Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
USA: Goldener Trump-Dollar kommt in Umlauf
Frau stirbt nach Attacke mit Messer und Feuer durch Ehemann in Stuttgart
Selenskyj bietet Deutschland nach Anschlagsversuch in Leipzig Hilfe an
Nach Angriff auf Hochzeitsfeier: Teheran wirft den USA "Kriegsverbrechen" vor
Wissenswertes
Rücksichtslos gefahren: Golf-Star Tiger Woods verliert vorerst Führerschein
Nach einem schweren Verkehrsunfall im Frühjahr darf sich Golf-Star Tiger Woods vorerst nicht mehr ans Steuer setzen. Ein Bezirksgericht in der Stadt Stuart im US-Bundesstaat Florida entzog dem 50-Jährigen am Mittwoch für fünf Jahre den Führerschein. Woods räumte rücksichtsloses Fahren ein.
Boulevard
Ermittlungen nach Angriffen auf Umspannwerke wegen Anschlagsverdachts
Nach den Angriffen auf Umspannwerke in Nordrhein-Westfalen und Brandenburg wird in beiden Fällen wegen des Verdachts von Anschlägen auf die kritische Infrastruktur ermittelt. "Es besteht der Anfangsverdacht einer verfassungsfeindlichen Sabotage", sagte Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) am Mittwoch in Düsseldorf vor Journalisten. Die Polizei sprach von einem "Anschlagsgeschehen". In Brandenburg ermitteln die Beamten unter anderem wegen Terrorverdachts. Ein Zusammenhang wurde geprüft.
Letzte Nachrichten
Diskussion über Can-Handspiel: "Nicht regelwidrig"
Edin Terzic verstand die Fußball-Welt nicht mehr. Der Handelfmeter-Schock steckte dem Trainer von Borussia Dortmund tief in den Knochen. "Wir haben jedes Jahr Schiedsrichterschulungen. Dort wurde uns vor der Saison ganz klar gesagt: Wenn man sich selbst an die Hand köpft, wird es nicht als regelwidrig angesehen", sagte Terzic mit Bezug auf die Szene, die dem BVB alle Halbfinal-Hoffnungen in der Champions League geraubt hatte.
FanQ-Umfrage: Drei Viertel der Fans lehnen Champions-League-Reform ab
Die geplante Reform der Champions-League fällt bei der Mehrheit der deutschen Fußballfans gnadenlos durch. In einer repräsentativen Umfrage der Voting-App FanQ im Auftrag des Sport-Informations-Dienst (SID) lehnten 76,55 Prozent der Teilnehmer das Modell der "neuen" Königsklasse kategorisch ab. Die Kritikpunkte sind dabei sehr vielschichtig.
FDP beklagt schleppende Auszahlung der Corona-Unternehmenshilfen
Die FDP-Fraktion kritisiert eine zu langsame Auszahlung der Corona-Hilfen für Unternehmen und stellt in diesem Zusammenhang den geplanten Nachtragshaushalt in Frage. Obwohl viele Betriebe von den zur Verfügung stehenden knapp 40 Milliarden Euro "bislang keinen Cent" gesehen hätten, wolle die Bundesregierung "im Nachtragshaushalt noch mal ordentlich neue Schulden machen, ohne dass ersichtlich ist, wofür", sagte Fraktionsvize Christian Dürr der Nachrichtenagentur AFP.
Mehr als 29.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages 29.426 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden zudem 293 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 160,1.
Linksfraktion fordert "armutsfesten" Mindestlohn
Die Linke im Bundestag kritisiert, dass der gesetzliche Mindestlohn auch fünf Jahre nach seiner Einführung nicht ausreichend vor Armut schütze. "In einem der reichsten Länder der Welt arbeitet ein Drittel der Beschäftigten zu Armutslöhnen", sagte Fraktionsvize Susanne Ferschl am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Demnach ergab eine Abfrage der Fraktion beim Statistischen Bundesamt, dass jeder dritte Beschäftigte einen Bruttostundenverdienst von unter 13 Euro hat - "in Ostdeutschland ist es mit 44 Prozent beinahe jeder Zweite", kritisierte Ferschl.
Was ist braun und lauert in einem Baum?
Gebäck des Grauens: Im polnischen Krakau hat sich ein vermeintlich gefährliches Wesen in einem Baum als Croissant entpuppt. Eine Frau hatte wegen des auf einem Baum lauernden "mysteriösen" Wesens den örtlichen Tierschutzverein verständigt, wie dieser am Mittwoch auf Facebook mitteilte. Die Frau hatte sich demnach darüber beklagt, dass das angebliche Tier seit zwei Tagen in einem Fliederbaum vor ihrem Haus sitze.
