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Dänemark will Inlandflüge bis 2030 klimafreundlich machen
Dänemark hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, seine Inlandsflüge bis 2030 vollständig klimafreundlich zu machen. Das verkündete Regierungschefin Mette Frederiksen am Samstag. "Wird es schwierig werden. Ja. Kann es klappen? Ja, ich denke schon", sagte die Ministerpräsidentin in ihrer Neujahrsansprache. Dänemark habe bereits mit der Umsetzung dieses Klimaziels begonnen. "Talentierte Wissenschaftler und Unternehmen arbeiten an Lösungen", hob Frederiksen hervor.
Biden telefoniert mit ukrainischem Präsidenten über russischen Truppenaufmarsch
Vor dem Hintergrund des massiven russischen Truppenaufmarschs an der Grenze zur Ukraine wollen US-Präsident Joe Biden und sein ukrainischer Kollege Wolodymyr Selenskyj am Sonntag telefonieren. Nach Angaben aus Washington will Biden dabei "die Unterstützung der USA für die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine bekräftigen". Es werde um "Russlands militärische Aufrüstung an den ukrainischen Grenzen" gehen, Washington wolle "bevorstehende diplomatische Bemühungen" für eine Deeskalation vorbereiten.
Lauterbach vorsichtig optimistisch bei Corona-Entwicklung im neuen Jahr
Zum Jahresauftakt gibt es vorsichtigen Optimismus zum Verlauf der Corona-Pandemie, Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sorgt sich aber um die Ungeimpften. "An der Coronafront gibt es Licht am Ende des Tunnels", schrieb er am Samstag in einem Neujahrsgruß im Onlinedienst Twitter. Die Omikron-Variante sei "wahrscheinlich etwas harmloser" als zunächst befürchtet. Dies könne aber keine Entwarnung für die Ungeimpften sein.
Lauterbach sieht für 2022 bei Corona "Licht am Ende des Tunnels"
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) blickt trotz der hochansteckenden Omikron-Variante des Coronavirus vorsichtig optimistisch ins neue Jahr. "An der Coronafront gibt es Licht am Ende des Tunnels", schrieb der Mediziner am Samstag in einem Neujahrsgruß im Onlinedienst Twitter. Die Omikron-Variante sei "wahrscheinlich etwas harmloser" als zunächst befürchtet, außerdem gebe es "immer mehr Boosterimpfungen" und "neue Medikamente" gegen Covid-19.
Britische Regierung will trotz steigender Corona-Zahlen keine neuen Einschränkungen
Ungeachtet steigender Infektionszahlen will die britische Regierung vorerst keine neuen Corona-Restriktionen verhängen. Das Land müsse "versuchen, mit Covid-19 zu leben", schrieb Gesundheitsminister Sajid Javid am Samstag in einem Beitrag für die Zeitung "Daily Mail". Neue Einschränkungen werde es nur "als absolut letzten Ausweg" geben. Unterdessen fehlt einem Bericht zufolge im Gesundheitssektor fast jeder zehnte Mitarbeiter.
Prinz Charles würdigt Engagement für Menschenrechte und Freiheit
Der britische Thronfolger Prinz Charles hat in einer Neujahrsbotschaft das Engagement von Menschenrechtsaktivisten gewürdigt. Er rief am Samstag dazu auf, "einen Moment innezuhalten, um an die vielen Menschen in aller Welt zu denken, die Freiheit und Menschenrechte verteidigen". Charles erinnerte an Länder wie Afghanistan, Syrien und Myanmar, in denen "politische und religiöse Verfolgung und Unsicherheit mit einer immer schlimmer werdenden humanitären Lage einhergehen".
Tausende Iraker protestieren am zweiten Jahrestag von Soleimani-Tötung
Am zweiten Jahrestag des US-Drohnenangriffs auf den iranischen General Kassem Soleimani im Irak haben in Bagdad tausende Menschen für einen vollständigen Abzug der US-Soldaten aus ihrem Land demonstriert. Bei der Kundgebung auf einem Platz in der Hauptstadt skandierten Anhänger des irakischen Haschd-al-Schaabi-Netzwerks am Samstag Parolen wie "Tod für Amerika", wie ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Auf einem Schild war "US-Terrorismus muss enden" zu lesen.
Papst: Gewalt gegen Frauen ist "Beleidigung Gottes"
Papst Franziskus hat sich in seiner Neujahrsmesse entschieden gegen jegliche Form von Gewalt gegen Frauen ausgesprochen. "Eine Frau zu verletzen, ist eine Beleidigung Gottes", sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche am Samstag im Petersdom in Rom. "Während Mütter das Leben schenken und Frauen die Welt behüten, sollten wir alle dafür sorgen, dass wir die Mütter fördern und die Frauen schützen."
