Empfohlen
Letzte Nachrichten
Wildschweine überrennen in Karlsruhe Schulkinder und bauen Unfälle
Wildschweine haben im Stadtgebiet von Karlsruhe Schulkinder überrannt und Unfälle gebaut. Zunächst lief am Freitagmittag eine Wildsau in die Beifahrerseite eines fahrenden Autos, wie die Polizei in Karlsruhe mitteilte. Anschließend rannte dasselbe Tier in einer anderen Straße in einen weiteren Wagen. In beiden Fälle entstanden jeweils 1500 Euro Schaden.
Mutter in Revisionsprozess um Mord an Kindern erneut zu zwölf Jahren verurteilt
Das Landgericht im hessischen Darmstadt hat eine Mutter im Revisionsprozess um den Mord an ihren Kindern erneut zu zwölf Jahren Haft verurteilt. "Damit wurde das Urteil aus dem Jahre 2019 bestätigt", erklärte ein Gerichtssprecher am Freitag. Im September hatte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe das Urteil gegen die Frau und ihren Mann zwar weitestgehend bestätigt. Über einen Teil der Strafe für die Mutter musste jedoch neu entschieden werden.
Am Horn aus dem Matsch gezogen
Heftige Regenfälle haben in der antiken Stätte Olympia einen spektakulären Fund ermöglicht. Bei dem "Glücksfund" handelt es sich um eine kleine, intakte Statue eines Stiers, wie das griechische Kulturministerium am Freitag in Athen mitteilte. Ein Archäologe fand die Bronzefigur demnach in der Nähe der Überreste des Zeus-Tempels und der sogenannten Altis, des heiligen Hains von Olympia.
Massenkarambolage auf Autobahn 9 in Oberbayern nach Hagelschauer
Bei einer offenbar durch plötzliche Hagelschauer ausgelösten Massenkarambolage auf der Autobahn 9 in Oberbayern sind am Freitag mehrere Menschen teils schwer verletzt worden. Die Polizei in Ingolstadt sprach von drei Schwerverletzten und 15 Leichtverletzten. In den Unfall waren demnach 65 Fahrzeuge verwickelt. Davon wurden 18 Autos und acht Lastwagen beschädigt.
Bundesgerichtshof prüft Nachbarschaftsstreit über herabfallende Kiefernzapfen
Mit einem Nachbarschaftsstreit wegen einer Schwarzkiefer hat sich der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Freitag befasst. Die Äste des 15 Meter hohen Baums ragen seit mindestens 20 Jahren auf das Nachbargrundstück, was den Nachbarn wegen herabfallender Nadeln und Zapfen so störte, dass er Äste abschnitt. Daraufhin zogen die Baumbesitzer vor Gericht. (Az. V ZR 234/19)
Finnen sind auch in Corona-Zeiten die glücklichsten Menschen
Ihrem Glück kann offenbar selbst die Corona-Pandemie nichts anhaben: In einer Erhebung unter fast 150 Ländern haben sich die Finnen einmal mehr als die glücklichsten Menschen der Welt erwiesen. Sie eroberten den Spitzenplatz des im Auftrag der Vereinten Nationen erhobenen Weltglücksberichts (World Happiness Report) bereits zum vierten Mal; Deutschland verbesserte sich auf Rang 13.
Umfrage: Finnen sind auch in Corona-Zeiten die glücklichsten Menschen
Ihrem Glück kann offenbar selbst die Corona-Pandemie nichts anhaben: In einer Erhebung unter fast 150 Ländern haben sich die Finnen einmal mehr als die glücklichsten Menschen der Welt erwiesen. Sie eroberten den Spitzenplatz des im Auftrag der Vereinten Nationen erhobenen Weltglücksberichts (World Happiness Report) bereits zum vierten Mal in Folge, auf den Plätzen zwei und drei folgen Dänemark und die Schweiz.