Vermeintlich gefährliches Tier in Polen entpuppt sich als Croissant
Gebäck des Grauens: Im polnischen Krakau hat eine Frau wegen eines vermeintlich gefährlichen Tieres den Tierschutzverein alarmiert. Das auf einem Baum lauernde "mysteriöse" Wesen habe sich vor Ort jedoch als Croissant entpuppt, teilte der Krakauer Tierschutzverein am Mittwoch auf Facebook mit. Die Frau hatte sich demnach an den Verein gewandt, da das angebliche Tier seit zwei Tagen in einem Fliederbaum vor ihrem Haus saß.
Liverpool beißt sich an Real die Zähne aus
Jürgen Klopp hat mit dem FC Liverpool ein erneutes "Wunder von Anfield" verpasst: Die Reds kamen im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League gegen Rekordsieger Real Madrid mit dem agilen Toni Kroos trotz Überlegenheit nicht über ein 0:0 hinaus. Nach dem 1:3 im Hinspiel platzte für Klopp damit auch die letzte Titelchance der Saison.
Aus der Traum! BVB verpasst das Wunder
Kein schwarz-gelbes Wunder, aber ein würdiger Abschied: Borussia Dortmund sagt der Champions League wehmütig Goodbye. Der deutsche Vizemeister verlor trotz einer couragierten Leistung auch das Viertelfinal-Rückspiel gegen die Übermannschaft Manchester City mit 1:2 (1:0) und verpasste sein erstes Halbfinale in der Königsklasse seit 2013. In der Liga muss der BVB für die erneute Qualifikation eine grandiose Aufholjagd starten.
Nato beschließt offiziell Truppenabzug aus Afghanistan ab 1. Mai
Nach der Ankündigung der USA hat auch die Nato den vollständigen Truppenabzug aus Afghanistan offiziell beschlossen. Die Außen- und Verteidigungsminister der 30 Nato-Länder einigten sich nach Angaben des Militärbündnisses am Mittwoch darauf, am 1. Mai "geordnet, koordiniert und überlegt" mit dem Truppenabzug zu beginnen. Alle Nato-Truppen sollen Afghanistan demnach "innerhalb weniger Monate" verlassen.
Borissow strebt kein neues Mandat als bulgarischer Regierungschef an
Der langjährige bulgarische Regierungschef Bojko Borissow strebt nach der Parlamentswahl kein neues Mandat an. "Ich werde nicht für den Posten des Ministerpräsidenten kandidieren", sagte der 61-Jährige am Mittwoch. Stattdessen schlug der konservative Politiker den früheren Außenminister Daniel Mitow als seinen Nachfolger vor. Der 43-Jährige war von 2014 bis 2017 Bulgariens Chefdiplomat.
Kältewelle im Frühjahr führt zu Einbruch von Frankreichs Weinproduktion
Mindestens ein Drittel der französischen Weinproduktion wird in diesem Jahr nach Schätzung eines Branchenverbandes der ungewöhnlichen Kältewelle im Frühjahr zum Opfer fallen. Dies mache Geschäftseinbußen von zwei Milliarden Euro aus, sagte der Generalsekretär des Dachverbands der Landarbeiter (FNSEA), Jérôme Despey, am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP.
USA und Nato-Partner beginnen am 1. Mai mit Truppenabzug aus Afghanistan
Die USA und ihre Nato-Verbündeten beginnen zum 1. Mai ihren Truppenabzug aus Afghanistan und beenden damit ihren seit 20 Jahren währenden Militäreinsatz am Hindukusch. US-Präsident Joe Biden sagte am Mittwoch im Weißen Haus, die US-Soldaten würden spätestens bis zum 11. September aus Afghanistan abgezogen. Die Außen- und Verteidigungsminister der 30 Nato-Länder beschlossen zeitgleich, am 1. Mai "geordnet, koordiniert und überlegt" mit dem Truppenabzug zu beginnen.
Biden: Ursprüngliche Mission des Afghanistan-Einsatzes "erfüllt"
US-Präsident Joe Biden hat offiziell einen vollständigen Truppenabzug aus Afghanistan bis zum September verkündet - und die ursprüngliche US-Mission in dem Land als "erfüllt" bezeichnet. Die US-Streitkräfte seien nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in dem Land einmarschiert, damit es nicht erneut Ausgangspunkt von Attacken gegen die USA werde, sagte Biden am Mittwoch im Weißen Haus. "Wir haben dieses Ziel erfüllt."
Französische Kulturministerin: Notre-Dame in Paris wird 2024 wiedereröffnet
Die Pariser Kathedrale Notre-Dame soll 2024 wiedereröffnet werden. Es stünden genügend Mittel bereit, um das bei einem Brand vor zwei Jahren schwer beschädigte gotische Gotteshaus bis dahin wiederaufzubauen, sagte Kulturministerin Roselyne Bachelot am Mittwoch im Senat. Die Ministerin bezifferte die Gesamtsumme aus Spenden und Zusagen auf 833 Millionen Euro.
