Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
CSU-Landesgruppe in Bundestag trifft sich zu Sommerklausur
Merz äußert sich als Parteichef zu Umbesetzungen
Ölpreise fallen wegen Hoffnung auf Entspannung im Iran-Krieg deutlich
Medien: Diomande vor Wechsel zu Real Madrid
Boulevard
Mutmaßlicher CSD-Angreifer in Berlin von Polizei erschossen - Bundesanwaltschaft ermittelt weiter
Nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag beim Berliner Christopher Street Days (CSD) ist der Tatverdächtige bei einem Polizeieinsatz erschossen worden. Der Gesuchte sei am Sonntag gegen 18.00 Uhr in einer Gartenkolonie im West-Berliner Bezirk Spandau lokalisiert worden, teilte die Polizei der Bundeshauptstadt mit. "Nach derzeitigem Kenntnisstand soll der 21-Jährige die eingesetzten Spezialeinsatzkräfte mit einer Stichwaffe angegriffen haben, woraufhin diese von der Schusswaffe Gebrauch machten."
Sport
Achter Major-Titel in Folge: Littler gewinnt World Matchplay
Darts-Weltmeister Luke Littler hat den Titel beim World Matchplay in Blackpool erfolgreich verteidigt. Im Finale des zweitwichtigsten Turniers des Jahres besiegte der 19-Jährige den walisischen Ex-Weltmeister Gerwyn Price deutlich mit 18:9. Der Engländer ließ dem Weltranglistensiebten keine Chance, spielte mit einem Schnitt von 111,53 Punkten und zwölf 180er-Aufnahmen erneut eine hervorragende Partie und feierte seinen achten Major-Sieg in Folge.
Letzte Nachrichten
Hamburg setzt verschärfte Coronaregeln am Samstag in Kraft
In Hamburg treten am Samstag die bereits in den vergangenen Tagen beschlossenen schärferen Corona-Eindämmungsmaßnahmen in Kraft. Wie der Senat der Hansestadt am Freitag mitteilte, gelten dann unter anderem 2G im Einzelhandel außer in Geschäften des täglichen Bedarfs sowie Kontaktbeschränkungen für Treffen mit und zwischen Ungeimpften. Darüber hinaus sind sämtliche Tanzveranstaltungen nur noch nach dem 2G-Plus-Modell mit zusätzlichem Coronatest erlaubt.
Videogipfel von Biden und Putin geplant
Russland und die USA arbeiten inmitten der Spannungen um die Ukraine an der Organisation eines Videogesprächs ihrer Staatschefs Wladimir Putin und Joe Biden womöglich in der kommenden Woche. "Das Datum steht schon fest", sagte Putins außenpolitischer Berater Juri Uschakow am Freitag. "Wir stehen kurz vor einer Einigung über die Uhrzeit, mit der alle einverstanden sein werden."
Facebook will französische Präsidentschaftskandidaten verstärkt absichern
Die Onlineplattform Facebook hat die Kandidaten bei der Präsidentschaftswahl in Frankreich aufgerufen, sich beim Sicherheitsprogramm Facebook Protect anzumelden. Das Programm solle die Profile der Politiker schützen und so zu einer fairen Wahl beitragen, erklärte der Konzern, der neuerdings unter dem Namen Meta auftritt, am Freitag. Das Programm war bereits bei den Präsidentschaftswahlen in den USA im vergangenen Jahr zum Einsatz gekommen.
Kurdische Demonstranten stürmen auf das Gelände der OPCW in Den Haag
In Den Haag sind kurdische Demonstranten am Freitag auf das Gelände der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) gestürmt. Die niederländische Polizei nahm die rund 50 Teilnehmer fest und führte sie einzeln in Handschellen ab. Die Demonstranten warfen der Türkei vor, im Norden Iraks Chemiewaffen einzusetzen.
