Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Schleswig-Holstein: Eine Tote bei Gewalttat in Ratzeburger Supermarkt
PSG feiert Traumduo Dembélé/Torres - Wirtz und Havertz siegen
Neue Nummer 1: Rybakina im US-Open-Halbfinale gegen Gauff
Prämie: Trump schenkt Assistentin Natalie Harp 45.000 Dollar
Politik
IAEA verweist Iran wegen Nichteinhaltung von Atom-Vereinbarungen an UN-Sicherheitsrat
Der Gouverneursrat der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) hat dafür gestimmt, den Iran an den UN-Sicherheitsrat zu verweisen, da er sich nicht an die Atom-Vereinbarungen hält. Die Resolution, die der Nachrichtenagentur AFP vorlag, wurde am Mittwoch mit 23 Ja-Stimmen, drei Nein-Stimmen und acht Enthaltungen angenommen, wie AFP aus Diplomatenkreisen erfuhr.
Wirtschaft
Falscher Alarm: Autobahn in die Schweiz nach mehrstündiger Sperrung wieder freigegeben
Weil Sprengstoffspürhunde Alarm geschlagen hatten, ist die von Baden-Württemberg in die Schweiz führende Autobahn A861 am Mittwoch nach einem Polizei-Einsatz mehrere Stunden lang vollständig gesperrt gewesen. Gegen Mittag habe sich bei der Kontrolle eines Fahrzeugs am Grenzübergang Rheinfelden-Autobahn "der Verdacht einer Gefahrenlage" ergeben, teilte das Polizeipräsidium Freiburg mit. Zwei Männer wurden vorläufig festgenommen. Nachdem keine gefährlichen Stoffe gefunden wurden, konnte die Sperrung gegen 20.00 Uhr wieder aufgehoben werden.
Letzte Nachrichten
Demonstranten in Myanmar stellen an Geburtstag von Junta-Chef sein Begräbnis nach
Rund fünf Monate nach dem Putsch in Myanmar haben Protestierende anlässlich des Geburtstags von Junta-Chef Min Aung Hlaing dessen Begräbnis nachgestellt. Die Demonstranten verbreiteten in den Online-Netzwerken am Samstag Bilder von dem traditionellen Nudelsuppengericht Mohinga, das in Myanmar oft bei Trauerfeiern serviert wird. "Ich habe (Mohinga) an seinem Geburtstag gemacht, weil ich möchte, dass er bald stirbt," sagte ein Bewohner der Stadt Yangon der Nachrichtenagentur AFP.
Formel 1: Hamilton verlängert bei Mercedes bis 2023
Formel-1-Rekordchampion Lewis Hamilton hat seinen Vertrag bei Mercedes vorzeitig verlängert. Der 36-jährige Brite unterzeichnete beim Weltmeister-Rennstall der vergangenen sieben Jahre einen Kontrakt bis zum Ende der Saison 2023, das gab Mercedes am Samstag am Rande des Großen Preises von Österreich bekannt.
Alexander Gerst vermisst im All den Geruch von gemähtem Gras
Aus dem Mund eines Astronauten überrascht die Aussage: Für Alexander Gerst ist "nicht der Weltraum der besondere Ort, sondern die Erde", sagte Gerst dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Samstagsausgaben). "Ich kann Ihnen garantieren: Jeder meiner Kollegen ist nach einem halben Jahr im All begierig darauf, wieder zurückzukommen." Im Weltraum vermisse er, was auf der Erde selbstverständlich erscheine: "Das Tröpfeln des Regens, der Geruch von gemähtem Gras oder Vogelgezwitscher".
Parallel zum Nato-Truppenabzug verschärfen sich die Kämpfe in Afghanistan
Parallel zum rasch fortschreitenden Abzug der Nato-Truppen aus Afghanistan toben heftige Kämpfe in Afghanistan. Wie das afghanische Verteidigungsministerium am Samstag mitteilte, wurden dabei binnen 24 Stunden mehr als 300 Kämpfer der radikalislamischen Taliban getötet. Die Taliban bestritten dies allerdings. Am Freitag hatte die US-Regierung bekanntgegeben, dass die USA und ihre Verbündeten inzwischen alle Truppen aus dem Haupt-Militärstützpunkt Bagram abgezogen hätten. Der US-Truppenabzug soll bis Ende August komplett abgeschlossen sein.
