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Russische Armee ermordet Zivilisten in Ukraine - Российская армия убивает мирных жителей в Украине
Der russische Terror-Diktator Wladimir Putin (69) führt seit dreizehn Tagen (seit 24.02.2022) mit seiner Terror-Armee einen brutalen und kriminellen Krieg in der Ukraine und Deutschland finanziert das rücksichtslose Morden der russischen Terror-Armee. Seit Kriegsbeginn ermorden Soldaten der russische Armee immer öfter wehrlose Zivilisten in der Ukraine, der asozial, geistig abnorme Despot Putin, hat seiner Terror-Armee befohlen, auf Zivilisten zu schießen, dies wird jeden Russen auf diesem Planeten zur Bestie abstempeln, nie wieder wird ein Russe im Urlaub als Mensch angesehen werden, sondern als Bürger eines Terror-Staates, des Terror-Staates eines nazistisch wahnsinnigen Diktators Wladimir Putin! Zum ersten Mal seit der Invasion in die Ukraine muss sich Russland vor einem internationalen Gericht verantworten: Der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag verhandelt wegen der Verletzung der Völkermordkonvention von 1948 - vor dem Hintergrund von Kriegsverbrechen Russlands und des verantwortlichen Wladimir Putins in der Ukraine! Die Richter des Strafgerichtshofes werden Russland zur Verantwortung ziehen und es mag Jahre dauern, aber jeder russische Soldat wird zur Verantwortung gezogen und muss damit rechnen, dass er, sollte er das westliche Europa je wieder betreten, verhaftet wird, denn Putin plant "Taten von Genozid in der Ukraine zu planen" und den Soldaten der russischen Armee wird vorgeworfen, "absichtlich Menschen der ukrainischen Nationalität zu töten oder schwer zu verletzen". Für diesen kriminellen Krieg des Wladimir Putin gegen die Ukraine, starben bisher tausende russische Soldaten und es werden noch viele tausende russische Soldaten sterben, auf dem Feldern und Straßen in der Ukraine!Damit steht Russland, wie schon Nazi-Deutschland nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges am Pranger der Weltöffentlichkeit, als Terror-Staat. Es wird Zeit, dass das russische Volk erkennt, dass ein irrer Diktator mit Namen Wladimir Putin das Land in den wirtschaftlichen Bankrott führt und jeder Russe dies finanziell massiv spüren wird, ein Diktator, der das Land seit Jahren mit seiner kriminellen Clique ausplündert und sich mit Sergei Lawrow, Sergei Schoigu, Walerij Gerassimow, Ramsan Kadyrow und den Oligarchen die Taschen füllt - auf Kosten aller Russen! Da es aber nicht mehr reicht nur die Russen auszuplündern, versuchen Putin und seine kriminellen Helfer, die Ukraine zu annektieren, weshalb der russischen Armee der rücksichtslos kriminelle Krieg auf die Ukraine befohlen wurde, dies wird das wirtschaftliche Ende von Russland sein, denn die Welt akzeptiert keine Diktatoren wie Stalin und Putin! (L.Müller--DTZ) ====== Российская армия убивает мирных жителей в Украине Российский диктатор Владимир Путин (69) уже тринадцать дней (с 24.02.2022) ведет жестокую и преступную войну в Украине со своей армией террора, а Германия финансирует безжалостные убийства российской армии. С начала войны солдаты российской армии все чаще и чаще убивают беззащитных мирных жителей Украины, асоциальный, психически ненормальный деспот Путин приказал своей армии террора стрелять в мирных жителей, это заклеймит каждого русского на этой планете как зверя, никогда больше россиянин на отдыхе не будет рассматриваться как человек, а как гражданин государства террора, государства террора нацистского безумного диктатора Владимира Путина! Впервые после вторжения в Украину Россия вынуждена отвечать перед международным судом: Международный суд (МС) в Гааге судит Россию за нарушение