Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Beispiellose Waldbrände in Frankreich und Spanien - Mehr als 160.000 Menschen evakuiert
Kulturstaatsminister Weimer will europäische Eigentümerstruktur für TikTok
Motto "Haltung ist hot": Hunderttausende zu CSD-Demonstration in Berlin erwartet
Merz und Merkel auf dem Grünen Hügel: Bayreuther Festspiele beginnen
Politik
SpaceX absolviert ersten erfolgreichen Starship-Testflug seit Börsengang
Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX hat den ersten erfolgreichen Testflug seiner Starship-Rakete seit dem Rekord-Börsengang im Juni absolviert. Die Rakete sei intakt und treibe im Ozean, erklärte Firmenchef Elon Musk am Freitag (Ortszeit) in seinem Onlinedienst X. In der vergangenen Woche hatte SpaceX einen Testflug in letzter Sekunde abbrechen müssen.
Gesundheit
Sozialverband fordert von Linnemann Überdenken der Gesundheitsreform
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat den neuen Gesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) zu einer Neuausrichtung der Politik des Ministeriums aufgefordert. "Erster Akt muss sein, die Gesundheitsreform zu überdenken, die vor allem erhebliche Leistungskürzungen und Mehrbelastungen für die Versicherten vorsieht", sagte die SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstagsausgaben). Engelmeier forderte Linnemann zudem zu einer Reform der Pflege auf.
Letzte Nachrichten
St. Pauli weit vorne - Darmstadt festigt Rang zwei
Herbstmeister FC St. Pauli hat seine herausragende Zweitliga-Hinrunde mit einem etwas ärgerlichen Auswärtspunkt beendet. Die Hamburger kamen trotz zwischenzeitlich klarer Überlegenheit bei Fortuna Düsseldorf nur zu einem 1:1 (0:0), gehen aber mit sieben Punkten Vorsprung auf den Tabellendritten Schalke 04 in die zweite Saisonhälfte. Die Zeichen stehen auf Aufstieg.
Darmstadt festigt Rang zwei - Hannover verdirbt Rehms Debüt
Der SV Darmstadt 98 beendet die Hinrunde der 2. Fußball-Bundesliga auf dem zweiten Tabellenplatz. Das Überraschungsteam von Trainer Torsten Lieberknecht gewann das Top-Duell des 17. Spieltags beim SC Paderborn mit 1:0 (0:0) und festigte mit nun 32 Punkten die Position hinter Herbstmeister FC St. Pauli (35).
SPD wählt Esken und Klingbeil an die Spitze - Kühnert neuer Generalsekretär
Die SPD hat ihre Spitze neu besetzt: Saskia Esken und Lars Klingbeil sind auf dem Parteitag am Samstag zum Vorsitzenden-Duo gewählt worden. Die schon seit zwei Jahren amtierende Esken erhielt 76,7 Prozent der Stimmen, der bisherige Generalsekretär Klingbeil 86,3 Prozent. Neuer Generalsekretär ist der bisherige Parteivize Kevin Kühnert; er bekam 77,78 Prozent Zustimmung. In ihren Bewerbungsreden beschworen alle drei die Geschlossenheit der SPD.
SPD bestimmt Esken und Klingbeil zum neuen Führungs-Duo
Saskia Esken und Lars Klingbeil sind das neue Vorsitzenden-Duo der SPD. Die seit zwei Jahren amtierende Parteichefin Esken erhielt auf dem Bundesparteitag am Samstag 76,7 Prozent der Stimmen, der bisherige Generalsekretär Klingbeil 86,3 Prozent. In ihren Bewerbungsreden beschworen beide die Geschlossenheit der SPD. Ein großer Zusammenhalt habe den Erfolg bei der Bundestagswahl ermöglicht und solle fortgeführt werden.
