Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Trump verstärkt Vorgehen gegen Impfungen
Iran-Krieg: Trump verlängert Lockerung der Schifffahrtsregeln in den USA
Klingbeil nimmt geplante Kürzung von Steuerfreibeträgen für Vereine zurück
Türkisches Parlament beschließt PKK-Amnestie - Keine Angaben zu Öcalan
Sport
Leichtathletik-EM: Bremm stürmt zu 5000-m-Silber
Florian Bremm ist bei der Leichtathletik-EM in Birmingham überraschend zu Silber über 5000 m gelaufen. Der 25 Jahre alte deutsche Vizemeister aus Erlangen musste sich am Montagabend im Alexander Stadium in 13:15,60 Minuten nur knapp dem norwegischen Olympiasieger und Titelverteidiger Jakob Ingebrigtsen (Norwegen/13:15,29) geschlagen geben. Bronze ging an den Franzosen Etienne Daguinos (13:16,19).
Politik
Russische Anti-Kriegs-Partei Jabloko von Parlamentswahl ausgeschlossen
Russlands Oberster Gerichtshof hat der einzigen Anti-Kriegs-Partei des Landes die Teilnahme an den für September geplanten Parlamentswahlen untersagt. Einem entsprechenden Antrag zum Ausschluss der Jabloko-Partei werde stattgegeben, erklärte Richter Wjatscheslaw Kirillow am Montag. Jabloko-Parteichef Nikolaj Rybakow kündigte an, gegen das Urteil in Berufung gehen zu wollen.
Letzte Nachrichten
Merkel spricht bei Türkei-Besuch Situation deutscher Häftlinge an
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bei ihrem Abschiedsbesuch in Istanbul die Situation von in der Türkei inhaftierten deutschen Staatsbürgern angesprochen. "Wir haben manchmal sehr unterschiedliche Betrachtungen, wann der Terrorismusvorwurf gilt", sagte sie am Samstag nach ihrem Gespräch mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Während die Bundesregierung in einigen Fällen erfolgreich habe eingreifen können, seien immer wieder neue Fälle dazu gekommen.
Merkel von Erdogan in Istanbul zum Abschiedsbesuch empfangen
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist in Istanbul vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zu einem Abschiedsbesuch empfangen worden. Wie Regierungssprecher Steffen Seibert im Onlinedienst Twitter mitteilte, fanden die Gespräche am Samstag in der Präsidentenvilla im historischen Stadtteil Tarabya am Bosporus statt. Bei der Ankündigung der Reise hatte Seibert gesagt, Themen seien unter anderem die Rolle der Türkei als Nato-Partner und das Flüchtlingsabkommen mit der EU.
Verbraucherzentrale: Heizkostenanstieg von mehr als 200 Euro im Jahresvergleich
Deutsche Verbraucher müssen wegen steigender Gaspreise mit deutlich höheren Heizkosten rechnen. Aufs Gesamtjahr 2021 gerechnet zahlt ein typischer Familienhaushalt in einem 120 Quadratmeter großen Einfamilienhaus voraussichtlich 1260 Euro für Heizung und Warmwasser; im vergangenen Jahr waren es noch 990 Euro, wie aus einer Beispielrechnung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) für die "Welt am Sonntag" hervorgeht.
Frankreich gedenkt des ermordeten Lehrers Samuel Paty
Frankreich hat des vor einem Jahr von einem mutmaßlichen Islamisten ermordeten Geschichtslehrers Samuel Paty gedacht. Premierminister Jean Castex würdigte den Pädagogen in Paris als "einen Diener der Republik (...) ein Opfer des islamistischen Terrorismus und der menschlichen Feigheit". Bei einer Gedenkzeremonie mit Castex im Bildungsministerium waren Patys Angehörige sowie der amtierende und zahlreiche ehemalige Bildungsminister zugegen.
Frankreichs Regierung gedenkt des ermordeten Lehrers Samuel Paty
Die französische Regierung hat des vor einem Jahr ermordeten Geschichtslehrers Samuel Paty gedacht. Premierminister Jean Castex bezeichnete den von einem mutmaßlichen Islamisten getöteten Pädagogen am Samstag als "einen Diener der Republik (...) ein Opfer des islamistischen Terrorismus und der menschlichen Feigheit". Bei einer Gedenkzeremonie mit Castex im Bildungsministerium waren Patys Angehörige sowie der amtierende und zahlreiche ehemalige Bildungsminister zugegen.
