Empfohlen
Letzte Nachrichten
Bekannter französischer Chirurg Dubernard gestorben
Der bekannte französische Chirurg Jean-Michel Dubernard ist tot. Wie ein Freund des Lyoners am Sonntag mitteilte, starb Dubernand im Alter von 80 Jahren, nachdem er am Samstagabend am Istanbuler Flughafen zusammengebrochen war. Der Mediziner erlangte unter anderem durch die weltweit erste Hand- und Gesichtstransplantation internationale Bekanntheit.
Grüne sprechen sich gegen Freiheitseingriffe für Nicht-Geimpfte aus
Die Grünen haben sich gegen harte Freiheitseingriffe für Menschen ohne Corona-Impfung ausgesprochen. "Freiheit darf kein Privileg derjenigen mit gutem Zugang zum Gesundheitswesen sein", sagte die Grünen-Gesundheitspolitikerin Kordula Schulz-Asche der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). Sie forderte die Bundesregierung auf, "endlich eine mehrsprachige und zielgruppengerechte Informationskampagne zu starten".
Videospielkassette "Super Mario 64" für 1,31 Millionen Euro versteigert
Eine Videospielkassette des Nintendo-Klassikers "Super Mario 64" ist für eine Rekordsumme von 1,56 Millionen Dollar (rund 1,31 Millionen Euro) versteigert worden. Das am Sonntag im US-Bundesstaat Texas verkaufte Videospiel ist das erste, das für mehr als eine Million Dollar den Besitzer wechselte. Erst vor zwei Tagen hatte das Videospiel "The Legend of Zelda" aus dem Jahr 1987 die bisherige Rekordsumme von 870.000 Dollar (732.000 Euro) erzielt.
Zahl der Toten nach Hauseinsturz in Florida auf 90 gestiegen
Zweieinhalb Wochen nach dem Teileinsturz eines Wohnhochhauses in Florida ist die Zahl der bestätigten Todesopfer auf 90 angestiegen. 71 Leichen seien bisher identifiziert worden, sagte die Verwaltungschefin des Bezirks Miami Dade, Daniella Levine Cava, am Sonntag. 31 Menschen würden noch vermisst. Es ist allerdings noch nicht vollkommen sicher, ob sie sich alle tatsächlich zum Unglückszeitpunkt in dem Hochhaus aufhielten.
Britischer Milliardär Branson absolviert erfolgreichen Weltraumflug
Der britische Unternehmer und Abenteurer Richard Branson hat sich seinen Traum vom Flug ins Weltall erfüllt. Nach Angaben seines Unternehmens Virgin Galactic erreichte er an Bord des Raumfliegers "VSS Unity" zusammen mit anderen Passagieren am Sonntag den Weltraum und erlebte einige Minuten lang Schwerelosigkeit. Es sei "die Erfahrung seines Lebens" gewesen, sagte Branson beim Rückflug zur Erde.
Virgin Galactic: Branson erreicht an Bord von Raumflugzeug den Weltraum
Der britische Unternehmer und Abenteurer Richard Branson hat nach Angaben seines Unternehmens Virgin Galactic an Bord des Raumfliegers "VSS Unity" den Weltraum erreicht. Zusammen mit den anderen Passagieren konnte er am Sonntag während einiger Minuten Schwerelosigkeit erleben und die Erdkrümmung sehen, bevor dann der Rückflug zur Erde begann.
Britischer Milliardär Richard Branson zu Reise in den Weltraum gestartet
Der britische Unternehmer und Abenteurer Richard Branson ist zu seiner Reise in den Weltraum abgeflogen. Ein Trägerflugzeug hob mit dem Raumflieger "VSS Unity" am Sonntagmorgen (Ortszeit) vom Raumfahrtbahnhof Spaceport im US-Bundesstaat New Mexico ab. An Bord der "VSS Unity" befand sich der 70-jährige Milliardär Branson.
Corona-Sorgen wegen Fußball-EM-Finale mit vollem Londoner Stadion
Das EM-Fußballfinale mit vollem Stadion am Sonntagabend in London bereitet Corona-Experten große Sorgen. Sie fürchteten, dass rund um das Spiel zwischen England und Italien massiv gegen die Schutzauflagen verstoßen werden und sich in der Folge die hochansteckende Delta-Variante des Coronavirus nicht nur in England, sondern auch anderen Ländern weiter ausbreiten könnte. Mehrere europäische Länder und Regionen, wo die Delta-Variante schon jetzt auf dem Vormarsch ist, verschärften inzwischen ihre Schutzmaßnahmen.
