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Brillenbären "besichtigen" menschenleeres Machu Picchu
Zwei Brillenbären haben die durch die Corona-Auflagen ermöglichte Chance genutzt und der weltberühmten peruanischen Inka-Stätte Machu Picchu einen Besuch abgestattet. Ein Weibchen und sein Junges wurden bei einem Streifzug durch die wegen der stark beschränkten Besucherzahlen derzeit nahezu menschenleeren Ruinen beobachtet, wie das peruanische Kulturministerium berichtete. Normalerweise hätten Brillenbären Angst vor Menschen und hielten sich fern, erklärte der Biologe Ernesto Escalante vom umliegenden Naturschutzgebiet Machu Picchu.
Impfung der über 75-Jährigen in Frankreich begonnen
In Frankreich hat die Impfung der über 75-Jährigen begonnen. Zahlreiche Kommunen klagten am Montag aber über einen Mangel an Impfstoffen. Landesweit sollen 6,4 Millionen Menschen über 75 Jahre geimpft werden. Das Gesundeitsministerium hat aber eingeräumt, dass bis Ende Januar nur eine Million Dosen der Hersteller Biontech/Pfizer sowie Moderna zur Verfügung stehen. Bis Ende Februar sollen es vier Millionen sein.
Seit acht Tagen verschüttete Bergleute in China schicken Nachricht an Retter
Mehr als eine Woche nach der Explosion einer Goldmine im Osten Chinas haben Rettungskräfte eine Nachricht von den verschütteten Bergleuten erhalten. Wie die Behörden der Provinz Shandong am Montag berichteten, hörten die Retter nach einer Bohrung Klopfgeräusche. Den Eingeschlossenen gelang es, an einer heruntergelassenen Leine eine Nachricht nach oben zu schicken, in der stand, dass mindestens zwölf der 22 Verschütteten noch am Leben sind.
Brasilianische Behörden erteilen zwei Corona-Impfstoffen Notfallzulassung
In Brasilien ist die Impfkampagne gegen das neuartige Coronavirus angelaufen. Zwei Impfstoffe erhielten am Sonntag eine Notfallzulassung, wie die Aufsichtsbehörde Anvisa mitteilte. Sie gab grünes Licht für das Vakzin des britisch-schwedischen Pharmaunternehmens AstraZeneca und erlaubte den Einsatz des chinesischen Impfstoffs CoronaVac.
Inhaftierter US-Musikproduzent Phil Spector gestorben
Der inhaftierte frühere US-Musikproduzent Phil Spector ist tot. Er starb am Samstag im Alter von 81 Jahren, wie die Gefängnisbehörde im Bundesstaat Kalifornien am Sonntag mitteilte. Spector sei auf "natürliche" Weise gestorben. Die genaue Todesursache müsse jedoch noch untersucht werden.
Hanfplantage in brandenburgischem Mirow entdeckt
Die Polizei hat am späten Samstagabend eine illegale Indoor-Hanfplantage im brandenburgischen Mirow entdeckt. Insgesamt 21 Pflanzen seien beschlagnahmt worden, teilten die Beamten am Sonntag mit. Sie waren demnach eigentlich wegen eines Falls von häuslicher Gewalt zu der Wohnung in einem Mehrfamilienhaus gerufen worden.
Österreich verlängert Corona-Einschränkungen um mindestens drei Wochen
Angesichts der Ausbreitung der zuerst in Großbritannien entdeckten Coronavirus-Variante verlängert Österreich den Lockdown um mindestens drei Wochen. Die derzeitigen Einschränkungen bleiben bis mindestens 7. Februar bestehen, wie der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz am Sonntag sagte. Ziel sei es, ab dem 8. Januar erste Öffnungsschritte im Einzelhandel, Dienstleistungsbereich und den Museen einzuleiten. Ursprünglich hätte der Lockdown am kommenden Sonntag enden sollen.
