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WHO: Impfstoffe reduzieren Übertragung der Delta-Variante nur um 40 Prozent
Die Corona-Impfstoffe vermindern die Übertragung der hochansteckenden Delta-Variante des Virus nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nur um 40 Prozent. "Die Datenlage deutet darauf hin, dass die Übertragung vor dem Auftreten der Delta-Variante durch die Impfstoffe um etwa 60 Prozent reduziert wurde. Mit Delta ist dieser Wert auf etwa 40 Prozent gesunken", erklärte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch in Genf.
Russischer Impfstoff Sputnik V laut Entwicklern länger wirksam als andere Vakzine
Der russische Corona-Impfstoff Sputnik V ist nach Angaben seiner Entwickler länger wirksam als andere Vakzine, darunter die mRNA-Wirkstoffe. Sputnik V sei sechs bis acht Monate nach Verabreichung der zweiten Dosis zu 80 Prozent gegen das Coronavirus wirksam, erklärten die Forscher am Mittwoch. Das habe eine Studie mit 18.600 Menschen in San Marino ergeben, wo mehr als 70 Prozent der Bevölkerung mit Sputnik V geimpft wurden.
Sieben Jahre Jugendhaft nach Tötung von 16-Jährigem in Flensburg
In einem Prozess um den gewaltsamen Tod eines 16-Jährigen hat das Landgericht Flensburg einen 20-Jährigen zu sieben Jahren Haft wegen Totschlags nach dem Jugendstrafrecht verurteilt. Die Richter sahen es nach Angaben eines Sprechers am Mittwoch als erwiesen an, dass der Angeklagte sein Opfer am Osterwochenende in Flensburg bei einer Konfrontation mit einem Messer erstochen hatte. Die jungen Männer kannten sich.
EU-Gesundheitsagentur will mehr Corona-Impfungen
Angesichts der steigenden Corona-Infektionszahlen hat die EU-Gesundheitsbehörde die Mitgliedsstaaten aufgefordert, "dringend" mehr Menschen gegen das Coronavirus zu impfen. Es gebe eine "große Impflücke", die dem Virus "viel Raum zur Ausbreitung gibt", warnte am Mittwoch die Direktorin des Europäischen Zentrums für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC), Andrea Ammon. Sie empfahl Auffrischungsimpfungen für alle Erwachsenen über 18 Jahren - "mit Priorität für Menschen über 40 Jahren". Ammon sprach sich auch dafür aus, "nicht-pharmazeutische Maßnahmen" wieder einzuführen. Damit sind beispielsweise Ausgangsbeschränkungen gemeint. Die neuesten Hochrechnungen des ECDC zeigen laut Ammon, dass die "potenzielle Krankheitslast" in der EU durch die Delta-Variante im Dezember und Januar "sehr hoch" sein werde - wenn nicht jetzt mehr gegen die Verbreitung des Virus getan werde. Unterstützung für seinen Aufruf erhielt das ECDC von der Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen. "Wir müssen die Impfungen erhöhen, um die Pandemie zu kontrollieren", schrieb sie auf Twitter. "Auffrischungsimpfungen sollten für Erwachsene verfügbar sein, mit Priorität für Menschen über 40 und gefährdete Personen", erklärte sie. In der EU sind derzeit 67,7 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft, aber die Impfquoten sind von Land zu Land sehr unterschiedlich. Nur 24,2 Prozent der Bulgaren sind vollständig geimpft, während es in Portugal 86,7 Prozent sind. (N.Loginovsky--DTZ)
Frankreichs Regierung mahnt zum Maskentragen und Abstandhalten
Angesichts steigender Corona-Zahlen mahnt die französische Regierung zum Maskentragen und Abstandhalten. "Wir wollen verhindern, was wir schon einmal durchlebt haben, (...) und was sich gerade bei unseren Nachbarn abspielt", sagte Regierungssprecher Gabriel Attal am Mittwoch nach einer Kabinettsitzung. Masken sollten künftig auch wieder verstärkt in Innenräumen getragen werden, forderte Attal.