Schönheitswettbewerb in Thailand ohne Masken und Abstand
Nach einem massiven Corona-Ausbruch infolge eines Schönheitswettbewerbs in Thailand drohen den Teilnehmerinnen Strafanzeigen - weil sie unter anderem keine Masken getragen hatten. Viele Beteiligte hätten sich nicht an die Auflagen gehalten und damit "wahrscheinlich das Gesetz gebrochen", sagte am Sonntag der Polizeivertreter Piya Tawichai. Sie müssten nun mit rechtlichen Schritten rechnen.
Papst spricht nach OP von Krankenhausbalkon zu Gläubigen
Eine Woche nach seiner Darm-OP hat Papst Franziskus von einem Balkon des Krankenhauses ein Gebet vor Gläubigen gehalten. "Ich bin froh, dass ich den sonntäglichen Termin des Angelus-Gebets sogar hier einhalten kann", sagte das katholische Kirchenoberhaupt. "Ich habe Ihre Nähe und die Unterstützung durch ihre Gebete gespürt. Ich danke Ihnen von ganzem Herzen."
Warnung vor dem Hund - als Quelle multiresistenter Keime
Multiresistente Keime, die von der Weltgesundheitsorganisation als eine der größten globalen Bedrohungen für die öffentliche Gesundheit bezeichnet werden, verbreiten sich möglicherweise ausgerechnet durch den besten Freund des Menschen: Zwei Studien aus Portugal, die auf dem derzeitig online stattfindenden European Congress of Clinical Microbiology & Infectious Diseases vorgestellt werden sollten, warnen vor dem Familienhund als Quelle resistenter Krankheitskeime.
Erster Todesfall des aktuellen Corona-Ausbruchs in Sydney
Australien hat den ersten Todesfall des aktuellen Corona-Ausbruchs in Sydney gemeldet. Eine um die 90 Jahre alte Frau sei am Samstag gestorben, teilten die Behörden mit. Nur wenige Stunden zuvor sei sie positiv auf das Coronavirus getestet worden. Es war Australiens erster Todesfall durch Covid-19 in diesem Jahr, bei dem die Ansteckung im Land selbst erfolgt war.
Zypern nun Corona-Hochinzidenzgebiet und ganz Spanien Risikogebiet
Das Mittelmeerland Zypern gilt seit Sonntag als Hochinzidenzgebiet mit einem besonders hohen Corona-Infektionsrisiko. Das Auswärtige Amt in Berlin warnt daher vor nicht notwendigen touristischen Reisen auf die Ferieninsel. Urlauber müssen nun nach einer Rückkehr aus Zypern in eine zehntägige Quarantäne gehen, die sie aber nach fünf Tagen mit einem negativen Corona-Test vorzeitig beenden können.
Mehr als 25 Tote bei Kämpfen zwischen Polizei und Banden in Caracas
Bei bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und kriminellen Banden in Venezuelas Hauptstadt Caracas sind mehr als 25 Menschen getötet worden. Die venezolanische Innenministerin Carmen Meléndez sagte am Samstag, binnen zwei Tagen seien 22 mutmaßliche Bandenmitglieder sowie vier Polizisten getötet worden. Auch Unbeteiligte seien gestorben. Eine genaue Zahl nannte die Ministerin allerdings nicht. Unter den 28 Menschen, die bei den Auseinandersetzungen verletzt wurden, waren demnach 18 Passanten.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 6,2
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen steigt weiter an. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter am Sonntagmorgen mitteilte, lag die Inzidenz bei 6,2 Fällen pro 100.000 Einwohnern. Vor einer Woche hatte der Wert noch bei 5,0 gelegen.
Britischer Milliardär Richard Branson will in den Weltraum fliegen
Der britische Unternehmer und Abenteurer Richard Branson will am Sonntag ins All fliegen. Der 70-jährige Milliardär wird an einem Testflug seines Raumfahrtunternehmens Virgin Galactic teilnehmen. Ein in der Wüste im US-Bundesstaat New Mexico startendes Trägerflugzeug wird den Raumflieger "VSS Unity" zunächst in eine Höhe von rund 15 Kilometern bringen. Die wie ein Düsenjet aussehende "VSS Unity" fliegt dann auf eine Höhe von rund 90 Kilometern, wo die Passagiere Schwerelosigkeit erleben und die Erdkrümmung sehen können.
