Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
EU-Abgeordneter Glucksmann kandidiert bei Präsidentschaftswahl in Frankreich
Selenskyj: Ukraine war nicht an Anschlägen auf Nord-Stream-Pipelines beteiligt
Abschluss der 250-Jahr-Feierlichkeiten: Trump veranstaltet Autorennen in Washington
Palast: Gesundheitszustand von Norwegens König Harald V. hat sich verschlechtert
Sport
Freiburg siegt souverän in Düsseldorf
Zweites Pflichtspiel, zweiter Sieg: Der SC Freiburg hat sich durch ein 5:1 (1:0) bei Fortuna Düsseldorf für die zweite Runde im DFB-Pokal qualifiziert. In der Neuauflage des Zweitrundenspiels aus dem Vorjahr erzielten Lucas Höler (18.), Joker Igor Matanovic (71., 90.+4), Lukas Kübler (74.) und Jordy Makengo (80.) die Treffer für die überlegenen Gäste, die in der vergangenen Saison bis ins Halbfinale vorgestoßen waren. Die Fortuna, für die Fabian Schleusener traf (76.), verlor nach dem Abstieg in die 3. Liga auch ihr drittes Spiel in der laufenden Spielzeit.
Politik
Hunderte Asylsuchende sollen auf griechische Ägäisinseln verlegt werden
Nach der Rettung von mehr als 150 Migranten vor der Küste der Insel Kreta in den vergangenen Tagen wollen die griechischen Behörden hunderte Migranten in Aufnahmezentren auf Samos und Lesbos bringen. Die Verlegung auf die anderen Inseln diene der "Identifizierung, dem Screening und der Überprüfung" der Asylsuchenden vor einem möglichen Transfer in Einrichtungen auf dem Festland, teilte das Migrationsministerium am Sonntag mit. In einem Aufnahmezentrum in Norden des Landes kam es derweil zu Unruhen.
Letzte Nachrichten
Österreichs Bundeskanzler Kurz wird Vater
Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz wird Vater. Das erste Kind des 34-Jährigen und seiner Lebensgefährtin Susanne Thier solle Ende November oder Anfang Dezember auf die Welt kommen, teilte die Regierung nach Angaben der Nachrichtenagentur APA am Samstag mit. "Wir sind überglücklich und dankbar, dass wir bald zu dritt sein werden", erklärte Kurz in Online-Medien - und veröffentlichte dazu ein Romantik-Foto von sich und seiner Partnerin vor einem Kornfeld.
Foden fehlt im Abschlusstraining vor EM-Finale
Der englischen Fußball-Nationalmannschaft droht im EM-Finale womöglich ein Ausfall von Offensivspieler Phil Foden. Der 21-Jährige fehlte am Samstagmittag im Abschlusstraining der Three Lions im St. George’s Park. "Phil Foden setzt wegen eines leichten Schlags aus", twitterte der englische Verband FA. Ob sein Einsatz am Sonntag (21 Uhr/ZDF und MagentaTV) gegen Italien in Gefahr ist, blieb zunächst offen.
EU verfügt über genügend Impfdosen für 70 Prozent der Erwachsenen
Die Europäische Union hat nach den Worten von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ihr Ziel erreicht, genügend Impfstoff gegen das Coronavirus bereitzustellen, um 70 Prozent der Erwachsenen abzudecken. "Die EU hat ihr Wort gehalten", erklärte von der Leyen am Samstag. "An diesem Wochenende haben wir genügend Impfstoff in die Mitgliedstaaten geliefert, um in diesem Monat mindestens 70 Prozent der erwachsenen Bevölkerung vollständig zu impfen".
Götze kann sich weitere Saison bei PSV vorstellen
Rio-Weltmeister Mario Götze kann sich ein weiteres Jahr beim niederländischen Fußball-Vizemeister PSV Eindhoven vorstellen. An einen Abschied "denke ich im Moment nicht", sagte der 29-Jährige in einem auf der PSV-Homepage veröffentlichten Interview. Götze war vor einem Jahr von Borussia Dortmund erstmals in seiner Karriere ins Ausland gewechselt.