Europäischer Gerichtshof befasst sich mit zwei Müttern in Geburtsurkunde
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg befasst sich am Donnerstag (09.30 Uhr) mit einer Geburtsurkunde, in der zwei Mütter angegeben sind - eine Bulgarin und eine Britin. Die spanischen Behörden stellten diese für ein in Bulgarien geborenes Kind aus. Die bulgarischen Behörden lehnen es aber ab, auf dieser Grundlage eine bulgarische Geburtsurkunde auszustellen. (Az. C-490/20)
Auftakt von Prozess um sogenannten Bremer Bamf-Skandal vor Landgericht
Vor dem Bremer Landgericht beginnt am Donnerstag (09.00 Uhr) der Prozess um den sogenannten Bamf-Skandal von 2016. Die 59-jährige ehemalige Leiterin der Bremer Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) muss sich wegen Vorteilsnahme in zwei Fällen verantworten. Darüber hinaus werden ihr in jeweils sechs Fällen die Fälschung von Daten und die Verletzung von Dienstgeheimnissen vorgeworfen.
Innenminister Seehofer stellt neue Kriminalstatistik vor
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) stellt am Donnerstag (14.30 Uhr) die Kriminalstatistik für das vergangene Jahr vor. Darin fließen alle bei der Polizei 2020 registrierten Delikte ein. Einem Bericht der "Welt" zufolge zeichnet sich darin unter anderem ein starker Rückgang von Diebstählen im Vergleich zum Vorjahr ab. So sank die Anzahl der Wohnungseinbrüche demnach auf ein historisches Tief.
Ghani sagt Biden Mithilfe für "reibungslosen" US-Truppenabzug zu
Der afghanische Staatschef Aschraf Ghani hat US-Präsident Joe Biden die Mithilfe seiner Regierung für einen möglichst "reibungslosen" Abzug der US-Truppen aus dem Land zugesichert. Ghani telefonierte nach eigenen Angaben am Mittwoch mit Biden, nachdem die US-Regierung am Vortag den kompletten US-Truppenabzug aus Afghanistan bis September angekündigt hatte.
Wirtschaftsforschungsinstitute stellen ihr Frühjahrsgutachten vor
Die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute stellen am Donnerstag (10.00 Uhr) in einer virtuellen Pressekonferenz ihr gemeinsames Frühjahrsgutachten zur wirtschaftlichen Entwicklung in der Corona-Krise vor. Die fünf Institute legen im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums zwei Mal im Jahr ihre sogenannte Gemeinschaftsdiagnose vor.
Bundestag berät über Nachtragshaushalt
Der Bundestag berät am Donnerstag (09.10 Uhr) erstmals über den geplanten Nachtragshaushalt für das laufende Jahr. Vorgesehen ist eine Erhöhung der Gesamtausgaben um knapp 50 Milliarden auf 547,7 Milliarden Euro. Die Neuverschuldung soll um 60 Milliarden auf 240 Milliarden Euro steigen. Hauptgrund sind Mehrkosten und Mindereinnahmen durch die Corona-Krise.
Pariser Parlament stimmt über Filmverbot bei Polizeieinsätzen ab
Das französische Parlament stimmt am Donnerstag abschließend über ein Sicherheitsgesetz ab, das Filmaufnahmen bestimmter Polizeieinsätze erstmals unter Strafe stellen könnte. Medienvertreter warnen vor einer Einschränkung der Pressefreiheit und anderer Grundrechte. Auch UNO und EU haben sich besorgt geäußert.
EuGH entscheidet über das Elektrofischen
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) urteilt am Donnerstag (09.30 Uhr) über das sogenannte Elektrofischen. Dabei werden Elektroden an den Fangnetzen angebracht, die Plattfische am Boden mit Stromimpulsen aufgescheucht und in die Netze getrieben. Die Methode ist in der EU eigentlich verboten, jedoch gilt eine Ausnahmeregelung für einen kleinen Teil der Fischfangflotte in der südlichen Nordsee - die zum Juli ausläuft. (Az. C-733/19)
EU und Großbritannien suchen nach Lösung in Nordirland-Streit
EU-Kommissionsvize Maros Sefcovic und der britische Brexit-Minister David Frost suchen am Donnerstag in Brüssel nach einer Lösung im Streit um Zollkontrollen in Nordirland. Die EU wirft der Regierung in London vor, mit ihrer Ankündigung, bestimmte Ausfuhren in die britische Provinz vorerst nicht zu kontrollieren, gegen das im Brexit-Abkommen zu verstoßen. Das im Abkommen enthaltene Nordirland-Protokoll soll Grenzkontrollen an der Landgrenze zum EU-Mitglied Irland verhindern.
