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Bank of England: Inflation in Großbritannien im April 2022 wohl über fünf Prozent
Die Inflation in Großbritannien wird laut dem Vizedirektor der Britischen Nationalbank Bank of England (BoE), Ben Broadbent, im April 2022 wohl über fünf Prozent liegen. Die Inflationsrate werde die Schwelle von fünf Prozent voraussichtlich "locker übersteigen", sagte Broadbent in einer Rede an der Universität Leeds am Montag. Bisher hatte die britische Notenbank mit einem Höchstwert von fünf Prozent gerechnet.
Energieverbrauch der Industrie 2020 im Vorjahresvergleich leicht rückgängig
Industrieunternehmen in Deutschland haben im Jahr 2020 etwas weniger Energie verbraucht als im Vorjahr. Insgesamt wurden 2020 rund 3747 Petajoule Energie verbraucht, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. Ein Petajoule entspricht rund 278 Gigawattstunden. Im Vergleich zum Vorjahr 2019 sank der Energieverbrauch der Industrie somit leicht um 1,9 Prozent, wie die Statistiker weiter erklärten.
EU-Staaten einigen sich auf Rahmen für Mindestlöhne
Die EU-Staaten haben sich auf einen gemeinsamen Rahmen für Mindestlöhne verständigt. Die Arbeitsminister der 27 Mitgliedsländer stimmten am Montag in Brüssel einem Richtlinienvorschlag der EU-Kommission zu, der für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen soll, wie der Rat als Vertretung der Mitgliedstaaten mitteilte. In Deutschland hat die Ampel-Koalition bereits angekündigt, den Mindestlohn auf zwölf Euro pro Stunde anheben zu wollen.
Weiterer chinesischer Immobilienentwickler in Zahlungsverzug
Nach dem Mega-Konzern Evergrande hat ein weiterer chinesischer Immobilienentwickler Probleme bei der Bedienung eines Großkredits eingeräumt. In einer an die Hongkonger Börse adressierten Erklärung teilte das Unternehmen Sunshine 100 China Holdings am Montag mit, es habe eine Frist zur Rückzahlung von 170 Millionen Dollar (rund 150 Millionen Euro) plus Zinsen am Vortag verstreichen lassen müssen.
Verbraucherschützer werten Ampel-Pläne vorerst als positiv
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) bewertet den Koalitionsvertrag der Ampel-Parteien grundsätzlich positiv. Dieser verspreche "konkrete Verbesserungen für Verbraucherinnen und Verbraucher", erklärte vzbv-Vorstand Klaus Müller am Montag. Insgesamt finden sich im Koalitionsvertrag knapp 100 verbraucherpolitische Vorhaben. Handlungsbedarf sieht der vzbv allerdings bei der privaten Altersvorsorge und bei der Abfederung der steigenden Energiepreise.
Pandemie schlägt mitten im Weihnachtsgeschäft auf die Verbraucherstimmung
Die sich zuspitzende Corona-Lage belastet wenige Wochen vor Weihnachten zunehmend die Stimmung von Verbraucherinnen und Verbrauchern. Das Konsumbarometer des Handelsverbands Deutschland (HDE) verschlechterte sich im Dezember nach einer leichten Verbesserung im Vormonat deutlich, wie der HDE am Montag mitteilte. Der Index sank von 98,18 Punkten im November auf 95,36 Punkte. Die Verbraucherstimmung könnte sich demnach auch negativ auf das Weihnachtsgeschäft auswirken.
Massive Umsatzeinbrüche in Tourismus und Unterhaltung im Corona-Jahr 2020
Ob Reisebüros, die Luftfahrt oder Beherbergungsbetriebe - die Corona-Krise hat im Jahr 2020 zu massiven Umsatzrückgängen im Tourismussektor geführt. Laut einer am Montag veröffentlichten Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes verzeichneten Reisebüros, Reiseveranstalter und sonstige Reservierungsdienstleister ein Umsatzminus von 71,4 Prozent gegenüber 2019. In der Luftfahrt sank der Umsatz um 45,8 Prozent und in der Hotellerie und der sonstigen Beherbergung um 41,0 Prozent.
Auftragseingang in der Industrie im Oktober deutlich gesunken
Nach einem Anstieg im September ist der Auftragseingang im verarbeitenden Gewerbe im Oktober wieder deutlich gesunken. Wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte, war der Auftragseingang saison- und kalenderbereinigt 6,9 Prozent niedriger als im Vormonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat Oktober 2020 betrug das Minus 1,0 Prozent. Nach Angaben des Bundesamtes markiert dies den ersten Rückgang im Vorjahresvergleich seit September 2020.
