Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Nach Hausexplosion in Weimar: Weiter keine Spur von vermisstem Mann
Debatte um Merz-Äußerungen zur Krankenversicherung - CSU lehnt Systemänderung ab
Jugendlicher schießt vor Schule um sich: Elf Verletzte in der Türkei
CSU-Politiker Hoffmann: Koalition einig bei Härtefallregelung für Frühverrentung
Wirtschaft
IG Metall fordert fünf Prozent mehr Lohn bei einer Laufzeit von zwölf Monaten
In der anstehenden Tarifrunde für 3,7 Millionen Beschäftigte in der Metall- und Elektroindustrie fordert die Gewerkschaft fünf Prozent mehr Lohn bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die ersten Bezirke teilten am Dienstag die Beschlüsse ihrer Tarifkommissionen mit - am Mittwoch soll der Vorstand der IG Metall die Forderung für die gesamte IG Metall beschließen. Die Tarifverhandlungen beginnen im Oktober.
Politik
Macron lädt zum Papstbesuch alle EU-Staats- und Regierungschefs ein
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat anlässlich des anstehenden Papstbesuch in Frankreich sämtliche Staats- und Regierungschef der EU ins ostfranzösische Metz eingeladen. "Die Einladungen sind verschickt, die Antworten treffen noch ein", hieß es am Dienstag im Präsidialamt in Paris. Konkret sind die EU-Spitzenpolitiker zu einer politischen Rede von Papst Leo XIV. eingeladen, die er am Montag im Robert-Schuman-Kongressezntum in Metz halten wolle.
Letzte Nachrichten
Spitzenkandidaten der Berlin-Wahl liefern sich Schlagabtausch zum Thema Wohnraum
Wenige Tage vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl haben sich die Spitzenkandidaten der großen Parteien einen Schlagabtausch zum Thema Wohnungen und Mieten geliefert. Im Zentrum der Debatte zwischen den Spitzenkandidatinnen und -kandidaten von SPD, Grünen, CDU, Linke, AfD und FDP am Dienstagabend in der "Wahlarena" des RBB stand die Frage nach mehr bezahlbarem Wohnraum. "Diese Wahl wird eine Mietenwahl", sagte der Spitzenkandidat der Linken und amtierende Kultursenator, Klaus Lederer.
Erdogan kündigt Ratifizierung von Pariser Klimaschutzabkommen an
Die Türkei wird nach jahrelangem Widerstand das Pariser Klimaschutzabkommen des Jahres 2015 ratifizieren. Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte am Dienstag bei der Generaldebatte der UN-Vollversammlung in New York, der Text werde dem türkischen Parlament kommenden Monat und damit vor der Klimakonferenz COP26 im schottischen Glasgow zur Ratifizierung vorgelegt.
US-Demokrat Schumer fordert von Biden Ende "hasserfüllter" Abschiebepraxis
Der Mehrheitsführer der Demokraten im US-Senat hat Präsident Joe Biden aufgefordert, die massenhaften Abschiebungen von haitianischen Flüchtlingen zu beenden. "Wir können diese hasserfüllte und fremdenfeindliche Trump-Politik nicht fortsetzen, die unsere Flüchtlingsgesetze verletzt", sagte Chuck Schumer am Dienstag im US-Senat mit Verweis auf die Einwanderungspolitik von Bidens Amtsvorgänger Donald Trump. Mit scharfen Worten verurteilte Schumer den Einsatz berittener US-Grenzschützer gegen haitianische Flüchtlinge, was in den USA für Aufsehen und Empörung sorgte.
Wahlkampfarbeit im strömenden Regen
Die Voraussetzungen für diese Wahlkampfveranstaltung waren nicht die besten: Bei strömendem Regen, begleitet von Pfiffen und Buhrufen und unter dem Druck schwacher Umfragewerte sind Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet und Bundeskanzlerin Angela Merkel (beide CDU) am Dienstagabend in Stralsund aufgetreten. Beide warnten vor Rot-Grün-Rot und warben für eine Unions-geführte Bundesregierung als Garantin für eine starke Wirtschaft und innere Sicherheit.