Inder gibt sich als Käufer von digitaler Collage zu Rekordpreis zu erkennen
Der indische Multimillionär Vignesh Sundaresan hat sich als Käufer der digitalen Collage "Everydays: The First 5000 Days" zu erkennen gegeben, die in der vergangenen Woche in New York zu einem Rekordpreis versteigert worden war. Er sei der mysteriöse Metakovan, der für das Werk des US-Künstlers Beeple 69,3 Millionen Dollar (58,03 Millionen Euro) gezahlt habe, teilte Sundaresan am Freitag in einem Blog mit.
Erste europäische Länder nehmen Impfungen mit Astrazeneca wieder auf
Nach dem grünen Licht der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) für den Einsatz des Corona-Vakzins von Astrazeneca haben neben Deutschland auch weitere europäische Länder die Impfungen wieder aufgenommen. Allerdings sollen in Frankreich nur noch Menschen ab dem Alter von 55 Jahren den Impfstoff erhalten, wie die Gesundheitsbehörde (HAS) am Freitag in Paris mitteilte. Dänemark und andere skandinavische Länder sind vorsichtiger und wollen Astrazeneca wegen der möglichen Gefahr schwerer Blutgerinnsel vorerst noch nicht wieder einsetzen.
Nur über 55-Jährige sollen Astrazeneca in Frankreich erhalten
In Frankreich sollen nur noch Menschen ab dem Alter von 55 Jahren den Impfstoff von Astrazeneca erhalten. Das empfahl die Gesundheitsbehörde (HAS) des Landes am Freitag in Paris. Grund für die Empfehlung sind Berichte über lebensgefährliche Blutgerinnsel nach Impfungen jüngerer Menschen.
Mann reißt Taube in Heidelberger Innenstadt Kopf ab
Ein Mann hat am Donnerstag auf einem zentralen Platz in der Heidelberger Innenstadt einer Taube den Kopf abgerissen. Der 49-Jährige gab später an, dass der Vogel sich an seinem Mittagessen zu schaffen gemacht habe, wie die Polizei am Freitag erklärte. Daraufhin habe er das Tier gefangen und enthauptet. Mehrere Zeugen alarmierten daraufhin die Polizei.
Rekordzahl an Corona-Neuinfektionen in Millionen-Metropole Mumbai
Nach einer zwischenzeitlichen Atempause sieht sich die indische Millionen-Metropole Mumbai derzeit mit einem massiven Anstieg der Corona-Fälle konfrontiert. Es sei ein neuer Rekordwert an Neu-Infektionen registriert worden, teilten die Behörden am Freitag mit. Dies gelte sowohl für Mumbai als auch für den gesamten Bundesstaat Maharashtra, dessen Hauptstadt Mumbai ist.
Fast 17.500 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages fast 17.500 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 17.482 neue Ansteckungsfälle registriert - etwas weniger als am Vortag, aber rund 4600 mehr als vor einer Woche. Der Inzidenzwert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen stieg auf 95,6. Am Donnerstag lag die Sieben-Tage-Inzidenz noch bei 90 und vor einer Woche bei 72. Wie das RKI weiter mitteilte, wurden innerhalb von 24 Stunden zudem 226 neue Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion registriert. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg damit auf 74.358. Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen seit Beginn der Pandemie beträgt nun 2.629.750. Sechs Bundesländer - Bayern, Brandenburg, Hessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen - überschreiten mittlerweile landesweit den Inzidenzwert von 100. Alle übrigen Bundesländer liegen oberhalb des Inzidenzwerts von 50. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist ein wesentlicher Maßstab bei der Verhängung oder Lockerung von Corona-Maßnahmen. (O.Tatarinov--DTZ)
Gericht: Achillessehnenriss beim Völkerball ist kein Arbeitsunfall
Ein bewusstes seitliches Ausweichen beim Völkerball während einer Bewegungstherapie kann laut einem Gerichtsbeschluss nicht zum Riss einer bis dahin gesunden Archillessehne führen. Eine Sehnenruptur bei einer solchen Ausweichbewegung könne nur in Kombination mit einer Vorschädigung der Sehne auftreten und sei daher kein Arbeitsunfall, befand das hessische Landessozialgericht in einem am Freitag veröffentlichten Beschluss. (Az. L 3 U 205/17)
Studie: Waldbrände in Australien stießen große Mengen Rauch in Stratosphäre aus
Durch die verheerenden Waldbrände in Australien 2019 und 2020 ist einer israelischen Studie zufolge so viel Rauch in die Stratosphäre aufgestiegen wie bei einem riesigen Vulkanausbruch. Dass Rauch von Waldbränden die zweite Schicht der Erdatmosphäre erreiche, sei äußerst ungewöhnlich und habe ernsthafte Auswirkungen auf die Umwelt, schreiben die Autoren in ihrer am Donnerstag im Fachmagazin "Science" veröffentlichten Studie.
