Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Niedrigwasser: Umweltminister ruft Länder zu Investitionen in Wasserinfrastruktur auf
Nach Luftangriffen auf Sanaa: Huthi-Miliz im Jemen greift Aramco-Anlage in Riad an
Ex-BSW Politikerin Wolf warnt Wagenknecht vor Unterstützung der AfD in Sachsen-Anhalt
Ab November "dauerhaft": Deutsche Bahn verlängert für Ferien eingeführtes Familienticket
Politik
Brasilien: Lula und Bolsonaro halten Abschlusskundgebungen vor Präsidentenwahl
Einen Tag vor der Präsidentenwahl in Brasilien haben Staatschef Luiz Inácio Lula da Silva und sein wichtigster Herausforderer Flávio Bolsonaro ihre Abschlusskundgebungen abgehalten. Der 80-jährige Amtsinhaber Lula nahm am Samstag ein Bad in der Menge: Er fuhr auf einem Wahlkampf-Lkw durch die Wirtschaftsmetropole São Paulo und wurde von zahlreichen Anhängern umjubelt. Lula bewirbt sich um eine vierte Amtszeit.
Politik
Tigray-Konflikt: Äthiopiens Armee rückt nach Rückzug der Rebellen in Mekele ein
Im erneut aufgeflammten Konflikt um die äthiopische Region Tigray haben Regierungstruppen am Samstag die Provinzhauptstadt Mekele wieder eingenommen. Zuvor hatten Kämpfer und Anführer der Volksbefreiungsfront von Tigray (TPLF) die Stadt weitgehend verlassen. Die TPLF-Rebellen bereiten sich nach eigenen Angaben offenbar auf einen Guerilla-Kampf vor.
Letzte Nachrichten
Schon mehr als 30 Tote durch Super-Taifun "Rai" auf den Philippinen
Zwei Tage nach dem Eintreffen von Super-Taifun "Rai" auf den Philippinen wird das Ausmaß der Katastrophe erst so richtig deutlich: Mehr als 30 Menschen seien ums Leben gekommen, dutzende weitere würden noch vermisst, teilten die Behörden am Samstag mit. Damit ist "Rai" der tödlichste Taifun des Jahres in dem südostasiatischen Inselstaat. Hunderttausende Menschen mussten vor dem Sturm fliehen, viele können nicht mehr in ihre Häuser zurück.
Tausende Ermittlungsverfahren wegen gefälschter Impfpässe
Die Verbreitung und der Gebrauch von gefälschten Corona-Impfpässen sind in Deutschland strafbar, seit November gilt hierzu ein verschärftes Gesetz - und die Zahl der Verfahren hat sich seitdem deutlich erhöht. Die zuständigen Landeskriminalämter meldeten auf Anfrage des "Business Insider" mindestens 6543 Ermittlungsverfahren wegen Impfpass-Betrugs, wie das Nachrichtenportal am Samstag berichtete.
Haftbefehle gegen Hongkonger Demokratie-Aktivisten wegen Aufruf zum Wahlboykott
In Hongkong sind Haftbefehle gegen fünf Demokratie-Aktivisten erlassen worden, die von ihrem Exil aus zum Boykott der am Sonntag stattfindenden Parlamentswahl aufgerufen haben sollen. Die Behörden beschuldigten am Samstag unter anderem den in Großbritannien lebenden Nathan Law, während einer Videokonferenz die Wahlberechtigten in der chinesischen Sonderverwaltungszone zum Zu-Hause-Bleiben aufgefordert zu haben.
Kubicki greift Befürworter einer allgemeinen Impfpflicht an
In scharfem Ton hat der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki Vorwürfe an die Befürworter einer allgemeinen Impfpflicht gerichtet. "Vielen Impfpflicht-Befürwortern scheint es um Rache und Vergeltung zu gehen", und zwar an Ungeimpften, sagte Kubicki dem Portal "Zeit Online" laut Meldung vom Samstag. Die "Freude" vieler Menschen an 2G-Regeln und Impfpflicht halte er für nicht mehr rational.
