Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
WM-"Sündenbock"? Gala-Coach verteidigt Sané
Taiwan: Nvidia-Mitarbeiter nach Ermittlungen wegen Chip-Schmuggels festgenommen
Verstärkung für die Defensive: Frankfurt holt Otávio
Sondersitzung von Innenausschuss in Berliner Abgeordnetenhaus nach CSD-Anschlag
Politik
SPD-Innenpolitiker: Nach CSD-Anschlag müssen alle Instrumentarien auf den Tisch
Nach dem mutmaßlich islamistischen Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin hat sich der SPD-Innenpolitiker Sebastian Fiedler dafür ausgesprochen, alle Instrumentarien "auf den Tisch" zu legen. Es gehöre jetzt ernsthaft alles in die Debatte, "was die Situation verbessern kann und was das Risiko noch weiter herunterfährt, dass es tatsächlich zu Taten kommt", sagte Fiedler am Dienstag im ARD-"Morgenmagazin".
Wirtschaft
BitMart تحت الضغط: لم يتم الإفراج عن 22,000 USDT و930,000 SNC بعد مرور 48 ساعة – هل تعاني BitMart من نقص في الأموال؟
تطالب SCANDIC COIN (SNC) من BitMart بتقديم تفسير فوري. وفقًا لمعلومات SNC، فإن طلب السحب الذي تم تقديمه في 26 يوليو 2026 الساعة 09:10:03 بتوقيت ألمانيا، لا يزال حتى اليوم 28 يوليو 2026، أي بعد مرور أكثر من 48 ساعة، يحمل الحالة «قيد المعالجة». وحتى وقت نشر هذا الخبر، لم تصل بعد 22,000 USDT (ما يعادل 22,000 دولار أمريكي) وما يقرب من 930,000 SNC (ما يعادل حاليًا 158,000 دولار أمريكي) إلى المحافظ المخصصة لذلك.
Letzte Nachrichten
Rot-grün-roter Koalitionsvertrag für Berlin wird Öffentlichkeit vorgestellt
Nach ihrer Einigung auf einen Koalitionsvertrag für eine neue Berliner Landesregierung stellen SPD, Grüne und Linke in der Hauptstadt das Dokument am Montag (12.00 Uhr) der Öffentlichkeit vor. Die Präsentation soll durch Vertreter der beteiligten Parteien und Fraktionen erfolgen. Die inhaltliche Einigung auf das Papier verkündete die SPD-Landeschefin und designierte Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey am Sonntag.
Keine Fans, keine Punkte: RB Leipzig verliert Geisterspiel gegen Leverkusen
Keine Fans, keine Stimmung, keine Punkte: Bei der Rückkehr der Geisterspiele in der Fußball-Bundesliga hat RB Leipzig den nächsten Rückschlag im Kampf um die internationalen Plätze kassiert. Vor leeren Rängen in der Red Bull Arena verlor der von Co-Trainer Achim Beierlorzer betreute Vizemeister gegen Bayer Leverkusen zum Abschluss des 13. Spieltags verdient mit 1:3 (0:2).
Küste des Ärmelkanals wird ab Mittwoch von Frontex-Flugzeug überwacht
Im Kampf gegen Schleuserbanden am Ärmelkanal soll ab Mittwoch ein Flugzeug der EU-Grenzschutzbehörde Frontex die Küste des Ärmelkanals überwachen. Das Flugzeug werde "Tag und Nacht" das Gebiet von Frankreich bis zu den Niederlanden überfliegen, sagte der französische Innenminister Gérald Darmanin am Sonntag nach einem Treffen mit Vertretern mehrerer EU-Länder, der EU-Kommission sowie der Behörden Frontex und Europol.
Von der Leyen: Experten brauchen Zeit für Analyse von Corona-Variante Omikron
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat zur Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen aufgerufen, um den Wissenschaftlern bei der Analyse der neuen Coronavirus-Variante Omikron Zeit zu verschaffen. Wissenschaftler und Hersteller bräuchten "zwei bis drei Wochen, um ein vollständiges Bild über die Qualität der Mutationen dieser Omikron-Variante zu bekommen", sagte von der Leyen am Samstag bei einem Besuch in der lettischen Hauptstadt Riga.