Zoll entdeckt rund 100 Kilogramm verbotene Cremes und Kosmetik in Fluggepäck
Rund 100 Kilogramm verbotene Cremes und Kosmetikprodukte haben Zollbeamte am Münchner Flughafen im Gepäck einer 22-jährigen Studentin gefunden. Wie der Zoll am Freitag berichtete, hatte die junge Frau den Abfertigungsbereich mit mehreren Reisetaschen verlassen wollen. Als die Beamten diese kontrollierten, stießen sie darin auf etwa 400 verbotene rezeptpflichtige Cremes sowie 100 Kosmetikprodukte, die nicht in die EU oder nach Deutschland eingeführt werden dürfen.
Polizei nimmt Vergewaltigungs-Ermittlungen gegen Hollywood-Star Armie Hammer auf
Nach Vergewaltigungsvorwürfen gegen den US-Schauspieler Armie Hammer hat die Polizei von Los Angeles Ermittlungen aufgenommen. Genauere Angaben zu ihrer Untersuchung machte die Polizei am Donnerstag (Ortszeit) nicht. Stunden zuvor hatte eine 24-Jährige den aus dem Hollywood-Film "Call Me By Your Name" bekannten Schauspieler beschuldigt, sie im Jahr 2017 mehr als vier Stunden lang brutal vergewaltigt zu haben. Hammer wies die Vorwürfe zurück.
Nasa bejubelt erfolgreichen Test von Raketen-Triebwerken für neues Mondprogramm
Wichtiger Erfolg für die Nasa: Die US-Raumfahrtbehörde hat die Triebwerke der Rakete für ihr neues Mondprogramm Artemis erfolgreich getestet. Alle vier Triebwerke der neuen Trägerrakete Space Launch System (SLS) hätten bei dem Test am Donnerstag im Stennis Space Center im Bundesstaat Mississippi gleichzeitig gezündet, teilte die Nasa mit. Die Testzündung dauerte demnach planmäßig acht Minuten und erzeugte eine maximale Schubkraft von 7,1 Millionen Newton. Der erfolgreiche Test sorgte bei den Ingenieuren für Jubel und Erleichterung.
Raketen-Triebwerke für neues Mondprogramm der Nasa erfolgreich getestet
Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat die Triebwerke der Rakete für ihr neues Mondprogramm Artemis erfolgreich getestet. Alle vier Triebwerke der neuen Trägerrakete Space Launch System (SLS) hätten bei dem Test am Donnerstag im Stennis Space Center im Bundesstaat Mississippi gleichzeitig gezündet, teilte die Nasa mit. Die Testzündung dauerte demnach planmäßig acht Minuten und erzeugte eine maximale Schubkraft von 7,1 Millionen Newton.
