Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Präsidentenwahl in Brasilien: Bolsonaro liegt laut ersten Teilergebnissen vor Lula
Bosnisch-serbischer Hardliner Dodik erklärt sich zum Wahlsieger und dankt Trump und Putin
NOOSHA AUBEL UND DAS BESCHÄMENDE VERSAGEN DER STRUKTUREN IM RATHAUS POTSDAM
Viele Chancen, keine Tore - Klopp zittert ums Viertelfinale
Sport
Klopp nimmt drei Wechsel vor
Jürgen Klopp nimmt nach seinem ersten Sieg als Bundestrainer drei Veränderungen vor. Lennart Karl, David Raum und Jonathan Burkardt ersetzen gegenüber dem souveränen Erfolg gegen Serbien (2:0) beim Nations-League-Spiel in Griechenland (20.45 Uhr/RTL) Serge Gnabry, Maximilian Mittelstädt und Nick Woltemade.
Sport
DFB-Frauen: Kapitänin Gwinn fällt für Länderspiele aus
Kapitänin Giulia Gwinn fällt für die anstehenden Länderspiele der deutschen Fußballerinnen aus. Nach ihrer verletzungsbedingten Auswechslung im Topspiel des FC Bayern bei Eintracht Frankfurt hat die 27-Jährige für die Härtetests gegen Australien und Japan abgesagt, wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Sonntagabend mitteilte. Eine Diagnose steht auch laut Verein noch aus.
Letzte Nachrichten
Mehr als hundert Tote durch Super-Taifun "Rai" auf den Philippinen
Es war der bislang heftigste Taifun auf den Philippinen in diesem Jahr: Mehr als hundert Menschen kamen beim Durchzug des Wirbelsturms "Rai" in dem südostasiatischen Inselstaat ums Leben, allerdings könnte die Opferzahl noch steigen. Die Such- und Rettungsarbeiten in den am schlimmsten betroffenen Gebieten des riesigen Archipels sind noch lange nicht abgeschlossen. Tausende Einsatzkräfte von Militär, Polizei, Küstenwache und Feuerwehr wurden entsendet.
Fast hundert Tote durch Super-Taifun "Rai" auf den Philippinen
Fast hundert Menschen sind durch Super-Taifun "Rai" auf den Philippinen ums Leben gekommen. Bis Sonntag meldeten die Behörden verwüsteter Inseln 99 Todesopfer, viele weitere werden nach dem schlimmsten Taifun in dem südostasiatischen Inselstaat in diesem Jahr noch vermisst. Mehr als 300.000 Menschen mussten fliehen, viele von ihnen können nicht mehr in ihre Häuser zurück.
Mindestens 75 Todesopfer durch Sturm "Rai" auf den Philippinen
Die Zahl der Todesopfer des Super-Taifuns "Rai" auf den Philippinen ist von den Behörden deutlich nach oben korrigiert worden. Der Gouverneur des beliebten Urlaubsortes Bohol, Arthur Yap, teilte am Sonntag auf seiner offiziellen Facebook-Seite mit, dass die Bürgermeister der verwüsteten Insel 49 Todesopfer in ihren Ortschaften gemeldet hätten. Damit stieg die Gesamtzahl der gemeldeten Todesopfer auf 75.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt leicht auf 306,4
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut leicht gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstagmorgen lag der Wert bei 306,4. Am Vortag hatte er noch bei 316 gelegen, vor einer Woche bei 389,2. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 23.428 Neuinfektionen verzeichnet.
Lambrecht für härtere Sanktionen gegen Putin im Ukraine-Konflikt
Vor ihrer Reise nach Litauen hat Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) sich im Ukraine-Konflikt für härtere Sanktionen gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin ausgesprochen. "Aktuell müssen wir Putin und sein Umfeld ins Visier nehmen", sagte Lambrecht der "Bild am Sonntag". Die "für die Aggression Verantwortlichen" müssten "persönliche Konsequenzen" spüren, "zum Beispiel, dass sie nicht mehr zum Shoppen auf die Pariser Champs Élysées reisen können".
