Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Nach Jodie Foster benannte Schlange in England erfolgreich gegen Krebs behandelt
Wirtschaftsverbände und Großkonzerne drängen Bundesregierung zu Reformen
Melania Trump scherzt über Abwesenheit: "Ich habe gehört, Ihr habt mich vermisst"
Trockenheit wegen El Niño: Schiffsverkehr durch den Panama-Kanal wird reduziert
Sport
Mutmaßlich vertauschte Nierentests: Prozess um Tod von Maradona unterbrochen
Wegen mutmaßlich vertauschter Nierentests ist in Argentinien der Prozess um den Tod von Fußball-Idol Diego Maradona unterbrochen worden. Innerhalb einer Woche sollten die entsprechenden Beweismittel neu geprüft werden, ordnete am Donnerstag das zuständige Gericht an. Zuvor hatte die Verteidigung erklärt, dass in dem Prozess präsentierte Nierentest-Ergebnisse nicht von dem 2020 gestorbenen Fußballer stammten, sondern von seinem Vater. Dieser hieß auch Diego, er war bereits 2015 gestorben.
Sport
Conference League: Freiburg legt in der Qualifikation vor
Der SC Freiburg hat bei seinem nächsten Anlauf auf der internationalen Bühne einen wichtigen Schritt Richtung Conference League gemacht. Der Fußball-Bundesligist setzte sich im Playoff-Hinspiel der Qualifikation mit 3:1 (1:1) beim schottischen Vertreter Motherwell FC durch. Am kommenden Donnerstag (18.45 Uhr) können die Breisgauer vor heimischem Publikum den Einzug in die Ligaphase perfekt machen.
Letzte Nachrichten
Bislang keine Entspannung zwischen Frankreich und Australien im U-Boot-Streit
Im heftig geführten U-Boot-Streit Frankreichs mit Australien und den USA gibt es bislang keine Anzeichen für Entspannung zwischen Paris und Canberra. Während sich Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und US-Präsident Joe Biden am Mittwoch um eine Wiederannäherung bemühten, gab Australiens Premierminister Scott Morrison an, Macron habe ihm bislang die kalte Schulter gezeigt.
Lewandowski: "Was ich damals angefangen habe, bringt Erfolg"
Weltfußballer Robert Lewandowski (33) hat den Grundstein für seine Erfolge bei Rekordmeister Bayern München nach eigenen Angaben zu Beginn seiner Karriere gelegt. Im Alter von 22 Jahren habe er etwa seine "Ernährung umgestellt, um ein paar Jahre länger spielen zu können", sagte der Angreifer dem kicker nach der Auszeichnung mit dem Goldenen Schuh für Europas besten Liga-Torjäger.
Olympia 2022: US-Komitee verhängt Impfpflicht
Die USA wollen nur vollständig gegen das Coronavirus geimpfte Personen zu den Olympischen Winterspielen in Peking (4. bis 20. Februar 2022) entsenden. Dies geht aus den am Mittwoch veröffentlichten Leitlinien des Olympischen und Paralympischen Komitees der Vereinigten Staaten (USOPC) hervor.
Erneut Fangewalt in Frankreich: 16 Verletzte nach Angriff auf Bus
Erneut ist es im französischen Fußball zu Fangewalt gekommen. Vor dem Ligue-1-Spiel zwischen HSC Montpellier und Girondins Bordeaux (3:3) wurde ein Bus mit Anhängern der Gäste an einem Kreisverkehr abgefangen. Danach kam es nach Polizeiangaben zu einer Schlägerei, bei der 16 Personen leicht verletzt wurden.
SID-Umfrage: Sexismus im Amateur- und Profifußball weit verbreitet
Sexismus ist im Amateur- und Profifußball immer noch ein großes Problem. Das geht aus einer neuen Fan-Q-Studie im Auftrag des Sport-Informations-Dienstes (SID) hervor. Demnach geben 61,7 Prozent der weiblichen Befragten an, dass Sexismus im Amateurfußball stark bis sehr stark verbreitet ist. Auch im Profifußball sei Sexismus stark verbreitet, wie 55,7 Prozent der weiblichen Befragten angeben.
