Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Flugbegleiterin in Frankreich: Brustkrebs als Berufskrankheit anerkannt
Für 100 Millionen Euro: ManCity verpflichtet Jungstar Bouaddi
14 Säuglinge sterben bei Brand auf Entbindungsstation in Pakistan
Klimaphänomen El Niño: Auch Panama und El Salvador rufen Dürre-Alarm aus
Politik
Schwesig will nicht SPD-Chefin werden - Rückendeckung für Bas und Klingbeil
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat sich in der Debatte um die Führung der SPD hinter die amtierende Parteispitze gestellt und eigene Ambitionen auf den Parteivorsitz zurückgewiesen. "Ich kandidiere für das Amt der Ministerpräsidentin", sagte Schwesig mit Blick auf die Landtagswahl im Nordosten am 20. September dem "Spiegel" nach Angaben vom Mittwoch. "Ich habe nicht vor, Parteivorsitzende zu werden."
Wirtschaft
Datenschützer gehten wegen "Schattendatenbank" gegen Schufa vor
Die österreichische Datenschutzorganisation Noyb will gerichtlich gegen die deutsche Auskunftei Schufa wegen der massenhaften Speicherung alter Verbraucherdaten vorgehen. "Die Schufa verarbeitet heimlich Daten, die laut eigenen Angaben längst gelöscht sein müssten und verdient damit letztlich Geld", erklärte der Noyb-Jurist Martin Baumann am Mittwoch. Die Schufa erklärte, sie halte sich an die Gesetze.
Letzte Nachrichten
Wegen Staats-Beleidigung verurteilter Rapper Hasél in Katalonien verhaftet
Unter großer Aufmerksamkeit der Medien ist der katalanische Rapper Pablo Hasél am Dienstag verhaftet worden. "Sie werden uns niemals beugen, trotz aller Repression!", schrie der 32-Jährige bei seiner Festnahme in der Stadt Lleida, die Faust in die Luft gestreckt. Er war wegen Majestätsbeleidigung und Verbalattacken gegen die spanische Polizei zu neun Monaten Gefängnis verurteilt worden und sollte sich bis zum Freitag freiwillig stellen.
Schalke trennt sich zum Saisonende von Sportvorstand Schneider
Der stark abstiegsbedrohte Fußball-Bundesligist Schalke 04 trennt sich wie erwartet zum Saisonende von seinem umstrittenen Sportvorstand Jochen Schneider. Der Aufsichtsrat der Königsblauen verständigte sich am Dienstag mit dem 50-Jährigen auf die Auflösung seines Vertrages zum 30. Juni 2021. Ursprünglich war Schneiders Kontrakt bis zum 30. Juni 2022 datiert.
Johnson & Johnson beantragt Corona-Impfstoff-Zulassung in der EU
Der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson hat die Zulassung seines Corona-Impfstoffs in der Europäischen Union (EU) beantragt. Wie die in Amsterdam ansässige Europäische Arzneimittelagentur (EMA) am Dienstag mitteilte, ging bei ihr ein Antrag auf "bedingte Zulassung" von der europäischen Tochtergesellschaft von Johnson & Johnson ein. Eine Entscheidung darüber könnte bis Mitte März getroffen werden.
Polizei nimmt nach Steinwürfen auf Zug in Brandenburg zwei Kinder in Gewahrsam
Nach Steinwürfen auf einen Eurocity-Zug in Brandenburg hat die Bundespolizei zwei tatverdächtige Kinder im Alter von 11 und 13 Jahren in Gewahrsam genommen. Der Zug wurde am Montag auf dem Weg nach Berlin mit Steinen beworfen, wie die Bundespolizei am Dienstag mitteilte. Kurz darauf kam es demnach zu einer Brandentwicklung im Fensterbereich der Lok. Der 53-jährige Lokführer kam zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus.