Regierung: Hunderte Taliban-Kämpfer bei Gefechten mit afghanischer Armee getötet
Bei Gefechten mit Regierungstruppen in mehreren Provinzen Afghanistans sind laut Behördenangaben hunderte Taliban-Kämpfer getötet worden. Wie das Verteidigungsministerium am Samstag mitteilte, wurden bei den Kämpfen binnen 24 Stunden mehr als 300 Mitglieder der radikalislamischen Miliz getötet. Kurz zuvor hatten die USA angekündigt, ihren Truppenabzug aus Afghanistan bis Ende August abzuschließen.
Ruhani warnt wegen Delta-Variante vor fünfter Corona-Welle im Iran
Der iranische Präsident Hassan Ruhani warnt angesichts der Ausbreitung der Delta-Variante vor einer neuen Corona-Welle in seinem Land. "Es ist zu befürchten, dass wir uns auf dem Weg zu einer fünften Welle im ganzen Land befinden", sagte Ruhani am Samstag bei einer Sitzung des nationalen Corona-Komitees. In den südlichen Provinzen sei wegen der Verbreitung der Delta-Variante besondere Vorsicht geboten. Ruhani appellierte an die Iraner, die Hygienevorschriften zum Schutz vor Infektionen einzuhalten.
Opposition fordert von Regierung bessere Vorbereitung auf Corona-Herbst
Die Oppositionsparteien Grüne, Linke und FDP drängen die Bundesregierung, das Land besser auf möglicherweise steigende Corona-Infektionszahlen im Herbst vorzubereiten. Insbesondere die Schulen müssten vorbereitet werden, sagte Linken-Chefin Janine Wissler in einem Interview für die neue Ausgabe des Magazins "Spiegel". Im vergangenen Sommer sei dies komplett versäumt worden. Ähnliche Forderungen kamen von Grünen und FDP. Auch beim Thema Impfen sehen die Oppositionsparteien Handlungsbedarf.
Europaabgeordnete empört über volle Stadien bei Fußball-EM
Angesichts der hohen Zuschauerzahlen in den Stadien und tausender Corona-Infektion im Umfeld der Fußball-Europameisterschaft wird die Kritik an der Europäischen Fußball-Union (Uefa) schärfer. "Mir fehlt jedes Verständnis für das lediglich gewinnorientierte Agieren der Uefa, welches sie im Verlaufe des Turniers schon mehrfach gezeigt hat", sagte der gesundheitspolitische Sprecher der Europa-SPD, Tiemo Wölken, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Samstagsausgaben). "Dieses Verhalten gefährdet Menschenleben und kann uns in der Pandemiebekämpfung weit zurückwerfen."
BVB-Talent Reinier in Brasiliens Olympiakader nachnominiert
Borussia Dortmunds Fußballtalent Reinier hat dank der vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) kurzfristig erlaubten Kader-Aufstockung auf 22 Spieler doch noch den Sprung in Brasiliens Selecao für die Sommerspiele in Tokio geschafft. Der 19-Jährige wird sich damit dem bereits im Trainingscamp in Sao Paulo befindlichen Bundesligaprofis Paulinho (Leverkusen) und Matheus Cunha (Hertha BSC) hinzugesellen.
Mindestens zwei Tote bei gewaltigem Erdrutsch in Japan
Bei einem gewaltigen Erdrutsch in Japan sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Rund 20 weitere Menschen wurden nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde am Sonntag in der zentraljapanischen Region Shizuoka noch vermisst. Mindestens 19 andere Menschen konnten von den Bergungsteams gerettet werden. Die massive Schlammlawine war nach tagelangen schweren Regenfällen am Samstag auf die Küstenstadt Atami niedergebrochen. Sie zerstörte rund 130 Häuser, wie ein Behördenvertreter mitteilte.