Studie: "Ampel"-Energiepläne erfordern Verzehnfachung von Gaskraftwerks-Bau
Die energiepolitischen Pläne der Ampel-Koalition erfordern einer Studie zufolge eine deutliche Ausweitung des Neubaus an Gaskraftwerken und Erneuerbarer Energie. Wie das "Handelsblatt" (Montag) berichtete, müssen laut Berechnungen des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI) an der Universität Köln bis 2030 Gaskraftwerke mit einer installierten Leistung von 23 Gigawatt (GW) neu gebaut werden. Das entspreche rechnerisch der Leistung von 23 Atomkraftwerken.
Sipri: Umsätze von Waffenproduzenten weltweit trotz Corona-Pandemie gestiegen
Die weltweit führenden Rüstungsfirmen haben trotz der Corona-Pandemie im vergangenen Jahr ihre Umsätze gesteigert. Die 100 größten Hersteller setzten insgesamt 531 Milliarden US-Dollar (470 Milliarden Euro) um - ein Plus von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie das Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri am Montag bekanntgab. Mit Abstand führend sind US-Unternehmen, dahinter folgen Rüstungsfirmen aus China.
Zahl der Todesfälle auf deutschen Baustellen unverändert hoch
Die Zahl der Todesfälle auf deutschen Baustellen bewegt sich weiterhin auf einem hohen Niveau. Bis Ende September kamen 69 Bauarbeiter auf Baustellen ums Leben, wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe am Wochenende unter Berufung auf Angaben der Berufsgenossenschaft Bau berichteten. Im Vorjahreszeitraum waren es demnach 74 Tote und am Ende des Jahres 2020 stand ein Rekordhoch von 97 Todesopfern.
Investoren wollen eine Milliarde Dollar für Trumps geplantes Online-Netzwerk geben
Der frühere US-Präsident Donald Trump hat für sein geplantes Online-Netzwerk und einen damit verbundenen Börsengang Unterstützung bei finanzkräftigen Investoren gefunden. Diese wollten eine Milliarde Dollar (880 Millionen Euro) bereitstellen, teilten am Samstag die von Trump gegründete Trump Media & Technology Group (TMTG) und das Partnerunternehmen Digital World mit.
Entwicklungsminister ruft zum Kauf fairer Schokolade zu Nikolaus auf
Kurz vor dem Nikolaus-Tag hat der geschäftsführende Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) die Konsumenten zum Kauf fair produzierter und gehandelter Schokolade aufgerufen. "Zum Nikolaus sollten wir ein Signal für faire Schokolade setzen – denn nur ein fairer Nikolaus ist ein guter Nikolaus", sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Samstagsausgaben).
Frankreichs Champagner-Hersteller feiern Rekordumsatz in diesem Jahr
Die Champagner-Hersteller in Frankreich stoßen schon jetzt auf ein Rekordjahr an: Sie rechnen 2021 mit einem Absatz von 315 Millionen Flaschen und einem Umsatz von über 5,5 Milliarden Euro, wie der Vize-Chef des Branchenverbrands, Jean-Marie Barillère, am Freitag mitteilte. Der bisherige Rekord lag bei fünf Milliarden Euro Umsatz 2019, im Jahr vor der Corona-Pandemie.
Nur 210.000 neue Jobs in den USA im November
Die US-Wirtschaft hat im vergangenen Monat deutlich weniger Arbeitsplätze geschaffen als erwartet. Wie das Arbeitsministerium in Washington am Freitag mitteilte, kamen im November landesweit 210.000 neue Jobs hinzu. Das waren weniger als halb so viele wie von Analysten erwartet. Zugleich ging die Arbeitslosenquote stärker zurück als erwartet: Sie sank im November im Vergleich zum Vormonat um 0,4 Punkte auf 4,2 Prozent.
Zahl der Auto-Neuzulassungen sinkt den fünften Monat in Folge
Die Zahl der Auto-Neuzulassungen in Deutschland ist den fünften Monat in Folge gesunken. Im November wurden rund 198.000 Autos neu zugelassen, das waren 31,7 Prozent weniger als im Vorjahresmonat, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg am Freitag mitteilte. Grund ist die anhaltende Chip-Krise: Trotz hoher Nachfrage können die Hersteller nicht genug neue Autos ausliefern.
