Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Sabalenka entthront: Rybakina gewinnt erstmals die US Open
Kreml schließt Treffen von Putin und Selenskyj bei G20-Gipfel in Miami aus
Dänisch-ägyptische Regisseurin May el-Toukhy gewinnt Goldenen Löwen in Venedig
Wolfsburg kassiert bei St. Pauli erste Zweitliga-Niederlage
Sport
Basketball: USA im WM-Finale - Spanien fordert Deutschland
Nur mit ganz viel Mühe sind die Basketballerinnen von Rekordchampion USA ins WM-Finale eingezogen und spielen in Berlin gegen Frankreich um Gold. Der Titelverteidiger gewann im Halbfinale 76:66 (39:36) gegen Spanien, das damit am Sonntag (16.30 Uhr/ProSieben MAXX und MagentaTV) mit der deutschen Mannschaft um Bronze kämpft.
Wissenswertes
Erstes Konzert seit sechs Jahren: Céline Dion feiert Bühnen-Comeback
Nach sechs Jahren krankheitsbedingter Abwesenheit ist die kanadische Sängerin Céline Dion am Samstagabend erstmals wieder auf einer großen Konzertbühne aufgetreten. Zum Auftakt ihres Auftritts vor rund 30.000 Zuschauern in der Plenitude-Arena bei Paris sang die 58-Jährige das Lied "On ne change pas" ("Man ändert sich nicht"). Sichtlich berührt hielt sie nach dem Song kurz inne, als Fans ihren Namen riefen.
Letzte Nachrichten
Vonovia scheitert wohl erneut mit Übernahme von Deutsche Wohnen
Der größte deutsche Wohnungskonzern Vonovia ist wohl erneut mit der Übernahme des Wettbewerbers Deutsche Wohnen gescheitert. Die Mindestannahmeschwelle beim Übernahmeangebot von 50 Prozent sei "voraussichtlich nicht erreicht", teilte Vonovia am Freitag mit. Die beiden Immobilienunternehmen hatten sich Ende Mai nach zwei zuvor gescheiterten Übernahmeversuchen auf einen Zusammenschluss geeinigt.
Eine Reise ins Ungewisse: Olympische Spiele starten feierlich - und mit Protesten
Olympische Sommerspiele in Tokio im Schatten der Pandemie eröffnet
Überschattet von der Corona-Pandemie sind in Tokio die 32. Olympischen Sommerspiele eröffnet worden. Die traditionelle Begrüßungsformel sprach am Freitagabend (Ortszeit) der japanische Kaiser Naruhito. Die japanische Tennisspielerin Naomi Osaka entzündete das olympische Feuer, angereicht wurde ihr die Fackel von Kindern aus Fukushima. Während der Eröffnungsfeier war zuvor mit einer Schweigeminute der Opfer der Corona-Pandemie gedacht worden. Das deutsche Team verzeichnete unterdessen seinen ersten Corona-Fall.
Olympische Sommerspiele in Tokio im Zeichen von Corona eröffnet
Olympia im Zeichen von Corona: Mit einem Jahr Verzögerung und begleitet von vielen Zweifeln sind in Tokio die 32. Olympischen Sommerspiele eröffnet worden. Die traditionelle Begrüßungsformel sprach am Freitagabend (Ortszeit) der japanische Kaiser Naruhito. Während der Eröffnungsfeier war zuvor mit einer Schweigeminute auch der Opfer der Corona-Pandemie gedacht worden.
Thüringer AfD scheitert mit Misstrauensantrag gegen Ramelow
Der Thüringer Landtag hat ein von der AfD eingebrachtes Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) abgelehnt. Für den Antrag stimmten am Freitag in Erfurt in geheimer Abstimmung 22 Abgeordnete. Das entspricht der Anzahl der Sitze der AfD. Für ein erfolgreiches Votum wäre eine Zweidrittelmehrheit von 60 Stimmen erforderlich gewesen. Alle anderen Parteien hatten bereits zuvor erklärt, den Vorstoß abzulehnen.
Spanien und Niederlande als Corona-Hochinzidenzgebiete eingestuft
Die Bundesregierung und das Robert-Koch-Institut (RKI) haben Spanien und die Niederlande am Freitag als Corona-Hochinzidenzgebiete eingestuft, außerdem die Kaukasus-Republik Georgien. Mit der Einstufung sind verschärfte Einreise- und Quarantäne-Regeln verbunden. Zudem wurden weitere Staaten und Regionen als einfache Risikogebiete ausgewiesen, darunter Dänemark und Teile Frankreichs.