Gespräche über Wiederbelebung des Atomabkommens mit Iran werden fortgesetzt
In Wien werden am Donnerstag die Gespräche über eine Wiederbelebung des Atomabkommens mit dem Iran fortgesetzt. Die ursprünglich für Mittwoch geplante Fortsetzung der Verhandlungen findet vor dem Hintergrund enormer Spannungen zwischen dem Iran und den restlichen Unterzeichnerstaaten des Abkommens statt. Am Dienstag hatte Teheran den Beginn seiner Urananreicherung auf 60 Prozent angekündigt und damit scharfe Kritik Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens und der USA ausgelöst. Das Atomabkommen erlaubt Teheran eine Urananreicherung auf 3,67 Prozent.
Gewinner der World Press Photo Awards werden bekannt gegeben
Das beste Pressefoto des Jahres wird am Donnerstag in Amsterdam gekürt. Der World Press Photo Award ist einer der renommiertesten Wettbewerbe für Pressefotografen. Neben dem "Pressefoto des Jahres" zeichnet die Jury auch Aufnahmen im mehreren weiteren Kategorien aus.
"Wunschlösung": Bobic ab Juni neuer Geschäftsführer bei Hertha BSC
Fredi Bobic wird ab dem 1. Juni neuer Geschäftsführer bei Hertha BSC. Das gaben die Berliner am Mittwoch nach einem Beschluss des Präsidiums bekannt. Über die Vertragsdauer machte der Klub zunächst keine Angaben. Der Europameister von 1996, der noch als Sportvorstand bei Eintracht Frankfurt unter Vertrag steht, soll die Alte Dame wieder in erfolgreichere Zeiten führen.
WHO befürchtet Zunahme von Corona-Ansteckungsraten in Nahost während des Ramadan
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist besorgt, dass der derzeitige islamische Fastenmonat Ramadan eine beschleunigte Ausbreitung des Coronavirus im Nahen Osten und in Nordafrika zur Folge haben könnte. Bereits in der vergangenen Woche seien die Corona-Infektionsraten in diesen Regionen um 22 Prozent und die Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus um 17 Prozent gestiegen, sagte der WHO-Regionalchef für die östlichen Mittelmeerländer, Achmed al-Mandhari, am Mittwoch in Kairo.
Ex-Polizistin nach tödlichem Schuss auf Schwarzen vorübergehend festgenommen
Nach dem tödlichen Schuss auf einen jungen Afroamerikaner nahe der US-Stadt Minneapolis ist die verantwortliche Ex-Polizistin vorübergehend festgenommen worden. Wenig später kam die 48-jährige Kim Potter gegen Zahlung einer Kaution von 100.000 Dollar (83.000 Euro) wieder auf freien Fuß, wie die Behörden des Bundesstaates Minnesota am Mittwoch mitteilten. Ihr wird "Totschlag zweiten Grades" zur Last gelegt.
Ex-Polizistin nach tödlichem Schuss auf Schwarzen nahe Minneapolis festgenommen
Nach dem tödlichen Schuss auf einen jungen Afroamerikaner nahe der US-Stadt Minneapolis ist die verantwortliche Ex-Polizistin festgenommen worden. Der 48-jährigen Kim Potter wird "Totschlag zweiten Grades" zur Last gelegt, wie die Behörden des Bundesstaates Minnesota am Mittwoch mitteilten. Das entspricht in Deutschland in etwa der fahrlässigen Tötung und kann mit bis zu zehn Jahren Gefängnis bestraft werden.
US-Justiz wirft Ex-Polizistin nach Schuss auf Schwarzen fahrlässige Tötung vor
Nach dem tödlichen Polizeieinsatz gegen einen jungen Afroamerikaner nahe der US-Stadt Minneapolis soll die verantwortliche Beamtin wegen fahrlässiger Tötung angeklagt werden. Der zuständige Staatsanwalt erklärte am Mittwoch gegenüber US-Medien, der 48-jährigen Kim Potter werde "Totschlag zweiten Grades" zur Last gelegt.
Entwickler: Sputnik V verursacht keine Blutgerinnsel
Der Entwickler des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V hat am Mittwoch betont, dass sein Vakzin keine Blutgerinnsel verursache. "Eine umfassende Analyse der unerwünschten Ereignisse während der klinischen Studien und im Verlauf der Massenimpfungen mit dem Sputnik V-Impfstoff ergab, dass es keine Fälle von Hirnvenen- und Sinusthrombosen gab", erklärte das staatliche Gamaleja-Zentrum für Epidemiologie und Mikrobiologie, das den Impfstoff entwickelt hatte.