Auch Habeck attackiert EU-Vorstoß zur Nachhaltigkeit von Atomkraft
Bundesklimaschutzminister Robert Habeck (Grüne) wendet sich gegen das Vorhaben der EU-Kommission, die Energiegewinnung aus Atomanlagen als nachhaltig einzustufen. "Ausgerechnet Atomenergie als nachhaltig zu etikettieren, ist bei dieser Hochrisikotechnologie falsch", erklärte er am Samstag. "Es verstellt den Blick auf die langfristigen Auswirkungen für Mensch und Umwelt; der hochradioaktive Atommüll wird uns über Jahrhunderte belasten. Und es mangelt auch an harten Sicherheitskriterien", fügte Habeck hinzu.
Empörung in Berlin und Wien über EU-Pläne für grünes Label für Atomkraft
Die EU-Kommission hat mit ihrem Vorstoß zur Einstufung von Atomkraft als grüne Energiequelle für Empörung in Deutschland und Österreich gesorgt. Berliner und Wiener Regierungsvertreter äußerten am Samstag scharfe Kritik an einem Verordnungsentwurf zur sogenannten Taxonomie, den die Kommission zuvor an die Regierungen der 27 EU-Staaten geschickt hatte. Österreich drohte gar mit einer Klage. Die ebenfalls vorgeschlagene mögliche Einstufung von Erdgas als klimafreundlich erhielt jedoch auch Lob.
Kritik aus Berlin und Wien an EU-Plänen für grünes Label für Atomkraft
Die EU-Kommission will Atomkraft als grüne Energiequelle einstufen - und stößt damit auf entschiedenen Widerstand in Deutschland und Österreich. Die Brüsseler Behörde schickte in der Neujahrsnacht einen entsprechenden Verordnungsentwurf zur sogenannten Taxonomie an die Regierungen der 27 EU-Mitgliedstaaten. Insbesondere von grünen Mitgliedern der Bundesregierung erntete er heftige Kritik. Teil des Streits ist auch die Rolle von Erdgas in der künftigen Energieproduktion. Österreich drohte mit einer Klage.
Bundesregierung kritisiert EU-Pläne für grünes Label für Atomkraft
Die EU-Kommission will Atomkraft als grüne Energiequelle einstufen - und stößt damit auf entschiedenen Widerstand in Deutschland. Die Brüsseler Behörde schickte in der Neujahrsnacht einen entsprechenden Verordnungsentwurf zur sogenannten Taxonomie an die Regierungen der 27 EU-Mitgliedstaaten, der AFP am Samstag vorlag. Insbesondere von grünen Mitgliedern der Bundesregierung erntete er heftige Kritik. Teil des Streits ist auch die Rolle von Erdgas in der künftigen Energieproduktion.
EU-Kommission will Gas und Atomenergie als klimafreundlich einstufen
Die EU-Kommission will die Energiegewinnung aus Erdgas- und Atomanlagen als klimafreundlich einstufen. Laut einem Verordnungsentwurf der Brüsseler Behörde, welcher der Nachrichtenagentur AFP am Samstag vorlag, sollen bis 2045 erteilte Genehmigungen für neue Atomkraftwerke unter die sogenannte Taxonomieverordnung fallen und der Bau entsprechend gefördert werden können. Für neue Gasinfrastruktur soll dies demnach unter bestimmten Voraussetzungen bis 2030 gelten.
Frankreich übernimmt mit ehrgeiziger Agenda halbjährigen EU-Ratsvorsitz
Mit einer ehrgeizigen Agenda hat Frankreich am 1. Januar für ein halbes Jahr die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. "Das Jahr 2022 muss ein Wendepunkt für Europa sein", sagte Präsident Emmanuel Macron in seiner Silvesteransprache am Freitagabend. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hatte der französischen Regierung in einem AFP-Interview vorab bereits die volle Unterstützung Deutschlands zugesichert. Deutschland übernahm unterdessen die G7-Präsidentschaft.
Frankreich übernimmt EU-Ratsvorsitz für sechs Monate
Frankreich hat am 1. Januar für ein halbes Jahr die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. "Das Jahr 2022 muss ein Wendepunkt für Europa sein", sagte Präsident Emmanuel Macron in seiner Silvesteransprache am Freitagabend. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hatte der französischen Regierung in einem AFP-Interview vorab bereits die volle Unterstützung Deutschlands zugesichert. Deutschland übernahm unterdessen die G7-Präsidentschaft.