Laschet übernimmt Verantwortung für Wahlpleite - und beklagt Zustand der CDU
In einer selbstkritischen Rede hat CDU-Chef Armin Laschet Verantwortung für die historische Wahlniederlage der Union übernommen. Der gescheiterte Kanzlerkandidat beklagte in einer Rede bei einem Treffen der Jungen Union in Münster aber auch Indiskretionen und einen Mangel an Geschlossenheit, was seinen Wahlkampf schwer belastet habe. Die künftige CDU-Spitze müsse jünger, weiblicher und solidarischer werden. Auch CDU-Vize Jens Spahn und CSU-Chef Markus Söder, der nicht in Münster war, verlangten mehr Geschlossenheit.
Laschet zum Zustand der Union: "So kann es nicht weitergehen"
Als Konsequenz aus der historischen Wahlniederlage hat CDU-Chef Armin Laschet den Unionsparteien eine Rückkehr zu Geschlossenheit und gegenseitigem Vertrauen empfohlen. "So wie der Zustand im Moment ist, kann es nicht weitergehen", sagte Laschet am Samstag beim Deutschlandtag der Jungen Union in Münster. "Geschlossenheit im Wahlkampf, das war mal eine Stärke der Union, und das muss in Zukunft wieder die Stärke der Union werden", sagte er.
Internationale Anwaltskanzlei will Universität von Hongkong nicht mehr vertreten
Die internationale Anwaltskanzlei Mayer Brown hat sich im Streit um eine Skultpur zum Gedenken an die Opfer auf dem Pekinger Tiananmen-Platz von der Universität Hongkong (HKU) abgewandt. "Mayer Brown wird seinen langjährigen Mandanten in dieser Sache nicht mehr vertreten", erklärte das Unternehmen am Freitag laut "Washington Post". Die ursprünglich in Chicago gegründete Firma war wegen des Streits international in die Kritik geraten.
Russland verzeichnet erstmals mehr als 1000 Corona-Tote binnen 24 Stunden
Die russischen Behörden haben erstmals seit Beginn der Pandemie mehr als 1000 Corona-Todesfälle innerhalb eines Tages verzeichnet. Es seien 1002 Tote sowie 33.208 Neuinfektionen binnen 24 Stunden registriert worden, teilte die Regierung am Samstag mit. Laut der Website "Gogow", welche angesichts fehlender landesweiter Impf-Statistiken Daten aus den Regionen zusammenträgt, sind nur rund 31 Prozent der 146 Einwohner Millionen Russlands vollständig gegen das Coronavirus geimpft.
SPD-Chef: Keine der Ampel-Parteien hat den anderen ihren Stempel aufgedrückt
SPD-Chef Norbert Walter-Borjans hat das Ergebnis der Ampel-Sondierungen als fairen Kompromiss zwischen den drei Parteien bezeichnet. "Es ging genau nicht darum, dass einer dem anderen einen Stempel aufdrückt", sagte Walter-Borjans am Samstag im Deutschlandfunk. Grünen-Chef Robert Habeck sagte im ZDF, Anspruch des Sondierungspapiers sei, "dass es ungefähr für alle gleich gut ausgeht". Die Arbeitgeber kritisierten die geplante Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro als "brandgefährlich".
Holetschek warnt vor "humanitärer Katastrophe" in Alten- und Krankenpflege
Der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU), hat in der Alten- und Krankenpflege vor einer "humanitären Katastrophe" gewarnt und deutlich mehr Geld für die Pflege gefordert. "Aktuell laufen wir sehenden Auges in eine humanitäre Katastrophe", sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Samstagsausgaben). "Wir brauchen in der Gesundheitspolitik einen großen Wurf. Die Pflege ist am Limit." Die Gesellschaft müsse sich klar darüber werden, was ihr die Pflege wert sei.
Laschet und Merz finden lobende Worte für Ampel-Pläne
Die Union sucht nach einer einheitlichen Bewertung der von den Ampel-Parteien vorgelegten Pläne. CDU-Chef Armin Laschet und der Abgeordnete Friedrich Merz äußerten Respekt für die Vorhaben von SPD, Grünen und FDP. "Da hätten wir manches mitmachen können", sagte Laschet am Samstag auf einer Veranstaltung der Jungen Union in Münster. Deutlich kritischere Stimmen waren zuvor aus der Unionsfraktion gekommen - CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hatte den Ampel-Parteien "Linksträumereien" bescheinigt.