Конвенции о геноциде 1948 года - на фоне военных преступлений, совершенных Россией и ответственным за них Владимиром Путиным в Украине! Судьи Уголовного суда привлекут Россию к ответственности, и это может занять годы, но каждый российский солдат будет привлечен к ответственности и должен ожидать ареста, если он когда-либо снова въедет в Западную Европу, потому что Путин "планирует акты геноцида в Украине", а солдаты российской армии обвиняются в "преднамеренном убийстве или нанесении серьезных увечий лицам украинской национальности". За эту преступную войну Владимира Путина против Украины уже погибли тысячи российских солдат, и еще многие тысячи российских солдат погибнут на полях и дорогах Украины!Таким образом, Россия, как и нацистская Германия после окончания Второй мировой войны, оказалась в центре внимания мирового общественного мнения как террористическое государство. Пора российскому народу осознать, что безумный диктатор по имени Владимир Путин ведет страну к экономическому банкротству, и каждый россиянин ощутит это в финансовом плане в огромных масштабах, диктатор, который годами грабил страну со своей преступной кликой и набивал карманы Сергею Лаврову, Сергею Шойгу, Валерию Герасимову и олигархам - за счет всех россиян! Но поскольку просто грабить русских уже недостаточно, Путин и его преступные помощники пытаются аннексировать Украину, поэтому российской армии приказано вести беспощадную преступную войну против Украины, это будет экономическим концом России, потому что мир не принимает таких диктаторов, как Сталин и Путин! (Л.Мюллер - ДТЗ)
Olaf Scholz (SPD), Gerhard Schröder (SPD) und Wladimir Putin
Deutschland setzt nach Angaben von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) weiterhin auf Energieimporte aus Russland.„Die Versorgung Europas mit Energie für die Wärmeerzeugung, für die Mobilität, die Stromversorgung und für die Industrie kann im Moment nicht anders gesichert werden“, sagte der Olaf Scholz, Dutz-Freund von Ex-Kanzler Gerhard Schröder (77, SPD), welcher ein Dutz-Freund vom irren Russen-Diktator Wladimir Putin ist. Zwar werde an Alternativen zu russischer Energie gearbeitet, das werde aber noch dauern, sagte Scholz - wie nicht anders zu erwarten, schließlich ist steht Dutz-Freund Gerhard Schröder (SPD) gewissermaßen auf der Gehaltsliste des Despoten Putin und da ist es offenbar für den SPD-Kanzler - so unter Dutz-Freunden schwer, sich gegen Schröder und Putin durchzusetzen... Die Bundesbürger hingegen sind laut Umfrage mehrheitlich für einen Stopp der Öl- und Gasimporte aus Russland. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung des Meinungsforschungsinstituts Yougov. Demnach befürworteten 54 Prozent einen solchen Schritt. 30 Prozent erklärten, sie seien voll und ganz dafür. 24 Prozent antworteten mit: „befürworte ich eher“. Bei der nächsten Wahl sollte sich also jeder Bundesbürger ganz genau merken, dass ein SPD-Kanzler, wie Olaf Scholz, als Dutz-Freund von Ex-Kanzler Gerhard Schröder (77, SPD), welcher ein Dutz-Freund vom irren Russen-Diktator Wladimir Putin ist, dagegen entschieden hat, dass ein irrer Russen-Diktator, jeden Tag 200 Millionen Euro an Geldern vom deutschen Staat erhält, für Gas, damit Putin wieder den Krieg gegen die Ukraine finanzieren kann. Bundeswirtschaftsminister und Vize-Kanzler, Robert Habeck, sagte, zur Schande von Olaf Scholz: »Das Frühjahr und den Sommer werden wir gut bestehen können, aber der nächste Winter bereitet mir noch ein bisschen Sorgen.