Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Frankreichs Premier Lecornu will 54 Milliarden Euro einsparen
Merz: Bas-Plan gegen Sozialmissbrauch am Mittwoch im Kabinett
Merz verteidigt Reformkurs: "Wir holen nach, was wir längst hätten machen müssen"
Rallye: WM-Finale in Saudi-Arabien wegen Kriegs gestrichen
Politik
Mindestens fünf Tote bei Angriffen im Jemen und in Saudi-Arabien
Im eskalierenden Konflikt zwischen Huthi-Rebellen, jemenitischen Regierungstruppen und Saudi-Arabien sind am Donnerstag mindestens fünf Menschen getötet worden. Der saudiarabische Zivilschutz erklärte, herabfallende Trümmerteile einer abgeschossenen Huthi-Drohne hätten in der Region Taif östlich von Mekka zum Tod eines Menschen geführt. Der von den Huthis betriebene Fernsehsender Almasirah sprach derweil von vier Toten - darunter drei Kindern - bei Angriffen jemenitischer Einheiten und der saudiarabischen Armee.
Politik
Staatsbesuch: Trump will Xi persönlich am Flughafen empfangen
Beim Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in den USA will US-Präsident Donald Trump dem Gast eine besondere Ehre zuteil werden lassen. Trump wolle Xi nächste Woche persönlich am Flughafen empfangen, sagte ein US-Regierungsmitarbeiter am Donnerstag.
Letzte Nachrichten
Anklage nach mutmaßlich rassistischem Überfall in Erfurt erhoben
Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat Anklage gegen neun Männer und eine Frau wegen eines Angriffs auf drei Männer aus Guinea im August 2020 erhoben. Sie sollen "fremdenfeindlich motiviert" gehandelt haben, wie die Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilte. Die drei Guineer waren teils schwer verletzt worden, den Angeschuldigten wird gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung vorgeworfen.
Scheuer macht Deutschlandtakt zur "Dringlichkeit"
Der sogenannte Deutschlandtakt wird für Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) zur Dringlichkeit: Nach Angaben seines Ministeriums wurden 181 zusätzliche Schienenprojekte mit einem vordringlichen Bedarf versehen - sie haben damit im Bedarfsplan für die Schiene nun die höchste Dringlichkeits-Kategorie, wie das Ministerium am Mittwoch ausführte. Für die Projekte mit einem Investitionsvolumen von 40 Milliarden Euro kann demnach nun die Planung vorbereitet werden.
Oxfam fordert EU-Regierungen zu Schutz gefährdeter Afghanen auf
Vor dem Treffen der EU-Innenminister am Mittwoch hat die Hilfsorganisation Oxfam die europäischen Regierungen aufgefordert, Flüchtlinge aus Afghanistan zu schützen. Der Migrationsexperte von Oxfam in Brüssel, Raphael Shilhav, forderte die Regierungen am Mittwoch auf, "dringend die Evakuierung aller gefährdeten Menschen aus Afghanistan sicherzustellen". Außerdem hätten sie die "Pflicht, jede Form erzwungener Rückkehr nach Afghanistan zu unterlassen und afghanischen Staatsangehörigen auf der Flucht Schutz zu gewähren".
19-Jährige startet in Belgien zu Solo-Flug um die Welt
Mit 19 Jahren allein um die Erde fliegen: Mit diesem Ziel ist am Mittwoch Zara Rutherford von Belgien aus in den Himmel gestartet. Insgesamt will der britisch-belgische Teenager 52 Länder durchreisen und die jüngste Frau werden, die die Solo-Flugumrundung der Erde schafft. Zunächst aber startete sie auf ihrer ersten Etappe mit ihrem Ultraleichtflugzeug von ihrer Heimatstadt Kortrijk nur zu einem kurzen "Sprung" über den Ärmelkanal nach England.
