Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Bayern: Autofahrer prallt in Schafherde - acht Tiere sterben
Ölpreis treibt Spritpreise - Diesel in USA erstmals über sechs Dollar pro Gallone
"Partei des Hasses" verjagen: Vance und Trump attackieren Demokraten vor Zwischenwahlen
Amateurfußball: Weniger Vorfälle - mehr Abbrüche
Wissenswertes
Nach Erfolgsserie "Call My Agent": Netflix bringt Film mit Clooney heraus
Sechs Jahre nach dem Ende der erfolgreichen französischen Serie "Call My Agent" gibt es nun einen Film-Ableger mit George Clooney und Eva Longoria auf Netflix. In dem am Donnerstag veröffentlichten, zweistündigen Film geht es um eine ehemalige Talentmanagerin, die sich als Filmemacherin versucht. Die humorvolle Serie, in der zahlreiche Prominente sich selbst gespielt haben, war 2021 mit einem International Emmy Award ausgezeichnet worden.
Boulevard
22 Bienenvölker verbrennen bei Feuer in Schrebergarten in Nordrhein-Westfalen
Bei einem Feuer in einem Schrebergarten in Unna in Nordrhein-Westfalen sind 22 Bienenvölker verbrannt. Es entstand ein Sachschaden in fünfstelliger Höhe, wie die örtliche Polizei am Freitag mitteilte. Demnach brach das Feuer aus unklarer Ursache am Donnerstagnachmittag aus.
Letzte Nachrichten
Rom verzichtet auf Public Viewing im Olympiastadion
Die italienischen Fußball-Fans können das EM-Finale am Sonntag gegen England nun doch nicht im Olympiastadion von Rom verfolgen. Nach einem Beschluss der Polizei wurden entsprechende Pläne kurzfristig gestrichen, ursprünglich sollten bis zu 16.000 Tifosi für das Spiel am Abend (21.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) zugelassen werden.
Haitis beschlussunfähiger Senat wählt nach Präsidenten-Mord neuen Interims-Staatschef
Nach der Ermordung des haitianischen Präsidenten Jovenel Moïse hat der Senat des Karibik-Landes in einer Resolution den bisherigen Senator Joseph Lambert zum Übergangspräsidenten bestimmt. Haiti müsse das "institutionelle und politische Vakuum" überwinden, begründete das Oberhaus des haitianischen Parlaments die Wahl am Freitag (Ortszeit). Bindend ist die Resolution allerdings nicht - der Senat in Port-au-Prince verfügt über keine Beschlussfähigkeit.
Golf: Henseleit auch in Ohio stark
Esther Henseleit (Hamburg) hat auch beim Golf-Turnier in Sylvania eine Top-Platzierung im Visier und unterstreicht damit ihre starke Form. Die 22-Jährige spielte am Freitag eine 64 und absolvierte damit die beste Runde des Tages. Henseleit kletterte bei der mit zwei Millionen Dollar dotierten Veranstaltung im US-Bundesstaat Ohio auf den fünften Rang, mit 134 Schlägen trennen sie vier Schläge von Spitzenreiterin Nasa Hataoka aus Japan.
Olympia: Keine Zuschauer auch in Sapporo und Fukushima
Auch die Spiele des olympischen Fußballturniers in Sapporo sowie die Baseball- und Softball-Partien in Fukushima werden ohne Fans stattfinden. Die Präfekturen Hokkaido und Fukushima schlossen sich dem Zuschauer-Bann an und folgten damit knapp zwei Wochen vor dem Start der Sommerspiele dem Beispiel der Olympiastadt Tokio.
Olympia: Auch Fußball in Sapporo ohne Zuschauer
Auch die Spiele des olympischen Fußballturniers in Sapporo werden ohne Fans stattfinden. Die Präfektur Hokkaido schloss sich am späten Freitagabend dem Zuschauer-Bann an und folgte zwei Wochen vor dem Start der Sommerspiele damit dem Beispiel der Olympiastadt Tokio. Nur für wenige Events außerhalb des Großraums Tokio gelten weiterhin Ausnahmen.
