Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Moskau: Russland und Ukraine übergeben bei Gefangenenaustausch jeweils 103 Soldaten
Justizministerin Hubig will Mietern Einbau von Klimaanlagen erleichtern
US-südkoreanisches Manöver nach Trump-Kritik um fast die Hälfte der Zeit verkürzt
Hoeneß sichert Musiala Unterstützung zu: "Ich war sprachlos"
Politik
Merz verurteilt Äußerungen von israelischem Minister Ben Gvir scharf
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat Äußerungen des israelischen Sicherheitsministers Itamar Ben Gvir über gezielte Tötungen von Palästinensern mit scharfen Worten verurteilt. Die "menschenverachtenden völkerrechtswidrigen Appelle" von Ben Gvir seien "nicht hinnehmbar", sagte Vizeregierungssprecher Sebastian Hille am Mittwoch in Berlin. Die EU-Außenminister sollen demnach bei ihrem nächsten informellen Treffen Anfang September über gezielte Maßnahmen gegen "radikale Politiker" beraten.
Boulevard
Nord-Stream-Sabotage: Bundesanwaltschaft lässt ukrainischen Taucher erneut festnehmen
Knapp vier Jahre nach den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines ist am Mittwoch ein zweiter Tatverdächtiger festgenommen worden. Es handelt sich um einen ausgebildeten Taucher aus der Ukraine, wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mitteilte. Vladimir Z. wurde demnach auf Grundlage eines Europäischen Haftbefehls in Kroatien gefasst.
Letzte Nachrichten
Wirtschaftsweiser erwartet niedrigeres Wachstum durch Lockdown
Der Chef der sogenannten Wirtschaftsweisen, Lars Feld, erwartet als Folge des derzeitigen Corona-Lockdowns ein um mindestens einen halben Prozentpunkt geringeres Wirtschaftswachstum in Deutschland. Die im November veröffentlichte Prognose seines Gremiums, dass das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2021 um 3,7 Prozent steigen werde, sei wegen der verschärften Restriktionen "nicht haltbar", sagte Feld am Sonntagabend im Internetprogramm der "Bild-"Zeitung.
Britischer Sänger Gerry Marsden gestorben
Der britische Sänger Gerry Marsden, der durch die Fußball-Hymne "You’ll Never Walk Alone" berühmt wurde, ist tot. Marsden sei im Alter von 78 Jahren an einer Herzentzündung gestorben, teilte der mit ihm befreundete Radiomoderator Pete Price am Sonntag mit. Er sprach Marsdens Frau Pauline und ihren Kindern sein tiefes Beileid aus.
Britischer Sänger Gerry Marsden verstorben
Der britische Sänger Gerry Marsden, der durch die Fußball-Hymne "You’ll Never Walk Alone" berühmt wurde, ist im Alter von 78 Jahren verstorben. Dies teilte Marsdens Freund Pete Price am Sonntag mit. Der aus Liverpool stammende Marsden war in den 1960er Jahren Frontmann der Band Gerry and the Pacemakers. Der Band gelang mit ihrer Version von "You’ll Never Walk Alone" ein Hit.
Mindestens 20 Tote bei Einsturz von Krematorium in Indien
Beim Einsturz eines Krematoriums in Indien sind mindestens 20 Menschen um Leben gekommen und 15 weitere verletzt worden. Das Dach des Gebäudes in der Stadt Ghaziabad nahe der Hauptstadt Neu Delhi war am Sonntag unter dem Druck schwerer Regenfälle eingestürzt, wie indische Medien berichteten.
Trump drängt Wahlleiter in Georgia zu Korrektur des Wahlergebnisses
US-Präsident Donald Trump hat den Wahlleiter im Bundesstaat Georgia laut einem Gesprächsmitschnitt dazu aufgefordert, das Ergebnis der Präsidentschaftswahl nachträglich zu seinen Gunsten zu verändern. Trump drängte Staatssekretär Brad Raffensperger in einem Telefonat dazu, genug Stimmen zu "finden", um seinen siegreichen Konkurrenten Joe Biden doch noch zu überholen, wie US-Medien am Sonntag berichteten.