Taliban-Bestien wollen wieder Reisepässe ausstellen
Die radikalislamische Taliban-Regierung in Afghanistan hat angekündigt, wieder Reisepässe für ihre Staatsbürger auszustellen. Alle "technischen Probleme" seien gelöst, sagte am Samstag der Chef des Pass-Ressorts im Innenministerium, Alam Gul Hakkani. Erste Dokumente sollten bereits ab Sonntag ausgegeben werden. In Afghanistan warten zehntausende Menschen auf ihre Ausreise, sie haben Angst vor den Taliban oder wollen der massiven wirtschaftlichen und humanitären Krise im Land entkommen. Die Taliban hatten die Ausstellung von Reisepässen kurz nach ihrer Machtübernahme Mitte August gestoppt. Im Oktober wurde das Passbüro in Kabul neu geöffnet - und wenige Tage später wieder geschlossen, weil die Technik und vor allem das biometrische System unter dem Ansturm tausender Antragsteller zusammenbrachen. Diese Technikprobleme seien nun gelöst, versicherte Hakkani. Zunächst sollten ab Sonntag bereits beantragte Pässe ausgegeben werden. Ab 10. Januar würden dann neue Anträge angenommen. Die Ausgabe von Pässen gilt als wichtiges Kriterium für die Zusage der Taliban an die internationale Gemeinschaft, ausreisewilligen Staatsbürgern auch wirklich das Verlassen des Landes zu ermöglichen. (A.Nikiforov--DTZ)
Airport Düsseldorf: Meiste Ausfälle und Verspätungen
Der Berliner Airport BER ist für so manche Panne bekannt - doch bei den Verspätungen belegt ein anderer deutscher Flughafen in diesem Jahr den Spitzenrang. Wie die Fluggastrechteorganisation Airhelp am Samstag mitteilte, musste fast jeder fünfte in Deutschland startende Fluggast Verzögerungen hinnehmen (19,3 Prozent) - am häufigsten kam es dabei in Düsseldorf zu Problemen (24,34 Prozent). Dahinter folgten Karlsruhe und Frankfurt am Main. Der BER landete laut Airhelp auf dem fünften Rang, hier waren 2021 insgesamt 18,4 Prozent der Gäste von Verspätungen betroffen. Demnach waren insgesamt 180.000 Reisende in Deutschland "von besonders schweren Flugproblemen betroffen, also von Ausfällen oder Verspätungen von mehr als drei Stunden". Rund 130.000 von ihnen hätten voraussichtlich Anspruch auf Entschädigung, denn deren Probleme seien durch die Fluggesellschaften verschuldet worden und nicht durch außergewöhnliche Umstände wie schlechtes Wetter. Europaweit konnten in diesem Jahr trotz der noch immer andauernden Pandemie fast 270 Millionen Menschen in Flugzeugen umherreisen - vor der Pandemie war es fast eine Milliarde Menschen. Größtes Problemland in Europa war in diesem Jahr Mazedonien, dort flog rund ein Viertel aller Passagiere mit Verspätung ab. Deutschland kam auf Platz fünf. Besonders pünktlich ging es in Irland und Malta zu. Im internationalen Vergleich gab es in Kuwait, den Vereinigten Arabischen Emiraten und in der Dominikanischen Republik die meisten Flugstörungen. Am pünktlichsten waren außerhalb von Europa die Flughäfen in Peru. Die Höhe der Entschädigung bei Ausfall oder Verspätung berechnet sich dabei prinzipiell nach der Länge der Flugstrecke, bis zu 600 Euro sind möglich. Auch die tatsächliche Verspätungszeit am Ankunftsort und der Grund für die Verspätung spielen eine Rolle. Fluggäste können ihren Entschädigungsanspruch bis zu drei Jahre nach dem Flugtermin einfordern. (L.Møller--DTZ)
Branchenverband will gegen Feuerwerksverbot an Silvester klagen
Der Branchenverband der Feuerwerksindustrie geht gerichtlich gegen das Böllerverbot zu Silvester vor. Sobald das am Freitag vom Bundesrat bestätigte Verbot rechtskräftig ist, will der Bundesverband Pyrotechnik dagegen im Eilverfahren Klage einlegen, wie Vorstand Ingo Schubert am Samstag ankündigte. Der Verband unterstütze darüber hinaus verschiedene Klagen gegen Abbrennverbote von Feuerwerk in Bremen, Hamburg und Sachsen. Branchenvertreter sprachen von einer existenzgefährdenden Lage.
Argentiniens Regierung verliert wichtige Abstimmung um Haushalt für kommendes Jahr
In Argentinien hat die Opposition den von der Regierung vorgeschlagenen Haushalt für das kommende Jahr abgeschmettert und das Land tiefer in die Krise gestürzt. Der Haushalt, der ein Wachstum von vier Prozent vorsah, wurde mit 132 zu 121 Stimmen am Freitag (Ortszeit) vom Unterhaus abgelehnt. Das regierende Mitte-links-Bündnis von Präsident Alberto Fernández hatte bei den Zwischenwahlen vor einem Monat seine Mehrheit im Parlament verloren.