Frankfurt feiert ersten Heimsieg
Eintracht Frankfurt kommt auch in der Fußball-Bundesliga immer besser in Schwung. Durch das 2:1 (1:0) gegen Union Berlin feierte die Mannschaft von Trainer Oliver Glasner den dritten Liga-Erfolg nacheinander und rückte bis auf zwei Punkte an die Europacup-Ränge heran. Die Köpenicker verpassten dagegen den Sprung auf einen Champions-League-Platz.
Skispringen: Geiger und Eisenbichler fliegen auf das Podest
Karl Geiger und Markus Eisenbichler haben die deutsche Podestserie im Skisprung-Weltcup eindrucksvoll fortgesetzt. Beim ersten Karriere-Sieg des Slowenen Anze Lanisek landeten der im Gesamtweltcup weiter führende Geiger und der sechsmalige Weltmeister Eisenbichler auf den Rängen zwei und drei.
Einigung auf Koalitionsvertrag für rot-grün-rote Landesregierung in Berlin
Zwei Monate nach der Abgeordnetenhauswahl in Berlin haben sich SPD, Grüne und Linke in der Hauptstadt auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Es gebe "eine politische Einigung über alle noch offenen Punkte im Koalitionsvertrag für die Bildung einer neuen Berliner Landesregierung", erklärte die SPD-Landeschefin und designierte Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey am Sonntag. Nach "letzten Redaktionsarbeiten am Text" wollen die Partei- und Fraktionsspitzen das Dokument am Montag der Öffentlichkeit vorstellen.
Furcht vor Unruhen überschattet Präsidentschaftswahl in Honduras
Die Furcht vor gewalttätigen Ausschreitungen hat die Präsidentschaftswahl in Honduras überschattet. Zu der Abstimmung über die Nachfolge des wegen Vorwürfen des Drogenhandels im Visier der US-Justiz stehenden Präsidenten Juan Orlando Hernández waren am Sonntag fünf Millionen Menschen aufgerufen. Die Opposition befürchtete Wahlbetrug. Bereits vor Beginn des Urnengangs gab es Berichte über Einschüchterungsversuche gegenüber Wählern. Landesweit waren am Wahltag 18.000 Polizisten sowie zahlreiche Soldaten im Einsatz.
Formel-1-Legende Williams gestorben
Die Formel 1 trauert um Sir Frank Williams. Der Gründer des gleichnamigen britischen Teams ist im Alter von 79 Jahren verstorben.
Tausende Eintritte bei der CDU wegen Mitgliederbefragung
Die Mitgliederbefragung über den neuen CDU-Vorsitzenden hat nach Angaben von Generalsekretär Paul Ziemiak zu tausenden Eintritten in die Partei geführt. "Mit Beginn des Verfahrens hat es rund 8000 Eintritte neuer Mitglieder über die Internetseite der Bundes-CDU gegeben. In den Kreisverbänden sind es noch deutlich mehr", sagte Ziemiak der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). Das Vertrauen in die CDU wachse wieder, hob er hervor.
St. Pauli wieder Tabellenführer - HSV mit souveränem Pflichtsieg
Der eiskalte FC St. Pauli hat in der 2. Fußball-Bundesliga die Tabellenführung nach nur 24 Stunden zurückerobert. Auch ohne ihren an Corona erkrankten Trainer Timo Schultz gewannen die Kiezkicker das Spitzenspiel beim 1 FC Nürnberg dank gnadenloser Effizienz mit 3:2 (2:1) und zogen wieder an Darmstadt 98 vorbei.
HSV hält Anschluss an die Aufstiegsplätze
Der Hamburger SV hält in der 2. Fußball-Bundesliga weiterhin Kontakt zu den Aufstiegsplätzen. Die Hanseaten blieben beim ungefährdeten 3:0 (2:0) gegen Tabellenschlusslicht FC Ingolstadt im zwölften Spiel in Folge ungeschlagen. Die Mannschaft von Trainer Andre Schubert hingegen verliert im Kampf um den Klassenerhalt immer mehr an Boden.
