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Tennis-Verband zunehmend besorgt um verschwundene Spielerin Peng Shuai
Nach dem Verschwinden der chinesischen Tennisspielerin Peng Shuai ist der Verband der Profi-Tennisspielerinnen (WTA) zunehmend beunruhigt. Eine angebliche E-Mail Pengs an WTA-Chef Steve Simon, die von chinesischen Staatsmedien verbreitet wurde, habe ihn nur noch besorgter gemacht, erklärte Simon am Mittwoch.
Bundesweite Corona-Inzidenz steigt auf 336,9
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist weiter angestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 336,9 und erreichte damit den elften Tag in Folge einen neuen Höchststand. Am Vortag hatte die Inzidenz bei 319,5 gelegen.
Baldwin nach tödlichem Schuss an Filmset erneut verklagt
Nach dem tödlichen Schuss von Alec Baldwin an einem Filmset in den USA ist der Hollywood-Star erneut verklagt worden. Die Drehbuch-Aufseherin Mamie Mitchell, die nach dem Schuss auf die Kamerafrau Halyna Hutchins den Notruf gewählt hatte, wirft dem Hauptdarsteller und Produzenten des Films in ihrer am Mittwoch eingereichten Klage vor, Sicherheitsvorkehrungen missachtet zu haben. So habe Baldwin anderen vorsätzlich körperlichen und seelischen Schaden zugefügt.
Belgien will Corona-Welle mit Homeoffice und Kinder-Impfungen brechen
Um die neue Corona-Welle in Belgien zu brechen, setzt die Regierung auf Telearbeit und die verstärkte Impfung von Kindern. Wo es möglich ist, müssen Arbeitnehmer ab Montag mindestens vier Tage pro Woche von Zuhause aus arbeiten, wie Ministerpräsident Alexander De Croo am Mittwochabend erklärte. Zudem weitet Belgien die Impfkampagne auf fünf- bis elfjährige Kinder aus.
Mexiko setzt "Touristen-Bataillon" zum Schutz von Gästen in Cancún und Tulum ein
Zum Schutz von Touristen vor dem organisierten Verbrechen will Mexiko an seinen beliebten Karibik-Stränden in Cancún und Tulum eine Schutztruppe von 1500 Nationalgardisten einsetzen. Das "Touristen-Bataillon" soll bereits am 1. Dezember an der Riviera Maya seinen Dienst aufnehmen, wie Verteidigungsminister Luis Cresencio Sandoval am Mittwoch sagte. Zuletzt hatten Vorfälle mit tödlichem Ausgang den Fokus auf die organisierte Kriminalität in der Touristenregion gelenkt.
Erstmals mehr als 100.000 Drogentote in den USA binnen eines Jahres
In den USA hat es während der Corona-Pandemie erstmals mehr als 100.000 Drogentote innerhalb eines Jahres gegeben. Nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC vom Mittwoch starben zwischen April 2020 und April 2021 rund 100.300 Menschen an den Folgen einer Überdosis. Das war ein historischer Höchstwert und ein Anstieg um 28,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Königin Elizabeth hält nach Sorgen um Gesundheit wieder persönliche Audienz ab
Nach sorgenvollen Berichten über ihren Gesundheitszustand und fast einmonatiger Abwesenheit ist Queen Elizabeth II. erstmals wieder öffentlich in Erscheinung getreten. Die 95-jährige britische Monarchin empfing am Mittwoch den ranghöchsten britischen Militär zu einer persönlichen Audienz. Sie begrüßte den Chef des Verteidigungsstabs, Nick Carter, auf Schloss Windsor in einem grün-orange-weiß geblümten Kleid und ohne Hilfsmittel, nachdem sie Wochen zuvor mit einem Gehstock gesehen worden war.