Deutsche Bahn nimmt mehr Kinder kostenlos mit
Bei der Deutschen Bahn (DB) können künftig deutlich mehr Kinder kostenlos mitfahren: Ab dem Fahrplanwechsel am 12. Dezember können Kinder mit Begleitpersonen ab 15 Jahren kostenfrei reisen, wenn sie auf der Fahrkarte eingetragen sind, wie die Bahn am Freitag mitteilte. Bislang mussten die Begleitpersonen die Eltern oder Großeltern sein - nun können es beispielsweise auch die älteren Geschwister oder die Nachbarn sein.
Laos eröffnet feierlich seine erste Eisenbahnstrecke
"Ein Traum wird wahr" - mit diesen Worten hat der Präsident von Laos am Freitag die erste Eisenbahnstrecke des Landes offiziell eröffnet. Nun beginne eine "neue Ära der modernen Infrastrukturentwicklung", sagte Thongloun Sisoulith. Die 414 Kilometer lange Strecke verbindet die laotische Hauptstadt Vientiane mit der chinesischen Stadt Kunming. Gebaut wurde die Schienenstrecke von China.
Shell zieht sich aus umstrittenem Ölförderprojekt vor der Küste Shetlands zurück
Der Energieriese Shell zieht sich aus der umstrittenen Entwicklung des Ölfelds Cambo in der Nordsee vor der Küste Shetlands zurück. Nach eingehender Prüfung hätten sich die wirtschaftlichen Argumente als "nicht stark genug" erwiesen, teilte Shell am Donnerstagabend mit. Der Konzern ist mit 30 Prozent am Projekt Cambo beteiligt. Umweltschützer kritisieren es seit langem.
Branchenverband kritisiert 2G-Regel im Einzelhandel als "reine Symbolpolitik"
Der Einzelhandel hat die jüngsten Bund-Länder-Beschlüsse zur Eindämmung der Corona-Pandemie scharf kritisiert. "Der Handel steht zur effektiven und wirkungsvollen Bekämpfung der Pandemie, aber 2G in den Geschäften ist reine Symbolpolitik", sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE), Stefan Genth, der "Rheinischen Post" vom Freitag. Die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz seien ein "Schlag ins Kontor, das verhagelt vielen Einzelhändlern das Weihnachtsgeschäft".
Chinas Regierung bestellt Evergrande-Gründer ein
In China spitzt sich die Lage auf dem kriselnden Immobilienmarkt zu: Der größte Entwickler des Landes, der völlig überschuldete Konzern Evergrande, warnte am Freitagabend erneut vor einem Zahlungsausfall. Unternehmensgründer Xu Jianyin wurde daraufhin von der Regierung der Provinz Guangdong einbestellt - dort, in Shenzhen, hat das Unternehmen seinen Sitz.
Inflationsrate in der Türkei steigt auf 21,3 Prozent im November
In der Türkei ist die Inflationsrate im November nach offiziellen Angaben auf 21,3 Prozent im Vorjahresvergleich gestiegen. Das ist der höchste Wert seit drei Jahren, wie die türkische Statistikbehörde am Freitag mitteilte. Im Oktober lag die Teuerung bei 19,9 Prozent. Offizielles Ziel der Regierung ist ein Anstieg der Verbraucherpreise um fünf Prozent.
Mehrheit der Betriebe sieht keine schlechtere Produktivität durch Homeoffice
Die Mehrheit der Betriebe mit Beschäftigten im Homeoffice wegen der Corona-Pandemie sieht laut einer Umfrage keine Verschlechterung der Produktivität durch die veränderte Arbeitssituation. Wie eine Befragung durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ergab, sind rund 60 Prozent der Betriebe mit mindestens einem Homeoffice-Beschäftigten der Ansicht, dass das Arbeiten außerhalb des Unternehmens meist keine Auswirkungen auf die Produktivität der Beschäftigten hat.
Kurzarbeit im November erstmals seit Februar wieder gestiegen
Die Zahl der Kurzarbeitenden in Deutschland ist im November erstmals seit Februar wieder gestiegen. Wie das Münchner Ifo-Institut am Freitag mitteilte, lag die Zahl im vergangenen Monat bei 608.000, im Oktober waren es nach korrigierten Werten 598.000. Damit waren zuletzt 1,8 Prozent der Beschäftigten in Kurzarbeit. Das Institut machte seine Angaben auf der Grundlage von Umfragen sowie Zahlen der Bundesagentur für Arbeit.