SPD fordert Merkel zu mehr Engagement für beschleunigte Impfkampagne auf
Die SPD fordert von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mehr persönliches Engagement zur Beschleunigung der Corona-Impfkampagne in Deutschland. Die Kanzlerin müsse die Impfungen zur "Chefinnensache" machen, sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil am Sonntagabend im Internetprogramm der "Bild"-Zeitung. Nötig sei, dass Merkel "sich wirklich hinter dieses Thema klemmt" und sich persönlich darum kümmere, dass die Impfkampagne schneller ablaufe.
Pelosi als Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses wiedergewählt
Die Demokratin Nancy Pelosi ist erneut zur Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses gewählt worden. Die 80-Jährige wurde am Sonntag bei der konstituierenden Sitzung der Kongresskammer mit knapper Mehrheit für zwei weitere Jahre im Amt bestätigt. Die Politik-Veteranin erhielt 216 Stimmen. Für ihren republikanischen Herausforderer Kevin McCarthy stimmten 208 Abgeordnete.
Finale der Darts-WM: Price schlägt Anderson
Der Waliser Gerwyn Price (35) ist erstmals Darts-Weltmeister und hat sich damit auch an die Spitze der Weltrangliste gesetzt. Der frühere Rugby-Spieler gewann am Sonntagabend im Londoner Alexandra Palace sein erstes WM-Finale gegen den Schotten Gary Anderson (50) 7:3 und krönte damit eine starke Saison mit dem Favoritensieg. Routinier Anderson, Weltmeister von 2015 und 2016, konnte in seinem fünften WM-Finale nur in der Schlussphase mithalten.
5:2 nach 0:2: Bayern ringen freche Mainzer nieder
Bayern München hat angeführt von Weltfußballer Robert Lewandowski und mit größter Mühe einen krachenden Fehlstart seines Unternehmens Triple-Verteidigung 2021 verhindert. Der Titelsammler drehte gegen das überraschend kecke Kellerkind FSV Mainz 05 einen 0:2-Pausenrückstand und verteidigte die Tabellenführung der Fußball-Bundesliga beim 5:2 (0:2) mit Ach und Krach.
In Großbritannien läuft die Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff an
Im Kampf gegen die Corona-Pandemie kommt in Großbritannien ab Montag auch der von dem Konzern AstraZeneca und der Universität Oxford entwickelte Impfstoff zum Einsatz. Zunächst stehen nach Regierungsangaben 530.000 Dosen dieses Vakzins zur Verfügung. Insgesamt hat Großbritannien 100 Millionen Dosen bei AstraZeneca bestellt.
Gericht entscheidet über Auslieferung von Wikileaks-Gründer Assange an die USA
In London fällt am Montag (11.00 Uhr MEZ) die mit Spannung erwartete Gerichtsentscheidung über eine Auslieferung von Wikileaks-Gründer Julian Assange an die USA. Die US-Justiz will den 49-jährigen Australier wegen der Veröffentlichung geheimer Dokumente und Verstößen gegen das Anti-Spionage-Gesetz vor Gericht stellen. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu 175 Jahre Haft.
Trump und Biden greifen persönlich in Wahlkampf für Senatsposten in Georgia ein
Einen Tag vor den immens wichtigen Stichwahlen zum US-Senat in Georgia wollen sich sowohl der scheidende Präsident Donald Trump als auch sein Nachfolger Joe Biden persönlich in den Wahlkampf einschalten. Der 78-jährige Biden wird am Montag in der Bundesstaat-Hauptstadt Atlanta die Werbetrommel für die beiden demokratischen Kandidaten Raphael Warnock und Jon Ossoff rühren. Trump will in Dalton Wahlkampf für seine republikanischen Parteifreunde Kelly Loeffler und David Perdue machen, die ihre Mandate im US-Senat verteidigen wollen.