Bundespolizei findet 14-jährigen Dieb in Zug in Hannover
Die Bundespolizei hat am Hauptbahnhof Hannover einen 14-Jährigen gefunden, der seit Tagen vermisst wurde und seinem Großvater 4000 Euro gestohlen hatte. Ein Beamter sei am Mittwochmittag in einen Zug Richtung Wolfsburg gestiegen und habe gesehen, dass der Junge seine Maske unter dem Kinn trug, teilte die Polizei mit. Er sei dann kontrolliert worden.
US-Touristen müssen 800 Euro Strafe für Einbruch ins Kolosseum zahlen
Zwei junge US-Touristen müssen für einen nächtlichen Einbruch ins Kolosseum in Rom 800 Euro Strafe zahlen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, hatte das Paar sich Zugang zu dem Wahrzeichen der italienischen Hauptstadt verschafft, um auf den Rängen des antiken Amphitheaters ein Bier zu trinken. Die Übeltäter seien geständig, sagte ein Polizeisprecher.
Novavax beantragt EU-Zulassung für seinen Corona-Impfstoff
Der US-Pharmakonzern Novavax hat für seinen Corona-Impfstoff eine Marktzulassung in der Europäischen Union beantragt. Die in Amsterdam ansässige EU-Arzneimittelbehörde (EMA) teilte am Mittwoch mit, sie habe bereits mit der Prüfung begonnen und werde aufgrund eines beschleunigten Verfahrens voraussichtlich schon in "einigen Wochen" eine Entscheidung bekanntgeben. Bei dem Vakzin handelt es sich um einen sogenannten Totimpfstoff, der für die Immunisierung also abgetötete Bestandteile des neuartigen Coronavirus enthält.
Einsame Hunde können ihre Besitzer künftig einfach anrufen
Allein daheim und Sehnsucht nach Herrchen oder Frauchen? Für diese im Leben vieler Hunde häufige Situation hat eine Forscherin der schottischen Universität Glasgow eine besondere Form der Videotelefonie erfunden. Bei der Entwicklung ihres sogenannten DogPhone halfen der Wissenschaftlerin Ilyena Hirskyj-Douglas ihr zehnjähriger Labrador Zack sowie Kollegen an der finnischen Aalto-Universität.
Christbaumkugeln mit Hakenkreuzen und SS-Runen auf hessischem Flohmarkt entdeckt
Auf einem Flohmarkt im hessischen Mühlheim hat ein Standbetreiber Christbaumkugeln mit Hakenkreuzen und SS-Runen zum Kauf angeboten. Nach seinen Angaben stammten diese aus einer Haushaltsauflösung, wie die Polizei in Offenbach am Mittwoch mitteilte. Die Beamten beschlagnahmten insgesamt 19 Kugeln.
Urteil: Tantramasseur muss sich als Prostituierter anmelden
Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat einen Tantramasseur dazu verpflichtet, sich als Prostituierter anzumelden. Damit müsse er regelmäßig an einer durch den öffentlichen Gesundheitsdienst angebotenen Beratung teilnehmen, entschied das Gericht in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil. Mit diesem wiesen die Richter eine Klage des Manns gegen eine entsprechende Verfügung des Kreises Mettmann zurück. (Aktenzeichen: 29 K 8461/18)
Natalia Wörner wünscht sich Beauftragte für Beendigung von Gewalt gegen Frauen
Wenn sie die Bundesregierung verändern könnte, würde Schauspielerin Natalia Wörner eine Beauftragte oder einen Beauftragten für die Beendigung der Gewalt gegen Frauen berufen. Das schrieb die Lebensgefährtin von Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) für die neue Ausgabe der "Zeit" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Insbesondere die Frage, wie Gewalt gegen Frauen von vornherein verhindert werden könne, werde bisher zu wenig beachtet.
Auch japanischer Tennisstar Naomi Osaka besorgt um verschwundene Kollegin Peng
Nach dem Verschwinden der chinesischen Tennisspielerin Peng Shuai aus der Öffentlichkeit hat sich auch die japanische Top-Spielerin Naomi Osaka besorgt über das Schicksal ihrer Kollegin geäußert. Im Onlinedienst Twitter veröffentlichte Osaka am Mittwoch einen kurzen Kommentar unter dem Schlagwort "#Wo ist Peng Shuai".