190.000 Menschen am ersten Tag der Impfkampagne in Indien gegen Corona geimpft
Indiens Mega-Impfkampagne gegen das Coronavirus ist nach Angaben der Behörden vielversprechend gestartet. Mehr als 190.000 Menschen hätten ihre erste Spritze erhalten, sagte Gesundheitsminister Harsh Vardhan am Samstagabend. Dass es nicht, wie ursprünglich geplant, 300.000 waren, erklärte er mit einem Fehler in der Corona-App. Dadurch seien nicht alle potenziellen Teilnehmer rechtzeitig erreicht worden. Vardhan bezeichnete die Impfungen als "Lebensretter".
Indien startet ehrgeizige Impfkampagne
Indien mit seinen 1,3 Milliarden Einwohnern hat eine ehrgeizige Impfkampagne gegen das Coronavirus gestartet. Bereits am ersten Tag erhielten mehr als 190.000 Menschen ihre erste Dosis, wie Gesundheitsminister Harsh Vardhan am Samstagabend mitteilte. Insgesamt sollen bis Juli 300 Millionen Menschen Schutz gegen eine Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus erhalten.
Panne bei Triebwerkstest für Mondprogramm der Nasa
Die US-Raumfahrtbehörde Nasa muss einen Misserfolg bei ihrem Mondprogramm Artemis verbuchen: Die Triebwerke der neuen Trägerrakete Space Launch System (SLS) funktionierten bei einem Test am Samstag im Stennis Space Center im Bundesstaat Mississippi nicht wie erwartet, wie die Nasa mitteilte. Die Testzündung sollte gut acht Minuten dauern, brach aber nach etwa einer Minute ab. Nasa-Experten versuchen nun, den Grund für die vorzeitige Abschaltung herauszufinden.
Zahl der Toten nach Erdbeben in Indonesien steigt auf mindestens 60
Zwei Tage nach einem schweren Erdbeben auf der indonesischen Insel Sulawesi ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 60 gestiegen. Rettungskräfte suchten unter den Trümmern weiter nach Überlebenden. In den Krankenhäusern wurden hunderte Verletzte behandelt - genaue Zahlen über die Geretteten gibt es den Behörden zufolge bislang nicht.
Zahl der Toten nach Erdbeben in Indonesien steigt auf mehr als 75
Zwei Tage nach dem schweren Erdbeben auf der indonesischen Insel Sulawesi steigt die Zahl der Toten weiter an. Bis Sonntag wurden nach Behördenangaben 77 Leichen aus den Trümmern eingestürzter Gebäude geborgen. Heftiger Monsunregen und Nachbeben behinderten die Suche nach Überlebenden.
Rund fünfzig Sarkophage und Totentempel in Ägypten entdeckt
Archäologen haben bei Ausgrabungen in Ägypten rund fünfzig Sarkophage und einen mehr als 2500 Jahre alten Totentempel entdeckt. Wie das ägyptische Ministerium für Tourismus und Altertümer am Samstag mitteilte, wurden die Särge in 52 jeweils zwölf Meter tiefen Schächten in der altägyptischen Grabstätte Sakkara südlich von Kairo gefunden. Der Totentempel sei zu Ehren der Königin Naert, der Frau von Pharao König Teti, gebaut worden, teilte Ausgrabungsleiter Sahi Hawass mit.
Mehr als eine Million Corona-Impfungen in Deutschland verabreicht
In Deutschland haben inzwischen mehr als eine Million Menschen eine erste Impfdosis gegen das Coronavirus erhalten. 1.048.160 Impfungen wurden bislang verabreicht, wie aus einem am Samstag veröffentlichten Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI) hervorgeht. Innerhalb eines Tages seien deutschlandweit 79.759 neue Impfungen gemeldet worden.