Produzent von K-Pop-Band BTS ist Südkoreas bestverdienender Angestellter
Die weltweiten Erfolge der K-Pop-Band BTS machen sich auch im Portemonnaie ihres Produzenten bemerkbar: Kang Hyo-won verdiente von Januar bis Juli dieses Jahres mehr als 40 Milliarden Won (rund 29 Millionen Euro) - und damit so viel, wie kein anderer Beschäftigter eines an der Börse notierten südkoreanischen Unternehmens. Diese Summe setze sich zusammen aus dem offiziellen Gehalt des 37-Jährigen, Aktienoptionen und Erfolgszuschlägen, heißt es in am Mittwoch veröffentlichten Unterlagen.
Mordfall Caruana Galizia: Staatsanwaltschaft fordert lebenslänglich für Unternehmer
Im Fall der Ermordung der Enthüllungsjournalistin Daphne Caruana Galizia in Malta hat die Staatsanwaltschaft eine lebenslange Haftstrafe für den mutmaßlichen Auftraggeber gefordert. Generalstaatsanwältin Victoria Buttigieg erhob am Mittwoch formell Anklage gegen den Unternehmer Yorgen Fenech wegen Beihilfe zum Mord und krimineller Verschwörung. In der Anklageschrift wird eine lebenslange Haftstrafe für den Mordvorwurf und eine Haftstrafe zwischen 20 und 30 Jahren für den Vorwurf der kriminellen Verschwörung gefordert.
Norwegischer Pensionsfonds macht fast 100 Milliarden Euro Gewinn
Der staatliche Pensionsfonds von Norwegen hat angesichts starker Entwicklungen an den Aktienmärkten im ersten Halbjahr 2021 fast hundert Milliarden Euro Gewinn gemacht. Dies erklärte am Mittwoch die norwegische Zentralbank, die den weltweit größten Staatsfonds verwaltet. Das ölreiche Norwegen legte den Fonds in den Neunzigerjahren auf, um die Wirtschaft gegen die Volatilität bei den Ölpreisen zu schützen und die umfangreichen Leistungen des norwegischen Sozialstaats zu finanzieren.
Als Umschlagplatz berüchtigtes Hongkong macht gegen Wildtierhandel mobil
Die Behörden im als Umschlagplatz berüchtigten Hongkong wollen verstärkt gegen den Wildtierhandel vorgehen: Das Parlament in der chinesischen Sonderverwaltungszone verabschiedete am Mittwoch ein Gesetz, wonach das Schmuggeln von geschützten Wildtieren und deren Produkten künftig unter den Strafbestand der organisierten Kriminalität fällt. Damit werden die möglichen Strafen deutlich erhöht, der Wildtierhandel steht auf einer Stufe wie Drogen- und Menschenhandel.
Mehr als neun Jahre Haft für riesigen Anlagebetrug über 164 Millionen Euro
Wegen großangelegten Anlagebetrugs in Höhe von rund 164 Millionen Euro ist ein 48-Jähriger am Mittwoch in München zu neun Jahren und drei Monaten Haft verurteilt worden. Die Richter des Landgerichts München I sahen es laut einer Mitteilung als erwiesen an, dass der Angeklagte über viele Jahre hinweg ein ausgeklügeltes Schneeballsystem mit Fonds betrieb, in die private Anleger im Vertrauen auf Gewinnversprechen hohe Summen investierten.
Versicherungen zahlen Vorschüsse von 700 Millionen Euro an Flutopfer aus
Nach der Unwetterkatastrophe in Deutschland sind nach Angaben der Versicherungswirtschaft bei den Betroffenen mittlerweile Vorschüsse in Höhe von 700 Millionen Euro für die versicherten Schäden angekommen. Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Mittwoch mitteilte, entfallen davon gut 500 Millionen Euro auf Schäden im privaten Bereich, etwa Häuser und Autos, und knapp 200 Millionen Euro gingen an Versicherungskunden für gewerbliche Risiken.