Laschet findet Pläne der Ampel-Parteien "in Ordnung"
Der CDU-Vorsitzende Armin Laschet hat den Sondierungsvereinbarungen der Ampel-Parteien Anerkennung gezollt. "Das Papier, das da vorgelegt wurde, ist in Ordnung", sagte Laschet am Samstag beim Deutschlandtag der Jungen Union in Münster. In dem Sondierungspapier von SPD, Grünen und FDP seien "viele gute Sachen drin", sagte er weiter. "Da hätten wir manches mitmachen können."
Angriff auf Parlamentarier war islamistischer Terror-Akt
Die britische Polizei geht bei dem tödlichen Angriff auf den Abgeordneten David Amess von einem islamistischen Hintergrund aus. "Erste Ermittlungen haben ein mögliches Motiv im Zusammenhang mit islamistischem Extremismus ergeben", erklärten die Behörden am Freitag. Derweil forderten britische Abgeordnete eine Verbesserung der Sicherheitsvorkehrungen für Politiker bei öffentlichen Veranstaltungen. Der Konservative Amess war während einer Bürgersprechstunde in einer Methodisten-Kirche in der Kleinstadt Leigh-On-Sea in seinem Wahlkreis östlich von London erstochen worden. Die örtliche Polizei erklärte, sie sei gegen Mittag wegen des Messerangriffs alarmiert worden und habe vor Ort einen 25-jährigen Verdächtigen festgenommen. Der 69-jährige Abgeordnete wurde demnach von Notärzten versorgt, erlag aber seinen Verletzungen. Mehrere britische Medien berichteten unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen, dass es sich bei dem Verdächtigen um einen britischen Staatsbürger mit somalischen Wurzeln handeln soll. Die Polizei machte zunächst keine näheren Angaben, die Ermittlungen befänden sich noch in einem "sehr frühen Stadium". Der Brexit-Befürworter und Tierschützer Amess saß seit 1983 im britischen Unterhaus. Nach der Tat wurden die Fahnen vor dem britischen Parlament in London auf Halbmast gesetzt. Am Freitagabend nahmen rund 100 Menschen in einer Kirche in Leigh-on-Sea an einer Gedenkfeier für den Vater von fünf Kindern teil. Unter britischen Politikern herrschte große Bestürzung: Es handelt sich bereits um den zweiten Mord an einem Politiker binnen fünf Jahren. 2016 war die Labour-Abgeordnete Jo Cox im Vorfeld des Brexit-Referendums von einem Rechtsextremen ermordet worden. Cox’ Witwer bezeichnete den Angriff auf Amess als "so feige wie es nur geht". Mehrere Abgeordnete forderten eine Verbesserung der Sicherheitsvorkehrungen bei öffentlichen Veranstaltungen sowie Maßnahmen gegen die zunehmende Gewalt gegen Politiker. Der Labour-Abgeordnete Chris Bryant sagte dem "Guardian", dass "vernünftige Maßnahmen" nicht nur im Parlament, das in der Regel bewacht wird, sondern auch in den Wahlkreisen notwendig seien. Dort hielten sich Abgeordnete häufig an öffentlichen Orten wie Gemeindehäusern oder auf der Straße auf. "Wir wollen nicht in Festungen leben. Aber ich möchte nicht noch einen Kollegen durch einen gewaltsamen Tod verlieren." Ein Sprecher von Innenministerin Priti Patel sagte, sie habe "alle Polizeikräfte aufgefordert, die Sicherheitsvorkehrungen für Abgeordnete mit sofortiger Wirkung zu überprüfen". Auch Parlamentspräsidentin Lindsay Hoyle sagte dem Sender Sky News: "Wir werden weitere Maßnahmen ergreifen, wenn es nötig ist". (M.Dylatov--DTZ)
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 70,8
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist auf 70,8 gestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstag unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen eines Tages 10.949 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. Am Vortag hatte die Sieben-Tage-Inzidenz bei 68,7 gelegen, vor einer Woche hatte sie 64,4 betragen. Der Wert gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Die Zahl der Todesfälle in Deutschland im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion stieg um 75 Fälle auf 94.601. Die Gesamtzahl der Infektionen seit Pandemiebeginn liegt laut RKI bei 4.365.107, die Zahl der Genesenen bei rund 4.141.500. (N.Loginovsky--DTZ)
Drei Tote bei Erdbeben der Stärke 4,8 auf Bali
Bei einem Erdbeben auf der indonesischen Insel Bali sind am Samstag drei Menschen ums Leben gekommen und sieben weitere verletzt worden. Wie die Katastrophenschutzbehörde mitteilte, wurde nicht mit weiteren Toten gerechnet. Das Epizentrum des Bebens der Stärke 4,8 lag nordöstlich der Stadt Banjar Wanasari in einer relativ niedrigen Tiefe von zehn Kilometern.