Weltmächte einigen sich auf gemeinsame Linie gegenüber Taliban
Die fünf permanenten Mitglieder des UN-Sicherheitsrats haben sich auf eine gemeinsame Linie gegenüber den radikalislamischen Taliban nach ihrer Machtübernahme in Afghanistan geeinigt. Sie riefen die Taliban zur Bildung einer Regierung auf, die "alle Teile der Bevölkerung repräsentiert", wie UN-Generalsekretär António Guterres am Mittwoch sagte. Demnach wollten alle fünf Weltmächte "ein friedliches und stabiles Afghanistan, in dem humanitäre Hilfe ohne Probleme und ohne Diskriminierung verteilt werden kann".
Keine Entspannung zwischen Frankreich und Australien im U-Boot-Streit in Sicht
Im heftig geführten U-Boot-Streit gibt es Anzeichen für Entspannung im Verhältnis Frankreichs zu den USA, nicht aber zu Australien. Die Regierung in Paris forderte von den europäischen Partnern am Donnerstag zwar mehr Einsatz für eine strategische Unabhängigkeit von den USA, Präsident Emmanuel Macron und US-Präsident Joe Biden hatten sich zuvor aber wieder angenähert. Australiens Premierminister Scott Morrison gab hingegen an, Macron habe ihm die kalte Schulter gezeigt.
Scheuer: Technik für digitalen Führerschein steht
Autofahrerinnen und Autofahrer können sich ab sofort eine digitale Kopie ihres Führerscheins erstellen lassen und auf ihrem Smartphone mitführen. "Die Technik steht", erklärte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) am Donnerstag. Der digitale Führerschein habe "das Potenzial, den Alltag von Autofahrern deutlich zu erleichtern". Bei der aktuellen Digitalversion des Führerscheins handelt es sich jedoch noch um einen Prototypen.
Bundesverkehrsministerium startet Pilotprojekt zu digitalem Führerschein
Ab Donnerstag können Autofahrer eine digitale Version ihres Führerscheins erstellen und auf ihrem Smartphone mitführen. Dies kündigte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) gegenüber der "Passauer Neuen Presse" (Donnerstagsausgabe) an. Der Zugang erfolgt demnach über die App "ID Wallet" ("digitale Brieftasche"), die im App-Store des Geräteanbieters heruntergeladen werden kann. Bei der aktuellen Digitalversion des Führerscheins handelt es sich jedoch noch um einen Prototypen. Anwendungen müssen erst entwickelt werden
Dutzende Kinder in Lagern für Angehörige von IS-Kämpfern in Syrien gestorben
In Lagern für die Familien von gefangenen Kämpfern des Islamischen Staats (IS) im Nordosten Syriens sind im laufenden Jahr laut einer Menschenrechtsorganisation bereits dutzende Kinder gestorben. Wie die Organisation Save the Children am Donnerstag mitteilte, sind in den Flüchtlingslagern von Roj und Al-Hol in diesem Jahr bisher 62 Kinder an Gewalt, Krankheiten und Unfällen gestorben.
RKI: Bundesweite Corona-Inzidenz sinkt leicht auf 63,1
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut leicht zurückgegangen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, lag der Wert bei 63,1. Am Vortag hatte die Inzidenz bei 65,0 gelegen. Vor einer Woche lag die Sieben-Tage-Inzidenz noch bei 76,3. Der Wert gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb einer Woche an.
Erhöhung der Pendlerpauschale um einen Cent kostet Staat 230 Millionen Euro
Die Erhöhung der Pendlerpauschale für Arbeitnehmer um einen Cent würde dem Fiskus Mindereinnahmen von jährlich rund 230 Millionen Euro bescheren. Das geht aus der Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine schriftliche Frage des FDP-Abgeordneten Frank Schäffler hervor, über die die "Rheinischen Post" am Donnerstag berichtete. Demnach würde eine Abschaffung der Pauschale dem Staat 5,5 Milliarden Euro Mehreinnahmen bescheren.