Merkel: Corona-Notlage besteht fort - unabhängig von parlamentarischen Mehrheiten
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Abkehr der Ampel-Parteien von der epidemischen Notlage mit Blick auf die aktuelle Corona-Lage scharf kritisiert. "Auch wenn es rechtlich keine Mehrheit mehr für die Verlängerung der epidemischen Notlage von nationaler Tragweite mehr gibt, kann es für mich keinen Zweifel geben, dass wir uns mitten in einer solchen Notlage befinden", sagte Merkel am Mittwoch auf der Hauptversammlung des Deutschen Städtetages.
Österreich: Höchstwert bei Corona-Neuinfektionen
In Österreich erreichen die täglichen Corona-Neuinfektionen wie in Deutschland immer neue Höchststände. Die Alpen-Republik meldete am Mittwoch 14.416 Neuansteckungen binnen 24 Stunden und damit so viele wie noch nie seit Pandemie-Beginn, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA unter Berufung auf die Behörden meldete. Der Tageswert liege damit weit über dem Schnitt der vergangenen sieben Tage in Höhe von 12.164 Fällen täglich. Die Sieben-Tage-Inzidenz in Österreich stieg laut APA ebenfalls kräftig an und erreichte einen Wert von 953,2 Fällen pro 100.000 Einwohner. Am Dienstag hatte der Inzidenzwert demnach noch bei 919,4 gelegen. Außerdem wurden am Mittwoch weitere 41 Corona-Tote gemeldet. Auch die Zahl der Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen und anderen Stationen der Krankenhäuser stieg weiter an. Am Montag war in Österreich ein landesweiter Lockdown für Ungeimpfte in Kraft getreten. Er dient nach Regierungsangaben der "Verhinderung eines Zusammenbruchs der medizinischen Versorgung" und gilt zunächst für zehn Tage für alle Menschen ab zwölf Jahren, die weder über einen Impfnachweis noch über den Nachweis einer in den vergangenen 180 Tagen überstandenen Corona-Infektion verfügen. Sie dürfen ihre Wohnung nur noch für Lebensmittel-Einkäufe, Arbeit oder Ausbildung, Arztbesuche sowie zur körperlichen Erholung verlassen. Bereits zuvor waren Ungeimpfte in Österreich von Besuchen der Gastronomie, von Sportanlagen und Friseurbesuchen ausgeschlossen. Neu ist nun, dass sie beim Einkaufen auf die Grundversorgung beschränkt werden. Österreichs Bundeskanzler Alexander Schallenberg hatte am Montag in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP gesagt, der Lockdown für Ungeimpfte zeige "jetzt schon Wirkung". So habe es vergangene Woche "fast eine halbe Million zusätzlicher Impfungen" gegeben. (N.Loginovsky--DTZ)
Spahn fordert "Weckruf" und einheitliche Vorgaben bei Bund-Länder-Runde
Der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) fordert ein einheitliches Signal für entschlossene Eindämmungsmaßnahmen bei den bevorstehenden Corona-Beratungen von Bund und Ländern. "Wir brauchen auch einen Weckruf, um ein auch pandemiemüdes Deutschland wieder ein Stück wachzurütteln", sagte Spahn am Mittwoch beim Wirtschaftsgipfel der "Süddeutschen Zeitung" mit Blick auf die Ministerpräsidentenkonferenz. Der Winter drohe "sehr, sehr hart zu werden". Deswegen brauche es "entschlossene Entscheidungen, einheitliches Reden und eine klare Kommunikation".
Lockdown verdoppelte Zahl depressiver junger Menschen in Frankreich
Die Pandemie hat in Frankreich die psychische Gesundheit von jungen Menschen massiv beeinträchtigt. Nach der ersten Ausgangssperre im Frühjahr 2020 habe sich die Zahl der jungen Menschen mit depressiven Leiden verdoppelt, heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichen Bericht über die Rechte der Kinder. Mehr als 20 Prozent der 15- bis 24-Jährigen seien davon betroffen gewesen.