Golden Globes sollen auch ohne TV-Übertragung durch NBC stattfinden
Die Verleihung der US-Filmpreise Golden Globes soll am 9. Januar auch ohne eine TV-Übertragung durch den Sender NBC stattfinden. Die Hollywood Foreign Press Association (HFPA), die die Preisverleihung organisiert, machte am Freitag keine näheren Angaben zum Ablauf der Veranstaltung. Die HFPA war zuletzt massiv in Kritik geraten: Ihr wurde Diskriminierung, Rassismus und teils auch Korruption vorgeworfen.
Erstrunden-Aus für Clemens bei Darts-EM
Für den besten deutschen Darts-Profi Gabriel Clemens ist die EM in Salzburg schon nach der ersten Runde wieder vorbei. Der Saarwellinger unterlag am späten Freitagabend dem Australier Damon Heta 3:6. Im Vorjahr war der Weltranglisten-24. gegen den späteren Sieger Peter Wright ausgeschieden.
Indian Wells: Zverev vergibt Matchbälle gegen Fritz
Tennis-Olympiasieger Alexander Zverev hat beim ATP-Masters von Indian Wells das Halbfinale verpasst. Der an Nummer drei gesetzte Hamburger vergab gegen Taylor Fritz (USA/Nr. 31) zwei Matchbälle und verlor 6:4, 3:6, 6:7 (3:7). Beim fünften Aufeinandertreffen war es seine zweite Niederlage gegen den US-Amerikaner.
Leitl: Klassenerhalt mit Fürth "wäre eine Riesensensation"
Für Trainer Stefan Leitl von der SpVgg Greuther Fürth wäre der Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga ein kleines Wunder. "Es wäre eine Riesensensation, wenn wir die Liga halten würden", sagte Leitl im Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND): "Alle wissen, wie schwer es ist, mit unseren wirtschaftlichen Möglichkeiten in der Bundesliga zu bestehen."
FC-Coach Baumgart will aus herben Pleite lernen: "Arsch vollbekommen"
Trainer Steffen Baumgart vom Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln will aus der herben Pleite bei der TSG Hoffenheim lernen. "Wir haben den Arsch vollbekommen, aber wir müssen die richtigen Schlussfolgerungen daraus ziehen", sagte Baumgart nach dem 0:5 (0:1) bei den Kraichgauern: "Das ist eine Situation, mit der wir umgehen müssen. Auch für mich ist das ein Lernprozess."
Kunstturnerinnen spenden Buis Ganzkörperanzug an "Menschen für Menschen"
Die deutschen Kunstturnerinnen haben der Stiftung "Menschen für Menschen" den Ganzkörperanzug von Aktivensprecherin Kim Bui für eine Verlosung zur Verfügung gestellt. Die Stuttgarterin hatte diesen Dress wie auch ihre Teamkolleginnen erstmals bei den Europameisterschaften in Basel getragen, um dabei eine Alternative zum gewohnten knappen Turnanzug aufzuzeigen.
Levys letzte Rennen - auch Hinze in der Champions League dabei
Der viermalige Weltmeister Maximilian Levy kommt noch nicht ganz vom Radsport los. Zwar findet die Bahnrad-WM in Paris-Roubaix (20. bis 24. Oktober) bereits ohne den 34-Jährigen statt, für ein paar prestigeträchtige Rennen zum Karriereende tritt Levy aber doch noch in die Pedale. Der Sprinter nahm eine Einladung zur neugeschaffenen UCI Track Champions League an.
Jersey fordert Gespräche statt Drohungen im Fischereistreit mit Frankreich
Die Regierung der britischen Kanal-Insel Jersey hat Frankreich im Streit um Fischereilizenzen vor überstürzten Handlungen gewarnt. "Wir wollen uns zusammensetzen und das Problem lösen", sagte Außenminister Ian Gorst am Freitag. Die Drohung Frankreichs, die Energieversorgung der Insel zu drosseln, sei hingegen "unverhältnismäßig und beispiellos". "Wir sind grundsätzlich der Meinung, dass Drohungen und Rhetorik das Problem nicht lösen werden."
