Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Gedenktag: Mahnungen zu besserem Schutz für Sinti und Roma
Mehr als 12.000 Hektar Land durch Waldbrände in Griechenland zerstört
SPD-Generalsekretär fordert höhere Erbschaftsteuer und Vermögensteuer
Amiri bleibt in Mainz: "Auf jeden Fall"
Sport
Messi kehrt zurück, Lewandowski trifft doppelt
13 Tage nach dem verlorenen WM-Finale gegen Spanien ist Lionel Messi aus dem Urlaub zurückgekehrt - und hat die nächste kleine Enttäuschung erlebt. Beim 2:2 (2:1) seines MLS-Teams Inter Miami gegen Columbus Crew kam der argentinische Fußball-Weltstar in der zweiten Halbzeit ins Spiel, vergab aber zwei Chancen zum Sieg. Columbus glich kurz vor Schluss durch den Spanier Brais Mendez (84.) aus.
Politik
Trump: USA und Israel setzen neue Angriffe auf den Iran aus
Die USA und Israel verzichten nach Angaben von US-Präsident Donald Trump vorübergehend auf weitere Angriffe auf den Iran. Die USA seien vom Iran und von weiteren Ländern in der Region darum gebeten worden, weil sich eine neue Vereinbarung abzeichne, schrieb Trump am Samstagabend (Ortszeit) auf seiner Onlineplattform Truth Social. Ein solcher Deal müsse aber "schnell" erzielt werden.
Letzte Nachrichten
741. Tor: NHL-Star Owetschkin jetzt Vierter der ewigen Bestenliste
Superstar Alexander Owetschkin (36) von den Washington Capitals hat in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL einen neuen Karriere-Meilenstein erreicht. Beim 5:3-Sieg gegen die Buffalo Sabres erzielte der Russe sein 741. Tor und zog in der ewigen Bestenliste mit Brett Hull auf Platz vier gleich.
Nach "Auszeit" in Trump-Jahren: NBA-Champion Milwaukee im Weißen Haus empfangen
Nach einer Pause von fast fünf Jahren während der Amtszeit von US-Präsident Donald Trump sind die Milwaukee Bucks als erster Champion aus der Basketball-Profiliga NBA wieder im Weißen Haus empfangen worden. Trumps Nachfolger Joe Biden würdigte den Klub für den Kampf gegen Rassismus und verneigte sich vor Superstar Giannis Antetokounmpo.
Virgin Galactic hat seit Weltraumflug von Branson rund hundert Tickets verkauft
Seit dem Weltraumflug des britischen Milliardärs Richard Branson hat das Unternehmen Virgin Galactic rund hundert weitere Tickets für Flüge ins All verkauft. Der kommerzielle Betrieb werde bis Ende 2022 aufgenommen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Aktuell kostet ein Ticket für einen Weltraumflug demnach 450.000 Dollar (umgerechnet rund 388.000 Euro).
Nicaraguas Präsident Ortega wirft europäischen Staaten Faschismus vor
Nach seiner umstrittenen Wiederwahl hat Nicaraguas Staatschef Daniel Ortega den europäischen Staaten Faschismus vorgeworfen. In Europa regierten "faschistische Parteien", sagte Ortega am Montag. In Spanien seien heute die Söhne des Diktators Franco an der Macht.
"Brutal gut": Neue Sichtbarkeit begeistert Bayern-Kapitänin Magull
Kapitänin Lina Magull von Meister Bayern München bewertet die Live-Übertragungen der reformierten Champions League als wichtigen Fortschritt für den Frauenfußball. "Ich finde es brutal gut", sagte die Nationalspielerin dem Sport-Informations-Dienst (SID), "es ist auch sehr professionell aufgemacht. Das gibt einem als Spielerin ein cooles Gefühl, dass man dort sichtbar ist. Und so weckt man Interesse, um neue Fans zu mobilisieren."
Spielerberater Struth: "Gewisse Dreistigkeit" nötig
Der Kölner Spielerberater Volker Struth sieht es als essenzielle Voraussetzung für seinen Job an, abgebrüht zu handeln. "Ohne eine gewisse Dreistigkeit wäre ich nicht da, wo ich heute bin", sagte Struth im Gespräch mit dem Stern.
Vier ISS-Astronauten zur Erde zurückgekehrt
Nach sechs Monaten an Bord der Internationalen Raumstation ISS sind vier Astronauten zur Erde zurückgekehrt. Die Dragon-Raumkapsel des privaten Weltraumunternehmens SpaceX landete am Montagabend (Ortszeit) im Golf von Mexiko vor der Küste des US-Bundesstaates Florida. Ein in der Nähe postiertes Schiff sollte die Raumkapsel bergen, anschließend sollten die Astronauten per Hubschrauber an Land gebracht werden.