Experten: 2G-Regelung in Österreich schwächt Infektionsgeschehen nicht ausreichend ab
Trotz der Einführung der 2G-Regelung in Österreich vor zehn Tagen zeigt sich Experten zufolge keine ausreichende Abschwächung des Infektionsgeschehens. "Das Bremspotenzial dieser Maßnahmen ist aktuell unzureichend, um kurzfristig eine nachhaltige Senkung der Inzidenzen herbeizuführen", hieß es in einer am Mittwoch veröffentlichten Aktualisierung der Covid-Prognose für den Alpenstaat, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtete. Die täglichen Corona-Neuinfektionen erreichten derweil mit mehr als 14.000 Neuansteckungen einen neuen Höchststand in Österreich, die Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf über 950.
Peking verschärft weniger als 100 Tage vor Olympischen Spielen Einreiseregeln
Weniger als 100 Tage vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Peking sind die Corona-Restriktionen für Besucher von Chinas Hauptstadt verschärft worden. Laut der am Mittwoch in Kraft getretenen Regelung müssen nun alle Peking-Besucher einen negativen Corona-Test nachweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Inlandsflüge aus Corona-Risikogebieten nach Peking werden gestrichen oder zumindest deutlich eingeschränkt. In der Volksrepublik werden derzeit mehr als hundert Städte als Risikogebiete eingestuft.
Anklage fordert viereinhalb Jahre Haft in Heidelberger Paketbomberprozess
Im sogenannten Paketbomberprozess vor dem Landgericht Heidelberg hat die Staatsanwaltschaft am Mittwoch eine Haftstrafe von viereinhalb Jahren gefordert. Die Anklage halte den 66-jährigen Beschuldigten nach einer Gesamtschau aller Indizien weiter für den Täter, erklärte sie in ihrem Plädoyer. Dem Rentner wird vorgeworfen, im Februar dieses Jahres drei selbstgebaute Sprengsätze an Lebensmittelfirmen verschickt zu haben. Während der Beweisaufnahme ergaben sich aber Zweifel.
Heidi Klum bekommt wegen diverser "GNTM"-Models Absagen von Designern
Heidi Klum hat durch die erhöhte Diversität ihrer Models bei der nächsten Staffel von "Germany’s Next Topmodel" Absagen von zahlreichen Designern bekommen. "Die Branche verlangt mehr Diversität, insofern habe ich unseren Cast dieses Jahr erweitert und habe die Tür noch weiter aufgemacht", sagte die ProSieben-Moderatorin der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Es gebe kleine, sehr große, kurvige, schlanke, junge und ältere Kandidatinnen - die Altersspanne liege zwischen 18 und 68 Jahren.
Gemälde von Frida Kahlo und Pierre Soulages für Rekordpreise versteigert
Gemälde der mexikanischen Malerin Frida Kahlo und des Franzosen Pierre Soulages sind in New York für Rekordpreise versteigert worden. Im Auktionshaus Sotheby’s wechselte Kahlos Selbstbildnis "Diego y yo" (Diego und ich) aus dem Jahr 1949 am Dienstagabend für 34,9 Millionen Dollar (30,7 Millionen Euro) den Besitzer. Es handelt sich um eines der Selbstporträts, das auf der Stirn der Künstlerin das Gesicht ihres Ehemannes Diego Rivera zeigt.
Feuer an ICE wegen heiß gelaufener Bremse in Offenburger Bahnhof
Im Bahnhof von Offenburg in Baden-Württemberg ist an einem ICE ein Feuer ausgebrochen. Wie die Feuerwehr in der Nacht zum Mittwoch mitteilte, wurde sie am Vorabend alarmiert. Unter einem Waggon des Zugs stellten die Einsatzkräfte demnach eine starke Rauch- und leichte Flammenentwicklung fest. Auch das Innere des Waggons war verraucht. Die 120 Fahrgäste hatten den ICE bereits verlassen.
