Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Wadephul-Besuch in Kiew: Tägliche Bilder der Zerstörung dürfen niemanden kalt lassen
Ausschreitungen in Mannheim: 35 Polizisten verletzt
Auswärtiges Amt: Bundesaußenminister Wadephul zu Gesprächen in die Ukraine gereist
US-Premiere: Tiafack gewinnt gegen Zavala durch K.o.
Politik
Erneut russische Luftangriffe auf die Ukraine - Mindestens zwei Tote
Die russischen Streitkräfte haben in der Nacht zum Samstag erneut die Ukraine angegriffen. Dabei seien mindestens zwei Menschen getötet worden, teilten die Behörden mit. In der Hauptstadt Kiew brach nach Angaben der Militärverwaltung durch die Angriffe ein Feuer in einer Lagerhalle aus. Dabei seien ein Mensch getötet und mehrere weitere Menschen verletzt worden.
Sport
Barcala lobt Bühl: "Wieder eine der Schlüsselspielerinnen"
José Barcala, Trainer der Fußballerinnen von Bayern München, hat Nationalspielerin Klara Bühl nach dem starken Bundesliga-Auftakt gelobt. "Sie war schon wieder eine der Schlüsselspielerinnen. Wir hatten am Anfang nicht so viel Kontrolle", sagte der Spanier nach dem 4:1 (1:0) bei Union Berlin. Bühls Tor zum 1:0 (26.) habe den Bayern "die Ruhe gegeben, dass wir danach anfangen konnten zu spielen."
Letzte Nachrichten
New Yorker Immobilienerbe Durst wegen Mordes schuldig gesprochen
In einem aufsehenerregenden Mordprozess ist der New Yorker Immobilienerbe Robert Durst schuldig gesprochen worden. Die Geschworenen in Los Angeles gelangten am Freitag nach kurzer Beratung zu der Überzeugung, dass Durst im Dezember 2000 seine enge Freundin Susan Berman in ihrem Haus in Los Angeles mit einem Schuss in den Hinterkopf tötete.
Algeriens verstorbener Ex-Präsident Bouteflika beigesetzt
In Algerien ist am Sonntag der langjährige frühere Präsident Abdelaziz Bouteflika beigesetzt worden. Die Beisetzung fand auf einem Friedhof für Helden des Unabhängigkeitskrieges in der Hauptstadt Algier statt - allerdings ohne den Pomp, der vorherigen Staatschefs zuteil geworden war. Bouteflika war am Freitagabend im Alter von 84 Jahren gestorben.
Algeriens Ex-Staatschef Bouteflika im Alter von 84 Jahren gestorben
Algeriens früherer Staatschef Abdelaziz Bouteflika ist am Freitag im Alter von 84 Jahren gestorben. "Tod von Ex-Präsident Abdelaziz Bouteflika", hieß es im Laufband des nationalen algerischen Fernsehens, das eine Erklärung des Präsidialamtes zitierte. Bouteflika stand 20 Jahre an der Spitze Algeriens. Im April 2019 hatte er unter dem Druck von wochenlangen Massenprotesten und des Militärs schließlich seinen Rücktritt erklären müssen.
Präsidialamt: Algeriens Ex-Staatschef Bouteflika im Alter von 84 Jahren gestorben
Algeriens früherer Staatschef Abdelaziz Bouteflika ist nach Angaben des Präsidialamtes am Freitag im Alter von 84 Jahren gestorben. "Tod von Ex-Präsident Abdelaziz Bouteflika", hieß es im Laufband des algerischen Fernsehens, das eine Erklärung des Präsidialamtes zitierte. Bouteflika stand 20 Jahre an der Spitze Algeriens. Im April 2019 hatte er unter dem Druck von wochenlangen Massenprotesten und des Militärs schließlich seinen Rücktritt erklären müssen.