Bundesweite Corona-Inzidenz weiter auf 213,7 gestiegen
Nach dem bisherigen Höchststand am Montag ist die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen weiter gestiegen. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Dienstagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf nunmehr 213,7, nachdem am Vortag mit 201,1 der bisher höchste Stand seit Beginn der Pandemie in Deutschland gemeldet worden war.
US-Paar verklagt Kinderwunschklinik nach Verwechslung
In Kalifornien hat ein Paar eine Spezialklinik für künstliche Befruchtung verklagt, weil ihr Neugeborenes genetisch das Kind anderer Eltern war. In der am Montag bei Gericht in Los Angeles eingebrachten Klageschrift heißt es, die Embryonen zweier Paare seien in der Klinik "wahrscheinlich aus Nachlässigkeit" vertauscht und jeweils der falschen Frau eingepflanzt worden.
Apple 1 kommt in Kalifornien unter den Hammer
In Kalifornien kommt am Dienstag ein Apple 1 unter den Hammer - ein gut erhaltenes und holzverkleidetes Exemplar aus der Serie der ersten PCs der Welt. Der Wert des funktionstüchtigen Computers wird vom Auktionshaus John Moran in Monrovia bei Los Angeles auf zwischen 400.000 und 600.000 Dollar geschätzt, doch könnte am Ende deutlich mehr als eine Million für das Liebhaberstück geboten werden.
"Handelsblatt": Wirtschaftsweise senken abermals Konjunkturprognose
Die sogenannten Wirtschaftsweisen haben ihre Konjunkturprognose für das Jahr 2021 nach Informationen des "Handelsblattes" noch einmal gesenkt: Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung prognostiziert ein Wachstum von 2,7 Prozent - in ihrem März-Gutachten waren die Experten noch von 3,1 Prozent ausgegangen und im Herbst 2020 von 3,7 Prozent.
Georgiens Ex-Präsident Saakaschwili fürchtet in Gefängniskrankenhaus um sein Leben
Georgiens inhaftierter Ex-Präsident und Oppositionsführer Michail Saakaschwili fürchtet im Gefängniskrankenhaus um sein Leben. Der Transfer in dieses Krankenhaus habe "das Ziel, ihn umzubringen", schrieb Saakaschwili in einem Brief, den sein Anwalt am Montagabend veröffentlichte. Die Wärter hätten ihn misshandelt, mit Schlägen in den Nacken traktiert und an den Haaren über den Boden geschleift, berichtete der 53-Jährige weiter. Laut Ärzten schwebt der Ex-Präsident aufgrund einer Blutkrankheit in Lebensgefahr.
Georgiens Ex-Präsident Saakaschwili fürchtet in der Haft um sein Leben
Georgiens inhaftierter Ex-Präsident und Oppositionsführer Michail Saakaschwili fürchtet im Gefängniskrankenhaus um sein Leben. Der Transfer in dieses Krankenhaus habe "das Ziel, ihn umzubringen", schrieb Saakaschwili in einem Brief, den sein Anwalt am Montagabend veröffentlichte. Die Wärter hätten ihn misshandelt, mit Schlägen in den Nacken traktiert und an den Haaren über den Boden geschleift, berichtete der 53-Jährige weiter.
Seehofer fordert Hilfe von EU im Flüchtlingsstreit mit Belarus
Angesichts des Andrangs tausender Flüchtlinge an der EU-Außengrenze zu Belarus hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) die EU um Unterstützung für Polen und Deutschland gebeten. "Das können Polen oder Deutschland nicht allein bewältigen", sagte Seehofer der "Bild"-Zeitung (Dienstagsausgabe). Alle EU-Staaten müssten nun zusammenstehen, da der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko versuche, die Schicksale der Flüchtlinge zu benutzen, "um den Westen zu destabilisieren".
Pogba fällt verletzt für Länderspiele aus
Fußball-Weltmeister Frankreich muss in den kommenden beiden WM-Qualifikationsspielen gegen Kasachstan und in Finnland auf Mittelfeldspieler Paul Pogba verzichten. Der Profi von Manchester United erlitt im Training am Montag eine Verletzung im rechten Oberschenkel. Das gab der französische Verband am Montagabend bekannt. Für Pogba rückt Jordan Veretout vom AS Rom nach.
Vier Astronauten treten Rückweg von ISS zur Erde an
Nach sechs Monaten an Bord der Internationalen Raumstation ISS haben sich der Franzose Thomas Pesquet und drei weitere Astronauten auf den Rückweg zur Erde gemacht. Die Dragon-Raumkapsel des privaten Weltraumunternehmens SpaceX dockte am Montag wie geplant um 20.05 Uhr (MEZ) von der ISS ab.