Behindertenbeauftragter fordert mehr Barrierefreiheit in Wahllokalen
Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Jürgen Dusel, hat vor der Bundestagswahl mehr Barrierefreiheit in den Wahllokalen gefordert. "Zwar sind viele Wahllokale beispielsweise für Rollstuhlfahrer zugänglich, damit sind sie aber noch lange nicht für alle Menschen mit Behinderungen barrierefrei", sagte Dusel den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Donnerstagsausgaben). "Alle Sehbehinderten müssen Wahlschablonen und alle tauben Menschen sollten durch Gebärdensprachdolmetscher Unterstützung erhalten", forderte er.
Französischer U-Boot-Bauer will Australien bald Rechnung für geplatzten Deal schicken
Die französische Naval Group will Australien bald einen "detaillierten und kalkulierten Vorschlag" zu den Kosten für die Absage der vereinbarten Lieferung von U-Booten unterbreiten. Der Chef des Unternehmens, Pierre Eric Pommellet, sagte der französischen Zeitung Le Figaro am Mittwoch, dass Australien "in einigen Wochen" eine Rechnung erhalten werde. "Australien hat den Vertrag aus Bequemlichkeit gekündigt, was bedeutet, dass uns keine Schuld trifft", sagte er.
Baerbock kritisiert Russland wegen steigender Gaspreise
In der Debatte über stark steigende Gaspreise hat Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock Russland kritisiert und die Bundesregierung zu einer Intervention in Moskau aufgefordert. "Russland ist sehr zurückhaltend bei der Lieferung von Erdgas nach Europa", sagte Baerbock den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Donnerstagsausgaben). Ein "naheliegender" Grund dafür sei: "Das Putin-Regime will politischen Druck aufbauen, um die ausstehenden Genehmigungen für Nord Stream 2 schneller zu bekommen".
USA lassen ersten Corona-Impfstoff für Auffrischungen bei Älteren zu
Die USA haben einen ersten Corona-Impfstoff für Auffrischungen bei Älteren zugelassen. Die US-Arzneimittelbehörde FDA genehmigte den Impfstoff von Biontech/Pfizer am Mittwoch für Personen über 65 Jahre, Erwachsene mit hohem Risiko für eine schwere Erkrankung sowie für Personen in Berufen mit hohem Ansteckungsrisiko. Diese können sich sechs Monate nach der zweiten Impfung nun eine dritte Dosis spritzen lassen.
USA lassen ersten Corona-Impfstoff für Auffrischungen zu
Die USA haben einen ersten Corona-Impfstoff für Auffrischungen zugelassen. Die US-Arzneimittelbehörde FDA genehmigte den Impfstoff von Biontech/Pfizer am Mittwoch für Personen über 65 Jahre, Erwachsene mit hohem Risiko für eine schwere Erkrankung sowie für Personen in Berufen mit hohem Ansteckungsrisiko. Diese können sich sechs Monate nach der zweiten Impfung nun eine dritte Dosis spritzen lassen.
London und Washington fordern mehr Klimaschutzbemühungen von China
Nach der Ankündigung Chinas, künftig keine Kohlekraftwerke im Ausland mehr zu bauen, haben die Regierungen der USA und Großbritanniens von der chinesischen Führung weitere Anstrengungen beim Kampf gegen den Klimawandel im eigenen Land gefordert. "Ich hoffe, dass China jetzt noch weiter geht und auch die heimische Nutzung von Kohle auslaufen lässt", sagte der britische Premierminister Boris Johnson bei der UN-Generalversammlung am Mittwoch.
USA fordern mehr Klimaschutz-Engagement von China
Nach der Ankündigung Chinas, künftig keine Kohlekraftwerke im Ausland mehr zu bauen, haben die USA von der chinesischen Führung weitere Anstrengungen beim Kampf gegen den Klimawandel im eigenen Land gefordert. "Wir begrüßen diese Ankündigung, sind aber auch der Meinung, dass noch mehr getan werden muss", sagte ein Vertreter der US-Regierung am Mittwoch am Rande der UN-Vollversammlung in New York.