Lemgo mit erfolgreicher Europa-Rückkehr - Löwen müssen bangen
Der deutsche Pokalsieger TBV Lemgo Lippe hat nach zehnjähriger Abstinenz eine erfolgreiche Rückkehr auf die internationale Handball-Bühne hingelegt. Die Mannschaft von Trainer Florian Kehrmann setzte sich im Hinspiel in der zweiten Qualifikationsrunde der European League 27:26 (14:17) beim isländischen Rekordmeister Valur Reykjavik durch und kann in der kommenden Woche den Einzug in die Gruppenphase perfekt machen. Die Rhein-Neckar Löwen müssen hingegen bangen.
Maas setzt sich in New York für Rechte von Frauen in Afghanistan ein
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat sich bei einem Treffen am Rande der UN-Generaldebatte in New York für die Rechte von Frauen und Mädchen in Afghanistan eingesetzt. "Wir werden keine Beschneidung von Rechten akzeptieren", sagte Maas am Dienstag in seiner Rede. "Es ist unsere Pflicht zu handeln und die Taliban aufzufordern, die Rechte aller Afghanen zu respektieren", betonte er, nachdem die neuen Machthaber in Afghanistan eine Reihe von Maßnahmen gegen Frauen und Mädchen ergriffen haben. So wurden Mädchen von weiterführenden Schulen ausgeschlossen.
Zweitligist Sandhausen entlässt Trainer-Duo
Fußball-Zweitligist SV Sandhausen hat nach dem schwachen Saisonstart sein Trainer-Duo entlassen. Wie der Klub am Dienstag mitteilte, wurden Gerhard Kleppinger und Stefan Kulovits mit sofortiger Wirkung von ihren Aufgaben entbunden. Der SVS steht nach sieben Spieltagen mit nur vier Zählern auf dem Relegationsplatz.
Dank Schüller-Viererpack: DFB-Frauen mit Pflichtsieg gegen Serbien
Torjägerin Lea Schüller hat die deutschen Fußballerinnen nach einem wahren Schock-Start zum nächsten Pflichtsieg in der WM-Qualifikation geführt. Nach frühem Rückstand leitete die überragende Bayern-Stürmerin mit einem Viererpack (49./54./71./77.) das 5:1 (0:1) der 45 Minuten lang enttäuschenden DFB-Auswahl gegen Serbien ein. Melanie Leupolz (79.) traf zum Endstand.
Iranischer Präsident fordert Ende aller Sanktionen bei Rückkehr zu Atomabkommen
Der iranische Präsident Ebrahim Raisi hat sich bei der UN-Generaldebatte grundsätzlich zu einer Rückkehr zum internationalen Atomabkommen bereit erklärt, zugleich aber eine Aufhebung "aller" Sanktionen gegen sein Land gefordert. "Die Islamische Republik zieht nützliche Gespräche in Erwägung, dessen endgültiger Ausgang die Aufhebung aller unterdrückenden Sanktionen ist", sagte der erzkonservative Staatschef am Dienstag in einer Videobotschaft vor der UN-Vollversammlung in New York.
Biden: Palästinensischer Staat ist "bester Weg" zur Lösung des Konflikts mit Israel
Vor der UN-Vollversammlung hat US-Präsident Joe Biden auf eine Zweistaatenlösung im Nahen Osten gedrängt. Ein souveräner und demokratischer palästinensischer Staat sei der "beste Weg", um die Zukunft Israels zu sichern, sagte Biden am Dienstag in seiner Rede bei der UN-Generaldebatte. "Wir sind im Moment noch weit von diesem Ziel entfernt, aber wir sollten uns niemals erlauben, die Möglichkeit eines Fortschritts aufzugeben."
USA belegen Krypto-Handelsplattform SUEX mit Sanktionen
Die USA haben eine Handelsplattform für Kryptowährungen wegen mutmaßlicher Verbindungen zu Cyberkriminellen mit Sanktionen belegt. Wie das US-Finanzministerium am Dienstag mitteilte, handelt es sich um die in Tschechien angesiedelte digitale Plattform SUEX. Das Ministerium sperrte demnach deren Vermögen in US-Zuständigkeit und untersagte sowohl Bürgerinnen und Bürgern des Landes die Nutzung von SUEX als auch US-Unternehmen den Handel mit der Plattform. Andernfalls drohten Sanktionen.