UN-Sicherheitsrat verurteilt Erdogans Pläne zur dauerhaften Teilung Zyperns
Der UN-Sicherheitsrat hat die Pläne des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan für eine dauerhafte Teilung Zyperns verurteilt. Nach Angaben von Diplomaten bringt das UN-Gremium in einer am Freitag einstimmig vereinbarten Erklärung sein "tiefes Bedauern" über das Vorgehen der "türkischen und der türkisch-zyprischen" Führung zum Ausdruck. Ankara wies die Kritik des UN-Sicherheitsrats zurück. Die internationale Haltung im Zypern-Konflikt stimme nicht mit den dortigen "Realtitäten" überein.
UN-Sicherheitsrat verurteilt Erdogans Zypern-Pläne
Der UN-Sicherheitsrat hat die Zypern-Pläne des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan verurteilt. In einer am Freitag einstimmig vereinbarten Erklärung bringt das mächtigste Gremium der Vereinten Nationen sein "tiefes Bedauern" über das Vorgehen Erdogans zum Ausdruck, wie aus Diplomatenkreisen verlautete.
Fridays for Future demonstiert in rund 30 Städten für mehr Klimaschutz
Die Klimaschutz-Bewegung Fridays for Future hat am Freitag erneut in rund 30 deutschen Städten für "handfeste Maßnahmen zur Bewältigung der Klimakrise" demonstriert. Zentrale Kundgebungen fanden in Hamburg und Bonn statt. Dabei gedachten die Aktivistinnen und Aktivisten auch der Opfer der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen.
Schüsse und Tränengas bei Staatsbegräbnis von Haitis ermordetem Präsidenten Moïse
Das Staatsbegräbnis von Haitis Präsident Jovenel Moïse ist trotz starker Sicherheitsvorkehrungen von Gewalt überschattet worden. Bei der Zeremonie für den vor rund zwei Wochen ermordeten 53-Jährigen fielen am Freitag in der nördlichen Stadt Cap-Haïtien Schüsse, die Sicherheitskräfte setzten Tränengas ein. Einige der Trauergäste verließen daraufhin fluchtartig den Beerdigungsort. In der Stadt wurden Barrikaden errichtet und Fahrzeuge in Brand gesetzt.
Haitis ermordeter Präsident Moïse bei Staatsbegräbnis beigesetzt
Unter starken Sicherheitsvorkehrungen hat Haiti Abschied von seinem Präsidenten Jovenel Moïse genommen. Das Staatsbegräbnis für den vor rund zwei Wochen ermordeten 53-Jährigen fand am Freitag in der nördlichen Stadt Cap-Haïtien statt. An der Zeremonie und der anschließenden Beisetzung nahm auch Moïses Witwe teil, die bei dem Attentat auf ihren Mann verletzt und zur Behandlung in den US-Bundesstaat Florida ausgeflogen worden war.
Auftakt zu Staatsbegräbnis für Haitis ermordeten Präsidenten Moïse
In Haiti hat am Freitag das Staatsbegräbnis für den vor rund zwei Wochen ermordeten haitianischen Präsidenten Jovenel Moïse begonnen. An der Zeremonie in der nördlichen Stadt Cap-Haïtien nahm auch Moïses Witwe Martine teil, die bei dem Attentat auf ihren Mann verletzt und zur Behandlung in den US-Bundesstaat Florida ausgeflogen worden war. Unter starken Sicherheitsvorkehrungen versammelten sich Regierungsmitglieder und Diplomaten zu der Zeremonie, die mehrere Stunden dauern sollte.
Sephora kauft britische Online-Kosmetikhändler Feelunique
Die französische Parfümkette Sephora, Teil des Luxuskonzerns LVMH, kauft den britischen Online-Kosmetikhändler Feelunique. Dies sei der erste Schritt, um die Präsenz von Sephora in Großbritannien zu etablieren, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Eine Kaufsumme wurde nicht genannt, laut der britischen Presse will Sephora 132 Millionen Pfund (154 Millionen Euro) zahlen.
Gehackte US-Softwarefirma Kaseya nun in Besitz von Entschlüsselungsprogramm
Die von einem massiven Hackerangriff betroffene US-IT-Firma Kaseya ist in den Besitz eines Entschlüsselungsprogramms gelangt, um die von dem Angriff betroffenen Computersysteme wieder zum Laufen zu bringen. "Wir können bestätigen, dass Kaseya das Programm von einem Dritten bekommen hat", erklärte das Unternehmen am Donnerstag (Ortszeit). Mehrere Teams seien im Einsatz, um den betroffenen Unternehmen bei der Wiederherstellung ihrer Systeme zu helfen.
Papst lässt sich bei Messe zum Welttag der Senioren vertreten
Weil er sich von seiner Operation erholen will, wird Papst Franziskus am Sonntag nicht die Messe zum Welttag der Großeltern im Petersdom leiten. "Es ist alles in Ordnung, der Papst setzt seine Rekonvaleszenz fort", teilte der Vatikan am Freitag mit. Der 84-Jährige werde dennoch zu Mittag am Fenster des Apostolischen Palastes das Angelus-Gebet sprechen.