Habeck will jetzt schon Impfstoffversorgung für kommenden Winter sichern
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat nach Beratungen mit der Industrie angekündigt, die Herstellung von Corona-Impfstoffen weiter vorantreiben zu wollen. "Staatliche Abnahmegarantien können auf längere Sicht helfen, die Impfstoffproduktion auf Niveau zu verstetigen", sagte Habeck der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Es gehe nun darum, "die nächste Impfstoffgeneration rechtzeitig für den nächsten Winter einzulagern".
Pflicht zur Drittimpfung für Pflegepersonal und Feuerwehr in Frankreich geplant
In Frankreich soll ab Ende Januar für das Pflegepersonal und die Feuerwehr eine Pflicht zur Drittimpfung gegen das Coronavirus bestehen. Dies kündigte Gesundheitsminister Olivier Véran am Samstag im Rundfunksender France Inter an. Diese Maßnahme sei angesichts der zunehmenden Ausbreitung der Omikron-Variante notwendig. "Wir haben schon jetzt mehrere Krankenhaus-Hotspots der Omikron-Variante, vor allem im Großraum Paris."
"Nochmal höhere Stufe": Lewandowski übertrifft sich selbst
Weltfußballer Robert Lewandowski hat sich 2021 nach eigener Ansicht selbst übertroffen. "Ich bin sehr stolz auf das gesamte Jahr. Für mich war es nochmal eine höhere Stufe. Es war ein turbulentes Jahr, mit vielen Emotionen", sagte der Torjäger von Bayern München nach seinem 43. Bundesliga-Treffer im Kalenderjahr.
Insassen setzen Gefängnis in Thailand aus Corona-Protest in Brand
Aus Protest gegen den Umgang mit einem Corona-Cluster in einem Gefängnis in Thailand haben hunderte Insassen die Haftanstalt in Brand gesetzt. Etwa 400 Gefangene seien an Ausschreitungen beteiligt gewesen, teilten die Justizbehörden am Samstag mit. Die Häftlinge forderten, dass Corona-Infizierte aus dem Gefängnis in Krabi im Süden des Landes verlegt werden. Über der Einrichtung war ein riesiges Feuer zu sehen.
San Francisco ruft im Kampf gegen Drogenmissbrauch Notstand im Stadtzentrum aus
Angesichts des nicht mehr zu kontrollierenden Drogenmissbrauchs und der dadurch verursachten Todeszahlen hat San Francisco für einen Bezirk im Zentrum der US-Metropole den Notstand erklärt. "Wir verlieren täglich mindestens zwei Menschen durch eine Überdosis", sagte am Freitag (Ortszeit) der Behördenvertreter Matt Haney. Besonders betroffen sei das Tenderloin-Viertel. "Das ist eine öffentliche Gesundheitskrise, die eine dringende und entschiedene Antwort braucht."
Nach Verzicht auf FIA-Gala: Hamilton droht Strafe
Die siebenmaligen Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton droht nach dem Verlust des achten WM-Titels in allerletzter Runde an den Niederländer Max Verstappen auch noch eine Strafe. Aus Protest gegen die Entscheidungen während des Rennens in Abu Dhabi hatte der Brite am Donnerstag auf seine Teilnahme an der Gala des Automobil-Weltverbandes FIA in Paris verzichtet.
Zahl der Todesopfer durch Super-Taifun "Rai" steigt auf mehr als 20
Die Zahl der Todesopfer durch den Super-Taifun "Rai" auf den Philippinen hat sich auf mehr als 20 erhöht. Nach Angaben der nationalen Katastrophenbehörde vom Samstag wurden mehr als 18.000 Einsatzkräfte für Such- und Rettungsmaßnahmen in den am schwersten betroffenen Regionen mobilisiert. Vor allem auf der Ferieninsel Siargao sowie der nördlichen Spitze der Insel Mindanao seien "schwere Schäden" entstanden.
Woods dämpft vor Vater-Sohn-Turnier die Erwartungen
Golf-Superstar Tiger Woods hat nach seinem ersten Auftritt auf dem Golfplatz nach seinen schweren Beinverletzungen im Februar die Erwartungen gedämpft. "Ich habe noch einen langen Weg zu gehen", sagte der 15-malige Majorchampion beim Pro-Am vor dem Vater-Sohn-Turnier PNC Cjampionship in Miami, "ich bin noch nicht bereit, ein Turnier auf Tour-Niveau zu spielen."
