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Verhandlung im Rechtsstreit zwischen Ernst August von Hannover und Sohn abgesagt
Im erbitterten Streit um das Schloss Marienburg innerhalb der Adelsfamilie der Welfen hat das Landgericht im niedersächsischen Hannover eine für diesen Donnerstag geplante mündliche Anhörung auf März kommenden Jahres verschoben. Der Grund ist nach Gerichtsangaben vom Dienstag, dass der Anwalt von Prinz Ernst August von Hannover sein Mandat "kurzfristig" niederlegte und der Nachfolger eine Terminsverlegung beantragte.
Razzia gegen mutmaßliche internationale Geldwäschebande in mehreren Bundesländern
Gegen eine mutmaßliche internationale Geldwäschebande ist die Polizei mit einer Razzia in mehreren Ländern und Bundesländern vorgegangen. Am Dienstag fanden nach Angaben der Staatsanwaltschaft Duisburg Durchsuchungen in Wohnungen und Gewerbeobjekten in mehreren Städten in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern und Brandenburg statt. Gleichzeitig ging die Polizei demnach in Italien und der Schweiz gegen mutmaßliche Mitglieder des Geldwäscherings vor.
Bericht: Fast die Hälfte der Weltbevölkerung leidet unter schlechter Ernährung
Fast die Hälfte der Weltbevölkerung leidet einem Bericht zufolge unter schlechter Ernährung, die mit zu viel oder zu wenig Nahrungsaufnahme zusammenhängt. Weltweit seien 48 Prozent der Menschen entweder übergewichtig, fettleibig oder untergewichtig, heißt es im am Dienstag vorgelegten Global Nutrition Report (GNR), der unter anderem Daten von der Welternährungsorganisation (FAO), der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des UN-Kinderhilfswerks Unicef zusammenträgt.
Britische Königsfamilie kritisiert "übertriebene" BBC-Dokumentation
Die britische Königsfamilie hat sich über eine am Montag ausgestrahlte BBC-Dokumentation beschwert. "Eine freie, verantwortungsvolle und offene Presse ist von entscheidender Bedeutung für eine gesunde Demokratie", erklärten Queen Elizabeth II., ihr Sohn Prinz Charles und ihr Enkel Prinz William am Dienstag. "Allerdings werden allzu oft übertriebene und unbegründete Behauptungen von ungenannten Quellen als Fakten dargestellt, und es ist enttäuschend, wenn irgendjemand, einschließlich der BBC, ihnen Glaubwürdigkeit verleiht."
Metropolitan Museum of Art in New York gibt Raubkunst an Nigeria zurück
Das Metropolitan Museum of Art (Met) in New York hat drei als Raubkunst geltende Kunstschätze an Nigeria zurückgegeben. Bei den drei Objekten handelt es sich um zwei Messingtafeln und einen Messingkopf aus dem 14. bis 16. Jahrhundert, die einst den Königspalast im Königreich Benin im heutigen Nigeria schmückten, wie das Museum am Montag mitteilte.
Ex-Bluttestunternehmerin Holmes weist Vorwurf der Täuschung vor Gericht zurück
Die wegen Betrugs vor Gericht stehende frühere US-Bluttestunternehmerin Elizabeth Holmes hat den Vorwurf der Täuschung zurückgewiesen. Sie habe auch wegen positiver Rückmeldungen anderer Forscher an die Technologie ihres Bluttest-Unternehmens geglaubt, sagte die 37-Jährige am Montag vor Gericht im kalifornischen San José. "Ich nahm an, dass wir die Entwicklungsziele für dieses System erreicht haben", sagte Holmes.
