Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Wahllokale geöffnet: Landtagswahl in Sachsen-Anhalt begonnen
Nach Landgang in Thailand: US-Flugzeugträger "Abraham Lincoln" wieder auf See
Trotz Schläger-Wurf: Zverev im Achtelfinale der US Open
US-Gesandte und Putin erörtern in Moskau "konkrete Pläne" zur Beendigung des Krieges
Sport
Jovic gewinnt Duell der Toptalente - Osaka nun gegen Rybakina
Iva Jovic hat das Duell der Toptalente gegen ihre Freundin Alexandra Eala für sich entschieden und zum ersten Mal das Achtelfinale der US Open erreicht. Nach mehr als dreistündigem Kampf siegte die 18-jährige US-Amerikanerin 7:5, 3:6, 7:5 - danach fielen sich Jovic und Eala (Philippinen) auf dem Court um den Hals. Auch Naomi Osaka schaffte es nach einem Krimi in die nächste Runde.
Technik
"Deutschland kann Raumfahrt": Rakete von bayerischem Unternehmen erreicht Orbit
Ein Start-up aus Bayern schreibt Raumfahrtgeschichte: Die Trägerrakete Spectrum des Unternehmens Isar Aerospace hat bei einem Testflug am Samstag eine Erdumlaufbahn erreicht. "Wir sind im Orbit! Und haben europäische Geschichte geschrieben", teilte Isar Aerospace bei X mit. "Deutschland kann Raumfahrt", schrieb das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR). Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sprach vom "Beginn einer neuen Ära". Europa möchte in der Raumfahrt künftig unabhängiger werden.
Letzte Nachrichten
Sweep gegen die Jets: Canadiens erstes Team im Halbfinale
Rekordmeister Montreal Canadiens ist als erstes Team der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL ins Halbfinale der Play-offs eingezogen. Der 24-malige Stanley-Cup-Sieger gewann Spiel vier gegen die Winnipeg Jets dank des entscheidenden Treffers von Tyler Toffoli (62.) mit 3:2 nach Verlängerung und machte damit den "Sweep" vor 2500 Zuschauern im Bell Centre in Montreal perfekt.
Lambrecht erklärt Verhandlungen über Kinderrechte im Grundgesetz für gescheitert
Mit gegenseitigen Schuldzuweisungen haben die Koalitionsparteien Union und SPD auf das Scheitern der Verhandlungen über die Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz reagiert. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) zeigte sich "zutiefst enttäuscht" und warf der Union einen mangelnden Willen zur Einigung vor. Die CDU hingegen legte der SPD und auch den Grünen zur Last, mit ihren Forderungen "den Bogen überspannt" und eine Einigung unmöglich gemacht zu haben.
Lambrecht: Vorerst keine Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz
Eine Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz ist laut Justiz- und Familienministerin Christine Lambrecht (SPD) in dieser Legislaturperiode gescheitert. Sie sei "zutiefst enttäuscht", dass dieses Vorhaben vorerst nicht umgesetzt werde, erklärte Lambrecht nach der abschließenden Verhandlungsrunde mit den Fraktionen am Montagabend. Union und der Opposition habe "der Wille zur Einigung" gefehlt.
Linker Castillo führt bei Stichwahl in Peru knapp - Fujimori spricht von Betrug
Nach der Stichwahl um das Präsidentenamt in Peru ist der linksgerichtete Bewerber Pedro Castillo knapp in Führung gegangen. Seine rechtspopulistische Rivalin Keiko Fujimori sprach am Montagabend von angeblichen "Indizien für Wahlbetrug", nachdem Castillo sie mit nur rund 95.500 Stimmen Vorsprung überholt hatte.