Terminal am Frankfurter Flughafen wegen Polizeieinsatz vorübergehend gesperrt
Teile des Frankfurter Flughafens sind am Samstagabend im Zuge eines Großeinsatzes der Polizei vorübergehend abgeriegelt worden. Wie die Bundespolizei mitteilte, hatte im Terminal 1 ein 38-Jähriger aggressiv auf eine Polizeistreife reagiert, die ihn auf seinen fehlenden Mund-Nasen-Schutz angesprochen habe. Er habe vor der Passkontrolle einen Koffer abgestellt und "Ich bringe euch alle um, Allahu Akbar" (Gott ist groß) gerufen.
Neue Proteste gegen Bolsonaro in Brasilien wegen dramatischer Lage in Kliniken
Dramatische Zustände in den Krankenhäusern im Bundesstaat Amazonas haben neue Proteste gegen den brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro ausgelöst. In Millionenstädten wie Rio de Janeiro, São Paulo oder Brasília gingen am Freitagabend zahlreiche Menschen auf ihre Balkone, schlugen mit Löffeln auf Töpfe und riefen "Bolsonaro, tritt zurück". Ähnliche Proteste hatte es zuletzt Mitte 2020 auf dem ersten Höhepunkt der Corona-Krise gegeben.
Ein Toter bei Messerstecherei in Gelsenkirchen
Bei einer Messerstecherei in Gelsenkirchen ist am späten Freitagabend ein 19-jähriger Mann getötet worden. Zwei weitere Beteiligte wurden schwer verletzt, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Sie wurden in Krankenhäuser gebracht.
Drei Festnahmen nach Messerstecherei mit einem Toten in Gelsenkirchen
Nach einer Messerstecherei in Gelsenkirchen mit einem getöteten 19-Jährigen sitzen drei Tatverdächtige in Untersuchungshaft. Den 28, 32 und 33 Jahre alten Männern werden Totschlag, versuchter Totschlag und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen, wie die Ermittler am Sonntagabend mitteilten. Bei den Festgenommenen handelt es sich demnach um gebürtige Afghanen, auch das Opfer stammte aus Afghanistan.
CoVÌD19: Mega-Impfkampagne in Indien gestartet
In Indien mit seinen 1,3 Milliarden Einwohnern ist am Samstag eine Mega-Impfkampagne gegen das Coronavirus angelaufen. In 3000 Impfzentren sollten allein am ersten Tag rund 300.000 Menschen geimpft werden, beteiligte Krankenhäuser waren mit Blumen und Luftballons geschmückt. Als erstes sollen in dem Schwellenland 30 Millionen Mitarbeiter im Gesundheitswesen und aus anderen Risikobereichen geimpft werden. Danach folgen bis Juli rund 270 Millionen Menschen über 50 Jahren und Risikopatienten. Premierminister Narendra Modi sagte in einem Video zum Impfstart, normalerweise dauere es viele Jahre, um einen Impfstoff zu entwickeln. Nun seien in Indien binnen kurzer Zeit sogar zwei Vakzine verfügbar. "Die Welt hat immenses Vertrauen in die indischen Wissenschaftler und die Leistungsfähigkeit der Impfstoff-Produktion", fügte er hinzu. Zugelassen sind in Indien bisher zwei Impfstoffe: Covishield vom britisch-schwedischen Pharmakonzern Astrazeneca, das vom Serum Institute in Indien hergestellt wird, und Covaxin vom indischen Konzern Bharat Biotech. Um das einheimische Vakzin gibt es allerdings heftigen Streit, weil dieses schon vor Ende der klinischen Tests eine Notfallzulassung erhielt. Angesichts maroder Infrastruktur und weit verbreiteter Skepsis in der Bevölkerung ist die Impfkampagne eine gewaltige Herausforderung. Indien kann bei der Mammutaufgabe allerdings auf Erfahrungen aus den Immunisierungsprogrammen gegen Polio und Tuberkulose sowie der aufwändigen Organisation mehrwöchiger Wahlen zurückgreifen. Rund 150.000 Helfer wurden speziell geschult und es gab landesweit Probeläufe, bei denen der Transport von Impfstoffen und die Impfung mit Attrappen und Statisten geübt wurde. In Indien starben schon mehr als 150.000 Menschen an Covid-19 und die Wirtschaft leidet schwer unter der Pandemie. Millionen Menschen, darunter zahlreiche arme Wanderarbeiter, haben ihren Lebensunterhalt verloren. (Y.Ignatiev--DTZ)
RKI: Mehr als 18.000 Corona-Neuinfektionen und knapp 1000 Todesopfer
Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert-Koch-Institut (RKI) mehr als 18.000 Corona-Neuinfektionen und knapp tausend weitere Todesopfer gemeldet. Wie das RKI am Samstagmorgen mitteilte, stieg die Zahl der Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus binnen 24 Stunden um 18.678 auf 2.019.636 Fälle. Die Zahl der Corona-Toten stieg um 980 auf 45.974 Fälle. Am Donnerstag war ein neuer Tageshöchstwert von 1244 Corona-Toten gemeldet worden.