Formel 1: Verstappen beim Saisonfinale auf der Pole Position
WM-Spitzenreiter Max Verstappen hat sich Startplatz eins für den Titelshowdown in Abu Dhabi gesichert. Der niederländische Red-Bull-Pilot verwies im Qualifying auf dem Yas Marina Circuit seinen großen Titelrivalen Lewis Hamilton (England/Mercedes) und dessen Landsmann Lando Norris (McLaren) auf die Plätze. Es ist Verstappens 13. Pole Position in der Formel 1 und die zehnte im 22. Saisonrennen.
Rund 44.000 Menschen protestieren in Wien gegen Corona-Maßnahmen
Mehr als 40.000 Österreicher haben am Samstag gegen die geltenden Corona-Maßnahmen und die von der Regierung angekündigte Impfpflicht protestiert. In der Hauptstadt Wien gingen nach Angaben der Polizei etwa 44.000 Menschen auf die Straße. Auch in anderen Städten der Alpenrepublik fanden Proteste statt. Am Sonntag endet in Österreich für Geimpfte ein dreiwöchiger Lockdown, der wegen der stark gestiegenen Infektionsfälle verhängt worden war.
Rund 44.000 Menschen bei Demonstration gegen Corona-Maßnahmen in Wien
In Wien haben am Samstag erneut zehntausende Menschen gegen die geltenden Corona-Maßnahmen und die von der Regierung angekündigte Impfpflicht demonstriert. Wie die österreichische Nachrichtenagentur APA am Nachmittag unter Berufung auf Polizeiangaben berichtete, befanden sich etwa 44.000 Menschen am Heldenplatz in der Hauptstadt. Dort wetterte der Chef der rechtspopulistischen FPÖ, Herbert Kickl, gegen die Politik der Regierung. Auch in anderen Städten der Alpenrepublik fanden Proteste statt.
20.000 Menschen bei Protesten gegen Corona-Maßnahmen in Wien
In Wien haben am Samstag erneut tausende Menschen gegen die geltenden Corona-Maßnahmen und die von der Regierung angekündigte Impfpflicht demonstriert. Wie die österreichische Nachrichtenagentur APA unter Berufung auf Polizeiangaben berichtete, versammelten sich etwa 20.000 Menschen am Heldenplatz in der Hauptstadt. Dort wollte unter anderem der Chef der rechtspopulistischen FPÖ, Herbert Kickl, sprechen. Anschließend war ein Protestmarsch geplant.
Großbritannien vergibt 23 zusätzliche Lizenzen an französische Fischer
Großbritannien hat im Streit mit Frankreich um Fischerei-Rechte im Ärmelkanal 23 zusätzliche Lizenzen an französische Fischer erteilt. Nachdem die EU-Kommission "weitere Nachweise" erbracht habe, habe Großbritannien 18 Lizenzen ausgestellt, teilte ein britischer Regierungssprecher am Samstag mit. Die Kanalinsel Jersey habe ihrerseits fünf Lizenzen erteilt. Damit blieb London jedoch deutlich hinter den von Paris geforderten 104 Genehmigungen für französische Fischerboote zurück.
Großbritannien erteilt 23 zusätzliche Fischerei-Lizenzen an Frankreich
Im Streit zwischen Frankreich und Großbritannien um Fischerei-Rechte im Ärmelkanal hat London 23 zusätzliche Lizenzen an französische Fischer erteilt. Nachdem die EU-Kommission "weitere Nachweise" erbracht habe, habe Großbritannien 18 Lizenzen ausgestellt, teilte ein britischer Regierungssprecher am Samstag mit. Die Kanalinsel Jersey habe ihrerseits fünf Lizenzen erteilt.
Ski-alpin: Schmid als starker Sechster mit Olympia-Ticket, Odermatt siegt
Skirennläufer Alexander Schmid hat sich mit einer hervorragenden Leistung im zweiten Anlauf für die Olympischen Spiele (4. bis 20. Februar) qualifiziert. Beim zweiten Weltcup-Riesenslalom der Saison im französischen Val d’Isere belegte der Allgäuer auf der enorm anspruchsvollen Piste Face de Bellevarde den sechsten Rang und erfüllte damit problemlos die deutsche Norm für die Teilnahme in Peking.