Forderungen nach Ehrung des Bundeswehr-Einsatzes in Afghanistan vor dem Reichstag
Nach der Rückkehr der letzten Bundeswehrsoldaten aus Afghanistan hält die Debatte um die angemessene Würdigung ihres Einsatzes an. Der Veteranenverband forderte eine öffentliche Ehrung vor dem Reichstagsgebäude in Berlin. "Die Veranstaltung sollte in einem öffentlichen Raum stattfinden - da kommt nur die Wiese vorm Reichstagsgebäude in Betracht", sagte der Vorsitzende des Bundes Deutscher Einsatzveteranen, Bernhard Drescher, den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) am Samstag.
Spanien: Einstufung als Corona-Risikogebiet sinnvoll!
Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß (CDU), wertet die Einstufung von Spanien als Corona-Risikogebiet auch als Sicherheitsmaßnahme für den gesamten Reiseverkehr. "Mir scheint das eine angemessene Maßnahme, damit Reisen weiterhin sicher bleibt", sagte Bareiß nach Information von Deutsche Tageszeitung in einem aktuellen Interview. Die Bestimmungen der Einreiseverordnung dienten auch dazu, Menschen in der Pandemie das Reisen zu ermöglichen. Praktisch bedeute die Einstufung als Risikogebiet derzeit lediglich, dass ein Test notwendig sei, um nicht in Quarantäne zu müssen, hob Bareiß hervor. Er lehnte zugleich Aufrufe ab, bestimmte Urlaubsländer zu meiden: "Wiederkehrende Panikmache zulasten der Reisenden und der Branche, sobald die Zahlen steigen, ist nicht angebracht." Die Menschen könnten unter den gegebenen Bedingungen entscheiden, "wie und wo sie ihren Urlaub verbringen", sagte der Tourismusbeauftragte. "Vieles ist möglich und ich bin überzeugt, dass die Menschen diesen Sommer Erholung finden." Wichtig seien einheitliche Regelungen in Europa. "Wir sollten gemeinsam Vertrauen schaffen und auf gute Test- und Hygienekonzepte setzen", forderte Bareiß. Ganz Spanien gilt ab Sonntag wegen steigender Corona-Zahlen als Risikogebiet, wie das Robert-Koch-Institut am Freitag mitteilte. Rückkehrer aus Risikogebieten müssen die digitale Einreiseanmeldung vornehmen. Zudem bringt die Einstufung als Risikogebiet zwar grundsätzlich eine Quarantänepflicht mit sich. Diese kann aber durch ein negatives Testergebnis, beziehungsweise einen Genesenen- oder Impfnachweis vermieden werden. Für Flugreisende gilt eine Testpflicht unabhängig von der Einstufung als Risikogebiet - also bereits jetzt auch für Flugreisende aus Spanien. (P.Tomczyk--DTZ)
Fabrikbesitzer nach Großbrand mit mehr als 50 Toten in Bangladesch festgenommen
Nach dem verheerenden Fabrikbrand in Bangladesch mit mehr als 50 Toten hat die Polizei den Firmenbesitzer festgenommen. Er stehe unter Mordverdacht, teilte die Polizei am Samstag mit. Zudem seien Ermittlungen wegen des Verdachts auf Kinderarbeit in der Lebensmittelfabrik in der nahe Dhaka gelegenen Industriestadt Rupganj eingeleitet worden.
Holocaust-Überlebende Bejarano im Alter von 96 Jahren gestorben
Die Holocaust-Überlebende Esther Bejarano ist tot. Sie starb in der Nacht zum Samstag nach "kurzer, schwerer Krankheit" im Alter von 96 Jahren, wie das Auschwitz-Komitee Deutschland mitteilte. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigte sie als "mutige Persönlichkeit, die sich bis zuletzt für die Verfolgten des Naziregimes eingesetzt hat". Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) nannte Bejarano eine "wichtige Stimme im Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus".
Holocaust-Überlebende Bejarano gestorben
Die Holocaust-Überlebende Esther Bejarano ist tot. Das teilte der Direktor der Bildungsstätte Anne Frank, Meron Mendel, am Samstag im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) würdigte sie als "wichtige Stimme im Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus".