Biontech: Impfstoff-Lieferungen für Europa schon ab 25. Januar wieder planmäßig
Das Mainzer Unternehmen Biontech hat nach der Ankündigung wochenlanger Lieferverzögerungen bei den Corona-Impfdosen für Europa durch seinen Partner Pfizer eine schnellere Normalisierung der Lieferungen zugesichert. "Ab der Woche vom 25. Januar werden wir wieder zum ursprünglichen Zeitplan für die Lieferungen zurückkehren", erklärte Biontech am Freitag in Mainz. Nachdem dann zunächst 100 Prozent der Europa zugesicherten Impfdosen geliefert werden könnten, würden die Auslieferungen ab dem 15. Februar sogar gesteigert.
Biden kündigt "tausende" neue Impfzentren an
Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat der künftige US-Präsident Joe Biden die Einrichtung "tausender" Impfzentren im ganzen Land versprochen. Seine Regierung werde die Bundesressourcen für kommunale Impfzentren und mobile Gesundheitskliniken aufstocken, um die Impfkampagne zu beschleunigen, kündigte Biden am Freitag in seiner Heimatstadt Wilmington an. Sein Plan sieht außerdem die Finanzierung von 100.000 Mitarbeitern des öffentlichen Gesundheitswesens für die Impf-Aufklärung und Kontaktverfolgung vor.
Schwedisches Königspaar gegen Corona geimpft
Das schwedische Königspaar ist am Freitag gegen das Coronavirus geimpft worden. König Carl XVI. Gustaf und Königin Silvia erhielten die erste Dosis des Impfstoffs auf Schloss Stenhammar etwa 120 Kilometer südwestlich von Stockholm, teilte der Königspalast mit. "Ich hoffe, dass alle, die in den kommenden Monaten die Möglichkeit haben, sich impfen zu lassen, sich dafür entscheiden werden", richtete sich Carl XVI. Gustaf in einer Erklärung an seine Landsleute.
Mega-Impfkampagne startet in Indien
In Indien mit seinen 1,3 Milliarden Einwohnern startet am Samstag eine Mega-Impfkampagne gegen das Coronavirus. Bis Juli sollen in dem Schwellenland zunächst 300 Millionen Menschen geimpft werden. Rund 150.000 Helfer wurden speziell geschult und es gab landesweit Probeläufe, bei denen der Transport von Impfstoffen und die Impfung mit Attrappen und Statisten geübt wurde.
Frankreich verschärft Corona-Maßnahmen ab Samstag
Frankreich verschärft ab dem Wochenende seine Corona-Maßnahmen: Ab Samstag tritt eine landesweite Ausgangssperre zwischen 18.00 Uhr und sechs Uhr morgens in Kraft. Auch alle Geschäfte müssen dann schließen. Kritiker fürchten dadurch einen größeren Andrang, auch im öffentlichen Nahverkehr.
