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Neuseeland nimmt nicht an Eröffnungsfeier der Paralympics teil
Wegen steigender Corona-Infektionszahlen in der japanischen Hauptstadt Tokio werden Neuseelands Sportlerinnen und Sportler am Dienstag nicht an der Eröffnungsfeier der Paralympics teilnehmen. "Wir bleiben unseren Covid-19-Prinzipien und Richtlinien weiterhin verpflichtet, die unser Team so gut wie möglich schützen sollen", teilte das neuseeländische Paralympics-Team mit.
Mysteriöser Tod von Familie in den USA stellt Ermittler vor Rätsel
Keine Hinweise auf einen Angriff oder einen Unfall: Der mysteriöse Tod einer Familie und ihres Hundes beim Wandern in Kalifornien stellt die Ermittler vor ein Rätsel. Auch eine Woche nach dem Fund ihrer Leichen auf einem Wanderweg in Kalifornien sei völlig unklar, wie John Gerrish, seine Frau Ellen Chung, ihre Tochter Miju und ihr Hund ums Leben gekommen sein könnten, sagte Sheriff Jeremy Briese am Montag.
Mysteriöser Tod von Familie in den USA hinterlässt Ermittler ratlos
Nachrichten über eine unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommene Familie lassen derzeit viele US-Bürger gruseln. Auch eine Woche nach dem Fund von drei Leichen auf einem Wanderweg in Kalifornien sei völlig unklar, wie der 45-jährige John Gerrish, seine Frau, sein Kind sowie sein Hund zu Tode gekommen seien, sagte der Sheriff Jeremy Briese am Montag der Zeitung "San Francisco Chronicle".
Persönliche Gegenstände von Al Capone kommen unter den Hammer
In Kalifornien sollen dutzende persönliche Gegenstände des berüchtigten Gangsterbosses Al Capone versteigert werden. Zu den insgesamt 174 Objekten, die am 8. Oktober im Auktionshaus Witherells unter den Hammer kommen, gehört der Lieblingsrevolver des legendären Verbrechers, ein Colt 45. Auch Familienfotos, ein persönlicher Brief, den Al Capone von der Gefängnisinsel Alcatraz an seinen Sohn schrieb, und das Ehebett des Gangsters können bei der Auktion erstanden werden.
Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 58,0
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen und liegt nun bei 58,0. Bundesweit wurden binnen 24 Stunden 5747 Neuinfektionen registriert, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstagmorgen meldete. Die Zahl der Todesfälle in diesem Zeitraum lag bei 42.
Studie bestätigt Zusammenhang zwischen Klimawandel und Flut an Ahr und Erft
Eine Studie internationaler Klimaforscher bestätigt den Zusammenhang zwischen der Erderwärmung und Hochwasserkatastrophen wie der an Ahr und Erft. Der Klimawandel habe die Wahrscheinlichkeit für solche extremen Überflutungen in Westeuropa um einen Faktor zwischen 1,2 und neun erhöht, heißt es in der am Dienstag veröffentlichten Studie der Forschungsinitiative World Weather Attribution. Außerdem habe die Intensität solcher Katastrophen durch den menschengemachten Klimawandel um drei bis 19 Prozent zugenommen.
Größter US-Bürger im Alter von 38 Jahren gestorben
Der größte Mann der USA ist tot. Der 2,35 Meter große Igor Vovkovinskiy starb am Freitag im Alter von 38 Jahren im US-Bundesstaat Minnesota an einem Herzleiden, wie seine Mutter auf Facebook mitteilte. Zeit seines Lebens litt Vovkovinskiy unter diversen Krankheiten.
Pfizer/Biontech-Vakzin erhält in den USA vollständige Zulassung
Das Vakzin von Biontech/Pfizer hat in den USA als erster Corona-Impfstoff eine vollständige Zulassung erhalten. Die US-Arzneimittelbehörde FDA erklärte am Montag, die reguläre Genehmigung für Menschen ab einem Alter von 16 Jahren sei ein "Meilenstein" im Kampf gegen die Pandemie. Der Schritt könnte Impfskeptiker davon überzeugen, sich impfen zu lassen - diese Hoffnung äußerten auch die Hersteller selbst.