Neuer Lockdown für Paris und andere Teile Frankreichs
Wegen stark gestiegener Corona-Infektionszahlen verhängt Frankreich einen neuen Lockdown über den Pariser Großraum und andere Landesteile. Dort müssen ab Freitag um Mitternacht für mindestens einen Monat alle Geschäfte des nicht täglichen Bedarfs schließen und es gelten verschärfte Ausgangsbeschränkungen, wie Premierminister Jean Castex am Donnerstagabend in Paris ankündigte. Die meisten Schulen sollen dagegen offen bleiben.
Bundesgerichtshof verhandelt Nachbarschaftsstreit über herabfallende Kiefernzapfen
Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe verhandelt am Freitag (10.00 Uhr) über einen Nachbarschaftsstreit wegen einer Schwarzkiefer. Die Äste des 15 Meter hohen Baums ragen seit mindestens 20 Jahren auf das Nachbargrundstück, was den Nachbarn wegen herabfallender Nadeln und Zapfen so störte, dass er Äste abschnitt. Daraufhin zogen die Baumbesitzer vor Gericht. (Az. V ZR 234/19)
Deutschland und andere EU-Länder nehmen Astrazeneca-Impfungen wieder auf
Als Reaktion auf die Empfehlung der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) nehmen Deutschland und mehrere andere EU-Länder die Impfungen mit dem Corona-Vakzin von Astrazeneca wieder auf. Die Impfungen mit dem Präparat sollen noch im Laufe des Freitags fortgesetzt werden - allerdings mit Warnhinweisen, wie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ankündigte. Auch Länder wie Frankreich, Italien und Spanien wollen das Präparat, das die EMA als "sicher und wirksam" einstufte, wieder einsetzen.
EMA empfiehlt weitere Verwendung von Astrazeneca-Impfstoff
Die europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat sich nach der Aussetzung der Astrazeneca-Impfungen in Teilen Europas für eine weitere Verwendung des Corona-Vakzins ausgesprochen. Das Mittel sei "sicher und wirksam", sagte EMA-Chefin Emer Cooke am Donnerstag. Einen möglichen Zusammenhang zwischen Impfungen und seltenen, aber gefährlichen Blutgerinnseln im Gehirn konnte die Behörde aber "nicht endgültig" ausschließen. In Deutschland wurde die EMA-Empfehlung mit Erleichterung aufgenommen, die Impfungen sollen schon ab Freitag wieder aufgenommen werden - allerdings mit Warnhinweisen. Auch Italien, Frankreich und Spanien kündigten eine Fortsetzung der Astrazeneca-Impfungen an.
EMA: Astrazeneca-Impfstoff ist "sicher und wirksam"
Die europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hält an ihrer Empfehlung für den Corona-Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca fest. Es gebe keine Hinweise darauf, dass von dem Impfstoff ein allgemein erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel ausgehe, sagte EMA-Chefin Emer Cooke nach einer Sondersitzung der Behörde am Donnerstag. Der Impfstoff sei "sicher und wirksam", betonte Cooke. Die EMA konnte demnach aber "nicht mit Sicherheit ausschließen", dass es einen Zusammenhang zwischen Impfungen mit dem Astrazeneca-Vakzin und dem Auftreten seltener und gefährlicher Gerinnsel im Gehirn gebe.
Bewährungsstrafe für Piloten nach Flugunglück mit drei Toten
Rund zweieinhalb Jahre nach dem Tod dreier Menschen bei einem Flugunglück auf der Wasserkuppe in Hessen hat das Landgericht Fulda den Piloten zu einem halben Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Die Bewährungszeit wurde auf zwei Jahre festgelegt, wie ein Gerichtssprecher am Donnerstag sagte. Der Angeklagte erklärte sich außerdem bereit, einen Betrag von 5000 Euro an den Vater der bei dem Unglück gestorbenen Kinder zu bezahlen. Das Urteil ist rechtskräftig.