Nach Corona-Ausbruch: Curacao vom Gold Cup ausgeschlossen
Die Fußball-Nationalmannschaft von Curacao ist wegen zahlreicher positiver Coronatests Stunden vor Turnierbeginn vom Gold Cup ausgeschlossen worden. Dies teilte der Dachverband CONCACAF am Samstag mit.
England: Ex-Nationalspieler Mariner gestorben
Kurz vor dem EM-Finale gegen Italien trauert Fußball-England um den früheren Nationalspieler Paul Mariner. Der einstige Stürmer starb am Freitag im Alter von 68 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit, das bestätigte seine Familie am Samstag. Mariner litt an einem Hirntumor. Zwischen 1977 und 1985 hatte er 35 Länderspiele für die Three Lions bestritten und dabei 13 Tore erzielt.
"Legend of Zelda"-Videospielkassette für Rekordsumme versteigert
Eine versiegelte Videospielkassette des Nintendo-Klassikers "The Legend of Zelda" ist für eine Rekordsumme von 870.000 Dollar (732.000 Euro) versteigert worden. Das Videospiel sei das "Herzstück" einer Versteigerung von insgesamt 443 Objekten gewesen, sagte der Sprecher des in Dallas ansässigen Auktionshauses Heritage Auctions, Eric Bradley, am Freitag (Ortszeit) der Nachrichtenagentur AFP. Zum Käufer der Videospielkassette machte er keine Angaben.
EM-Finale: Kein Public Viewing im Römer Olympiastadion
Die italienischen Fußball-Fans können das EM-Finale am Sonntag gegen England nun doch nicht im Olympiastadion verfolgen. Nach einem Beschluss der Polizei wurden entsprechende Pläne kurzfristig gestrichen, ursprünglich sollten bis zu 16.000 Tifosi für das Spiel am Abend (21.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) zugelassen werden.
Rom verzichtet auf Public Viewing im Olympiastadion
Die italienischen Fußball-Fans können das EM-Finale am Sonntag gegen England nun doch nicht im Olympiastadion von Rom verfolgen. Nach einem Beschluss der Polizei wurden entsprechende Pläne kurzfristig gestrichen, ursprünglich sollten bis zu 16.000 Tifosi für das Spiel am Abend (21.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) zugelassen werden.
Haitis beschlussunfähiger Senat wählt nach Präsidenten-Mord neuen Interims-Staatschef
Nach der Ermordung des haitianischen Präsidenten Jovenel Moïse hat der Senat des Karibik-Landes in einer Resolution den bisherigen Senator Joseph Lambert zum Übergangspräsidenten bestimmt. Haiti müsse das "institutionelle und politische Vakuum" überwinden, begründete das Oberhaus des haitianischen Parlaments die Wahl am Freitag (Ortszeit). Bindend ist die Resolution allerdings nicht - der Senat in Port-au-Prince verfügt über keine Beschlussfähigkeit.
Golf: Henseleit auch in Ohio stark
Esther Henseleit (Hamburg) hat auch beim Golf-Turnier in Sylvania eine Top-Platzierung im Visier und unterstreicht damit ihre starke Form. Die 22-Jährige spielte am Freitag eine 64 und absolvierte damit die beste Runde des Tages. Henseleit kletterte bei der mit zwei Millionen Dollar dotierten Veranstaltung im US-Bundesstaat Ohio auf den fünften Rang, mit 134 Schlägen trennen sie vier Schläge von Spitzenreiterin Nasa Hataoka aus Japan.
Olympia: Keine Zuschauer auch in Sapporo und Fukushima
Auch die Spiele des olympischen Fußballturniers in Sapporo sowie die Baseball- und Softball-Partien in Fukushima werden ohne Fans stattfinden. Die Präfekturen Hokkaido und Fukushima schlossen sich dem Zuschauer-Bann an und folgten damit knapp zwei Wochen vor dem Start der Sommerspiele dem Beispiel der Olympiastadt Tokio.
Olympia: Auch Fußball in Sapporo ohne Zuschauer
Auch die Spiele des olympischen Fußballturniers in Sapporo werden ohne Fans stattfinden. Die Präfektur Hokkaido schloss sich am späten Freitagabend dem Zuschauer-Bann an und folgte zwei Wochen vor dem Start der Sommerspiele damit dem Beispiel der Olympiastadt Tokio. Nur für wenige Events außerhalb des Großraums Tokio gelten weiterhin Ausnahmen.