EMA gibt Corona-Vakzin von Moderna für Zwölf- bis 17-Jährige frei
Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hat den Corona-Impfstoff des US-Herstellers Moderna für Jugendliche zwischen zwölf und 17 Jahren freigegeben. Die Anwendung des Impfstoffs in dieser Altersgruppe erfolge genauso wie bei Erwachsenen, teilte die in Amsterdam ansässige Behörde am Freitag mit. Das Bundesgesundheitsministerium sprach von einer "guten Nachricht". Bisher hatte nur der Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer eine EU-weite Zulassung für diese Altersgruppe.
EMA gibt Corona-Impfstoff von Moderna für Zwölf- bis 17-Jährige frei
Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hat den Corona-Impfstoff des US-Herstellers Moderna für Zwölf- bis 17-Jährige freigegeben. Dies gab die Behörde in einer am Freitag veröffentlichten Erklärung bekannt. Bisher hatte nur der Impfstoff von Biontech/Pfizer eine EU-weite Zulassung für diese Altersgruppe.
Thüringer Landtag lehnt AfD-Misstrauensantrag gegen Ramelow ab
Der Thüringer Landtag hat ein von der AfD eingebrachtes Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) abgelehnt. Für den Antrag stimmten am Freitag in Erfurt in geheimer Abstimmung 22 Abgeordnete. Das entspricht der Anzahl der Sitze der AfD. Für ein erfolgreiches Votum wäre eine Zweidrittelmehrheit von 60 Stimmen erforderlich gewesen. Alle anderen Parteien hatten bereits zuvor erklärt, den Vorstoß abzulehnen.
USA bestellen 200 Millionen weitere Biontech/Pfizer-Impfdosen
Die USA haben 200 Millionen weitere Dosen des Corona-Impfstoffs von Biontech/Pfizer bestellt. Diese zusätzlichen Dosen sollen im Zeitraum zwischen Oktober und April ausgeliefert werden, wie die Unternehmen am Freitag in Mainz und New York mitteilten. Die Gesamtzahl der von der US-Regierung bei Biontech und Pfizer bestellten Impfdosen gegen das Coronavirus erhöht sich damit auf 500 Millionen.
Grüne bevorzugtes Opfer von Hass-Attacken in sozialen Netzwerken
Vor allem die Grünen sind laut einer Analyse des "Spiegel" Opfer von Hasskampagnen und Desinformations-Attacken in sozialen Netzwerken. Zwar seien auch andere Parteien betroffen, dem Magazin zufolge jedoch in deutlich geringerem Maße. Noch krasser sei der Unterschied bei den Angriffen auf die jeweiligen Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten, von denen sich überproportional viele gegen Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock richteten.
USA erheben Anklage gegen mutmaßliche chinesische Agenten
Wegen eines verdeckten Einsatzes gegen chinesische Dissidenten in den USA hat das US-Justizministerium Anklage gegen zwei weitere mutmaßliche chinesische Agenten erhoben. Laut der am Donnerstag (Ortszeit) veröffentlichten Anklage beteiligten sich die beiden an einer als "Fuchsjagd" bezeichneten illegalen Polizei-Aktion der Führung in Peking gegen im Ausland lebende Regierungskritiker.
Russische Zentralbank hebt Leitzins auf 6,5 Prozent an
Im Kampf gegen die Inflation und vor allem steigende Lebensmittelpreise hat die russische Zentralbank ihren Leitzins auf 6,5 Prozent angehoben. Wie die Bank am Freitag mitteilte, bewege sich die Inflation über dem erwarteten Niveau. Die russische Zentralbank strebt eine Inflation von vier Prozent an.
Philippinen genehmigen gentechnisch veränderten "goldenen Reis"
Die Philippinen haben am Freitag als erstes Land weltweit die kommerzielle Produktion von gentechnisch verändertem "goldenem Reis" genehmigt. Die staatlichen Regulierungsbehörden des Landes erteilten eine entsprechende Erlaubnis nach Prüfung der biologischen Sicherheit des Produkts, wie dessen Hersteller am Freitag mitteilten. Damit kann der Reis landesweit von den Bauern angebaut werden. Das Produkt könnte gegen Erblindung und Entwicklungsstörungen bei Kindern in Entwicklungsländern helfen.
Ansturm auf vom Laster gefallene Espresso-Kapseln im Elsass
Von einem Laster gefallene Espresso-Kapseln haben im französischen Grenzgebiet zu Deutschland einen Autobahn-Stau ausgelöst. Mehr als ein Dutzend Autofahrer bremsten, um hunderte Kapseln aufzusammeln, die bei dem elsässischen Ort Sierentz südwestlich von Straßburg auf der A35 verstreut lagen. "Angesichts der Kapsel-Preise haben sich die Leute gedacht: Wir greifen zu", sagte der Chef der zuständigen Autobahnmeisterei, Eric Chevallier, am Freitag der Nachrichtenagentur AFP.