EU und USA sagen weitere Hilfen für Bürgerkriegsland Jemen zu
Mehrere Länder haben hunderte Millionen Euro weitere Hilfszahlungen für das Bürgerkriegsland Jemen zugesagt. Die USA sagten am Mittwoch 290 Millionen Dollar (250 Millionen Euro) Hilfe zu. Die Europäische Union versprach 119 Millionen Euro. Der Menschenrechtsorganisation Oxfam zufolge wurden bei der Geberkonferenz am Rande der UN-Vollversammlung insgesamt rund 600 Millionen Dollar neue Hilfen zugesagt. Damit fehlte jedoch immer noch eine Milliarde Dollar, um das UN-Ziel von 3,9 Milliarden Dollar zu erreichen.
Schlussplädoyer der Anklage im Missbrauchsprozess gegen R. Kelly
Im Schlussplädoyer im Prozess gegen R. Kelly hat die Anklage dem R’n’B-Star vorgeworfen, ein ganzes Netzwerk für seine sexuellen Vergehen aufgebaut zu haben. Staatsanwältin Elizabeth Geddes sagte am Mittwoch (Ortszeit) vor den Geschworenen in New York, der Sänger habe "Lügen, Manipulation, Drohungen und körperlichen Missbrauch" eingesetzt, um jahrzehntelang ungestraft Frauen und Mädchen sexuell zu missbrauchen. Zuvor hatte der Sänger auf eine eigene Aussage verzichtet.
Schlussplädoyers im Missbrauchsprozess gegen R. Kelly begonnen
Im Prozess gegen den wegen sexuellen Missbrauchs angeklagten R’n’B-Star R. Kelly haben die Schlussplädoyers begonnen. Die Staatsanwältin Elizabeth Geddes sagte am Mittwoch vor den Geschworenen in New York, dass der Sänger "Lügen, Manipulation, Drohungen und körperlichen Missbrauch" einsetzte, um jahrzehntelang ungestraft Frauen und Teenager zu missbrauchen. Zuvor hatte der Künstler auf eine eigene Aussage verzichtet.
Ex-US-Verteidigungsminister sagt im Prozess gegen Bluttest-Unternehmerin aus
Mit dem früheren US-Verteidigungsminister Jim Mattis hat der erste namhafte Zeuge im Betrugsprozess gegen die frühere Bluttest-Unternehmerin Elizabeth Holmes ausgesagt. Mattis, der im Verwaltungsrat des von Holmes gegründeten Unternehmens Theranos saß, gab am Mittwoch vor Gericht an, er sei von den Versprechen und dem Auftreten der Jungunternehmerin fasziniert gewesen. Holmes habe "scharfsinnig, wortgewandt, engagiert" auf ihn gewirkt. "Ich war von ihr beeindruckt."
Tuchel und Chelsea zittern sich ins Achtelfinale des League Cups
Teammanager Thomas Tuchel und der FC Chelsea haben sich ins Achtelfinale des englischen Ligapokals gezittert. Die Londoner siegten in der dritten Runde mit 4:3 (1:1, 0:0) im Elfmeterschießen gegen Premier-League-Konkurrent Aston Villa. Nationalspieler Timo Werner hatte die Blues mit seinem ersten Saisontreffer in Führung gebracht (54.), Cameron Archer aber wenig später (64.) ausgeglichen. Der englische Nationalspieler Reece James versenkte den entscheidenden Elfmeter.
Messi nur Zuschauer: Hakimi rettet PSG in Metz
Ohne Superstar Lionel Messi hat der französische Fußball-Spitzenklub Paris St. Germain auch sein siebtes Spiel in der laufenden Ligue-1-Saison gewonnen. Bei Außenseiter FC Metz kam PSG dank eines Doppelpacks des früheren Dortmunders Achraf Hakimi zu einem 2:1 (1:1)-Sieg. Der Marokkaner sorgte erst kurz vor dem Schlusspfiff für die Entscheidung (90.+5).