ADAC: Deutliche Unterschiede bei Spritpreisen zwischen Bundesländern
Autofahrer müssen sich in verschiedenen Bundesländern auf teils deutliche Preisunterschiede beim Tanken einstellen. Das günstigste Benzin gibt es aktuell in Rheinland-Pfalz, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Auswertung des ADAC hervorgeht. Am teuersten war Benzin hingegen im Stadtstaat Bremen. Den billigsten Diesel gab es in Hamburg, in Brandenburg waren die Preise hingegen besonders hoch. Für die Untersuchung berücksichtigte der ADAC die Preisdaten von mehr als 14.000 Tankstellen mit Stand vom Dienstag (11.00 Uhr).
Ramelow kritisiert Campact-Forderung nach Einflussnahme auf Abstimmung in Südthüringen
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat das Netzwerk Campact wegen seiner Kampagne in einem Südthüringer Bundestagswahlkreis kritisiert. Ramelow wies am Dienstag Forderungen nach einer Einflussnahme auf die Stimmabgabe im Wahlkreis 196, in dem der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen unter anderem gegen den SPD-Kandidaten Frank Ullrich antritt, zurück.
US-Präsident Biden will Beitrag zur Klimahilfe für ärmere Staaten "verdoppeln"
US-Präsident Joe Biden hat deutlich mehr Anstrengungen bei der Finanzierung von Klimahilfen für ärmere Staaten angekündigt. Sein Land werde den Beitrag "verdoppeln", sagte Biden am Dienstag in seiner Rede vor der UN-Generalversammlung. Das werde die USA zu einem Vorreiter bei den internationalen Ausgaben für den Klimaschutz machen. Eine konkrete Zahl nannte er nicht.
Gut ein Drittel der Selbstständigen hat durch Corona-Pandemie Einkommen verloren
Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie haben insbesondere Selbstständige hart getroffen. Mehr als ein Drittel von ihnen verlor im Verlauf der Pandemie einen Teil des Einkommens, wie eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung zeigt. Selbstständige machten sich auch häufiger Sorgen um ihre finanzielle Situation als Angestellte. Die Situation der Selbstständigen mache bedeutsame Lücken im Sozialsystem sichtbar, erklärten die Studienautoren.
Berichte: Ab 11. Oktober droht Aus für Lohn-Entschädigung bei Quarantäne
Ungeimpften Beschäftigten, die wegen Corona in Quarantäne müssen, droht Berichten zufolge ab dem 11. Oktober der Verlust der staatlichen Entschädigung für entgangenen Lohn. Ein Beschlussentwurf für die Beratungen der Gesundheitsminister sieht dem "Handelsblatt" zufolge vor, dass Menschen dann keine Entschädigung mehr gewährt werden soll, die als Kontaktpersonen oder Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet bei einer Quarantäne keinen vollständigen Impfschutz vorweisen können, obwohl für sie eine öffentliche Empfehlung vorliegt.
Auch FIFA greift durch: Harte Strafe für Ungarn
Drakonische Strafe nach der Rassismus-Schande in Budapest: Der Fußball-Weltverband FIFA hat Ungarn nach den diskriminierenden Äußerungen seiner Anhänger gegen englische Nationalspieler zu zwei Geisterspielen und einer Geldstrafe in Höhe von 200.000 Schweizer Franken (185.000 Euro) verdonnert. Die zweite Partie ist dabei für zwei Jahre auf Bewährung ausgesetzt.
Biden: USA wollen keinen "neuen Kalten Krieg" mit China
US-Präsident Joe Biden ist bei der UN-Generaldebatte Befürchtungen zu einem "neuen Kalten Krieg" mit China entgegengetreten und hat eine "neue Ära der unermüdlichen Diplomatie" angekündigt. Bei seiner Rede vor der UN-Vollversammlung in New York bekräftigte Biden am Dienstag auch sein Bekenntnis zum Multilateralismus: Die USA würden bei Krisen wie der Corona-Pandemie und der Erderwärmung auf internationale Zusammenarbeit setzen und dabei eine Führungsrolle einnehmen.