«Das bedeutet ganz klar und deutlich, der deutsche Staat hätte 10 (zehn) volle Monate Zeit Gas zu beschaffen, oder andere Energiequellen zu forcieren, dass Deutschland den Krieg in der Ukraine finanziert ist eine Schande und eines deutschen Bundeskanzlers unwürdig, denn das Blut, das mit diesem deutschen Geld erzeugt wird, klebt auch an den Händen, die dieses Geld dem Russen-Diktator Putin frei Haus liefern! Fazit:Mit der heutigen - furchtbar entsetzlichen Absage - des SPD-Kanzlers Scholz, an ein Stopp von Energie-Importen aus Russland, ist Olaf Scholz und auch die SPD nicht mehr wählbar, wer Putin mit Geld unterstützt, der sollte in der Bundesrepublik Deutschland nie wieder von Bürgern gewählt werden! (K.Lehmann--DTZ) ======== Olaf Scholz (SPD), Gerhard Schröder (SPD) and Vladimir Putin - Detschland finances Russia's war in Ukraine According to Chancellor Olaf Scholz (SPD), Germany continues to rely on energy imports from Russia."At the moment, Europe's energy supply for heat generation, for mobility, for electricity supply and for industry cannot be secured in any other way," said Olaf Scholz, doz friend of former Chancellor Gerhard Schröder (77, SPD), who is a doz friend of the mad Russian dictator Vladimir Putin. Scholz said that although alternatives to Russian energy are being worked on, it will take time - as was to be expected, after all, Dutz-friend Gerhard Schröder (SPD) is to a certain extent on the payroll of the despot Putin and it is obviously difficult for the SPD chancellor - so among Dutz-friends - to assert himself against Schröder and Putin ... The majority of German citizens, on the other hand, are in favour of stopping oil and gas imports from Russia, according to a survey. This is the result of a representative survey by the opinion research institute Yougov. According to the survey, 54 percent were in favour of such a step. 30 percent said they were fully in favour. 24 percent answered with: "I am rather in favour". At the next election, every German citizen should remember that an SPD chancellor like Olaf Scholz, as a dozy friend of former chancellor Gerhard Schröder (77, SPD), who is a dozy friend of the lunatic Russian dictator Vladimir Putin, has decided against a lunatic Russian dictator receiving 200 million euros every day from the German state for gas so that Putin can once again finance the war against Ukraine. Federal Minister of Economics and Vice-Chancellor, Robert Habeck, said, to the shame of Olaf Scholz: "We'll be able to get through the spring and summer just fine, but the next winter still worries me a bit."This clearly means that the German state would have 10 (ten) full months to procure gas, or to push other energy sources, that Germany is financing the war in Ukraine is a disgrace and unworthy of a German Chancellor, because the blood generated by this German money is also on the hands that freely deliver this money to the Russian dictator Putin! Conclusion:With today's - terribly appalling - refusal by SPD Chancellor Scholz to stop energy imports from Russia, Olaf Scholz and also the SPD are no longer electable, anyone who supports Putin with money should never again be elected by citizens in the Federal Republic of Germany! (K.Lehmann--DTZ)
UN-Generalsekretär prangert vor Pandemie-Jahrestag globale Impf-Ungerechtigkeit an
Vor dem zweiten Jahrestag der Ausrufung der Corona-Pandemie hat UN-Generalsekretär António Guterres an die "skandalös ungerechte" Verteilung der Impfstoffe erinnert. "Die Hersteller produzieren 1,5 Milliarden Dosen pro Monat, aber fast drei Milliarden Menschen warten immer noch auf ihren ersten Impfstoff", erklärte Guterres am Mittwoch. Es handle sich um ein "Versagen" aufgrund von "politischen und haushaltspolitischen Entscheidungen, die der Gesundheit der Menschen in reichen Ländern Vorrang vor der Gesundheit der Menschen in armen Ländern geben".