Umweltverbände werfen Scholz Wählertäuschung vor
Die Umweltverbände BUND und Nabu haben SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz wegen seiner Absage an einen rascheren Kohleausstieg Wählertäuschung vorgeworfen. "Die im Juni beschlossenen Klimaziele werden so nicht erreicht", hieß es am Mittwoch in einer gemeinsamen Erklärung des BUND-Vorsitzenden Olaf Bandt und des Nabu-Präsidenten Jörg-Andreas Krüger. "65 Prozent weniger CO2 bis 2030 sind mit einem Kohleausstieg 2038 nicht realistisch."
Umfrage: Akzeptanz für Fleisch aus dem 3D-Drucker wächst
Ein Sechstel der Menschen in Deutschland (17 Prozent) ist laut einer aktuellen Umfrage bereit, künstlich erzeugtes Fleisch aus einem 3D-Drucker in den Speiseplan zu integrieren. 2019 lag der Wert lediglich bei einem Achtel der Bevölkerung (13 Prozent), wie der Digitalverband Bitkom am Mittwoch mitteilte.
Scharfe Kritik an Maas vor Sondersitzung des Auswärtigen Ausschusses
Mitglieder des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages haben vor einer Sondersitzung des Gremiums am Mittwoch zur Lage in Afghanistan scharfe Kritik am Vorgehen der Bundesregierung geübt. In der Sitzung muss sich Außenminister Heiko Maas (SPD), dem schwere Versäumnisse bei der Rettung deutscher sowie afghanischer Bürgerinnen und Bürger gemacht werden, den Fragen der Abgeordneten stellen. Der Ausschussvorsitzende Norbert Röttgen (CDU) sprach vor der Sitzung von einer "politischen Katastrophe".
Kabinett bestellt Sonderbeauftragten für Gastransit durch die Ukraine
Mit einem Sonderbeauftragten für den russischen Gastransit durch die Ukraine untermauert die Bundesregierung die Unterstützung des Transitlandes. Das Kabinett bestellte am Mittwoch Georg Graf Waldersee zum Sonderbeauftragten, der bereits 2019 diesen Posten innehatte. Mit dem Auftrag an Waldersee setzt die Bundesregierung eine Verpflichtung aus der Einigung mit den USA zur Beilegung des Streits um die Pipeline Nord Stream 2 um.
56 Prozent der Eltern mit Lernangeboten von Schulen in Pandemie unzufrieden
Mehr als die Hälfte der Eltern ist mit den Lernangeboten der Schulen im vergangenen Corona-Schuljahr nicht zufrieden gewesen. Das geht aus einer Umfrage für den am Mittwoch veröffentlichten neuen Bildungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hervor. Demnach waren 56 Prozent der Eltern schulpflichtiger Kinder mit den Angeboten der Schulen während des von Schulschließungen und weitreichenden Pandemiebeschränkungen geprägten Schuljahres unzufrieden oder sogar sehr unzufrieden.
Kabinett legt Grundlage zur Einführung von Warnsystem per Handy-Textnachricht
Die Bundesregierung hat am Mittwoch die Grundlage zur Einführung des so genannten Cell Broadcast gelegt. Damit können Warnungen, etwa vor Hochwasser, per Textnachricht an alle Handys geschickt werden, die in einer bestimmten Mobilfunkzelle eingewählt sind. "Die Warnung der Bevölkerung muss klappen, auf allen Kanälen", erklärte dazu Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU).
Streik beim weltweit größten Kupferproduzenten in Chile
Beim weltweit größten Kupferproduzenten Codelco in Chile sind die Beschäftigten nach einem Aufruf von gleich drei Gewerkschaften in einen Streik getreten. Die Führung des Staatskonzerns wolle "Arbeitskosten reduzieren, indem sie Gesundheitsrechte und Kompensationsleistungen für jahrelange Arbeit streicht", sagte der Präsident der Gewerkschaft Suplant, Clodomiro Vasquez, am Dienstag. "Das werden wir nicht zulassen."
