Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Mit 100. Tor: Messi köpft Miami zum nächsten Titel
Klopp legt los - erster Kader um 10.00 Uhr
Andrich trotz Dreier kritisch: "Kein gutes Spiel von uns"
Ilzer auf Kreta: "Favoritenrolle gewinnt keine Spiele"
Wirtschaft
Einweihung von Deutschlands größtem Offshore-Windpark
64 Windräder, die rechnerisch rund 1,1 Millionen Haushalte mit Strom versorgen können: In der Nordsee ist Deutschlands bislang größter Offshore-Windpark entstanden. Zur Einweihungsfeier hat das Energieunternehmen EnBW am Donnerstag (14.30 Uhr) nach Hamburg geladen. Angemeldet hat sich unter anderen Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD).
Boulevard
Bundesgerichtshof entscheidet in Familienstreit wegen Überwachung von Küche
In einem kurios klingenden Familienstreit um die Videoüberwachung einer Wohnküche entscheidet am Donnerstag (09.45 Uhr) der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. In dem Fall aus Niedersachsen klagte eine ältere Frau gegen ihre Tochter und deren Mann, weil diese Aufnahmen von ihr in der Küche des gemeinsam bewohnten Hauses an die Polizei weiterleiteten. Unklar blieb vor Gericht bislang, warum genau sie das taten. (Az. I ZR 289/25)
Letzte Nachrichten
Federer über Comeback: "Alles ein wenig ungewiss"
Der von Knieproblemen geplagte Tennis-Superstar Roger Federer wagt keine Prognose für ein Comeback. "Im Moment ist noch alles ein wenig ungewiss", sagte der Schweizer, der am Sonntag seinen 40. Geburtstag gefeiert und seit Wimbledon kein Match mehr bestritten hatte, dem Blick: "Diese Woche treffe ich noch meine Ärzte und mein Team und dann schauen wir, wie es weitergehen soll."
21 Tote bei heftigen Regenfällen in Zentralchina
In Zentralchina sind bei heftigen Regenfällen mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen. Vier Menschen würden noch vermisst, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag. Wie das Büro für Katastrophen-Management in Hubei mitteilte, wurden 6000 Einwohner der gleichnamigen Provinz vor den Wassermassen in Sicherheit gebracht. Die extremen Niederschläge verursachten Stromausfälle und Erdrutsche.
Facebook verlängert Homeoffice-Regelung erneut - jetzt bis Januar
Facebook verlängert seine Homeoffice-Regelung wegen der hohen Infektionszahlen durch die Delta-Variante erneut. Eine Rückkehr der Beschäftigten in die Büros sei nun Anfang 2022 geplant, teilte Facebook am Donnerstag mit. Priorität habe die Sicherheit jedes Einzelnen. Bislang galt die Homeoffice-Regelung bei dem Online-Netzwerk bis Oktober.
Verstorbener Ministerpräsident Biedenkopf für Wirken nach Einheit gewürdigt
Der verstorbene frühere sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (CDU) ist für sein Wirken nach der Wiedervereinigung parteiübergreifend von führenden Politikern gewürdigt worden. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nannte Biedenkopf am Freitag ein "Symbol der inneren Einheit" Deutschlands, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) würdigte ihn als herausragenden politischen Kopf und Intellektuellen. Der sächsische Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) lobte den ersten Ministerpräsidenten nach der Wiedervereinigung als "großen Sachsen".
Früherer sächsischer Ministerpräsident Biedenkopf gestorben
Der frühere sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (CDU) ist tot. Biedenkopf sei am Donnerstagabend im Alter von 91 Jahren friedlich im Kreis seiner Familie gestorben, teilte die Dresdner Staatskanzlei am Freitag mit. Biedenkopf war der erste Ministerpräsident Sachsens nach der Wiedervereinigung.
Handwerkspräsident meldet "Entspannung" bei Versorgung mit Holz
Der Holzengpass auf Deutschlands Baustellen geht nach Angaben von Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer zurück. "Wir sehen - Chips und Elektroteile einmal ausgenommen – zumindest für einige Baumaterialien wie etwa beim Holz mittlerweile in der Tat etwas Entspannung", sagte Wollseifer der "Augsburger Allgemeinen" vom Freitag. Ende September falle endlich das Holz-Einschlagsverbot, ab dann würde mehr Holz in den Kreislauf kommen. "Die Knappheit wird schrittweise nachlassen."
FDP für Schlichtung im Tarifstreit zwischen Bahn und GDL
Im Tarifstreit zwischen der Deutschen Bahn und der Lokführergewerkschaft GDL plädiert die FDP für eine Schlichtung. "Der Streik hat Deutschland quasi für zwei Tage lahmgelegt. Angesichts von Corona und der wirtschaftlichen Situation war das ein Tiefschlag", sagte der verkehrspolitische Sprecher der FDP im Bundestag, Oliver Luksic, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Freitag). Eine möglichst schnelle und faire Lösung wäre im Interesse aller.