WHO-Notfallkomitee gegen Corona-Impfnachweis für Reisen
Das Notfallkomitee der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich vorerst gegen eine Corona-Impfbescheinigung als Bedingung für internationale Reisen ausgesprochen. Es gebe noch zu viele offene Fragen zur Wirksamkeit der Impfstoffe, die zudem weiter nicht in ausreichender Menge verfügbar seien, erklärte das Gremium am Freitag. Zudem rief das Notfallkomitee dazu auf, angesichts der zuletzt entdeckten Mutationen die Sequenzierung der genetischen Codes des Coronavirus weltweit auszuweiten.
WHO drängt zu mehr Tempo bei Corona-Forschung und Impfkampagnen
Angesichts von weltweit mehr als zwei Millionen Corona-Toten drängt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die internationale Gemeinschaft zu mehr Geschwindigkeit bei Forschung und Impfkampagnen. Das Notfallkomitee der WHO mahnte nach einer Dringlichkeitssitzung an, die Sequenzierung der genetischen Codes des Coronavirus auszuweiten. Zudem sollen Wissenschaftler weltweit stärker zusammenarbeiten, um "schwerwiegende Wissenslücken" über die jüngst entdeckten Virusmutationen zu schließen. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus forderte mehr Tempo bei den weltweiten Impfkampagnen.
Dieb flüchtet mit Tempo 15 in Streufahrzeug vor Polizei
Mit waghalsigen 15 Stundenkilometern hat ein von der Polizei ertappter Dieb eines Streufahrzeugs in Kiel einen Fluchtversuch unternommen. Wie die Beamten in der schleswig-holsteinischen Hauptstadt am Freitag erklärten, war dies die Höchstgeschwindigkeit des Gefährts. Allerdings ignorierte der Mann alle Anhaltesignale und rammte einen Streifenwagen, der sich vor ihn setzte und ihn ausbremsen wollte. Am Ende gelang dem Mann dann unerkannt die Flucht zu Fuß.
Iglu in Augsburger Park dient als verbotener Treffpunkt
In einem Park im bayerischen Augsburg haben Polizisten am Donnerstagabend ein verbotenes Treffen mehrerer Menschen in einem selbstgebauten Iglu gestört. Wie die Beamten am Freitag mitteilten, entdeckte eine Streifenwagenbesatzung die Behausung bei einer Kontrollfahrt in dem Park. Mehrere Menschen rannten beim Anblick der Polizisten in verschiedene Richtungen davon. Diesen gelang es aber, einen 22-Jährigen einzuholen.
Gericht: Keine Genehmigung für Abschuss von Wölfin im Eilverfahren
Der nordrhein-westfälische Kreis Wesel kann nicht im Eilverfahren dazu verpflichtet werden, die Genehmigung zur Tötung einer Wölfin zu erteilen. Den entsprechenden Antrag eines Schäfers lehnte das Verwaltungsgericht Düsseldorf ab, wie das Gericht am Freitag mitteilte. Im vorliegenden Fall geht es um die laut Medienberichten seit 2018 im Wolfsgebiet Schermbeck lebende Wölfin "Gloria". (Az. 28 L 2558/20)
Mehr als 40 Tote und hunderte Verletzte durch Erdbeben in Indonesien
Bei einem Erdbeben auf der indonesischen Insel Sulawesi sind mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen, hunderte weitere wurden verletzt. Besonders schwer traf es Mamuju, die Hauptstadt der Provinz Westsulawesi. Dort stürzten bei dem Beben in der Nacht zum Freitag ein Krankenhaus und weitere Gebäude komplett ein, zahlreiche Menschen wurden unter den Trümmern begraben.
Berlusconi nach Behandlung wegen Herzproblemen wieder aus Krankenhaus entlassen
Der frühere italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat einen Tag nach der Behandlung seiner Herz-Rhythmus-Störungen das Krankenhaus wieder verlassen. Ein Sprecher seiner Partei Forza Italia bestätigte, dass der 84-Jährige am Freitag wieder aus dem Herz-Thorax-Zentrum in Monaco entlassen wurde. Berlusconi selbst hatte am Donnerstag auf Facebook von einer Routineuntersuchung berichtet und versichert, er sei bei "guter Gesundheit".