Finanzminister Lindner will Steuerklärungen schnell vereinfachen
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) will schnell Erleichterungen bei der Steuererklärung umsetzen. "Die Steuererklärung muss einfacher werden", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). Daten, die den Behörden bereits vorliegen, sollen nach dem Willen des Ministers künftig vorausgefüllt angeboten werden, sodass Bürgerinnen und Bürger nicht nach jeder einzelnen Information in ihren Unterlagen suchen müssen. "Wir leiten jetzt die erforderlichen Schritte ein, um diese Erleichterung schnellstmöglich in die Praxis zu bekommen."
Geringe Wahlbeteiligung bei umstrittener Parlamentswahl in Hongkong
Mit einer äußerst niedrigen Wahlbeteiligung bei der umstrittenen Parlamentswahl haben die Menschen in Hongkong ein Zeichen gegen die Einschränkung der Demokratie durch China gesetzt. Die Wahllokale schlossen am Sonntag um 22.30 Uhr (15.30 Uhr MEZ) - eine Stunde zuvor hatte die Wahlbeteiligung bei lediglich 29 Prozent gelegen. Bei der Stimmabgabe von Regierungschefin Carrie Lam protestierten Demokratie-Aktivisten gegen die umstrittene Wahlrechtsreform, mit der sich Peking weitgehende Kontrolle über die Wahl in der Sonderverwaltungszone verschafft hat.
Geringe Wahlbeteiligung zur Halbzeit der umstrittenen Parlamentswahl in Hongkong
Mit einer äußerst niedrigen Wahlbeteiligung bei der umstrittenen Parlamentswahl setzen die Menschen in Hongkong ein Zeichen gegen die Einschränkung der Demokratie durch China. Zur Halbzeit der Wahl am Sonntagnachmittag hatten nach Behördenangaben erst 19 Prozent ihre Stimme abgegeben. Bei der Stimmabgabe von Regierungschefin Carrie Lam protestierten Demokratie-Aktivisten gegen die umstrittene Wahlrechtsreform, mit der sich Peking weitgehende Kontrolle über die Wahl in der Sonderverwaltungszone verschafft hat.
Umstrittene Parlamentswahl in Hongkong begonnen
In Hongkong hat die Wahl für ein neues Parlament begonnen. Die Wahllokale öffneten am Sonntag um 08.30 Uhr (01.30 Uhr MEZ). Als Hongkongs Regierungschefin Carrie Lam an ihrem Wahllokal eintraf, um ihre Stimme abzugeben, skandierten drei Demonstranten der pro-demokratischen Partei Liga der Sozialdemokraten: "Ich will ein echtes allgemeines Wahlrecht". Sie wiesen auf eine umstrittene Wahlrechtsreform hin, die den Einfluss der Bevölkerung auf das Parlament deutlich beschnitten hatte.
Bericht: US-Militär unterschätzt bei Drohnenkrieg systematisch zivile Opfer
Einem Medienbericht zufolge haben die USA bei ihrem Drohnenkrieg im Nahen Osten verheerende Folgen für die Zivilbevölkerung fahrlässig in Kauf genommen. Die "New York Times" berichtete am Samstag, dass eine Reihe vertraulicher Regierungsdokumente mit mehr als 1.300 Berichten über zivile Opfer die Darstellung der Regierung über einen Krieg mit "Präzisionsschlägen" gegen Dschihadisten widerlege. Demnach seien die Luftangriffe von Fehlern und tausenden zivilen Todesopfern geprägt.
Merz kritisiert FDP für angeblich gebrochene Wahlversprechen
Der designierte Parteivorsitzende der CDU, Friedrich Merz, hat der FDP gebrochene Wahlversprechen vorgeworfen. "Die FDP verabschiedet sich von vielen ihrer Wahlversprechen", sagte Merz der "Bild am Sonntag". Die Haushaltspolitik sei "das glatte Gegenteil von dem, was die FDP noch vor wenigen Wochen fest versprochen hat". Der Nachtragshaushalt sei "eine der größten und gewagtesten Aktionen, die wir in den letzten Jahrzehnten gesehen haben".