Hund soll Kleinkind in Mecklenburg-Vorpommern ins Gesicht gebissen haben
In Parchim in Mecklenburg-Vorpommern soll ein Hund einem anderthalb Jahre alten Kleinkind ins Gesicht gebissen und es dabei schwer verletzt haben. Das Mädchen wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht, wie die Polizei in Ludwigslust am Mittwoch erklärte. Demnach ereignete sich der Vorfall am Dienstagabend in einer Wohnung, wurde der Polizei aber erst am Tag darauf bekannt.
Indischer Bauer macht laute Hochzeitsmusik für Tod von 63 Hühnern verantwortlich
In Indien hat ein Gefügelbauer einen traditionellen Hochzeitsumzug mit lauter Musik, Feuerwerk, Tanz und einer Blaskapelle für den Tod von 63 Hühnern verantwortlich gemacht. Der Bauer Ranjit Kumar Parida sagte der Nachrichtenagentur AFP, die Hochzeitsgesellschaft habe "ohrenbetäubenden Lärm" gemacht, als sie Sonntagnacht an seiner Geflügelfarm im ostindischen Bundesstaat Odisha vorbeigekommen sei.
Eine Festnahme bei Razzia wegen Betrugs mit Corona-Hilfen im Baugewerbe in Sachsen
Bei einer Razzia wegen des Vorwurfs des Betrugs mit Coronahilfen und der Scheinselbstständigkeit im Baugewerbe haben Ermittler in Sachsen einen Verdächtigen festgenommen. Das Verfahren richte sich insgesamt gegen sechs Beschuldigte, teilte die Polizei in Dresden am Mittwoch mit. Konkret werfen die Beamten der Gruppe bandenmäßigen Subventionsbetrug in bis zu 20 Fällen vor.
Hamburger Polizei schließt Verkaufsraum für Handel mit gefälschter Markenmode
Bei einer Razzia wegen professionellen Handels mit gefälschter Markenmode hat die Polizei in Hamburg große Mengen an Plagiaten beschlagnahmt. Wie die Beamten am Mittwoch in der Hansestadt erklärten, richtete sich die Maßnahme gegen einen 26-Jährigen, der über ein bekanntes soziales Netzwerk in großem Stil offen Fälschungen zum Kauf anbot und für seine Geschäfte sogar einen eigenen Verkaufsraum mit Verkäufer betrieb.
Urteil: Gebäude mit Terrasse und Lichtkuppeln ist keine Garage
Ein mit Terrasse, Lichtkuppeln und Glasfalttüren ausgestattetes Gebäude ist keine Garage. Ein solches Bauwerk stellt bereits seiner baulichen Gestaltung nach keine Garage dar, sondern dient dem Aufenthalt von Menschen, wie das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (OLG) in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil entschied. Es gelten deshalb die nach der hessischen Bauordnung üblichen Abstandsregeln zum benachbarten Grundstück.
27-Jähriger aus Schleswig-Holstein erbeutet online Bahntickets für 50.000 Euro
Mittels Onlinebetrug hat ein 27-Jähriger Zugtickets für die Deutsche Bahn im Wert von über 50.000 Euro erbeutet. Wie Ermittlungen der Dortmunder Bundespolizei laut Mitteilung vom Mittwoch ergaben, generierte sich der gebürtige Schleswig-Holsteiner fiktive Bankkonten bei real existierenden Banken und erlangte darüber die Tickets. Die Fahrkarten soll er im Zeitraum von April 2020 bis Oktober 2021 weiterverkauft oder selbst genutzt haben.
Großrazzia gegen mutmaßliche Impfpassfälscher in Niedersachsen und Hessen
Mit einer Großrazzia sind Ermittler am Mittwoch in Niedersachsen und Hessen gegen eine Bande mutmaßlicher Impfpassfälschern vorgegangen. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft im niedersächsischen Hildesheim mitteilten, sollen die Männer ihre Fälschungen auf der Grundlage von Blanko-Impfpässen vor allem über soziale Medien angeboten haben. Durchsucht wurden demnach 24 Wohn- und Gewerbeobjekte in Niedersachsen und im benachbarten Hessen.