Kohlschreibers Olympia-Generalprobe in Hamburg
Der frühere Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber (Augsburg) bestreitet in der kommenden Woche bei den Hamburg European Open seine Olympia-Generalprobe. Der 37-Jährige erhielt von den Organisatoren des ATP-Turniers am Rothenbaum eine der letzten drei Wildcards für das Hauptfeld. Der Hamburger Rekordstarter bekommt dadurch nach seinem Erstrunden-Aus in Wimbledon durch seine 17. Teilnahme am Traditionsturnier noch eine Gelegenheit für Matchpraxis vor der Abreise nach Tokio.
Gislason rechnet mit Weber-Rückkehr bei Olympia-Generalprobe
Handball-Bundestrainer Alfred Gislason rechnet am Sonntag (15.05 Uhr/Sport1) bei der Olympia-Generalprobe gegen Ägypten mit der Rückkehr von Spielmacher Philipp Weber. "Ich gehe davon aus, dass er spielen kann", sagte der Isländer nach dem 36:26 (17:13) gegen Brasilien über den Mittelmann vom SC Magdeburg.
Hammer-Tor sichert Kolumbien Platz drei bei Copa America
Mit dem erst zweiten Sieg im siebten Turnierspiel hat Kolumbien dank eines 3:2 (0:1) gegen Peru den dritten Platz bei der Copa America in Brasilien geholt. Luis Diaz führte die Cafeteros in der vierten Minute der Nachspielzeit mit einem fulminanten Schuss zum Erfolg im "kleinen Finale". In der Gruppenphase hatte Kolumbien nur das Auftaktduell gegen Ecuador (1:0) gewonnen, in der K.o.-Runde gab es jeweils ein Unentschieden und anschließend Elfmeterschießen gegen Uruguay (4:2 i.E.) und Argentinien (2:3 i.E.).
Für Daniel Brühl hat das Leben als Prominenter auch Nachteile
Für den Schauspieler Daniel Brühl hat das Leben als Prominenter auch Nachteile. "Jedenfalls wird die Art der öffentlichen Kontrolle immer massiver", sagte der 43-Jährige den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Samstag. Heutzutage sei es leicht, Dinge über jemand anderen in Erfahrung zu bringen. "Da werden Konten gehackt oder alte Textnachrichten durchforstet."
Corona-Ansteckungen steigen weiter an: RKI registriert Inzidenz von 5,8
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen steigt weiter an. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter am Samstagmorgen mitteilte, lag die Inzidenz bei 5,8 Fällen pro 100.000 Einwohnern. Vor einer Woche hatte der Wert noch bei 4,9 gelegen.
Haitis Regierung bittet nach Präsidentenmord um Entsendung ausländischer Soldaten
Haitis Regierung hat um die Entsendung von UN- und US-Truppen gebeten, um nach der Ermordung von Präsident Jovenel Moïse strategisch wichtige Orte sichern zu können. Die Bitte sei während eines Gesprächs mit dem US-Außenminister und der UNO geäußert worden, sagte der für Wahlangelegenheiten zuständige Minister Mathias Pierre am Freitag. Aus Furcht vor weiterer Instabilität deckten sich in Haitis Hauptstadt Port-au-Prince die Menschen mit Grundlebensmitteln ein.
Haitianischer Minister fordert nach Ermordung von Präsident US- und UN-Truppen an
Ein Vertreter der haitianischen Regierung hat US- und UN-Truppen angefordert, um nach der Ermordung von Präsident Jovenel Moïse strategisch wichtige Orte sichern zu können. "Während eines Gesprächs mit dem US-Außenminister und der UNO haben wir diese Bitte geäußert", sagte der für Wahlangelegenheiten zuständige Minister Mathias Pierre am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Die Soldaten sollten unter anderem zur Sicherung der Häfen und des Flughafens eingesetzt werden.