Künstlerischer Leiter der Olympischen Spiele in Tokio tritt zurück
Ein weiterer hochrangiger Vertreter des Organisationsteams der Olympischen Sommerspiele in Tokio hat wegen abfälliger Äußerungen über eine Frau seinen Hut nehmen müssen. Der künstlerische Leiter des Sport-Großereignisses, Hiroshi Sasaki, kündigte am Donnerstag seinen Rücktritt an, nachdem er sich abfällig über das Äußere einer populären japanischen Komikerin geäußert hatte.
Kilometer um Kilometer immer weiter vom Ziel weg
Zugunglücke sind in Indien beileibe keine Seltenheit. Dass ein Zug aber fast 35 Kilometer lang rückwärts fährt und nur durch Glück kein Unheil anrichtet, ist auch für Indien äußerst ungewöhnlich. Auf der Fahrt von der Hauptstadt Neu Delhi nach Tanakpur habe der Lokführer wegen eines Tiers auf den Gleisen gebremst, berichtete der Sender NDTV am Donnerstag. Dies habe offenbar eine "mechanische Panne" ausgelöst, so dass der Zug fast 35 Kilometer lang rückwärts gefahren sei.
Amazon will erstmals Bollywood-Film produzieren
Der US-Internetriese Amazon will erstmals einen Bollywood-Film produzieren. Wie der Streamingdienst am Mittwoch mitteilte, ist für den Action-Abenteuer-Streifen namens "Ram Setu" Indiens bestbezahlter Filmstar Akshay Kumar eingeplant. Der Film solle zuerst in Kinos gezeigt werden, bevor er auf der Plattform Amazon Prime Video veröffentlicht werde.
Stuttgarter Raserurteil ist rechtskräftig
Die Verurteilung eines jungen Stuttgarters zu fünf Jahren Jugendhaft wegen eines verbotenen sogenannten Alleinrennens ist rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof (BGH) habe keine Rechtsfehler im Urteil des Stuttgarter Landgerichts festgestellt, teilte er am Donnerstag in Karlsruhe mit. Der Angeklagte war im März 2019 mit mehr als 160 Stundenkilometern durch die Innenstadt gerast, verlor die Gewalt über das Auto und fuhr frontal in einen anderen Wagen, dessen Insassen tödlich verletzt wurden. (Az. 4 StR 225/20)
Eineinhalbjähriger Junge vor Kita in Hannover von Auto seiner Eltern überrollt
Ein eineinhalbjähriger Junge ist vor einer Kita in Hannover vom Auto seiner Eltern überrollt und tödlich verletzt worden. Das Unglück ereignete sich nach Angaben der Polizei am Donnerstag, als die Eltern ihre vierjährige Tochter zu der Einrichtung brachten. Demnach war ein Elternteil mit den beiden Kindern ausgestiegen. Dabei setzte sich das Familienauto aus bislang noch ungeklärter Ursache in Bewegung.
Astronomen machen bisher beste Bilder des kosmischen Netzwerks
Astronomen aus Frankreich, Deutschland und anderen Ländern sind die bisher besten Aufnahmen des kosmischen Netzwerks gelungen. Den "Durchbruch" brachte der neue Integralfeld-Spektrograph (MUSE) am Großteleskop der Europäischen Südsternwarte in Chile, wie das Leibniz-Institut für Astrophysik (AIP) Potsdam am Donnerstag mitteilte. Damit konnten die Forscher sogenannte kosmische Filamente kartieren, also schwach leuchtende Gas-Reservoire.
WHO besorgt über Corona-Lage auf dem Balkan und in Zentraleuropa
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich äußerst besorgt über die Ausbreitung des Coronavirus in Zentraleuropa und auf dem Balkan geäußert. "Wir sind besonders besorgt über die epidemiologische Lage auf dem Balkan sowie in vielen anderen Ländern in Zentraleuropa", sagte Catherine Smallwood von der WHO-Regionaldirektion Europa am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Kopenhagen.