Russische Ärzte laden prominente Impfgegner auf Intensivstationen ein
In Russland haben Ärzte prominente Impfgegner eingeladen, sich die dramatische Situation auf den Corona-Stationen der russischen Krankenhäuser persönlich anzusehen. In einem offenen Brief, der am Mittwoch von der staatlichen Nachrichtenagentur Tass verbreitet wurde, wandten sich elf Ärzte aus mehreren Städten an ein Dutzend Persönlichkeiten, die sich öffentlich gegen Impfungen gegen das Coronavirus ausgesprochen haben.
Polizei in Hessen sucht Besitzer von hochwertigem Goldschmuck und Bargeld
Die Polizei im hessischen Offenbach ermittelt in einem ungewöhnlichen Fundfall: Ein Rentner aus der Nähe von Hanau entdeckte bei der Gartenarbeit in einer Hecke eine Mülltüte mit hochwertigem Goldschmuck und Bargeld in sechsstelliger Höhe, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Demnach hatte der Mann den Fund bereits vor rund drei Wochen gemeldet. Ein bislang Unbekannter hatte die Wertsachen offenbar entsorgt.
Gericht in Ohio gibt Apotheken Mitschuld an Opioid-Krise in den USA
Ein Geschworenengericht im US-Bundesstaat Ohio hat entschieden, dass die Apotheken großer Einzelhandelsketten für die Opioid-Krise in zwei Bezirken des Bundesstaats mitverantwortlich sind. Walmart, Walgreens und CVS hätten illegal gehandelt, indem sie in erheblichem Umfang Opioid-Verschreibungen einlösten und damit ein "Überangebot" der Medikamente und ein "öffentliches Ärgernis" verursachten, befanden die Geschworenen am Dienstag in dem Verfahren vor einem Bundesgericht in Cleveland.
Österreichische Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen zu Ischgl ein
In Österreich hat die Innsbrucker Staatsanwaltschaft die strafrechtlichen Ermittlungen zu dem Corona-Ausbruch im Wintersportort Ischgl eingestellt. "Es gibt keine Beweise dafür, dass jemand schuldhaft etwas getan oder unterlassen hätte, das zu einer Erhöhung der Ansteckungsgefahr geführt hätte", teilte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit. Daher werde es keine Anklage gegen die fünf Beschuldigten geben.
Für Mireille Mathieu ist Singen so wichtig wie Sauerstoff
Für die französische Sängerin Mireille Mathieu gehören Stimmübungen immer noch zum täglichen Programm. "Singen ist für mich so wichtig wie Sauerstoff - und wie bei Sportlern und Tänzern ist die Stimme ein Muskel, den man immer trainieren muss", sagte die 75-Jährige der Illustrierten "Superillu" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Für die Musikerin aus Avignon ist das kein Zwang, sondern ein "echtes Vergnügen".
Drei junge Männer nach Mord an Radfahrer in Bayern in Untersuchungshaft
Nach der Festnahme von zwei Verdächtigen wegen der Ermordung eines Radfahrers in Bayern hat die Polizei einen dritten mutmaßlichen Beteiligten gefasst. Der 20-Jährige stehe im Verdacht, an der Tötung des Opfers durch die beiden mutmaßlichen Haupttäter mitgewirkt zu haben, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Mittwoch in Würzburg und Schweinfurt mit. Alle Beschuldigten stammen aus dem persönlichen Umfeld des Getöteten und sitzen inzwischen in Untersuchungshaft.
Benzema in Sextape-Affäre zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt
Der französische Fußballstar Karim Benzema ist wegen Beteiligung an einem Erpressungsversuch zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt worden. "Wir sind geschockt von dem Urteil", sagte sein Anwalt Paul-Albert Iweins am Mittwoch nach der Urteilsverkündigung in Versailles. Er kündigte an, in Berufung zu gehen.