Überschattet vom Ukraine-Krieg demonstrieren Frauen weltweit für ihre Rechte
Überschattet vom Krieg in der Ukraine sind anlässlich des Internationalen Frauentags am Dienstag weltweit zehntausende Frauen auf die Straßen gegangen. In der spanischen Hauptstadt Madrid verwandelten zehntausende Frauen das Stadtzentrum in ein lila Meer. Mit Trommeln und Sprechchören demonstrierten sie gegen die Gewalt gegen Frauen sowie den Krieg in der Ukraine. Nach Regierungsangaben nahmen rund 30.000 Menschen an der Kundgebung teil.
Bundeskabinett berät über Abschaffung des Abtreibungs-Werbeverbots
Im Bundeskabinett soll am Mittwoch (11.00 Uhr) die Abschaffung des Werbeverbots für Abtreibungen beschlossen werden. Der Gesetzentwurf von Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) sieht vor, den Paragrafen 219a ersatzlos aus dem Strafgesetzbuch zu streichen. Auf diese Reform hatten sich SPD, Grüne und FDP in ihrem Koalitionsvertrag verständigt.
Frau von ukrainischem Staatschef wirft Kreml "Massenmord" vor
Die Frau des ukrainischen Staatschefs, Olena Selenska, hat Russland in einem offenen Brief "Massenmord" an Zivilisten vorgeworfen. "Trotz der Beteuerungen der vom Kreml unterstützten Propagandaorganisationen, die dies als ’Sondereinsatz’ bezeichnen, handelt es sich in Wirklichkeit um einen Massenmord an ukrainischen Zivilisten", erklärte sie in dem am Dienstagabend veröffentlichten Brief. Sie verwies insbesondere auf die Kinder unter den Getöteten und nannte Beispiele.
IAEA verliert Verbindung zu Überwachungsgeräten in Tschernobyl
Die Atomruine in Tschernobyl übermittelt keine Daten mehr an die internationale Atomenergiebehörde (IAEA). IAEA-Chef Rafael Grossi "wies darauf hin, dass die Datenfernübertragung der im Kernkraftwerk Tschernobyl installierten Überwachungssysteme ausgefallen ist", erklärte die Behörde am Dienstagabend in Wien. "Die Agentur prüft derzeit den Status der Überwachungssysteme an anderen Standorten in der Ukraine und wird in Kürze weitere Informationen zur Verfügung stellen."
Wahllokale für Präsidentschaftswahl in Südkorea geöffnet
In Südkorea haben die Wahllokale für die Präsidentschaftswahl geöffnet. Die meisten Wahlberechtigten können bis 18.00 Uhr Ortszeit (10.00 Uhr MEZ) ihre Stimmen abgeben - Ausnahmen gibt es allerdings für Corona-Infizierte. Bereits am frühen Mittwochmorgen (Ortszeit) standen die ersten Wähler mit Masken vor den noch geschlossenen Wahllokalen.
USA weisen Polens Angebot zur Lieferung von MiG-29-Kampfjets zurück
Die USA haben das Angebot Polens zur Lieferung von Kampfflugzeugen an den US-Stützpunkt in Ramstein zur anschließenden Weitergabe an die Ukraine für den Kampf gegen Russland zurückgewiesen. "Wir werden uns weiterhin mit Polen und unseren anderen Nato-Verbündeten über dieses Thema und die damit verbundenen schwierigen logistischen Herausforderungen beraten, aber wir glauben nicht, dass der polnische Vorschlag haltbar ist", erklärte Pentagon-Sprecher John Kirby am Dienstagabend (Ortszeit).
USA bezeichnen Polens Angebot zur Lieferung von MiG-29-Jets als "nicht haltbar"
Die USA haben das Angebot Polens zur Lieferung von Kampfflugzeuge vom Typ MiG-29 an den US-Stützpunkt in Ramstein als "nicht haltbar" bezeichnet. "Wir werden uns weiterhin mit Polen und unseren anderen Nato-Verbündeten über dieses Thema und die damit verbundenen schwierigen logistischen Herausforderungen beraten, aber wir glauben nicht, dass der polnische Vorschlag haltbar ist", erklärte Pentagon-Sprecher John Kirby am Dienstagabend (Ortszeit).