NBA: Franz Wagner glänzt bei Orlando, Bruder Moritz im Corona-Protokoll
Rookie Franz Wagner konnte trotz einer Glanzleistung die Niederlage von Orlando Magic in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga gegen Miami Heat nicht verhindern. Der 20-Jährige war beim 105:115 im Florida-Duell mit 27 Punkten bester Werfer der Magic und steuerte zudem sechs Rebounds und vier Assists bei.
Serbische Post ehrt Djokovic mit Briefmarken-Serie
Die serbische Post ehrt Tennisstar Novak Djokovic mit einer Briefmarken-Serie. "Ich bin überwältigt. Es ist eine Ehre, meine ganz eigene serbische Briefmarke zu erhalten. Vielen Dank an mein großzügiges Land für dieses seltene Geschenk", schrieb der 34-Jährige bei Twitter.
Rod Stewart bekennt sich Angriffs auf Sicherheitsmann bei Kinderparty für schuldig
Der britische Popstar Rod Stewart hat sich schuldig bekannt, bei einer Kinderparty in einem Hotel in den USA in der Silvesternacht 2019 einen Angestellten geschlagen zu haben. Sein Anwalt teilte der Nachrichtenagentur AFP am Freitag mit, dass Stewart ein Geständnis abgelegt habe, um "die Unannehmlichkeiten und die unnötige Belastung" eines Gerichtsverfahrens zu vermeiden. Der Sänger entgeht somit einer formalen Verurteilung in einem Strafprozess.
"Können uns freuen": Bayern gierig auf mehr
Die Hinserie war gerade erst zu Ende und Weihnachten endlich in Sicht, da richtete der FC Nimmersatt den Blick schon wieder noch weiter nach vorne. "Wir können uns auf die heißen Monate März und April freuen, auch auf die Champions League", sagte Kapitän Manuel Neuer nach dem 4:0 (1:0) von Bayern München gegen den VfL Wolfsburg mit leuchtenden Augen.
Kinderschutzbund gibt ungeimpften Erwachsenen Schuld am Impf-Druck für Kinder
Der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, gibt ungeimpften Erwachsenen die Schuld an der Debatte um Corona-Impfungen für Kinder und Jugendliche. Verantwortlich für die Debatte seien die "Erwachsenen, die zu stur waren, sich impfen zu lassen", sagte Hilgers der "Passauer Neuen Presse" (Samstagsausgabe). Eine Impfpflicht für Kinder kann sich Hilgers allerdings "kaum vorstellen".
Kohfeldt verspricht: "Werden anderen VfL Wolfsburg sehen"
Trainer Florian Kohfeldt glaubt auch nach der siebten Pflichtspielniederlage mit dem VfL Wolfsburg an die Wende in der Rückrunde. "Wir werden einen anderen VfL Wolfsburg sehen, da bin ich ganz sicher", sagte er nach dem 0:4 (0:1) zum Jahresabschluss bei Herbstmeister Bayern München.
US-Berufungsgericht setzt Bidens Impfvorgaben für Unternehmen wieder in Kraft
Ein US-Bundesberufungsgericht hat die von US-Präsident Joe Biden geplanten strikten Corona-Impfvorgaben für größere Unternehmen vorläufig wieder in Kraft gesetzt. Richterin Jane Stranch stellte am Freitag fest, dass die Vorschrift zum Schutz von US-Arbeitnehmern vor dem Coronavirus als zulässig erachtet werden könne. Ende November hatte ein anderes Berufungsgericht die ab Januar geplanten Regeln ausgesetzt. Es wird erwartet, dass der Fall vor dem Obersten Gerichtshof landet.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 321,8
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Samstagmorgen lag der Wert bei 321,8. Am Vortag hatte er noch bei 331,8 gelegen, vor einer Woche bei 402,9. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 42.813 Neuinfektionen verzeichnet.
Berichte: Verdächtiger bei Brandkatastrophe in Japan in kritischem Zustand
Der Mann, der als möglicher Verursacher für den Brand in einer psychiatrischen Klinik in der japanischen Metropole Osaka mit 24 Toten gilt, befindet sich Medienberichten zufolge in einem kritischen Zustand. Der öffentlich-rechtliche Sender NHK berichtete am Samstag unter Berufung auf Polizeikreise, dass der 61-jährige frühere Patient der Klinik in einem Krankenhaus behandelt wird. Die Polizei ermittelt laut Berichten wegen Brandstiftung.
