Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Wahlkommission in Sambia: Präsident Hichilema für zweite Amtszeit wiedergewählt
Minister Dobrindt und Bär weihen neues Zentrum zur Drohnenabwehr ein
Social-Media-Sucht: Eröffnungsplädoyers im wegweisenden US-Prozess gegen Meta
Mordfall Tupac Shakur: Anklage spricht von Rache-Tat - Verteidigung widerspricht
Politik
Moskau droht London nach Bericht über Einsatz britischer Drohnen in Russland
Nach einem Bericht über den Einsatz britischer Drohnen bei ukrainischen Angriffen in Russland hat Moskau die Regierung in London vor den "Konsequenzen" gewarnt. Das Vereinigte Königreich werde sich für die militärische Zusammenarbeit mit der Ukraine "verantworten" und einen "Preis" zahlen müssen, erklärte die russische Botschaft in London. Ein britischer Regierungssprecher wies die Drohungen in der Nacht zum Dienstag zurück und betonte, dass sein Land die Ukraine weiter unterstützen werde.
Politik
Kushner: Gespräche mit dem Iran verlaufen "sehr positiv"
Die Gespräche zwischen Washington und Teheran über ein Ende des Iran-Krieges kommen nach Angaben des US-Gesandten Jared Kushner voran. Beide Seiten führten "sehr positive Gespräche", sagte der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump am Montag dem Fernsehsender Fox News. Er schränkte zugleich aber ein, dass es "nach all den Jahren eigentlich kaum Vertrauen zwischen den USA und dem Iran" gebe.
Letzte Nachrichten
Indischer Friseur soll für schlechten Haarschnitt 231.000 Euro Schadenersatz zahlen
Ein indischer Friseursalon ist zu einer Schadenersatzzahlung in Höhe von umgerechnet knapp 231.000 Euro verurteilt worden, nachdem eine Kundin wegen eines misslungenen Haarschnitts über einen "schweren seelischen Zusammenbruch" geklagt hatte. Das Model Aashna Roy war 2018 in den in einem Luxus-Hotel gelegenen Salon in Neu Delhi gegangen und hatte gebeten, ihr die Spitzen um etwa zehn Zentimeter zu kürzen, wie das Verbrauchergericht der Stadt berichtete.
Karlsruhe: Kind bleibt vorläufig nicht bei vermutlich psychisch krankem Vater
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat in einer Eilentscheidung bestimmt, dass ein Kind vorläufig nicht bei seinem möglicherweise psychisch schwer kranken Vater bleiben kann. Das Gericht befasste sich bereits zum zweiten Mal mit dem Fall, wie es am Freitag mitteilte. Die Mutter wandte sich an Karlsruhe, nachdem das Oberlandesgericht (OLG) Rostock zum zweiten Mal gegen sie entschieden hatte. (Az. 1 BvR 1750/21)
Erzbistum Köln verzeichnet Jahresverlust von gut vier Millionen Euro
Das zu den reichsten Diözesen Deutschlands zählende Erzbistum Köln hat im vergangenen Jahr 4,1 Millionen Euro Verlust gemacht. Die Einnahmen aus der Kirchensteuer sanken 2020 um viereinhalb Prozent, wie das Bistum am Freitag in seinem Finanzbericht mitteilte. Grund dafür sei vor allem die Corona-Pandemie. 2019 hatte es in der Jahresbilanz noch einen Gesamtüberschuss von 31,4 Millionen Euro gegeben.
ECA kritisiert FIFA-Pläne: "Zerstörerischer Einfluss auf den Klubfußball"
In der hitzigen Debatte um einen neuen WM-Rhythmus hat sich auch die Europäische Klubvereinigung ECA klar gegen die Pläne des Fußball-Weltverbandes FIFA ausgesprochen. Der Vorschlag einer Austragung der Weltmeisterschaften alle zwei Jahre hätte sowohl national als auch international einen "direkten und zerstörerischen Einfluss auf den Klubfußball", wie die ECA am Freitag in einer Mitteilung schrieb.
Nach Flucht aus Maßregelvollzug in Baden-Württemberg erster Gefangener gefasst
Nach der Flucht von vier Männern aus einer psychiatrischen Klinik im baden-württembergischen Weinsberg ist der erste Gefangene wieder gefasst worden. Der Mann wurde am späten Donnerstagabend festgenommen, wie die Staatsanwaltschaft Mosbach und das Polizeipräsidium Heilbronn am Freitag mitteilten. Zuvor habe es konkrete Hinweise auf seinen Aufenthaltsort gegeben. Über die Umstände der Festnahme wurde nichts bekannt.