Frankreichs Innenminister kündigt verstärkte Kontrollen des Gesundheitspasses an
Frankreichs Innenminister Gérald Darmanin hat verstärkte Kontrollen des Gesundheitspasses angekündigt. Insbesondere die Restaurant- und Hotelbesitzer sollen künftig noch gründlicher den Gesundheitspass prüfen, der darüber Auskunft gibt, ob jemand geimpft, getestet oder genesen ist. Sicherheitskräfte seien im Einsatz, um zu überprüfen, dass an öffentlichen Orten die Gesundheitspässe verlangt werden, sagte Darmanin am Dienstag. Allein in der vergangenen Woche habe es 55.000 Kontrollen gegeben.
Nach Corona-Reisewarnung für Spanien kein Anspruch auf Erstattung von Jachtcharter
Nach einer coronabedingten Reisewarnung für Spanien besteht kein Anspruch auf Rückerstattung einer Schiffsmiete für einen nicht angetretenen Jachturlaub. Die 15. Zivilkammer des Landgerichts München I wies in einer am Dienstag verkündeten Entscheidung eine Klage auf Rückzahlung der Kosten für eine Jacht vor den Balearen in Höhe von 16.340 Euro ab. Nach Auffassung des Gerichts stand dem Kläger weder ein Kündigungsrecht noch ein Rücktritts- oder Widerrufsrecht zu. Er habe von sich aus auf die Reise verzichtet.
66-Jähriger in Bayern wird offenbar von eigenem Lastwagen überrollt und stirbt
Im bayerischen Ebern ist ein 66-Jähriger offenbar von seinem eigenen Lastwagen überrollt worden und gestorben. Den Ermittlungen zufolge stellte der Lastwagenfahrer sein Fahrzeug am Dienstag an einer leicht abschüssigen Fahrbahn ab und stieg aus, wie das Polizeipräsidium Unterfranken in Würzburg erklärte. Offenbar habe sich der Lastwagen daraufhin in Bewegung gesetzt, wobei der Mann unter dem Auflieger eingeklemmt und tödlich verletzt worden sei.
EU will in Corona-Welle neue Reisebeschränkungen verhindern
Wegen der massiv gestiegenen Corona-Infektionen in Deutschland, Österreich und anderen EU-Staaten wächst die Furcht vor neuen Reisebeschränkungen. Deutschland und Luxemburg forderten deshalb am Dienstag beim Treffen der Europaminister in Brüssel ein abgestimmtes Vorgehen. Der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn plädierte für eine einheitliche Regelung, "wann die Impfungen ablaufen oder wann die Booster-Impfung kommen muss". Europa-Staatsminister Michael Roth (SPD) forderte, das digitale EU-Impfzertifikat nachzubessern.
Zwölf Verletzte bei Verkehrsunfall mit Schulbus in Dortmund
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Schulbus und einem Auto sind in Dortmund zwölf Menschen verletzt worden. Nach Polizeiangaben vom Dienstag missachtete der 61-jährige Autofahrer die Vorfahrt des Schulbusfahrers, woraufhin es zum Zusammenstoß kam. Das Auto sei dabei am Montag in den angrenzenden Straßengraben geschleudert worden und auf dem Dach gelandet.
International Emmy für französische Erfolgsserie "Call my Agent"
Die französische Erfolgsserie "Call my Agent" über eine Pariser Schauspiel-Agentur hat den International Emmy für die beste Komödie gewonnen. Bei der Preisverleihung in New York wurde am Montagabend die vierte Staffel der Serie ausgezeichnet. Die Serie, die 2015 unter dem Titel "Dix pour cent" im französischen Fernsehen anlief, wurde als "Call My Agent" zu einem internationalen Erfolg auf dem Streaming-Portal Netflix.
Kevin Spacey muss 31 Millionen Dollar an Produzenten von "House of Cards" zahlen
US-Schauspieler Kevin Spacey muss vier Jahre nach den Vorwürfen wegen sexueller Übergriffe fast 31 Millionen Dollar (27,5 Millionen Euro) an die Produzenten der Erfolgsserie "House of Cards" zahlen. Ein Schiedsgericht in Los Angeles sprach der Produktionsfirma MRC die Summe als Entschädigung für entgangene Einnahmen zu, wie aus am Montag veröffentlichen Gerichtsdokumenten hervorgeht.