Glückspilz aus Nordrhein-Westfalen gewinnt mehr als 73 Millionen Euro im Lotto
Ein Glückspilz aus dem Raum Dortmund hat beim Lottospielen mehr als 70 Millionen Euro gewonnen. Exakt 73.720.055 Euro sollen nun auf das Konto des Tippers oder der Tipperin gehen, wie die Westdeutsche Lotterie am Samstag mitteilte. Das Los in Nordrhein-Westfalen hatte als einziges die richtigen Gewinnzahlen 6, 8, 16, 44, 50 und die Eurozahlen 1 und 10 - und gewann damit den Hauptpreis der europäischen Lotterie Eurojackpot.
Glückspilz aus Nordrhein-Westfalen gewinnt 73 Millionen Euro im Lotto
Ein Glückspilz aus Nordrhein-Westfalen hat beim Lottospielen mehr als 70 Millionen Euro gewonnen. Wie die Westdeutsche Lotterie am Freitagabend mitteilte, hat ein oder eine Teilnehmerin der europäischen Lotterie Eurojackpot "passend vor der weihnachtlichen Bescherung" 73,7 Millionen Euro gewonnen. Das Los in Nordrhein-Westfalen hatte demnach als einziges die richtigen Gewinnzahlen 6, 8, 16, 44, 50 und die Eurozahlen 1 und 10.
Heil kündigt Gesetzentwurf zu Mindestlohn als erste Amtshandlung 2022 an
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will den Gesetzentwurf zur Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro als erste Amtshandlung Anfang des neuen Jahres vorlegen. "Ich werde Anfang des Jahres einen Gesetzentwurf vorlegen, um den Mindestlohn im Jahr 2022 auf zwölf Euro zu erhöhen", sagte Heil der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vom Samstag. Auf die Frage, ob das seine erste Tat im neuen Jahr sein werde, sagte der Minister: "Ja".
Trump-Anhänger wegen Sturms auf US-Kapitol zu fünf Jahren Haft verurteilt
In den USA ist die bislang höchste Strafe gegen einen Unterstützer des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump wegen der Erstürmung des Kapitols im Januar verhängt worden: Eine Bundesrichterin verurteilte den Trump-Anhänger Robert Scott Palmer wegen des Angriffs auf Polizeibeamte zu fünf Jahren Gefängnis. Auf Videos war zu sehen, wie Palmer vor dem Kapitol Bretter, einen Feuerlöscher und andere Gegenstände auf Polizeibeamte warf.
Trump-Unterstützer wegen Sturm auf US-Kapitol zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt
Ein US-Gericht hat die bislang härteste Strafe gegen einen Unterstützer des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump wegen der Erstürmung des Kapitols im Januar verhängt. Bundesrichterin Tanya Chutkan verurteilte den Trump-Anhänger Robert Scott Palmer wegen des Angriffs auf Polizeibeamte zu fünf Jahren Gefängnis. Auf Videos war zu sehen, wie Palmer vor dem Kapitol Bretter, einen Feuerlöscher und andere Gegenstände auf die Polizei warf.
Internationale Gemeinschaft scheitert mit Ächtung sogenannter Killer-Roboter
der Die internationale Gemeinschaft ist bei einer Konferenz zur Ächtung autonomer Waffensysteme - sogenannter Killer-Roboter - am Widerstand Russlands, der USA und anderer Länder gescheitert. In der Abschlusserklärung in Genf zur Überprüfung der UN-Waffenkonvention am Freitag wurde das Thema erneut an eine Expertenkommission verwiesen. Das Ringen um die Regulierung unbemannter, ferngelenkter oder autonomer Waffen soll im nächsten Jahr fortgesetzt werden. Die Kampagne "Stop Killer Robots", der rund 180 Nichtregierungsorganisationen angehören, reagierte empört.
Strobl fordert bessere Ausstattung der Behörden im Kampf gegen Islamismus
Anlässlich des Jahrestags des Terroranschlags auf den Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheidplatz hat der Vorsitzende der Innenministerkonferenz (IMK), Thomas Strobl (CDU), gefordert, die deutschen Sicherheitsbehörden im Kampf gegen islamistischen Terrorismus zu stärken. "Vom islamistischen Terrorismus geht nach wie vor eine ernstzunehmende globale Bedrohung aus", sagte der baden-württembergische Innenminister den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagsausgaben). "Unser oberstes Ziel muss die Verhinderung eines terroristischen Anschlages sein."