Castillo liegt bei Stichwahl in Peru knapp vorn - Fujimori erhebt Betrugsvorwürfe
Einen Tag nach der Stichwahl um die Präsidentschaft in Peru ist noch keine Entscheidung in Sicht: Der linksgerichtete Bewerber Pedro Castillo lag nach Auszählung von mehr als 96 Prozent der Stimmen knapp vor seiner Rivalin Keiko Fujimori. Die rechtspopulistische Politikerin, die nach Bekanntgabe der ersten Teilergebnisse in Führung gelegen hatte, erhob Betrugsvorwürfe. Es kann noch mehrere Tage dauern, bis das amtliche Endergebnis der Wahl feststeht.
Can: Deutschland "kein Topfavorit" auf EM-Titel
Fußball-Nationalspieler Emre Can fordert angesichts des knallharten Gruppenprogramms bei der EM (11. Juni bis 11. Juli) eine realistische Selbsteinschätzung der deutschen Mannschaft. "Wir müssen ehrlich zu uns sein: Wir sind kein Top-Favorit auf den Titel", sagte der Mittelfeldspieler von Borussia Dortmund im Sport1-Interview.
Söder: 14.000 Fans bleiben Obergrenze für München
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sieht die 14.000 Zuschauer bei den EM-Spielen in München als Obergrenze an. "Die 14.000 steht jetzt ziemlich fest", sagte Söder bei RTL, "weil die gesamten Hygienemaßnahmen sich danach ausrichten müssen. Wir brauchen ein bisschen Planungssicherheit."
Kniefälle: Johnson verweigert Three Lions Rückendeckung
Großbritanniens Premierminister Boris Johnson verweigert der englischen Fußball-Nationalmannschaft kurz vor EM-Beginn Rückendeckung für ihre Kniefall-Proteste gegen Rassismus. Ein Regierungssprecher gab nach erneuten Buhrufen von Zuschauern gegen die Protestaktion der Three Lions vor dem 1:0-Sieg bei der EM-Generalprobe am vergangenen Sonntag in Middlesbrough gegen Rumänien zu Fragen nach Johnsons Haltung zum gesellschaftlichen Engagement der Mannschaft von Englands Teammanager Gareth Southgate nur eine ausweichende Antwort.
Kehl: "So viele Spieler wie möglich impfen"
Lizenzspielerchef Sebastian Kehl vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund setzt sich für eine Impfung aller BVB-Spieler bis zum Saisonstart ein. "Unser Ziel ist es, so viele Spieler wie möglich bis zum Saisonstart mit einer oder auch mit zwei Impfungen versorgt zu haben", sagte Kehl den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
Europa-Abgeordnete fordern Begrenzung von Spielergehältern und Transferzahlungen
Aus dem Europa-Parlament werden Forderungen nach einer Kappung der Spielergehälter sowie der Transferzahlungen im Profifußball laut. Das berichtet die Stuttgarter Zeitung. Demnach habe das Europa-Parlament die EU-Kommission dazu aufgefordert, Regeln für ein finanzielles Fair Play im Fußball zu erlassen.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 22,9
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist weiter leicht gesunken und liegt nun bei 22,9 Fällen pro 100.000 Einwohner. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter meldete, wurden innerhalb eines Tages 1204 Neuinfektionen sowie 140 Todesfälle in Verbindung mit dem Virus registriert. Am vergangenen Dienstag waren noch 1785 Neuinfektionen gezählt worden.
Fujimori sieht "Hinweise auf Betrug" bei Wahl in Peru
Nach der Stichwahl um die Präsidentschaft in Peru hat die rechtspopulistische Kandidatin Keiko Fujimori Betrugsvorwürfe erhoben. Es gebe eine "Reihe von Unregelmäßigkeiten" und "Hinweise auf Betrug", sagte Fujimori am Montag bei einer Pressekonferenz in Lima. Es bestehe "die eindeutige Absicht, den Willen des Volkes zu boykottieren". Die 46-Jährige zeigte Fotos und Videos, die angeblich Unregelmäßigkeiten bei der Stimmauszählung dokumentieren.