Matthäus mit "gutem Gefühl" bei Neu-Bundestrainer Flick
Rekordnationalspieler Lothar Matthäus sieht den Deutschen Fußball-Bund (DFB) mit Bundestrainer Hansi Flick gut aufgestellt für die Zukunft. "Ich habe ein gutes Gefühl", sagte der Kapitän der deutschen Weltmeister-Mannschaft von 1990 dem SID bei einem Medientermin von Interwetten: "Er wird viel mit den Spielern reden, und ich gehe davon aus, dass er so spielen lässt wie bei Bayern München."
Musiala: "Wollte keine Kritik an Löw äußern"
Bayern Münchens Jungstar Jamal Musiala hat Aussagen zu seiner geringen Einsatzzeit im EM-Achtelfinale zwischen Deutschland und England relativiert. "Ich wollte sicherlich keine Kritik an Joachim Löw äußern. Ich habe großen Respekt vor ihm. Also alles cool und entspannt", sagte Musiala bei Sport1.
Bill Gates stellt Milliardenhilfe bei Verabschiedung von Infrastrukturgesetz in Aussicht
Microsoft-Gründer Bill Gates hat im Falle der Verabschiedung des billionenschweren Infrastrukturpakets in den USA 1,5 Milliarden Dollar (rund 1,3 Milliarden Euro) für Klimaschutzprojekte in Aussicht gestellt. Das Gesetz werde "uns nicht nur auf einen dauerhafteren Weg zu Null-Emissionen bringen, sondern auch (...) Arbeitsplätze im ganzen Land schaffen", zitierte der Sender CNBC den Multimilliardär am Donnerstag (Ortszeit). Medienberichten zufolge sollen die 1,5 Milliarden im Laufe von drei Jahren für die Reduzierung von Treibhausgasen ausgegeben werden.
Bahnverkehr nach Streikende "weitgehend normal" angelaufen
Nach dem Ende des Streiks der Lokführergewerkschaft GDL ist der Bahnverkehr am Freitagmorgen nach Unternehmensangaben "weitgehend normal" gestartet. "Ziel ist es, im Laufe des Freitags sowohl im Fern- als auch im Regionalverkehr sowie bei den S-Bahnen wieder das komplette Fahrplanangebot zu fahren", teilte die Bahn mit. Es könne aber vereinzelt noch zu Einschränkungen kommen. Die Bahn rief die Fahrgäste auf, sich vor Fahrtantritt im Internet oder per Hotline über ihre Zugverbindungen zu informieren.
Bundesweite Corona-Inzidenz steigt auf über 30
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen und liegt nun bei 30,1. Wie das Robert Koch-Institut am Freitagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 5578 Neuinfektionen sowie 19 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus verzeichnet.
Bundesverfassungsgericht entscheidet über Wahlrecht bei Bundestagswahl
Das Bundesverfassungsgericht veröffentlicht am Freitag (09.30 Uhr) in Karlsruhe seine Entscheidung darüber, welches Wahlrecht bei der anstehenden Bundestagswahl im September gilt. Es geht um einen Eilantrag von FDP, Linken und Grünen gegen die im vergangenen Jahr beschlossene Neuregelung der Sitzverteilung. Die drei Bundestagsfraktionen sehen sich dadurch benachteiligt. (Az. 2 BvF 1/21)
Gedenken an den Bau der Berliner Mauer vor 60 Jahren
Mit einer Gedenkfeier an der Bernauer Straße in Berlin erinnern Vertreter des Bundes und des Landes Berlin am Freitag an den Bau der Berliner Mauer vor 60 Jahren. Hauptredner bei der zentralen Gedenkveranstaltung ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (10.00 Uhr). Danach legt er einen Kranz am Denkmal zur Erinnerung an die geteilte Stadt und die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft nieder (11.15 Uhr). An der Gedenkfeier nimmt auch Berlins Bürgermeister Michael Müller (SPD) teil.
Fridays for Future demonstriert in Frankfurt gegen klimaschädliche Investitionen
Die Klimaschutzbewegung Fridays for Future demonstriert am Freitag (14.00 Uhr) in der Finanz- und Bankenmetropole Frankfurt am Main gegen Investitionen in klimaschädliche Industriezweige. Laut Fridays for Future wollen sich Ortsgruppen aus dem ganzen Bundesgebiet zu einem großen Protestzug durch das Bankenviertel zusammenfinden.