Kohlschreibers Olympia-Generalprobe in Hamburg
Der frühere Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber (Augsburg) bestreitet in der kommenden Woche bei den Hamburg European Open seine Olympia-Generalprobe. Der 37-Jährige erhielt von den Organisatoren des ATP-Turniers am Rothenbaum eine der letzten drei Wildcards für das Hauptfeld. Der Hamburger Rekordstarter bekommt dadurch nach seinem Erstrunden-Aus in Wimbledon durch seine 17. Teilnahme am Traditionsturnier noch eine Gelegenheit für Matchpraxis vor der Abreise nach Tokio.
Gislason rechnet mit Weber-Rückkehr bei Olympia-Generalprobe
Handball-Bundestrainer Alfred Gislason rechnet am Sonntag (15.05 Uhr/Sport1) bei der Olympia-Generalprobe gegen Ägypten mit der Rückkehr von Spielmacher Philipp Weber. "Ich gehe davon aus, dass er spielen kann", sagte der Isländer nach dem 36:26 (17:13) gegen Brasilien über den Mittelmann vom SC Magdeburg.
Hammer-Tor sichert Kolumbien Platz drei bei Copa America
Mit dem erst zweiten Sieg im siebten Turnierspiel hat Kolumbien dank eines 3:2 (0:1) gegen Peru den dritten Platz bei der Copa America in Brasilien geholt. Luis Diaz führte die Cafeteros in der vierten Minute der Nachspielzeit mit einem fulminanten Schuss zum Erfolg im "kleinen Finale". In der Gruppenphase hatte Kolumbien nur das Auftaktduell gegen Ecuador (1:0) gewonnen, in der K.o.-Runde gab es jeweils ein Unentschieden und anschließend Elfmeterschießen gegen Uruguay (4:2 i.E.) und Argentinien (2:3 i.E.).
Für Daniel Brühl hat das Leben als Prominenter auch Nachteile
Für den Schauspieler Daniel Brühl hat das Leben als Prominenter auch Nachteile. "Jedenfalls wird die Art der öffentlichen Kontrolle immer massiver", sagte der 43-Jährige den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Samstag. Heutzutage sei es leicht, Dinge über jemand anderen in Erfahrung zu bringen. "Da werden Konten gehackt oder alte Textnachrichten durchforstet."
Corona-Ansteckungen steigen weiter an: RKI registriert Inzidenz von 5,8
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen steigt weiter an. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter am Samstagmorgen mitteilte, lag die Inzidenz bei 5,8 Fällen pro 100.000 Einwohnern. Vor einer Woche hatte der Wert noch bei 4,9 gelegen.
Haitis Regierung bittet nach Präsidentenmord um Entsendung ausländischer Soldaten
Haitis Regierung hat um die Entsendung von UN- und US-Truppen gebeten, um nach der Ermordung von Präsident Jovenel Moïse strategisch wichtige Orte sichern zu können. Die Bitte sei während eines Gesprächs mit dem US-Außenminister und der UNO geäußert worden, sagte der für Wahlangelegenheiten zuständige Minister Mathias Pierre am Freitag. Aus Furcht vor weiterer Instabilität deckten sich in Haitis Hauptstadt Port-au-Prince die Menschen mit Grundlebensmitteln ein.
Haitianischer Minister fordert nach Ermordung von Präsident US- und UN-Truppen an
Ein Vertreter der haitianischen Regierung hat US- und UN-Truppen angefordert, um nach der Ermordung von Präsident Jovenel Moïse strategisch wichtige Orte sichern zu können. "Während eines Gesprächs mit dem US-Außenminister und der UNO haben wir diese Bitte geäußert", sagte der für Wahlangelegenheiten zuständige Minister Mathias Pierre am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Die Soldaten sollten unter anderem zur Sicherung der Häfen und des Flughafens eingesetzt werden.