Experten warnen zu Abschluss von Extremwetterkongress vor Kosten von Klimawandel
Zum Abschluss des Extremwetterkongresses in Hamburg haben Experten vor den Konsequenzen und Kosten des Klimawandels gewarnt. "Der Klimawandel verursacht durch die Zunahme extremer Wetterereignisse immer weiter steigende volkswirtschaftliche Kosten", erklärte Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung am Freitag in der Hansestadt nach Angaben der Veranstalter. Allein in den USA seien so in den vergangenen fünf Jahren bereits Kosten von 500 Milliarden Dollar (rund 426 Milliarden Euro) entstanden.
Der Weg zur neuen Regierung dürfte lang und steinig werden
Preise für Wohnimmobilien steigen weiter rasant an
Die Preise für Wohnimmobilien steigen weiter rasant an: Im zweiten Quartal dieses Jahres kletterten die Preise im Schnitt um 10,9 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Das sei der "größte Anstieg seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2000". Verglichen mit dem Vorquartal wurden Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser im Schnitt um 3,7 Prozent teurer.
Festhalten am Kohleausstieg erst 2038 oder Vorziehen auf 2030
Fünf Bergsteiger sterben in Schneesturm auf dem Elbrus in Russland
Bei einem Schneesturm auf dem russischen Berg Elbrus sind fünf Bergsteiger ums Leben gekommen. Wie das Katastrophenschutzministerium am Freitag mitteilte, gehörten sie zu einer Gruppe von 19 Bergsteigern, die am Donnerstag in mehr als 5000 Metern Höhe von dem Sturm überrascht wurde. Die übrigen Menschen konnten sicher ins Asau-Tal am Fuße des Berges gebracht werden, starker Wind, schlechte Sicht und eisige Temperaturen behinderten laut Ministerium jedoch die Rettungsarbeiten.
Ifo-Geschäftsklimaindex sinkt den dritten Monat in Folge
Die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Unternehmen hat sich im September weiter verschlechtert. Der vom Münchner Ifo-Institut ermittelte Geschäftsklimaindex sank den dritten Monat in Folge - von 99,6 Punkten im August auf 98,8 Punkte im September. Die Unternehmen waren weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Geschäftslage und blicken auch skeptischer auf die kommenden Monate.
US-Repräsentantenhaus bewilligt eine Milliarde Dollar für Israels Abwehrsystem Iron Dome
Nach einem Streit im US-Repräsentantenhaus über die Bereitstellung von Geldern für das israelische Raketenabwehrsystem Iron Dome haben die Abgeordneten grünes Licht für Mittel in Höhe von einer Milliarde Dollar gegeben. "Die Verabschiedung dieses Gesetzes spiegelt die große Einigkeit im Kongress wider ... für Israels Sicherheit", sagte Nancy Pelosi, die Vorsitzende der Demokraten im Repräsentantenhaus, am Donnerstag. Zuvor hatte ein linker Flügel der Demokraten die Streichung der Mittel aus einem anderen Gesetzentwurf durchgesetzt.
Studie: Zahl der Cannabiskonsumenten europaweit deutlich gestiegen
Die Zahl der Cannabiskonsumenten ist im vergangenen Jahrzehnt europaweit um mehr als ein Viertel gestiegen. Zwischen 2010 und 2019 erhöhte sich die Zahl der Konsumenten im Schnitt um 27 Prozent, wie eine am Freitag veröffentlichte Auswertung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) zeigt. Zugleich wurde europaweit ein Anstieg der Behandlungen wegen eines problematischen Cannabiskonsums um etwa 30 Prozent beobachtet.
Wenger verteidigt WM-Pläne: "Kein Ego-Trip"
FIFA-Entwicklungsdirektor Arsene Wenger hat sich erneut gegen die heftige Kritik an seinen Plänen für eine Fußball-WM im Zwei-Jahres-Rhythmus gewehrt. "Ich glaube, dass wir gegen die Wand fahren, wenn wir so weitermachen", sagte der 71-Jährige im Interview mit der BBC und warb für eine Umstrukturierung des internationalen Spielkalenders.
Parteien bringen sich für die Suche nach neuer Regierung in Stellung
Zwei Tage vor der Bundestagswahl haben sich die Parteien für das Ringen um eine neue Regierung in Stellung gebracht: SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz sagte dem Online-Portal "web.de", welche Punkte bei Koalitionsverhandlungen für ihn nicht verhandelbar sind. Der Unions-Bewerber Armin Laschet sagte, am Wahlabend werde der künftige Kanzler möglicherweise noch nicht feststehen. FDP-Chef Christian Lindner sieht sich nicht in der Rolle des "Königsmachers".