Rechtsextremer "III. Weg" muss "Hängt die Grünen"-Plakate entfernen
Die rechtsextreme Partei "Der III. Weg" ist am Dienstag vor mehreren deutschen Gerichten gescheitert. Das sächsische Oberverwaltungsgericht in Bautzen entschied, dass Wahlplakate mit der Aufschrift "Hängt die Grünen" entfernt werden müssen. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe lehnte die vorläufige Entsperrung der Facebookseite der Partei ab.
Rechtsextremer "III. Weg" scheitert in Karlsruhe mit Eilantrag gegen Facebook
Die rechtsextreme Partei "Der III. Weg" ist beim Bundesverfassungsgericht mit einem Eilantrag gegen die Sperrung ihrer Facebook-Seite gescheitert. Sie wollte die Seite bis zur Feststellung des amtlichen Endergebnisses der Bundestagswahl vorläufig entsperren lassen, wie das Gericht am Dienstag in Karlsruhe mitteilte. Dies wurde jedoch zurückgewiesen. (Az. 1 BvQ 100/21)
Belgischer Künstler Jan Fabre muss wegen sexuellen Missbrauchs vor Gericht
Er ist als großer Provokateur in der Kunstszene bekannt - jetzt muss sich der belgische Künstler, Regisseur und Choreograph Jan Fabre wegen mutmaßlicher sexueller Belästigung vor Gericht verantworten. Die Verhandlung soll am 25. März und am 1. April stattfinden, kündigte ein Gericht in Antwerpen am Dienstag an. Mehrere Mitglieder seiner Tanzkompanie werfen Fabre sexuelle Belästigung vor. Dem 62-Jährigen drohen bis zu fünf Jahre Gefängnis.
UN-Generalsekretär ruft USA und China zu Dialog und Verständigung auf
Mit einem an die USA und China gerichteten Aufruf zum Dialog und zur Verständigung hat UN-Generalsekretär António Guterres die Generaldebatte der UN-Vollversammlung eröffnet. Die Welt stehe bereits "am Rande des Abgrunds", sagte Guterres am Dienstag in New York. "Wir brauchen Dialog. Wir brauchen Verständigung", appellierte er. Der wachsende Konflikt zwischen den USA und China gehört zu den zentralen Themen des einwöchigen diplomatischen Spitzentreffens im UN-Hauptquartier.
Kohl-Witwe will juristisch gegen Bundesstiftung für Ex-Kanzler vorgehen
Kurz vor der Bundestagswahl ist es zum Eklat um die staatliche Stiftung für Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl gekommen. Kohls Witwe kündigte am Dienstag über ihre Anwälte an, juristisch gegen die Einrichtung vorzugehen. Maike Kohl-Richter erneuerte dabei auch ihre Vorwürfe gegen die CDU und kündigte an, sie wolle nun "mit einer privaten Helmut-Kohl-Stiftung eigene Wege gehen".
Papst: Wegen Darm-OP dachten einige Kardinäle schon an Wahl eines Nachfolgers
Die Darmoperation von Papst Franziskus vor gut zwei Monaten hat nach Aussage des Kirchenoberhaupts Vorbereitungen auf seinen Tod ausgelöst. Einige Kardinäle hätten sich sofort über die Vorbereitung eines möglichen Konklaves zur Wahl eines neuen Papstes beraten, sagte Franziskus laut einem am Dienstag veröffentlichten Bericht der seriösen Jesuitenzeitschrift "Civiltà Cattolica" während eines informellen Treffens mit rund 50 Jesuiten in der Slowakei am 12. September.
GDL scheitert vor Gericht mit Klage gegen Tarifeinheit bei der Bahn
Die Lokführergewerkschaft GDL ist mit ihrem Vorgehen gegen die Tarifeinheit bei der Deutschen Bahn vor dem Arbeitsgericht Berlin gescheitert. Das Gericht wies am Dienstag eine Klage der GDL gegen den Arbeitgeberverband der Bahn zurück. Die Gewerkschaft wollte erreichen, dass der Verband auf Unternehmen der Bahn einwirkt, damit diese von der GDL abgeschlossene Tarifverträge weiterhin auf ihre Mitglieder anwenden. (Az. 30 Ca 5638/21)
Maas bezeichnet US-Vorgehen in U-Boot-Streit als "irritierend" und "ernüchternd"
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat das Vorgehen der USA, Australiens und Großbritanniens im U-Boot-Streit mit Frankreich als "irritierend" und "ernüchternd" kritisiert. "Ich kann den Ärger unserer französischen Freundinnen und Freunde gut verstehen", sagte Maas am Dienstag vor dem Beginn der Generaldebatte der UN-Vollversammlung in New York. "Das, was dort entschieden worden ist, und die Art und Weise, wie diese Entscheidung zustande gekommen ist, ist irritierend. Und es ist ernüchternd nicht nur für Frankreich."