USA kündigen Gespräche über Handelsabkommen mit Taiwan an
Die USA streben ein Handelsabkommen mit Taiwan an. Die Verhandlungen über eine Rahmenvereinbarung würden bald beginnen, sagte US-Außenminister Antony Blinken am Montag (Ortszeit) bei einer Anhörung im Kongress in Washington. China reagierte mit scharfem Protest auf die US-Pläne.
Prozess gegen mutmaßlichen Brandstifter aus linker Szene beginnt in Berlin
Vor dem Berliner Landgericht beginnt am Dienstag (13.00 Uhr) ein Prozess gegen einen mutmaßlichen Brandstifter aus der linken Szene. Die Anklage wirft dem 46-jährigen Cem K. neben Brandstiftung auch das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion vor. Er soll ab Juli 2009 als Mitglied einer militanten sozialrevolutionären Gruppierung Brandanschläge auf Gebäude der öffentlichen Verwaltung und der Wirtschaft in Berlin verübt haben.
Parlament in Namibia debattiert über Versöhnungsabkommen mit Deutschland
Das Parlament in Namibia beginnt am Dienstag mit der Debatte über ein Versöhnungsabkommen mit Deutschland zur Aufarbeitung der blutigen deutschen Kolonialgeschichte. Mit dem Abkommen will Deutschland die Verbrechen deutscher Kolonialtruppen an den Volksgruppen der Herero und Nama Anfang des 20. Jahrhunderts offiziell als Völkermord anerkennen und die Nachkommen der Opfer um Entschuldigung bitten. Angekündigt ist zudem ein 1,1 Milliarden Euro umfassendes Wiederaufbauprogramm.
Maas leitet virtuelles Treffen mit EU-Bewerbern vom Westbalkan
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) leitet am Dienstag ein virtuelles Treffen mit Vertreten der sechs EU-Bewerberländer vom Westbalkan. Deutschland engagiert sich seit einigen Jahren im sogenannten Berliner Prozess für die Annäherung der Region an die EU. An der Videokonferenz nehmen nach Angaben des Auswärtigen Amtes weitere EU-Länder wie Frankreich, Polen und Italien sowie die EU-Kommission und der Auswärtige Dienst der EU teil. Für 11.00 Uhr ist eine Pressekonferenz angesetzt.
Urteil im Berufungsverfahren gegen verurteilten Kriegsverbrecher Mladic
Im Berufungsverfahren des wegen Völkermordes verurteilten früheren bosnisch-serbischen Armeechefs Ratko Mladic verkündet das Nachfolgegericht des Internationalen Strafgerichtshofs für Ex-Jugoslawien in Den Haag am Dienstag sein Urteil. Mladic war 2017 wegen seiner Verantwortung für das Massaker von Srebrenica sowie weiterer Kriegsverbrechen im Bosnien-Krieg zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Er legte Berufung gegen die Verurteilung ein und forderte einen Freispruch.
US-Vizepräsidentin verspricht in Einwanderungsfrage Zusammenarbeit mit Guatemala
Angesichts der großen Zahl an Flüchtlingen aus Zentralamerika hat US-Vizepräsidentin Kamala Harris sich bei einem Besuch in Guatemala für eine Zusammenarbeit beider Länder in Migrationsfragen ausgesprochen. Harris warnte Migrationswillige am Montag (Ortszeit) zugleich davor, illegal in die USA einzureisen: "Kommen Sie nicht", warnte sie. Stattdessen versprach sie bei dem Treffen mit Präsident Alejandro Giammattei in Guatemala-Stadt, Fluchtursachen in dem von Armut und Gewalt geplagten Land zu bekämpfen und Lösungen für "seit Langem bestehende Probleme" zu finden.