Laschet: Kanzlerfrage bleibt am Wahlabend womöglich noch offen
Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet hält es für möglich, dass nach der Bundestagswahl am Sonntag zunächst Unklarheit über den neuen Bundeskanzler herrscht. "Wir wissen vielleicht am Wahlabend noch nicht, wie der künftige Kanzler aussieht", sagte Laschet am Freitag im ZDF-"Morgenmagazin". Er werde bis Sonntag weiter alles dafür tun, dass die Union "auf Platz eins" liege und "dass wir eine bürgerlich geführte Regierung bekommen", fügte der CDU-Bundesvorsitzende an.
Mehrheit der Deutschen fordert Stopp des Strompreisanstiegs
Nicht nur der Gaspreis steigt derzeit - auch Strom hat sich stark verteuert. Der Preis pro Kilowattstunde liegt für Haushalte aktuell bei knapp 30,6 Cent und damit auf einem neuen Allzeithoch, wie die Vergleichsportale Verivox und Check24 am Freitag mitteilten. Laut Verivox-Umfrage fordern drei Viertel der Bundesbürger von der kommenden Regierung, den Anstieg zu stoppen. Die Industrie klagt, der hohe Strompreis schade den Unternehmen "massiv".
Umfrage: Drei Viertel der Deutschen fordern Strompreis-Stopp von neuer Regierung
Nicht nur der Gaspreis steigt derzeit - auch Strom verteuert sich rasant. Einer Umfrage des Vergleichsportals Verivox zufolge fordern drei Viertel der Bundesbürger daher von der kommenden Regierung einen Strompreis-Stopp. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, würden dafür 31 Prozent der Befragten sogar an der Atomkraft festhalten - vor drei Jahren waren es nur 20 Prozent.
Klimaaktivistin Neubauer sieht historische Bedeutung von Bundestagswahl
Vor dem bundesweiten Klimastreik der Bewegung Fridays for Future am Freitag hat deren führende Aktivistin Luisa Neubauer die Bedeutung der Bundestagswahl am Sonntag betont. "Deutschland ist einer der größten Emittenten weltweit. Historisch gesehen sind wir der viertwichtigste Verursacher der Klimakrise", sagte Neubauer der Nachrichtenagentur AFP. In der nächsten Jahren würden "Weichen" gestellt. "Deswegen sprechen wir von einer Jahrhundertwahl."
Polizei in Hessen erschießt bei Einsatz aggressiven Hund
Bei einem Einsatz im hessischen Niedernhausen hat die Polizei den aggressiven Hund eines ebenfalls aggressiven Betrunken erschossen. Wie die Beamten in der Nacht zum Freitag in Wiesbaden mitteilten, wurden sie am Donnerstagabend zu einer Pizzeria gerufen, deren Personal den alkoholisierten 42-jährigen Mann samt Hund zuvor hinausgeworfen hatte. Demnach hatte er im Lokal seinem Hund den Maulkorb abgenommen sowie Mitarbeiter und Gäste verbal bedroht.
Mercedes-Benz wird Anteilseigner bei Batteriezellenhersteller ACC
Vor dem Hintergrund der angestrebten Elektrifizierung von Mercedes-Benz steigt der Autobauer bei dem französisch-deutschen Batteriezellenhersteller ACC ein. Mercedes-Benz werde gemeinsam mit dem Autobauer Stellantis sowie dem Ölkonzern Total "gleichberechtigter Anteilseigner" an dem Joint Venture, wie der Daimler-Konzern in Stuttgart am Freitag mitteilte. Demnach sollen alle drei Partner einen Anteil von 33 Prozent halten.
Lindner sieht sich nicht in der Rolle des Kanzlermachers
Der FDP-Chef Christian Lindner sieht sich selbst nicht in der Rolle des Kanzlermachers. "Ich mag das Wort Königs- oder Kanzlermacher nicht wirklich gerne, weil wir leisten ja nur einen Beitrag", sagte Lindner am Freitag im ZDF-"Morgenmagazin". "Wir sind Teil einer Mehrheit und wir werden Teile unseres Programms umsetzen, aber man darf das nicht überhöhen", führte er weiter aus.
CIA entbindet Büroleiter in Wien wegen Umgangs mit "Havanna-Syndrom" von Aufgaben
Der US-Auslandsgeheimdienst CIA hat laut einem Medienbericht seinen leitenden Verbindungsbeamten in Wien entlassen, weil dieser Fälle des mysteriösen "Havanna-Syndroms" nicht ernst genommen haben soll. Wie die "Washington Post" am Donnerstag unter Berufung auf Geheimdienstkreise berichtete, gab es unter den dortigen Botschaftsmitarbeitern und deren Angehörigen in letzter Zeit dutzende Fälle, die ins Muster der rätselhaften Erkrankung passten. Der örtliche CIA-Chef habe sich jedoch skeptisch gezeigt.