Forderungen nach drastischen Corona-Maßnahmen wegen Omikron-Variante
Angesichts weiter steigender Corona-Zahlen und der neuen Omikron-Variante werden Forderungen nach raschen und drastischeren Maßnahmen laut. Die ersten Fälle der Mutation wurden am Wochenende in Hessen und Bayern gemeldet. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) forderte: "Zum Schutz unseres Gesundheitssystems müssen wir das ganze Land leider noch stärker herunterfahren." Die Nationale Wissenschaftsakademie Leopoldina verlangte sofortige Kontaktbeschränkungen. Der designierte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) schloss härtere Corona-Auflagen nicht aus.
DHB-Frauen verlieren WM-Generalprobe
Die deutschen Handballerinnen haben vier Tage vor dem WM-Start einen kleinen Dämpfer hinnehmen müssen. Die DHB-Auswahl von Bundestrainer Henk Groener verlor ihre Generalprobe trotz großen Kampfes gegen Vizeweltmeister Spanien 22:23 (11:13) und verpasste trotz zwei Erfolgen damit den Sieg beim Vier-Nationen-Turnier in Madrid. Gastgeber Spanien gewann alle drei Partien.
Zehntausende Österreicher demonstrieren gegen Impfpflicht
Gegen die Einführung der allgemeinen Corona-Impfpflicht in Österreich sind am Wochenende zehntausende Menschen auf die Straße gegangen. Allein an einer Demonstration in Graz am späten Samstagabend beteiligten sich 25.000 Menschen, wie die Polizei mitteilte. Sie nahm Ermittlungen gegen drei Demonstranten auf, die den Hitlergruß gezeigt haben sollen. Kanzler Alexander Schallenberg verteidigte die Maßnahmen seiner Regierung unterdessen als angemessen.
Südafrikanische Ärztin verweist auf milde Symptome bei Omikron-Infektionen
Eine Infektion mit der neuen Corona-Variante Omikron hat nach Angaben der südafrikanischen Ärztin Angelique Coetzee bei dutzenden Patienten nur zu leichten Symptomen geführt. Coetzee, Vorsitzende des südafrikanischen Ärzteverbandes, sagte am Sonntag im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP, sie habe in den vergangenen zehn Tagen rund 30 Patienten untersucht, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, aber ungewohnte Symptome aufgewiesen hätten.
Lauterbach hält leichteren Krankheitsverlauf bei Omikron-Variante für denkbar
Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hält einen leichteren Krankheitsverlauf bei der neu entdeckten Coronavirus-Variante Omikron für möglich. "Es wäre wirklich ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk, wenn Omicron leichter verliefe", schrieb Lauterbach am Sonntag im Kurzbotschaftendienst Twitter. "Bei so vielen Mutationen wäre es aber denkbar."
Niederlande melden mindestens 13 Omikron-Fälle unter Südafrika-Rückkehrern
Die Niederlande haben mindestens 13 Fälle der neuen Coronavirus-Variante Omikron bei Reiserückkehrern aus Südafrika entdeckt. Unter den 61 am Flughafen Amsterdam positiv auf das Coronavirus getesteten Reisenden aus Südafrika seien mindestens 13 Omikron-Infizierte, teilten die niederländischen Gesundheitsbehörden am Sonntag mit. Die Auswertung der Tests sei aber noch nicht abgeschlossen, weitere Fälle der neuen Virusvariante seien möglich.
Neymars Tränen: Superstar bei Ramos-Debüt wohl schwer verletzt
Eine offenbar schwere Verletzung von Superstar Neymar hat das erfolgreiche Debüt von Sergio Ramos für Paris St. Germain überschattet. Der Brasilianer knickte beim 3:1 (1:1) bei der AS St. Etienne bei einem Foul von hinten mit dem linken Fuß um. Er krümmte sich am Boden und schrie vor Schmerzen.