Zwei Menschen durch Schlammlawine in Japan getötet
Durch eine gewaltige Schlammlawine infolge eines Erdrutschs sind in Japan mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Behörden wurden in der Region Shizuoka im Zentrum des Landes rund 20 weiter Menschen nach dem Unglück vermisst. Mehrere Häuser seien durch die Schlammmassen in der Küstenstadt Atami zerstört worden, erklärten die Behörden der Präfektur Shizuoka.
19 Vermisste nach Erdrutsch in Japan
Nach einem Erdrutsch in Japan werden 19 Menschen vermisst. Mehrere Häuser seien durch die Schlammmassen am Samstag in der Küstenstadt Atami zerstört worden, teilten die Behörden der Präfektur Shizuoka im Zentrum des Landes mit. Mehr als 2800 Haushalte in der Region waren ohne Strom. Der Erdrutsch ereignete sich nach tagelangen schweren Regenfällen. Die Behörden forderten die Hilfe des Militärs bei der Suche nach den 19 Vermissten an.
UNO: 400.000 Menschen in äthiopischer Konfliktregion Tigray von Hunger betroffen
Die humanitäre Krise in der äthiopischen Konfliktregion Tigray hat sich nach Angaben der UNO weiter verschärft. Mehr als 400.000 Menschen seien dort inzwischen von akutem Hunger betroffen, sagte der amtierende Chef des UN-Büros für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (Ocha), Ramesh Rajasingham, am Freitag bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats.
Maduro wirft den USA auch unter Biden gegen ihn gerichtete Mordpläne vor
Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro hat den USA vorgeworfen, seine Ermordung zu planen. "Hat Joe Biden die Anordnungen von Donald Trump bestätigt, Venezuela in einen Bürgerkrieg zu stürzen und uns zu töten? Ja oder nein?", sagte Maduro am Freitag (Ortszeit) mit Blick auf den amtierenden US-Präsidenten Biden und seinen Amtsvorgänger.
Brasilien und Peru zittern sich ins Copa-America-Halbfinale
Die erste K.o.-Runde der Copa America nimmt es in Sachen Spannung mit der Fußball-EM auf. Der in der Vorrunde souveräne Gastgeber Brasilien zitterte sich in Unterzahl mit einem 1:0 (0:0) gegen Chile ins Halbfinale gegen Peru. Das Andenteam schaltete zuvor in der Runde der letzten Acht Paraguay mit 4:3 im Elfmeterschießen (3:3 n.V.) aus.
Djokovic: Mit Wolfsenergie ins Achtelfinale
Bisher war er der Djoker, nun wird Novak Djokovic zum "Wolfman". Nach dem 6:4, 6:4, 7:6 (7:4)-Sieg gegen Denis Kudla (USA), der ihn vor allem im Tiebreak des dritten Satzes forderte, gewährte der beste Tennisspieler der Welt einen tiefen Einblick in sein Seelenleben. "Ich musste kämpfen, aber das musste ich schon in meiner Kindheit", sagte Djokovic und verriet noch mehr: "Ich bin in den Bergen aufgewachsen und habe viel Zeit mit Wölfen verbracht - das ist Wolfsenergie."
Tour de France: Buchmann freut sich auf "Spannung" in den Alpen
Der deutsche Radprofi Emanuel Buchmann rechnet bei der 108. Tour de France mit einem Spektakel in den Alpen. "Die Bergetappen werden spannend", sagte der Kletter-Spezialist vom Team Bora-hansgrohe. Er wolle bei den beiden Alpen-Teilabschnitten am Wochenende zunächst seinem niederländischen Kapitän Wilco Kelderman helfen, "aber vielleicht ergibt sich eine Chance für mich. Mal schauen, wie die Beine sind."
Bonhof: "Spieler sehr gefördert, aber wenig gefordert"
Der frühere Welt- und Europameister Rainer Bonhof hat nach dem deutschen EM-Aus ein Einstellungsproblem bei der modernen Fußballer-Generation identifiziert. "Für meinen Geschmack sind die Spieler in den vergangenen zehn Jahren sehr gefördert, aber zu wenig gefordert worden", sagte der Vizepräsident von Borussia Mönchengladbach der Rheinischen Post (Samstagsausgabe).