Neuer Rückschlag für britischen Premier: Brexit-Minister tritt aus Protest zurück
Der britische Premierminister Boris Johnson muss einen weiteren Rückschlag hinnehmen: Wegen politischer Meinungsverschiedenheiten erklärte der britische Brexit-Minister David Frost seinen Rücktritt. Frost erklärte, er habe Johnson gegenüber seine "Bedenken über die derzeitige Richtung" etwa bei den Corona-Restriktionen deutlich gemacht. Johnsons Regierung steht derzeit wegen einer Parteispenden-Affäre und mutmaßlicher Verstöße gegen die selbst verordneten Corona-Regeln unter Druck.
Britischer Brexit-Minister David Frost tritt aus Protest gegen Johnson zurück
Wegen politischer Meinungsverschiedenheiten ist der britische Brexit-Minister David Frost von seinem Kabinettsposten zurückgetreten. Das Büro von Premierminister Boris Johnson veröffentlichte am Samstagabend Frosts Schreiben, in dem dieser erklärte, er werde mit sofortiger Wirkung zurücktreten, da "der Brexit jetzt sicher ist". Er schrieb jedoch weiter, er habe Johnson gegenüber seine "Bedenken über die derzeitige Richtung der Reise" deutlich gemacht.
Britischer Brexit-Minister David Frost zurückgetreten
Der britische Brexit-Minister David Frost ist von seinem Kabinettsposten zurückgetreten. Das Büro von Premierminister Boris Johnson veröffentlichte am Samstagabend Frosts Rücktrittsschreiben, in dem dieser erklärte, er werde mit sofortiger Wirkung zurücktreten, da "der Brexit jetzt sicher ist". Er schrieb jedoch weiter, er habe Johnson gegenüber seine "Bedenken über die derzeitige Richtung der Reise" deutlich gemacht.
Presse: Britischer Brexit-Unterhändler David Frost zurückgetreten
Der britische Brexit-Unterhändler David Frost ist einem Pressebericht zufolge von seinem Kabinettsposten zurückgetreten. Die Wochenzeitung "The Mail on Sunday" berichtete am Samstag, Frost werde sein Amt im Januar niederlegen. Grund für den Rücktritt sei "Ernüchterung" über die "Richtung" der Regierungspolitik, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise.
BVB patzt in Berlin und kann Titelträume wohl begraben
Borussia Dortmund hat zum Hinrunden-Abschluss schwer gepatzt, im Titelrennen der Fußball-Bundesliga ist nach der Winterpause bis auf Weiteres wieder die große Langeweile angesagt. Der BVB unterlag bei Hertha BSC mit 2:3 (1:0) und verlor als Tabellenzweiter Rekordchampion Bayern München weiter aus den Augen. Der Rückstand auf den Herbstmeister beträgt bei Saison-Halbzeit bereits neun Punkte.
Maradonas Erben versteigern dutzende Erinnerungsstücke
Vom Haus seiner Eltern in Buenos Aires über zwei Autos von BMW bis hin zu einem Foto mit Fidel Castro: In Argentinien werden am Sonntag 87 Erinnerungsstücke aus dem Nachlass des vor gut einem Jahr gestorbenen Fußballstars Diego Maradona versteigert. Die Startpreise liegen nach Angaben von Auktionsleiter Adrián Mercado bei 50 bis 900.000 Dollar (44 bis 800.000 Euro).
Chilenen entscheiden in Stichwahl über neuen Präsidenten
Die Chilenen wählen am Sonntag den Nachfolger des konservativen Staatschefs Sebastián Piñera. In der entscheidenden Stichwahl tritt der Sieger der ersten Wahlrunde, der deutschstämmige Ultrakonservative José Antonio Kast, gegen den linksgerichteten Abgeordneten und früheren Studentenführer Gabriel Boric an. Der Wahlausgang gilt als offen. In den letzten Umfragen vom 4. Dezember lag Boric knapp vorne.
