Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Sohn: Krebs von Ex-Präsident Biden hat sich ausgebreitet und Metastasen gebildet
Iran stellt harte Bedingungen für Öffnung der Straße von Hormus
Trauerflor und Schweigeminute: Inter Miami trauert mit Messi
WTA: Sabalenka scheitert überraschend in Toronto
Politik
Zwei Bombenanschläge in Kolumbien an erstem Tag im Amt des neuen Präsidenten Espriella
In Kolumbien sind am ersten Tag im Amt des neuen rechtsgerichteten Präsidenten Abelardo de la Espriella zwei Bombenanschläge verübt worden. Bei den Anschlägen in verschiedenen Teilen des Landes wurde am Samstag mindestens ein Polizist getötet, wie die Armee mitteilte. Weitere Menschen seien verletzt worden.
Sport
Busemann: Kein EM-Titel für Neugebauer wäre "eine Enttäuschung"
Aus Sicht des früheren Zehnkampf-Stars Frank Busemann kann es für Leo Neugebauer bei der EM in Birmingham nur eine Zielsetzung geben. Alles andere als der Titel wäre angesichts der Erwartungshaltung "eine Enttäuschung", sagte Busemann im Rahmen der Veranstaltung "kinder Joy of Moving Sommer der Kinderleichtathletik": "Er ist der haushohe Favorit. Aber Zehnkampf besteht aus zehn Disziplinen."
Letzte Nachrichten
EU-Reformdebatte startet am 19. April mit Online-Plattform
Nach monatelanger Verzögerung startet die EU am 19. April eine breit angelegte Diskussion über ihre Reform. Dann werde eine mehrsprachige Online-Plattform ins Internet gestellt, die eine umfassende Bürgerbeteiligung an der sogenannten Konferenz zur Zukunft Europas ermöglichen solle, teilten die EU-Institutionen am Mittwochabend mit. Dort gemachte Vorschläge sollen dann im ersten Halbjahr 2022 in Pläne für die EU-Reform einfließen.
Alstom setzt in Frankreich auf Wasserstoffzüge
Der Zughersteller Alstom will in den kommenden Jahren in Frankreich die ersten Züge mit Wasserstoff-Antrieb auf die Schiene bringen. Erste Testfahrten seien Ende 2023 geplant und "eine kommerzielle Nutzung ab 2025", sagte der Alstom-Chef für den französischen Markt, Jean-Baptiste Eyméoud, am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Das ist zwei Jahre später als ursprünglich von der französischen Regierung geplant.
Ifo-Chef fordert Verschärfung der Corona-Maßnahmen
Der Chef des Münchner Ifo-Instituts, Clemens Fuest, fordert eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen. "Wir müssen die sozialen Kontakte reduzieren, damit wir die Infektionen herunterbringen, denn sonst wird es auch keine nachhaltige wirtschaftliche Erholung geben", sagte der Präsident des Forschungsinstitus am Donnerstag dem Fernsehsender Phoenix. Ob die Kontaktreduzierung durch Schließung des Einzelhandels oder der Schulen erreicht werde, sei letztlich eine politische Entscheidung.
Studie: "Landkarte" aus der Bronzezeit ist die älteste Europas
Ein bretonischer Stein aus der Bronzezeit zeigt laut einer neuen archäologischen Studie die älteste "Landkarte" eines Gebiets in Europa. Auf dem Stein aus Saint-Bélec im Westen Frankreichs sei ein Teil der bretonischen Hügelkette Montagnes Noires (Schwarze Berge) eingraviert, sagte der Archäologe Yvan Pailler der Nachrichtenagentur AFP. "Es ist die bisher älteste bekannte Karte eines Gebiets in Europa", sagte er.