62 Prozent für Covid-19-Gesetz bei Volksabstimmung in der Schweiz
Inmitten einer neuen Corona-Welle hat sich eine klare Mehrheit der Schweizer bei einer Volksabstimmung hinter das Covid-19-Gesetz der Regierung gestellt. Am Sonntag votierten 62 Prozent der Wahlberechtigten für das Gesetz, das eine rechtssichere Grundlage für das umstrittene Covid-19-Zertifikat schaffen soll. In Erwartung erneuter Proteste erhöhte die Polizei vor dem Parlaments- und Regierungssitz in Bern die Sicherheitsvorkehrungen.
Klare Mehrheit in der Schweiz für Covid-19-Gesetz
Inmitten einer neuen Corona-Welle hat sich eine klare Mehrheit der Schweizer bei einer Volksabstimmung hinter das Covid-19-Gesetz der Regierung gestellt. Hochrechnungen des Instituts GFS Bern zufolge votierten am Sonntag 63 Prozent der Wahlberechtigten für das Gesetz, das eine rechtssichere Grundlage für das umstrittene Covid-19-Zertifikat schaffen soll. In Erwartung erneuter Proteste erhöhte die Polizei vor dem Parlaments- und Regierungssitz in Bern die Sicherheitsvorkehrungen.
Mehrheit für Covid-19-Gesetz in der Schweiz zeichnet sich ab
Bei der Volksabstimmung über das Covid-19-Gesetz in der Schweiz zeichnet sich eine klare Mehrheit zugunsten der Corona-Regelungen ab. Am Sonntagmittag veröffentliche Hochrechnungen des Instituts GFS Bern deuteten auf ein "Ja" zu dem Gesetz hin, das eine rechtssichere Grundlage für das umstrittene Covid-19-Zertifikat schaffen soll. Mit dem Zertifikat sollen die Schweizer eine Corona-Impfung, Genesung oder eine Negativ-Testung nachweisen.
Einzelhandel startet schwach in heiße Phase des Weihnachtsgeschäfts
Die sich weiter verschärfende Corona-Lage hat in der Woche vor dem ersten Advent vielen Einzelhändlern einen enttäuschenden Auftakt in die heiße Phase des Weihnachtsgeschäfts beschert. Eine aktuelle Trendumfrage zeige, dass nur 20 Prozent der 350 befragten Unternehmen mit den Umsätzen im bisherigen Weihnachtsgeschäft zufrieden sind, teilte der Handelsverband Deutschland (HDE) am Sonntag mit.
Bericht: Tesla startet in Grünheide noch im Dezember die Serienproduktion
Noch im Dezember will der US-Elektrobauer Tesla einem Bericht zufolge im brandenburgischen Grünheide mit der Serienproduktion starten. Die erforderliche Zustimmung des brandenburgischen Landesamts für Umwelt werde in den kommenden Tagen erwartet, berichtete die Branchenzeitung "Automobilwoche". Ursprünglich war der Start der "Gigafactory" schon für Juli 2021 geplant, verzögerte sich aber wegen fehlender umweltrechtlicher Genehmigungen.
Biathlon: Preuß sichert sich als Siebte die Olympia-Norm - Hanna Öberg gewinnt
Nach Platz drei von Denise Herrmann zum Auftakt in den Olympia-Winter haben die deutschen Biathletinnen am Sonntag im Sprint von Östersund das Podium verpasst. Franziska Preuß war über 7,5 km auf Rang sieben beste Athletin des Deutschen Skiverbandes. Herrmann, die am Samstag beim Sieg von Weltmeisterin Marketa Davidova im Einzel über 15 km überzeugt hatte, musste sich nach zwei Schießfehlern mit Rang 25 begnügen.
Rangnick-Wechsel zu ManUnited verzögert sich
Die Premiere von Ralf Rangnick als Teammanager des englischen Fußball-Rekordmeisters Manchester United könnte noch einige Tage auf sich warten lassen. Nach SID-Informationen wird es bis zur Vollzugsmeldung noch etwas dauern, weil die Erstellung der Arbeitspapiere seit dem Brexit deutlich mehr Zeit in Anspruch nimmt. Demnach wird Rangnick sein Debüt wahrscheinlich noch nicht am Donnerstag in der Ligapartie gegen den FC Arsenal feiern.