Post testet in NRW 20 Automaten - ab Ende Februar auch mit Videoberatung
Die Deutsche Post testet in diesem Monat an 20 Standorten in Nordrhein-Westfalen einen neuen Automaten, der rund um die Uhr die Leistungen wie eine kleine Poststation bietet. Kunden könnten dort Brief- und Paketmarken kaufen sowie Briefe und Pakete versenden, teilte die Post am Dienstag mit. Ab Ende des Monats könnten sich die Kunden zudem per Videochat persönlich beraten lassen.
Mehr als 200 Infizierte nach Corona-Ausbruch in Osnabrücker Speiseeisfabrik
Nach einem Corona-Ausbruch in einer Speiseeisfabrik im niedersächsischen Osnabrück ist die Zahl der infizierten Mitarbeiter auf 210 gestiegen. Darunter waren auch zwei Fälle mit der neueren britischen Virusmutation, wie ein Sprecher der Stadt am Dienstag sagte. Alle 670 Beschäftigten befinden sich demnach in häuslicher Quarantäne. Die Firmenleitung schloss die Fabrik.
Auswertung der Panama Papers beschert Fiskus Millionenbeträge an zusätzlichen Steuern
Knapp fünf Jahre nach Veröffentlichung der Panama Papers haben die hessische Steuerverwaltung und das Bundeskriminalamt (BKA) die Auswertung der gigantischen Datensätze abgeschlossen und eine positive Bilanz gezogen. "Weltweit konnten Steuerkriminelle bestraft werden", erklärte Hessens Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) am Dienstag in Wiesbaden. In Deutschland wurden demnach zusätzliche Steuereinnahmen in Millionenhöhe erreicht.
Strenge Einreiseregeln für Mutationsgebiete gelten bis Anfang März weiter
Die strengen Einreiseregeln für Menschen aus Virus-Mutationsgebieten gelten bis Anfang März weiter. Eine entsprechende Verordnung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wurde nach Angaben eines Sprechers am Dienstag um 14 Tage verlängert. Die Verordnung gilt insbesondere für Großbritannien, Südafrika und Brasilien. Aber auch andere von den Mutationen betroffene Gebiete wie Tschechien oder das österreichische Bundesland Tirol sind von der Regelung erfasst.
ESA sucht erstmals seit mehr als einem Jahrzehnt wieder neue Astronauten
Zum ersten Mal seit mehr als einem Jahrzehnt sucht die Europäische Weltraumagentur ESA wieder neue Astronauten. Das Bewerbungsverfahren beginnt offiziell am 31. März, am 28. Mai endet die Bewerbungsfrist, wie die ESA am Dienstag bei einer Online-Pressekonferenz in Paris mitteilte. Die Bewerber müssen eine Reihe von Voraussetzungen erfüllen. Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst ermutigte Interessenten aber, sich dadurch nicht einschüchtern zu lassen.
Altmaier kündigt nach Beratung mit Verbänden Nachbesserungen von Hilfen an
Eine Neustarthilfe bis 7500 Euro für Soloselbstständige, ein Fonds für Härtefälle und Unterstützung auch für Unternehmen mit mehr als 750 Millionen Euro Jahresumsatz: Die Regierung bessert ihre Hilfen für die coronageplagte Wirtschaft weiter nach. Die sehnlichst erwünschte Öffnungsperspektive soll es aber frühestens Anfang März geben, wie Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Dienstag nach Beratungen mit über 40 Verbänden sagte. Diese zeigten sich nur teils zufrieden mit den Ergebnissen.
Adidas verkauft schwächelnde US-Tochter Reebok
Der deutsche Sportartikelhersteller Adidas trennt sich von Reebok: Adidas kündigte am Dienstag den Verkauf seiner schwächelnden US-Tochter an. Im Rahmen seiner neuen Fünf-Jahres-Strategie beschloss das Unternehmen in Herzogenaurach demnach, "einen formalen Prozess einzuleiten, der auf die Veräußerung von Reebok abzielt". Die "Prüfung von strategischen Alternativen für Reebok" habe ergeben, dass beide Unternehmen ihr Wachstumspotenzial unabhängig voneinander besser ausschöpfen könnten.