Südafrikas Anti-Apartheid-Ikone Tutu in Kathedrale von Kapstadt beigesetzt
Der südafrikanische Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu hat seine letzte Ruhe gefunden: Einen Tag nach der offiziellen Trauerfeier in der St. George’s-Kathedrale in Kapstadt wurde die Urne mit der Asche des früheren Erzbischofs vor dem Hauptaltar seiner langjährigen Wirkungsstätte beigesetzt. Die Zeremonie fand am frühen Sonntagmorgen im engsten Familienkreise statt, wie die anglikanische Gemeinde mitteilte.
Trauerfeier für Südafrikas Anti-Apartheid-Ikone Desmond Tutu
Mit einer schlichten Trauerfeier für Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu hat Südafrika Abschied von seinem letzten großen Helden des Anti-Apartheid-Kampfes genommen. Freunde, Familie und Geistliche versammelten sich am Samstag in der anglikanischen St. George’s-Kathedrale in Kapstadt, um den Verstorbenen ein letztes Mal zu würdigen.
Trauerfeier für Erzbischof Tutu in Südafrika begonnen
In Südafrika hat am Samstag die Trauerfeier für den Anti-Apartheid-Kämpfer und Erzbischof Desmond Tutu begonnen. Freunde, Familie und Geistliche versammelten sich in der anglikanischen Kathedrale in Kapstadt, um Abschied von dem Friedensnobelpreisträger zu nehmen. Tutu hatte die Zeremonie vor seinem Tod bis ins Detail geplant.
Sozialverband VdK mahnt zum Jahresstart zu Toleranz und Respekt
Zum Jahresstart hat der Sozialverband VdK die Menschen in Deutschland zu einem respektvollen Umgang miteinander aufgerufen. "In den letzten Monaten haben wir allzu oft erlebt, wie Ausgrenzung, Hetze und Intoleranz die Diskussionen bestimmt haben, nicht zuletzt in den sozialen Medien", erklärte Verbandspräsidentin Verena Bentele am Samstag. Das gesellschaftliche Zusammenleben erfordere aber "Toleranz, Respekt und gegenseitige Akzeptanz".
Deutschland übernimmt die G7-Präsidentschaft
Deutschland übernimmt zum Jahreswechsel für ein Jahr turnusgemäß die Präsidentschaft der G7-Gruppe der führenden Industriestaaten. Den G7 gehören noch die USA, Frankreich, Italien, Großbritannien, Japan und Kanada an. Zudem ist die EU bei allen Treffen vertreten. Im Juni soll auch der jährliche G7-Gipfel in Deutschland stattfinden und zwar nach 2015 zum zweiten Mal in Schloss Elmau in den bayerischen Alpen. Frankreich übernimmt ebenfalls zum 1. Januar für ein halbes Jahr die Präsidentschaft der EU. Leitmotiv des französischen Präsidenten Emmanuel Macron ist dabei die "europäische Souveränität". Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) sicherte der französischen Regierung vorab in einem Interview die volle Unterstützung Deutschlands zu. (V.Sørensen--DTZ)
Taiwans Präsidentin fordert Ende der "militärischen Abenteuerpolitik" Chinas
Taiwans Präsidentin hat im Konflikt mit China Peking zu einem Ende seiner "militärischen Abenteuerpolitik" aufgefordert. "Der Einsatz militärischer Mittel ist absolut keine Option, um die Differenzen zwischen unseren beiden Seiten zu lösen", sagte Staatschefin Tsai Ing-wen in ihrer Neujahrsansprache am Samstag. Die Beziehungen zwischen beiden Ländern sind so angespannt wie seit Jahren nicht mehr.
Familienministerin fordert nach Triage-Urteil auch besonderen Schutz für Senioren
Nach der Triage-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts hat Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Grüne) auch einen besonderen rechtlichen Schutz für Hochbetagte gefordert. "Der Staat und wir alle als Gesellschaft haben die Pflicht, die Schwächsten unter uns besonders zu schützen", sagte die Spiegel den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Silvesterausgaben). Zwar hoffe sie, dass durch die getroffenen Schutzmaßnamen und Kontaktreduktionen solche Triage-Situationen in Deutschland nicht eintreten werden. "Trotzdem müssen wir vorsorgen."
Kim Jong Un will Versorgungskrise in Nordkorea angehen
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un hat bei seiner Neujahrserklärung die prekäre heimische Versorgungslage und die Corona-Pandemie in den Mittelpunkt gestellt. Kim habe "die Erreichung eines epochalen Schritts bei der Lösung von Problemen im Zusammenhang mit den täglichen Bedürfnissen des Volkes" als "wichtige Aufgabe dargestellt", berichtete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Samstag. "Notfallmaßnahmen" zur Bekämpfung der Pandemie hätten zudem "oberste nationale Priorität".