Ratingagentur Fitch stuft Russland als "unmittelbar vor Zahlungsausfall" ein
Die US-Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit Russlands erneut herabgestuft. Die Agentur bewertete das Risiko, dass Russland seine Staatsschulden nicht mehr zurückzahlen könnte, in der Nacht zum Mittwoch als "unmittelbar bevorstehend" ein. Fitch begründete die neue Bewertung mit "Entwicklungen, die Russlands Bereitschaft zur Rückzahlung der Staatsschulden weiter untergraben haben".
USA: Erdgas-Pipeline Nord Stream 2 ist "tot"
Die US-Regierung stuft das deutsch-russische Pipeline-Projekt Nord Stream 2 angesichts des Ukraine-Kriegs als endgültig "tot" ein. "Ich denke, dass Nord Stream 2 jetzt tot ist", sagte US-Außenstaatssekretärin Victoria Nuland am Dienstag bei einer Kongressanhörung in Washington. "Es ist ein Stück Metall am Meeresgrund, und ich denke nicht, dass es jemals wiederbelebt wird."
Coca-Cola, McDonald's und Starbucks ziehen sich aus Russland zurück
Als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine ziehen sich auch der Getränke-Riese Coca-Cola, der Fastfood-Gigant McDonald's und die US-Kaffeehauskette Starbucks aus Russland zurück. Coca-Cola teilte am Dienstag in einer kurzen Erklärung mit, sein Geschäft in Russland vorübergehend auszusetzen. Nähere Angaben machte der Konzern zunächst nicht.
Italienischer Rechtspopulist Salvini in Polen nicht willkommen
Der italienische Rechtspopulist und ehemalige Innenminister Matteo Salvini ist bei einem Besuch an der polnisch-ukrainischen Grenze wegen seiner in der Vergangenheit offen geäußerten Bewunderung für Russlands Präsidenten Wladimir Putin verbal angegangen worden. "Kein Respekt für Sie", rief ihm der Bürgermeister der Stadt Przemysl, Wojciech Bakun, während einer Pressekonferenz zu.
Proud-Boys-Anführer Tarrio wegen Kapitol-Erstürmung festgenommen
Wegen der Erstürmung des US-Kapitols im Januar 2021 ist der frühere Chef der rechtsradikalen Gruppierung Proud Boys, Henry "Enrique" Tarrio, festgenommen worden. Der 38-Jährige wurde unter anderem wegen "Verschwörung zur Behinderung eines offiziellen Vorgangs" angeklagt, wie Bundesstaatsanwalt Matthew Graves am Dienstag in Washington mitteilte.
Russland kündigt neue Evakuierungskorridore in Ukraine an
Russland hat auch für Mittwoch die Öffnung mehrerer "humanitärer Korridore" in der Ukraine angekündigt. Ab 08.00 Uhr MEZ sollten lokale Waffenruhen gelten, meldeten russische Nachrichtenagenturen am Dienstagabend unter Berufung auf eine für humanitäre Fragen zuständige Abteilung des Verteidigungsministeriums. Zuvor waren die ersten Zivilisten über einen offiziellen Evakuierungskorridor aus der umkämpften Stadt Sumy im Nordosten der Ukraine gebracht worden. Die Kämpfe gingen unterdessen weiter.
Polen zu Lieferung von MiG-29-Jets an USA bereit
Polen ist zur sofortigen Lieferung seiner Kampfflugzeuge vom Typ MiG-29 an die USA bereit, die diese der Ukraine zur Verfügung stellen könnten. Polen sei bereit, die sowjetischen Kampfjets auf den US-Stützpunkt Ramstein zu liefern und den USA "kostenlos und unverzüglich" zur Verfügung zu stellen, erklärte das polnische Außenministerium am Dienstagabend. Berichten zufolge sollen die Maschinen anschließend der Ukraine geliefert werden, deren Piloten an diesem Typ geschult sind.