Adidas kündigt Verkauf seiner US-Tochter Reebok an
Der Sportartikelhersteller Adidas hat den Verkauf seiner schwächelnden US-Tochter Reebok angekündigt. Adidas habe beschlossen, einen formalen Prozess einzuleiten, der auf die Veräußerung von Reebok abziele, teilte das Unternehmen in Herzogenaurach am Dienstag mit. Reebok und Adidas könnten ihr Wachstumspotenzial unabhängig voneinander deutlich besser ausschöpfen.
Zwei Berliner Polizisten vom Vorwurf der Nötigung im Amt freigesprochen
Nach einem Einsatz in einer Privatangelegenheit hat das Amtsgericht Berlin-Tiergarten zwei Polizisten vom Vorwurf der Nötigung im Amt freigesprochen. "Sie haben sich komplett danebenbenommen, aber das erfüllt aus meiner Sicht keinen Straftatbestand", sagte Richterin Christine Mathiak am Dienstag in ihrer Urteilsbegründung. Dem 50-jährigen Polizeihauptkommissar Andre M. und einer 30-jährigen Kollegin war vorgeworfen worden, eine Frau, die M.s Privatauto eingeparkt hatte, genötigt zu haben.
Bitcoin durchbricht erstmals 50.000-Dollar-Marke
Der Bitcoin eilt weiter von Rekord zu Rekord. Der Kurs für die bekannteste Kryptowährung überstieg am Dienstag erstmals die Marke von 50.000 Dollar. Am frühen Nachmittag legte der Kurs um 4,4 Prozent gegenüber dem Stand vom Montag zu und notierte vorübergehend bei 50.547,70 Dollar (umgerechnet rund 41.600 Euro). Kurz darauf gab der Kurs wieder auf rund 49.500 Dollar nach. Seit Jahresbeginn hat der Bitcoin-Kurs dennoch um mehr als 70 Prozent zugelegt.
Zverev scheitert im Viertelfinale an Rekordsieger Djokovic
Alexander Zverev hat mit einer Niederlage gegen Superstar Novak Djokovic sein zweites Halbfinale bei den Australian Open verpasst. Die 23 Jahre alte deutsche Nummer eins unterlag in Melbourne dem Rekordsieger und Titelverteidiger mit 7:6 (8:6), 2:6, 4:6, 6:7 (6:8) Zverevs Traum vom ersten Grand-Slam-Titel ist vorerst geplatzt. Djokovic trifft im Halbfinale auf den russischen Qualifikanten Aslan Karazew.
Spahn kündigt kostenlose Schnelltests ab 1. März an
Kostenlose Corona-Schnelltests sollen ab dem 1. März für alle Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung stehen. Das kündigte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Dienstag in Berlin an. Diese Tests können allerdings nur von geschultem Personal vorgenommen werden.
Weitere Anklage gegen Suu Kyi in Myanmar
Die Militärjunta in Myanmar hat den Druck auf die bisherige De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi verstärkt und eine weitere Anklage gegen die 75-Jährige erheben lassen. Der unter Hausarrest stehenden Friedensnobelpreisträgerin werde nun auch ein Verstoß gegen das "Gesetz zum Management von Naturkatastrophen" vorgeworfen, teilte ihr Anwalt Khin Maung Zaw am Dienstag mit. Die Militärmachthaber blockierten derweil erneut das Internet, die Polizei ging gewaltsam gegen Demonstranten vor.
"War eine unglaublich schöne Zeit": Alaba bestätigt Bayern-Abschied - Ziel offen
Abwehrchef David Alaba wird Klub-Weltmeister Bayern München wie erwartet nach 13 Jahren zum Saisonende verlassen. Wohin der österreichische Fußball-Nationalspieler wechseln wird, verriet er bei seiner Abschieds-Pressekonferenz am Dienstag allerdings nicht. Als heißester Kandidat auf die Verpflichtung des 28-Jährigen gilt der spanische Rekordmeister Real Madrid. Auch der FC Barcelona ist interessiert.