Fernsehpreis Goldene Henne für Joko Winterscheidt und Jungstar Jamal Musiala
Der Fernsehmoderator Joko Winterscheidt und der Fußballer Jamal Musiala gehören zu den Gewinnern der diesjährigen Goldenen Henne. Bei einer Gala in Leipzig am Freitagabend wurden auch die Schauspielerin Claudia Michelsen und der Popsänger Wincent Weiss mit dem TV-Publikumspreis ausgezeichnet. Die von Kai Pflaume in Leipzig moderierte Liveshow fand wegen der Corona-Pandemie nur vor rund 350 Zuschauern statt.
Nach erneutem Aufenthalt auf Intensivstation: Pele gibt Entwarnung
Brasiliens Idol Pele hat nach einem kurzzeitigen erneuten Aufenthalt auf der Intensivstation die Fußballgemeinde beruhigt. "Meine Freunde, ich erhole mich immer noch sehr gut. Heute bekam ich Besuch von Familienmitgliedern und ich lächle weiterhin jeden Tag", schrieb der 80-Jährige in der Nacht zu Samstag auf Instagram: "Danke für all die Liebe, die ich von euch bekomme."
Wertvolles Originalexemplar der US-Verfassung wird versteigert
Ein seltenes Originalexemplar der US-Verfassung mit einem geschätzten Wert zwischen 15 und 20 Millionen Dollar (12,7 bis 17 Millionen Euro) kommt unter den Hammer. Wie das Auktionshaus Sotheby’s am Freitag mitteilte, handelt es sich um eines der letzten elf erhaltenen Originalexemplare aus dem Jahr 1787. Das Dokument soll im November in New York versteigert werden.
Südliche EU-Staaten vereinbaren engere Zusammenarbeit im Kampf gegen Klimakrise
Die Staats- und Regierungschefs der südlichen EU-Staaten haben eine engere Zusammenarbeit im Kampf gegen die Klimakrise vereinbart. "Die zerstörerischen Brände dieses Sommers, die vor allem Griechenland, Italien und Zypern getroffen haben, haben kein Mittelmeerland verschont", sagte der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis nach dem Gipfeltreffen am Freitag in Athen. "Da die Gefahr uns allen droht, sollten wir uns auch gemeinsam verteidigen."
Bundesliga-Debütant Ekkelenkamp rettet Hertha BSC
Bundesliga-Debütant Jurgen Ekkelenkamp hat Hertha BSC mit einem Traumeinstand vor dem nächsten schweren Stimmungskiller bewahrt. Der Niederländer führte die Berliner zum Auftakt des 5. Spieltags zu einem hart erkämpften 2:1 (0:0) gegen Aufsteiger SpVgg Greuther Fürth und sicherte den Blau-Weißen einen Platz im Tabellenmittelfeld. Fürth bleibt nach der vierten Saisonniederlage mit einem Punkt Schlusslicht.
US-Expertengremium empfiehlt Corona-Drittimpfung nur für Ältere und Risikogruppen
Ein Expertengremium der US-Arzneimittelbehörde FDA hat sich für eine Zulassung von Corona-Drittimpfungen nur für Menschen ab 65 Jahren und für bestimmte Risikogruppen ausgesprochen. Eine grundsätzliche Auffrischungsimpfung für alle ab einem Alter von 16 Jahren lehnten die Mitglieder der unabhängigen Impfkommission entgegen den Plänen der US-Regierung am Freitag (Ortszeit) ab. Sie verwiesen unter anderem auf mögliche Nebenwirkungen bei jüngeren Menschen.
US-Expertengremium für Corona-Drittimpfung für Ältere und Risikogruppen
Ein Expertengremium der US-Arzneimittelbehörde FDA hat sich für eine Zulassung von Corona-Drittimpfungen für Menschen ab 65 Jahren und für bestimmte Risikogruppen ausgesprochen. Die Mitglieder der unabhängigen Impfkommission lehnten am Freitag aber eine grundsätzliche Auffrischungsimpfung für alle ab einem Alter von 16 Jahren ab - ein Dämpfer für die Regierung von Präsident Joe Biden. Sie verwiesen unter anderem auf mögliche Nebenwirkungen bei jüngeren Menschen.