IW rechnet nach der Pandemie mit steigenden Preisen - aber nur kurzfristig
Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) rechnet nach der Corona-Pandemie mit steigenden Preisen - allerdings nur kurzfristig und in bestimmten Branchen. Die steigende Nachfrage nach der Pandemie werde "zu höheren Preisen führen", dieser Inflationseffekt werde aber nur vorübergehend sein und sich auf Dienstleistungen im Zusammenhang mit Tourismus und Unterkunft konzentrieren, heißt es in der am Donnerstag veröffentlichten Studie. Mittelfristig werde die Inflation zu niedrigen Raten zurückkehren.
BMW verkauft im ersten Quartal so viele Autos wie nie in dem Zeitraum
Der Autobauer BMW hat trotz der Corona-Krise in den ersten Monaten des Jahres einen Absatzrekord erzielt. Im ersten Quartal habe BMW mehr Fahrzeuge verkauft als je zuvor in diesem Zeitraum, teilte Vertriebschef Pieter Nota am Donnerstag mit. BMW lieferte rund 636.600 Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce aus, das waren 33,5 Prozent mehr als im ersten Quartal 2020.
Vermisste Isabella schon einen Tag nach Verschwinden in Frankreich aufgetaucht
Die nach zweiwöchigem Verschwinden in Frankreich aufgetauchte 16-jährige Isabella aus dem niedersächsischen Celle befindet sich wieder bei ihren Eltern in Deutschland. Das teilte die Polizei in Celle am Donnerstag mit. Ihr Vater und Ermittler der Polizei hätten das Mädchen in der Nähe von Paris abgeholt. Konkrete Hinweise auf eine Straftat gebe es nach dem derzeitigen Kenntnisstand nicht.
Vor Norwegen in Seenot geratener Frachter wird abgeschleppt
Der vor der norwegischen Küste in Seenot geratene Frachter "Eemslift Hendrika" ist von norwegischen Schiffen ins Schlepptau genommen worden. Nachdem das von seiner Besatzung aufgegebene Schiff gefährlich nahe in Richtung Küste getrieben sei, hätten Schleppkähne es in der Nacht zum Donnerstag ans Tau genommen, erklärte die Küstenwache. Damit sei ein drohendes Stranden des Frachters verhindert worden.
Wegen anonymer Anfeindungen und Bedrohungen: Schalke-Vorstand Jobst legt Amt nieder
Fußball-Bundesligist Schalke 04 versinkt immer mehr im Chaos. Marketing-Vorstand Alexander Jobst legt sein Amt im Sommer nieder. Als Grund nannte der 47-Jährige laut einer Pressemitteilung des Tabellenletzten am Donnerstag "die anonymen Anfeindungen bis hin zu Bedrohungen, denen er und auch seine Familie seit einiger Zeit ausgesetzt sind".
Spahn will ohne Einbindung der EU mit Russland über Sputnik-Impfstoff verhandeln
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will ohne Einbindung der EU mit Russland über eine Belieferung mit dem Impfstoff Sputnik V verhandeln. Deutschland werde sich auf bilateralem Weg um den Impfstoff bemühen, nachdem die EU-Kommission am Mittwochabend bei Beratungen der EU-Gesundheitsminister angekündigt habe, ihrerseits keine Verträge über Lieferungen aus Russland abschließen zu wollen, sagte Spahn am Donnerstag dem WDR. Deswegen werde Deutschland nun Gespräche im Alleingang führen.
Spahn kündigt Gespräche mit Russland über Sputnik-Impfstoff an
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will sich in bilateralen Gesprächen mit Russland um eine mögliche Belieferung mit dem Impfstoff Sputnik V bemühen - im Alleingang ohne Einbindung der Europäischen Union. Die EU-Kommission habe am Mittwochabend bei Beratungen der EU-Gesundheitsminister angekündigt, ihrerseits keine Verträge über Impfstoff-Lieferungen aus Russland abschließen zu wollen, sagte Spahn am Donnerstag in einem Interview mit dem Radiosender WDR5. Er habe daraufhin "für Deutschland im EU-Gesundheitsministerrat auch erklärt, dass wir dann mit Russland bilateral reden werden".