Schlimme Brände im Sommer haben zu CO2-Ausstoß in Rekordhöhe geführt
Die schlimmen Brände in diesem Sommer in zahlreichen Regionen der Welt haben zu Rekord-Emissionen des klimaschädlichen Gases Kohlendioxid geführt. Im Juli seien weltweit mehr als 1200 Megatonnen CO2 ausgestoßen worden, so viel wie nie zuvor seit Beginn der Messungen, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Mitteilung von Copernicus, dem Erdbeobachtungsprogramm der Europäischen Union. Etwa die Hälfte davon seien Bränden in Nordamerika und Sibirien zuzuschreiben.
"Ist ehrlich schwer": Lewandowski erhält Goldenen Schuh
Mit unfassbaren 41 Toren hat Weltfußballer Robert Lewandowski in der vergangenen Saison den vermeintlich ewigen Bundesliga-Rekord von Gerd Müller geknackt - jetzt erhielt er den verdienten Lohn. Der Ausnahmestürmer von Bayern München hat am Dienstag im Klubmuseum in der Allianz Arena den Goldenen Schuh für Europas besten Liga-Torjäger erhalten.
Kein volles Haus gegen Nürnberg: HSV bleibt vorerst bei 3G-Modell
Der Hamburger SV wird am Sonntag trotz der neuen Rechtslage in der Hansestadt nicht als erster Fußball-Klub in Deutschland seit Beginn der Corona-Pandemie vor vollem Haus spielen. Zwar fallen ab Samstag bei Veranstaltungen in Hamburg die Kapazitätsgrenzen und auch die Maskenpflicht weg, wenn nur Geimpfte und Genesene an einer Veranstaltung teilnehmen. Für die Partie gegen den 1. FC Nürnberg am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) sei die Umstellung auf das sogenannte 2G-Konzept aber noch keine Option, teilte der HSV mit.
HSV in vollem Stadion gegen Nürnberg? Stadt Hamburg streicht bei 2G die Kapazitätsgrenzen
Der Hamburger SV kann am Sonntag als erster Fußball-Klub in Deutschland erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie wieder in einem vollem Stadion spielen - wenn der Zweitligist auf das sogenannte 2G-Konzept umstellt. Wie der Hamburger Senat am Dienstag mitteilte, fallen ab Samstag bei Veranstaltungen in der Hansestadt die Kapazitätsgrenzen und auch die Maskenpflicht weg, wenn nur Geimpfte und Genesene an einer Veranstaltung teilnehmen.
Knochenprellung: Messi fehlt PSG in Metz
Nach seinem Stotterstart reißen die Probleme für Neuzugang Lionel Messi bei Paris St. Germain nicht ab. Der argentinische Fußballstar, um den es zuletzt wegen seiner Auswechslung im französischen Topspiel gegen Olympique Lyon Ärger gegeben hatte, fällt für die Ligue-1-Begegnung am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) beim FC Metz aus.
Suu Kyi plädiert in Prozess wegen Aufruhrs in Myanmar auf nicht schuldig
Die von der Junta in Myanmar entmachtete Politikerin Aung San Suu Kyi hat im gegen sie geführten Prozess wegen angeblicher Anstachelung zum Aufruhr auf nicht schuldig plädiert. Wie ihr Anwalt Khin Maung Zaw am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP sagte, schien die 76-jährige Friedensnobelpreisträger bei der Gerichtsanhörung wieder bei "guter Gesundheit". Vergangene Woche hatte sie eine Anhörung wegen gesundheitlicher Probleme verpasst.