Habeck: Kanzlerkandidatin der Grünen wird nicht ausgewechselt
Bei den Grünen gibt es nach Angaben des Ko-Vorsitzenden Robert Habeck kein Nachdenken über einen Austausch von Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock. "Nein. Das ist keine Debatte", sagte Habeck der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagsausgabe). Spekulationen darüber seien "Kokolores". Die Grünen hätten Baerbock gerade erst mit fast hundert Prozent zu ihrer Kanzlerkandidatin gewählt. Jetzt gehe es darum, "aus diesem Vertrauensvorschuss, den sie von der Partei bekommen hat, das Beste zu machen".
Absperrungen rund um das US-Parlament werden abgebaut
Mehr als sechs Monate nach dem Sturm auf das US-Parlament haben die Behörden am Freitag mit dem Abbau der Absperrungen rund um das Kapitol begonnen. Arbeiter entfernten Stäbe, die Abschnitte des 2,40 Meter hohen schwarzen Metallzauns miteinander verbanden, der in den Tagen nach den gewaltsamen Unruhen Anfang Januar errichtet worden war.
Umfrage: Erstmals mehr als 50 Prozent der Brasilianer unzufrieden mit Bolsonaro
In Brasilien wächst der Widerstand gegen den rechtsradikalen Präsidenten Jair Bolsonaro. In einer am Freitag veröffentlichten Umfrage des Instituts Datafolha stieg die Unzufriedenheit mit Bolsonaro erstmals auf über 50 Prozent. Demnach gaben 51 Prozent der Befragten an, Bolsonaro mache einen "schlechten" beziehungsweise "schrecklichen Job". Im Mai hatte der Prozentsatz bei 45 gelegen. Für die jüngste Erhebung wurden am Mittwoch und Donnerstag mehr als 2000 Menschen befragt.
Biden geht gegen Wettbewerbsbehinderungen in US-Wirtschaft vor
Präsident Joe Biden will den Wettbewerb in der US-Wirtschaft fördern und die Macht von Großkonzernen in bestimmten Branchen beschneiden. "Es ist der Wettbewerb, der die Wirtschaft voranbringt und wachsen lässt", sagte Biden am Freitag. Der Präsident unterzeichnete eine Verfügung, die wettbewerbsfeindliche Praktiken zugunsten von Verbrauchern und Arbeitnehmern unterbinden soll.
Statue von Südstaaten-General Lee in Charlottesville wird abgebaut
Im Streit um den Umgang mit dem Erbe der Sklaverei in den USA wird nun in Charlottesville das Denkmal für einen Südstaaten-General abgebaut, an dem es 2017 zu massiver rechtsextremer Gewalt kam. Die Statue von General Robert E. Lee werde am Samstag demontiert und in eine Lagerhalle gebracht, kündigte die Stadt im US-Bundesstaat Virginia am Freitag an. Auch das Denkmal für einen weiteren Konföderierten-General, Thomas "Stonewall" Jackson, werde entfernt.
WHO: "Wahrscheinlicher" Zusammenhang von mRNA-Impfung und Herzmuskelentzündungen
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht einen "wahrscheinlichen Zusammenhang" zwischen Corona-Impfungen mit einem mRNA-Vakzin und Herzmuskelentzündungen, die aber "sehr selten" seien. Insgesamt überwiege der Nutzen der Impfung gegenüber den Risiken, erklärte der Ausschuss für Impfstoffsicherheit am Freitagabend in Genf. Dieser hatte zuvor Daten zu Herzmuskelerkrankungen nach Impfungen mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer und Moderna geprüft, die vor allem aus den USA stammen.
Wimbledon: Djokovic im Finale gegen Berrettini
Dem Weltranglistenersten Novak Djokovic fehlt in Wimbledon nur noch ein Sieg zum historischen 20. Grand-Slam-Titel. Trotz einer nicht gänzlich überzeugenden Vorstellung zog der 34 Jahre alte Serbe am Freitag durch ein 7:6 (7:3), 7:5, 7:5 gegen den ungestümen kanadischen Halbfinal-Debütanten Denis Shapovalov ins Endspiel am Sonntag (15.00 Uhr MESZ/Sky) ein. Dort kämpft er gegen den Italiener Matteo Berrettini um seinen dritten Wimbledon-Titel in Serie, den sechsten insgesamt.