"Sherlock"-Star Benedict Cumberbatch kritisiert zu viel "toxische Männlichkeit"
Der aus der Krimiserie "Sherlock" bekannte britische Schauspieler Benedict Cumberbatch sieht noch immer "sehr viel toxische Männlichkeit". "Aber inzwischen sind die Leute dafür sensibilisiert", sagte der 45-Jährige den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Dienstag. "Und wir haben die Verantwortung darauf hinzuweisen, wenn wir sie erleben."
Cornavirus: USA warnen vor Reise nach Deutschland
Die US-Regierung warnt angesichts der aktuell starken Ausbreitung des Coronavirus nachdrücklich vor Reisen nach Deutschland. "Reisen Sie angesichts von Covid-19 nicht nach Deutschland", heißt es in dem am Montag (Ortszeit) aktualisierten Reisehinweis des Außenministeriums in Washington. Der neue Hinweis zu Deutschland basiert auf einer Einschätzung der US-Gesundheitsschutzbehörde CDC. Die CDC setzte ihren Hinweis zu Gesundheitsrisiken für Reisende in Deutschland auf die Stufe 4 hoch - dies ist die höchste Stufe, die einer eindringlichen Warnung gleichkommt. Die Stufe 4 weise auf ein "sehr hohes Ausmaß von Covid-19 in dem Land hin", erläuterte das Außenministerium. Einen Reisehinweis der Stufe 4 wegen hoher Corona-Infektionszahlen veröffentlichte das State Department am Montag auch für Dänemark. Umgekehrt hatte Deutschland Mitte November die USA aus der Liste der Corona-Hochrisikogebiete herausgenommen. Damit entfielen die Quarantäne-Vorschriften für aus den Vereinigten Staaten zurückkehrende Reisende. Die USA hatten Anfang November nach anderthalb Jahren weitgehender Einreisesperren ihre Grenzen für geimpfte ausländische Staatsbürger geöffnet. Die Sieben-Tage-Inzidenz bei der Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland erreicht seit mehr als zwei Wochen täglich neue Rekordhöhen. Am Dienstag stieg der Wert nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) auf 399,8. Er erreichte damit den 16. Tag in Folge einen neuen Höchststand. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Die Impfkampagne in Deutschland kommt hingegen in Deutschland seit Monaten nur noch sehr schleppend voran. Lediglich 68 Prozent der Bevölkerung sind vollständig geimpft, was deutlich unter der Quote anderer EU-Staaten liegt. In Frankreich beispielsweise liegt der Anteil der vollständig Geimpften bei 75 Prozent. In den USA ist der Prozentsatz der vollständig Geimpften allerdings deutlich geringer als in Deutschland - nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität lag er am Montag bei 59,8 Prozent. (A.Nikiforov--DTZ)
Köln: Polizei geht mit Razzia gegen kriminelle Hells Angels vor
Nach Schüssen auf ein früheres Mitglied der Hells Angels im Oktober sind Kölner Ermittler am Dienstag zu einer Razzia gegen Angehörige der Rockergruppe ausgerückt. Durchsucht wurden laut Polizei und Staatsanwaltschaft 16 Objekte in Köln und im Rhein-Erft-Kreis. Neben zahlreichen Spezialeinheiten waren demnach Kräfte der Bereitschaftspolizei und Sprengstoffspürhunde im Einsatz.
US-Romanautor Noah Gordon im Alter von 95 Jahren gestorben
Der US-Romanautor Noah Gordon ist tot. Er starb im Alter von 95 Jahren, wie seine Familie am Montag auf Gordons offizieller Website mitteilte. Sein bekanntestes Werk ist der Roman "Der Medicus" von 1986. Der Weltbestseller spielt im elften Jahrhundert und beschreibt die Abenteuer des englischen Waisen Robert Cole, der sich auf den Weg nach Persien begibt, um sich von einem berühmten Universalgelehrten zum Arzt ausbilden zu lassen.