Britische Regierung bestellt 35 Millionen weitere Dosen des Biontech-Impfstoffs
Großbritannien stockt seine Impfstoff-Vorräte gegen das Coronavirus auf. Am Montag verkündete Gesundheitsminister Sajid Javid, dass seine Regierung 35 Millionen weitere Dosen des Impfstoffs von Pfizer/Biontech bestellt hat. "Dies ist Teil unserer soliden Vorbereitungen, um unser Impfstoffprogramm zukunftssicher zu machen", sagte Javid zum Vertragsabschluss.
Erster Wachwechsel am Buckingham-Palast seit Beginn der Corona-Pandemie
Einer der größten Touristenmagneten Londons ist zurück: Am Montag fand zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie wieder ein Wachwechsel am Buckingham-Palast statt. Zu den Klängen einer Militärkapelle marschierten die Gardesoldaten in ihren scharlachroten Waffenröcken und den berühmten Bärenfellhüten von ihren Baracken zur Residenz der Queen. Dutzende Touristen beobachteten das Spektakel - Queen Elizabeth II. allerdings nicht, sie hält sich derzeit in Schottland auf.
Offenbar mehrere Menschen in Gebäude von Universität Darmstadt vergiftet
An der Technischen Universität in Darmstadt haben sich am Montag offenbar mehrere Menschen vergiftet. Wie die Polizei in der südhessischen Stadt mitteilte, traten bei sieben Menschen "schwere gesundheitliche Probleme bis hin zu Vergiftungserscheinungen" auf, nachdem sie in einem Gebäude der Hochschule am Standort etwas gegessen oder getrunken hatten. Die Polizei startete einen Großeinsatz, die Ermittlungen waren am Nachmittag in vollem Gange.
ADAC warnt vor Staus an kommendem Wochenende
Angesichts des nahenden Ferienendes in etlichen Bundesländern warnt der ADAC für das kommende Wochenende wieder vor vollen Fernstraßen. Betroffen seien diesmal vor allem die Fahrtrichtungen für den Rückreiseverkehr, wie der Automobilklub am Montag in München mitteilte. In die Gegenrichtung sehe es hingegen deutlich entspannter aus. Bei schönem Wetter sei aber auch auf den Strecken in Urlaubsgebiete mit Staus durch Ausflügler zu rechnen - etwa in den Bergregionen.
Drogenbeauftragte fordert bundeseinheitliche Sechs-Gramm-Obergrenze für Cannabis
Der Besitz kleinerer Mengen Cannabis zum Eigenbedarf sollte nach Meinung der Drogenbeauftragte der Regierung, Daniela Ludwig (CSU), künftig nur als Ordnungswidrigkeit statt als Straftat verfolgt werden. Das sagte Ludwig den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Montag. Sie plädierte dabei für eine bundesweit einheitliche Grenze von sechs Gramm, unterhalb derer die Justiz keine strafrechtlichen Ermittlungen mehr einleiten würde.
Corona-Impfstoff von Biontech erhält in den USA vollständige Zulassung
Als erster Corona-Impfstoff hat das Vakzin von Biontech/Pfizer in den USA eine vollständige Zulassung erhalten. Die reguläre Genehmigung gilt für Menschen ab einem Alter von 16 Jahren, wie die US-Arzneimittelbehörde FDA am Montag bekanntgab. "Die Zulassung dieses Impfstoffes durch die FDA ist ein Meilenstein, während wir den Kampf gegen die Covid-19-Pandemie fortsetzen", erklärte die geschäftsführende FDA-Chefin Janet Woodcock.
Corona-Impfstoff von Biontech erhält in USA vollständige Zulassung
Als erster Corona-Impfstoff hat das Vakzin von Biontech/Pfizer in den USA eine vollständige Zulassung erhalten. Das gab die US-Arzneimittelbehörde FDA am Montag bekannt. "Die Zulassung dieses Impfstoffes durch die FDA ist ein Meilenstein, während wir den Kampf gegen die Covid-19-Pandemie fortsetzen", erklärte die geschäftsführende FDA-Chefin Janet Woodcock.
Nach Erdbeben: Ärzte ohne Grenzen fliegt Hilfsgüter nach Haiti
Nach dem schweren Erdbeben in Haiti mit mehr als 2200 Toten hat Ärzte ohne Grenzen damit begonnen, Hilfsgüter in das bitterarme Land zu fliegen. Die ersten 100 Tonnen Material seien auf dem Weg in die Krisenregion, erklärte die Organisation am Montag in Berlin. Ein Frachtflugzeug sei mit medizinischem Material, Zelten und Ausrüstung für eine Wasser- und Sanitärversorgung für 30.000 Menschen unterwegs. Lastwagen mit Trinkwasser seien vor Ort bereits im Einsatz.