Bekannter afghanischer Kriegsveteran will gegen Taliban in den Kampf ziehen
Ein am Kampf gegen die Taliban vor 20 Jahren beteiligter afghanischer Kriegsherr will mit seinen Kämpfern erneut zu den Waffen greifen. "Wir werden bald an die Front gehen und mit Gottes Hilfe die Situation dort verändern", kündigte Ismail Khan am Freitag in seiner Hochburg Herat im Westen des Landes an. Der inzwischen 75-Jährige wurde als eines der führenden Mitglieder einer Allianz von Gruppen bekannt, welche die USA 2001 beim Sturz der Taliban unterstützten.
Biden fordert Putin zu Vorgehen gegen russische Hackergruppen auf
US-Präsident Joe Biden hat Russlands Staatschef Wladimir Putin erneut eindringlich aufgefordert, gegen Hackergruppen in seinem Land vorzugehen. Das Weiße Haus erklärte am Freitag, Biden habe mit Putin in einem Telefonat über "anhaltende Ransomware-Attacken von in Russland ansässigen Kriminellen" gegen die USA und andere Länder gesprochen. Er habe dabei klargemacht, dass die Regierung in Moskau solche Hackergruppen zerschlagen müsse.
Neue Untersuchung zur Ursache des "MS Estonia"-Untergangs begonnen
Fast drei Jahrzehnte nach dem Untergang der Fähre "MS Estonia" in der Ostsee haben Schweden und Estland eine neue Untersuchung zur Ursache des Unglücks eingeleitet. Jonas Backstrand von der schwedischen Behörde für Unfalluntersuchungen (SHK) bestätigte am Freitag den Start der Untersuchungen. Der estnische Eisbrecher "EVA-316" und das schwedische Forschungsschiff "Electra af Asko" waren am Donnerstag in See gestochen und fuhren zu der Fundstelle des Wracks. Von dort sollen Taucher zu der Fähre hinabtauchen.
UN-Sicherheitsrat stimmt für Verlängerung der Hilfslieferungen nach Syrien
In quasi letzter Minute hat der UN-Sicherheitsrat die Möglichkeit für grenzüberschreitende humanitäre Hilfslieferungen nach Syrien für sechs Monate verlängert. Die am Freitag in New York einstimmig verabschiedete Resolution ermöglicht die Offenhaltung des einzigen verbliebenen Grenzübergangs für Hilfsgüter im Nordwesten des Bürgerkriegslandes, der nicht von Damaskus kontrolliert wird. Hätte es keine Verlängerung gegeben, wäre der sogenannte Hilfsmechanismus am Samstag ausgelaufen. Deutschland und internationale Hilfsorganisationen zeigten sich erleichtert, forderten zugleich aber auch mehr.
Französischer Staat erwirbt wichtigstes Werk des Marquis de Sade
Der bekannte Erotikroman "Die 120 Tage von Sodom" des Marquis de Sade gehört nun dem französischen Staat. Finanziert durch den ehemaligen Banker Emmanuel Boussard kaufte die Regierung das Werk aus dem Jahr 1785 für 4,55 Millionen Euro, wie das Kulturministerium am Freitag mitteilte. De Sades wichtigster Text soll in die Bibliothèque de l’Arsenal in Paris aufgenommen werden, die bereits eine bemerkenswerte Sammlung von Werken des 18. Jahrhunderts beherbergt.
Cavendish siegt auf 13. Tour-Etappe und zieht mit Merckx gleich
Der britische Radprofi Mark Cavendish hat seinen 34. Tour-Etappensieg gefeiert und damit den Rekord des legendären Eddy Merckx eingestellt. Der 36-Jährige feierte auf der 13. Etappe bei der 108. Frankreich-Rundfahrt bereits seinen vierten Tagessieg. Der Ex-Weltmeister setzte sich nach 219,9 km in Carcassonne vor dem Dänen Michael Mörköv (Deceuninck-Quick Step) und dem Belgier Jasper Philipsen (Alpecin-Fenix) durch.
