernt Zufallswiedergabe als Standard-Option
Der Musikstreaming-Dienst Spotify hat sich Superstar Adele gebeugt und die Zufallswiedergabe als Standard-Option für Musikalben entfernt. "Wir machen unsere Alben nicht ohne Grund mit so viel Sorgfalt und Gedanken über die Songreihenfolge", schrieb die britische Künstlerin am Sonntag auf Twitter und bedankte sich bei dem Unternehmen mit Hauptsitz in Schweden.
Rostocker Zoo freut sich über Eisbärennachwuchs
Der Rostocker Zoo freut sich über doppelten Eisbärennachwuchs: Bärenmutter Sizzel brachte Zwillinge zur Welt. Die Tiere wurden bereits am 14. November geboren, wie der Zoo am Montag mitteilte. Das erste Baby sei um 10.15 Uhr zur Welt gekommen, das zweite 20 Minuten später. Für die Eisbäreneltern Sizzel und Akiak sind es demnach die ersten Jungtiere.
Südkoreanische K-Pop-Band BTS räumt bei American Music Awards ab
Die K-Pop-Band BTS hat bei den American Music Awards abgeräumt. Die südkoreanische Boygroup wurde bei der Preisverleihung in Los Angeles am Sonntagabend als erste Band aus Asien als Künstler des Jahres ausgezeichnet. Außerdem gewann die Gruppe die Preise für die beliebteste Pop-Gruppe und für den beliebtesten Song für ihren Hit "Butter".
KKH-Umfrage: Sorge vor Erkrankung an Weihnachten größter Stressfaktor
Die Angst vor einer Erkrankung sorgt vor Weihnachten für den größten Stress. Laut einer am Montag in Hannover veröffentlichten Forsa-Umfrage im Auftrag der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) sorgt sich mit 53 Prozent gut jeder Zweite darum, dass ein Familienmitglied die Feiertage im Bett oder gar im Krankenhaus verbringen muss – sei es wegen Covid-19 oder wegen eines anderen Leidens.
Französische Spezialkräfte wegen Ausschreitungen nach Guadeloupe entsandt
Zur Eindämmung der wochenlangen Corona-Unruhen in Guadeloupe sind Elitetruppen und Anti-Terror-Einheiten der französischen Polizei in dem Überseegebiet in der Karibik eingetroffen. Die 200 Polizisten und 50 weiteren Spezialkräfte seien bereits kurz nach ihrer Ankunft an die Arbeit gegangen und hätten Straßenblockaden geräumt, teilte die Polizei am Sonntag mit. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron rief die Bevölkerung angesichts einer "sehr explosiven Krise" zur Ruhe auf.
Umfrage: Vier von zehn Deutschen würden gern woanders wohnen
Vier von zehn Deutschen würden gern woanders wohnen. Dies ergab eine Umfrage für die Lottoland-Gruppe, die der Nachrichtenagentur AFP am Montag vorlag. Demnach leben 41 Prozent der Befragten nicht in ihrem Lieblingsbundesland. Drei von vier präferierten Bundesländer liegen im Norden. So möchte etwa jeder Zehnte, der sich einen Umzug wünscht, gern in Schleswig-Holstein leben. Es folgen Mecklenburg-Vorpommern mit sechs Prozent und Hamburg mit vier Prozent.
Neuseeland beendet Corona-Lockdown in Auckland Anfang Dezember
Neuseeland beendet nach dreieinhalb Monaten den Corona-Lockdown in Auckland. Wie Premierministerin Jacinda Ardern am Montag ankündigte, werden die Einschränkungen in der größten Stadt Neuseelands am 2. Dezember aufgehoben. Gleichzeitig will die Regierung ihre neue Strategie im Kampf gegen das Coronavirus umsetzen: Das Ziel ist nun nicht mehr, das Virus vollständig auszurotten, sondern die hochansteckende Delta-Variante vor allem durch Impfungen einzudämmen.