Belgien schickt Grundschüler wegen Corona früher in Weihnachtsferien
Wegen massiv gestiegener Corona-Infektionszahlen schickt Belgien Grund- und Vorschüler eine Woche früher in die Weihnachtsferien. Für sie schließen die Einrichtungen bereits am 18. Dezember, wie Regierungschef Alexander De Croo am Freitag in Brüssel nach einer Krisensitzung der Regierung mitteilte. Das ist eine Woche früher als geplant. Zudem wird die Maskenpflicht auf alle Kinder ab sechs Jahren ausgeweitet.
USA und Europäer äußern sich enttäuscht über Atomverhandlungen mit dem Iran
Die Atomverhandlungen mit dem Iran in Wien laufen aus Sicht der USA und der europäischen Verhandler nicht gut. Deutschland, Frankreich und Großbritannien hätten gegenüber der iranischen Seite ihre "Enttäuschung und Besorgnis" über deren Forderungen zum Ausdruck gebracht, hieß es am Freitag aus Diplomatenkreisen. Die USA warfen Teheran vor, keine "konstruktiven Vorschläge" vorgelegt zu haben. Die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna berichtete, die Gespräche sollen vorerst bis mindestens Montag ausgesetzt werden.
Frankreichs Champagner-Hersteller feiern Rekordumsatz in diesem Jahr
Die Champagner-Hersteller in Frankreich stoßen schon jetzt auf ein Rekordjahr an: Sie rechnen 2021 mit einem Absatz von 315 Millionen Flaschen und einem Umsatz von über 5,5 Milliarden Euro, wie der Vize-Chef des Branchenverbrands, Jean-Marie Barillère, am Freitag mitteilte. Der bisherige Rekord lag bei fünf Milliarden Euro Umsatz 2019, im Jahr vor der Corona-Pandemie.
Haftstrafe in Hamburger Prozess um IS-Werbung in sozialen Medien
Im einem Prozess um verbotene Werbung für die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) ist ein 28-Jähriger am Freitag in Hamburg zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Das Hamburger Oberlandesgericht sah es nach Angaben eines Sprechers als erwiesen an, dass der Mann in drei Fällen über seine Kanäle in sozialen Netzwerken IS-Propagandamaterial verbreitet und um neue Mitglieder und Unterstützer für den IS geworben hatte.
SPD-Vorstand nominiert Kevin Kühnert als Generalsekretär
Der SPD-Vorstand hat den bisherigen Parteivize Kevin Kühnert für das Amt des Generalsekretärs nominiert. Das verlautete am Freitagnachmittag aus Parteikreisen in Berlin. Der nordrhein-westfälische SPD-Landeschef Thomas Kutschaty soll demnach neu in die Riege der stellvertretenden Parteivorsitzenden aufrücken.
Bericht: Tumulte bei EM-Finale 2020 in London hätten leicht in Tragödie münden können
Die Tumulte beim Finale der Fußball-Europameisterschaft 2020 am Wembley-Stadion hätten laut einem Untersuchungsbericht leicht zu einer Tragödie mit Toten und Verletzten führen können. Es bestehe Grund zu der Annahme, dass im Fall eines Siegs der englischen Mannschaft im Finalspiel gegen Italien 6000 Fans ohne Ticket das Stadion gestürmt hätten, heißt es in dem am Freitag veröffentlichten Bericht.
Verbände: Noch keine Impfungen beim Zahnarzt möglich
Angesichts eines möglichen Ansturms auf Zahnarztpraxen wegen der Corona-Impfungen haben Medizinerverbände die Erwartungen gebremst. "Auch wenn die Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Ländern am Donnerstagabend beschlossen hat, dass Zahnärzte nun potentiell Corona-Schutzimpfungen geben dürfen, heißt das noch nicht, dass es ab morgen schon losgeht", erklärte Christoph Benz, Präsident der Bundeszahnärztekammer am Freitag in Berlin.