Konservativer Fiala zum neuen Regierungschef von Tschechien ernannt
In einer ungewöhnlichen Zeremonie hat Tschechiens Präsident Milos Zeman den Konservativen Petr Fiala zum neuen Regierungschef des Landes ernannt. Vom Rollstuhl aus und durch eine Plastikwand von Fiala getrennt, führte der an Covid-19 erkrankte Zeman den Chef des Mitte-rechts-Bündnisses Spolu (Gemeinsam) am Sonntag offiziell in das Amt des Ministerpräsidenten ein. Die Zeremonie fand in Zemans Residenz, Schloss Lany bei Prag, statt.
Rodeln: Ludwig stürmt mit Mega-Aufholjagd zum zweiten Saisonsieg - Loch Zweiter
Die deutschen Rennrodler haben mit einer unglaublichen Aufholjagd einen nicht mehr für möglich gehaltenen Doppeltriumph in Sotschi gefeiert. Eine Woche nachdem Johannes Ludwig einen deutschen Dreifachsieg beim Auftakt in China angeführt hatte, feierte der Olympia-Dritte trotz eines völlig misslungenen ersten Laufs im russischen Sotschi den zweiten Sieg im zweiten Weltcup-Rennen vor Vorzeigerodler Felix Loch (Berchtesgaden/+0,158 Sekunden).
EU-Vertreter wollen Zusammenarbeit mit London im Kampf gegen Schlepper verbessern
Nach dem Flüchtlingsdrama im Ärmelkanal mit 27 Toten haben EU-Vertreter beschlossen, die "gemeinsame Zusammenarbeit mit Großbritannien zu verbessern". Das geht aus der Abschlusserklärung eines Krisentreffens am Sonntag im nordfranzösischen Calais hervor. Im Kampf gegen Schleuserbanden wurde zudem vereinbart, dass ab Mittwoch ein Flugzeug der EU-Grenzschutzbehörde Frontex die Küste des Ärmelkanals über.
EU-Länder beraten nach Flüchtlingsdrama im Ärmelkanal über Kampf gegen Schlepper
Nach dem Flüchtlingsdrama im Ärmelkanal mit 27 Toten haben Vertreter mehrerer EU-Staaten und der EU-Kommission am Sonntag im nordfranzösischen Calais über eine Verschärfung des Kampfes gegen Schlepperbanden beraten. Die britische Innenministerin Priti Patel war wieder ausgeladen worden. Der britische Gesundheitsminister Sajid Javid bekräftigte im Vorfeld im Sender Sky News jedoch Londons Forderung nach gemeinsamen Polizeipatrouillen entlang der nordfranzösischen Küste und einer Rücknahme der Bootsflüchtlinge durch Frankreich.
EU-Länder beraten nach Flüchtlingsdrama im Ärmelkanal über Kampf gegen Schleuser
Vor den Beratungen Frankreichs mit Vertretern mehrerer EU-Staaten und der EU-Kommission über die Flüchtlingskrise am Ärmelkanal hat Großbritannien den Druck auf Paris erhöht. Gesundheitsminister Sajid Javid bekräftige am Sonntag Londons Forderung nach gemeinsamen Polizeipatrouillen entlang der nordfranzösischen Küste und einer Rücknahme der Bootsflüchtlinge durch Frankreich. Großbritannien ist bei dem Treffen nicht vertreten, die Innenministerin Priti Patel war nach einem diplomatischen Eklat wieder ausgeladen worden.
London erhöht in Streit um Flüchtlingskrise am Ärmelkanal Druck auf Paris
Im Streit um die Flüchtlingskrise am Ärmelkanal erhöht die britische Regierung den Druck auf Frankreich. Gesundheitsminister Sajid Javid bekräftige am Sonntag im Sender Sky News Londons Forderung nach gemeinsamen Polizeipatrouillen entlang der nordfranzösischen Küste. Frankreich müsse außerdem Flüchtlinge zurücknehmen, die illegal über den Ärmelkanal nach Großbritannien gekommen seien. Ein Brief von Premierminister Boris Johnson mit denselben Forderungen hatte zuvor einen diplomatischen Eklat zwischen Paris und London ausgelöst.