Autofahrer rast in Weihnachtsumzug in den USA und tötet mindestens fünf Menschen
Ein Autofahrer ist im US-Bundesstaat Wisconsin in einen Weihnachtsumzug gerast und hat mit seinem SUV fünf Menschen getötet und dutzende verletzt. "Wir können bestätigen, dass fünf Menschen gestorben und 40 verletzt sind", teilte die Polizei von Waukesha, einem Vorort der Großstadt Milwaukee, nach dem Vorfall am Sonntag mit. Unter den Opfern sind viele Kinder. Die Polizei nahm eine "Person von Interesse" in Gewahrsam.
Geländewagen rast in Weihnachtsparade in USA und tötet mindestens fünf Menschen
Im US-Bundesstaat Wisconsin ist ein Geländewagen in eine Weihnachtsparade gerast und hat mindestens fünf Menschen getötet und Dutzende verletzt. "Wir können bestätigen, dass fünf Menschen gestorben und 40 verletzt sind", teilte die Polizei von Waukesha, einem Vorort der Metropole Milwaukee, nach dem Vorfall am Sonntag mit. Unter den Opfern sind viele Kinder. Die Polizei nahm eine "Person von Interesse" in Gewahrsam.
Auto rast in Weihnachtsumzug in den USA - Fünf Tote und 40 Verletzte
In den USA ist ein Auto in eine Weihnachtsparade gerast und hat mindestens fünf Menschen getötet. 40 weitere Menschen wurden am Sonntag bei dem Vorfall in Waukesha, einem Vorort der Metropole Milwaukee im Bundesstaat Wisconsin, verletzt, wie die Polizei mitteilte. Eine "Person von Interesse" wurde von den Behörden in Gewahrsam genommen.
Australien öffnet Grenzen wieder für ausländische Studierende und Fachkräfte
Nach 20-monatiger Grenzschließung aufgrund der Corona-Pandemie öffnet sich Australien ab dem 1. Dezember wieder für Studenten und Fachkräfte aus dem Ausland. "Australien öffnet sich wieder für die Welt", sagte Innenministerin Karen Andrews am Montag. Es handle sich um "einen weiteren Schritt vorwärts" für das Land.
Auto rast in den USA in Weihnachtsumzug und tötet mehrere Menschen
Im US-Bundesstaat Wisconsin ist ein Auto in eine Weihnachtsparade gerast und hat mehrere Menschen getötet. Die Polizei sprach nach dem Vorfall in Waukesha im Großraum Milwaukee am Sonntag von "einigen Todesopfern", ohne dies zunächst zu präzisieren. Nach Angaben der Feuerwehr wurden mehr als 20 Verletzte in Krankenhäuser eingeliefert, darunter zwölf Kinder. Es gab eine Festnahme.
Auto rast in den USA in Weihnachtsumzug - Mehrere Tote
Im US-Bundesstaat Wisconsin ist ein Auto in eine Weihnachtsparade gerast und hat mehrere Menschen getötet. Die Polizei sprach nach dem Vorfall am Sonntag in Waukesha, einem Vorort der Großstadt Milwaukee, von "einigen Todesopfern", ohne dies zunächst zu präzisieren. Nach Angaben der Feuerwehr wurden insgesamt mehr als 20 Verletzte in Krankenhäuser eingeliefert, darunter zwölf Kinder.
Zwei der 17 entführten Nordamerikaner in Haiti freigelassen
Zwei der 17 im Oktober in Haiti entführten Nordamerikaner sind von den Geiselnehmern auf freien Fuß gesetzt worden. Die Freigelassenen seien "sicher" und "frohgemut" und würden versorgt, erklärte am Sonntag die christliche Organisation Christian Aid Ministries, der die Entführten angehören. Zu Identität und Alter der Freigelassenen sowie zum Grund der Freilassung machte die Organisation keine Angaben. Es könnten nur "eingeschränkte Informationen" herausgegeben werden, teilte sie mit.