Erhebliche Verkehrsbehinderungen wegen Stellwerksstörung im Ruhrgebiet
Harte Geduldsprobe für Pendler und Reisende: Im Ruhrgebiet ist es am Mittwoch zu erheblichen Störungen im Nah- und Fernverkehr gekommen. Grund dafür war nach Angaben der Deutschen Bahn ein defektes Stellwerk im Raum Duisburg, weswegen der betroffene Streckenabschnitt gesperrt wurde. Im Fernverkehr mussten einzelne Züge umgeleitet werden, wodurch es zu teils stundenlangen Verspätungen kam. Die Hauptbahnhöfe von Oberhausen, Düsseldorf, Duisburg, Essen und Bochum konnten zum Teil nicht angefahren werden.
Nasa startet Raumsonde "Dart" zur Ablenkung eines Asteroiden
Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat einen ersten Test zur Abwehr von Gefahren aus dem Weltraum gestartet. Am Dienstagabend (Ortszeit) hob vom Luftwaffenstützpunkt Vandenberg im Bundesstaat Kalifornien eine Rakete mit einer Sonde ab, die mit einem Asteroiden zusammenstoßen und diesen so auf einen neuen Kurs bringen soll. "Asteroid Dimorphos, wir kommen dich holen", twitterte die Nasa nach dem Start.
Zahl der Todesopfer bei US-Weihnachtsparade steigt auf sechs
Zwei Tage nach der tödlichen Fahrt eines Autofahrers in eine Weihnachtsparade im US-Bundesstaat Wisconsin ist die Zahl der Todesopfer auf sechs gestiegen. Ein Kind erlag seinen Verletzungen, wie Staatsanwältin Susan Opper am Dienstag bei einer Gerichtsanhörung sagte. Der mutmaßliche Täter werde daher jetzt des sechsfachen Mordes beschuldigt.
Verlobter von getöteter Gabby Petito nahm sich das Leben
Der im Oktober tot aufgefundene Verlobte der bei einem US-Roadtrip getöteten Gabby Petito starb durch Suizid. Die Eltern von Brian Laundrie wurden nach Angaben ihres Anwalts vom Dienstag darüber informiert, dass die Todesursache "eine Schusswunde im Kopf" gewesen sei. "Die Todesart war Suizid", erklärte der Anwalt der Familie.
Jon Batiste und Justin Bieber an der Spitze der Grammy-Nominierungen
Der US-Jazzmusiker Jon Batiste und der kanadische Popstar Justin Bieber haben gute Chancen, bei der diesjährigen Grammy-Verleihung abzuräumen: Der für seinen Soundtrack zum Film "Soul" mit einem Oscar ausgezeichnete Batiste ist in elf Kategorien für den wichtigsten US-Musikpreis nominiert, wie die Organisatoren am Dienstag mitteilten. Bieber kann sich in acht Kategorien Hoffnungen auf den begehrten Preis bei der Gala am 31. Januar in Los Angeles machen.
Einstein-Manuskript in Paris für Rekordsumme von 11,6 Millionen Euro versteigert
Bei einer Auktion in Paris ist ein Manuskript des Physikers Albert Einstein zur Relativitätstheorie für eine Rekordsumme von 11,6 Millionen Euro versteigert worden. Wie ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP berichtete, erzielte das Dokument damit am Dienstagabend im Auktionshaus Christie’s einen viel höheren Erlös als erwartet. Einstein hatte es in Jahren 1913 und 1914 mit seinem Kollegen und Vertrauten Michele Besso verfasst.
Ermittlungen gegen Arzt in Belgien wegen Impfbetrugs in 2000 Fällen
In Belgien wird gegen einen Arzt wegen Impfbetrugs in 2000 Fällen ermittelt. Der Mediziner soll hunderte Male falsche Corona-Impfungen an die Behörden gemeldet haben, wie die wallonische Gesundheitsministerin Christie Morreale am Dienstag bekanntgab. Der Arzt habe sich unter anderem für Injektionen bezahlen lassen, die gar nicht stattfanden. Ziel war es zudem, den Patienten einen Gesundheitspass zu verschaffen, um so den geltenden Beschränkungen für Ungeimpfte entgehen zu können.