Nur 210.000 neue Jobs in den USA im November
Die US-Wirtschaft hat im vergangenen Monat deutlich weniger Arbeitsplätze geschaffen als erwartet. Wie das Arbeitsministerium in Washington am Freitag mitteilte, kamen im November landesweit 210.000 neue Jobs hinzu. Das waren weniger als halb so viele wie von Analysten erwartet. Zugleich ging die Arbeitslosenquote stärker zurück als erwartet: Sie sank im November im Vergleich zum Vormonat um 0,4 Punkte auf 4,2 Prozent.
Athletensprecherin Borger: Neue DOSB-Führung steht vor "Herkulesaufgabe"
Karla Borger, Präsidentin des Vereins Athleten Deutschland, sieht die Rückgewinnung des Vertrauens in den angeschlagenen Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) als langwierige Aufgabe. "Der neue Präsident oder die neue Präsidentin brauchen wahrscheinlich Monate, um sich da reinzufinden. Das ist eine Herkulesaufgabe", sagte Borger dem SID am Freitag: "Das erfordert sehr viel Feingefühl und ist viel Arbeit. Deswegen würde ich schon sagen, dass das ein sehr langer Prozess sein wird."
Haßelmann kandidiert für Vorsitz der Grünen-Bundestagsfraktion
Die bisherige Parlamentsgeschäftsführerin der Grünen im Bundestag, Britta Haßelmann, will Fraktionsvorsitzende werden. "Ich biete Euch meine Erfahrung an; als Kommunalpolitikerin, als Landespolitikerin und als Bundespolitikerin", schrieb die zum Realo-Flügel zählende Haßelmann in einem am Freitag bekannt gewordenen Brief an die 118 Grünen-Bundestagsabgeordneten. Am Dienstag hatte bereits die Wirtschaftspolitikerin Katharina Dröge, die als Parteilinke gilt, ihre Kandidatur angekündigt.
Mehrere Bundesländer befreien Geboosterte von Testpflicht
Wer bereits geboostert ist, wird in Niedersachsen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ab Samstag von der Testpflicht befreit. Dreimal gegen Corona geimpfte Menschen könnten Einrichtungen mit 2G-Plus-Regel dann ohne Test besuchen, teilte das Sozialministerium in Hannover am Freitag mit. Sie bräuchten "beispielsweise für ihren Besuch in einem Restaurant oder beim Betreten eines Fitnessstudios keinen weiteren Test mehr", erklärte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD).
Niedersachsen und Rheinland-Pfalz befreien Geboosterte von Testpflicht
Wer bereits geboostert ist, wird in Niedersachsen und Rheinland-Pfalz ab Samstag von der Testpflicht befreit. Dreimal gegen Corona geimpfte Menschen könnten Einrichtungen mit 2G-Plus-Regel dann ohne Test besuchen, teilte das Sozialministerium in Hannover am Freitag mit. Sie bräuchten "beispielsweise für ihren Besuch in einem Restaurant oder beim Betreten eines Fitnessstudios keinen weiteren Test mehr", erklärte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD).
Niedersachsen befreit Geboosterte von Testpflicht bei 2G-Plus
Wer bereits geboostert ist, wird in Niedersachsen ab Samstag von der Testpflicht befreit. Dreimal gegen Corona geimpfte Menschen könnten Einrichtungen, Betriebe und Veranstaltungen mit 2G-Plus-Regel dann ohne Test besuchen, teilte das Sozialministerium in Hannover am Freitag mit. Es genüge der Nachweis über die Impfungen.
Rekord-Deal: Emirate bestellen bei Frankreich 80 Rafale-Kampfjets
Die Vereinigten Arabischen Emirate haben einen Rekordvertrag mit Frankreich über den Kauf von 80 französischen Rafale-Kampfflugzeugen geschlossen. Das Geschäft mit einem Volumen von 14 Milliarden Euro erfolgte am Freitag während eines Besuchs von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron in der Golfregion. Es ist die größte internationale Bestellung aller Zeiten für diese Kampfjets.