"BamS": Krankenhäuser müssen genaue Angaben über Corona-Patienten machen
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) verpflichtet die Krankenhäuser einem Zeitungsbericht zufolge zu genaueren Angaben zu allen behandelten Corona-Fällen. Nach einer erweiterten Meldeverordnung müssten für alle im Krankenhaus behandelten Corona-Patienten, Alter, Art der Behandlung und Impfstatus mitgeteilt werden, schreibt die "Bild am Sonntag".
90-Jährige in Belgien nach Infektion mit zwei Coronavirus-Varianten gestorben
In Belgien ist eine 90-Jährige gestorben, die zeitgleich mit zwei unterschiedlichen Varianten des Coronavirus infiziert war. Wie Wissenschaftler am Sonntag mitteilten, lebte die ungeimpfte Frau alleine zu Hause, wo sie von einem Pflegedienst betreut wurde. Nach mehreren Stürzen sei sie Anfang März in ein Krankenhaus in Aalst eingeliefert worden, wo sie noch am selben Tag positiv auf das Coronavirus getestet worden sei.
Queen Elizabeth II. wünscht englischer Mannschaft vor EM-Finale Glück
Vor dem EM-Finale gegen Italien erhält die englische Fußball-Nationalmannschaft viel Zuspruch: Königin Elizabeth II. wünschte dem Team in einer persönlichen Botschaft viel Glück und auch Hollywoodstar Tom Cruise meldete sich bei den Spielern. Vor 55 Jahren habe sie Englands Kapitän Bobby Moore den WM-Pokal überreicht, schrieb die Queen in einem Telegramm. Damals habe sie gesehen, "was es den Spielern, Funktionären und Betreuern bedeutete, ein großes internationales Fußball-Turnier zu gewinnen".
Léa Seydoux vor geplantem Auftritt in Cannes positiv auf Coronavirus getestet
Gleich vier Filme sollte die französische Schauspielerin Léa Seydoux in Cannes präsentieren - nach einem positiven Corona-Test ist nun aber ungewiss, ob sie das berühmte Festival an der Côte d’Azur überhaupt besuchen kann. Die 35-Jährige sei trotz vollständiger Impfung vor einigen Tagen positiv getestet worden, sagte eine Pressesprecherin am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Seydoux zeige keine Symptome und warte nun ab, ob ihr Arzt grünes Licht für eine Reise nach Cannes gibt oder nicht.
Londoner Polizei warnt vor EM-Finale vor Verstößen gegen Corona-Regeln
Die Londoner Polizei hat vor dem Finale der Fußball-Europameisterschaft am Sonntag vor Verstößen gegen die Corona-Beschränkungen gewarnt. Die Beamten würden die Pandemie-Regeln, die erst am 19. Juli auslaufen sollen, "verhältnismäßig und angemessen" durchsetzen, kündigte die Metropolitan Police am Samstag an. Menschen ohne Tickets für das Spiel oder einen Fan-Bereich sollten fernbleiben.
Riesenstaus zum Ferienbeginn in Frankreich
Hoffnungslos verstopfte Autobahnen haben zum Ferienbeginn in Frankreich die Geduld der Reisenden strapaziert. Nach Angaben des französischen Verkehrsdienstes Bison Futé erreichten die Staus bereits bis Samstagmittag eine Gesamtlänge von mehr als 1100 Kilometern. Vergeblich hatte der Verkehrsdienst die Franzosen gewarnt, gleich zu Ferienbeginn loszufahren.
Mehrere europäische Länder verschärfen Corona-Maßnahmen wegen Delta-Variante
Wegen der hochansteckenden Delta-Variante des Coronavirus verschärfen mehrere europäische Länder und Regionen ihre Schutzmaßnahmen wieder. In den Niederlanden sind Discos und Nachtclubs erneut geschlossen, auch in Katalonien wurde das soziale Leben am Samstag wieder eingeschränkt. Sorgen bereitet zudem das bevorstehende Finale der Fußball-EM vor zehntausenden Fans in London.
Bluttests beim Papst fallen nach Darm-OP "zufriedenstellend" aus
Nachdem er in Folge einer Darm-Operation zwischenzeitlich Fieber bekommen hatte, sind neue Bluttests bei Papst Franziskus "zufriedenstellend" ausgefallen. Dies gab am Samstag der Vatikan bekannt. Das Oberhaupt der Katholiken nehme "schrittweise die Arbeit wieder auf". Auch laufe der 84-Jährige bereits wieder den Flur des Appartements entlang, in dem er im zehnten Stock des Gemelli-Krankenhauses in Rom derzeit untergebracht ist.