Große Unterschiede zwischen Bundesländern bei Erreichbarkeit von Bus und Bahn
Die Bewohner verschiedener Bundesländer müssen mitunter sehr unterschiedlich lange Wege zur nächstgelegenen Busstation oder zum nächsten Bahnhof zurücklegen. Wie eine am Mittwoch veröffentlichte Erhebung der Allianz pro Schiene ergab, müssen besonders die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern und Bayern lange Wege in Kauf nehmen. In Hessen und im Saarland gibt es hingegen ein besonders dichtes Netz an Haltestellen und Bahnhöfen.
Formel E: Mercedes steigt nach der Saison 2022 aus
Nur drei Tage nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft in der Formel E hat Mercedes seinen Abschied aus der Elektro-Rennserie verkündet. Das Werksteam zieht sich nach der Saison 2022 zurück, wie es in einer Mitteilung hieß. Nach Audi und BMW verliert die Formel E damit den dritten großen deutschen Hersteller innerhalb von nur zwei Jahren.
Deutsches Patenschaftsnetzwerk: Afghanische Ortskräfte sind in Todesangst
Das Patenschaftsnetzwerk insbesondere früher in Afghanistan eingesetzter Bundeswehrsoldaten sieht die dort zurückgelassenen einheimischen Ortskräfte in Kabul in der Falle. "Die Menschen sind in Todesangst und hoffen auf eine Rettung, die ja nun immer schwieriger wird", sagte der Koordinator des Netzwerks, Marcus Grotian, am Dienstagabend nach einem Treffen mit der Berliner Grünen-Spitzenkandidatin Bettina Jarasch.
US-Professor startet Petition gegen Bartverbot an Mormonen-Universität
Eine haarige Angelegenheit: Ein emeritierter US-Professor hat eine Petition gegen das Bartverbot an einer von der Mormonenkirche geleiteten Universität gestartet. Die Hochschule im Bundesstaat Utah schreibt Studenten vor, glatt rasiert oder höchstens mit einem kleinen Schnurrbart zu den Vorlesungen zu erscheinen. Dagegen will Warner Wordsworth mit seiner Petition "Bring back the beard" (Bringt die Bärte zurück) vorgehen.
Israel verschärft Corona-Beschränkungen nochmals
Angesichts der höchsten Zahl an Neuinfektionen seit Januar hat Israel die Corona-Beschränkungen am Mittwoch nochmals verschärft. Ab sofort seien für den Zutritt zu Hotels, Restaurants sowie Sport- und Kulturveranstaltungen eine komplette Impfung oder die Vorlage eines negativen Testergebnisses notwendig, erklärte das Gesundheitsministerium. Dies gelte auch für Synagogen, Moscheen oder Kirchen, wenn sich mehr als 50 Menschen in ihnen versammeln.
Studentenvertreter in Hongkong wegen "Befürwortung von Terrorismus" festgenommen
Vier Mitglieder einer Studentenvertretung in Hongkong sind wegen eines umstrittenen Kommentars zu einem Angriff auf einen Polizisten festgenommen worden. Den vier Männer im Alter von 18 bis 20 Jahren werden "Befürwortung von Terrorismus" vorgeworfen, teilte die Polizei am Mittwoch mit.
Habeck fordert lückenlose Aufklärung von Fehlern in Afghanistan
Angesichts des Chaos bei der Rettung Deutscher sowie einheimischer Ortskräfte aus Afghanistan hat Grünen-Chef Robert Habeck eine lückenlose Aufklärung gemachter Fehler verlangt. "Die Aussagen der Bundesregierung, niemand habe vor der Situation gewarnt, wecken ernsthafte Zweifel", sagte Habeck der "Rheinischen Post" vom Mittwoch. Die Verantwortung trügen neben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auch Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) und die Ministerien für Auswärtiges und Verteidigung.