Raumfahrt als "Herzensanliegen"
Wie fühlt es sich im Weltall an, woraus besteht eine Raumstation - und riecht und schmeckt es dort eigentlich wie auf der Erde? Zu Fragen wie diesen hat sich der deutsche ESA-Astronaut Matthias Maurer von der Internationalen Raumstation ISS aus am Samstag mit per Videotelefonat zugeschalteten Kindern und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ausgetauscht. Dabei hob Maurer hervor, dass es bei den vielen Experimenten auf der ISS um "Wissenschaft für die Menschheit auf dem Boden" gehe.
Dieb von Spezialuhr für Maradona in Indien geschnappt
Die indische Polizei hat nach eigenen Angaben eine gestohlene Spezial-Armbanduhr von Diego Maradona wiedergefunden. Der mutmaßliche Täter sei nach dem Diebstahl in Dubai in seine indische Heimatstadt Sivasagar geflohen und dort mitsamt seiner Beute festgenommen worden, sagte der dortige Polizeichef Rakesh Roushan am Samstag der Nachrichtenagentur AFP.
Frankreich unterzeichnet Rüstungsdeal mit Griechenland - Ärger mit USA abgewendet
Nach den massiven diplomatischen Verstimmungen zwischen Frankreich und den USA um einen Mega-Rüstungsdeal mit Australien ist neuer Ärger um ein Rüstungsgeschäft mit Griechenland offenbar abgewendet. Paris habe mit Athen einen Vertrag zum Kauf von drei französischen Fregatten unterzeichnet, teilte das französische Verteidigungsministerium der Nachrichtenagentur AFP am Samstag mit. Ein US-Angebot an Griechenland sei vom Tisch. Athen bestätigte, dass der Deal mit Paris bereits unterzeichnet ist.
Spielbergs "Maria" war eher gestresst als glücklich über ihre Wahl
Es ist eigentlich der Traum jeder angehenden Schauspielerin: Unter 30.000 Bewerbern für eine Hauptrolle wählte Starregisseur Steven Spielberg für seine Neuauflage der "West Side Story" Rachel Zegler als "Maria" aus - und die heute 20-Jährige war eher gestresst als glücklich. "Ich habe mich nicht wie in einem Märchen gefühlt, als es passierte", berichtete sie der Nachrichtenagentur APP. "Ich war vielmehr total gestresst."
Biathlet Kühn verpasst Podium deutlich
Einen Tag nach seinem Sprint-Sieg in Hochfilzen hat Biathlet Johannes Kühn mit drei Fehlern beim letzten Stehendschießen einen Podestplatz aus der Hand gegeben. Der 30-Jährige musste sich im Jagdrennen über 12,5 km beim Sieg des Franzosen Quentin Fillon Maillet (1 Strafrunde) mit einem Rückstand von 55,3 Sekunden mit dem enttäuschenden 15. Platz begnügen.
Biathlet Kühn verpasst Podium deutlich - französischer Dreifachsieg
Einen Tag nach seinem Sprint-Sieg in Hochfilzen hat Biathlet Johannes Kühn mit drei Fehlern beim letzten Stehendschießen einen Podestplatz aus der Hand gegeben. Der 30-Jährige musste sich im Jagdrennen über 12,5 km beim Sieg des Franzosen Quentin Fillon Maillet (1 Strafrunde) mit einem Rückstand von 55,3 Sekunden mit dem enttäuschenden 15. Platz begnügen.
Esken: Ich will die SPD zu neuer Stärke weiterführen
Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat ihre Partei aufgerufen, nach ihrem "großartigen Wahlsieg" an der Fortsetzung dieses Erfolgs zu arbeiten. Dazu wolle sie ihren Beitrag leisten, sagte Esken am Samstag auf dem Bundesparteitag in Berlin in ihrer Bewerbungsrede für eine neue Amtszeit. "Ich will die SPD zu neuer Stärke weiterführen und zu neuem Stolz", kündigte sie an.