Johnson schwänzt Parlamentsdebatte über Lobbyismus und Günstlingswirtschaft
Ungeachtet einer erhitzten Diskussion in Großbritannien um Lobbyismus und Günstlingswirtschaft hat Regierungschef Boris Johnson nicht an einer Dringlichkeitsdebatte im Parlament zu diesem Thema teilgenommen. Auslöser der Debatte am Montag war der Versuch der Regierung in der vergangenen Woche, ein parlamentsinternes Disziplinarverfahren gegen den Tory-Abgeordneten Owen Paterson wegen groben Verstoßes gegen Lobbyismus-Vorschriften zu stoppen.
Dänemark führt nach zwei Monaten Pause wieder Corona-Beschränkungen ein
Zwei Monate nach der Abschaffung sämtlicher Corona-Beschränkungen in Dänemark führt das Land wieder Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie ein. Ein Gremium von Epidemiologen habe die Wiedereinführung der 3G-Regelung vorgeschlagen, die Regierung folge diesem Rat, sagte Ministerpräsidentin Mette Frederiksen am Montagabend in Kopenhagen. Grund sei der starke Anstieg der Infektionszahlen.
EU-Kommission fordert neuen Sanktionsbeschluss gegen Belarus
Angesichts der Zuspitzung des Flüchtlingsstreits mit Belarus hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen einen neuen Sanktionsbeschluss der Mitgliedstaaten gefordert. Sie rufe die Mitgliedstaaten auf, "die erweiterte Sanktionsregelung gegen die belarussischen Behörden zu billigen, die für diesen hybriden Angriff verantwortlich sind", erklärte von der Leyen am Montagabend in Brüssel. Die EU werde zudem Sanktionen gegen "Menschenhandel betreibende Fluggesellschaften aus Drittländern" prüfen.
Frauen verdienen in der EU durchschnittlich 14 Prozent weniger als Männer
Frauen verdienen in der Europäischen Union nach Angaben der EU-Kommission durchschnittlich 14 Prozent weniger als Männer. "Obwohl das gleiche Entgelt für Männer und Frauen seit mehr als 60 Jahren in den EU-Verträgen verankert ist, ist es immer noch nicht vollständig Realität", erklärte die EU-Kommission im Vorfeld des Europäischen Tages der Lohngleichheit am Mittwoch. In Deutschland lag der Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern nach Angaben der Statistikbehörde Eurostat im Jahr 2019 bei rund 19 Prozent.
Unesco will Generalsekretärin Azoulay im Amt bestätigen
Die UN-Kulturorganisation Unesco will zum Auftakt ihrer Generalkonferenz am Dienstag in Paris Generalsekretärin Audrey Azoulay im Amt bestätigen. Die ehemalige französische Kulturministerin ist die einzige Kandidatin für den Posten, sie steht als zweite Frau an der Spitze der Unesco. Bei der Generalkonferenz soll es zudem um Ethik-Empfehlungen für den Umgang mit künstlicher Intelligenz gehen. Auch die Frage, wie sich Umwelt- und Klimaschutz in Lehrplänen von Schulen verankern lassen, steht auf der Tagesordnung.
Bundesverwaltungsgericht verhandelt über Grundstückskauf in Berlin-Kreuzberg
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig verhandelt am Dienstag (09.00 Uhr) über den Kauf eines mit einem Mehrfamilienhaus bebauten Grundstücks im Berliner Stadtteil Kreuzberg. Zunächst erwarb eine Immobiliengesellschaft das Grundstück, das am Chamissoplatz im Gebiet einer sogenannten Erhaltungsverordnung liegt. Dort soll der Verdrängung von bisherigen Bewohnern entgegengewirkt werden, weswegen der Bezirk sein Vorkaufsrecht ausübte und das Grundstück für eine landeseigene Wohnbaugesellschaft erwarb. (Az. 4 C 1.20)
Neuer Bußgeldkatalog für Verkehrssünder tritt in Kraft
Verkehrssünder müssen ab Dienstag mit höheren Strafen rechnen, wenn sie falsch parken oder zu schnell fahren. Dann tritt der neue Bußgeldkatalog in Kraft, der vor allem mehr Sicherheit für den Rad- und Fußverkehr bringen soll. Außerdem droht künftig ein Monat Fahrverbot, wenn Autofahrerinnen und Autofahrer eine Rettungsgasse blockieren. Der neue Bußgeldkatalog wurde erst nach langem politischen Ringen im Oktober vom Bundesrat unter Dach und Fach gebracht.