Özoguz will mehr Menschen mit Migrationsgeschichte in Spitzenämtern
Die neue Bundestags-Vizepräsidentin Aydan Özoguz (SPD) hat mehr Diversität in Spitzenämtern gefordert. "Ich bin überzeugt, dass es Menschen mit Migrationsgeschichten auch in prominenten Positionen braucht, um unterschiedliche Perspektiven einbringen zu können", sagte Özoguz in einem am Freitag veröffentlichten Interview mit dem Portal "web.de". Ihre Wahl ins Bundestagspräsidium sende das Signal: "Man kann in Deutschland viel erreichen, auch wenn die eigenen Eltern nicht hier geboren sind."
Seeler trauert um Eckel: "Ein echt guter Typ"
Uwe Seeler hat der Tod des 1954er-Weltmeisters Horst Eckel hart getroffen. "Das tut mir wirklich sehr leid. Wir haben bis zuletzt oft auf Veranstaltungen Zeit zusammen verbracht, durch die Pandemie leider in den vergangenen beiden Jahren nicht mehr", sagte der langjährige Fußball-Nationalspieler dem SID am Freitag: "Er war immer sehr kameradschaftlich und menschlich einfach ein echt guter Typ mit Herz."
Schweiz und Polen gelten ab Sonntag als Hochrisikogebiete
Wegen stark steigender Corona-Infektionszahlen hat die Bundesregierung nun auch die Nachbarländer Schweiz und Polen als Hochrisikogebiete eingestuft. Ab Sonntag gelten daneben das Fürstentum Liechtenstein sowie Mauritius und Jordanien als Länder mit besonders hohem Infektionsrisiko, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag weiter mitteilte. Dagegen werden Thailand, Usbekistan sowie St. Vincent und die Grenadinen von der Liste der Hochrisikogebiete genommen.
BVB: Haaland kann keine 90 Minuten, Bellingham wohl zurück
Borussia Dortmund hat pünktlich zum Topspiel der Fußball-Bundesliga am Samstag (18.30 Uhr/Sky) gegen Bayern München wieder mehr Personaloptionen. "Mehr Spieler im Kader bedeuten einen anderen Konkurrenzkampf, wir können am Samstag fast aus dem Vollen schöpfen", berichtete Trainer Marco Rose am Freitag.
Viele Verletzte, aber Nagelsmann will "nicht rumheulen"
Trainer Julian Nagelsmann freut sich auf ein "Topspiel", doch im deutschen Fußball-Klassiker bei Borussia Dortmund kann Bayern München am Samstag (18.30 Uhr/Sky) nicht in Bestbesetzung antreten. Nach dem coronabedingten Ausfall von Joshua Kimmich droht Mittelfeldpartner Leon Goretzka nicht zur Verfügung zu stehen. Nagelsmann müsste das Herzstück seiner Mannschaft komplett umbauen.
Biden und Putin sprechen womöglich schon kommende Woche in Videogipfel über Ukraine
Inmitten der Spannungen an der russisch-ukrainischen Grenze wollen US-Präsident Joe Biden und Russlands Präsident Wladimir Putin vermutlich bereits kommende Woche zu einem Videogipfel zusammenkommen. Mit einer Reihe von Maßnahmen wolle er eine russische Invasion der Ukraine verhindern, versicherte Biden am Freitag im Weißen Haus. Kiew warnte derweil vor einem Großangriff Russlands Ende Januar.
Ukraine fürchtet Großangriff Russlands Ende Januar
Angesichts der wachsenden Spannungen an der russisch-ukrainischen Grenze befürchtet Kiew Ende Januar einen Großangriff Russlands. "Der wahrscheinlichste Zeitpunkt zur Eskalationsbereitschaft ist Ende Januar", sagte der ukrainische Verteidigungsminister Oleksi Resnikow am Freitag. Der ukrainische Geheimdienst analysiere derzeit alle möglichen Szenarien.