Fast 50 Menschen bei Busunfall in Bulgarien ums Leben gekommen
Bei einem schweren Busunglück in Bulgarien sind am Dienstag fast 50 Menschen ums Leben gekommen, darunter auch Kinder. Das Fahrzeug verunglückte in der Nacht auf einer Autobahn rund 40 Kilometer südlich der Hauptstadt Sofia. Der Reisebus, der auf dem Weg von der Türkei nach Nordmazedonien war, krachte in die Leitplanke und brannte vollständig aus. Es war das schlimmste Busunglück in Europa seit Jahren.
Mindestens 45 Menschen bei Busunfall in Bulgarien ums Leben gekommen
Bei einem Busunfall in Bulgarien sind mindestens 45 Menschen ums Leben gekommen. Das Fahrzeug verunglückte in der Nacht zum Dienstag auf einer Autobahn rund 40 Kilometer südlich der Hauptstadt Sofia, wie die Polizei mitteilte. Der Bus hatte demnach Staatsbürger Nordmazedoniens an Bord. Die Ursachen des Unfalls waren zunächst unklar.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz erreicht mit 399,8 neues Rekordhoch
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist auf ein weiteres Rekordhoch gestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am frühen Dienstagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 399,8. Er erreichte damit den 16. Tag in Folge einen neuen Höchststand. Am Montag hatte die Inzidenz bei 386,5 gelegen, am Dienstag vergangener Woche noch bei 312,4.
Familie von Ghislaine Maxwell beschwert sich bei UNO über Haft
Die Familie von Ghislaine Maxwell, der langjährigen Vertrauten des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, hat in einer Beschwerde bei der UNO die Inhaftierung der Angeklagten als illegal bezeichnet. Durch die Haft werde in schwerwiegender Weise gegen die Unschuldsvermutung verstoßen, erklärten die Menschenrechtsanwälte François Zimeray und Jessica Finelle in der am Montag veröffentlichten Beschwerde, die sie im Auftrag der Angehörigen bei einem UN-Gremium aus unabhängigen Rechtsexperten einreichten.
US-Ministerium warnt vor Reisen nach Deutschland wegen Corona-Infektionszahlen
Das Außenministerium in Washington warnt die US-Bürger wegen der hohen Corona-Infektionszahlen dringlich vor Reisen nach Deutschland. "Reisen Sie angesichts von Covid-19 nicht nach Deutschland", heißt es in dem am Montag (Ortszeit) veröffentlichten Reisehinweis des Ministeriums.
Corona-Impfung von Kindern ab fünf Jahren in Israel gestartet
In Israel haben die Corona-Impfungen von Kindern zwischen fünf und elf Jahren begonnen. In einer Klinik in Tel Aviv wurden am Montagabend Dosen des Biontech-Pfizer-Vakzins an Kinder dieser Altersgruppe verabreicht, wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP beobachteten.
ORF startet Corona-Impflotterie in Österreich
Mit einer Impflotterie will der österreichische Sender ORF Skeptiker doch noch zu einer Corona-Impfung motivieren. Teilnahmeberechtigt sind der Nachrichtenagentur APA zufolge in Österreich lebende Menschen ab 18 Jahren, die zwischen dem 1. Oktober und dem 20. Dezember gegen Covid-19 geimpft wurden oder es noch werden. Als Preise locken unter anderem ein Fertig-Einfamilienhaus und ein Elektroauto.
Mann nach tödlicher Fahrt in US-Weihnachtsparade des fünffachen Mordes beschuldigt
Der Mann, der im US-Bundesstaat Wisconsin mit einem Auto in einen Weihnachtsumzug raste und dabei fünf Menschen tötete, ist des fünffachen Mordes beschuldigt worden. Der Polizeichef der Stadt Waukesha, Dan Thompson, identifizierte den Festgenommenen am Montag als den 39-jährigen Darrell Brooks. "Wir sind zuversichtlich, dass er alleine gehandelt hat. Es gibt keine Hinweise, dass es sich um einen terroristischen Vorfall handelt."