Verteidigungsministerin Lambrecht reist zu erster Auslandsreise nach Litauen
Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) reist am Sonntag zu ihrer ersten Auslandsreise im neuen Amt nach Litauen. Lambrecht wird dort unter anderem die von Deutschland geführte Kampfgruppe der Nato besuchen, wie ihr Ministerium mitteilte. Angesichts der Bedrohung durch Moskau nach der Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim 2014 wurde die sogenannte Enhanced Forward Presence (EFP) der Nato geschaffen, deren Soldaten in den Baltischen Staaten und Polen stationiert sind.
Immer mehr europäische Länder verschärfen wegen Omikron Corona-Maßnahmen
Immer mehr europäische Länder verschärfen ihre Corona-Maßnahmen, um die rasante Ausbreitung der hochansteckenden Omikron-Variante abzubremsen. In den Niederlanden trat am Sonntag ein Lockdown in Kraft, der über Weihnachten bis Mitte Januar andauern soll. Österreich lässt nur noch Reisende mit 2G-Nachweis ins Land. In Großbritannien, wo die Omikron-Variante die bisher vorherrschende Delta-Variante schon überholt hat, rief der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan den Katastropenfall aus.
Niederlande gehen ab Sonntag in den Lockdown
In den Niederlanden gelten ab Sonntag strenge Corona-Beschränkungen. "Um es in einem Satz zusammenzufassen: Die Niederlande werden ab morgen wieder in den Lockdown gehen", sagte Regierungschef Mark Rutte am Samstag in einer vom Fernsehen übertragenen Pressekonferenz. Alle nicht lebensnotwendigen Geschäfte, Restaurants und Bars, Kinos, Museen und Theater müssen vorerst bis zum 14. Januar schließen. Schulen sollen mindestens bis zum 9. Januar geschlossen bleiben.
Weihnachts-Lockdown in den Niederlanden schon ab Sonntag
In den Niederlanden gilt über Weihnachten und Neujahr ein erneuter Corona-Lockdown. "Um es in einem Satz zusammenzufassen: Die Niederlande werden ab morgen wieder in den Lockdown gehen", sagte Regierungschef Mark Rutte am Samstag in einer vom Fernsehen übertragenen Pressekonferenz. Alle nicht lebensnotwendigen Geschäfte, Restaurants und Bars, Kinos, Museen und Theater müssen von Sonntag bis zum 14. Januar schließen. Schulen sollen mindestens bis zum 9. Januar geschlossen bleiben.
Vereinzelte Gewalt bei Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen
Deutschlandweit haben am Samstag erneut tausende Menschen gegen Corona-Maßnahmen und -Impfungen demonstriert. Die größte Demonstration gab es in Hamburg, dort gingen rund 11.500 Menschen auf die Straße, wie die Polizei auf Twitter mitteilte. Demonstrationen gab es unter anderem auch in Frankfurt am Main, Freiburg, Karlsruhe und Düsseldorf. Die Proteste verliefen überwiegend friedlich - vereinzelt kam es jedoch zu Übergriffen auf Beamte, Journalisten und Demonstranten.
Tausende protestieren gegen Corona-Maßnahmen und Impfungen
Tausende Menschen haben am Samstag in Deutschland gegen Corona-Maßnahmen und Impfungen demonstriert. Die größte Demonstration gab es in Hamburg, dort gingen rund 11.500 Menschen unter dem Motto "Das Maß ist voll - Hände weg von unseren Kindern" auf die Straße, wie die Polizei auf Twitter mitteilte. Demonstrationen gab es unter anderem auch in Frankfurt am Main, Freiburg, Karlsruhe und Düsseldorf. Die Proteste verliefen überwiegend friedlich.
Tausende protestieren gegen Corona-Maßnahmen und Impfpflicht
Tausende Menschen haben am Samstag in Deutschland gegen Corona-Maßnahmen und Impfungen demonstriert. In Hamburg gingen rund 11.500 Menschen unter dem Motto "Das Maß ist voll" auf die Straße, wie die Polizei am frühen Abend auf Twitter mitteilte. Die Demonstrierenden in der Hamburger Innenstadt hielten sich laut Polizei überwiegend an die Auflagen. Demonstrationen gab es unter anderem auch in Frankfurt am Main, Freiburg, Karlsruhe und Düsseldorf.