Luisa Neubauer enttäuscht über Ampel-Sondierungspapier
Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer hat sich enttäuscht über das Sondierungspapier von SPD, Grünen und FDP geäußert. "Man kann sich die Sondierungen schönreden, aber nicht die Emissionen, die jetzt reduziert werden müssen", sagte sie den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Samstagausgaben). Es gehe nicht darum, "mehr" zu tun als die Vorgängerregierung. Es gehe vielmehr darum, genug zu tun, um internationale Klimaversprechen einzuhalten.
Verkauf von 400 Kleidungsstücken des Schriftstellers García Márquez
Fans des kolumbianischen Schriftstellers Gabriel García Márquez dürfen sich freuen: 400 Kleidungsstücke aus der persönlichen Garderobe des Autors werden in der kommenden Woche in Mexiko zum Verkauf angeboten, wie dessen Familie am Freitag mitteilte. Der Erlös komme einer Stiftung zugute, die Kinder aus indigenen Gemeinden im Süden Mexikos unterstützt.
USA bieten Angehörigen der Opfer von Drohnenangriff in Kabul Entschädigung an
Die USA wollen den Angehörigen der bei einem Drohnenangriff getöteten Zivilisten in Afghanistan Entschädigung zahlen. Das US-Verteidigungsministerium erklärte am Freitag (Ortszeit), dass es den Verblieben der zehn unschuldigen Zivilisten zudem eine Ausreise in die USA ermögliche, sofern diese das Land verlassen wollten. Unter den Opfern bei dem Drohnenangriff in Kabul waren sieben Kinder.
Franzose knackt Rekord-Jackpot von 220 Millionen Euro
Noch nie war so viel Geld im Lotterietopf: Ein glücklicher Gewinner in Frankreich hat den bislang größten Jackpot der Lotterie Euromillionen geknackt. Er darf sich über 220 Millionen Euro freuen, wie die Nachrichtenagentur AFP am Freitag von der französischen Lottogesellschaft Française des Jeux (FDJ) erfuhr. Der glückliche Gewinner habe nun 60 Tage Zeit, um sich bei der FDJ zu melden und seinen Gewinn abzuholen.
24 Nilpferde auf Pablo Escobars einstigem Anwesen sterilisiert
In Kolumbien sind 24 weitere Nilpferde auf dem einstigen Anwesen des verstorbenen Drogenbarons Pablo Escobar sterilisiert worden. Die Hippos hätten sich unkontrolliert vermehrt, erklärte die Umweltschutzorganisation Cornare am Freitag (Ortszeit). Escobar hatte zwei Nilpferde sowie weitere exotische Tiere wie Giraffen, Zebras und Kängurus gehalten. Nach seinem Tod wurden alle Tiere verkauft - bis auf die Nilpferde. Diese pflanzten sich zu einer Herde von 80 Tieren fort.
24 Nilpferde auf Farm von verstorbenem Drogenbaron Pablo Escobar sterilisiert
Die Behörden in Kolumbien haben 25 Nilpferde auf der ehemaligen Farm des verstorbenen Drogenbarons Pablo Escobar sterilisiert. Die Tiere hätten sich unkontrolliert vermehrt, erklärte die Umweltschutzorganisation Cornare am Freitag (Ortszeit). Escobar hatte zwei Nilpferde sowie weitere exotische Tiere wie Giraffen, Zebras und Kängurus auf der Farm gehalten. Nach seinem Tod wurden alle Tiere verkauft - bis auf die Nilpferde. Diese pflanzten sich zu einer Herde von 80 Tieren fort.
Kinderärzte empfehlen Corona-Impfung für Kinder ab zwölf Jahren uneingeschränkt
Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin rät Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren zu einer Corona-Impfung. Er empfehle die Impfung "allgemein und uneingeschränkt", nachdem Daten von über zehn Millionen Kindern und Jugendlichen erhoben worden seien, sagte der Vorsitzende der Gesellschaft, Jörg Dötsch, den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Samstag. Lehrerverbandspräsident Heinz-Peter Meidinger nannte die aktuelle Corona-Entwicklung an Schulen "sehr besorgniserregend".
Kinderärzte empfehlen Corona-Impfung für Kinder ab 12 Jahren uneingeschränkt
Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin rät Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren zu einer Corona-Impfung. "Nachdem Daten von über zehn Millionen Kindern und Jugendlichen erhoben wurden, empfehle ich die Impfung den über Zwölf-Jährigen heute allgemein und uneingeschränkt", sagte der Vorsitzende der Gesellschaft, Jörg Dötsch, den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Samstagsausgaben). "Ich werbe dafür so dringlich wie bei Erwachsenen."