Queen erhebt Ex-Premier Blair in den Ritterstand
Die britische Königin Elizabeth II. hat am Freitag den ehemaligen Premierminister Tony Blair in den Ritterstand erhoben. Im Rahmen der traditionellen Neujahrsehrung wurden auch Beamte ausgezeichnet, die an der Spitze des Kampfes gegen die Corona-Pandemie stehen. Auch James-Bond-Darsteller Daniel Craig sowie die ehemalige Spice-Girls-Sängerin Melanie Brown erhielten Orden. Die Queen machte zudem ihre Schwiegertochter Camilla zum Mitglied des traditionsreichen Hosenbandordens.
Macron verspricht "volles Engagement" für die EU unter französischem Vorsitz
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sein "volles Engagement" zum Wohle der EU während der sechsmonatigen Ratspräsidentschaft seines Landes versprochen. Er werde dafür sorgen, dass der französische EU-Vorsitz "eine Zeit des Fortschritts wird", sagte Macron in einer am Freitagabend veröffentlichten Videobotschaft. "Das Jahr 2022 muss ein Wendepunkt für Europa sein."
Biden telefoniert nach Gespräch mit Putin am Sonntag auch mit Selenskyj
Nach US-Präsident Joe Bidens Telefonat mit Russlands Staatschef Wladimir Putin zum Ukraine-Konflikt wird Biden am Sonntag auch mit dem Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, sprechen. Biden werde dabei "die Unterstützung der USA für die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine bekräftigen", teilte das Weiße Haus am Freitag mit. Er freue sich auf das Gespräch, erklärte Selenskyj seinerseits auf Twitter.
Sigrid Kaag wird erste Finanzministerin der Niederlande
Die ehemalige Außenministerin Sigrid Kaag wird als erste Frau in den Niederlanden das Finanzministerium führen. Die 60-jährige Liberale verkündete am Freitag ihre Nominierung für den Posten in der neuen Regierung von Ministerpräsident Mark Rutte. Die dezidiert pro-europäische Diplomatin folgt somit auf den Konservativen Wopke Hoekstra, der in der EU zur Speerspitze der Verteidiger einer höchst restriktiven Haushaltspolitik gezählt wird.
Erneute Proteste gegen Militärmachthaber im Sudan
Nach den gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften im Sudan mit fünf Toten haben Aktivisten ihre Proteste auch am Freitag fortgesetzt. Sie blockierten Straßen in den Vierteln Khartum-Nord und Burri der Hauptstadt Khartum mit Steinen, Ästen und brennenden Reifen, wie ein AFP-Journalist berichtete.
Vize-Vorsitzender von einflussreicher tunesischer Ennahdha-Partei festgenommen
In Tunesien ist der Vize-Vorsitzende der islamistischen Ennahdha-Partei, Noureddine Bhiri, festgenommen worden. Männer in Zivil hätten den ehemaligen Justizminister am Freitag vor seinem Haus in der Hauptstadt Tunis "brutal festgenommen und an einen unbekannten Ort gebracht", sagte dessen Anwalt, Samir Dilou, der Nachrichtenagentur AFP. Die Ennahdha-Partei prangerte eine "Entführung" und einen "gefährlichen Präzedenzfall" an.
Großbritannien erlebt wärmsten Jahreswechsel seit Beginn der Wetteraufzeichnungen
Großbritannien hat den wärmsten Jahreswechsel seit Beginn der Wetteraufzeichnungen erlebt. Am Neujahrestag stieg die Temperatur stellenweise auf über 16 Grad, wie der staatliche Wetterdienst am Samstag mitteilte. Bislang hatte der Neujahrs-Temperaturrekord bei 15,6 Grad im Jahr 1916 gelegen. Bereits an Silvester war mit 15,3 Grad ein neuer Wärmerekord im Vereinigten Königreich gemessen worden.
Putin: Russland hat seine nationalen Interessen 2021 "entschlossen" verteidigt
Russlands Präsident Wladimir Putin hat in seiner Silvesteransprache ein positives Fazit der äußerst umstrittenen russischen Außenpolitik gezogen. "Wir haben unsere nationalen Interessen, die Sicherheit des Landes und der Bürger entschlossen und konsequent verteidigt", sagte der Staatschef in seiner traditionellen Silvesteransprache. Das Jahr 2021 war von wachsenden Spannungen zwischen Russland und westlichen Staaten wegen des Ukraine-Konflikts gekennzeichnet.
440 Migranten von der "Sea-Watch 3" können in Sizilien an Land gehen
Eine Woche nach ihrer Rettung im Mittelmeer können rund 440 Migranten vom deutschen Rettungsschiff "Sea-Watch 3" in Sizilien an Land gehen. Das teilte die deutsche Hilfsorganisation am Freitag mit. Dem Schiff sei von den italienischen Behörden der Hafen von Pozzallo zugewiesen worden.