Großrazzia gegen organisierte Kriminalität in NRW mit sechs Festnahmen
Die Polizei in Nordrhein-Westfalen hat bei einer Großrazzia gegen die organisierte Kriminalität am Mittwoch sechs Verdächtige festgenommen. Gegen die Männer seien bestehende Haftbefehle vollstreckt worden, teilte die Polizei in Duisburg mit. Zwei weitere Männer seien nach ihrer vorläufigen Festnahme wieder freigekommen.
Großrazzia gegen organisierte Kriminalität in Nordrhein-Westfalen
Die Polizei in Nordrhein-Westfalen ist am Mittwoch zu einer Großrazzia gegen Verdächtige aus dem Bereich der organisierten Kriminalität ausgerückt. Wie die Beamten in Duisburg mitteilten, wurden seit den Morgenstunden in mehreren Städten insgesamt 47 Objekte durchsucht. Der Einsatz erfolgte demnach "im Rahmen eines aufwändigen, verdeckt geführten Verfahrens gegen die organisierte Kriminalität im Bereich des Drogen- und Waffenhandels".
Ermittler finden elf Jahre nach Minenunglück in Neuseeland sterbliche Überreste
Rund elf Jahre nach einem schweren Minenunglück in Neuseeland sind die sterblichen Überreste von mindestens zwei Opfern gefunden worden. Es sei jedoch unwahrscheinlich, dass eine Bergungsaktion gestartet werde, erklärten die Ermittler am Mittwoch. Bei dem Grubenunglück in der Pike-River-Mine im November 2010 waren 29 Menschen ums Leben gekommen.
Schulschließungen und Homeoffice in Neu Delhi wegen dichter Smog-Wolke
Massive Luftverschmutzung nicht zuletzt wegen des Betriebs klimaschädlicher Kohlekraftwerke macht Menschen in Indien und Pakistan derzeit wieder schwer zu schaffen. In der indischen Hauptstadt Neu Delhi wurde wegen einer dichten Smog-Wolke die Schließung der Schulen bis auf Weiteres verlängert. Die pakistanische Millionenmetropole Lahore an der Grenze zu Indien war am Mittwochmorgen (Ortszeit) im täglichen Ranking des Schweizer Umwelttechnbologie-Unternehmens IQAir die Stadt mit der schlechtesten Luftqualität weltweit.
Schulen in Neu Delhi wegen dichter Smog-Wolke bis auf Weiteres geschlossen
Angesichts der dichten Smog-Wolke, die seit der vergangenen Woche über Neu Delhi hängt, bleiben die Schulen in der indischen Hauptstadt bis auf Weiteres geschlossen. Das kündigte die Kommission für die Regulierung der Luftqualität in der Hauptstadtregion am Dienstagabend an. Die Bürger wurden aufgefordert, im Homeoffice zu arbeiten und ein Einfahrverbot für Lastwagen mit nicht notwendigen Gütern wurde verhängt.
Bundesweite Corona-Inzidenz steigt auf 319,5
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut angestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwochmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 319,5 und erreichte damit den zehnten Tag in Folge einen neuen Höchststand. Am Vortag hatte die Inzidenz bei 312,4 gelegen.
Traditionelle Silvesterparty am Times Square wieder mit vielen Gästen
Die traditionelle Silvesterfeier am New Yorker Times Square darf in diesem Jahr wieder mit zahlreichen Gästen stattfinden. Als Zuschauer zugelassen würden Menschen, die eine vollständige Impfung gegen das Coronavirus nachweisen könnten, sagte Bürgermeister Bill de Blasio am Dienstag vor Journalisten. Ausnahmen werde es für Menschen geben, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen könnten. Sie müssten einen negativen Corona-Test vorlegen.