Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Islamistische Taliban feiern fünften Jahrestag ihrer Machtübernahme in Afghanistan
Klopp startet als Bundestrainer: "Es fühlt sich nicht fremd an"
Waldbrand in Belgien nahe deutscher Grenze breitet sich aus - Erste Evakuierungen
Schreckmoment um Musiala bei Bayern-Sieg
Politik
Nach Anschlag am Bondi Beach: Australien kündigt Schusswaffen-Rückkauf an
Acht Monate nach dem antisemitischen Schusswaffenangriff am australischen Bondi Beach hat der Bundesstaat New South Wales ein erstes Rückkaufprogramm für Schusswaffen eingeleitet. Ab November sollen Waffenbesitzer ihre nach neuen Gesetzen verbotenen Pistolen und Gewehre gegen Geld bei den Behörden abgeben können, wie Australiens Regierungschef Anthony Albanese am Samstag ankündigte. Weitere australische Bundesstaaten sollen folgen.
Politik
Behörden: Elf Tote bei israelischen Angriffen im Südlibanon
Bei israelischen Angriffen im Süden des Libanon sind nach Behördenangaben mindestens elf Menschen getötet worden. Unter den Opfern seien drei Kinder, teilte das libanesische Gesundheitsministerium am Samstag mit. Es waren die folgenreichsten Angriffe seit der Einigung auf ein Rahmenabkommen zwischen dem Libanon und Israel im Juni. Die israelische Armee bezeichnete die Attacken als Reaktion auf Angriffe der Hisbollah auf israelische Soldaten im Südlibanon.
Letzte Nachrichten
EU-Länder geben grünes Licht für Verbot von Farbstoff E171 kommendes Jahr
In der EU steht ein Verbot des häufig in Süßigkeiten eingesetzten Farbstoffs E171 bevor. Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union gaben am Freitag grünes Licht für ein Verbot von Titandioxid als Lebensmittelzusatzstoff, wie die EU-Kommission in Brüssel mitteilte. E171 steht unter Verdacht, erbgutschädigend zu sein.
Wissler sieht Ampel-Koalition nach Wahldebakel für Linke als Chance
Nach dem Debakel bei der Bundestagswahl sieht Linken-Chefin Janine Wissler in der sich anbahnenden Ampel-Koalition eine Chance für ihre Partei, neu an Profil zu gewinnen. In Hessen, wo die Grünen mitregieren, habe die Partei damit gute Erfahrungen gemacht, sagte Wissler in einem am Freitag veröffentlichten Interview mit dem "Spiegel". "Wir müssen deutlich machen, dass die ökologische Frage eine soziale Frage ist."
Zahl der Kirchenaustritte in Köln erreicht neuen Rekord
Die Zahl der Kirchenaustritte in Köln hat im dritten Quartal dieses Jahres ein neues Rekordniveau erreicht. Von Anfang Juli bis Ende September erklärten 6170 Kölner Christen ihren Kirchenaustritt, wie das Amtsgericht der Domstadt am Freitag mitteilte.
Gorbatschow: Friedensnobelpreis für Journalisten ist "sehr gute Nachricht"
Der ehemalige Staatschef der Sowjetunion, Michail Gorbatschow, hat die Auszeichnung der Journalisten Dmitri Muratow und Maria Ressa mit dem Friedensnobelpreis begrüßt. "Das ist eine gute, ja sehr gute Nachricht", erklärte Gorbatschow am Freitag. "Diese Auszeichnung hebt die Bedeutung der Presse in der modernen Welt auf ein hohes Niveau." Muratow sei ein "mutiger" Journalist, fügte der 90-Jährige hinzu.
Mehrere Vorschulkinder nach Busunfall in Frankfurt am Main verletzt
Bei einem Unfall mit einem Bus in Frankfurt am Main sind am Freitag mehrere Vorschulkinder im Alter zwischen vier und sieben Jahren verletzt worden. Drei wiesen sichtbare leichte Verletzungen wie Platzwunden auf, wie die Polizei mitteilte. 16 weitere Kinder wurden vorsichtshalber in umliegende Krankenhäuser gebracht, um sie ärztlich untersuchen zu lassen. Inwieweit sie verletzt wurden, war unklar.
Estland und Lettland neue Corona-Hochrisikogebiete
Bundesregierung und Robert-Koch-Institut (RKI) haben die EU-Staaten Estland und Lettland neu als Corona-Hochrisikogebiete eingestuft. Gleiches gilt auch für die Ukraine, Jemen und Brunei, wie das RKI am Freitag mitteilte. Dagegen wurden unter anderem eine Reihe französischer Überseegebiete sowie die norwegischen Regionen Oslo und Viken von der Liste der Hochrisikogebiete gestrichen.