Zusätzliche Stellen und Befugnisse für Kontrolle des Lieferkettengesetzes
Zur Überprüfung der Vorgaben aus dem Lieferkettengesetz wird die zuständige Kontrollbehörde Bafa personell gestärkt und mit zusätzlichen Befugnissen ausgestattet. Wie aus dem Referentenentwurf für das sogenannte Sorgfaltspflichtengesetz hervorgeht, werden 65 zusätzliche Vollzeitstellen geschaffen. Außerdem darf das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) Menschen vorladen, während der Geschäftszeit Betriebsgrundstücke und Geschäftsräume betreten sowie entsprechende Unterlagen einsehen und prüfen.
Bislang nur kleiner Teil gelieferter Astrazeneca-Impfdosen verimpft
Nachdem die ersten Lieferungen des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca zwischen der EU und dem britisch-schwedischen Hersteller hart umkämpft gewesen sind, liegt das Präparat in den Bundesländern nun offensichtlich auf Halde. Bundesweit wurden von 736.800 bislang gelieferten Impfdosen nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Dienstag lediglich 64.869 Dosen verimpft. Grund zur Sparsamkeit gibt es jedoch nicht, denn Nachschub ist bereits am Donnerstag zu erwarten.
Welthungerhilfe wegen neuer Heuschreckenplage am Horn von Afrika besorgt
Wegen einer erneuten Heuschreckenplage am Horn von Afrika droht der Region nach Einschätzung der Welthungerhilfe "eine Abwärtsspirale durch Hunger und Armut". Da eine neue Generation der Schädlinge brüte und schlüpfe, sei in Ländern wie Äthiopien, Somalia und Kenia die nächste Ernte bedroht, erklärte die Hilfsorganisation am Dienstag.
Biathlon: DSV-Frauen verpassen Medaillen erneut - Davidova überrascht
Historische Durststrecke statt erhoffter Medaille: Die deutschen Biathletinnen haben auch im WM-Einzel von Pokljuka das Podium verpasst. Franziska Preuß belegte über 15 km mit zwei Fehlern als beste Athletin des Deutschen Skiverbandes (DSV) den siebten Rang. Denise Herrmann musste sich mit Rang 15 zufrieden geben. Auch im sechsten Rennen der Titelkämpfe in Slowenien ging das deutsche Team damit leer aus, das gab es in der WM-Historie noch nie.
Australischer Premier entschuldigt sich nach Vergewaltigungsskandal im Parlament
Der australische Regierungschef hat nach einem mutmaßlichen Vergewaltigungsfall im Parlament um Entschuldigung gebeten. "Das hätte nicht passieren dürfen. Und ich bitte um Entschuldigung", sagte Scott Morrison am Dienstag vor Journalisten in Canberra. Eine ehemalige Regierungsmitarbeiterin hatte der Website news.com.au berichtet, sie sei 2019 von einem Kollegen in einem Ministerbüro im Parlament vergewaltigt worden, und hatte den unangemessenen Umgang ihrer Vorgesetzten mit dem Vorfall beklagt.
Rheinland-pfälzischer Justizminister: Lockerungen im Land verfassungsrechtlich zwingend
Der rheinland-pfälzische Justizminister Herbert Mertin (FDP) hält baldige Lockerungen der Corona-Schutzmaßnahmen in seinem Bundesland für verfassungsrechtlich zwingend geboten. Bei einem "stabilen Unterschreiten der Schwelle" von 50 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner in sieben Tagen müssten laut deutschem Infektionsschutzgesetz "substantielle Öffnungsschritte" eingeleitet werden, erklärte Mertin am Dienstag. In Rheinland-Pfalz liegt die Sieben-Tage-Inzidenz laut den neuesten Daten des Landesuntersuchungsamts vom Montag bei 48,7.