Brasilien verzeichnet mehr als 222.000 Waldbrände im vergangenen Jahr
Die Zahl der Waldbrände in Brasilien hat im Jahr 2020 einen neuen Zehnjahres-Höchststand erreicht. Im vergangenen Jahr kam es im südamerikanischen Land zu über 222.000 Waldbränden, wie die brasilianische Weltraumbehörde Inpe nach einer Auswertung von Satellitenbildern mitteilte. Dies entspricht einem Anstieg von 12,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
DFB-Pokal: Nur zwei Bundesliga-Duelle - Bayern winkt Heimspiel gegen Darmstadt
Nur zwei Bundesliga-Duelle im Achtelfinale des DFB-Pokals: Der VfL Wolfsburg empfängt in der Runde der letzten 16 Teams Schalke 04, Borussia Mönchengladbach reist zum VfB Stuttgart. Zudem hat Borussia Dortmund im Westfalen-Duell mit Zweitligist SC Paderborn Heimrecht. Das ergab die Auslosung am Sonntag durch Skisprung-Olympiasieger Sven Hannawald in Köln.
Hundert Menschen bei Angriffen auf Dörfer im Niger getötet
Bei Angriffen auf zwei Dörfer im Niger sind etwa hundert Menschen getötet worden. Bis zu 70 Menschen seien am Samstag im Dorf Tchomo Bangou umgebracht worden und im Dorf Zaroumadareye seien 30 Leichen entdeckt worden, sagte der Bürgermeister der beiden Orte, Almou Hassane, am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Zunächst bekannte sich keine Gruppe zu den Taten. Präsident Mahamadou Issoufou verurteilte die Angriffe.
Von wegen Haaland: Akanji erlöst den BVB
Neues Jahr, neues Glück: Manuel Akanji hat Borussia Dortmund beim Comeback von Erling Haaland doch noch den Zündfunken für die erhoffte Aufholjagd geliefert. Der Innenverteidiger war mit seinem Kopfball der Wegbereiter für den BVB zum erkämpften 2:0 (0:0) gegen den VfL Wolfsburg - die Dortmunder kletterten damit immerhin schon mal an den Gästen vorbei auf den Champions-League-Rang vier, der das Mindestziel ist.
EU stellt 3,5 Millionen Euro für obdachlose Flüchtlinge in Bosnien in Aussicht
Angesichts der "inakzeptablen" Lage hunderter obdachloser Flüchtlinge im Nordwesten Bosniens hat die Europäische Union eine zusätzliche humanitäre Hilfe von 3,5 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell forderte das Balkan-Land am Sonntag zugleich auf, ein neues Lager für die Menschen zu errichten. Die Organisation Pro Asyl warf den EU-Staaten "Totalversagen" in der Krise vor und forderte die Bundesregierung zum Handeln auf.
Lehrerverband verlangt klaren Stufenplan für Schulbetrieb in der Pandemie
Der Deutsche Lehrerverband fordert eine bundeseinheitliche Regelung für den Schulbetrieb in der Corona-Pandemie. Die neue Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), die brandenburgische Ressortchefin Britta Ernst (SPD), müsse "endlich einen bundesweit gültigen Hygienestufenplan für Schulen" in Kraft setzen, sagte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger am Sonntag dem Portal "ntv.de". Die KMK will am Montag über das weitere Vorgehen beraten.
Israel will bis Ende Januar kompletten Impfschutz für zwei Millionen Menschen
Israel hat am Sonntag angekündigt, bis Ende Januar zwei Millionen Menschen vollständig impfen zu wollen. "Bis Ende Januar werden wir zwei Millionen Einwohner geimpft haben, darunter meist Ältere", sagte der Generaldirektor des israelischen Gesundheitsministeriums, Hezi Levy, dem öffentlich-rechtlichen Sender Kan. Dies entspricht mehr als einem Fünftel der israelischen Gesamtbevölkerung von etwa 9,2 Millionen Menschen.