Weiter gemischte Signale vom US-Arbeitsmarkt inmitten von Corona-Pandemie
Vom US-Arbeitsmarkt kommen im Zuge der wirtschaftlichen Erholung von der Corona-Pandemie weiter gemischte Signale. Zwar sank die Arbeitslosenquote im September um 0,4 Punkte auf 4,8 Prozent, wie das Arbeitsministerium in Washington am Freitag mitteilte. Allerdings wurden im Verlauf des Monats nur 194.000 neue Jobs geschaffen.
Bild-Zeitung: Neuer-Ausfall gegen Rumänien
Kapitän Manuel Neuer verpasst Informationen der Bild-Zeitung zufolge das WM-Qualifikationsspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Rumänien am Abend (20.45 Uhr/RTL) in Hamburg. Demnach leidet der Torhüter von Bayern München unter Adduktorenproblemen. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) bestätigte dies auf Anfrage nicht und verwies auf die Bekanntgabe der Aufstellung um 19.30 Uhr.
Nächster Nato-Gipfel findet Ende Juni 2022 in Madrid statt
Der nächste Nato-Gipfel soll am 29. und 30. Juni kommenden Jahres in Madrid stattfinden. Das gab der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez am Freitag nach einem Gespräch mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg in Madrid bekannt. Er hoffe, dass der Gipfel die "Einheit und den Zusammenhalt in der Nato garantieren und verstärken" werde, sagte Sánchez. Das Nordatlantische Bündnis müsse eine "aktualisierte Strategie" für die "Herausforderungen" der Zukunft formulieren.
Untersuchungsausschuss zu Flutkatastrophe in NRW-Landtag nimmt Arbeit auf
Der Untersuchungsausschuss im nordrhein-westfälischen Landtag zur Flutkatastrophe Mitte Juli hat am Freitag seine Arbeit aufgenommen. Die 13 stimmberechtigten Mitglieder kamen nach dem Plenum zu der konstituierenden Sitzung zusammen. Nach der Herbstpause werde sich der Ausschuss "mit der Frage möglicher Versäumnisse, Unterlassungen, Fehleinschätzungen und etwaigem Fehlverhalten der nordrhein-westfälischen Landesregierung und ihrer nachgeordneten Behörden" auseinandersetzen, erklärte der Ausschussvorsitzende Ralf Witzel (FDP) im Anschluss.
Partei von Tschechiens Regierungschef Babis geht als Favoritin in Parlamentswahl
Bei der Parlamentswahl in Tschechien hofft der umstrittene Regierungschef und Milliardär Andrej Babis auf eine Wiederwahl. Die Wahllokale öffneten am Freitag um 14.00 Uhr. Die Wähler können noch bis Samstag um 14.00 Uhr ihre Stimme abgeben. Obwohl der Ministerpräsident zuletzt durch Enthüllungen in den "Pandora Papers" in Erklärungsnot geraten war, trauen Beobachter seiner populistischen Bewegung ANO ("Ja") zu, erneut stärkste Kraft zu werden.
Zweitägige Parlamentswahlen in Tschechien angelaufen
In Tschechien haben die Parlamentswahlen begonnen, bei denen der umstrittene Regierungschef und Milliardär Andrej Babis auf eine Wiederwahl hofft. Die Wahllokale öffneten um 14.00 Uhr. Die Wähler können noch bis Samstag um 14.00 Uhr ihre Stimme abgeben. Obwohl der Ministerpräsident zuletzt durch Enthüllungen in den "Pandora Papers" in Erklärungsnot geraten war, trauen Beobachter seiner populistischen ANO-Bewegung zu, erneut stärkste Kraft zu werden.
Frankreich gibt afrikanische Beutekunst an Benin zurück
Frankreich will 26 afrikanische Kunstobjekte Ende Oktober an ihr Herkunftsland Benin zurückgeben. "Werke an Afrika zurückzugeben, bedeutet auch, der afrikanischen Jugend einen Zugang zu ihrer Kultur zu verschaffen", erklärte Präsident Emmanuel Macron anlässlich eines Afrika-Frankreich-Gipfels am Freitag in Montpellier. Die Gegenstände, die zum so genannten Schatz von Behanzin gehören, waren zuletzt im Pariser Museum Quai Branly zu sehen.
CDU diskutiert über Mitgliederbefragung zu Laschet-Nachfolge
Die Bundes-CDU bereitet sich für eine Zukunft in der Opposition unter einer neuen Führung vor. Mehrere prominente Christdemokraten sprachen sich am Freitag dafür aus, die Basis in die Entscheidung über die Nachfolge von Parteichef Armin Laschet einzubinden. Doch es gab auch skeptische Stimmen zu einer Mitgliederbefragung - und Umfang der Beteiligung und Zeitplan sind noch völlig unklar.