Perfekt: BVB-Star Sancho für 85 Millionen zu ManUnited
Der Wechsel des englischen Fußball-Nationalspielers Jadon Sancho von Borussia Dortmund zu Manchester United ist perfekt. Das gab der BVB am Freitag bekannt. Der englische Rekordmeister zahlt für den Außenbahnspieler eine fixe Transferentschädigung in Höhe von 85 Millionen Euro. Der 21-Jährige erhält einen Fünfjahresvertrag plus Option.
Australien verhindert Einstufung des Great Barrier Reef als gefährdetes Welterbe
Trotz des besorgniserregenden Zustands des größten Korallenriffs der Erde hat Australien eine Einstufung des Great Barrier Reef als gefährdetes Unesco-Weltnaturerbe verhindert. Das Welterbekomitee stimmte am Freitag bei einem virtuellen Treffen unter Vorsitz Chinas dafür, die Entscheidung über den Status des Riffs zu vertagen. Zuvor hatte sich Canberra in intensiver Lobbyarbeit dafür eingesetzt, dass das einzigartige Ökosystem, das vom Klimawandel bedroht ist, nicht als "gefährdet" gelistet wird.
Bayerische Kneipen dürfen Innenräume wieder öffnen
In Bayern dürfen Schankwirtschaften wie Kneipen und Bars ihre Innenräume vorerst wieder öffnen. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in München gab am Freitag dem Eilantrag einer Wirtin aus Unterfranken statt. Die entsprechende Regelung der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung werde vorläufig außer Vollzug gesetzt, erklärte er. (Az. 25 NE 21.1832)
Grüne fordern Abschiebestopp nach Afghanistan
Angesichts der sich dramatisch verschlechternden Sicherheitslage in Afghanistan haben die Grünen ihre Forderung nach einem Ende der Abschiebungen in das Land erneuert. "Die Bundesregierung muss Abschiebungen nach Afghanistan endlich stoppen", verlangten die flüchtlingspolitische Sprecherin Luise Amtsberg und der Außenpolitiker Omid Nouripour am Freitag. Hintergrund ist ein neuer Lagebericht des Auswärtigen Amts, der laut einem Bericht der "taz" die Situation in Afghanistan verharmlost.
Schweigeminute für Corona-Opfer bei Olympia-Eröffnungsfeier in Tokio
Mit einer Schweigeminute ist während der Eröffnungszeremonie der Olympischen Sommerspiele in Tokio der Opfer der Corona-Pandemie gedacht worden. Noch vor dem Einmarsch der Athleten erhoben sich am Freitag alle Anwesenden im olympischen Stadion. Allerdings waren zu der feierlichen Eröffnungszeremonie nur rund 950 ausgewählte Gäste zugelassen, unter ihnen war auch Kaiser Naruhito.
Aktionsbündnis Katastrophenhilfe erhält mehr als 36 Millionen an Flut-Spenden
Nach dem verheerenden Hochwasser in Westdeutschland hat das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe binnen einer Woche bereits rund 36,4 Millionen Euro an Spenden erhalten. "Eine solche Hilfsbereitschaft haben wir so noch kaum erlebt", erklärte Geschäftsführer Dominique Mann am Freitag in Bonn. In dem Bündnis haben sich das Deutsche Rote Kreuz (DRK), die beiden kirchlichen Hilfswerke Caritas International und Diakonie Katastrophenhilfe sowie Unicef zusammengetan. Sie werden vom Fernsehsender ZDF unterstützt.
Erneut dutzende Tote nach Erdrutschen in Indien
In Indien sind bei Erdrutschen nach Monsun-Regenfällen erneut dutzende Menschen ums Leben gekommen. Bei Unglücken an drei verschiedenen Orten im Bezirk Raigad im westlichen Bundesstaat Maharashtra starben nach Angaben eines lokalen Behördenvertreters vom Freitag mindestens 36 Menschen. Demnach wurden 40 weitere noch vermisst. Das Militär half bei den Rettungsarbeiten rund 130 Kilometer südlich von Mumbai.
Auch Linkspartei dringt auf Kohleausstieg bis 2030
Neben den Grünen sowie neuerdings CSU-Chef Markus Söder dringt auch die Linkspartei auf ein Vorziehen des Kohleausstiegs auf 2030. "Wir müssen bei der Energiewende vorankommen, das heißt auch schneller aus der Kohle raus", sagte Parteichefin Janine Wissler am Freitag den Sendern RTL und n-tv. Das bislang vorgesehenen Enddatum spätestens 2038 sei "viel zu spät, das muss man beschleunigen", hob sie hervor.