US-Expertengremium gegen Corona-Drittimpfung für alle ab 16 Jahren
Ein Expertengremium der US-Arzneimittelbehörde FDA hat sich gegen Corona-Drittimpfungen für alle Menschen ab einem Alter von 16 Jahren ausgesprochen. Die Mitglieder der unabhängigen Impfkommission stimmten am Freitag gegen eine grundsätzliche Auffrischungsimpfung mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer. Sie verwiesen unter anderem auf mögliche Nebenwirkungen bei jüngeren Menschen. Es dürfte aber noch eine zweite Abstimmung zu einer Booster-Impfung für ältere Menschen folgen.
Frankreich eskaliert Streit um geplatzten U-Boot-Deal
Drastische Maßnahme unter Verbündeten: Aus Ärger über den geplatzten U-Boot-Deal mit Australien hat Frankreich seine Botschafter aus Washington und Canberra zu Konsultationen zurückgerufen. Außenminister Jean-Yves Le Drian erklärte am Freitagabend, dieser "außerordentliche" Schritt sei die Reaktion auf die "außerordentlich ernsten" Ankündigungen der Regierungen der USA und Australiens. Letztere erklärten beide, sie wollten weiter eng mit Frankreich zusammenarbeiten.
Paris ruft Botschafter aus USA und Australien zu Konsultationen zurück
Frankreich hat im Streit um den geplatzten U-Boot-Deal mit Australien seine Botschafter aus Washington und Canberra zu Konsultationen zurückgerufen. Außenminister Jean-Yves Le Drian begründete die "außergewöhnliche Entscheidung" in einer Mitteilung am Freitag damit, dass die Ankündigungen der australischen und der US-Regierung "außerordentlich ernst" seien. Am Mittwoch hatten die USA, Großbritannien und Australien ein neues Sicherheitsbündnis für den indopazifischen Raum angekündigt.
USA räumen Tötung unschuldiger Zivilisten bei Drohnenangriff in Kabul ein
Die US-Streitkräfte haben eingeräumt, bei einem Drohnenangriff in der afghanischen Hauptstadt Kabul Ende August zehn unschuldige Zivilisten getötet zu haben, unter ihnen sieben Kinder. Der Drohnenangriff wenige Tage nach einem blutigen Anschlag am Flughafen von Kabul sei ein "tragischer Fehler" gewesen, sagte der Chef des Zentralkommandos der US-Streitkräfte, General Kenneth McKenzie, am Freitag.
Studie: Moderna-Impfung schützt besser vor schwerer Corona-Erkrankung als Biontech
Laut einer US-Studie schützt der Impfstoff des Pharmakonzerns Moderna langfristig besser gegen schwere Corona-Erkrankungen als der Impfstoff von Biontech/Pfizer. Die am Freitag von der US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) veröffentlichte Studie ergab, dass der Impfschutz von Biontech nach vier Monaten deutlich abnahm, während er bei Moderna nahezu stabil blieb.
Nach 36 Jahren: Klosterhalfen bricht deutschen 2000-m-Rekord
Top-Läuferin Konstanze Klosterhalfen hat zum Abschluss der langen Olympia-Saison wie erhofft den deutschen Uralt-Rekord über 2000 m geknackt. Die 24-Jährige absolvierte die selten gelaufene Strecke am Freitagabend in Trier in 5:34,53 Minuten und blieb damit gut drei Sekunden unter der bisherigen Bestmarke: Vor 36 Jahren war die damalige DDR-Läuferin Ulrike Bruns die zwei Kilometer in 5:37,62 Minuten gelaufen.
Real, Barca und Bilbao gehen gegen Liga-Teilverkauf vor
Die beiden Fußball-Topklubs Real Madrid und FC Barcelona gehen gemeinsam mit Athletic Bilbao gegen den milliardenschweren Teilverkauf der spanischen LaLiga vor. Das Trio hat die Einigung über eine Abgabe von zehn Prozent der Anteile an die internationale Beteiligungsgesellschaft CVC offiziell angefochten, das teilten die Klubs am Freitag mit. Der Deal untergrabe die Bestimmungen des aktuellen Reglements, hieß es in der Begründung.