Franzose nach "Entführung" seiner Kinder durch Mutter in Japan im Hungerstreik
Aus Protest gegen die "Entführung" seiner Kinder durch ihre japanische Mutter ist ein in Japan lebender Franzose in den Hungerstreik getreten. Er hoffe, mit dem radikalen Schritt internationale Aufmerksamkeit für seine Situation erregen zu können, sagte Vincent Fichot am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Die französischen Behörden rief er zu Sanktionen gegen Japan auf, sollte die Regierung in Tokio in seinem Fall nicht einlenken.
Österreichs Bundeskanzler Kurz wird Vater
Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz wird Vater. Das erste Kind des 34-Jährigen und seiner Lebensgefährtin Susanne Thier solle Ende November oder Anfang Dezember auf die Welt kommen, teilte die Regierung nach Angaben der Nachrichtenagentur APA am Samstag mit. "Wir sind überglücklich und dankbar, dass wir bald zu dritt sein werden", erklärte Kurz in Online-Medien - und veröffentlichte dazu ein Romantik-Foto von sich und seiner Partnerin vor einem Kornfeld.
EU verfügt über genügend Impfdosen für 70 Prozent der Erwachsenen
Die Europäische Union hat nach den Worten von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ihr Ziel erreicht, genügend Impfstoff gegen das Coronavirus bereitzustellen, um 70 Prozent der Erwachsenen abzudecken. "Die EU hat ihr Wort gehalten", erklärte von der Leyen am Samstag. "An diesem Wochenende haben wir genügend Impfstoff in die Mitgliedstaaten geliefert, um in diesem Monat mindestens 70 Prozent der erwachsenen Bevölkerung vollständig zu impfen".
Fabrikbesitzer nach Großbrand mit mehr als 50 Toten in Bangladesch festgenommen
Nach dem verheerenden Fabrikbrand in Bangladesch mit mehr als 50 Toten hat die Polizei den Firmenbesitzer festgenommen. Er stehe unter Mordverdacht, teilte die Polizei am Samstag mit. Zudem seien Ermittlungen wegen des Verdachts auf Kinderarbeit in der Lebensmittelfabrik in der nahe Dhaka gelegenen Industriestadt Rupganj eingeleitet worden.
"Legend of Zelda"-Videospielkassette für Rekordsumme versteigert
Eine versiegelte Videospielkassette des Nintendo-Klassikers "The Legend of Zelda" ist für eine Rekordsumme von 870.000 Dollar (732.000 Euro) versteigert worden. Das Videospiel sei das "Herzstück" einer Versteigerung von insgesamt 443 Objekten gewesen, sagte der Sprecher des in Dallas ansässigen Auktionshauses Heritage Auctions, Eric Bradley, am Freitag (Ortszeit) der Nachrichtenagentur AFP. Zum Käufer der Videospielkassette machte er keine Angaben.
Für Daniel Brühl hat das Leben als Prominenter auch Nachteile
Für den Schauspieler Daniel Brühl hat das Leben als Prominenter auch Nachteile. "Jedenfalls wird die Art der öffentlichen Kontrolle immer massiver", sagte der 43-Jährige den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Samstag. Heutzutage sei es leicht, Dinge über jemand anderen in Erfahrung zu bringen. "Da werden Konten gehackt oder alte Textnachrichten durchforstet."
Corona-Ansteckungen steigen weiter an: RKI registriert Inzidenz von 5,8
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen steigt weiter an. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter am Samstagmorgen mitteilte, lag die Inzidenz bei 5,8 Fällen pro 100.000 Einwohnern. Vor einer Woche hatte der Wert noch bei 4,9 gelegen.
WHO: "Wahrscheinlicher" Zusammenhang von mRNA-Impfung und Herzmuskelentzündungen
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht einen "wahrscheinlichen Zusammenhang" zwischen Corona-Impfungen mit einem mRNA-Vakzin und Herzmuskelentzündungen, die aber "sehr selten" seien. Insgesamt überwiege der Nutzen der Impfung gegenüber den Risiken, erklärte der Ausschuss für Impfstoffsicherheit am Freitagabend in Genf. Dieser hatte zuvor Daten zu Herzmuskelerkrankungen nach Impfungen mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer und Moderna geprüft, die vor allem aus den USA stammen.