Londons Bürgermeister ruft wegen Omikron Katastrophenfall aus
Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan hat wegen der rasanten Ausbreitung der hochansteckenden Omikron-Variante des Coronavirus den Katastrophenfall ausgerufen. Der Anstieg der Omikron-Fälle in der britischen Hauptstadt sei "sehr besorgniserregend", erklärte Khan am Samstag. Daher müssten die Londoner Behörden nun "eng zusammenarbeiten, um die Auswirkungen auf unsere Stadt zu minimieren" und vor allem das "lebenswichtige Impfprogramm" aufrechtzuerhalten.
Geiger holt in Engelberg zweiten Saisonsieg
Skispringer Karl Geiger hat das erste von zwei Weltcupspringen im Schweizer Engelberg gewonnen und seinen zweiten Saisonsieg gefeiert. Der 28 Jahre alte Skiflug-Weltmeister aus Oberstdorf setzte sich auf der Gross-Titlis-Schanze mit Sprüngen auf 137,0 und 140,0 m (287,4 Punkte) vor dem Japaner Ryoyu Kobayashi (286,6) durch. Dritter wurde der Slowene Timi Zajc (282,4).
Erste Pleite unter Tedesco: Schwache Leipziger verlieren gegen Bielefeld
Die enttäuschende Hinrunde hat für RB Leipzig ein passendes Ende gefunden. Der Vizemeister der Vorsaison verlor sein Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten Arminia Bielefeld mit 0:2 (0:0) und gerät für die anvisierte Aufholjagd in der Rückrunde noch stärker unter Druck.
Bei Hütters Lieblingsgegner: Gladbach verschenkt Sieg in der Nachspielzeit
Borussia Mönchengladbach hat einen erlösenden Sieg zum Jahresende verpasst - die wochenlange Talfahrt aber immerhin ein wenig gebremst. Nach vier Niederlagen in Folge in der Fußball-Bundesliga holten die Gladbacher um ihren angeschlagenen Trainer Adi Hütter ein 1:1 (1:0) bei der TSG Hoffenheim.
Kruse führt Union wieder auf Europa-Kurs
Der frisch vermählte Max Kruse hat Union Berlin anderthalb Wochen nach dem Conference-League-Aus wieder auf Europacup-Kurs geführt. Zwei Tage nach seiner Hochzeit erzielte der Ex-Nationalspieler das Siegtor zum 1:0 (1:0) beim heimstarken VfL Bochum.
Frankfurt setzt Höhenflug gegen Mainz fort
Eintracht Frankfurt hat den Höhenflug in der Fußball-Bundesliga fortgesetzt. Die Mannschaft von Trainer Oliver Glasner setzte sich im Rhein-Main-Duell mit 1:0 (1:0) gegen den FSV Mainz 05 durch und holte damit den sechsten Sieg aus den vergangenen sieben Ligaspielen. Durch die Aufholjagd meldeten sich die Hessen pünktlich zum Jahresabschluss zurück im Kampf um Europa.
Bob: Friedrich siegt und hadert - Lochner angeschlagen
An Bob-Dominator Francesco Friedrich (Oberbärenburg) führt in der olympischen Saison weiterhin kein Weg vorbei. Der Rekordweltmeister gewann am Samstag sein Heimrennen in Altenberg im Zweier mit Anschieber Thorsten Margis und feierte seinen neunten Erfolg im neunten Weltcup-Rennen (viermal Zweier, fünfmal Vierer). Christoph Hafer (Bad Feilnbach/+0,22 Sekunden) komplettierte einen deutschen Doppeltriumph. Der Kanadier Justin Kripps, 2018 zeitgleich mit Friedrich Olympiasieger, wurde mit 0,31 Sekunden Rückstand Dritter.