Samsung-Erbe auf Bewährung aus Gefängnis entlassen
Der wegen Korruption zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilte Erbe des Elektronikkonzerns Samsung, Lee Jae Yong, ist auf Bewährung aus dem Gefängnis entlassen worden. "Ich habe den Menschen zu viele Sorgen bereitet. Es tut mir wirklich leid", sagte Lee am Freitag zu Journalisten vor dem Gefängnis im Süden von Seoul. Anschließend wurde er in einer schwarzen Limousine weggefahren.
Druck auf China für weitere Untersuchungen zu Ursprüngen des Coronavirus steigt
Der Druck auf China wächst, eine weitere Untersuchung zum Ursprung des Coronavirus Sars-CoV-2 zuzulassen. Peking wies am Freitag die Forderung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) strikt zurück, Rohdaten zu den ersten Corona-Fällen offenzulegen. Der Leiter der WHO-Mission in Wuhan, der dänische Wissenschaftler Peter Ben Embarek, beklagte unterdessen die mangelnde Kooperation Pekings während der Untersuchungen. Die Vermutung, das Virus sei versehentlich aus einem Labor entwichen, zähle für ihn zu den "wahrscheinlichen Hypothesen", sagte Embarek im dänischen Fernsehen.
WHO fordert von China Offenlegung von Daten zu ersten Corona-Infektionen
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat China dazu aufgerufen, Rohdaten zu den ersten Corona-Fällen offenzulegen. Der Zugang zu diesen Informationen sei von "entscheidender Bedeutung" für die weiteren Untersuchungen zum Ursprung der Pandemie, erklärte die WHO am Donnerstag. Dies sei auch wichtig, um die Theorie eines Laborunfalls zu prüfen.
22-Jähriger erschießt fünf Menschen und sich selbst im südenglischen Plymouth
Ein 22-Jähriger ist nach Angaben der britischen Polizei für die Bluttat mit insgesamt sechs Toten im südwestenglischen Plymouth verantwortlich. Der Mann erschoss am Donnerstagabend zunächst seine Mutter und dann ein dreijähriges Mädchen und dessen Vater sowie weitere Passanten, bevor er sich selbst tötete, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Zwei weitere Menschen wurden demnach verletzt. Der schlimmste Amoklauf seit elf Jahren löste im ganzen Land einen Schock aus.
22-jähriger Einzelgänger erschießt fünf Menschen im südenglischen Plymouth
Ein 22-Jähriger ist nach Angaben der britischen Polizei für die Bluttat mit insgesamt sechs Toten im südwestenglischen Plymouth verantwortlich. Der Mann hatte am Donnerstagabend eine Frau in ihrem Haus erschossen und dann wahllos auf weitere Passanten gefeuert, bevor er sich selbst tötete, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Zwei weitere Menschen wurden demnach verletzt. Der schlimmste Amoklauf seit elf Jahren löste im ganzen Land einen Schock aus.
Fünf Menschen im südenglischen Plymouth erschossen
Im südwestenglischen Plymouth hat am Donnerstag ein Angreifer fünf Menschen erschossen. Am Tatort seien vier Leichen entdeckt worden, teilte die Polizei am Freitagmorgen mit. Eine weitere Frau sei im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen. Bei einem sechsten Toten handele es sich vermutlich um den Tatverdächtigen. Eines der Opfer war laut einem Abgeordneten ein Kind.
Angreifer erschießt fünf Menschen im südenglischen Plymouth
Bei einer Gewalttat im südwestenglischen Plymouth sind am Donnerstag fünf Menschen getötet worden. Am Tatort seien die Leichen von zwei Männern und zwei Frauen entdeckt worden, teilte die Polizei am Freitagmorgen mit. Eine weitere Frau sei im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen. Bei einem sechsten Toten handele es sich vermutlich um den Tatverdächtigen. Alle Opfer hätten offenbar tödliche Schusswunden erlitten.
Taliban verkünden Einnahme von Afghanistans zweitgrößter Stadt Kandahar
Die radikalislamischen Taliban haben bei ihrem Vormarsch in Afghanistan nach eigenen Angaben die zweitgrößte Stadt Kandahar eingenommen. "Kandahar ist vollkommen erobert", erklärte ein Taliban-Sprecher am Freitag im Onlinedienst Twitter. "Die Mudschaheddin haben den Märtyrerplatz in der Stadt erreicht." Ein Anwohner sagte der Nachrichtenagentur AFP, die afghanische Armee habe offenbar den Rückzug angetreten. Zahlreiche Soldaten begaben sich demnach zu einer Militäreinrichtung außerhalb der Stadt.
San Francisco führt Impfpflicht für Bars, Clubs und Theater ein
Als erste Stadt in den USA wird San Francisco ab dem 20. August nur noch Menschen mit einer Impfung gegen das Coronavirus Zutritt zu bestimmten öffentlichen Orten gewähren. Die Möglichkeit, einen negativen Test vorzulegen, gebe es nicht, kündigte die Bürgermeisterin der kalifornischen Stadt, London Breed, am Donnerstag vor Journalisten an.