Habeck: Kanzlerkandidatin der Grünen wird nicht ausgewechselt
Bei den Grünen gibt es nach Angaben des Ko-Vorsitzenden Robert Habeck kein Nachdenken über einen Austausch von Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock. "Nein. Das ist keine Debatte", sagte Habeck der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagsausgabe). Spekulationen darüber seien "Kokolores". Die Grünen hätten Baerbock gerade erst mit fast hundert Prozent zu ihrer Kanzlerkandidatin gewählt. Jetzt gehe es darum, "aus diesem Vertrauensvorschuss, den sie von der Partei bekommen hat, das Beste zu machen".
Absperrungen rund um das US-Parlament werden abgebaut
Mehr als sechs Monate nach dem Sturm auf das US-Parlament haben die Behörden am Freitag mit dem Abbau der Absperrungen rund um das Kapitol begonnen. Arbeiter entfernten Stäbe, die Abschnitte des 2,40 Meter hohen schwarzen Metallzauns miteinander verbanden, der in den Tagen nach den gewaltsamen Unruhen Anfang Januar errichtet worden war.
Umfrage: Erstmals mehr als 50 Prozent der Brasilianer unzufrieden mit Bolsonaro
In Brasilien wächst der Widerstand gegen den rechtsradikalen Präsidenten Jair Bolsonaro. In einer am Freitag veröffentlichten Umfrage des Instituts Datafolha stieg die Unzufriedenheit mit Bolsonaro erstmals auf über 50 Prozent. Demnach gaben 51 Prozent der Befragten an, Bolsonaro mache einen "schlechten" beziehungsweise "schrecklichen Job". Im Mai hatte der Prozentsatz bei 45 gelegen. Für die jüngste Erhebung wurden am Mittwoch und Donnerstag mehr als 2000 Menschen befragt.
Biden geht gegen Wettbewerbsbehinderungen in US-Wirtschaft vor
Präsident Joe Biden will den Wettbewerb in der US-Wirtschaft fördern und die Macht von Großkonzernen in bestimmten Branchen beschneiden. "Es ist der Wettbewerb, der die Wirtschaft voranbringt und wachsen lässt", sagte Biden am Freitag. Der Präsident unterzeichnete eine Verfügung, die wettbewerbsfeindliche Praktiken zugunsten von Verbrauchern und Arbeitnehmern unterbinden soll.
Statue von Südstaaten-General Lee in Charlottesville wird abgebaut
Im Streit um den Umgang mit dem Erbe der Sklaverei in den USA wird nun in Charlottesville das Denkmal für einen Südstaaten-General abgebaut, an dem es 2017 zu massiver rechtsextremer Gewalt kam. Die Statue von General Robert E. Lee werde am Samstag demontiert und in eine Lagerhalle gebracht, kündigte die Stadt im US-Bundesstaat Virginia am Freitag an. Auch das Denkmal für einen weiteren Konföderierten-General, Thomas "Stonewall" Jackson, werde entfernt.
WHO: "Wahrscheinlicher" Zusammenhang von mRNA-Impfung und Herzmuskelentzündungen
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht einen "wahrscheinlichen Zusammenhang" zwischen Corona-Impfungen mit einem mRNA-Vakzin und Herzmuskelentzündungen, die aber "sehr selten" seien. Insgesamt überwiege der Nutzen der Impfung gegenüber den Risiken, erklärte der Ausschuss für Impfstoffsicherheit am Freitagabend in Genf. Dieser hatte zuvor Daten zu Herzmuskelerkrankungen nach Impfungen mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer und Moderna geprüft, die vor allem aus den USA stammen.
Wimbledon: Djokovic im Finale gegen Berrettini
Dem Weltranglistenersten Novak Djokovic fehlt in Wimbledon nur noch ein Sieg zum historischen 20. Grand-Slam-Titel. Trotz einer nicht gänzlich überzeugenden Vorstellung zog der 34 Jahre alte Serbe am Freitag durch ein 7:6 (7:3), 7:5, 7:5 gegen den ungestümen kanadischen Halbfinal-Debütanten Denis Shapovalov ins Endspiel am Sonntag (15.00 Uhr MESZ/Sky) ein. Dort kämpft er gegen den Italiener Matteo Berrettini um seinen dritten Wimbledon-Titel in Serie, den sechsten insgesamt.