CDU debattiert über Mitgliederbefragung zu Laschet-Nachfolge
Die Bundes-CDU bereitet sich für eine Zukunft in der Opposition unter einer neuen Führung vor. Mehrere prominente Christdemokraten sprachen sich am Freitag dafür aus, die Basis in die Entscheidung über die Nachfolge von Parteichef Armin Laschet einzubinden. "Ich finde es richtig, dass wir über Mitgliederbeteiligung sprechen", sagte der Abgeordnete Friedrich Merz, der selbst als Anwärter für den Parteivorsitz gilt, im ZDF.
Vier Arbeiter bei Ammoniakaustritt an Oberhofer Bobbahn verletzt
Durch den Austritt von Ammoniak an der Bobbahn im thüringischen Oberhof sind vier Arbeiter verletzt worden. Sie wurden vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht, wie die Polizei in Suhl am Freitag mitteilte. Ein Arbeiter hatte bei Arbeiten an der Bahn am Freitagmorgen versehentlich eine Ammoniakleitung angebohrt, wodurch eine größere Menge der hochgiftigen Flüssigkeit austrat.
Merkel trifft am 16. Oktober Erdogan in Istanbul
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reist Ende kommender Woche in die Türkei. Sie werde am Samstag, den 16. Oktober, in Istanbul den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan treffen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. Themen seien unter anderem die Rolle der Türkei als Nato-Partner und das Flüchtlingsabkommen mit der EU.
Restaurant mit Blick ins trübe Wasser
Neung genießt gegrilltes Schweinefleisch in einem Restaurant am Ufer des Chao Phraya, Bangkoks majestätischem, vom Hochwasser angeschwollenen Fluss. Ein Boot fährt vorbei, Neung klettert auf einen Schemel, um der Welle auszuweichen, dann setzt er sich wieder. Er ist glücklich, er hat einen Platz im "Chaopraya Antique Café" ergattert. Dessen Besitzer bietet Essen mit direktem Blick ins braune Hochwasser an.
Mehr als 50 Tote bei IS-Anschlag auf schiitische Moschee in Kundus
Bei einem Selbstmordanschlag auf eine schiitische Moschee im nordafghanischen Kundus sind am Freitag mindestens 55 Menschen getötet worden. Mehr als 140 Menschen seien zudem verletzt worden, teilte ein Vertreter der Taliban-Regierung mit. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte die Bluttat für sich. Die sunnitische Extremistengruppe hatte sich bereits am Wochenende zu einem Anschlag auf eine Moschee in Kabul bekannt.
Mehr als 50 Tote bei Anschlag auf schiitische Moschee in Kundus
Bei einem Selbstmordanschlag auf eine schiitische Moschee im nordafghanischen Kundus sind am Freitag mindestens 55 Menschen getötet worden. Mehr als 140 Menschen seien zudem verletzt worden, teilte ein Vertreter der Taliban-Regierung mit. Zunächst bekannte sich keine Gruppe zu der Tat, die fünf Tage nach einem IS-Anschlag auf eine Moschee in Kabul verübt wurde.
Mindestens 50 Tote bei Anschlag auf Moschee in Kundus
Bei einem Anschlag auf eine schiitische Moschee sind am Freitag im nordafghanischen Kundus mindestens 50 Menschen getötet worden. Mindestens 140 Menschen seien zudem verletzt worden, hieß es in Krankenhauskreisen. Ein Taliban-Mitglied sprach von einem Selbstmordanschlag während des Freitagsgebets.
Aktive von Fridays for Future wollen Bundestagswahl anfechten
Mehrere junge Aktive der Klimaschutzbewegung Fridays for Future wollen die Bundestagswahl anfechten. Sie begründeten dies am Freitag in einer Erklärung mit dem Wahlrecht erst ab 18 Jahren, das sie in ihren demokratischen Rechten einschränke. Der Einspruch soll demnach am Mittwoch an den Vorsitzenden des Wahlprüfungsausschusses des Bundestages, Patrick Sensburg (CDU), übergeben werden.
Friedensnobelpreisträgerin Ressa: "Welt ohne Fakten bedeutet Welt ohne Vertrauen"
Die 58-jährige philippinische Investigativ-Journalistin Maria Ressa hat nach ihrer Auszeichnung mit dem Friedensnobelpreis die Bedeutung der Meinungs- und Pressefreiheit für die Demokratie betont. "Eine Welt ohne Fakten bedeutet eine Welt ohne Wahrheit und Vertrauen", sagte sie dem von ihr mitbegründeten Investigativmedium Rappler am Freitag. Mit ihr zusammen wurde der russische Journalist Dmitri Muratow ausgezeichnet.