Italiener erobern London: Berrettini im Wimbledon-Finale
Viva Italia in London: Matteo Berrettini ist in Wimbledon erstmals in ein Grand-Slam-Endspiel eingezogen und gibt am Sonntag die Ouvertüre für die Squadra Azzurra im Finale der Fußball-EM. Der 25 Jahre alte Tennisprofi aus Rom bezwang am Freitag in seinem zweiten Halbfinale auf Major-Ebene den Polen Hubert Hurkacz 6:3, 6:0, 6:7 (3:7), 6:4. Berrettini ist erst der vierte Italiener in einem Grand-Slam-Finale im Herren-Einzel, in Wimbledon sogar der erste überhaupt.
Zika-Ausbruch in indischem Bundesstaat Kerala versetzt Behörden in Sorge
Mehr als ein Dutzend Infektionen mit dem Zika-Virus haben die Behörden des südindischen Bundesstaates Kerala in Alarmzustand versetzt. Unter den 14 Infizierten sei auch eine 24-jährige Schwangere, teilten die örtlichen Behörden am Freitag mit. Sie werde nun in einem Krankenhaus in Thiruvananthapuram, der Hauptstadt von Kerala, behandelt.
Bach zu Geisterspielen: "Wir alle bedauern diese Entscheidung"
Präsident Thomas Bach vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) hat sein Bedauern unterstrichen, dass die Sommerspiele in Tokio (23. Juli bis 8. August) ohne Zuschauer in den Wettkampfstätten stattfinden. Zugleich appellierte der 67-Jährige am Freitag in einer Videobotschaft an die Sportlerinnen und Sportler, dieses Format anzunehmen.
14-Jährige gewinnt als erste Afroamerikanerin großen US-Buchstabierwettbewerb
Mit der 14-jährigen Zaila Avant-garde hat erstmals eine Afroamerikanerin den beliebten US-Buchstabier-Schülerwettbewerb Scripps National Spelling Bee gewonnen. Die Schülerin aus New Orleans im Bundesstaat Louisiana buchstabierte am Donnerstagabend in der Finalrunde das Wort "Murraya" richtig, der Name für eine Art von Tropenbäumen, und sicherte sich so 50.000 Dollar (42.000 Euro) Preisgeld.
VW rechnet mit hohem Milliardengewinn im ersten Halbjahr
Der Volkswagen-Konzern geht von glänzenden Geschäften im ersten Halbjahr aus. Die Auslieferungen an Kunden hätten sich weiter "stark" erholt, teilte der Wolfsburger Autobauer am Freitag in einer Pflichtmitteilung an die Börsen mit. Dies habe zu einem jeweils "sehr hohen" Umsatz sowie operativen Ergebnis geführt.
Ceferin: "Kein Beweis" für Zusammenhang zwischen EM und Corona-Infektionen
UEFA-Präsident Aleksander Ceferin hat einen Zusammenhang zwischen der Zulassung von Zuschauern bei der Fußball-Europameisterschaft und steigenden Corona-Infektionszahlen in mehreren Teilnehmerländern bestritten. "Ich habe bislang keinen Beweis gesehen, dass es eine Verbindung gibt", sagte der Chef der Europäischen Fußball-Union (UEFA) im BBC-Podcast "The Sports Desk".
Landesamt für Umwelt kontrolliert erneut Tesla-Baustelle bei Berlin
Das Brandenburger Landesamt für Umwelt ist am Freitag erneut zu einer Kontrolle der "Giga-Factory"-Baustelle des US-Elektroautobauers Tesla in Grünheide ausgerückt. Bereits am Dienstag stellten Kontrolleure bei einer Überprüfung illegal errichtete Tanks fest. Dies sei der Anlass gewesen, "die Baustelle jetzt noch einmal komplett zu kontrollieren", sagte der Sprecher des Umweltministeriums, Sebastian Arnold, am Freitag.