CIA-Chef: Putin "wütend und frustriert" über Lage in Ukraine
Der russische Präsident Wladimir Putin ist nach Einschätzung des US-Auslandsgeheimdienstes CIA erbittert über den stockenden Vormarsch seiner Truppen in der Ukraine. "Ich denke, Putin ist jetzt wütend und frustriert", sagte CIA-Chef William Burns am Dienstag bei einer Kongressanhörung in Washington. Der russische Staatschef werde voraussichtlich die Angriffe verstärken "und versuchen, das ukrainische Militär ohne Rücksicht auf zivile Opfer zu zermalmen".
Selenskyj bewegt Großbritannien mit Churchill-Rede vor dem Parlament
Mit einer per Video aus dem belagerten Kiew übertragenen Rede hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die Abgeordneten des britischen Unterhauses tief bewegt. Sein Text war mit Anspielungen auf eine berühmte Rede des britischen Premierministers Winston Churchill während dem Zweiten Weltkrieg gespickt. Die Abgeordneten im bis auf den letzten Platz gefüllten Londoner Parlamentssaal applaudierten Selenskyj im Stehen. Premierminister Boris Johnson sprach von einer historischen Rede.
Verfassungsschutz darf AfD als Verdachtsfall einstufen
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) darf die Alternative für Deutschland (AfD) einer Entscheidung des Kölner Verwaltungsgerichts zufolge als sogenannten Verdachtsfall einstufen. Es gebe "ausreichende tatsächliche Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen innerhalb der Partei", teilte das Gericht am Dienstag nach knapp zehnstündiger mündlicher Verhandlung in der Domstadt mit. Auch die Einstufung der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative als Verdachtsfall sei nicht zu beanstanden.
Bundesregierung rät von Reisen nach Russland ab
Die Bundesregierung rät angesichts der jüngsten Entwicklungen von Reisen nach Russland ab. Vor Reisen nach Südrussland in die Grenzregionen zur Ukraine warnt das Auswärtige Amt in seinen am Dienstag aktualisierten Reise- und Sicherheitshinweisen zudem ausdrücklich. Die russische Fluggesellschaft Aeroflot habe am Dienstag alle Flüge ins Ausland mit Ausnahme von Belarus eingestellt, weitere Flugverbindungen könnten kurzfristig ausgesetzt werden, betonte das Auswärtige Amt.
Selenskyj beharrt nicht mehr auf Nato-Mitgliedschaft der Ukraine
Die Ukraine dringt nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj nicht länger auf eine Nato-Mitgliedschaft. Er habe seine Haltung zu dieser Frage "schon vor einiger Zeit abgemildert", da die Nato offenbar nicht bereit sei, "die Ukraine zu akzeptieren", sagte Selenskyj in einem am Montagabend ausgestrahlten Interview des US-Senders ABC. Als weiteres Zugeständnis an Moskau erklärte er sich zu einem "Kompromiss" über den Status der Separatisten-Gebiete Luhansk und Donezk im Osten der Ukraine bereit.
USA gehen von bislang zwischen 2000 und 4000 getöteten russischen Soldaten aus
Beim russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine sind bislang nach US-Angaben zwischen 2000 und 4000 russische Soldaten getötet worden. Diese Schätzung nannte der Leiter des US-Militärgeheimdienstes Defense Intelligence Agency (DIA), Generalleutnant Scott Berrier, am Dienstag bei einer Kongressanhörung in Washington.
Vergewaltigung soll in Europa schärfer geahndet werden
Bei der Verfolgung von Gewalt gegen Frauen sollen in der EU künftig einheitliche Mindeststandards gelten. Wie die EU-Kommission anlässlich des Internationalen Frauentags am Dienstag vorschlug, sollen Täter künftig europaweit wegen Vergewaltigung belangt werden können, auch wenn sie das Opfer nicht geschlagen oder bedroht haben. Bisher seien in 18 der 27 Mitgliedsländer Gewalt oder Drohungen Voraussetzung für eine Strafverfolgung, hieß es.