Russlands Präsident Putin erhält Corona-Auffrischungsimpfung
Der russische Präsident Wladimir Putin hat nach eigenen Worten seine Corona-Auffrischungsimpfung erhalten. "Ich habe sie vor zwei Stunden bekommen", sagte Putin am Sonntagnachmittag im Fernsehsender Rossija 24 und versicherte, die Spritze sei völlig "schmerzlos" gewesen.
Königin Elizabeth II. nimmt an Doppel-Taufe von Urenkeln teil
Die britische Königin Elizabeth II. hat am Sonntag an der Taufe ihrer beiden jüngsten Urenkel teilgenommen. Eine Woche, nachdem die Queen wegen Rückenproblemen ihre Teilnahme am Gedenken für die Gefallenen der Weltkriege absagen musste, besuchte sie die Tauffeier in der All Saints Chapel auf Schloss Windsor, wie der Buckingham-Palast bestätigte.
Prozess nach spektakulärem Überfall auf Geldtransporter in der Schweiz verschoben
Viereinhalb Jahre nach einem spektakulären Überfall auf einen Geldtransporter in der Schweiz ist der Prozess gegen sechs mutmaßliche Beteiligte in Frankreich verschoben worden. Einer der Angeklagten sei positiv auf das Coronavirus getestet worden, teilte dessen Anwalt am Montag in Lyon mit. Der Prozess wurde daher auf Juni 2022 verschoben.
Prozessbeginn in Lyon nach spektakulärem Überfall auf Geldtransporter in der Schweiz
Viereinhalb Jahre nach einem spektakulären Überfall auf einen Geldtransporter in der Schweiz beginnt am Montag im französischen Lyon der Prozess gegen sechs Tatverdächtige. Die aus der Region um Lyon stammenden Männer sind angeklagt, den Transporter im Mai 2017 im Kanton Waadt mit Waffen überfallen und dabei Banknoten, Goldbarren und Edelsteine im Wert von 40 Millionen Schweizer Franken (mehr als 38 Millionen Euro) erbeutet zu haben.
Clapton-Gitarre für 625.000 Dollar versteigert
Eine Gitarre aus der Sammlung von Eric Clapton ist in New York für 625.000 Dollar (221.600 Euro) versteigert worden. Die Martin D-45, die Clapton 1970 bei einem der ersten Konzerte seiner damaligen Band Derek and The Dominos gespielt hatte, war das Prunkstück der Auktion "Icons & Idols: Rock ’n’ Roll" beim Auktionshaus Julien’s Auctions in New York.
Selbstgebastelte Verkehrsschilder führen zu Anzeige wegen Amtsanmaßung
Die Markierung der Straße mit Kreidespray und das Aufstellen selbstgebastelter Halteverbotsschilder haben einem 62-Jährigen in Weimar Ärger mit der Polizei eingebracht. Wie die Beamten am Sonntag in der thüringischen Stadt mitteilten, erwartet den Mann nun eine Anzeige wegen Amtsanmaßung. Denn er habe sich im Vorfeld "nicht die nötige verkehrsrechtliche Anordnung über die Stadt Weimar besorgt".
Venezuela stellt Rekord des größten Orchesters der Welt auf
Mit einer Aufführung mit tausenden Musikern hat Venezuela sich einen Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde für das größte Orchester der Welt gesichert. Etwa 12.000 Musiker - sowohl Erwachsene als auch Kinder ab zwölf Jahren - spielten zusammen den Slawischen Marsch von Peter Tschaikowski. "Ich bestätige, dass diese Initiative ein Erfolg war, Glückwunsch", erklärte die zuständige Beauftragte bei einer Zeremonie von Venezuelas staatlichem Musik-Förderprogramm "El Sistema" am Samstag.
Britische Regierung fordert von China "Beweise" für Pengs Verbleib und Wohlergehen
Nach Frankreich und den USA hat auch die britische Regierung China aufgefordert, "nachprüfbare Beweise" für die "Sicherheit und den Verbleib" der chinesischen Tennisspielerin Peng Shuai zu liefern. "Wir sind extrem besorgt über das Verschwinden von Peng Shuai und verfolgen die Angelegenheit genau", erklärte das britische Außenministerium am Samstag in London. Zugleich betonte es das Recht, sich frei zu äußern.
