Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Stichwahlen in Niedersachsen: Hannovers Oberbürgermeister Onay in Amt bestätigt
Trump erwartet Fortsetzung der indirekten Gespräche mit dem Iran in nächsten Tagen
Serbischer Präsident Vucic erklärt seinen Rücktritt
Hannovers Oberbürgermeister Onay bei Stichwahl in Amt bestätigt
Politik
Volksabstimmung: Schweizer wollen keine striktere Linie bei Neutralität ihres Landes
Die Menschen in der Schweiz wollen keine strengere Auslegung der politischen Neutralität ihres Landes. Bei einer Volksabstimmung am Sonntag lehnen sie mit klarer Mehrheit einen Vorschlag für eine schärfere Linie in dieser Frage ab. Laut dem amtlichen Endergebnis votierten rund 70 Prozent der Teilnehmenden dafür, die Neutralität in der bestehenden Form beizubehalten. Damit kann die Schweiz auch weiterhin EU-Sanktionen etwa gegen Russland übernehmen.
Sport
Klopps Heimpremiere mit Debütant Conté
Jürgen Klopp wechselt für sein Heimdebüt einmal kräftig durch. Der Bundestrainer verändert seine Startelf für die zweite Nations-League-Partie in Augsburg gegen Griechenland (20.45 Uhr/ARD) auf gleich fünf Positionen und verhilft Bambasé Conté zu seinem Länderspieldebüt.
Letzte Nachrichten
Draisaitl zum dritten Mal NHL-Spieler der Woche
Nationalstürmer Leon Draisaitl ist in der Eishockey-Profiliga NHL zum dritten Mal als Spieler der Woche ausgezeichnet worden. Der Center der Edmonton Oilers verdiente sich den Titel "First Star of the Week" durch fünf Tore und fünf Assists in drei Spielen, die die Kanadier allesamt gewannen.
Astronaut Matthias Maurer bleibt trotz Verschiebung von Weltraummission entspannt
Der deutsche ESA-Astronaut Matthias Maurer und seine Crew bleiben trotz mehrfacher Verschiebungen des Starts zur Internationalen Raumstation ISS entspannt. "Natürlich wollen wir endlich fliegen - wir freuen uns aber, ehrlich gestanden, auch über diese kleine Atempause", sagte Maurer dem "Spiegel" laut Mitteilung vom Dienstag.
Tausende Migranten sitzen im Grenzgebiet zwischen Belarus und Polen fest
An der polnischen EU-Außengrenze zu Belarus spitzt sich die Lage zu: Tausende Migranten saßen dort am Dienstag bei eisigen Temperaturen fest. Polens Regierungschef Mateusz Morawiecki warnte vor einer Gefahr für die Sicherheit der gesamten EU und warf Russland vor, hinter dem Flüchtlingsstreit zwischen Belarus und der EU zu stecken. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) forderte mehr Unterstützung aus Brüssel für Polen und Deutschland.
Tausende Migranten sitzen an der Grenze zwischen Belarus und Polen fest
An der polnischen EU-Außengrenze zu Belarus spitzt sich die Lage zu: Tausende Migranten saßen dort am Dienstag bei eisigen Temperaturen fest. Polens Regierungschef Mateusz Morawiecki warnte vor einer Gefahr für die Sicherheit der gesamten EU und warf Russland vor, hinter dem Flüchtlingsstreit zwischen Belarus und der EU zu stecken. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) forderte mehr Unterstützung aus Brüssel für Polen und Deutschland.
EU gerät im Flüchtlingsstreit mit Belarus zunehmend unter Druck
An der polnischen EU-Außengrenze zu Belarus spitzt sich die Lage angesichts des Andrangs tausender Flüchtlinge zu: "Heute steht die Stabilität und Sicherheit der gesamten EU auf dem Spiel", erklärte Polens Regierungschef Mateusz Morawiecki am Dienstag. Vertreter der Mitgliedstaaten in Brüssel einigten sich auf eine Verschärfung der Sanktionen gegen Belarus. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) forderte mehr Unterstützung aus Brüssel für Polen und Deutschland.
Flüchtlingsstreit mit Belarus bringt EU in Zugzwang
Angesichts des Andrangs tausender Flüchtlinge an der polnischen EU-Außengrenze zu Belarus werden die Rufe nach aktiver Unterstützung aus Brüssel lauter. "Das können Polen oder Deutschland nicht allein bewältigen", sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) der "Bild"-Zeitung (Dienstagsausgabe). Polens Regierungschef Mateusz Morawiecki warnte vor einer Gefahr für die Sicherheit der EU. Vertreter der Mitgliedstaaten in Brüssel einigten sich auf eine Verschärfung der Sanktionen gegen Belarus.