Pentagon entsendet 3000 US-Soldaten nach Kabul zur Evakuierung von Diplomaten
Das US-Verteidigungsministerium hat die sofortige Entsendung von rund 3000 Soldaten nach Kabul angekündigt. Sie sollen angesichts des Vormarschs der radikalislamischen Taliban bei der Evakuierung von US-Botschaftsmitarbeitern helfen, wie Pentagon-Sprecher John Kirby am Donnerstag in Washington sagte. In einem ersten Schritt sollten innerhalb von 24 bis 48 Stunden drei Infanterie-Einheiten zum Internationalen Flughafen von Kabul verlegt werden.
Hacker hinter größtem Kryptowährungs-Raub in der Geschichte handelte "aus Spaß"
Der Hacker, der mutmaßlich hinter dem Diebstahl von Kryptowährungen in einem Rekordwert von 613 Millionen Dollar (522 Millionen Euro) steht, hat nach eigenen Angaben "aus Spaß" gehandelt. Der erfolgreiche Angriff auf den US-Dienstleister Poly Network werde "immer einer der besten Momente meines Lebens bleiben", schrieb der "Mr White Hat" genannte Hacker auf Twitter. Er versprach inzwischen nach Angaben von Poly Network, die gesamte Beute zurückzugeben.
Mutmaßliches Doping: Britischer Silbermedaillen-Gewinner suspendiert
Der britische Sprinter Chijindu Ujah ist nach seinem Silbermedaillen-Erfolg mit der 4x100-m-Staffel bei den Olympischen Spielen in Tokio wegen mutmaßlichen Dopings suspendiert worden. Dies gab die Athletics Integrity Unit (AIU) des Weltverbandes Word Athletics bekannt.
Angeblich 115 Millionen Euro Ablöse: Lukaku-Transfer zu Tuchel perfekt
Der Transfer des belgischen Stürmerstars Romelu Lukaku vom italienischen Fußball-Meister Inter Mailand zum englischen Champions-League-Sieger FC Chelsea ist nach einer tagelangen Hängepartie perfekt. Die Blues gaben am Donnerstagabend einen Tag nach ihrem Triumph im europäischen Supercup gegen den FC Villarreal die Verpflichtung des 28 Jahre alten Torjägers bekannt.
Paris vollzieht Kehrtwende bei Sicherheitsüberprüfung für Motorräder
Aus Angst vor neuem Unmut in der Bevölkerung hat die französische Regierung einen Rückzieher bei der Pflicht zu Sicherheitsüberprüfungen für Motorräder vollzogen. Das Verkehrsministerium in Paris teilte am Donnerstag mit, die Maßnahme werde bis auf weiteres zurückgezogen, "um die Franzosen nicht zu ärgern". Inmitten der Sommerpause war am Mittwoch ein Dekret in Kraft getreten, wonach Zweiräder ab 2023 alle zwei Jahre auf ihre Verkehrstauglichkeit überprüft werden müssen.
Ohne Real und Barca: Spanische Klubs bestätigen Liga-Teilverkauf
Ohne die beiden Spitzenvereine Real Madrid und FC Barcelona ist im spanischen Profi-Fußball der milliardenschwere Teilverkauf von LaLiga an die internationale Beteiligungsgesellschaft CVC beschlossen worden. Bei der Ratifizierung nahmen am Donnerstag nach Angaben von Liga-Chef Javier Tebas 38 von insgesamt 42 Klubs den Deal an. Außer Real und Barca verweigerten auch Athletic Bilbao und ein weiterer Verein, der laut Tebas ungenannt bleiben wollte, ihre Zustimmung.
Ukraine schickt Stacheldraht zur Grenzsicherung als "humanitäre Hilfe" nach Litauen
Die Ukraine will Litauen im Kampf gegen von Belarus über die Grenze kommende illegale Migranten unterstützen. Die Regierung in Kiew kündigte am Donnerstag an, 38 Tonnen Stacheldraht als "humanitäre Hilfe" nach Litauen zu schicken. Die EU wirft den belarussischen Behörden vor, Flüchtlinge - zumeist aus dem Irak - an die Grenze zu Litauen und Lettland zu bringen und zur illegalen Einreise in die EU zu ermutigen.
QAnon-Anhänger tötet seine Kinder wegen "Schlangen-DNA"
Ein US-Anhänger der rechtsextremen Verschwörungsbewegung QAnon hat seine zwei kleinen Kinder getötet, weil diese nach seiner Ansicht "Monster" waren und "Schlangen-DNA" in sich hatten. Matthew Taylor Coleman sagte nach Angaben des FBI aus, er habe durchaus gewusst, dass er gegen das Gesetz verstoße. Aber die Tötung seiner Kinder sei "der einzige Weg gewesen, die Welt zu retten".