Australische Airline Qantas führt Impfpflicht für Beschäftigte ein
Die australische Airline Qantas führt eine Impfpflicht für alle Beschäftigten ein. Piloten, Kabinen- sowie Flughafenpersonal hätten bis Mitte November Zeit, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen, alle anderen Beschäftigten bis Ende März kommenden Jahres, wie das Unternehmen am Mittwoch ankündigte. Ein komplett geimpftes Personal schütze nicht nur die eigenen Leute, sondern auch Kunden und die Menschen am Zielort, sagte Qantas-Chef Alan Joyce.
Scheuer ruft im Bahn-Tarifstreit zur Rückkehr an den Verhandlungstisch auf
Im Tarifkonflikt der Lokführergewerkschaft GDL mit der Deutschen Bahn appelliert Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) an die Tarifparteien, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. "Wir brauchen Licht am Ende des Tunnels, nämlich eine Einigung, die nicht zu Lasten des Standorts Deutschland und zu Lasten der vielen Fahrgäste geht, die dann an den Bahnsteigen stehen", sagte Scheuer am Mittwoch im Bayerischen Rundfunk. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach warnte unterdessen vor mehr Corona-Infektionen durch weitere Streiks.
Scheuer dringt auf Einigung im Tarifkonflikt zwischen Bahn und GDL
Im Tarifkonflikt der Lokführergewerkschaft GDL mit der Deutschen Bahn appelliert Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) an die Tarifparteien, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. "Wir brauchen Licht am Ende des Tunnels, nämlich eine Einigung, die nicht zu Lasten des Standorts Deutschland und zu Lasten der vielen Fahrgäste geht, die dann an den Bahnsteigen stehen", sagte Scheuer am Mittwoch im Bayerischen Rundfunk.
Formel 1: Großer Preis von Japan wegen Corona abgesagt
Die Corona-Pandemie wirbelt den Kalender der Formel 1 weiter durcheinander. Am Mittwoch verkündete die Königsklasse die Absage des für den 10. Oktober geplanten Großen Preises von Japan in Suzuka. Die Entscheidung sei von der Regierung des Olympia- und Paralympics-Gastgebers aufgrund der anhaltend komplexen Pandemie-Lage getroffen worden.
IPC-Chef Parsons: Paralympics ohne Zuschauer "eine Herausforderung"
IPC-Chef Andrew Parsons bedauert den Ausschluss der Zuschauer von den Paralympischen Spielen in Tokio. Die Entscheidung für Geisterspiele werde "Auswirkungen haben, die wir nicht minimieren können", sagte der Präsident des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC): "Natürlich ist die Tatsache, dass wir keine Zuschauer an den Austragungsorten haben werden, eine Herausforderung."
Kabinett bringt Wiederaufbaufonds für Hochwassergebiete auf den Weg
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch die Einrichtung eines Fonds für Wiederaufbauhilfe in den vom Juli-Hochwasser verwüsteten Regionen beschlossen. Der Fonds soll insgesamt 30 Milliarden Euro umfassen; in diesem Jahr wird er zunächst mit 16 Milliarden Euro gefüllt. Beschlossen wurde außerdem, die Grundlage für das so genannte Cell Broadcast zu legen - damit können Warnmeldungen per Textnachricht an alle Handys in einer Region geschickt werden.
Kabinett beschließt Einrichtung von Wiederaufbaufonds für Hochwassergebiete
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch die Einrichtung eines Fonds für Wiederaufbauhilfe in den vom Juli-Hochwasser verwüsteten Regionen beschlossen. Der Fonds soll insgesamt 30 Milliarden Euro umfassen; in diesem Jahr wird er voraussichtlich mit zunächst 16 Milliarden Euro gefüllt.
"Leib und Leben schützen": Kabinett beschließt Mandatsantrag für Kabul-Einsatz
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Mandatsantrag für den bereits laufenden Evakuierungseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan beschlossen. Demnach können bis längstens zum 30. September maximal 600 Soldatinnen und Soldaten für die Mission eingesetzt werden. Die Kosten werden mit voraussichtlich 40 Millionen Euro angegeben.