Berliner Polizei nimmt mit Axt randalierenden Mann fest
Die Berliner Polizei hat einen mit einer Axt randalierenden Mann gestoppt. Der 39-Jährige schlug in der Nacht zum Sonntag mit dem Beil auf ein geparktes Auto ein, wie die Polizei mitteilte. Beamte konnten den aggressiven Mann zu Boden bringen und ihm die Axt entreißen.
Johnson bekräftigt Ablehnung eines neuen Unabhängigkeits-Referendums in Schottland
Der britische Premierminister Boris Johnson hat einem von Schottland nach dem Brexit geforderten neuen Unabhängigkeitsreferendum erneut eine Absage erteilt. Referenden hätten keine "besonders einigende Kraft" und sollten daher nur "einmal in jeder Generation" abgehalten werden, sagte der Regierungschef am Sonntag dem Rundfunksender BBC. 2014 war eine Volksabstimmung im Schottland zugunsten eines Verbleibs im Vereinigten Königreich ausgegangen.
2. Liga: Nordische Wachablösung an der Spitze
Wachablösung im Norden: Der Hamburger SV hat Weihnachtsmeister Holstein Kiel überholt und ist an die Spitze der 2. Fußball-Bundesliga gesprungen. Der HSV (29 Punkte) gewann am 14. Spieltag 3:1 (2:1) gegen Jahn Regensburg, die Kieler (28) unterlagen überraschend 1:2 (0:2) gegen den VfL Osnabrück. Den Nordlichtern auf den Fersen bleibt die SpVgg Greuther Fürth. Das Kleeblatt (27) setzte sich 2:1 (2:0) gegen Kellerkind FC St. Pauli durch.
Deutsche Umweltaktivisten gratulieren Greta Thunberg zum 18. Geburtstag
Die deutschen Klima-Aktivisten der Bewegung Fridays for Future (FFF) haben ihrer weltberühmten Frontfrau Greta Thunberg zum 18. Geburtstag gratuliert und ihre Verdienste gewürdigt. "Seit dem Beginn der Schulstreiks zeigt Gretas Beispiel deutlich, wie wichtig jeder Einzelne im Kampf für die politischen Veränderungen ist", sagte FFF-Sprecher Nick Heubeck der Nachrichtenagentur AFP.
Kritik an Impfstrategie der Bundesregierung reißt nicht ab
Die Kritik an der Corona-Impfstrategie der Bundesregierung reißt nicht ab. "Deutschland darf im Vergleich zu anderen Ländern bei der Bereitstellung des Impfstoffs nicht hinterherhinken", sagte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. Auch weitere Politiker von Opposition und SPD äußerten sich am Wochenende unzufrieden mit dem Vorgehen bei der Impfstoffbeschaffung, was zu Missstimmung in der CDU führte. Der Virologe Christian Drosten hält die Kritik für nicht nachvollziehbar.
Orban kritisiert EU-Strategie bei Impfstoff-Beschaffung
Der ungarische Regierungschef Viktor Orban hat die Strategie der EU bei der Impfstoff-Beschaffung kritisiert. Er sei "nicht zufrieden mit der Geschwindigkeit" beim Ankauf der Impfdosen, sagte Orban am Sonntag im staatlichen ungarischen Rundfunk. Der Regierungschef, der unter anderem wegen Fragen der Rechtsstaatlichkeit ohnehin im Dauerstreit mit Brüssel liegt, will nun wegen des Impfstoffes "Richtung Osten" schauen.