Internationales Ermittlerteam infiltriert Software und überwacht Kriminelle
Mit einer ausgeklügelten Ausforschungsaktion ist internationalen Ermittlern ein weltweiter Schlag gegen das organisierte Verbrechen gelungen: Es handele sich um die bislang aufwendigste internationale Polizeiaktion gegen kriminelle Banden, erklärte die neuseeländische Polizei am Dienstag. Hunderte Verdächtige wurden festgenommen, Medienberichten zufolge gab es auch in Deutschland Durchsuchungen. Den Ermittlern war es gelungen, sich Zugang zu einer verschlüsselten Plattform zu verschaffen, die von kriminellen Banden zur Kommunikation genutzt wird. So konnten sie die Chats jahrelang mitlesen.
Teilergebnis: Castillo liegt bei Präsidentschaftswahl in Peru knapp vor Fujimori
Kopf-an-Kopf-Rennen um die Präsidentschaft in Peru: Nach der Auszählung von mehr als 94 Prozent der Stimmen liegen die rechtspopulistische Kandidatin Keiko Fujimori und der linksgerichtete Bewerber Pedro Castillo weiterhin dicht beieinander. Nachdem zunächst Fujimori knapp in Führung gelegen hatte, schob sich Castillo den jüngsten Teilergebnissen zufolge mit 50,1 Prozent der Stimmen an seiner Konkurrentin vorbei, die nun auf 49,8 Prozent kam.
Bericht: Apple-Mitarbeiter kritisieren Pläne des Konzerns für Rückkehr in Büros
Der US-Technologiekonzern Apple stößt mit seinen Plänen für eine schrittweise Rückkehr der Mitarbeiter in die Büros offenbar auf Widerstand innerhalb der Belegschaft. Mindestens 80 Angestellte verlangten in einem Brief an die Konzernführung mehr Flexibilität, wie das US-Technikportal "The Verge" berichtete.
Mit Spaßfußball zur Titeljagd: DFB-Elf demontiert Lettland bei EM-Generalprobe
Mit Tempo, Tricks und tollen Toren auf zur Titeljagd: Die deutsche Nationalmannschaft hat sich mit Spaßfußball und einem Kantersieg auf den Kracher-Start bei der EM gegen Frankreich eingestimmt. Acht Tage vor der Feuerprobe gegen den Weltmeister in München bezwang die Auswahl von Joachim Löw Außenseiter Lettland locker-lässig mit 7:1 (5:0) - der schwache Fußball-Zwerg war in Düsseldorf aber nicht annähernd ein Prüfstein.
Mann tötet vermutlich aus Hass gegen Muslime vier Menschen in Kanada
Vermutlich aus Hass auf Muslime hat ein Mann in Kanada vier Mitglieder einer muslimischen Familie mit einem Auto getötet. Der 20-Jährige habe die Menschen nach ersten Erkenntnissen am Sonntagabend in der Provinz Ontario gezielt überfahren, erklärte die Polizei am Montag. Ein neunjähriger Junge überlebte den Angriff schwer verletzt. Kanadas Premierminister Justin Trudeau äußerte sich "entsetzt". Der Minister für öffentliche Sicherheit, Bill Blair, sprach von einer "schrecklichen Tat aus Islamophobie".
Mann tötet vier Angehörige von muslimischer Familie bei Auto-Angriff in Kanada
Bei einem gezielten Angriff mit einem Auto hat ein Mann in Kanada vier Mitglieder einer muslimischen Familie getötet. Der 20-Jährige habe die Menschen nach ersten Erkenntnissen am Sonntagabend in der Provinz Ontario gezielt überfahren, erklärte die Polizei am Montag. Ein neunjähriger Junge überlebte den Angriff schwer verletzt. Kanadas Premierminister Justin Trudeau äußerte sich "entsetzt" über die Tat.