EU-Parlament will Aufklärung in "SofaGate"-Affäre um Besuch bei Erdogan
Die Verbannung von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf ein abseits stehendes Sofa während des Besuchs beim türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan schlägt weiter hohe Wellen. Konservative und Sozialdemokraten als größte Fraktionen im Europaparlament verlangten zu der "SofaGate"-Affäre eine Plenarsitzung mit von der Leyen und dem mit ihr gereisten EU-Ratspräsidenten Charles Michel. Der musste sich öffentlich rechtfertigen, weil er in Ankara nicht sofort gegen von der Leyens Behandlung protestiert hatte.
EU-Ratspräsident Michel weist Kritik in "SofaGate"-Affäre zurück
EU-Ratspräsident Charles Michel hat Kritik an seinem Verhalten während des Treffens mit dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan zurückgewiesen. Dass EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen anders als er nicht neben Erdogan Platz nehmen konnte, sei auf "die strenge Auslegung der Protokollregeln durch die türkischen Dienste" zurückzuführen, erklärte Michel am Mittwochabend. Dies habe zu einer "herabgesetzten Behandlung" der Kommissionschefin geführt, die er bedauere.
Wahlschlappe für Südkoreas Regierungspartei bei Bürgermeisterwahlen
Südkoreas konservative Opposition hat bei den Bürgermeisterwahlen in den beiden größten Städten des Landes einen deutlichen Sieg eingefahren. In der Hauptstadt Seoul gewann Oh Se Hoon von der konservativen Partei der Volksmacht nach Angaben der Wahlkommission vom Donnerstag mit 57,5 Prozent, in der südlichen Hafenstadt Busan lagen die Konservativen sogar mit 62,7 Prozent der Stimmen vorne. Für die linksgerichtete Demokratische Partei von Präsident Moon Jae In war das Ergebnis eine herbe Wahlschlappe.
Lauterbach mit Astrazeneca geimpft
Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat sich mit dem Corona-Vakzin von Astrazeneca impfen lassen. Astrazeneca sei "ein hochwirksamer Impfstoff, schwere Nebenwirkungen sind sehr rar", schrieb der 58-jährige Epidemiologe am Mittwochabend auf Twitter. Er habe das Vakzin am Dienstag gemeinsam mit dem Leiter des Impfzentrums Leverkusen "viel verimpft". "Selbstverständlich habe ich ihn auch genommen."
Offiziell: French Open um eine Woche verschoben
Die French Open der Tennisprofis sind offiziell um eine Woche verschoben worden. Dies gaben die Organisatoren am Donnerstag bekannt. Das zweite Grand-Slam-Turnier des Jahres findet nun vom 30. Mai bis 13. Juni statt, zuvor war der Höhepunkt der Sandplatz-Saison für die Zeit vom 23. Mai bis zum 6. Juni geplant worden.
Im Januar fünf Prozent mehr Baugenehmigungen für Wohnungen als im Dezember
Im Januar 2021 ist in Deutschland der Bau von 27.654 Wohnungen genehmigt worden. Das waren 5,1 Prozent mehr als im Dezember 2020, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mit. In den Zahlen seien sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch die für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.
Mexiko und Argentinien fordern Schuldenerleichterungen auch für Schwellenländer
Mexiko und Argentinien haben an die internationale Gemeinschaft appelliert, die ebenfalls besonders hart von der Corona-Krise getroffenen Schwellenländer nicht zu vergessen. In einem gemeinsamen Aufruf forderten die beiden als Schwellenländer eingestuften Staaten am Mittwoch Schuldenerleichterungen auch für Länder mit mittlerem Einkommen. Diese seien "vergessen" worden, obwohl sie 75 Prozent der Weltbevölkerung ausmachten und deren Bevölkerung besonders stark von Armut durch die Corona-Krise betroffen sei.