Storyboard für gescheiterte Verfilmung von "Dune" erzielt Rekordpreis bei Auktion
Ein Storyboard für die gescheiterte Verfilmung des Science-Fiction-Klassikers "Dune" in den 1970er Jahren ist für 2,66 Millionen Euro versteigert worden. Wie das Auktionshaus Christie’s in Paris am Montag mitteilte, lag die erzielte Summe weit über dem Schätzpreis. Das Buch mit Zeichnungen und visuellen Vorstellungen für das Filmprojekt des französisch-chilenischen Regisseurs Alejandro Jodorowsky löste demnach ein regelrechtes Bietergefecht aus.
Manuskript von Einstein zur Relativitätstheorie wird in Paris versteigert
Ein Manuskript des Physikers Albert Einstein zur Allgemeinen Relativitätstheorie wird am Dienstag in Paris versteigert. Der Wert des Dokuments, das der Nobelpreisträger in den Jahren 1913 und 1914 in Zürich mit seinem Kollegen und Vertrauten Michele Besso verfasste, wird vom Auktionshaus Christie’s auf zwei bis drei Millionen Euro geschätzt. Es handele sich "zweifellos um das wertvollste Einstein-Manuskript", das jemals bei einer Auktion angeboten worden sei.
Missbrauchsprozess gegen katholischen Priester beginnt in Köln
Ein katholischer Priester muss sich ab Dienstag (11.00 Uhr) vor dem Landgericht Köln wegen des mutmaßlichen sexuellen Missbrauchs seiner drei Nichten verantworten. Der 70-Jährige soll von Sommer 1993 bis Ende 1999 die drei Mädchen, die damals zwischen sieben und 13 Jahre alt waren, zum Teil schwer sexuell missbraucht haben. Hans Bernhard U. war in diesem Zeitraum als Seelsorger in Gummersbach tätig.
Interpol kommt in Istanbul zu Generalversammlung zusammen
In Istanbul beginnt am Dienstag die diesjährige Generalversammlung der internationalen Polizeibehörde Interpol. Am Donnerstag wählen die Delegierten den neuen Interpol-Präsidenten, der den Südkoreaner Kim Jong Yang ablösen soll. Einer der Kandidaten ist Ahmed Nasser al-Raisi aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, der wegen Foltervorwürfen in der Kritik steht.
Behörden auf La Palma ordnen wegen ins Meer strömender Lava Ausgangssperre an
Auf der spanischen Kanareninsel La Palma haben die Behörden wegen des seit Wochen anhaltenden Ausbruchs des Vulkans Cumbre Vieja eine Ausgangssperre für rund 3000 Menschen angeordnet. Grund sei die mögliche Freisetzung gesundheitsschädlicher Gase beim Kontakt von ausströmender Lava mit Meerwasser, teilten die Rettungsdienste der Insel am Montag im Onlinedienst Twitter mit.
Joanne K. Rowling erhielt nach Äußerungen zu Trans-Menschen Morddrohungen
Bestseller-Autorin Joanne K. Rowling hat nach ihren umstrittenen Äußerungen über Trans-Menschen unzählige Morddrohungen erhalten. "Ich habe jetzt so viele Morddrohungen bekommen, dass ich das Haus damit tapezieren könnte", schrieb die britische Schriftstellerin am Montag bei Twitter. Sie kritisierte drei Trans-Aktivisten, die ihre persönliche Adresse veröffentlicht hatten.
Böller reißt Mann in sächsischem Böhlen zwei Fingerglieder ab
Ein in der Hand gezündeter Böller hat einem Mann im sächsischen Böhlen zwei Fingerglieder abgerissen. Der 30-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht, wie die Bundespolizei in Leipzig am Montag mitteilte. Ob die Finger durch eine Operation gerettet werden konnten, wurde nicht bekannt.