Razzien wegen gefälschter Impfpässe in Hessen und Baden-Württemberg
In Hessen und Baden-Württemberg sind Ermittler unabhängig voneinander mit Razzien gegen das Fälschen von Impfpässen vorgegangen. Wie die Polizei im hessischen Homberg am Freitag mitteilte, wird dort in drei Fällen gegen zwei Frauen und einen Mann ermittelt. Die Verdächtigen sollen die Dokumente gefälscht und benutzt haben. Bei der Razzia in insgesamt vier Wohnungen in Nordhessen am Mittwoch sei eine Vielzahl von gefälschten Impfpässen beschlagnahmt worden.
Bei WHO bislang keine Todesfälle durch Omikron-Infektion gemeldet
Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind bislang keine Todesfälle infolge einer Infektion mit der Coronavirus-Variante Omikron gemeldet worden. Das teilte WHO-Sprecher Christian Lindmeier am Freitag in Genf mit. Die WHO sammelt demnach die Daten über die Verbreitung der neuen Coronavirus-Variante und wertet sie aus. Er habe aber "noch keine Berichte über Todesfälle im Zusammenhang mit Omikron gesehen", fügte Lindmeier hinzu.
Mann in Italien hält Gesundheitspersonal bei Corona-Impfung Arm-Attrappe hin
Einen Original-Corona-Impfnachweis bekommen, aber dafür nicht den eigenen Arm hinhalten - das hat ein Mann in Italien versucht. Wie die Behörden am Freitag mitteilten, hielt der um die 50 Jahre alte Mann in Biella im Nordwesten des Landes dem Gesundheitspersonal für die Impfspritze eine Arm-Attrappe hin. Der Silikon-Arm hatte zwar eine realistische Hautfarbe, das Gesundheitspersonal ließ sich jedoch nicht täuschen. Der Fall wurde der Polizei gemeldet.
Letzter WM-Held von 1954: Horst Eckel im Alter von 89 Jahren gestorben
Der deutsche Fußball trauert um seinen letzten Helden von 1954: Horst Eckel ist am Freitag im Alter von 89 Jahren gestorben. Das teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mit. Eckel war der zuletzt einzige noch lebende Weltmeister der legendären Mannschaft, die 1954 in Bern den ersten WM-Titel für Deutschland errungen hatte. Eckel hinterlässt seine Ehefrau Hannelore sowie die beiden Töchter Susanne und Dagmar.
Auf geteilter Mittelmeer-Insel Zypern fordert Papst Franziskus "Dialog"
Bei seinem Besuch der geteilten Mittelmeer-Insel Zypern hat Papst Franziskus am Freitag zum "Dialog" und zur "Brüderlichkeit" aufgerufen. Das katholische Kirchenoberhaupt zelebrierte im Fußball-Stadion der Hauptstadt Nikosia eine Messe, an der nach Angaben der Organisatoren 7000 Menschen teilnahmen.
Zahl der Auto-Neuzulassungen sinkt den fünften Monat in Folge
Die Zahl der Auto-Neuzulassungen in Deutschland ist den fünften Monat in Folge gesunken. Im November wurden rund 198.000 Autos neu zugelassen, das waren 31,7 Prozent weniger als im Vorjahresmonat, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg am Freitag mitteilte. Grund ist die anhaltende Chip-Krise: Trotz hoher Nachfrage können die Hersteller nicht genug neue Autos ausliefern.
Deutsche Bahn nimmt mehr Kinder kostenlos mit
Bei der Deutschen Bahn (DB) können künftig deutlich mehr Kinder kostenlos mitfahren: Ab dem Fahrplanwechsel am 12. Dezember können Kinder mit Begleitpersonen ab 15 Jahren kostenfrei reisen, wenn sie auf der Fahrkarte eingetragen sind, wie die Bahn am Freitag mitteilte. Bislang mussten die Begleitpersonen die Eltern oder Großeltern sein - nun können es beispielsweise auch die älteren Geschwister oder die Nachbarn sein.