Bärin in französischen Pyrenäen nach Angriff auf Jäger erschossen
Im Südwesten Frankreichs hat ein 70-jähriger Jäger eine Bärin getötet, die ihn zuvor gebissen und schwer verletzt hatte. Mit anderen Jägern auf der Suche nach Wildschweinen war der 70-Jährige am Samstag in der Gegend von Seix im Pyrenäen-Departement Ariège auf die Bärin und ihre Jungen getroffen, wie örtliche Behörden mitteilten. Die Bärin habe ihn angegriffen und verletzt, berichtete der Jäger demnach. Daraufhin habe er zwei Mal auf sie geschossen.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter auf 386,5
Der rasante Anstieg der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen hat sich fortgesetzt. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am frühen Montagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 386,5. Er erreichte damit den 15. Tag in Folge einen neuen Höchststand. Am Sonntag hatte die Inzidenz bei 372,7 gelegen, am Montag vergangener Woche hatte sie noch 303,0 betragen.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter auf 372,7
Der Anstieg der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen setzt sich fort. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 372,7 und erreichte damit den 14. Tag in Folge einen neuen Höchststand. Am Samstag hatte die Inzidenz bei 362,2 gelegen, am Sonntag vergangener Woche hatte sie noch 289,0 betragen.
Arm- und beinamputierter Schwimmer schafft Durchquerung des Titicacasees
Ein arm- und beinamputierter Schwimmer aus Frankreich hat die 122 Kilometer von einem zum anderen Ufer des südamerikanischen Titicacasees erfolgreich zurückgelegt. Der 21-jährige Théo Curin kam am Samstag (Ortszeit) auf den Uru-Inseln am peruanischen Ufer des riesigen Sees an, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtete. Er hatte sein Abenteuer am 10. November am Seeufer in dem bolivianischen Dorf Copacabana angetreten.
Polizei sucht nach versehentlichem Schuss am Flughafen von Atlanta nach Waffenbesitzer
Nachdem sich bei der Sicherheitskontrolle am internationalen Flughafen von Atlanta versehentlich ein Schuss gelöst hat, fahndet die US-Polizei nach dem Besitzer der Waffe. Der Vorfall am Samstag (Ortszeit) hatte zu Panik unter den Passagieren und einer vorübergehenden Aussetzung des Flughafenbetriebs geführt. Viele Menschen rannten davon, einige stürzten zu Boden. Nach Behördenangaben verletzten sich drei Menschen bei dem Vorfall, die Verletzungen wurden jedoch nicht durch die Waffe verursacht.
Betrieb auf Flughafen von Atlanta nach Entladung einer Waffe ausgesetzt
Am internationalen Flughafen der US-Metropole Atlanta hat das unbeabsichtigte Entladen einer Waffe zu Panik unter den Passagieren und einer vorübergehenden Aussetzung des Flughafenbetriebs geführt. Nach dem lauten Schuss am Samstag rannten viele Menschen davon, einige stürzten. Nach Behördenangaben verletzten sich drei Menschen bei dem Vorfall, zur Art ihrer Verletzungen wurden keine Angaben gemacht. Der Flughafenbetrieb konnte nach knapp zwei Stunden wieder aufgenommen werden.
Betrieb auf Flughafen von Atlanda nach Entladung einer Waffe ausgesetzt
Am internationalen Flughafen der US-Metropole Atlanta hat das unbeabsichtigte Entladen einer Waffe zu Panik unter den Passagieren und einer vorübergehenden Aussetzung des Flughafenbetriebs geführt. Nach dem lauten Schuss am Samstag rannten viele Menschen davon, einige stürzten. Nach Behördenangaben verletzten sich drei Menschen bei dem Vorfall, zur Art ihrer Verletzungen wurden keine Angaben gemacht. Der Flughafenbetrieb konnte nach knapp zwei Stunden wieder aufgenommen werden.