Binnen eines Tages mehr als hundert Corona-Tote in Peru registriert
In Peru, dem Land mit der weltweit höchsten Covid-19-Todesrate, sind binnen eines Tages mehr als hundert neue Todesfälle registriert worden. Diese Schwelle an einem Tag sei zuletzt vor vier Monaten überschritten worden, teilte das Gesundheitsministerium am Freitag mit. Insgesamt seien binnen 24 Stunden 123 Tote und 1356 Infektionsfälle verzeichnet worden.
Grüne in Schleswig-Holstein gehen mit weiblicher Doppelspitze in Landtagswahl
Die schleswig-holsteinischen Grünen gehen mit einer weiblichen Doppelspitze in die Landtagswahl im kommenden Jahr. Am Samstag wählte ein Parteitag in Neumünster die Kieler Finanzministerin Monika Heinold auf Platz eins der Landesliste, wie die Partei mitteilte. Heinold wurde mit 92 Prozent der Stimmen gewählt. Auf Platz zwei wählten die Delegierten mit 84 Prozent Zustimmung die Kieler Landtagsvizepräsidentin Aminata Touré. Im Wahlkampf sollen beide nach dem Willen der Grünen aber explizit als Spitzenduo agieren.
Bob: Friedrich siegt auch in Winterberg und bleibt makellos
Bob-Olympiasieger Francesco Friedrich (Oberbärenburg) dominiert das Geschehen im Weltcup weiter nach Belieben. Der Rekordweltmeister gewann auch das Heim-Rennen in Winterberg und feierte bereits den siebten Sieg im siebten Saisonrennen. Den deutschen Doppelerfolg im Vierer komplettierte Johannes Lochner (Stuttgart/+0,05 Sekunden), der nach dem ersten Lauf noch in Führung gelegen hatte.
Klingbeil will als SPD-Vorsitzender für Zusammenhalt sorgen
Der designierte SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil will auf dem Chefsessel der Partei für Geschlossenheit sorgen. Zwar mache Vielfalt die Partei stark - aber am Ende sind wir eine SPD", sagte er auf dem Parteitag am Samstag in seiner Bewerbungsrede. Der Erfolg der Sozialdemokraten bei der Bundestagswahl sei "über das Teamplay" gekommen. Dies wolle er fortsetzen, sagte der bisherige Generalsekretär.
WM-Showdown: Hamilton bei Qualifying-Generalprobe vor Verstappen
Rekordweltmeister Lewis Hamilton hat auch im letzten freien Training vor dem Titelshowdown für die Bestzeit gesorgt. Der Mercedes-Pilot verwies in Abu Dhabi in 1:23,274 Minuten seinen großen WM-Rivalen Max Verstappen (Red Bull) um 0,214 Sekunden auf Rang zwei und geht als Favorit ins finale Qualifying der Formel-1-Saison (14.00 Uhr MEZ/Sky).
Biden reist am Mittwoch in von Tornados getroffenen Bundesstaat Kentucky
Nach der Tornado-Katastrophe in den USA mit dutzenden Toten reist Präsident Joe Biden am Mittwoch in das Unglücksgebiet. Biden wird sich im besonders betroffenen Bundesstaat Kentucky ein Bild vom Ausmaß der Zerstörung machen, wie das Weiße Haus am Montag mitteilte. Bei dem Durchzug einer Serie von Tornados in der Nacht auf Samstag waren in Kentucky und fünf weiteren Bundesstaaten mindestens 79 Menschen ums Leben gekommen.
Hoffnung auf weitere Überlebende nach Tornado-Katastrophe in USA schwindet
In den USA schwindet nach dem Durchzug einer ganzen Serie von Tornados durch mehrere Bundesstaaten die Hoffnung, noch weitere Überlebende zu finden. Am Sonntag gaben die Behörden der betroffenen Regionen im Zentrum und Südosten des Landes die Zahl der Todesopfer mit 94 an, doch der Gouverneur des schwer getroffenen Bundesstaates Kentucky warnte, dass die Spürhunde wohl weitere Leichen finden würden. Präsident Joe Biden sprach von "einer der schlimmsten Tornado-Serien in unserer Geschichte" und einer "Tragödie".