Stiko hält "Kreuzimpfung" mit verschiedenen Präparaten für unbedenklich
Die Ständige Impfkommission (Stiko) hält Kreuzimpfungen mit Astrazeneca und einem anderen Vakzin für unbedenklich. "Wir sind alle in der Stiko absolut überzeugt, dass es kein Sicherheitsrisiko darstellt", sagte der Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens am Donnerstag den Fernsehsendern RTL und ntv. Bei einer Kreuzimpfung komme es nicht zur Konkurrenz zwischen zwei Impfstoffen im menschlichen Körper. Die Impfstoffe seien nach etwa zehn Tagen abgebaut.
Stiko-Chef bleibt bei Empfehlung von Astrazeneca nur für Ältere
Die Ständige Impfkommission (Stiko) bleibt trotz der positiven Stellungnahme der EU-Arzneimittelbehörde (EMA) zum Impfstoff von Astrazeneca bei ihrer Empfehlung, das Vakzin weiter nur bei Menschen über 60 einzusetzen. Die EMA bewerte auf Grundlage des Public-Health-Gedankens - also auf Grundlage der Frage, was für die gesamte Bevölkerung der EU von Vorteil sei, sagte Stiko-Chef Thomas Mertens am Donnerstag im ZDF-"Morgenmagazin". In Deutschland sei die Situation etwas anders, Deutschland sei nicht so abhängig von Astrazeneca.
Zahl der Fahrgäste im Nah- und Fernverkehr 2020 eingebrochen
Angesichts der Corona-Krise ist im vergangenen Jahr die Zahl der Fahrgäste im Nah- und Fernverkehr eingebrochen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden waren 2020 nur etwa halb so viele Menschen im Linienfernverkehr mit Bus und Bahn unterwegs wie 2019. Wie die Statistiker am Donnerstag mitteilten, lag das Fahrgastaufkommen bei 88 Millionen Passagieren - das waren 49 Prozent weniger als im Vorkrisenjahr.
Teile von Thüringens CDU halten an Maaßens Bundestagskandidatur fest
Die CDU in Südthüringen hält an ihren umstrittenen Plänen zur Aufstellung von Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen als Kandidat für die Bundestagswahl fest. CDU-Landeschef Christian Hirte sagte nach einem Treffen mit Vertretern der vier beteiligten Kreisverbände am Mittwochabend dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland", die Wortbeiträge in den Beratungen seien mehrheitlich für eine Kandidatur von Maaßen ausgefallen - Hirte sprach von "60 zu 40 pro Maaßen". Er sehe die Personalie unverändert "problematisch".
Fußball-EM: München, Dublin und Bilbao wackeln
München, Dublin und Bilbao sind die drei größten Wackelkandidaten hinsichtlich ihrer geplanten Gastgeber-Rolle bei der anstehenden Fußball-EM (11. Juni bis 11. Juli). Alle drei Städte können der Europäischen Fußball-Union (UEFA) nach derzeitigem Stand nicht garantieren, dass sie trotz der Corona-Pandemie Zuschauer in den Stadien zulassen werden. Diese Forderung an die Spielstätten hatte UEFA-Präsident Aleksander Ceferin zuvor aufgestellt.
Wirtschaftsverbände fordern weitere staatliche Hilfen und Lockerungskonzept
Anlässlich des erneuten Wirtschaftsgipfels mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) haben mehrere Verbände am Donnerstag eine Ausweitung der staatlichen Hilfen und ein Lockerungskonzept verlangt. Die deutsche Reise- und Tourismuswirtschaft forderte eine Verlängerung der staatlichen Überbrückungshilfen über Ende Juni hinaus und regte einen Wiederaufbaufonds an. Die Familienunternehmer forderten erneut Lockerungen. Thema der Gespräche dürften auch Corona-Tests in Firmen sein - aus der Politik kamen Forderungen nach einer Testpflicht.
Reise- und Tourismuswirtschaft fordert Verlängerung der Überbrückungshilfen
Die deutsche Reise- und Tourismuswirtschaft hat eine Verlängerung der staatlichen Überbrückungshilfen ins zweite Halbjahr hinein gefordert. "Es ist absehbar, dass es dauern wird, bis wir wieder zu einem annähernd normalen Geschäft in der Tourismuswirtschaft kommen werden", sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Tourismuswirtschaft, Michael Frenzel, der "Augsburger Allgemeinen" vom Donnerstag. Daher müsse die Hilfe über den 30. Juni hinaus verlängert werden.