DEL: Erste Niederlage für München - Berlin souverän
Red Bull München hat in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) die erste Niederlage kassiert. Der bisherige Spitzenreiter unterlag am 5. Spieltag bei den Iserlohn Roosters mit 1:2 (1:0, 0:1, 0:0, 0:1) nach Verlängerung und verlor den ersten Tabellenplatz an die Grizzlys Wolfsburg.
Britney Spears fordert für Ehevertrag Aussetzung der Vormundschaft ihres Vaters
US-Popsängerin Britney Spears will die Vormundschaft ihres Vaters aussetzen lassen, damit sie vor ihrer geplanten Hochzeit mit ihrem Verlobten Sam Asghari einen Ehevertrag aufsetzen kann. Laut einem am Mittwoch bei einem Gericht in Los Angeles eingereichten Antrag ist die 39-Jährige derzeit dabei, einen Familienanwalt zu engagieren, damit dieser einen Ehevertrag ausarbeitet. Dafür wäre aber die Zustimmung ihres Vaters Jamie Spears in seiner Rolle als Vormund nötig.
Handball: Kiel gelingt zweiter Sieg in der Champions League
Handball-Rekordmeister THW Kiel hat in der Champions League mit einem Offensivfeuerwerk den zweiten Sieg im zweiten Spiel eingefahren. Drei Tage nach dem berauschenden Derbysieg über die SG Flensburg-Handewitt setzte sich die Mannschaft von Trainer Filip Jicha in einem hochklassigen Spiel mit 41:36 (20:20) gegen den norwegischen Klub Elverum Handball durch.
Rekordpreis für Selbstporträt von Frida Kahlo bei Auktion in New York erwartet
Ein Selbstporträt der mexikanischen Malerin Frida Kahlo könnte bei einer Auktion in New York alle Rekorde brechen: Das Gemälde "Diego y yo" ("Diego und ich"), das Kahlo mit einem kleinen Porträt ihres Ehemannes Diego Rivera auf der Stirn zeigt, könnte nach einer Schätzung des Auktionshauses Sotheby’s im November für mehr als 30 Millionen Dollar (knapp 26 Millionen Euro) versteigert werden. Das wäre der höchste Auktionserlös für ein Kunstwerk Kahlos und eines lateinamerikanischen Künstlers überhaupt.
Verhandlungen über Polizeireform in den USA vorerst gescheitert
US-Präsident Joe Biden hat einen schweren innenpolitischen Rückschlag erlitten: Im Kongress sind Verhandlungen zwischen seiner Demokratischen Partei und den oppositionellen Republikanern über eine umfassende Polizeireform vorerst gescheitert. Der demokratische Senator Cory Booker sagte am Mittwoch im Kapitol, bei den Gesprächen habe es zuletzt keine "Fortschritte" mehr gegeben. Biden-Sprecherin Jen Psaki sagte, das Scheitern der Gespräche sei "unglaublich enttäuschend".
US-Notenbank senkt Wachstumsprognose und erhöht Inflationsprognose
Die US-Notenbank Fed hat angesichts der Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus ihre Wachstumsprognose abgesenkt und zugleich die Inflationsprognose erhöht. Die Federal Reserve erklärte am Mittwoch nach einem zweitägigen Treffen ihres Offenmarktausschusses, die Inflation dürfte in diesem Jahr bei 4,2 Prozent liegen. Im Juni war die Fed noch von einer Inflationsrate von 3,4 Prozent ausgegangen. Die Wachstumsprognose wurde von zuletzt sieben Prozent auf 5,9 Prozent gesenkt.
Generalstabschefs der USA und Russlands in Helsinki zusammengetroffen
US-Generalstabschef Mark Milley und sein russischer Kollege Waleri Gerassimow sind zum ersten Mal seit 20 Monaten wieder persönlich zusammengetroffen. Wie das Pentagon mitteilte, trafen sich die beiden am Mittwoch in der finnischen Hauptstadt Helsinki. Bei dem ersten Treffen seit Dezember 2019 seien Gespräche zur Verbesserung der Kommunikation zwischen den Militärführungen beider Länder fortgesetzt worden, erklärte Milleys Sprecher Dave Butler.