DIHK warnt vor massiven Umsatzeinbußen kleinerer Firmen durch neue Corona-Regeln
Nach den neuen Corona-Beschlüssen von Bund und Ländern hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) vor massiven Umsatzeinbußen besonders bei kleineren Unternehmen gewarnt. Es sei zwar ein "wichtiges Signal", dass mit den Beschlüssen ein erneuter Lockdown für den größten Teil der Wirtschaft verhindert werde, sagte DIHK-Präsident Peter Adrian der "Rheinischen Post" vom Freitag. Sie bedeuteten für viele Unternehmen jedoch mehr Aufwand und höhere Kosten bei niedrigeren Einnahmen.
Eurowings-Chef fürchtet Pleitewelle im Luftfahrtsektor
Der Chef der Lufthansa-Tochter Eurowings, Jens Bischof, fürchtet angesichts der Folgen der Corona-Pandemie eine Pleitewelle im Luftfahrtsektor. Trotz der leichten Erholung in den zurückliegenden Monaten könnte für einige Fluggesellschaften noch die Rechnung kommen, sagte Bischof dem "Tagesspiegel". Er sieht dabei vor allem Wettbewerber im Markt bedroht.
Chinesischer Fahrdienstleister Didi zieht sich von US-Börse zurück
Der chinesische Fahrdienstleister Didi hat nur fünf Monate nach dem Börsengang seinen sofortigen Rückzug von der New Yorker Börse angekündigt. "Nach reiflicher Überlegung hat das Unternehmen den Prozess eingeleitet, die Notierung an der New Yorker Börse mit sofortiger Wirkung aufzugeben", teilte Didi Chuxing am Freitag mit. Stattdessen werde eine Börsennotierung in Hongkong vorbereitet.
Nasa vergibt drei weitere Aufträge für kommerzielle Raumstationen
Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat drei US-Unternehmen hunderte Millionen Dollar für die Entwicklung kommerzieller Raumstationen zugesprochen. Die Firma Blue Origin von Amazon-Gründer Jeff Bezos erhielt einen Auftrag über 130 Millionen Dollar (115 Millionen Euro), wie die Nasa am Donnerstag mitteilte. Das Luft- und Raumfahrtunternehmen Nanoracks und das Verteidigungsunternehmen Northrop Grumman erhielten Aufträge im Wert von 160 beziehungsweise 125,6 Millionen Dollar.
Arbeitsminister Heil will Homeoffice für die Zeit nach Corona einfacher machen
Auch nach der Corona-Pandemie sollen Beschäftigte in Deutschland "gelegentlich oder häufiger" im Homeoffice oder auch anderswo arbeiten können. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) kündigte einen Rechtsanspruch für die Beschäftigen an, mit dem Arbeitgeber konkret über ihren Homeoffice-Wunsch zu sprechen - "einen sogenannten Erörterungsanspruch". Die Erfahrungen der Firmen mit dem Homeoffice sind einer aktuellen Umfrage zufolge überwiegend gut.
Erweiterte Corona-Wirtschaftshilfen sollen Weihnachtsmarkt-Unternehmern helfen
Angesichts der hohen Corona-Infektionszahlen sind in mehreren Bundesländern Weihnachtsmärkte abgesagt worden - die davon betroffenen Unternehmen sollen nach Angaben der Bundesregierung nun besser unterstützt werden. Wie Bundesfinanz- und Bundeswirtschaftsministerium am Donnerstag nach dem Bund-Länder-Gipfel mitteilten, soll es neben der Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe auch einen "zusätzlichen Eigenkapitalzuschuss" geben, der sich an Unternehmen richtet, die von der Pandemie "besonders schwer und von Schließungen betroffen sind".
EU-Kommission verklagt Deutschland für unzureichenden Schutz von Blumenwiesen
Die Europäische Kommission hat Deutschland vor dem Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) wegen des unzureichenden Schutzes von Blumenwiesen in bestimmten Gebieten verklagt. Deutschland habe Flachland-Mähwiesen und Berg-Mähwiesen "in den betroffenen Gebieten nach wie vor nicht unter ausreichenden rechtlichen Schutz gestellt", teilte die Brüsseler Behörde am Donnerstag mit. Die betroffenen Wiesen gehören zum Natura-2000-Netz, das Schutzgebiete in der gesamten EU verbindet.
IW: Energie-Pläne der "Ampel" könnten rund 170 Millionen Tonnen CO2 einsparen
Die Pläne der Ampel-Koalition zum Ausbau der erneuerbaren Energien könnten laut Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) bis zu 172 Millionen Tonnen CO2 zusätzlich einsparen. "Dass die neue Koalition jetzt so viel Tempo in Sachen Klimaschutz machen will, macht Mut – und ist darüber hinaus längst überfällig", erklärte das IW am Donnerstag. Am meisten Einsparpotenzial liefert demnach der Ausbau der Solarenergie.