Europäischer Gerichtshof entscheidet zu Familienflüchtlingsschutz in Deutschland
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg urteilt am Dienstag (09.30 Uhr) über den Anspruch eines Kinds auf Familienflüchtlingsschutz in Deutschland. Es geht um ein 2017 in Deutschland geborenes Mädchen, dessen Mutter Tunesierin ist und dessen Vater Syrer. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge lehnte den Asylantrag des Kinds ab. (Az. C-91/20)
Steinmeier erinnert mit Gedenkfeier an historische Bedeutung des 9. November
Mit einer Gedenkveranstaltung im Berliner Schloss Bellevue will Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Dienstag an die ambivalente Bedeutung des 9. November in der deutschen Geschichte erinnern (10.45 Uhr). Im "kollektiven Gedächtnis der Deutschen" stehe der 9. November "für drei einschneidende Daten", erklärte das Bundespräsidialamt vorab: Der Tag stehe "als Tag der Pogrome von 1938 für die Verfolgung und Vernichtung der Juden im Nationalsozialismus, zugleich als Jahrestag der Ausrufung der Republik 1918 und des Mauerfalls 1989 für den mutigen Kampf für Freiheit und Demokratie".
Steuerschätzer beraten über Herbstprognose
Der Arbeitskreis Steuerschätzungen beginnt am Dienstag mit seinen Beratungen über die Herbstprognose. Die wegen der Pandemie virtuell organisierte Tagung dauert bis Donnerstag, dann präsentiert Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) das Ergebnis. Geschätzt wird das Steueraufkommen bis einschließlich 2026.
US-Gesandter: Winter wird Ausreise über beschädigten Flughafen Kabul erschweren
Der Betrieb des Flughafens von Kabul ist im bevorstehenden Winter nach Angaben des Afghanistan-Gesandten der USA bislang nicht sichergestellt. Dadurch drohten neue Schwierigkeiten für Menschen, die das Land am Hindukusch verlassen wollten, sagte der US-Gesandte Thomas West, der am Montag mit Nato-Vertretern in Brüssel beriet.
Nationalmannschaft: Flick nominiert Leverkusener Tah nach
Bundestrainer Hansi Flick hat Abwehrspieler Jonathan Tah für die abschließenden WM-Qualifikationsspiele nachnominiert. Der 25 Jahre alte Profi von Bayer Leverkusen sollte wie alle anderen Spieler am Montagabend im Teamhotel in Wolfsburg eintreffen. Die DFB-Auswahl tritt am Donnerstag (20.45 Uhr/RTL) in Wolfsburg gegen Liechtenstein und drei Tage später in Jerewan gegen Armenien an.
Mutmaßlicher Drahtzieher von Cyberangriff auf Softwarefirma Kaseya gefasst
Bei internationalen Razzien gegen Cyberkriminelle sind sieben Menschen festgenommen worden. Wie die Polizeibehörden Europol und Interpol am Montag mitteilten, ging den Fahndern auch der mutmaßliche Drahtzieher des spektakulären Ransomware-Angriffs auf die US-Softwarefirma Kaseya vom Juli ins Netz. Der 22-jährige Ukrainer Jaroslaw Wasinskyi wurde nach Angaben des US-Justizministeriums wegen Betrugs und Geldwäsche angeklagt.
Facebook-Whistleblowerin fordert in Brüssel strengere Regeln für Online-Riesen
Nach Auftritten in London und Lissabon hat die ehemalige Facebook-Mitarbeiterin und Whistleblowerin Frances Haugen im EU-Parlament in Brüssel eine strengere Regulierung von großen Online-Unternehmen gefordert. "Neue Regeln dürfen nicht auf illegale Inhalte beschränkt werden. Sie müssen auch Inhalte einschließen, die die Geschäftsbedingungen einer Plattform verletzen", sagte Haugen am Montag vor Abgeordneten des EU-Parlaments in Brüssel.
Facebook-Whistleblowerin Haugen fordert strengere Regeln für Online-Riesen
Die ehemalige Facebook-Mitarbeiterin und Whistleblowerin Frances Haugen hat vor Abgeordneten des EU-Parlaments eine strengere Regulierung von großen Online-Unternehmen gefordert. "Neue Regeln dürfen nicht auf illegale Inhalte beschränkt werden. Sie müssen auch die Empfehlung von Inhalten beinhalten", sagte Haugen am Montag in Brüssel. Sie hatten schon zuvor den Einsatz von Empfehlungs-Algorithmen bei Facebook kritisiert, der spalterische Inhalte fördere.
Tennis: Kerber trennt sich zum dritten Mal von Trainer Beltz
Die Wege von Deutschlands Top-Tennisspielerin Angelique Kerber und ihres langjährigen Trainers Torben Beltz trennen sich zum dritten Mal. Dies bestätigte Kerber am Montag im Interview mit ihrem Sponsor Porsche. "Ich bin sehr dankbar für unsere gemeinsame Zeit und für alles, was wir als Team erlebt und erreicht haben", sagte die 33-Jährige, ohne auf die genauen Umstände der Trennung einzugehen.