Vierschanzentournee: Geiger 16. in Innsbruck, Stoch siegt
Skispringer Karl Geiger (Oberstdorf) hat beim dritten Wettbewerb der 69. Vierschanzentournee in Innsbruck den 16. Platz belegt und damit wohl alle Chancen auf den Gesamtsieg verspielt. Der Sieg ging an Kamil Stoch (Polen) vor Anze Lanisek (Slowenien) und Titelverteidiger Dawid Kubacki (Polen). Der zweimalige Tourneesieger Stoch übernahm damit auch die Führung in der Gesamtwertung, 15,2 Punkte vor Kubacki.
Geiger stürzt in Innsbruck als 30. ab, Stoch führt zur Halbzeit
Skispringer Karl Geiger hat im Kampf um den Gesamtsieg bei der 69. Vierschanzentournee einen bitteren Rückschlag einstecken müssen. Der Oberstdorfer landete auf dem tückischen Bergisel in Innsbruck im ersten Durchgang nur bei 117,0 m (109,2 Punkte) und verspielte als 30. zur Halbzeit wohl alle Hoffnungen auf den Tourneesieg.
Deutsche Politiker fordern Freilassung von Wikileaks-Gründer Assange
Vor der Gerichtsentscheidung über eine Auslieferung von Julian Assange an die USA haben mehrere deutsche Politiker auf eine Freilassung des Wikileaks-Gründers gedrängt. Eine Überstellung Assanges durch Großbritannien "würde dessen Leben gefährden" und hätte "Präzendenzcharakter für andere Journalisten", erklärte eine fraktionsübergreifende Gruppe von Bundestagsabgeordneten am Sonntag. Auch die FDP-Menschenrechtsexpertin Gyde Jensen kritisierte den Umgang der britischen Justiz mit Assange.
Fraktionsübergreifende Arbeitsgruppe fordert Freilassung von Assange
Vor der Gerichtsentscheidung über eine Auslieferung von Julian Assange von Großbritannien an die USA hat eine fraktionsübergreifende Arbeitsgruppe im Bundestag die Freilassung des Wikileaks-Gründers gefordert. Eine Überstellung Assanges an die USA "würde dessen Leben gefährden" und hätte "Präzendenzcharakter für andere Journalisten", erklärte die Arbeitsgruppe am Sonntag.
Schweizer Bundespräsident räumt Fehler bei Corona-Krisenmanagement ein
Der neue Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin hat Fehler der Regierung beim Krisenmanagement der Corona-Pandemie eingeräumt. "Zwischen Juli und September haben wir die Lage unterschätzt", sagte der Politiker der rechtspopulistischen Schweizerischen Volkspartei (SVP) in der aktuellen Ausgabe der Schweizer Zeitung "SonntagsBlick". "Wir dachten, wir könnten das Virus meistern. Gedanklich war es weit weg", fügte der 61-Jährige hinzu.
Johnson bereitet Briten auf nochmalige Verschärfung von Corona-Maßnahmen vor
Der britische Premierminister Boris Johnson hat seine Landsleute auf noch striktere Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vorbereitet. Es könne sein, dass "in den kommenden Wochen in mehreren Teilen des Landes" schwerwiegendere Maßnahmen ergriffen werden müssten, sagte der Regierungschef am Sonntag dem Rundfunksender BBC. Darunter könne etwa auch eine Schließung der Schulen sein, wie sie im März 2020 bei der ersten Corona-Welle galt.
CSU-Landesgruppe träumt von deutschem Weltraumbahnhof und digitalen Kitas
Ein Weltraumbahnhof in der Nordsee und Virtuelle Realität im Kindergarten: Die CSU-Abgeordneten im Bundestag wollen bei ihrer Klausurtagung in der kommenden Woche eine Fülle von Themen rund um die Digitalisierung diskutieren. In mehreren Papieren, die der Nachrichtenagentur AFP am Wochenende vorlagen, werden unter anderem auch eine Mindestbesteuerung von Internetkonzernen und die Einführung eines Schulfaches "Programmieren" vorgeschlagen.