Polen warnt vor Gefahr für "gesamte EU" durch Flüchtlingsstreit mit Belarus
Der polnische Regierungschef Mateusz Morawiecki sieht die EU durch den Andrang tausender Migranten an der polnischen Grenze zu Belarus in Gefahr. "Heute steht die Stabilität und Sicherheit der gesamten EU auf dem Spiel", erklärte Morawiecki am Dienstag auf Twitter. Die Regierung in Minsk wies derweil Anschuldigungen zurück, den Andrang von Migranten an der Grenze gezielt herbeizuführen.
Betrunkene Physiotherapeutin schläft in Bett von Patientin ein
Eine betrunkene Physiotherapeutin ist in Saarbrücken im Bett neben ihrer 85-jährigen Patientin eingeschlafen und hat damit einen Polizeieinsatz ausgelöst. Der 86-jährige Ehemann der bettlägerigen Seniorin alarmierte am Montagabend die Polizei, wie die Beamten am Dienstag mitteilten. Polizisten fanden anschließend die stark alkoholisierte Physiotherapeutin schlafend im Bett neben der Frau.
Taiwan warnt vor möglicher Luft- und See-Blockade durch China
Taiwan befürchtet eine mögliche Blockade seiner See- und Luftverbindungen durch das chinesische Militär. Peking wäre in der Lage, "unsere wichtigsten Häfen, Flughäfen und Flugrouten (zu blockieren), um unsere Luft- und Seekommunikationslinien abzuschneiden", erklärte das Verteidigungsministerium in Taipeh am Dienstag. Zudem könnte China die gesamte Insel mit seinem Raketenarsenal einschließlich ballistischer Raketen und Marschflugkörper erreichen.
Städtetag und VdK finden Corona-Pläne der "Ampel" nicht weitgehend genug
Die Pläne der Ampel-Fraktionen für die künftigen Corona-Eindämmungsmaßnahmen stoßen auf Kritik. Der Deutsche Städtetag zeigte sich unzufrieden, dass der am Montagabend bekannt gewordene Gesetzentwurf auf eine bundesweite 2G-Regelung verzichtet. "Ohne Piks sollte der Besuch im Fitnesscenter, im Club oder Kino tabu sein", sagte Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Dienstag.
Kanzleramtsminister Braun will schnelles Bund-Länder-Treffen
Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) hat sich angesichts steigender Corona-Zahlen für ein schnelles Bund-Länder-Treffen ausgesprochen. "Wir müssen bis Weihnachten 20 Millionen verabreichte Auffrischungsimpfungen erreichen", sagte Braun am Dienstag im ARD-"Morgenmagazin". Das passiere nicht von allein, sondern nur, "wenn wir uns organisatorisch gut abstimmen zwischen Bund und Ländern".
Gericht in Myanmar will im Dezember über Fall von Aung San Suu Kyi entscheiden
Ein Gericht der Militärjunta in Myanmar soll im kommenden Monat darüber urteilen, ob die entmachtete De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi bei der Wahl im vergangenen Jahr gegen Corona-Richtlinien verstoßen hat. Eine Entscheidung des Gerichts sei für den 14. Dezember angesetzt worden, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag aus informierten Kreisen. Suu Kyi wurde demnach am Dienstag zur letzten Anhörung im Gericht erwartet.
Umfrage: Einzelhandel erwartet Lieferprobleme bis in den nächsten Sommer hinein
Die Lieferengpässe im Einzelhandel drohen sich laut einer Umfrage des Münchener Ifo-Instituts bis weit in den Sommer 2022 hinzuziehen. Im Schnitt rechnen die Firmen der Branche damit, dass die Engpässe weitere zehn Monate andauern, wie das Wirtschaftsforschungsinstitut am Dienstag mitteilte. "Die Produktauswahl wird zu Weihnachten und lange danach eingeschränkt sein", erklärte der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe. Die Erhebung basiert auf den monatlichen Ifo-Umfragen zu den Konjunkturerwartungen der Unternehmen.
Deutsche Exportwirtschaft weiter unter Druck
Die deutsche Exportwirtschaft steht angesichts von Lieferengpässen und steigenden Preisen weiter unter Druck. Im September gingen die Ausfuhren deutscher Unternehmen im Vergleich zum Vormonat erneut zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) erklärte, der exportorientierten deutschen Wirtschaft stehe ein "trüber Herbst" bevor - laut Außenhandelsverband BGA kämpfen die Unternehmen unter anderem mit der "chaotischen Logistiksituation" und hohen Energiepreisen.