Gericht entscheidet in Rechtestreit gegen Sex-Pistols-Sänger Johnny Rotten
Im Streit um die Nutzung von Songs der Sex Pistols in einer Fernsehserie hat Sänger Johnny Rotten vor Gericht eine Niederlage einstecken müssen. Ein Gericht in London gab am Montag Gitarrist Steve Jones und Schlagzeuger Paul Cook Recht, die sich mit Rotten stritten. Dabei ging es um die Nutzung von Songs vom einzigen Studioalbum der britischen Punkband - "Never Mind The Bollocks" - für die Fernsehserie "Pistol".
Israel will Schulen trotz steigender Infektionszahlen kommende Woche öffnen
Trotz massiv steigender Infektionszahlen will Israel die Schulen wie geplant in der kommenden Woche öffnen - und hat dafür neue Maßnahmen ergriffen: Schülerinnen und Schüler sollen sich während des Unterrichts gegen das Coronavirus impfen lassen können, wie die Regierung am Montag mitteilte. Voraussetzung sei das Einverständnis der Eltern.
Prozess um an Weihnachten in Mülltonnne abgelegtes Baby in Regensburg begonnen
Vor dem Landgericht Regensburg hat am Montag ein Mordprozess gegen eine Mutter begonnen, die ihr Neugeborenes an Weihnachten vergangenen Jahres in einer Mülltonne vor ihrem Wohnhaus abgelegt und dort sterben lassen haben soll. Die Staatsanwaltschaft legt der 25-Jährigen nach Angaben einer Gerichtssprecherin einen Mord aus niedrigen Beweggründen zur Last. Das Verfahren könnte demnach bereits in dieser Woche zu Ende gehen.
"Der ESC hat mein Leben verändert"
"Der Eurovision Song Contest hat mein Leben verändert" - das sagt die französische Sängerin Barbara Pravi, die es mit dem Chanson "Voilà" im Mai auf Platz zwei beim ESC-Finale in Rotterdam geschafft hat. Früher sei die Zeit nach der Sommerpause für sie als freischaffende Musikerin oft "beklemmend" gewesen, gestand sie der Nachrichtenagentur AFP. "Nun fühle ich mich privilegiert. Ich hätte niemals gedacht, dass ich bald weltweit auf Tournee gehen würde und mein Album herauskäme."
Deftige Strafen für Kirchgänger in Sydney wegen Verletzung des Corona-Lockdowns
Nach der bewussten Verletzung des Corona-Lockdowns in der australischen Metropole Sydney hat die Polizei die international verbreitete Freikirche Christ Embassy und mehrere Gläubige zu deftigen Strafzahlungen verdonnert. Polizeiangaben vom Montag zufolge muss die Kirche 5000 Australische Dollar (3054 Euro) zahlen, weil sie am Sonntag in der Gemeinde Blacktown für rund 60 Gläubige einen Präsenz-Gottesdienst abgehalten hatte. An 30 Gemeindemitglieder gingen Bußgeldbescheide in Höhe von jeweils 1000 Dollar.
Mutmaßlicher Dreifachmord von Starnberg in München verhandelt
In München wurde am Montag ein mutmaßlicher Dreifachmord verhandelt. Vor der ersten Jugendkammer des Landgerichts München II begann der Prozess gegen den 21-jährigen Maximilian B., der im Januar 2020 seinen Freund Vincent von P. und dessen Eltern in deren Haus in Starnberg erschossen haben soll. Ebenfalls angeklagt ist Samuel V. als sein mutmaßlicher Komplize. (Az. JKLs 33 Js 2388/20)
Mutmaßlicher Dreifachmord von Starnberg wird in München verhandelt
In München wird seit Montag ein mutmaßlicher Dreifachmord verhandelt. Vor der ersten Jugendkammer des Landgerichts München II begann der Prozess gegen den 21-jährigen Maximilian B., der im Januar 2020 seinen Freund Vincent von P. und dessen Eltern in deren Haus in Starnberg erschossen haben soll. Ebenfalls angeklagt ist Samuel V. als sein mutmaßlicher Komplize. (Az. JKLs 33 Js 2388/20)
Prozess um mutmaßlichen Dreifachmord von Starnberg beginnt in München
Vor der ersten Jugendkammer des Landgerichts München II hat am Montag der Prozess um den mutmaßlichen Mord an drei Mitgliedern einer Familie begonnen. Der 21-jährige Maximilian B. soll im Januar 2020 seinen Freund Vincent von P. und dessen Eltern in deren Haus in Starnberg erschossen haben. Vor Gericht steht auch Samuel V., der B. zum Tatort gefahren und wieder abgeholt haben soll. Beiden wird Mord vorgeworfen. (Az. JKLs 33 Js 2388/20)
Neuer Waldbrand im Süden der griechischen Insel Euböa ausgebrochen
Keine zwei Wochen nach Ende der verheerenden Waldbrände im Norden von Euböa ist im Süden der griechischen Insel ein neues Feuer ausgebrochen. Dutzende Einsatzkräfte kämpften nach Feuerwehrangaben am Montag gegen die Flammen, die am frühen Morgen in der Nähe des Dorfes Fygia ausgebrochen waren und sich in Richtung des Badeorts Marmari ausbreiteten. Starker Wind erschwerte demnach ihre Arbeit.