Parlamentswahl in Russland von massiven Manipulationsvorwürfen überschattet
Die dreitägige Parlamentswahl in Russland ist von massiven Manipulationsvorwürfen überschattet worden. Die Wahlbeobachtungsorganisation Golos erklärte am Sonntag, bei ihr seien fast 4000 Berichte über Wahlbetrug eingegangen. Außerdem blockierten Apple und Google unter dem Druck der russischen Behörden ab Beginn des Urnengangs am Freitag die Online-Wahlempfehlungen der Opposition. Nicht zuletzt wegen des seit Monaten harten Vorgehens gegen Regierungskritiker stand ein Sieg von Präsident Wladimir Putins Regierungspartei de facto bereits vor dem Urnengang fest.
Apple und Google beugen sich während Parlamentswahl Druck russischer Behörden
Bei der dreitägigen Parlamentswahl in Russland haben sich Apple und Google dem Druck der russischen Behören gebeugt: Die US-Unternehmen blockierten ab Beginn der Abstimmung am Freitag die Online-Wahlempfehlungen der Opposition. Auch Telegram löschte die Wahlhinweise aus seinem Online-Dienst. Nicht zuletzt wegen des seit Monaten harten Vorgehens gegen Regierungskritiker hat Präsident Wladimir Putins Regierungspartei trotz schlechter Umfragewerte beste Aussichten auf den Wahlsieg.
Apple und Google löschen russische Oppositions-App nach Festnahmedrohung
Der US-Technologiekonzern Apple wie auch der Internetriese Google haben die Löschung einer Wahlempfehlungs-App der russischen Opposition mit "beispiellosem" Druck aus Moskau begründet. Aus mit der Unternehmensentscheidung bei Apple vertrauten Kreisen hieß es am Freitag, die russische Regierung habe mit der Festnahme von örtlichen Apple-Mitarbeitern gedroht.
Apple löscht russische Oppositions-App nach Festnahmedrohung
Der US-Technologiekonzern Apple hat eine Wahlempfehlungs-App der russischen Opposition offenbar unter heftigem Druck der Regierung in Moskau aus seinem App-Store entfernt: Wie die Nachrichtenagentur AFP am Freitag aus mit der Unternehmensentscheidung vertrauten Kreisen erfuhr, hatte die russische Regierung zuvor mit der Festnahme von Apple-Mitarbeitern gedroht. Apple und US-Konkurrent Google hatten die App "Smart Voting", die Wahlempfehlungen für örtliche Oppositionsbündnisse gegen Kandidaten der Regierungspartei Geeintes Russland von Präsident Wladimir Putin geben sollte, mit Beginn der Parlamentswahl am Freitag entfernt.
Schalke verliert - Nürnberg springt auf Platz zwei
Auch mit seinem 150. Tor in der 2. Fußball-Bundesliga hat Simon Terodde Schalke 04 vor einem neuen Rückschlag nicht bewahren können. Der Absteiger verlor nach zwei Erfolgen in später Unterzahl 1:2 (1:1) gegen den Karlsruher SC und verpasste den Sprung auf einen Aufstiegsplatz.
1. FC Nürnberg schlägt Rostock und springt auf Aufstiegsplatz
Der 1. FC Nürnberg ist mit dem dritten Saisonsieg in der 2. Fußball-Bundesliga auf einen Aufstiegsplatz gesprungen. Das Team von Trainer Robert Klauß setzte sich zum Auftakt des siebten Spieltags gegen Aufsteiger Hansa Rostock mit 1:0 (0:0) durch. Der Club hat nun 13 Punkte und belegt zumindest bis Samstagnachmittag den zweiten Rang, Rostock hingegen bleibt mit sieben Punkten im Mittelfeld hängen.
150. Zweitliga-Tor von Terodde: Aber Schalke verliert
Auch mit seinem 150. Tor in der 2. Fußball-Bundesliga hat Simon Terodde Schalke 04 vor einem neuen Rückschlag nicht bewahren können. Der Absteiger verlor nach zwei Erfolgen in später Unterzahl 1:2 (1:1) gegen den Karlsruher SC und verpasste den Sprung auf einen Aufstiegsplatz.