Frankreich droht Ungarn wegen "homophoben" Gesetzes mit EU-Sanktionen
Frankreich hat Ungarn im Streit um ein Homosexuellen-Gesetz mit EU-Sanktionen gedroht. Der im Juni verabschiedete Text sei "ein sehr schlimmes homophobes Gesetz", sagte EU-Staatssekretär Clément Beaune am Freitag dem Sender BFM-TV. "Dafür kann und muss es juristische oder auch finanzielle Sanktionen geben."
Grüne in Österreich erhöhen in Regierungskrise Druck auf Kurz
Angesichts der neuen Korruptionsermittlungen mehren sich die Rücktrittsforderungen gegen den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) - auch vom grünen Koalitionspartner. Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) traf sich am Freitag zu Beratungen mit den anderen Parlamentsparteien. Gegen den Kanzler bestünden "ganz gravierende, schwere Vorhalte", sagte Kogler vor dem Treffen. Daher seien Zweifel an der Handlungs- und Amtsfähigkeit des Bundeskanzlers berechtigt.
Rücktrittsforderungen gegen Österreichs Bundeskanzler mehren sich
Angesichts der neuen Korruptionsermittlungen mehren sich die Rücktrittsforderungen gegen den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) - auch vom grünen Koalitionspartner. Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) traf sich am Freitag zu Beratungen mit den anderen Parlamentsparteien. Gegen den Kanzler bestünden "ganz gravierende, schwere Vorhalte", sagte Kogler vor dem Treffen. Daher seien Zweifel an der Handlungs- und Amtsfähigkeit des Bundeskanzlers berechtigt.
Österreichs Vizekanzler berät mit Parlamentsparteien über Regierungskrise
Angesichts der Korruptionsermittlungen gegen den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat sich Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) am Freitag zu Beratungen mit den anderen Parlamentsparteien getroffen. Am Vormittag empfing der Grünen-Chef zunächst die SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtete. "Es liegt an den Grünen zu entscheiden, ob sie das System Kurz weiter stützen und unterstützen wollen", sagte Rendi-Wagner demnach.
US-Atom-U-Boot erreicht nach Kollision im Südchinesischem Meer US-Stützpunkt
Nach einer Kollision im Südchinesischen Meer ist das US-Atom-U-Boot "USS Connecticut" auf dem US-Marinestützpunkt Guam im Westpazifik angekommen. An Bord befanden sich elf Verletzte, wie eine US-Vertreterin am Freitag sagte. Das U-Boot der Seawolf-Klasse soll jetzt genauer untersucht werden.
Adele gibt erstes großes Interview über ihr "Jahr der Angst"
In einem seltenen Interview hat die britische Sängerin Adele über die Gründe gesprochen, die sie mit 30 Jahren fast zum Abbruch ihrer Karriere gebracht hätten. "Mit 30 fiel mein Leben ohne Vorwarnung auseinander", erzählte die 33-Jährige der britischen Ausgabe von "Vogue". "Ich dachte, ich schließe mich einfach in einem Haus ein", sagte sie der britischen "Vogue" in ihrem ersten großen Interview seit 2016.
Lohnforderung von fünf Prozent in Ländertarifrunde
Die Einkommen für mehr als 800.000 Angestellte der Länder außer Hessen werden neu ausgehandelt. Die Gewerkschaften forderten zum Auftakt der Tarifrunde am Freitag in Berlin fünf Prozent mehr Geld für den öffentlichen Dienst, monatlich jedoch mindestens 150 Euro mehr. Die Länderarbeitgeber wiesen die Lohnforderung als überhöht zurück.
Tarifrunde für Länderangestellte in Berlin gestartet
Für die mehr als 800.000 Angestellten der Bundesländer außer Hessen haben am Freitag in Berlin Tarifverhandlungen begonnen. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und der Beamtenbund forderten zum Auftakt der Einkommensrunde fünf Prozent mehr Gehalt für den öffentlichen Dienst, monatlich jedoch ein Plus von mindestens 150 Euro. Verdi-Bundeschef Frank Werneke sagte am Rande der Tarifrunde, die Arbeitnehmer erwarteten für ihren Einsatz in der Coronakrise mehr als nur warme Worte. Notwendig sei angesichts stark steigender Preise eine respektable Gehaltsentwicklung.
Von der Leyen will EU-Recht gegen Polen verteidigen
Im Justizstreit mit Polen will EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen den Vorrang des Europa-Rechts mit allen Mitteln verteidigen. Die Kommission werde in Kürze "über weitere Schritte" gegen Polen entscheiden, kündigte sie am Freitag in Brüssel an. Die Verträge der Europäischen Union seien eindeutig: "EU-Recht hat Vorrang vor nationalem Recht, auch vor Verfassungsvorschriften."