Ex-Polizist Chauvin legt Berufung im Fall George Floyd ein
Der wegen der Tötung des Afroamerikaners George Floyd zu langjähriger Haft verurteilte Ex-Polizist Derek Chauvin hat Berufung gegen das Urteil eingelegt. Wie am Donnerstag (Ortszeit) aus veröffentlichten Gerichtsunterlagen hervorging, brachte Chauvin Beschwerde in 14 Punkten im Zusammenhang mit seinem Prozess vor einem Gericht im US-Bundesstaat Minnesota ein. Er beschuldigte den Staat unter anderem des voreingenommenen Fehlverhaltens.
NFL: Dritter Sieg für Panthers - McCaffrey und Horn verletzt
Drei Spiele, drei Siege: Die Carolina Panthers haben ihre makellose Bilanz in der Football-Profiliga NFL gewahrt und auch die Auswärtshürde bei den Houston Texans souverän gemeistert. Die Freude über den ungefährdeten 24:9-Erfolg des Teams um Quarterback Sam Darnold wurde allerdings von Verletzungssorgen getrübt.
WNBA: Schnelles Play-off-Aus für Sabally
Die deutsche Basketball-Nationalspielerin Satou Sabally ist mit den Dallas Wings in der Frauen-Profiliga WNBA direkt zum Play-off-Auftakt gescheitert. Bei Chicago Sky unterlagen die Texanerinnen am Donnerstag (Ortszeit) in der ersten Runde mit 64:81. Für Sabally (23) war es das erste Play-off-Spiel ihrer WNBA-Karriere, im Vorjahr hatte die Berlinerin mit den Wings die Meisterrunde verpasst.
Google stellt neue Android-Funktion mit Mimik-Erkennung vor
Mit einer hochgezogenen Augenbraue oder einem Lächeln können Menschen mit Sprach- oder Körperbehinderungen in den USA ab sofort ihre Android-Smartphones freihändig bedienen. "Um Android für alle zugänglicher zu machen, bringen wir neue Tools auf den Markt, die die Steuerung des Telefons und die Kommunikation mit Mimik erleichtern", erklärte der US-Hersteller des Betriebssystems, Google, am Donnerstag.
Google stellt neue Android-Funktion mit Gesichtsgesten-Erkennung vor
Mit einer hochgezogenen Augenbraue oder einem Lächeln können Menschen mit Sprach- oder Körperbehinderungen in den USA ab sofort ihre Android-Smartphones freihändig bedienen. "Um Android für alle zugänglicher zu machen, bringen wir neue Tools auf den Markt, die die Steuerung des Telefons und die Kommunikation mit Gesichtsgesten erleichtern", erklärte der US-Hersteller des Betriebssystems, Google, am Donnerstag.
Ryder Cup: Kaymer glaubt an europäische Titelverteidigung
Der europäische Vizekapitän Martin Kaymer glaubt beim Ryder Cup gegen die US-Golfer auf dem Straits Course in Haven/Wisconsin an sein routiniertes Team. "Erfahrung spielt beim Ryder Cup eine wesentliche Rolle", sagte der 36-Jährige, der beim größten Golfspektakel der Welt diesmal in neuer Funktion unterwegs ist, im Gespräch mit Sky Sport News HD.
Lukaku fordert "stärkeren" Kampf gegen Rassismus
Stürmerstar Romelu Lukaku vom englischen Topklub FC Chelsea hat vom Fußball und dessen Vertretern "stärkere" Maßnahmen im Kampf gegen Rassismus gefordert. Zudem stellte der 28-Jährige die Wirkung des Kniefalls vor Spielen infrage.
Verstappen gegen Hamilton: "Er kennt mich wirklich gar nicht"
In Sotschi wurde es offensichtlich: Das WM-Duell der Formel 1 ist auch ein Generationenkonflikt. Lewis Hamilton, 36, sprach mit geradezu väterlicher Nachsicht über seinen heißblütigen Herausforderer Max Verstappen, 23. "Er wird es nicht zugeben, und ich will auch gar nichts unterstellen", sagte Rekordweltmeister Hamilton, "aber ich kann mich gut an meinen ersten Titelkampf erinnern, und damals hat sich alles geradezu aufgetürmt."
Polnischer Bergbaukonzern will Industrieanlagen mit Mini-Nuklearreaktoren betreiben
Der polnische Bergbaukonzern KGHM hat am Donnerstag eine Absichtserklärung mit dem US-Unternehmen NuScale Power über die Entwicklung von mindestens vier kleinen Nuklearreaktoren zum Betrieb seiner Industrieanlagen unterzeichnet. "Die Klimaveränderungen zwingen uns zu entschlossenem Handeln", erklärte Marcin Chludzinski, Vorstandsvorsitzender des Bergbauunternehmens. Der erste Reaktor soll demnach 2029 ans Netz gehen.