Virologe Adams warnt: "Falsche Signale"
Kritisch beurteilt der Düsseldorfer Virologe Ortwin Adams die zum Teil voll besetzten Stadien bei der paneuropäischen Fußball-EM. "Wir alle spüren den Überdruss", sagte er im Interview mit der Rheinischen Post auf die Frage, ob man Verständnis für die Fans vor Ort aufbringen müsse.
CSU-Politiker Weber erwägt Kandidatur für Vorsitz des EU-Parlaments
Der CSU-Europapolitiker Manfred Weber erwägt eine Kandidatur um das Amt des EU-Parlamentspräsidenten. Er wolle im Herbst entscheiden, ob er als Nachfolger des sozialdemokratischen Amtsinhabers David Sassoli kandidiere, sagte Weber der "Augsburger Allgemeinen" (Samstagsausgabe). "Wenn ich mich zur Wahl stelle, dann möchte ich natürlich auch gewählt werden", fügte der stellvertretende CSU-Chef hinzu.
Mehr als 170 Waldbrände im Westen Kanadas - Flammenmeere auch in Kalifornien
Im Zuge der extremen Hitzewelle im Westen Kanadas sind bereits mehr als 170 Waldbrände ausgebrochen. Es gebe mindestens 174 Feuer in der Provinz British Columbia, teilten die Behörden am Samstag (Ortszeit) mit. Verteidigungsminister Harjit Sajjan entsandte Soldaten zur Unterstützung der Einsatzkräfte. Sie bereiteten Militärflugzeuge zur Brandbekämpfung und Evakuierung von Ortschaften vor. Auch im Norden des US-Bundesstaats Kalifornien kämpfte die Feuerwehr gegen große Waldbrände an.
Kanadische Armee für Kampf gegen Waldbrände im Westen mobilisiert
Die Hitzewelle im Westen Kanadas wird inzwischen von mehr als 150 Waldbränden begleitet. Im Kampf gegen die Feuer in der Provinz British Columbia wurde nun auch die Armee mobilisiert, wie Verteidigungsminister Harjit Sajjan am Freitag (Ortszeit) Mitteilte. Die Soldaten bereiteten Militärflugzeuge zur Evakuierung von Städten und Eindämmung der Brände vor. Auch im Norden des US-Bundesstaats Kalifornien kämpften Feuerwehrleute gegen große Waldbrände an.
Wegen mehr als 150 Waldbränden Armee nach British Columbia entsandt
Wegen mehr als 150 Waldbränden in der kanadischen Provinz British Columbia hält sich die Armee zur Unterstützung der örtlichen Einsatzkräfte bereit. In verschiedene Orte von British Columbia würden Soldaten entsandt, um bei Bedarf logistische Hilfe zu leisten, teilte der kanadische Verteidigungsminister Harjit Sajjan am Freitag (Ortszeit) nach dem Treffen eines Krisenstabs unter Führung von Premierminister Justin Trudeau in Ottawa mit.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt unter fünf
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist unter fünf Fälle pro 100.000 Einwohner gefallen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, sank der Wert auf 4,9. Am Freitag hatte er bei 5,0 gelegen und am Samstag vergangener Woche bei 5,9.
Ransomware-Cyberattacke auf US-IT-Firma Kaseya
Auf eine Netzwerk-Software der US-IT-Firma Kaseya ist eine Ransomware-Cyberattacke verübt worden, von der etwa 200 Unternehmen betroffen sein sollen. Die Computernetzwerke von rund 200 Firmen seien bei dem Hackerangriff "verschlüsselt" worden, erklärte die auf Cybersicherheit spezialisierte Beratungsfirma Huntress Labs am Freitag (Ortszeit).
Hausärzte beklagen "enormen Mehraufwand" durch Empfehlung zu Kreuzimpfung
Die neue Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) zur sogenannten Kreuzimpfung gegen Corona stellt die Hausärzte nach eigenen Angaben vor Probleme. "Die Ad-hoc-Anpassung der Empfehlung hat bereits am ersten Tag in vielen Praxen für einen enormen Mehraufwand gesorgt", sagte der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbands, Ulrich Weigeldt, den RND-Zeitungen vom Samstag. Die Stiko empfiehlt nun, nach einer Erstimpfung mit dem Astrazeneca-Impfstoff bei der zweiten Spritze ein mRNA-Vakzin zu verwenden.