Mehr als 80 Prozent der über Zwölfjährigen in Frankreich mindestens einmal geimpft
In Frankreich haben inzwischen mehr als 86 Prozent der Einwohner ab zwölf Jahren mindestens eine Corona-Impfdosis erhalten. 50 Millionen Menschen über zwölf Jahren wurden nach Regierungsangaben vom Freitag mindestens einmal geimpft. "Der Impfstoff rettet Leben, das Virus tötet, so einfach ist das", sagte Präsident Emmanuel Macron in einem in den Online-Netzwerken veröffentlichten Video.
Politischer Gegner des Präsidenten in Tunesien kurzzeitig festgenommen
In Tunesien ist ein politischer Gegner des umstrittenen Präsidenten Kaïs Saïed, der Abgeordnete Seifeddine Makhlouf, kurzzeitig festgenommen worden. Ein am Freitag auf der Facebook-Seite seines Anwalts veröffentlichtes Video zeigt, wie offenbar Polizisten in Zivil den Chef der ultrakonservativen und islamistischen Partei Al-Karama in Tunis in ein Auto zerren.
Politischer Gegner des Präsidenten in Tunesien festgenommen
In Tunesien ist ein politischer Gegner des umstrittenen Präsidenten Kaïs Saïed, der Abgeordnete Seifeddine Makhlouf, festgenommen worden. Ein am Freitag auf der Facebook-Seite seines Anwalts veröffentlichtes Video zeigt, wie offenbar Polizisten in Zivil den Chef der ultrakonservativen und islamistischen Partei Al-Karama in Tunis in ein Auto zerren. Laut einer kurz zuvor von ihm selbst veröffentlichten Videobotschaft war Makhlouf zum Zeitpunkt der Festnahme mit seinen Anwälten auf dem Weg zu einem Militärgericht.
Haftbefehl nach vereiteltem Anschlag auf Synagoge in Hagen
Nach dem vereitelten Anschlag auf die Synagoge in Hagen hat das Amtsgericht Hagen Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat erlassen. Der Verdächtige befinde sich in Untersuchungshaft, erklärte die Düsseldorfer Generalstaatsanwaltschaft am Freitagabend.
Löwen und Tiger im Zoo von Washington positiv auf Corona getestet
Im Zoo der US-Hauptstadt Washington sind neun Raubkatzen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Wie der Zoo am Freitag mitteilte, werden sechs Löwen und drei Tiger wegen der Symptome behandelt. Am vergangenen Wochenende hatten Pfleger demnach beobachtet, dass die sechs afrikanischen Löwen, ein Sumatra-Tiger und zwei Sibirische Tiger unter vermindertem Appetit und Husten litten und lethargisch waren.
"Einheitsexpo" zum 31. Jahrestag der deutschen Einheit wird in Halle eröffnet
Zwei Wochen vor dem 31. Jahrestag der deutschen Einheit am 3. Oktober beginnt in Halle an der Saale am Samstag (10.00 Uhr) die Freiluftausstellung "Einheitsexpo". Sachsen-Anhalts Regierungschef und Bundesratspräsident Reiner Haseloff (CDU) sowie Bürgermeister Egbert Geier (SPD) eröffnen den rund viereinhalb Kilometer langen Rundgang. Wegen der Corona-Pandemie wurde das zum 31. Jahrestag geplante Fest mit hunderttausenden Besuchern wie schon im vergangenen Jahr abgesagt und durch stadtweite Präsentationen ersetzt.
Rechte Aktivisten demonstrieren nahe des US-Kapitols
Inmitten massiver Sicherheitsvorkehrungen wollen rechte Aktivisten am Samstag (ab 12.00 Uhr Ortszeit; 18.00 Uhr MESZ) nahe des US-Kapitols in Washington demonstrieren. Bei der Solidaritätskundgebung für nach der Kapitol-Erstürmung vom 6. Januar festgenommene Angreifer werden rund 700 Teilnehmer erwartet. Wegen befürchteter Ausschreitungen wurden rund um das Kongressgebäude Metallabsperrungen errichtet, außerdem wurden hundert Nationalgardisten aktiviert. Organisiert wird die Demonstration von einem früheren Wahlkampf-Mitarbeiter von Ex-Präsident Donald Trump.