USA nach Tornado-Katastrophe im Schockzustand
Die USA befinden sich nach dem verheerenden Durchzug einer ganzen Serie von Tornados durch mehrere Bundesstaaten mit dutzenden Toten im Schockzustand. Präsident Joe Biden sprach am Wochenende von "einer der schlimmsten Tornado-Serien in unserer Geschichte" und einer "Tragödie". Bis zum Sonntagmittag (Ortszeit) wurden in den betroffenen Regionen im Zentrum und Südosten des Landes 94 Todesopfer gezählt. Die Behörden befürchteten, dass die Zahl noch deutlich steigt.
USA nach Tornado-Katastrophe unter Schock
Die USA stehen nach dem verheerenden Durchzug einer ganzen Serie von Tornados durch mehrere Bundesstaaten unter Schock. Präsident Joe Biden sprach am Wochenende von "einer der schlimmsten Tornado-Serien in unserer Geschichte" und einer "Tragödie". Bis zum Sonntagmorgen (Ortszeit) wurden in den betroffenen Regionen im Zentrum und Südosten des Landes 83 Todesopfer gezählt. Die Behörden befürchteten, dass die Zahl noch deutlich steigt.
Fassungslosigkeit nach verheerenden Tornados mit dutzenden Toten in den USA
Nach dem verheerenden Durchzug mehrerer Tornados in den USA haben Rettungskräfte am Samstag weiter nach Überlebenden gesucht. Die Zahl der Toten bei den Unwettern in sechs Bundesstaaten stieg nach Behördenangaben auf über 80. Dutzende Menschen wurden noch vermisst. Es handele sich um "eine der schlimmsten Tornado-Serien in unserer Geschichte", sagte US-Präsident Joe Biden. "Es ist eine Tragödie."
Dutzende Tote durch Tornados in den USA
Bei einer Serie von Tornados sind in den USA zwei Wochen vor Weihnachten Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Allein im Bundesstaat Kentucky starben mehr als 70 Menschen, wie Gouverneur Andy Beshear am Samstag sagte. Mindestens vier weitere Todesopfer wurden in Arkansas und Tennessee gemeldet. Auch in einem teilweise zerstörten Amazon-Lagerhaus in Illinois gab es nach Angaben der Polizei Todesopfer. Präsident Joe Biden nannte die Tornado-Serie eine "unvorstellbare Tragödie".
Vermutlich Dutzende Tote durch Tornados in den USA
Bei einer ganzen Serie von Tornados sind in den USA zwei Wochen vor Weihnachten vermutlich Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Allein im Bundesstaat Kentucky befürchteten die Behörden mindestens 50 Tote, mindestens vier weitere Todesopfer wurden in Arkansas und Tennessee gemeldet. Auch in einem zum Teil verwüsteten Amazon-Lagerhaus in Illinois gab es nach Angaben der Polizei Todesopfer.
Mindestens 50 Tote durch Tornado im US-Bundesstaat Kentucky befürchtet
Im US-Bundesstaat Kentucky sind vermutlich mindestens 50 Menschen durch einen Tornado getötet worden. "Ich befürchte, dass es mehr als 50 Tote in Kentucky gibt, vermutlich eher 70 bis 100", sagte am Samstag Gouverneur Andy Beshear vor Journalisten. Schwere Unwetter mit einer ganzen Serie von Tornados hatten am Freitag mehrere Bundesstaaten im Südosten und im Zentrum der USA getroffen.
Walter-Borjans beschwört zum Abschied Status der SPD als Volkspartei
Der scheidende SPD-Vorsitzende Norbert Walter-Borjans hat zum Abschied den Status der SPD als Volkspartei bekräftigt und die Sozialdemokraten ermahnt, die Verbindung zu den Bürgerinnen und Bürgern nicht abreißen zu lassen. Die SPD habe die Bundestagswahl gewonnen, "weil die Menschen im Land wissen, wer die ökologische und die ökonomische Erneuerung so voranbringt, dass sie wirklich allen dient", sagte Walter-Borjans am Samstag auf dem Parteitag.