Neugieriges kleines Hausschwein löst Polizeieinsatz in Schleswig-Holstein aus
Ein entlaufenes kleines Hausschwein hat im schleswig-holsteinischen Eckernförde einen Polizeieinsatz ausgelöst. Wie die Beamten am Montag mitteilten, entwischte das Minischwein von einem Bauernhof im Nachbarort Barkelsby und tauchte am Sonntagmorgen zwei Kilometer entfernt im Garten eines Einfamilienhauses in Eckernförde auf. Zeugen, die es dort sahen, hielten es für ein Wildschwein und riefen die Polizei.
Chinesische Behörden: Erstmals seit Mitte Juli kein lokaler Infektionsfall mehr
Erstmals seit dem jüngsten Corona-Ausbruch Mitte Juli ist in China kein neuer einheimischer Infektionsfall mehr gemeldet worden. Bereits seit zwei Wochen gehe die Zahl der Neuansteckungen wieder zurück, erklärte die Nationale Gesundheitskommission am Montag. Nun sei erstmals innerhalb von 24 Stunden keine einheimische Ansteckung gemeldet worden.
Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 56,4
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist auf 56,4 gestiegen. Bundesweit wurden binnen 24 Stunden 3668 Neuinfektionen registriert, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen meldete. Die Zahl der Todesfälle in diesem Zeitraum lag bei vier.
Mehr als 20 Tote bei schweren Überschwemmungen im US-Bundesstaat Tennessee
Bei Überschwemmungen im US-Bundesstaat Tennessee sind mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen. Zahlreiche weitere Menschen wurden nach Behördenangaben vom Sonntag (Ortszeit) nach den Unwettern vermisst.
Überschwemmungen und Stromausfälle durch Tropensturm "Henri" im Nordosten der USA
Der Tropensturm "Henri" hat im Nordosten der USA Überschwemmungen und Stromausfälle ausgelöst. Mehr als 100.000 Einwohner in den Bundesstaaten Rhode Island, Connecticut und Massachusetts waren am Sonntag (Ortszeit) ohne Strom, nachdem der Sturm mit schweren Regenfällen und heftigem Wind auf Land getroffen war. Zuvor hatte sich "Henri" über dem Meer vom Hurrikan auf Tropensturmstärke abgeschwächt.
Tropensturm "Henri" erreicht US-Ostküste in Rhode Island
Der Tropenstrum "Henri" hat die Ostküste der USA erreicht. Wie der US-Wetterdienst mitteilte, traf der Sturm am Sonntag nahe der Stadt Westerly im Bundesstaat Rhode Island auf die Küste. Das US-Hurrikanzentrum NHC hatte den Sturm erst kurz zuvor von einem Hurrikan zu einem Tropensturm herabgestuft. Es warnte aber weiter vor Windgeschwindigkeiten von bis zu 95 Stundenkilometern, Starkregen, Hochwasser und gefährlichen Sturzfluten.
Prozess um Dreifachmord von Starnberg beginnt in München
Vor dem Landgericht München II beginnt am Montag (09.15 Uhr) der Prozess um den Dreifachmord von Starnberg. Angeklagt sind zwei junge Männer wegen Mordes. Der mutmaßliche Haupttäter Maximilian B. soll einen Freund und dessen Eltern erschossen haben. Der zweite Angeklagte Samuel V. soll von dem Plan, den Freund zu töten, gewusst und B. zum Tatort gebracht und wieder abgeholt haben.