Strafanzeige gegen Altkanzler Schröder wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Gegen den früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) ist Strafanzeige wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit gestellt worden. Wie die "Badischen Neuesten Nachrichten" am Dienstag berichteten, ging die Strafanzeige in der vergangenen Woche in Hannover ein und wurde am Montag an den Generalbundesanwalt in Karlsruhe weitergeleitet. Die Staatsanwaltschaft Hannover bestätigte der Nachrichtenagentur AFP den Eingang der Anzeige und die Weiterleitung.
Wüst: MPK soll in kommender Woche über Folgen von Ukraine-Krieg beraten
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat mit Blick auf die Sitzung der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) in der kommenden Woche Beratungen über die Folgen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine angekündigt. "Das Thema gehört für mich auf die Agenda der MPK in der nächsten Woche", sagte Wüst am Dienstag nach einer Sitzung des Landeskabinetts in Düsseldorf.
UN-Menschenrechtskommissarin verurteilt Festnahmen von Demonstranten in Russland
Die UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet hat das Vorgehen der russischen Behörden gegen Kritik am Krieg in der Ukraine verurteilt. "12.700 Menschen wurden willkürlich festgenommen, weil sie an friedlichen Demonstrationen teilgenommen haben", sagte Bachelet am Dienstag. Auch das kürzlich in Russland erlassene Mediengesetz gegen kritische Berichterstattung kritisierte sie scharf.
Gremium bestätigt Mobbing-Vorwürfe gegen Ex-Speaker des britischen Unterhauses
Ein britisches Parlamentsgremium hat den für seine markanten "Order"-Rufe bekannten ehemaligen Parlamentspräsidenten John Bercow als "notorischen Lügner" bezeichnet und Mobbing-Vorwürfe gegen ihn bekräftigt. In seinem am Dienstag veröffentlichten Bericht bestätigte das unabhängige Expertengremium frühere Vorwürfe gegen den langjährigen "Speaker" des Unterhauses und empfahl, er solle auf Lebenszeit keinen Parlamentsausweis mehr erhalten.
Sechsjähriges Mädchen in Mariupol nach russischem Beschuss gestorben
In der seit Tagen von russischen Streitkräften belagerten südukrainischen Hafenstadt Mariupol ist ein sechsjähriges Mädchen unter Trümmern eines zerstörten Hauses verschüttet worden und verdurstet. "Dies ist nur eine der vielen Geschichten von Mariupol, das seit acht Tagen eine Blockade erlebt", erklärte Bürgermeister Wadym Boitschenko am Dienstag im Telegram-Kanal der Stadt.
Iran bringt inmitten von Atomverhandlungen zweiten Militärsatelliten ins All
Inmitten der Bemühungen um eine Wiederbelebung des internationalen Atomabkommens mit dem Iran hat Teheran nach eigenen Angaben seinen zweiten Militärsatelliten ins All befördert. Der Satellit sei "erfolgreich 500 Kilometer über der Erde im All platziert" worden, berichtete am Dienstag die staatliche Nachrichtenagentur Irna. Es handele sich um einen "Aufklärungssatelliten".
UN-Menschenrechtskommissarin reist im Mai in chinesische Provinz Xinjiang
Die UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet reist im Mai nach China und wird sich dabei auch ein Bild von der Lage in der Provinz Xinjiang machen. Nach jahrelangen Gesprächen sei kürzlich eine Einigung mit Peking über die Reise erzielt worden, sagte Bachelet am Dienstag vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf.
Länder stellen sich auf geflüchtete Kinder an Schulen ein
Die Bundesländer bereiten sich darauf vor, aus der Ukraine geflüchtete Kinder an den Schulen aufzunehmen. Mehrere Länder hießen die Schulkinder am Dienstag ausdrücklich willkommen. Auch die Kultusministerkonferenz (KMK) will bei ihrer Tagung am Donnerstag und Freitag über das Thema beraten.