Russlands reichster Mann ist noch reicher geworden
Russlands reichster Mann Wladimir Potanin, Großaktionär des Bergbau-Riesen Norilsk Nickel (Nornickel), hat laut "Forbes" einen neuen Vermögensrekord aufgestellt: Potanin besitze mehr als 30 Milliarden Dollar (24,65 Milliarden Euro), berichtete "Forbes" am Dienstag - laut russischen Medien ist Potanin der erste Russe mit einem so hohen Vermögen. Potanin hält knapp 35 Prozent an Nornickel.
Soloselbstständige können Neustarthilfe von bis zu 7500 Euro beantragen
Von der Corona-Krise hart getroffene Soloselbstständige können jetzt einen einmaligen Zuschuss von bis zu 7500 Euro erhalten. Das Antragsportal dafür sei am Dienstag freigeschaltet worden, sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) nach einem Treffen mit Vertretern von über 40 Verbänden. Diese "Neustarthilfe" könne "jetzt sehr schnell und zügig beantragt werden".
Kasachstan stellt russischen Impfstoff Sputnik V nun selbst her
Die ehemalige Sowjetrepublik Kasachstan hat als erstes Land von Russland die Genehmigung erhalten, den russischen Corona-Impfstoff Sputnik V lokal herzustellen. Wie das Unternehmen Karaganda Pharmaceutical Complex (KPC) am Dienstag im Messerngerdienst Telegram mitteilte, erhielt es von der kasachischen Regierung ein Zertifikat, dass es das Vakzin herstellen dürfe.
Ältere vermissen Solidarität zwischen den Generationen
59 Prozent der Deutschen im Alter ab 50 Jahren glauben, dass es heute weniger Solidarität zwischen den Generationen gibt als früher. Ein Viertel denke dagegen, dass sich nichts verändert habe, erklärte das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) am Dienstag unter Verweis auf eine Befragung unter 3030 Menschen mit. "Der hohe Anteil älterer Personen, die heute Solidarität zwischen den Generationen vermissen, ist überraschend", erklärte DIA-Sprecher Klaus Morgenstern.
Pelosi kündigt Untersuchungskommission zu Kapitol-Erstürmung an
Nach dem Sturm auf das US-Kapitol Anfang Januar hat die demokratische Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, die Einsetzung einer unabhängigen Untersuchungskommission angekündigt. Diese werde Vorgänge und Ursachen des "inländischen Terroranschlags" am 6. Januar mit fünf Toten untersuchen, erklärte Pelosi am Montag (Ortszeit) in Washington.
Französisches Baguette könnte Unesco-Kulturerbe werden
Das Baguette gehört zu Frankreich wie Rotwein, Camembert und Baskenmütze. Nun erwägt die französische Regierung, das Stangenweißbrot bei der UN-Kulturorganisation Unesco als immaterielles Kulturerbe anzumelden, wie es am Dienstag aus dem Kulturministerium in Paris hieß. Allerdings sind noch andere Kandidaten im Rennen.
BDI dringt auf Stufenplan für Pandemiebekämpfung und Lockerungen
Die Industrie hat anlässlich des Spitzentreffens mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Dienstag einheitlichere Corona-Schutzmaßnahmen und eine eindeutige Öffnungsstrategie für vom Lockdown betroffene Unternehmen gefordert. "Deutschland fährt bei der Pandemieeindämmung auf Sicht", heißt es in einem Positionspapier des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI). Das Verständnis für die Eindämmungsmaßnahmen sei groß, doch sie müssten "auch über mehrere Wochen hinweg berechenbar" sein.
Prozess gegen früheren Bundeswehrsoldaten wegen Anschlagsplanung beginnt im Mai
Der Prozess gegen den ehemaligen Bundeswehrsoldaten Franco A. wegen eines mutmaßlich geplanten Anschlags beginnt am 18. Mai in Frankfurt am Main. Die Anklage wirft ihm unter anderem die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat vor, wie das Frankfurter Oberlandesgericht (OLG) am Dienstag mitteilte. Bis Ende Juni sind zehn Verhandlungstage angesetzt.