EMA könnte Corona-Medikament Molnupiravir "innerhalb weniger Wochen" zulassen
Die EU-Arzneimittelbehörde EMA macht Hoffnung auf eine schnelle Zulassung des Corona-Medikaments Molnupiravir. Über die Tabletten des US-Pharmariesen MSD - auch unter dem Namen Lagevrio bekannt - könnte "innerhalb weniger Wochen" eine Stellungnahme abgegeben werden, erklärte die Behörde am Dienstag. Vergangene Woche hatte die EMA bereits eine Empfehlung ausgesprochen, wonach das Medikament in Notfällen eingesetzt werden kann.
Taylor Swift stellt mit zehnminütiger Version von "All Too Well" neuen Rekord auf
Mit einer mehr als zehnminütigen Version ihres Songs "All Too Well" hat US-Popsängerin Taylor Swift einen neuen Rekord aufgestellt: Der Hit schaffte es als längstes Lied der Geschichte an die Spitze der US-Charts - und verdrängte damit nach knapp 50 Jahren den bisherigen Rekordhalter, das acht Minuten und 42 Sekunden lange "American Pie" von Don McLean.
Männer sollen mit Rohr auf Kleinkind eingeschlagen und Mutter beraubt haben
Zwei Männer sollen im nordrhein-westfälischen Kamen mit einem Rohr auf ein Kleinkind in einem Kinderwagen eingeschlagen und dessen Mutter beraubt haben. Die 26-Jährige sei am Montag mit ihrem 18 Monate alten Sohn im Wagen eine Straße entlang gegangen, als ein weißer Wagen von hinten an sie herangefahren sei, teilte die Polizei in Unna am Dienstag mit. Während der Fahrer sitzen geblieben sei, seien zwei Männer aus dem Fahrzeug gestiegen.
Polizei hat Spur zu einer seit 1995 vermissten jungen Frau
Die Polizei in Bayern hat eine Spur zu einer seit 1995 vermissten jungen Frau. Bereits im Sommer 2020 wurde in einem Waldgebiet bei Kipfenberg im Landkreis Eichstätt ein menschlicher Oberschenkelknochen gefunden, wie die Polizei München am Dienstag mitteilte. In Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landeskriminalamt habe es nun einen DNA-Treffer mit Bezug auf die seit 26 Jahren in München vermisste Sonja Engelbrecht gegeben.
Sechs Festnahmen bei Razzia gegen mutmaßliche Organisatoren von Drogentransporten
Bei einer Razzia gegen mutmaßliche Organisatoren internationalen Drogenhandels in mehreren Bundesländern sind sechs Menschen festgenommen worden. Bereits am Montag fassten Ermittler einen 38-Jährigen in Gladbeck, zwei Männer aus dem rheinland-pfälzischen Speyer sowie einen 43-Jährigen aus Straubing in Bayern, wie die Staatsanwaltschaft Essen und die Polizei Recklinghausen am Dienstag gemeinsam mitteilten. In Gladbeck und Darmstadt seien bis zum darauffolgenden Morgen zwei weitere Männer vorläufig festgenommen worden.
Bericht: Betroffene von Parkland-Schulmassaker erhalten 130 Millionen Dollar
Wegen Versäumnissen der US-Bundespolizei FBI sollen Überlebende und Angehörige von Opfern des Schulmassakers von Parkland einem Medienbericht zufolge 130 Millionen Dollar Entschädigung erhalten. Diese Summe - umgerechnet rund 115 Millionen Euro - werde das US-Justizministerium im Zuge einer Vereinbarung an rund 40 Betroffene und Opferfamilien auszahlen, berichtete die "New York Times" am Montagabend (Ortszeit). Eine endgültige Vereinbarung steht demnach aber noch aus.