Deutsche Exporte im September unter Vorkrisenniveau
Die deutschen Exporte sind im September im Vergleich zum Vormonat erneut zurückgegangen. Die Ausfuhren sanken gegenüber August 2021 kalender- und saisonbereinigt um 0,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Im Vergleich zum Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland, lagen die Exporte um 0,3 Prozent niedriger.
Berlins Regierender Bürgermeister befürwortet 2G-Regel
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) hat sich für die 2G-Regelung ausgesprochen, wie sie nun auch in der Hauptstadt geplant ist. "Es geht darum, rechtzeitig zu reagieren. Wir haben jetzt auch eine 200-Inzidenz, sehen aber parallel dazu, was in den Krankenhäusern wieder los ist", sagte Müller am Dienstag im ARD-Morgenmagazin. 2G sei einer von mehreren Bausteinen, um die Lage in den Griff zu bekommen.
NFL: Wilson kehrt zurück - Duell mit Rodgers?
Footballstar Russell Wilson ist genau einen Monat nach einer Finger-OP bei den Seattle Seahawks ins Mannschaftstraining zurückgekehrt und steht in der US-Profiliga NFL vor dem Comeback. Die Ärzte gaben grünes Licht für einen Einsatz am Sonntag (22.25 Uhr MEZ) bei den Green Bay Packers.
Rund 3000 Menschen protestieren gegen die Corona-Maßnahmen in Neuseeland
Bei Protesten gegen die Corona-Maßnahmen in Neuseeland haben sich am Dienstag rund 3000 Menschen vor dem Parlament in der Hauptstadt Wellington versammelt. Nach Angaben der Polizei missachteten zahlreiche Teilnehmer die Hygienevorschriften. Festnahmen habe es jedoch keine gegeben, der Protest verlief friedlich.
741. Tor: NHL-Star Owetschkin jetzt Vierter der ewigen Bestenliste
Superstar Alexander Owetschkin (36) von den Washington Capitals hat in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL einen neuen Karriere-Meilenstein erreicht. Beim 5:3-Sieg gegen die Buffalo Sabres erzielte der Russe sein 741. Tor und zog in der ewigen Bestenliste mit Brett Hull auf Platz vier gleich.
Nach "Auszeit" in Trump-Jahren: NBA-Champion Milwaukee im Weißen Haus empfangen
Nach einer Pause von fast fünf Jahren während der Amtszeit von US-Präsident Donald Trump sind die Milwaukee Bucks als erster Champion aus der Basketball-Profiliga NBA wieder im Weißen Haus empfangen worden. Trumps Nachfolger Joe Biden würdigte den Klub für den Kampf gegen Rassismus und verneigte sich vor Superstar Giannis Antetokounmpo.
Virgin Galactic hat seit Weltraumflug von Branson rund hundert Tickets verkauft
Seit dem Weltraumflug des britischen Milliardärs Richard Branson hat das Unternehmen Virgin Galactic rund hundert weitere Tickets für Flüge ins All verkauft. Der kommerzielle Betrieb werde bis Ende 2022 aufgenommen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Aktuell kostet ein Ticket für einen Weltraumflug demnach 450.000 Dollar (umgerechnet rund 388.000 Euro).
Nicaraguas Präsident Ortega wirft europäischen Staaten Faschismus vor
Nach seiner umstrittenen Wiederwahl hat Nicaraguas Staatschef Daniel Ortega den europäischen Staaten Faschismus vorgeworfen. In Europa regierten "faschistische Parteien", sagte Ortega am Montag. In Spanien seien heute die Söhne des Diktators Franco an der Macht.
"Brutal gut": Neue Sichtbarkeit begeistert Bayern-Kapitänin Magull
Kapitänin Lina Magull von Meister Bayern München bewertet die Live-Übertragungen der reformierten Champions League als wichtigen Fortschritt für den Frauenfußball. "Ich finde es brutal gut", sagte die Nationalspielerin dem Sport-Informations-Dienst (SID), "es ist auch sehr professionell aufgemacht. Das gibt einem als Spielerin ein cooles Gefühl, dass man dort sichtbar ist. Und so weckt man Interesse, um neue Fans zu mobilisieren."