Johnson "zutiefst besorgt" über jüngste Gewalt in Nordirland
Der britische Premierminister Boris Johnson hat sich nach erneuten Gewaltausbrüchen in Nordirland "zutiefst besorgt" gezeigt. In Belfast wurde nach Angaben der Polizei bei Ausschreitungen am Mittwoch ein Bus in Brand gesetzt. "Der Weg, Differenzen zu lösen ist durch Dialog, nicht durch Gewalt oder Kriminalität", schrieb Johnson am Mittwochabend beim Onlinedienst Twitter.
Niedersachsens Ministerpräsident sieht weiteren Lockdown kritisch
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat sich kritisch über einen weiteren bundesweiten Lockdown geäußert. "Für Niedersachsen habe ich da große Zweifel, unsere Zahlen sinken", sagte Weil am Donnerstag im ZDF-"Morgenmagazin". Für weitere Belastungen, besonders für Familien, sehe er "schlichtweg die Umstände nicht". Trotz der Osterfeiertage sei derzeit kein exponentieller Anstieg bei der Zahl der Neuinfektionen in Niedersachsen zu erkennen.
Bayern-Ersatztorwart Nübel will ausgeliehen werden
Ersatztorwart Alexander Nübel will seiner unbefriedigenden Situation bei Bayern München ein Ende machen und den Fußball-Rekordmeister nach dem Saisonende auf Leihbasis verlassen. "Wir verfolgen weiterhin das Thema, dass Alex ausgeliehen wird", sagte Nübels Berater Stefan Backs dem kicker: "Alex braucht regelmäßige Spielpraxis, ein paar Einsätze reichen da nicht."
Champions League: Tuchel sieht Chelsea noch nicht im Halbfinale
Trotz des 2:0 (1:0) beim FC Porto sieht Teammanager Thomas Tuchel den sechsmaligen englischen Fußballmeister FC Chelsea noch nicht im Halbfinale der Champions League. "Wir sind glücklich - aber nicht zu glücklich. Wir müssen im Rückspiel eine gute Mentalität und eine Spitzenleistung an den Tag legen", sagte der deutsche Coach.
Rücktritt vom Rücktritt? Biles denkt über Olympia 2024 nach
Kunstturn-Weltmeisterin Simone Biles zieht nun doch eine Fortsetzung ihrer Karriere bis zu den Olympischen Spielen 2024 in Paris in Erwägung. "Im Moment liegt mein Fokus auf Tokio", sagte die dreimalige Weltsportlerin und Olympiasiegerin von Rio 2016. Danach folgt eine Show-Tournee durch die USA, "und dann sehen wir mal weiter". Ursprünglich hatte Biles angekündigt, sich nach Tokio vom Leistungssport zurückzuziehen.
NHL: Draisaitl wieder überragend - Grubauer kassiert sieben Gegentore
Für Eishockey-Star Leon Draisaitl werden herausragende Auftritte in der nordamerikanischen Profiliga NHL immer mehr zur Normalität. Der deutsche Nationalspieler erzielte beim 4:2 seiner Edmonton Oilers bei den Ottawa Senators drei Tore und bereitete den vierten Treffer durch seinen kongenialen Sturmpartner Connor McDavid vor. Der kanadische Topstar McDavid wiederum legte die drei Tore Draisaitls auf.
Bekannter Sänger und Schauspieler in Myanmar festgenommen
Der bekannte myanmarische Schauspieler und Sänger Paing Takhon, der sich dem Protest gegen die Militärjunta angeschlossen hatte, ist festgenommen worden. Der 24-Jährige wurde am Donnerstag aus dem Haus seiner Mutter in der Wirtschaftsmetropole Yangon abgeführt, wie örtliche Medien berichteten. Über die offiziellen Gründe seiner Festnahme wurde zunächst nichts bekannt.