US-Behörden holen Großteil von Lösegeld nach Pipeline-Hackerangriff zurück
Nach dem Hackerangriff auf die Colonial-Ölpipeline haben die US-Behörden nach Regierungsangaben einen Großteil des millionenschweren Lösegeldes wiederbeschafft. Das Justizministerium habe den größten Teil des Lösegeldes aufgespürt und "zurückgeholt", erklärte Justiz-Staatssekretärin Lisa Monaco am Montag. Die Behörden hätten "den Spieß umgedeht" und seien gegen das "gesamte Ökosystem" vorgegangen, das Angriffe mit Ransomware und digitale Erpressung befeuere.
CDU-Spitze in Sachsen-Anhalt gibt grünes Licht für Sondierungsgespräche
Überlebenskünstler im Permafrost
Russischen Wissenschaftlern ist es gelungen, ein mikroskopisch kleines Tier nach 24.000 Jahren im Permafrost wieder zum Leben zu erwecken. In einer Probe aus dem sibirischen Alaseja-Fluss entdeckten sie Rädertierchen, deren Alter sie mit Hilfe von Radiokarbondatierung auf 23.960 bis 24.485 Jahre eingrenzten. Einmal aufgetaut, waren die Wesen sogar in der Lage, sich per Jungfernzeugung, also ohne Partner, fortzupflanzen, wie die Forscher am Montag in der Fachzeitschrift "Current Biology" berichteten.
New York plant Großkonzert im Central Park zur "Wiedergeburt" nach Corona-Krise
Zu seinem Comeback nach der Corona-Krise plant New York ein riesiges Konzert im Central Park. Welche Stars auftreten werden, ist noch nicht bekannt, doch werde es "der Höhepunkt einer erstaunlichen, bemerkenswerten, einmaligen Woche" zur Feier der "Wiedergeburt" von New York City sein, sagte Bürgermeister Bill De Blasio am Montag bei der Ankündigung des Projekts.
EM-Test gegen Lettland: Kimmich rechts hinten - 100. Länderspiel für Manuel Neuer
Fußball-Bundestrainer Joachim Löw verschiebt Joshua Kimmich bei der EM-Generalprobe überraschend auf die Außenbahn. Der Mittelfeldspieler von Bayern München soll gegen Lettland in Düsseldorf (20.45 Uhr/RTL) die Probleme auf der rechten Seite lösen.
USA lassen erstmals seit Jahren neues Alzheimer-Medikament zu
Erstmals seit fast zwei Jahrzehnten haben die USA ein neues Medikament gegen Alzheimer zugelassen. Das Mittel namens Aduhelm oder Aducanumab sei das erste überhaupt, das sich gegen die der Krankheit zugrunde liegende Präsenz von Beta-Amyloid-Plaques im Gehirn richte, erklärte Patrizia Cavazzoni von der Arzneimittelbehörde FDA am Montag.
Nigeria nach Twitter-Sperre angeblich im Gespräch mit dem US-Unternehmen
Nigeria ist wegen der Entscheidung, den Kurzbotschaftendienst Twitter auf unbestimmte Zeit zu blockieren, nach eigenen Angaben in Kontakt mit dem US-Unternehmen. "Es laufen Gespräche mit Twitter. Wir werden sehen, wie es weitergeht", sagte Außenminister Geoffrey Onyeama am Montag in Abuja nach einem Treffen mit Diplomaten. Er könne derzeit nicht sagen, wie lange die Sperre noch bestehen bleibe.
Brennender Rettungswagen explodiert - Feuerwehrleute zu Boden gerissen
Ein brennender Rettungswagen hat in Bad Segeberg einen dramatischen Polizeieinsatz ausgelöst. Der auf einem Parkplatz in Brand geratene Wagen sei während der Löscharbeiten plötzlich explodiert - möglicherweise wegen mitgeführter Sauerstoffflaschen, teilte die Feuerwehr am Montag mit. Mehrere Feuerwehrleute seien zu Boden gerissen worden, Trümmerteile hätten sich im Umkreis von mehreren Metern verteilt und an umliegenden Gebäuden seien Fensterscheiben zu Bruch gegangen.