Spielerberater Struth: "Gewisse Dreistigkeit" nötig
Der Kölner Spielerberater Volker Struth sieht es als essenzielle Voraussetzung für seinen Job an, abgebrüht zu handeln. "Ohne eine gewisse Dreistigkeit wäre ich nicht da, wo ich heute bin", sagte Struth im Gespräch mit dem Stern.
Vier ISS-Astronauten zur Erde zurückgekehrt
Nach sechs Monaten an Bord der Internationalen Raumstation ISS sind vier Astronauten zur Erde zurückgekehrt. Die Dragon-Raumkapsel des privaten Weltraumunternehmens SpaceX landete am Montagabend (Ortszeit) im Golf von Mexiko vor der Küste des US-Bundesstaates Florida. Ein in der Nähe postiertes Schiff sollte die Raumkapsel bergen, anschließend sollten die Astronauten per Hubschrauber an Land gebracht werden.
Bundesweite Corona-Inzidenz weiter auf 213,7 gestiegen
Nach dem bisherigen Höchststand am Montag ist die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen weiter gestiegen. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Dienstagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf nunmehr 213,7, nachdem am Vortag mit 201,1 der bisher höchste Stand seit Beginn der Pandemie in Deutschland gemeldet worden war.
US-Paar verklagt Kinderwunschklinik nach Verwechslung
In Kalifornien hat ein Paar eine Spezialklinik für künstliche Befruchtung verklagt, weil ihr Neugeborenes genetisch das Kind anderer Eltern war. In der am Montag bei Gericht in Los Angeles eingebrachten Klageschrift heißt es, die Embryonen zweier Paare seien in der Klinik "wahrscheinlich aus Nachlässigkeit" vertauscht und jeweils der falschen Frau eingepflanzt worden.
Apple 1 kommt in Kalifornien unter den Hammer
In Kalifornien kommt am Dienstag ein Apple 1 unter den Hammer - ein gut erhaltenes und holzverkleidetes Exemplar aus der Serie der ersten PCs der Welt. Der Wert des funktionstüchtigen Computers wird vom Auktionshaus John Moran in Monrovia bei Los Angeles auf zwischen 400.000 und 600.000 Dollar geschätzt, doch könnte am Ende deutlich mehr als eine Million für das Liebhaberstück geboten werden.
"Handelsblatt": Wirtschaftsweise senken abermals Konjunkturprognose
Die sogenannten Wirtschaftsweisen haben ihre Konjunkturprognose für das Jahr 2021 nach Informationen des "Handelsblattes" noch einmal gesenkt: Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung prognostiziert ein Wachstum von 2,7 Prozent - in ihrem März-Gutachten waren die Experten noch von 3,1 Prozent ausgegangen und im Herbst 2020 von 3,7 Prozent.
Georgiens Ex-Präsident Saakaschwili fürchtet in Gefängniskrankenhaus um sein Leben
Georgiens inhaftierter Ex-Präsident und Oppositionsführer Michail Saakaschwili fürchtet im Gefängniskrankenhaus um sein Leben. Der Transfer in dieses Krankenhaus habe "das Ziel, ihn umzubringen", schrieb Saakaschwili in einem Brief, den sein Anwalt am Montagabend veröffentlichte. Die Wärter hätten ihn misshandelt, mit Schlägen in den Nacken traktiert und an den Haaren über den Boden geschleift, berichtete der 53-Jährige weiter. Laut Ärzten schwebt der Ex-Präsident aufgrund einer Blutkrankheit in Lebensgefahr.
Georgiens Ex-Präsident Saakaschwili fürchtet in der Haft um sein Leben
Georgiens inhaftierter Ex-Präsident und Oppositionsführer Michail Saakaschwili fürchtet im Gefängniskrankenhaus um sein Leben. Der Transfer in dieses Krankenhaus habe "das Ziel, ihn umzubringen", schrieb Saakaschwili in einem Brief, den sein Anwalt am Montagabend veröffentlichte. Die Wärter hätten ihn misshandelt, mit Schlägen in den Nacken traktiert und an den Haaren über den Boden geschleift, berichtete der 53-Jährige weiter.
Seehofer fordert Hilfe von EU im Flüchtlingsstreit mit Belarus
Angesichts des Andrangs tausender Flüchtlinge an der EU-Außengrenze zu Belarus hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) die EU um Unterstützung für Polen und Deutschland gebeten. "Das können Polen oder Deutschland nicht allein bewältigen", sagte Seehofer der "Bild"-Zeitung (Dienstagsausgabe). Alle EU-Staaten müssten nun zusammenstehen, da der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko versuche, die Schicksale der Flüchtlinge zu benutzen, "um den Westen zu destabilisieren".