Hausärzteverband bemängelt zu späte Einbindung bei neuer Stiko-Empfehlung
Die neue Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) zur Kreuzimpfung gegen Corona stellt die Hausärzte nach eigenen Angaben vor schwierige Herausforderungen. "Die ad-hoc Anpassung der Empfehlung hat bereits am ersten Tag in vielen Praxen für einen enormen Mehraufwand gesorgt", sagte der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbands, Ulrich Weigeldt, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (Samstagsausgaben). Die Stiko empfiehlt nun, nach einer Erstimpfung mit dem Astrazeneca-Impfstoff bei der zweiten Sprizte ein mRNA-Vakzin zu verwenden.
Südafrika meldet neuen Höchststand der täglichen Corona-Neuinfektionen
Südafrika hat einen neuen Höchststand der täglichen Corona-Neuinfektionen registriert. Binnen 24 Stunden seien 24.270 neue Corona-Fälle gemeldet worden, teilte das Nationale Institut für ansteckende Krankheiten am Freitag mit. Damit seien mittlerweile 2.019.826 Ansteckungen in Südafrika nachgewiesen worden. Der bisherige Tageshöchststand war im Januar mit 21.980 Neuansteckungen erreicht worden.
Baerbock fordert nach Plagiatsvorwürfen mehr Fairness im Bundestagswahlkampf
Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat nach den Plagiatsvorwürfen gegen sie mehr Fairness im Bundestagswahlkampf gefordert. Es gebe "Beharrungskräfte, die Veränderung verhindern und sachliche Debatten über die besten Ideen für unser Land überdecken wollen", sagte Baerbock den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstagsausgaben) und der französischen Zeitung "Ouest-France". "Ich finde es wichtig, dass demokratische Parteien in Respekt und Anstand miteinander diskutieren - vor allem über die großen Zukunftsfragen."
Gemeinsame Erklärung von 16 rechten Parteien im Europaparlament
Der Rassemblement National der französischen Rechtspopulistin Marine Le Pen, die Fidesz-Partei von Ungarns Regierungschef Victor Orban und andere rechte Parteien haben eine gemeinsame Erklärung zur Vorbereitung eines großen Bündnisses im EU-Parlament veröffentlicht. Es handele sich um den "ersten Stein" für den Aufbau einer Allianz, um "Europa zu reformieren", betonten die 16 beteiligten Parteien in der Erklärung, die am Freitag von Le Pens Partei veröffentlicht wurde.
Teils eingestürztes Wohngebäude in Florida soll komplett abgerissen werden
Weitere Todesopfer und der unwiederbringliche Verlust ihrer Wohnung für alle Bewohner - nach dem Teileinsturz eines Hochhauses im US-Bundesstaat Florida haben die Behörden erneut schlechte Nachrichten verkünden müssen. Mit der Entdeckung von zwei weiteren Leichen stieg die Opferzahl nach dem Unglück im Küstenort Surfside auf 22, wie die Verwaltungschefin des Bezirks Miami-Dade, Daniella Levine Cava, am Freitag (Ortszeit) sagte. Sie kündigte außerdem den Abriss des gesamten Gebäudes an.
Teils eingestürztes Wohngebäude in Florida soll abgerissen werden
Nach dem Teileinsturz eines Hochhauses im US-Bundesstaat Florida soll das gesamte Wohngebäude abgerissen werden. Sie habe eine entsprechende Anordnung unterzeichnet, sagte die Verwaltungschefin des Bezirks Miami-Dade, Daniella Levine Cava, am Freitag (Ortszeit). Zugleich betonte sie, oberste Priorität der Behörden sei weiterhin der Such- und Rettungseinsatz an dem Gebäude im Küstenort Surfside. Nach der Entdeckung zweier weiterer Leichen stieg die Zahl der Todesopfer auf 22.